Linien- und Streckenvorschläge

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Karlsruhe Westtangente

Karlsruhe besitzt ein radiales SPNV-Netz, dazu ergänzende Zubringerbuslinien mit eher kurzen Wegen, was vermehrte Umsteigezwänge bewirkt. Z.B. muss man vom Nordwesten nach Südwesten oftmals mehrfach umsteigen, weil viele Buslinien die Kaiserallee mit den wichtigen Straßenbahnenlinien nicht erreichen. 62 ist wegen des Umwegs durch die Heidenstückersiedlung als Südtangente unattraktiv. Ich möchte den Busverkehr auf zwei tangentialen Routen aufwerten.

Für eine Westtangente fusioniere ich die Buslinien 60, 62, 74 und 75 (eingezeichnet). Der Abschnitt A.-Bebel-Str. - Westbahnhof wird dabei neu bedient. Ab dort fährt 74 weiter anstatt 60 und 62 durch die Heidenstückersiedlung bis Entenfang. 74 verkehrt Mo-Fr im 20'-Takt, Sa+So 30', wobei nur jede zweite Fahrt über Knielingen-Nord geht. 60, 62 und 75 werden eingestellt.

Zum Ersatz der 62 fährt 50 ab Hardecksiedlung nicht mehr nach Oberreut, sondern über Pulverhausstr und Durmershauser Str. bis Entenfang wie hier vorgeschlagen. 50 verkehrt täglich im 20'-Takt. 51 verkehrt dafür häufiger, Mo-Fr 6-19 Uhr im 30'-Takt, im Berufsverkehr auf 15' verstärkt, und in Oberreut in beiden Richtungen über Badeniaplatz - B.-Lichtenberg-Str. - Zentrum - O.-Wels-Str. - K.-Flößer-Str. - E.-Geck-Str.

So entstehen mit 74 eine Westtangente, die den Westbahnhof nach Norden anbindet. Vom Westbahnhof kommt man nach Norden. Das größte Krankenhaus der Region mit 4400 Beschäftigten wird aus dem Umland besser erreichbar. Mühlburg wird feiner erschlossen. 50 bildet eine schnelle Südtangente Grünwinkel - Bulach/Beiertheim. Bulach-Süd erhält mehr Fahrten. Oberreut wird feiner erschlossen. Die Netzwirkung wird erhöht, der ÖPNV abseits der Schienenwege attraktiver.

Links: Netzplan, Fahrpläne

LEIPZIG: Ringbahn

Die Ringbahn soll nicht wie in Berlin S-Bahnliniennummern besitzen (S41,S42), sondern einfach als RING gekennzeichnet werden, aber wie eine S-Bahn fahren mit mehreren neuen Stationen (Ich habe auch ein paar Stationen Umbenannt).

(Warum ich die Ringbahn als Regionalbahn gekennzeichnet habe, liegt daran, dass das R (R für Ringbahn) besser aussieht/passt als das S)

Der Lückenschluss zwischen der Waldbahnstrecke und Connewitz, sowie die Station Wildpark soll unterirdisch neugebaut werden.

Nur an Messetagen können die Züge bis zur Messe fahren und Kopf machen.

Der Takt soll entweder wie in Berlin in 5 Minuten oder wenn es ausreicht in 10 Minuten verkehren. 

[WE] Tramnetz

Liniennetz Weimar

_ = Hauptgleise

--= optionale Gleise

Linien:

1 Dürrenbacher Hütte - Hauptbahnhof - Busbahnhof - Klinikum

Döbereinerstraße - Hauptbahnhof - Bodelschwinghstraße - Belvedere

Weimar-West - Westbahnhof - Busbahnhof (Nordseite) - Hauptbahnhof - Eduard-Rosenthal-Straße - Schloss Tierfurt

Beschreibung

Mit knapp 65000 Einwohnern ist Weimar eigentlich zu klein für ein Straßenbahnnetz, jedoch ist dies für Thüringen eine normale Größe für eine Straßenbahn. Auch wenn das Netz mit einer Größe von ca. 24,1 km zu groß für solch eine Einwohnerzahl ist, würde ich es dennoch aufgrund der vielen Verknüpfungen so empfehlen. Genauere Infos zum Takt, der Spurweite sowie den (empfohlenen) Modellen sind im Vorschlag der Linie 1.

getaktete Umsteigepunkte

  • Westbahnhof (Tram 3 und RB26)
  • Berkaer Bahnhof (Tram 1,3 und RB26)
  • Busbahnhof (Tram 1 und 3)
  • Hauptbahnhof (Tram 1,2,3 und Regionalverkehr)
  • Goetheplatz (Tram 3 und Busverkehr)

Nachtnetz

1 = Bleibt gleich

2 = wird zu N2 (Bodelschwinghstraße - Hauptbahnhof - Döbereinerstraße)

3 = wird zu N3 (Eduard-Rosenthal-Straße - Hauptbahnhof - Weimar West -> normal oder ü. Stadtring)

LEIPZIG: Standseilbahn Nahleberg / Zahnradbahn Fockeberg (Alternative)

Die beiden Verkehrswege sind Zubringer von der Seilbahnstation zur S-Bahnstation/Straßenbahnhaltestelle

(Ich habe schon die Seilbahn Vorgestellt)

Standseilbahn Nahleberg:

Verbindet die S-Bahnstation Leipzig Nahleberg* mit der Bergspitze und der Seilbahnstation Nahleberg*

Diese soll wie jede andere Standseilbahn eine Ausweichstelle in der Mitte der Strecke mit einer Abtsche Weiche versehen werden

Zahnradbahn Fockeberg:

Verbindet die Bergspitze mit der Seilbahnstation* in einen Rundkurs mit der Straßenbahn in der Südvorstadt

Die Bahn fährt auf dem Berg auf eingener Trasse (mit Zahnrad), in der Hardenbergstraße und Fockestraße auf der Straße und auf der Karl-Liebknecht-Straße sowie Kurt-Eisner-Straße auf Straßenbahngleisen (ohne Zahnrad) und hält dabei auch an den Haltestellen Südvorstadt (Heute: Karl-Liebknecht-/Kurt-Eisner-Straße) und Kurt-Eisner-Platz (Heute: Fockestraße) mit der Tram.

