Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung![RT] Linie 14 Orschel-Hagen – Hbf./Regionalbusbahnhof
Die Linie 22 bedient seit dem 9.9.2019 Orschel-Hagen, wie davor die Linie 1. Allerdings hat die RSV Pläne, die Linie 22 aus dem Fahrplan zu streichen. LINK
Diese Linie sollte eine Alternative auf dem Abschnitt nach Orschel-Hagen darstellen, verkürzt zum Hauptbahnhof und ausgedünnt.
Die Linie 14 nutzt dabei die meisten Haltestellen der Linie 22 bis zur Haltestelle In Laisen weiter, ab der diese Linie dann einen neuen Weg einschagen wird. Diese soll dann die auch seit dem 9.9. ungenutzte Haltestelle Güterbahnhof wieder benutzen, und dann über dem Linienweg der Linie 6 den Hauptbahnhof erreichen, wo dieser am Regionalbusbahnhof endet.
Weiterfahrtmöglichkeiten bestehen Richtung
Ringelbach: Linien 6 und 8
Ohmenhausen: Linie 2 und 22(neu)
Der Takt:
Mo-Fr
- 6-7:00 alle 30min+2x Direkt Nürnberger Straße -> Nördlinger Str.
- 7-9:00 alle 20min+2x Direkt Nürnberger Straße -> Nördlinger Str. (im Takt)
- 9-12:00 alle 30min12-16:00 alle 20min
- 16-18:00 alle 30min18-19:00 alle 20min
- 19-21:30 alle 30min
- 21:30-23:30 alle 60min direkt Nürnberger Straße -> Nördlinger Str. (im Takt)
Sa
- 6-9:00 alle 60min (direkt Nürnberger Straße -> Nördlinger Str. im Takt)
- 9-19:00 alle 30min
- 19-21:00 alle 60min
- 21-23:00 alle 60min (direkt Nürnberger Straße -> Nördlinger Str. im Takt)
So
- 7-12:00 alle 60min
- 12-18:00 alle 30min
- 18-23:00 alle 60min (direkt Nürnberger Straße -> Nördlinger Str. im Takt)
Vorteile
- An Bedarf angepasster Takt
- Direkter Umstieg von Bus auf Bahn am Hauptbahnhof durch Nutzung des Regionalbusbahnhofs
Nachteile
- 20min-Takt nur noch Mo-Fr teilweise
- Keine Durchbindung mehr
Stuttgart: Buslinie 42 als Stadtbahn
Die Buslinie 42 ist momentan eine der am stärksten frequentierten in Stuttgart. Auf einigen Abschnitten wird die Linie auch noch von anderen wie zum Beispiel der Linie 41 verstärkt. Um in den Nachfragespitzen eine ausreichende Kapazität bieten zu können, wäre eine neue Stadtbahnstrecke in diesem Korridor angemessen.
Da die Straße meistens zu eng sind, um einen eigenen Bahnkörper zu ermöglichen, wären Tunnel hier teilweise sinnvoller.
In der Lerchenstraße sehe ich dennoch eine oberirdische Führung vor. Da die Straße für den Durchgangsverkehr nicht relevant ist, könnte sie zu einer Anwohnerstraße gemacht werden. Dabei würden die Enden gekappt werden, um für die Tunnelrampen der Stadtbahn Platz zu schaffen.
Bei einer Verlegung der U4 zur Ehrenhalde könnte hiermit ein Ersatz für die Haltestelle Hölderlinplatz geschaffen werden.
Auch der südlichste Abschnitt wird oberirdisch ausgeführt. Dadurch können Verbindungskurven zur bestehenden Strecke entstehen.
Anfangs sah ich noch eine Weiterführung Richtung Degerloch vor, um eine weitere Stammstrecke zu schaffen. Um Kosten zu sparen habe ich diesen Abschnitt jedoch gestrichen.
Verlängerung S1 bis Solingen-Meigen
Stuttgart: Stadtbahn Hallschlag – Zuffenhausen – Kornwestheim (Süd)
Die Stadt Kornwetsheim mit rund 34.000 Einwohnern wird bereits durch die S-Bahn mit Stuttgart verbunden. Diese ist zwar ziemlich schnell, bietet jedoch nur eione unzureichende Feinerschließung, insbesondere der Osten von Kornwestheim ist schlecht an Stuttagrt angebunden. Ich sehe eine neue Strecke vor, die das ändern soll.
Ich würde empfehlen die Strecke im T10 zu befahren.
