Linien- und Streckenvorschläge

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RB Lüneburg – Bleckede – Neuhaus – Brahlstorf

Die Einrichtung einer Regionalbahn-Verbindung Lüneburg - Brahlstorf über Bleckede und Neuhaus einschließlich Elbquerung schafft eine Anbindung des Amt Neuhaus an den restlichen Landkreis Lüneburg. Im Oberzentrum Lüneburg besteht ein attraktiver Anschluss an den Fern- und Regionalverkehr. In die andere Richtung gibt es einen direkten Anschluss an die Berlin-Hamburger-Bahn.

Diese Strecke schließt den ländlichen Raum östlich von Lüneburg besser an. Das Amt Neuhaus als Teil des Landkreis Lüneburg verfügt bislang über keine feste Verbindung über die Elbe nach Lüneburg. Das Erweitern und Mitnutzen einer bisher nur für den Straßenverkehr geplanten neuen Elbbrücke ermöglicht diese Eisenbahnlinie.

Seit der Wende gibt es Planungen für einen (Straßen-)Brückenbau bei Neu Darchau. Durch die Realisierung dieser Flussquerung sechs Kilometer elbabwärts bei Alt Garge gäbe es die Möglichkeit, eine Bahntrasse mit einzuplanen.

Die Reaktivierung der Teilstrecke Lüneburg - Bleckede wird immer wieder gefordert.

Folgende Schritte sind nötig:

1. Reaktivierung der Strecke Lüneburg - Bleckede - Alt Garge (Bleckeder Kleinbahn)

2. Neubau einer kombinierten Straßen- und Eisenbahnbrücke über die Elbe bei Alt Garge

3. Neubaustrecke ab der Brücke bis nördlich von Neuhaus

4. Einrichtung neuer Haltepunkt Neuhaus westlich des Ortskerns

5. Nördlich von Neuhaus Einfädelung in die alte Strecke nach Brahlstorf und Wiederaufbau der Trasse

 

Die Strecke ist eingleisig und nicht mit Oberleitungen elektrifiziert vorgesehen. Zum Einsatz kommen moderne Akku-Triebwagen, die unter den bestehenden Oberleitungen in Lüneburg und Brahlstorf geladen werden.

Geplant ist ein entsprechender Ausbau und Einrichtung der Strecke, sodass sie in 45 Minuten befahren werden kann. Bei einer Länge von ca. 50 Kilometern wird das durch eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h auf der Bestandsstrecke (Lüneburg - Alt Garge) und 120 km/h auf der Neubaustrecke (Alt Garge - Brahlstorf) erreicht. In Lüneburg und Brahlstorf gibt es einen Aufenthalt von jeweils ca. 15 Minuten für Umstiege und Nachladen der Akkus. Durch den Einsatz eines Zugpaars mit Zugkreuzung in Bleckede ist ein 1-Stunden-Takt möglich.

Folgende Haltepunkte sind vorgesehen:
Lüneburg
Ebensberg
Scharnebeck
Neetze
Bleckede
Alt Garge
Neuhaus
Brahlstorf

-

Optional können die Triebwagen auch noch weiter nach Schwerin oder Ludwigslust fahren.

Neubaustrecke Como – Milano

Nachdem sowohl der Gotthard- als auch auch der Ceneri Basistunnel fertig ist, kann man mal Bilanz ziehen. Ursprünglich bestand der Plan die Nullknoten in Zürich und Mailand in unter 3 Stunden komfortabel miteinander zu verbinden. Mit dem CIS gab es über die Berge bereits vor 15 Jahren fahreiten von 3:33 Stunden. Trotz Milliardeninvestitionen ist man heute mit 3:17 Stunden kaum schneller. Fahrplantechnisch behilft man sich dadurch, dass man in Zürich stattdessen aus dem Halbknoten herausfährt. Ein wesentlicher Grund ist die unzuverlässige Betriebsführung in Italien und die Überlastung der Strecke Como - Mailand. Hier greift mein Vorschlag ein, in dem eine unanhängige Neubaustrecke zwischen Como und Mailand Rho Fiero errichtet wird. Ich trassiere dabei fast durchgängig entlang von Autobahnen, trotzdem sind einige Tunnel unvermeidbar. Die Bebauung nördlich von Mailand ist extrem dicht. Der längste Tunnel entsteht bergmännisch zur Anbindung von Como und ist 8,5km lang. Weitere Tunnel entstehen dort wo die Bebauung zu dicht an die Autobahn ranreicht. Die Fahrzeitverkürzung von Como nach Mailand auf 21 Minuten für 48 km ergibt eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 137 km/h. Das ist nicht umwerfend, reicht mit dem Zimmerbergbasis II Tunnel in der Schweiz aber um eine Gesamtfahrzeit von 2:40 Stunden zu erreichen. Damit sind beide Nullknoten mit ausreichend Puffer verbunden. Die gemeinsame Einführung über Rho-Fiera mit der NBS von Turin lässt die Möglichkeit offen, die Gotthard Züge zukünftig in einen Durchgangs-Entlastungsbahnhof in Mailand weiterzuleiten. Das ist aber ein anderes Thema...

