Linien- und Streckenvorschläge

Suchoptionen Suchen:

Filtern:

Sortierphasenstatus:

Sortieren: Anzahl:

Highspeed-Strecke Hamburg-Kopenhagen-Stockholm-Helsinki

Schnellfahrstrecke Hamburg-Helsinki   Geschwindigkeitsabschnitte: Hamburg - Nordportal nördlich des Flughafens: max. 160 km/h Nordportal (Flgh) - Abzweig Lübeck Nord: 250 km/h Abzw. Lübeck Nord - Femarnbelttunnel: 300 km/h Im Fehmarnbelttunnel: 200 km/h Fehmarnbelttunnel - Koge: 300 km/h Koge - Kopenhagen: 250 km/h Innerhalb Kopenhagen: max. 120 km/h Kopenhagen - Halmstad: 250 km/h Halmstad - Stockholm: 300 km/h Innerhalb Stockholm: max. 100 km/h Norrtälje - Uppsala: 220 km/h Stockholm - Turku: 250 km/h Turku - Helsinki: 300 km/h   Betriebskonzept: Intl. Highspeed, 2-stündlich: Hamburg Hbf - Kopenhagen C. - Stockholm C. - (Turku 4-stdl.) - Helsinki, 300 km/h ICE, 2-stündlich: Hamburg Hbf - HH-Dammtor - HH-Flughafen - Lübeck Hbf - Rodbyhavn - Naestved - Kopenhagen, 250 km/h Airport-Express. 20-minütlich: Hamburg Hbf - HH-Dammtor - HH-Kelinghusenstraße - HH-Flughafen RE, stündlich: Hamburg Hbf - HH-Dammtor - HH-Flughafen - Bad Oldesloe - Reinfeld - Lübeck Hbf, 160 km/h RE, 2-stündlich: Lübeck Hbf - Timmendorfer Strand - Neustadt (Holst.) - Oldenburg (Holst.) - Puttgarden - Rodbyhavn, 160 km/h Ferrytrain, halbstündlich: Helsingor - Helsinborg, 160 km/h Schwed. Highspeed, 2-stündlich: Kopenhagen - Halmstad - Nyköping - Stockholm, 250 km/h Schwed. Highspeed, 2-stündlich: Malmö - Helsinborg - Skövde - Stockholm, 250 km/h Schwed. Highspeed, stündlich: Göteborg - Skövde - Stockholm, 250 km/h X2, 2-stündlich: Malmö - Lund - Helsinborg - Halmstad - Göteborg, 210 km/h X2, 2-stündlich: Linköping - Norrköping - Nyköping - Stockholm, 210 km/h Finn. Highspeed, stündlich: Helsinki - Espoo - Lohja - Salo - Turku - Mariehamn - Norrtälje - (Uppsala 2-stdl.) - Arlanda - Stockholm, 250 km/h Güterzüge: Uppsala - Turku, max. 160 km/h Autoshuttle/LKW-Shuttle: Kustavi - Norrtälje, 160 km/h   P.S.: Bitte die "Haltestellenwolke" im Osten Hamburg ignorieren, ist durch einen Systemfehler entstanden!

IC Lille-Rotterdam-Hamburg

Ich schlage noch einen internationalen Zug (IC oder auch ICE) vor, diesmal von Hamburg über die Niederlanden und Belgien nach Lille (vielleicht dann auch weiter nach Paris). Der IC/ICE kann in den NL, B und D die Schnellfahrtstrecken benutzen!