Stuttgart: Neue Stadtbahnachse
Der Abschnitt zwischen Staatsgalerie und Stöckach ist momentan mit 6 Linien einer der am stärksten befahrenen in Stuttgart. Auch zwischen Stöckach und Mineralbäder fahren immerhin 4 Linien.
Zwischenzeitlich hat man die Schnellbuslinie X1 im T5 parallel zur Stadtbahn geführt, um diese zu entlasten. Dieser Versuch ist aufgrund der schlechten Durchführung und der geringeren Akzeptanz eines Busses gegenüber der Stadtbahn jedoch krachend gescheitert. Die Linie wurde mittlerweile vollständig eingestellt.
Die Stadtbahnlinien sind auf diesem Abschnitt allesamt sehr voll.
Einige Streckenäste bedürfen dringend einer Taktverdichtung, die wegen der vollen Stammstrecken jedoch oft nicht möglich sind. Um die nachfragestarken Streckenäste zu verstärken, müsste man die nachfrageschwachen aus diesem hochbelasteten Abschnitt herausnehmen.
Man bräuchte also eine neue Stadtbahnachse, die dazu geeignet ist. Mein Plan ist nun eine neue Stadtbahnachse von der Staatsgalerie über Ostheim und den Neckar Park nach Bad Cannstadt zu führen. Dadurch muss auch der Veranstaltungsverkehr nicht mehr über die hochbelastete Stammstrecke geführt werden.
Die Haltestelle Staatsgalerie würde 4-gleisig ausgebaut werden, um die niveufreie Ausfädelung kurz hinter der Haltestelle und einen reibungslosen Betriebsablauf zu ermöglichen. Zum Teil werden dabei die Gleisanlagen der alten Haltestelle genutzt oder umgebaut.
Das konkrete Linienkonzept werde ich hinzufügen, wenn ich mit dem Gesamtnetz fertig bin. Allerdings gibt es schon einge Grundideen, wie zum Besispiel eine neue Linie nach Fellbach über Untertürkheim und Luginsland. Auch den Veranstaltungsverkehr könnte diese Strecke aufnehmen.
Ersatz der Buslinie 42 & allgemein Umgestaltung des Busnetzes
Offizielle Planung zu einer Neckarquerung am Heizkraftwerk Gaisburg
Betriebskonzept (U4, U9, U11, U19)
(Stuttgart) Alternative Anbindung Kemnat
Zweigleisiger Ausbau der S-Bahn-Strecke Hannover – Lehrte (Stammstrecke Ost)
Die S-Bahn-Strecke von Hannover Hbf nach Lehrte ist aktuell bis auf den Abschnitt von der Karl-Wiechert-Allee bis zur A7-Brücke zwischen Misburg und Ahlten nur eingleisig. Auf der Strecke verkehren aktuell die S3, die S6 und die S7 jeweils im Stundentakt. In der HVZ verkehrt die S3 zwischen Lehrte und Hildesheim im 20/40-Takt (6 zusätzliche Fahrten pro Richtung), in Lehrte muss dann umgestiegen werden (7 min Umsteigezeit in den RE aus Braunschweig). Weiterhin ist im Deutschlandtakt eine Verstärkung der S6 auf einen 16/44-Takt zwischen Burgdorf und Hannover vorgesehen, wobei die Fahrzeiten dieser neuen S61 je nach Richtung zwei bis drei Minuten länger sind als jene der S6, ohne dass zusätzliche Halte geplant sind. Hier zeigt sich, dass die Eingleisigkeit für einige Einschränkungen sorgt. Denn es wäre sicherlich fahrgastfreundlicher, wenn die S3 in der HVZ in einem exakten Halbstundentakt fahren würde, bestenfalls auch ohne Umstieg bis nach Hannover. Die eingleisigen Abschnitte dauern jeweils etwa 5 bis 7 Minuten und wären insofern mit den im D-Takt geplanten 4 Zügen pro Stunde und Richtung schon im Bereich der Belastungsgrenze, kleinere Störungen hätten bereits verheerende Folgen. Eine zusätzliche Durchbindung der S3 nach Hannover wäre wohl kaum möglich. Daher möchte ich hier einen zweigleisigen Ausbau der Strecke vorschlagen.