Köln – Buslinie X27

Diese Linie würden zwei Funktionen haben:

Zum einen würde die Erschließung in der Innenstadt mit zwei neuen Haltestellen verbessert. Insbesondere im Bereich der neuen Haltestelle Klingelpütz gibt es aktuell eine Lücke.

Zum anderen erhält Ossendorf eine deutlich schnellere Verbindung zur Innenstadt und zwei neue Haltestellen: Wertstoffcenter und MMC Studios

Bestehende Haltestellen sind nicht benannt.

 

Bedienung: Alle Busse fahren von Breslauer Platz/Hbf im 10-Minutentakt bis Ossendorf. Von dort aus fahren die Busse abwechselnd im Uhrzeigersinn oder gegen den Uhrzeigersinn. Entlang der Schleife gibt es also einen 20-Minutentakt.

 

Fahrzeit:

Breslauer Platz/Hbf <> Von-Hünefeld-Str..: ca. 20 Minuten (heute: 34 Minuten)

 

Liniennummer:  Die Linie X27 würde eine Ergänzung zur Linie 127 darstellen, mit der Sie sich in Ossendorf mehrere Haltestellen teilt.

Douglas, Isle of Man, Elektrifizierung und Erweiterung der Pferdestraßenbahn

Die Stadt Douglas auf der Isle of Man hat neben dem Bus vier Bahnsysteme (wenn nicht angegeben, Spurweite 3 Fuß): elektrische Straßenbahn Ramsey – Douglas Derby Castle (Manx Electric Railway) Pferdebahn Derby Castle – Sea Terminal (Douglas Bay Horse Tramway) Dampfeisenbahn Port Erin – Douglas (Isle of Man Steam Railway) Dampfeisenbahn Lhen Coan – Sea Lion Rocks (Groudle Glen Railway, Spurweite 2 Fuß) Mit diesem Vorschlag wird die Pferdebahnstrecke elektrifiziert (was einem kostengünstigeren Betrieb und eine geringfügig kürzere Reisezeit ermöglicht und aus Tierschutzaspekten anzustreben ist) und über die ehemalige Strecke der Upper Douglas Cable Tramway und eine Neubaustrecke bis Brown Bobby geführt. Damit erhält der Bahnhof Douglas direkten umsteigefreien Anschluss an die Straßenbahn. Eine kleine Stichstrecke bis Sea Terminal ermöglicht zudem eine höhere Fahrplanflexibilität. Mein Vorschlag sind zwei Linien: Linie 1 Ramsey – Laxey – Onchan – Loch Promenade – Sea Terminal (Regellinienweg) Linie 1 Ramsey – Laxey – Onchan – Loch Promenade – Victoria Street – Douglas Bahnhof – Brown Bobby (einzelne Fahrten mit Anschluss an die Dampfeisenbahn nach Port Erin) Linie 1 Brown Bobby – Sea Terminal (Betriebsfahrt mit Fahrgastaufnahme) Linie 2: Onchan Far End Halt – York Road – Douglas Bahnhof – Brown Bobby Das Fahrtenangebot auf den Bussen der Linie 3 und 3A wird reduziert, die Expressbuslinie X3 bleibt jedoch bestehen.