Nachtzug Drammen/Uppsala–Stuttgart

Leider gibt es heute keine vernünftige Möglichkeit für nicht-flugwillige Menschen, bequem und möglichst direkt von Mitteleuropa nach Skandinavien zu gelangen. Das möchte ich mit einer geflügelten Nachtzuglinie von Drammen bzw. Uppsala nach Stuttgart ändern. Der Zug soll eine Mindesthöchstgeschwindigkeit von 200 Stundenkilometern haben. Fahrradmitnahme sollte möglichst günstig sein. Die Halte habe ich so gelegt, dass möglichst viele Anwohner, aber auch Umsteiger, erreicht werde. Die Geschwindigkeit spielte für mich nur zwischen Helsingborg und Hamburg eine bedeutende Rolle. Das ist – ganz grob – der Fahrplan: Drammen: 16:45 | Uppsala: 17:00 Asker: 17:00 | Stockholm: 17:30 Oslo: 17:15 | Eskiltuna: 18:30 Sarpsborg: 18:30 | Örebro: 19:00 Göteborg: 21:00 Halmstad: 22:00 Helsingborg: 22:45 Malmö: 23:30 Kopenhagen: 0:00 Køge: 0:30 Odense: 1:15 Hamburg: 5:00 Lüneburg: 5:30 Celle: 6:30 Hannover: 6:45 Göttingen: 7:45 Kassel: 8:00 Fulda: 8:45 Hanau: 9:30 Frankfurt: 9:45 Mannheim: 10:30 Heidelberg: 10:45 Stuttgart: 11:00 Stuttgart: 18:45 Heidelberg: 19:30 Mannheim: 19:45 Frankfurt: 20:30 Hanau: 20:45 Fulda: 21:30 Kassel: 22:00 Göttingen: 22:15 Hannover: 23:15 Celle: 23:30 Lüneburg: 0:30 Hamburg: 1:00 Odense: 4:45 Køge: 5:30 Kopenhagen: 6:00 Malmö: 6:30 Helsingborg: 7:15 Halmstad: 8:00 Göteborg: 9:00 Sarpsborg: 11:30 | Örebro: 11:00 Oslo: 12:45 | Eskiltuna: 11:30 Asker: 13:00 | Stockholm: 12:30 Drammen: 13:15 | Uppsala: 13:00 Die eingezeichnete Linie ist nur schematisch zu verstehen.