Streckenbeschreibung:
Im Hannover Hbf ist bereits die Errichtung eines neuen Bahnsteiges mit den Gleisen 15 und 16 diskutiert worden. An diese Gleise soll die zweigleisige S-Bahn-Strecke dann anknüpfen. Nördlich des bestehenden Gleises soll dann bis zur Karl-Wiechert-Allee ein neues Gleis errichtet werden, wozu diverse Brücken erweitert werden müssen. Der Bahnsteig in Kleefeld muss dann zu einem Mittelbahnsteig erweitert werden.
Ab der A7-Brücke vor Ahlten soll ebenfalls nördlich ein neues Gleis entstehen, in Ahlten müsste dann genau wie in Kleefeld ein Mittelbahnsteig entstehen. Von hier aus bis zum Lehrter Rangierbahnhof wird es etwas komplizierter. Hier soll die S-Bahn das südliche Streckengleis der Güterumgehungsbahn von Linden übernehmen, die als Ersatz ein zusätzliches Gleis im Norden der bislang der fünfgleisigen Strecke erhält. Im Bereich des Rbf erhält die S-Bahn wieder ein neues Gleis im Norden, hier ist ausreichend Platz vorhanden oder kann durch die Verschwenkung eines Abstellgleises erzeugt werden. Durch zusätzliche Weichenverbindungen soll zudem ein zweigleisiges Befahren der Umgehungskurve für den Lehrer Pbf ermöglicht werden, diese sind in der Karte dargestellt.
Zufahrtswegekonzept Spandau/Berlin
Mein Vorschlag besteht darin, die Gleise gleichmäßig aufzuteilen zwischen dem Bahnhof Spandau und dem Nordosten Berlins, sodass es ein zweigleisiges Fernbahngleis zusätzlich gibt, auf das die Züge aus Richtung Hamburg und Hannover einfahren können und das unabhängig vom Regionalverkehr ist. Die Gleise der Hamburger-Berliner Bahn sind näher an Wohngebieten hier lohnt es sich die S-Bahn mit dem Regionalverkehr zu kombinieren. Dadurch plane ich auf dieser Route zwei Regional Gleise wie gehabt und bis Falkensee mit zwei S-Bahn Gleisen danach mit einem bis nach Nauen, dem angepeilten Ende der S-Bahn. Macht insgesamt 4 Gleise. Auf der Lehrter Bahn hingegen ist aufgrund der geringeren Besiedlung noch Luft nach oben. Hier erachte ich es auch nicht als nötig die S-Bahn zu verlegen. Der Regionalverkehr reicht für die Bedienung völlig. Auch hier gibt es vier Gleise von Spandau bis auf die Höhe Nauen. Durch die Elektrifizierung des Regionalverkehrs hätte man die Möglichkeit der Trennung von Regional und Fernverkehr. Durch die Verlegung der Fernverkehrsstrecke auf die weniger genutzte Lehrter Bahn, kann die Berlin Hamburger Bahn ausgebaut werden ohne 6 Gleise zu benötigen, was ich um einiges einschneidender als 4 Gleise finde.
(C) Verbindungsstrecke Niederwiesa-Gablenz [CityBahn]
Chemnitz: Verbindungsstrecke Niederwiesa-Gablenz
Als eine Verlängerung des CityBahn-Netzes schlage ich vor, dass eine der beiden Strecken für die Stufe 3 am Hauptbahnhof beginnt und Teile der Linie 5 nutzt, für welche ich auch hier eine Erweiterung erstellt habe. Ziel der Stufe ist es Euba und Kleinolbersdorf mit der CityBahn zu verbinden. Man könnte sagen hierbei handelt sich es um Stufe 3.5 . Zudem entsteht auch ein neuer Haltepunkt in Chemnitz-Adelsberg. Außerdem entstehen auch neue P+R in Kleinolbersdorf und Euba um den Verkehr noch attraktiver zu gestalten.
Dresden: „Der Innenstadt Sprinter“
Dies ist ein Versuchsvorschlag, das eine StadtBahn die vom Elbe Park die Dresdner Innenstadt, sowie die TU, Heidenau und Pirna als Sprinter verbindet um auch vom Bahnhof Neustadt schnell durch die Stadt und zur TU zu gelangen.
Es gab das Problem mit der Meterspur zur Eisenbahn, deshalb habe ich es nochmals überarbeitet und zwar würde die Strecke neben der Eisenbahnstrecke verlaufen um ihre eigene Spur zu haben. Ohne das der Eisenbahnverkehr hindert. ich hoffe das es so gehen würde. Sie würde wie eine SBahn fahren nur das sie auf Straßenbahngleise fährt. An den Endpunkten gäbe es auch keine Gleisschleife, sie würde dann auf andere Gleis Wenden.