M: U6 Planegg

Mein Vorschlag zur bereits beschlossenen U6 Verlängerung nach Martinsried denkt die Verlängerung mit Zwischenstation im Stadtkern von Planneg zum Bahnhof weiter. Im Abschnitt zwischen Martinsried und Planegg bietet sich eine Troglösung für die kurze Überlandstrecke an. Vorteile wären ein Stammstrecken Bypass für Fahrgäste der S6 von/nach Tutzing mit Ziel im Süden Münchens

M: U5 Ottobrunn

Hier ist meine Version des nicht ganz so wichtigen Projektes U5 Ostverlängerung. Dieser Vorschlag zeichnet sich durch einen hohen Oberflächenanteil aus: die bestehende Strecke zwischen Neuperlach Süd und Neubiberg kann oberirdisch verlängert werden und erst kurz vor dem Schwenk gen Westen verschwindet die Trasse wieder unter der Erde. Die Haltestelle Werner Heisenberg Weg bindet die Bundeswehruniversität an, anschließend verläuft die Trasse unter der Rosenheimer Landstraße und erst in Riemerling macht sie einen erneuten Schwenker Richtung Airbus Gelände und Gewerbegebiet Taufkirchen Nord (u.a. IKEA). Hier kommt die Trasse wieder an die Oberfläche wo sie kurz vor der B471 mit der Station Hugo Junkers Straße endet Vorteile wäre die Feinerschließung von Ottobrunn sowie die Anbindung des Gewerbeparks Taufkirchen samt EADS, IKEA und co mit den Öffis.

Hannover – MHH-Neubaustrecken-Konzept

Der Neubau der Medizinischen Hochschule Hannover wird eine deutlich höhere ÖPNV-Nutzung in den östlichen Hannoveraner Stadtteilen bewirken. Aus diesem Anlass möchte ich hier vorschlagen, mit einer neuen Achse und neuen Linienverläufen den Stadtbahnverkehr in Hannover zu optimieren. Zum einen soll eine neue Strecke entstehen, welche am Spannhagengarten abzweigt und in Richtung MHH-Neubau führt. Dort zweigt sie in eine neu zu bauende Strecke vom Kantplatz ein. Beide Strecken schließen dann innerhalb des Tunnelabschnittes an der MHH an die Bestandsstrecke an. Zudem wird die Strecke ab Roderbruch bis zur Kafkastraße verlängert, wo ein Anschluss zur Linie 7 besteht und ein Betriebsgleis zu dieser Strecke als Verbindung errichtet wird. Die Strecke der Linie 4 wird durch die Reisezeitverkürzung mit der gleichen Anzahl an Kursen absolviert werden können Folgende Linienänderungen werden vorgenommen: Die Linie 4 verkehrt ab Kantplatz über die Neubaustrecke zum MHH-Neubau und von dort aus weiter nach Roderbruch und Misburg-Nord/Kafkastraße. Eine neue Linie verkehrt aus Richtung Stadt kommend zum Spannhagengarten und von dort zum MHH-Neubau und weiter über den S-Bahnhof Karl-Wiechert-Allee zum Nackenberg, wo zur Linie 5 umgestiegen werden kann und eine Zwischenendstelle eingerichtet wird. Denkbar wäre es, diese Linie mit einer Linie über eine potenzielle Neubaustrecke durch die Innenstadt (hier vermerkt) zu verknüpfen.

B: neue Linie 22 und 23 im Zusammenspiel mit der 21

Ich habe in den letzten Tagen zwei Vorschläge (Norden und Osten) für die Verlängerung der geplanten 22 (S.269) gemacht und möchte diese einmal in einem Gesamtkontext einbetten. Daher beschreibe ich einmal die Ergänzungen.

Wie in der Nordverlängerung angesprochen, möchte ich den Ast nach Rosenthal von der Linie 22 übernehmen lassen. Da dieser perspektivisch auf einen 10 min Takt verdichtet werden soll, müsste die 22 auch eine Volllinie mit einem 10 min Takt sein. Diesen 10 min Takt habe ich aufgrund des Vorschlags von Krake auf 2 Linien aufgeteilt (Linie 23). So soll die 23 dann einen 10 min Takt mit der 21 bis Lichtenberg bilden und somit den Takt zwischen Lichtenberg und Besarinplatz wenigstens von Montag bis Freitag verdichten. Sollte sich zeigen, dass der 10 min Takt auch am Wochenende sinnvoll ist, würde man den erweitern.