Neu -/ Ausbaustrecke Berlin – Hamburg

Momentan beträgt die Reisezeit zwischen den Großstädten Hamburg und Berlin zwischen 1er Stunde und 45 Minuten und zwei Stunden. Im Vergleich zu anderen Verbindungen ist dies zwar schon recht schnell, allerdings für Reisende mit weiter entfernten Zielen immer noch zu lange. Durch diese Neu-/ und Ausbaustrecke soll die Reisezeit auf unter eine Stunde sinken ( Berlin Spandau - Hamburg Hbf ). Um dies zu erreichen ist eine Durchschnittsgeschwindigkeit von ca. 270 - 280 Km/h notwendig. Rechnung: Ein ICE 3 benötigt ca. 25 Kilometer um auf 320 / 330 Km/h zu beschleunigen und weitere 25 Kilometer zum Abbremsen. Das würde bedeuten, dass ca. 50 Kilometer der Strecke mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 160-165 Km/h befahren wird und die Restlichem ca. 210 Kilometer durchgehend mit 320 / 330 Km/h befahrbar sind. Daraus würde sich insgesamt eine Durchschnittsgeschwindigkeit von ca. 288-297 Km/h ergeben. ( Abschnitt Berlin Spandau - Hamburg Hbf. Rechnet man die Strecke zwischen Berlin Spandau und Berlin Hauptbahnhof mit ein, ergibt dies eine Durchschnittsgeschwindigkeit von ca. 280 - 285 Km/h. Das würde bedeuten, dass man die ca. 275 Kilometer lange Strecke in 60 Minuten schaffen würde. ( Alle Daten zur Beschleunigung und Bremsung der Züge sind aus dem Internet entnommen, daher kann ich nicht garantieren, dass sie richtig sind. Des Weiteren gelten diese nur für den ICE 3 / Velaro D und nicht für ICE 1/2/4 ) Streckenführung: Die Ausbaustrecke beginnt hinter dem Bahnhof Berliner Spandau und folgt zunächst der Schnellfahstrecke nach Hannover bis nach Groß Behnitz. Dort zweigt eine kurze Neubaustrecke ab, welche in Paulinenaue an die Bestandsstrecke nach Hamburg anschließt. Danach folgt die Trasse größtenteils der bestehenden Eisenbahnstrecke bis kurz vor Wittenberge. Da die Strecke mit 320 - 330 Km/h befahren werden soll, ist ein größerer Gleisabstand notwendig und die Kurvenradien müssen vergrößert werden. Die relativ engen Radien bei Groß Behnitz sind mit Hilfe einer Überhöhung möglich. Diese müsste etwas höher sein als normalerweise üblich. Vor Wittenberge beginnt die Neubaustrecke, die ebenfalls auf 320 - 300 Km/h ausgelegt ist. Diese umfährt Wittenberge und folgt dann ungefähr der Luftlinie in Richtung Hamburg. Dadurch spart man sich den Umweg über Ludwigslust und Hagenow, sowie die recht kurvige Strecke zwischen Schwarzenberg und Hamburg. Bei Nettelnburg vor Hamburg schließt die Neubaustrecke wieder an die Bestandsstrecke an. Entweder durch einen Tunnel oder durch eine etwas kurvigere Strecke, die eine hohe Geschwindigkeit nicht zulässt. Die Strecke von Nettelnburg bis Hamburg Rothenburgsort sollte auf 230-250 Km/h ausgebaut werden. Dies reicht aus, da diese Strecke nur zum Beschleunigen und Abbremsen gedacht ist. Die Streckenabschnitte, in denen die Höchstgeschwindigkeit erreicht ist, bzw. die Bremsung eingeleitet wird sind markiert. In höhe von Boizenburg/Elbe wird ein Abzweig gebaut der die Neubaustrecke mit der Bestandsstrecke verbindet. Dieser Abzweig ist sinnvoll, da dann 1. Im Störungsfall auf die Bestandsstrecke ausgewichen werden kann und 2. werden so die Großstädte Schwerin und Rostock schneller erreicht, da die kurvige Strecke über Schwarzenbek entfällt. Ich habe vorerst nur Tunnel eingezeichnet ! Zugangebot: ICE Sprinter:
  • Hamburg - Berlin Hautbahnhof- Halle - Erfurt - Nürnberg - München
ICE (Normal) :
  • Hamburg - Berlin Spandau - Berlin Hauptbahnhof
  • Hamburg - Berlin Spandau - Berlin Hauptbahnhof - Leipzig - Erfurt - Nürnberg - Ingolstadt - München
  • Köln - Düsseldorf - Duisburg - Essen - Münster - Osnabrück - Bremen - Hamburg - Schwerin - Rostock
ICE International:
  • ( Stockholm ) - Kopenhagen - Hamburg - Berlin Spandau - Berlin Hauptbahnhof - Dresden - Prag
  • ( Rotterdam ) - Amsterdam - Utrecht - Arnhem - Osnabrück - Bremen - Hamburg - Berlin Spandau - Berlin Hbf.
 

Y-Trasse Hamburg/Bremen-Hannover

Die Y-Trasse würde die Kapazitäten zwischen Hamburg bzw. Bremen und Hannover erhöhen und außerdem die Züge im Fernverkehr beschleunigen. Ich schlage eine Neubaustrecke für 250km/h zwischen Bennemühlen und Langwedel bzw. Maschen vor. Außerdem müssen die Zulaufstrecken ausgebaut werden: Bennemühlen-Bissendorf zweigleisig Langwedel-Bremen dreigleisig Maschen-Harburg-Hamburg Hauptbahnhof viergleisig Es sollten folgende ICE-Linien auf der Strecke verkehren: Hamburg-München (stündlich) Oldenburg-München (zweistündlich) Hamburg-Stuttgart (zweistündlich) Kiel-Zürich (zweistündlich) Bremen-Berlin (zweistündlich) Auf den Altstrecken verbleibt zweistündlicher IC-Verkehr. Nachts könnten auch Güterzüge auf der Strecke fahren. Ich freue mich auf Kommentare ?