Sie würde westlich vom Elbe Park anfangen und an der Autobahn zur HA Dungerstraße und dann zu den Zuggleisen in Trachau. Parallel der Strecke würde sie nach Trachau noch einen zusätzlichen Haltepunkt bekommen und zwar "Alttrachau" Dabei würde sie ab Pieschen die Strecke zum ehemaligen Leipziger Bahnhof verbinden um von dort auf die Straßenbahngleise zum Bahnhof Neustadt zu kommen. Durch die Stadt, ist ja die Straßenbahnstrecke so ausgebaut das man auch als Stadtbahntrasse nutzen könnte. Vom HBF zur TU und rüber nach Strehlen. Ab dort würde sie wieder parallel der Eisenbahnstrecke verlaufen mit einem zusätzlichen Halt an der Rayskistr. In Reick würde sie Schlenker Richtung Süden abweichen, weil ja dort der Abstellbahnhof ist. Bis Heidenau fährt sie an den Gleisen der Eisenbahn, von dort würde sie ein Schlenker machen durch Heidenau, am Gymnasium vorbei und zum Fritz-Gumpert-Pl. Da führt sie zurück parallel der Bahnstrecke nach Pirna. In Pirna würde sie dann in Die bahnhofstraße zum Tischerplatz fahren und dort würde die Linie dann enden.
Wenn am sich so die Linie anguckt, würde sie sehr parallel der Linie 9 fahren. Es hätte nur den Vorteil das man schnell durchs Zentrum sowie zur TU kommen könnte. Und das Zentrum von pirna sowie die Südstadt von Heidenau wären dann auch günstig verbunden.
Der Linienverlauf im groben.
ELBE PARK - Trachau - Pieschen - Bf. Neustadt - Pirnaischer Pl. - HBF - TU - Strehlen - Niedersedlitz - Heidenau - PIRNA
Bypass Hannover
Berlin: Ost-West-Trasse über Bhf Köpenick
Vorrede: In Köpenick wird das Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs demnächst bebaut, erschlossen durch die sogenannte Ostumfahrung. Zwischen Bahnhof und Wuhlheide soll die Westumfahrung die Bahnhofstr. entlasten. Ferner wird das Stadion an der Alten Försterei ausgebaut, was zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen führen wird.
Vorschlag: Eine Straßenbahntrasse über West- und Ostumfahrung bauen. Diese sollte komplett zweigleisig, straßenbündig und für Einrichtungsfahrzeuge konzipiert werden. Am Bahnhof entsteht ein Vollkreuz.
Nach bisherigen Linienkonzept, würden dann 60 und 61 die Ostumfahrung, und 60 die Westumfahrung nutzen. Mittelfristig sehe ich Potential für eine Metrotramlinie Gropiusstadt - Schöneweide - Köpenick.
Vorteile: Man erreicht aus Friedrichshagen und Oberschöneweide den zukünftigen Regionalbahnhof Köpenick und die Mall. Bisher muss man umsteigen oder von Bahnhof-/Seelenbinderstr. laufen. Das Überangebot in Bahnhofstr. und Seelenbinderstr. wird reduziert. Die bei Veranstaltungen überlastete Haltestelle Alte Försterei wird durch Aufspaltung auf zwei Haltestellenpaare entzerrt. Aus dem östlichen Umland erreicht man Schöneweide und Stadion schneller, Studenten der HTW können nach Erkner oder Fürstenwalde ziehen. Höhere Fahrgastzahlen dank Schienenbonus. Ein Bus könnte Ostumfahrung so nicht fahren, da die neue Nord-Süd-Straße östlich des Bahnhofs nicht bis zur Seelenbinderstr. durchgezogen wird.
(Stuttgart): Verbindung Talquer- und Tallängslinie (2. Alternative)
(C) Neues Konzept Tram 5
Chemnitz: Neues Konzept Straßenbahnlinie 5
Dieses neue Konzept der Linie 5 soll Adelsberg im 10-min.-Takt und Altenhain im 30-min.-Takt verbinden. Dies erhöht das Fahrtaufkommen auf der Linie 5 stark, um genau zu sein um ca. 8500 Einwohner in Adelsberg und Kleinolbersdorf-Altenhain. Durch die massive neue Strecke entsteht ein großteiliger Überlandcharakter. Auf ihrer Fahrt wird auch Kleinolbersdorf südlich angebunden, was aufgrund der Linie 56A/B auch ausreichend ist. Zudem sollen auch ein paar Änderungen an der Linie 56 stattfinden, was nochmal in einem eigenen Vorschlag beleuchtet werden soll. In Altenhain entsteht eine große Wendeschleife, die auch von der Linie 56 befahren werden soll.