Zusätzlich zu der bereits erwähnten Nordverlängerung, habe ich eine weitere vorgeschlagen. Diese resultiert daraus, dass die M1 derzeit nicht mal an die Heidekrautbahn angeschlossen ist (nur mit längerem Fußweg). Da direkt dahinter das MV beginnt, überlegt man schon länger, diese dorthin zu verlängern. Da der Verkehr zwischen MV und Waidmannslust auch recht dürftig ausfällt, möchte ich diese Strecke gleich noch weiter verlängern, was auf eine andere Idee von mit einzahlt. So habe ich mal vorgeschlagen, und dazu stehe ich immer noch, dass der 222 und der N22 in eine Metrostraßenbahnlinie M22 umgewandelt werden. So gäbe es auch eine gute Verbindung zwischen Tegel und Pankow, mit nur einmal umsteigen und dem Komfort einer Straßenbahn. Aber auch die Menschen entlang des M22 hätten einen besseren Zugang nach Pankow. Ich habe an anderer Stelle auch schon mal eine solche Verlängerung vorgeschlagen. Entlang des Zabel-Krüger-Damm ist in Richtung Westen bis zur Straße Lahrer Pfad eine Sonderspur für die Straßenbahn möglich, welche man zeitlich begrenzen kann (für die Zeit des hohen Verkehrsaufkommens). Dadurch würden die Straßenbahnen am möglichen Rückstau vorbeifahren können. Damit dies möglich ist, müsste die Straße nach Süden verbreitert werden, was möglich ist, da dort noch Platz ist. Zudem kann man die Kreuzung mit der B96 so umbauen, dass die Straßenbahn in beide Richtungen am Stau vorbeifahren kann, weil sie eine abgesperrte Fläche (jeweilige Außenspur) erhält (idealerweise als Busspur, um auch denen den Vorteil zu geben). Am Bahnhof Waidmannslust wird dann ein einzelnes Abstellgleis geschaffen, da für einen 10 min Takt auch nicht mehr benötigt wird. Dieser Ast soll mind. in der HVZ von beiden Linien bedient werden und wenn möglich auch in der NVZ. Sollte man zu dem Entschluss kommen, in der NVZ lieber den Takt aus zu dünnen, sollte die 23 durchfahren, da diese die kürzere Linie ist und der 10 min Takt von Rosenthal bis Besarinplatz auch am Wochenende gefahren werden soll. Die Schleife in Rosenthal soll auch umgebaut werden, sodass ein umsteigen zu den Bussen und der Heidekrautbahn einfach möglich ist. Im MV selbst wird die Strecke der M21 zusätzlich angebunden, sprich sie nutzen vom Bahnhof Rosenthal bis zum Abzweig des Senftenberger Rings die gleichen Gleise und dann zusätzlich nochmal in der Calauer Straße.

Der Abschnitt ab Rosenthal wird dann komplett auf 2 Gleise ausgebaut, was aber sowieso schon geplant wird, damit die M1 dort auch im 10 min Takt fahren kann. Überlegen sollte man sich allerdings ab Pastor-Niemöller-Platz überfahrbare Haltestellenkaps baut, damit das zusteigen zur Straßenbahn und zum Bus einfacher wird. Vorteil wäre vor allem, dass die Busse dann eine eigene Spur mit der Straßenbahn haben und nicht immer zu Haltestelle ausschwenken müssen. Am Rathaus Pankow geht dann noch die Strecke der kombinierten M27 und 50 ab. Ab S+U Pankow geht es dann weiter wie im Nordverlängerungsvorschlag beschrieben. Hier gilt trotzdem, dass ich eine Straßenbahnstrecke (für die M13) durch die Ostseestraße befürworte, weshalb diese eingezeichnet ist.

Für den Mittelabschnitt gibt es nur eine kleine Erwähnung. Egal ob die M4 in eine U-Bahnlinie umgebaut wird oder nicht, möchte ich die Strecke des 200ers als Straßenbahn auf dem Abschnitt Alex - Michelangelostraße haben, weshalb dort Gleisverbindungen eingezeichnet wurden.

Bis zum Besarinplatz werden die 22 und 23 die selbe Strecke befahren. Danach zweigt die 23 zur Streckenführung der 21 ab. Dafür wird es notwendig, dass die Haltestelle der M10 in Richtung Nordbahnhof, vor den Platz gelegt wird. So wird jeweils gehalten, bevor der Kreisverkehr befahren wird. Die 23 soll dann mit der 21 einen 10 min Takt (maximal 8/12 Takt) bilden. So wird der Abschnitt häufiger befahren und es entstehen auch neue Direktverbindungen.