ABS Bremen-Hamburg

Die Fahrtzeit Dortmund-Hamburg sollte man auf unter 2,5h drücken. Die Ausbaumaßnahmen lassen sich aufteilen in: Hamburg-Bremen Bremen-Osnabrück Osnabrück-Münster Münster-Dortmund In Hamburg wird die südliche Bahnhofseinfahrt ganz umgebaut. Vier Gleise führen nach Süden. Durch die Abstellanlagen geht es auf einer ca. 1,5km langen Hafenbrücke nördlich des Großmarktes vorbei. Dies ist die alte Trasse der Hamburg-Berliner Bahn. Ein Abzweig nach Berlin wäre denkbar. Vor den Elbbrücken wird in die Bestandsstrecke eingeschwenkt. So gewinnt man einerseits Raum für die HafenCity und andererseits könnte man die Züge leicht beschleunigen, da die Kurven nicht so eng sind. In Harburg müsste nicht jeder Zug halten. Ab dort wird die Strecke für 200km/h bis Buchholz in der Nordheide ausgebaut. Dazu sind vier etwa 1km lange Tunnel zur Unterquerung der Besiedlung notwendig. In Meckelfeld und Hittfeld baut man jeweils einen neuen Bahnhof. Insgesamt spart man fast 10min.

Autozuglinie Hamburg–Sylt

Auf dem Weg in den Urlaub. Natürlich nach Sylt! Aber als Autoliebhaber möchte ich natürlich auch auf der Insel meinen persönlichen motorisierten Indiviudalverkehr genießen. [Achtung: Nicht die persönliche Meinung des Autors.] Also fahre ich mit dem Auto über Hamburg nach Niebüll, um da auf den Zug umzusteigen. Wie jeder andere Sylt-Urlauber mit Auto auch: Bis Niebüll muss es mit dem Auto sein. Daher fahren schätzungsweise mindestens 90% der Sylt-Urlauber alle einzeln die A 7 oder die A 23, um dann in Niebüll auf die Züge gebündelt zu werden. Dabei könnte man doch die Urlauber bereits in Hamburg auf den Zug bringen und damit die A 7, insbesondere auch den Elbtunnel, zu entlasten! Eine (vielleicht zu) einfache Rechnung:
  • Die Verladezeiten bleiben gleich.
  • In der Annahme, eine (rechtlich durchaus mögliche) Ausnahmegenehmigung für mehr als 120 km/h Zughöchstgeschwindigkeit würde erteilt, könnte mit einer Streckenverkürzung die Durchschnittsgeschwindigkeit der Routen über die Autobahnen mindestens gehalten werden.
Das neue Terminal würde im Osten Hamburgs auf einem ehemaligen Güterbahnhofsgelände errichtet und wäre durch die Nähe zur A 1 aus Richtung Berlin, Lüneburg, Hannover und Bremen gleich gut zu erreichen. Stattdessen wird die täglich überfüllte A 7 mit dem Nadelöhr Elbtunnel aus der Reiseroute der Autofahrer entfernt. Neben der Autobahnentlastung ist vor allem die Kohlenstoffdioxid-Einsparung durch zwei Loks statt hunderte Autos ein wesentliches Argument für diesen Vorschlag. Im Grunde fehlt es doch nur an politischen Mut, oder?

HH: Verbindungsbahn-Tunnel

Hallo alle miteinander, wie wäre es mit einer alternativen teilweise unterirdischen Streckenführung der S-Bahn über die Verbindungsbahn? Die S-Bahnen werden ab Dammtor durch einen Tunnel über die neuen Stationen Grindelhof, Schlump und Schulterblatt geführt und fädeln an der Station Holstenstr. wieder auf die reguläre Strecke ein. Sternschanze wird dann von allen Regionalzügen bedient. Vorteile: - bessere Erschließung der Uni und Entlastung der hochbelasteten Buslinien M4 und M5 (Grindelhof) - bessere Umstiegsmöglichkeiten im Schnellbahnnetz am Schlump (U2, U3) anstatt an der Sternschanze (nur U3) - bessere Erschließung rund um die neue Station Schulterblatt. - ...