Hier geht es zu einem prinzipiell ähnlichem Vorschlag .
Berlin: U9 nach Lichterfelde Ost
Es gibt ja bereits Planungen die U9 nach Lankwitz zu verlängern. Ich halte es für eine bessere Idee die U9 um vier Staionen über den Hindenburgdamm nach Lichterfelde Ost zu verlängern. Das ist zwar nichts komplett Neues, ich wollte aber trotzdem meine Idee hier veröffentlichen. Ich glaube das sich eine U-Bahn nach LIchterfelde auch mehr lohnen würde, als nach Lankwitz:
- Lichterfelde hat um einiges mehr Einwohner als Lankwitz.
- Auf dem Hindenburgdamm werden die Busse 283, 285 und M85 (außerdem der 186) entlastet.
- Es gibt einen schnellen Anschluss zur Charite und zum Tierlabor der FU. Am Bahnhof Lichterfelde Ost kann man dann entweder in die S- oder Regionalbahn umsteigen oder weiter mit dem Bus fahren.
- Von Rathaus Steglitz zum Bhf Lichterfelde Ost wird die Fahrzeit von ca. 20 min auf ca. 6 min gesenkt, nach Lankwitz braucht man mit dem Bus nur 11 min (auch wenn die Verlängerung bis Lankwitz Kirche bvorgeschlagen war, überzeugt mich meine Variante trotsdem mehr).
(C) Bus Gablenz – Einsiedel
Chemnitz: Buslinie Gablenz-Einsiedel
Die Buslinie von Gablenz nach Einsiedel dient als Randlinie, die im 60-min.-Takt verkehrt, bzw. an Sonn- und Feiertagen als Anruf-Linien-Taxi. Trotzdem soll die Linie mit den Standartbussen, wie man sie beispielsweise auf der Linie 23, 73 oder 76 antrifft betrieben werden. Hauptsächlicher Nutzen der Linie ist es Orte im Osten von Chemnitz mit der Stadt anzubinden, die bis jetzt nicht angebunden wurden. Zudem wird nun auch der Osten von Einsiedel an das Busnetz mit angebunden. Die wichtigsten Haltestellen sind Einsiedel: August-Bebel-Platz, Talsperre Einsiedel, Gasthof Goldener Hahn, Rathaus Altenhain, Altenhain, Sternmühle, Bahnhof Erdmannsdorf, Schule Erdmannsdorf, Gasthof Schere, Augustusburger Straße, Gablenz und Betriebshof Adelsberg.
Eichwalder Straßenbahn
Durch Eichwalde sollte entlang der Bahnhofstraße und Hermannstraße bis zur Badewiese eine Straßenbahn angelegt werden. Sie würde den etwas vom Bahnhof abgelegenen Teilen der Gemeinde eine bessere Verbindung zur S-Bahn geben und die Gemeinde innerhalb effektiver mit einander verbinden. Der Platz am Wasserturm könnte der Betriebshof werden.
B: Verlängerung der zukünftigen 22 nach Osten
Stadtbahnkonzept Vaihingen
Tunnellänge: 2400 Meter in Vaihingen + 560 Meter aus diesem Vorschlag
Es geht nicht um die einzelnen Strecken. Diese wurden nämlich alle schon vorgeschlagen. Hier steht vor allem das Gesamtkonzept im Mittelpunkt.
Die bisher besten Konzepte sind die von:
Ich finde jedoch beide noch nicht ganz optimal.
Mir geht es nun darum die Führung direkt unterm Bahnhof aus dem Vorschlag von amadeo etwas abzuwandeln und in ein anderes Streckenkonzept zu integrieren.
Bei den Strecken handelt es sich größtenteils um die selben wie beim Vorschlag von DerGalaktische jedoch wird der Linienast von den Patch Barracks nach Büsnau verlängert.
Durch die Verbindungsspange SSB-Zentrum - Eneglboldstraße entsteht in diesem Konzept auch eine viel größere Flexiblität bei den Linienführungen. Im Optimalfall würden sowohl östlich als auch wetslich des Bahnhofs Kehranlagen entstehen, wobei die östliche sogar oberirdisch sein könnte.