Erst am Ostende der 22 gibt es dann wieder Ausbaubedarf. Dazu habe ich aber bereits auch einen Vorschlag gemacht. Am Ostkreuz gibt es noch eine Verbindung für meine vorgeschlagene Verlängerung der 18.

Folgende Linien würden dann fahren:

21 S+U Lichtenberg - S Schöneweide: Länge 16,5 km

22 U Tierpark - Bahnhof Rosenthal (/S Waidmannslust): Länge 22,5 km (/27,3 km)

23 (S+U Lichtenberg/) Besarinplatz - S Waidmannslust: Länge (23,7 km/) 18,7 km

Die 21 ändert nichts an den Taktzeiten. Die 22 fährt durchgehend im 20 min Takt zwischen Tierpark und Rosenthal und mind. in der HVZ bis Waidmannslust. Die 23 fährt Mo-Sa in der HVZ und NVZ im 20 min Takt zwischen Waidmannslust und Lichtenberg. In der SVZ und am So fährt die Linie erstmal nur bis Besarinplatz.

Für das Mittelstück gäbe es noch eine doppelte Alternative. So könnte die 22 auch über die Kniprodstraße, Michelangelostraße und Ostseestraße führen. Dann würde die 23 von der Scharnweberstraße/Weichselstraße los fahren, die 16 wird dann zur jetzigen Endhaltestelle der M13 verlängert, welche wiederum zum Ostbahnhof fahren würde, und über die Scharnweberstraße, Gürtelstraße, Möllendorffstraße und Storkower Straße zur 22 geführt, wo dann wieder ein 10 min Takt entsteht. Dadurch könnte der 156er eingekürzt werden.

Edit: Ich habe den Nordbereich sowohl im Text, als auch in der Zeichnung nochmal abgeändert. Zudem wurden die Längenangaben der beiden Linien angepasst.

Hannover Linie 5 bis Misburg Süd

Auf dem ehemaligen Deurag Nerag Gelände, welches auf Höhe der Bushaltestelle “Am Hafen” (Nordgelände) und südlich der Kreisstraße (Südgelände) an die Anderter Straße angebunden ist, soll mit Mehrfamilienhäusern, Schulen und Kitas bebaut werden (noch befindet sich das Projekt in der Planungsphase, da das Gelände mit Chemikalien belastet ist). Zum Anschluss dieses Neubaugebietes und der übrigen Gewerbebetriebe in Anderten-Misburg sollte eine neue Stadtbahntrasse gebaut werden. Da der Endpunkt der Linie 7 in eine Art Sackgasse führt, macht hier die Verlängerung der 5 aus Anderten Sinn. Im Prinzip sind entlang der Trasse genug Flächen verfügbar (ob man hier schon bei den Bebauungsplänen eine mögliche Stadtbahntrasse berücksichtigt hat?), sodass größere, bauliche Veränderungen sich auf die Überführungen an der Schleuse, am Bahnhof Anderten-Misburg sowie über die zweite Gleisstrecke beschränken. Der Endpunkt Misburg Süd würde sich in einer Schneise befinden, das aktuell unbebaut ist. Weiter nördlich gibt es aktuell keine freien Flächen, die für einen Endpunkt geeignet wären. Ich persönlich finde die Trassengestaltung der 4, 5 und 7 in diesem Bereich sehr unglücklich. Die 4 und 7 enden baulich so, dass eine Verlängerung nicht mehr oder nur schwer möglich ist. Jedoch liegen die Endpunkte heute schon relativ dicht beieinander. Auch, wenn 5 und 7 bei dieser Variante noch enger zusammen rücken, macht es dennoch Sinn, einen Stadtbahnanschluss in diesem Bereich zu realisieren. Auf 43 bis über 110 Hektar könnten subventionierte Mietwohnungen entstehen. Das daraus resultierende Fahrgastaufkommen kann eine Buslinie wohl kaum bewältigen.

EC Stettin-Berlin-Cottbus-Krakow

Dies ist der erste von 2 Teilen für die Verbindung von Berlin nach Polen. Die RE2 wird wie hier gezeigt nach Forst verlängert. Von Forst bis Richtung Polen wird die RB 91 eingestellt und von dem EC ersetzt der von Angermünde-Berlin-Zagan mit VBB Tickets (Angermünde-Zary) bzw Polnischen Tickets (Zagan-Cottbus) befahren werden kann.