IC Berlin – Rostock – Wismar – Schwerin – Hamburg

Zur Verbesserung der Verkehrsinfrastrukur und zum schnelleren Vorankommen in und nach Mecklenburg

ICE International Hamburg-Stockholm

Zwischen Hamburg und Stockholm ist eine Bahnreise mit 11 Stunden Fahrzeit heute relativ unattraktiv. Mit meiner Verbindung dürfte diese auf ungefähr 6 Stunden sinken. Eingesetzt werden könnten ICE 3 mit Dänemark- und Schweden-Zulassung. Im Zweistundentakt (5 Zugpaare) verkehren sie.

Von Hamburg Hauptbahnhof geht es über die Bestandsstrecke bis nach Lübeck. Hinter Bad Schwartau verlassen die Züge die Bäderstrecke und fahren weitestgehend entlang der A1 mit 230km/h. Ab Neustadt (Holst.) ersetzt sie jedoch die Bestandsstrecke bis zur Umfahrung von Oldenburg (Holst.). Nun geht es über Heiligenhafen, wo ein Bahnhof für den Regionalverkehr auf der anderen Seite der A1 entsteht bis nach Großenbrode. Die Fehmarnsundbrücke wird neu gebaut  mit zwei Gleisen für den Bahnverkehr. Anschließend wird die Bestandsstrecke über Fehmarn bis zum Beginn des Fehmarnbelttunnels bei Puttgarden genutzt. Dieser taucht bei Rodbyhaven wieder auf. Ab hier wird die Strecke elektrifiziert, zweigleisig und für 200km/h ausgebaut. Auch die Storstrombrücke bei Vordinborg wird neu gebaut, um zwei Gleise aufzunehmen. Auch ihr Zulauf wird neu trassiert. Ab Ringsted wird die Neubaustrecke Rindsted-Kopenhagen genutzt, doch im Bahnhof Koge Nord wird nicht gehalten. Die Züge fahren direkt zum Flughafen Kastrup und weiter über die Öresundbrücke und den Citytunnel Malmö zum Bahnhof Malmö Central. Daraufhin wird die Bestandsstrecke nach Lund benutzt, um nun mit einer Neubaustrecke, die auch einen Abzweig nach Helsingborg besitzt, nach Jönköping zu gelangen. Dort wird ein neuer Tiefbahnhof für die Fernzüge errichtet, weil die Strecke am See nicht ausgebaut werden kann. Auf einer Neubaustrecke geht es weiter nach Linköping und daraufhin wird Norrköping erreicht. Hier bleibt der Bahnhof bestehen, nur die Zufahrten werden in Tunneln liegen, um die Kurven der Bestandsstrecke zu umgehen. Weiter geht es an Nyköping vorbei bis Södertälje Syd, wo in die Bestandsstrecke nach Stockholm Central eingefädelt wird. Das gesamte Projekt existiert unter dem Namen Europabanan.