Auf der Ostseite des Bahnhofs muss die konkrete Linienführung möglicherweise nochmal geändert werden, weil die Freifläche an der Kupferstraße momentan bebaut wird.
Der letzte Punkt, auf den ich hinweisen möchte ist die Situation am Alten Friedhof. Um den Tunnel etwas zu verkürzen, muss die Straße an dieser Stelle zurückgebaut werden. Als Ersatz würde 100 Meter weiter östlich eine neue Straße entstehen.
Das Linienkonzept wird folgen, wenn ich mein Gesamtkonzept für Stuttgart fertig habe. Auf jeden Fall wird jedoch die U8 verlängert und wahrscheinlich wird die U3 mit der U14 verknüpft.
Stuttgart: Stadtbahn Ehrenhalde
Die Strecke zum Hölderlinplatz verläuft im letzten Abschnitt nicht nur oberirdisch, sondern auch straßenbündig, was immer wieder zu Konflikten mit anderen Verkehrsteilnehmern führt.. Ich würde daher vorschlagen ab der Haltestelle Russische Kirche einen neuen Tunnel zu bauen, welcher zur Lenzhalde führt, wo man einerseits zu einer potentiellen S-Bahn umsteigen könnte und andererseits das Eberhard-Ludwigs-Gymnasium erreichen kann. Die Endstation würde jedoch erst ein Stück weiter nordöstlich an der Ehrenhalde entstehen. Dieses Stück müsste warscheinlich eingleisig errichtet werden. Durch die wegfallende Stadtbahn könnte der Straßenraum umgestaltet werden, um mehr Platz für Radfahrer und Fußgänger zu schaffen.
Waiblingen Nord-Schtatiönle
Im Norden Waiblingens befindet sich ein Siedlungsgebiet direkt neben der S-Bahn-Strecke nach Backnang (S3). Das Gebiet liegt etwa 1,2 km nördlich vom Bahnhof Waiblingen, sodass ein zusätzlicher Halt dort betrieblich wenig ausmacht. Mir scheint, dass die Eisenbahn dort auf einem Damm verläuft. Sie verläuft in ca. 4,00 m - 6,00 m Distanz zum Wasserstubenweg. 3 m Breite reichen für einen Bahnsteig. Dann bleiben aber noch 3 m bis zu Fahrbahn, auf denen noch ein Gehweg verlaufen sollte. Das erschwert natürlich die Unterbringung von Treppen, welche zusammen mit Aufzügen nur am Bahnsteigende entstehen können. Deswegen führe ich den Bahnsteig auch bis zur Schmidener Straße, weil dort genug Platz ist, um die Zugänge zum Bahnsteig schaffen zu können.
Neben der Erschließung der Wohngebiete im Norden Waiblingens schafft dieser Bahnhof auch einen schnelleren Anschluss Hegnachs an die S3 nach Stuttgart.
(C) Verbindungsstrecke Hennersdorf-Dittersdorf [CityBahn]
Chemnitz: Verbindungsstrecke Hennersdorf-Dittersdorf
Als eine Ergänzung im CityBahn-Netz schlage ich eine Verbindungsstrecke von Dittersdorf nach Hennersdorf vor, welche die Stufe 2 sowie die Stufe 3 des Chemnitzer Modells miteinander verbinden soll. Dafür könnte man eine zusätzliche Linie, ähnlich wie eine Idee die ich von dem Nutzer "Rororororo" habe (wo ich nicht mehr weiß, wo ich sie gefunden habe) die ein zusätzliches "e" hinten dran hat verwenden, ähnlich wie in Leipzig. Als Beispiel:
C19 Annenstraße - Annaberg-Buchholz
C19e Annenstraße - Burkhardtsdorf ü. Dittmannsdorf
Auf der Verbindungsstrecke werden insgesamt 3 neue Haltepunkte bedient, wobei Dittersdorf- Gasthof Hänel sowie Dittmannsdorf eingleisig ausgebaut sind und Gornau als zweigleisiger Ausweichhaltepunkt gebaut wird. Der P+R in Hennersdorf soll ausgebaut und modernisiert werden. In Gornau wird ein komplett neuer P+R entstehen sowie wird die Haltestelle "Gornau, Abzweig Dittmannsdorf" umbenannt in "Gornau, Bahnhof" und Modernisiert. Zudem entsteht auch eine mögliche Buswendeschleife für den Regionalverkehr.
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