 

EC B1

Die Zahlennummer B 1 steht für "Berlin 1" und stellt die zweistündliche EC Verbindung von Stettin über Berlin und Cottbus nach Katowice diese endet in Krakow. Zwischen Stettin-Berlin-Cottbus und Katowice wird im 2 Stundentakt gefahren alle 4 Stunden bis Krakow. Die Fahrtdauer beträgt aufgrund der Anpassungen und elektrifizierungen zwischen Berlin und Stettin cirka eine 55 min statt den heutigen cirka 1:50 aufgrund der wenigen Halte und der elektrifizierungen.

Mit der Führung über Cottbus werden ganz neue Gebiete angebunden, Cottbus wird ganz neu direkt an Polen angebunden und diese Strecke von Polen nach Berlin bzw. Cottbus wird schneller befahren. Ausserdem ist das für die Städte insbesondere Forst eine gute neu Anbindung

 

 

Um/Aubau

Bereits geplant/Im Bau: Die Strecke Angermünde-Stettin wird zweigleisig elektrifiziert, Die Strecke Cottbus-Lübbenau wird zweigleisig ausgebaut.

In Planung: Die Strecke Cottbus-Forst wird zweigleisig elektrifiziert.

Neu: Die Strecke von Forst-Zagan wird eingleisig elektrifiziert.

 

Zeichenbedeutung

*= Abwechselnd jeweils 4 Stundenhalt in Angermünde/Eberswalde (der Zug der in Eberswalde hält, hält nicht in Angermünde...)

*1=Abwechselnd jeweils 4 Stundenhalt in Zary/Zagan (der Zug der in Zary hält, hält nicht in Zagan...)

*2=Abwechselnd jeweils 4 Stundenhalt in Lübben/Lübbenau (der Zug der in Lübben hält, hält nicht in Lübbenau...)

3*=Hier wird nur zur Stoßzeiten gehalten.

Ilztalbahn

Beschreibung folgt

Graz Verlängerung Linie 3 bis Lustbühel

Die Line 3 der HOLDING GRAZ wird verlängert von der Schleife Krenngasse bis zur Busschleife Lustbühel.

Vom Schillerplatz vorbei an der Schleife Krenngasse Richtung Süden über die Merangasse führt die neue Linie bis zur Marktgasse, in der sie einbiegt und dann weitergehend in die Waltendorfer Hauptstraße Richtung Osten mündend.

Sie verläuft beim Schloss Lustbühel vorbei bis zur schon bestehenden Busschleife Lustbühel, welche die Endstation und eine neue Straßenbahnschleife wird.

Straßenbahn Lübeck: Tram 6

Straßenbahnlinie 6: Lübeck

  • 20-min.-Takt/WE: 30-min.-Takt
  • Fährt nicht an Feiertag
  • Ergänzt sich mit Tram 1
  • Nord-West-Verbindung
  • Nutzt Teile der Wendestelle "ZOB" (Tram 4/5)

Straßenbahn Lübeck: Tram 5

Straßenbahnlinie 5: Lübeck

  • 20-min.-Takt/ WE: 30-min.-Takt
  • Nachtfahrten bis Malmöstraße (Weiter mit Nachtbus)
  • Anbindung Süden an Innenstadt -> Umsteigemöglichkeit in alle Richtungen
  • Anbindung an Hochschule (Busumstieg)

Straßenbahn Lübeck: Tram 4

Straßenbahnlinie 4: Lübeck

  • 15-min.-Takt / WE: 30-min.-Takt
  • Verbindung des Südostens mit Innenstadt -> Umsteigeoptionen in alle Richtungen
  • Touristenfreundliche und schnelle Strecke 
  • Anbindung der Altstadt zusammen mit Linie 3 

Straßenbahn Lübeck: Tram 3

Lübeck: Straßenbahnlinie 3

  • 20-min.-Takt / WE: 30-min.-Takt
  • Anbindung an Holsentorplatz -> Touristenfreundlich
  • Jede 2. Fahrt nach Niels-Bohr-Ring
  • West-Ost-Linie

Straßenbahn Lübeck: Tram 2

Straßenbahn Lübeck: Tram 2

Die Linie 2 verkehrt im 15-min.-Takt (Wochenende 30-min.-Takt) von Bad Schwartau nach Wurzelredder, bzw. jede 2. Fahrt nach Groß Grönau und ist damit als Nord-Süd-Verbindung für die Einwohner Lübecks gedacht. Diese Linie soll einige Buslinien ersetzen.