Fernverkehr für Mecklenburg-Vorpommern

Fernverkehrslinien nach und durch Mecklenburg-Vorpommern mit Halt (daher keine ICE Berlin-Hamburg). ICE Warnow Berlin-Neustrelitz-Waren(Müritz)-Rostock (-Warnemünde);nur in Sommersaison bis Warnemünde, Fahrtzeit um 2,15h; zusätzlich zu stündlichem RE Rostock Hbf.-Berlin Hbf. IC Ostsee Hamburg-Büchen-Hagenow Land-Schwerin-Bad Kleinen-Bützow-Rostock-Ribnitz-Damgarten-Velgast-Stralsund; auf IC Usedom durchgebunden, Fahrtzeit um 2,75h; zusätzlich zu stündlichem RE Hamburg Hbf.-Rostock Hbf. , zweistündlich weiter nach Stralsund Hbf. IC Wismarbucht Wittenberge(von Stendal!)-Ludwigslust-Schwerin-Bad Kleinen-Wismar; Fahrtzeit unter 1,5; zusätzlich zu zweistündlichem RE Wismar-Cottbus und zweistündlicher RB Wismar-Ludwigslust IC Westpommern Berlin-Eberswalde-Angermünde-Stettin; Fahrtzeit unter 1,75h; zusätzlich zu zweistündlichem RE Berlin-Schwedt(Oder) und zweistündlicher RB Angermünde-Stettin IC Mecklenburg Berlin-Eberswalde-Angermünde-Pasewalk-Ducherow-Anklam-Züssow-Greifswald-Stralsund; auf IC Ostsee durchgebunden, Fahrtzeit unter 2,75h; zusätzlich zu einem zweistündlichem RE Berlin Hbf.-Stralsund Hbf. in der Wintersaison, stündlicher RB und stündlichen RBs Angermünde-Pasewalk und Pasewalk-Greifswald in der Sommersaison, diese verkehren in der Wintersaison zweistündlich IC Rügen Berlin-Fürstenberg(Havel)-Neustrelitz-Neubrandenburg-Demmin-Grimmen-Stralsund-Bergen auf Rügen-Lietzow-Sassnitz/-Ostseebad Binz; in der Sommersaison nach Binz, in der Wintersaison nach Sassnitz; Fahrtzeit um 3,5h; IC Spree-Elbe Berlin-Neustadt(Dosse)-Wittenberge-Ludwigslust-Hagenow Land-Büchen-Hamburg; Fahrtzeit unter 2,15h Takt zweistündlich auf allen Linien; Einsatz von lokbespannten Doppelstock-Intercity-Wagen und ICE-Triebzügen IC Usedom und IC Mecklenburg verdichten sich zwischen Berlin und Ducherow auf einen Stundentakt;

Verlängerung der RE78 nach Hamburg

Mein Vorschlag sieht vor, die Linie RE78 nach Hamburg Hbf zu verlängern. Dabei handelt es sich (bis auf Rotenburg<->Hamburg (hier täglich) und Nienburg<->Verden (Mo-Fr.) nicht um zusätzliche Züge, sondern um eine durchgebundene Linie, die die heutigen Linien RE78 und RB76 ersetzten sollen. Es geht in diesem Vorschlag nicht nur darum Bielefeld mit Hamburg zu verbinden, es sollen auch die Orte dazwischen miteinander besser verbunden werden. Auch hätte man einer regelmäßige umsteiefreie Verbindung zwischen den beiden zuerst genannten Städten. Das Problem dort ist, man muss immer umsteigen, was gerade bei den ICE-Zügen in aller Regelmäßigkeit eine sehr riskante Option ist, da sowohl die ICE´s aus dem Ruhrgebiet sehr oft verspätet sind als auch die Züge aus Süddeutschland. Zudem kann man damit unter Umständen auch die Fahrgastzahlen auf der Strecke Nienburg<->Minden steigern, weil man nun auch attraktive Direktziele hat, sodass es sich dann eher lohnt mit dem Zug zu fahren. Und nicht zuletzt kann diese Verbindung auch eine starke Konkurrenz zu den ganzen Fernbussen bilden, wenn man das Ticketangebot richtig gestaltet. Allerdings ist das nicht meine ursprüngliche Intention gewesen und es sollte an sich auch keine extreme Kannibalisierung mit dem DB-Fernverkehr geben.
Neuen Namen setzen

 

Vorschlag in die Karte einpassen

Vollbildansicht Vollbildansicht schließen

Uicons by Flaticon



NEUESTE KOMMENTARE