Straßenbahn Lübeck: Tram 1

Straßenbahn Lübeck: Linie 1

Mit rund 217000 Einwohnern, ist es für mich schwer verwunderlich, dass Lübeck keine Straßenbahn hat. Daher habe ich ein kleines Netz entworfen, was möglichst viele Stadtteile verbinden und Buslinien ersetzen soll. Der Knotenpunkt ist dabei der Hauptbahnhof. Die Linie n1 verbindet den Nordwesten und den Südwesten in einem 15-min.-Takt, bzw. am Wochenende in einem 30-min.-Takt.

BRB: Verlängerung der RE2 nach Forst(Lausitz)

Heutzutage fährt der jeweilige Zug kommend aus Berlin um 59 in den Hbf von Cottbus ein. Der Zug nach Berlin fährt um 1 nach aus, es ist aber nicht der gleiche. Das heißt der Zug nach Berlin hat 1 und 1 min Pause. Diese  Zeit will ich nutzen. Der Zug nach Lausitz fährt heuzutage 18 min. Mit meiner Planung der elektrifizierung des Streckenabschnittes und der Geschwindigkeitsanhebung der trozdem eingleisigen Strecke fährt neu nur noch etwas mehr als 12 statt den 18 min. Also fährt dieser um 59 in Cottbus ein, steht dort eine min und fährt dann bis 12 nach und kommt dort an, macht bis 40 Standpause inklusive Reinigung des Zuges und fährt um 45 los, kommt um 57 in Cottbus an macht dort 3 min Pause und fährt um Punkt ab. Das heißt die Züge begegnen sich am Cottbuser Hbf

 

Dafür nötig ist nur die elektrifizierung, zweigleisiger Ausbau Forst-Cottbus und erhöhung der Geschwindigkeit auf 120 km/h.

 

In Cottbus kommen die Linien wie folgt neu an:

RE2: Gleis 2/3

RE 18/RB49: Gleis 1

RE 10/RB43: Gleis 4

RB 65: Gleis 1 (Mit Fahrplanänderung von Standzeit in Cottbus von 20 auf 35)

RB 11: Gleis 5

Gleis 6 ist Ersatzgleis, Abfahrtsgleis für den einmal täglichen IC sowie die einzelnen RE1 über Frankfurt(Oder) Hierfür ist es gut geeignet da es aus allen Richtungen ausser Görlitz angefahren werden kann.

Gleis 7-10 werden geschlossen, evtl. abgerissen und entweder (variabel) als Service, Durchfahrts oder Abstellgleise benutzt.

Berlin: Neue Linie 22 zum S Storkower Str.

Offizielle Planungen sehen eine Straßenbahnlinie 22 von Karlshorst nach Friedrichshain als Verstärkerlinie zur 21 vor. An der Kniprodestr. soll sie enden, nur weil es dort eine Wendeschleife gibt. Das sehe ich ebenso kritisch wie diesen Vorschlag, denn die Eldenaer Str. wird dann nur im 20'-Takt von 21 bedient, obwohl das Samariterviertel dicht besiedelt ist.

Ich schlage stattdessen den S-Bahnhof Storkower Str. als nördlichen Endpunkt vor. Dazu wird eine 500 Meter kurze Neubautrasse über die Hermann-Blankenstein-Str. gebaut. Zunächst straßenbündig, wechselt sie auf die nördliche Seite, und endet stumpf direkt am S-Bahnhof-Zugang. Zur Fußgängerbrücke soll es einen direkten Aufgang von der Haltestelle geben. Der Fahrradweg wechselt auf die südliche Seite, die Parkspur verschwindet, riesige Parkplatzflächen stehen da ja zur Verfügung. Bei größtenteils eigenem Bahnkörper ergibt sich eine hohe Förderungsfähigkeit. Da die Trasse durch Gewerbegebiet verläuft, sind keine Klagen zu erwarten. Betrieblich erfordert diese Führung keinen Mehraufwand gegenüber einem Linienende an der Kniprodestr.

Dadurch ergänzen sich 21 und 22 bis zur James-Hobrecht-Str. zum 10-Minuten-Takt, statt nur bis U Frankfurter Tor. Die Bewohner erreichen den nächstgelegenen Schnellbahnhof, wo sich auch viel Einzelhandel befindet. So erreicht man Nordring und S8/S85 deutlich schneller.

Warum nicht zum U+S Frankfurter Allee? Die Strecke wäre deutlich länger, und südliche Ringbahn/S8 erreicht man ja auch am Ostkreuz. Am Loeperplatz fehlen Gleisbögen in West-Süd-Richtung, der Einbau wäre nicht weniger aufwändig und teuer, als mein Vorschlag.

(Z) Erweiterung Tram 4 nach Werdau

Zwickau: Erweiterung Straßenbahnlinie 4 nach Werdau

Werdau ist eine sächsiche Kleinstadt mit ungefär 23000 Einwohnern. Diese Anzahl ist definitiv zu klein für eine eigene Straßenbahn. Daher schlage ich eine Anbindung an das Zwickauer Straßenbahnnetz vor. Hauptsächlich anbieten tut sich dafür die Linie 4. Der Nutzen wäre eine schnelle Anbindung für Touristen, die nach Werdau möchten, selbstverständlich die Anwohner und Besucher des Städtischen Klinikums Zwickau und der Innenstadt aus Werdau.

B: Verlängerung der zukünftigen 22 nach Norden

Mit der Verlegung der Straßenbahn zum Ostkreuz, soll auch eine Linie 22 eingeführt werden, welche bist zur Kniprodstraße fahren soll. Ich finde dieses Ende irgendwie in der Luft hängend, weshalb ich die Linie gerne weiterführen würde. Ich hatte schon mal eine Verlängerung über die Kniprodstraße bis zur M4 vorgeschlagen und würde jetzt eine Alternative mit ins Spiel bringen. Der Senat möchte die M1 in Pankow verdichten, so dass beide Abschnitte einen 10 min Takt erhalten. Da man sich aber nicht sicher ist, ob der 5 min Takt sinnvoll bis zum Hackeschen geführt werden kann oder ob nicht Pankow schon das Ende für die Hälfte der Züge sein sollte, möchte ich gleich vorschlagen, dass man den Abschnitt Rosenthal der Linie 22 übergibt. Dieser Abschnitt wird schon heute nicht durch einen Nachtbetrieb der M1 befahren, weshalb es dadurch keine Verschlechterung gibt. Eine Weiterführung wäre anhand des Linienwegs des 255ers überlegenswert, da dieser schon heute mit Gelenkbussen befahren wird und das im 10 min Takt. Der 255er soll dann aber nicht vorzeitig enden, sondern über die Thulestraße und dann Neumannstraße geführt werden, was dem Gebiet eine bessere Anbindung verschafft. Die 22 hingegen würde den 10 min Takt bis zur Kniprodstraße führen. Es wäre auch eine Überlegung wert, ob der 10 min Takt bis zum Besarinplatz geführt wird. Vorteil dieser Führung ist auch, dass Pankow besser in Richtung Friedrichshain und Köpenick angebunden wird. Zudem wird die M10 zwischen M2 und Besarinplatz verstärkt. So ergibt sich ein größerer Mehrwert, als ein Ende in der Kniprodstraße. Auch die Baukosten sind überschaubar. So muss zwar die Verbindung M10-M2 gebaut werden, da sie aus der Richtung nicht existiert, allerdings auch nur 2,4 km Neubaustrecke durch ein dicht besiedeltes Gebiet. Auch ist dort sehr viel eigener Gleiskörper möglich, weil es einen Mittelstreifen gibt.

M: Verlängerung Linie 21 nach Vaterstetten

Nachdem in der Machbarkeitsstudie der bisherige Vorschlag mangels positiven Kosten-Nutzen Faktor durchgefallen ist, schlage ich eine Verbesserung der Linienführung der Linie 21 Verlängerung vor. Sie soll statt nur bis zum Jagdfeldring in Haar bis zum Bahnhof Vaterstetten führen, der dortige kleine P+R Platz fällt weg und die Halteabstände werden verringert. Im Osten von Haar soll eine P+R Anlage entstehen.

Die Buslinien auf der B 304 werden reduziert

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