* diese Stationen gibt es Aktuell nicht

Regensburg Straßenbahn 4

Dies ist Teil meines Nahverkehrsplans für Regensburg.

Diese Linie ist größtenteils Identisch wie die Linie C der Stadtbahnstudie von 2017, mit dem Unterschied dass die Linie Nördlich der Altstadt verläuft, statt über die Albertstraße und Bahnhofsstraße, und dass die Route ein bisschen Kürzer zur Irler Höhe ist. Und eine Brücke nach Kneiting. Für den Autoverkehr eine Brücke zu bauen wäre sehr Problematisch, aber ich sehe keine Probleme mit einer Brücke nur für Fußgänger, Radfahrer und ÖPNV. Mit einer besseren ÖPNV Verbindung nach Kneiting wäre es dann möglich diesen Stadtteil weiter zu entwickeln um der Wohnungsknappheit in Regensburg entgegenzuwirken.

Die Linie kreuzt beim Donaupark, beim Platz der Einheit und bei Prüfening die Linie 3. Im Abschnitt Eiserne Brücke-HBF teilt sie sich auch teilweise die Strecke mit der Linie 2 und 3. Beim Stobäusplatz kreuzt die Linie die Linie 1 und bei der Zuckerfabrik kreuzt die Linie die Linie 5.

Regensburg Straßenbahn 3

Dies ist Teil meines Nahverkehrsplans für Regensburg.

Diese Linie ist eine Kombination der jetzigen Buslinien 6 und 3. Zwischen HBF und DEZ ist diese Linie ein Taktverstärker zur Linie 2. An der Sallerner Brücke gibt es Anschluss an Linie 1, und in Wutzlhofen Anschluss zur Linie 2, S1 und S3. Am HBF gibt es Anschluss zur S1, S2 und S3, zu den Straßenbahnlinien 1, und 6. Die Linie 3 kreuzt die Linie 4 beim Platz der Einheit, bei der Killermannstraße, und endet in Prüfening wo auch die Linie 4 einen Halt hat. Dort auch mit Umsteigemöglichkeit zur S2 und S3.

Die Linie fährt im Westen an Felder entlang, dort wäre es möglich mehr Wohnraum zu schaffen, dasselbe gilt für die Felder bei Wutzlhofen. 

Regensburg Straßenbahn 2

Dies ist Teil meines Nahverkehrsplans für Regensburg.

Diese Linie ist Identisch zu der Linie A der Stadtbahnstudie von 2017. Nur ist die Linie 1 nicht wie in der Studie ein Taktverstärker vom HBF zur Nordgaustraße, sondern teilt sich die Linie 2 nur von der Nibelungenbrücke zur Nordgaustraße die Strecke mit der Linie 1, und vom HBF zum DEZ mit der Linie 3.

Am HBF gibt es Anschlüsse an S1, S2 und S3, Straßenbahnlinie 3 und 4 und in Wutzlhofen an die S1S3 und Straßenbahnlinie 3. Bei OTH/Techcampus gibt es Anschluss an die Linie 5.

Regensburg Straßenbahn 1

Dies ist teil meines Nahverkehrsplans für Regensburg.

Diese Linie ist größtenteils an die Linie B aus der Stadtbahnstudie von 2017 übernommen. Der einzige Unterschied im Stadtbereich ist, dass die Linie nicht über Untere Wördh, Hauptbahnhof und Friedenstraße verkehrt, sondern über Stobäusplatz. Der Hauptbahnhof ist zwar ein wichtiges Ziel, aber für die meisten Leute täglich eher unwichtig, Momentan wird er eher dafür benutzt um zwischen Buslinien umzusteigen. Um zum Hauptbahnhof zu kommen, würde man dann entweder bei der Landshuter Straße auf S1, S2 oder S3 umsteigen, oder auf dem Streckenabschnitt Nordgaustraße-DEZ auf die Straßenbahn 2.

Es gab auch Vorschläge die Linie B nach Neutraubling über Harting zu verlängern. Mein Vorschlag umfährt Harting aber im Norden. Der Grund dafür ist, dass die Bevölkerung von Neutraubling im Norden der Stadt wohnt, der Süden der Stadt besteht zum Großteil aus Industrie, Gewerbe und ein paar Einfamilienhäusern. Zwischen Neutraubling und dem Gewerbegebiet gäbe es außerdem einen längeren Abschnitt, in dem man die Höchstgeschwindigkeit fahren könnte. Alternativ könnte die Linie über Harting und die Aussigerstraße verlaufen.

Im Nordwesten habe ich die Linie nach Lappersdorf verlängert. Bei Sallern überquert die Straßenbahn den Regen. Eine Straßenbrücke ist hier sehr Problematisch, aber Ich sehe keine Probleme mit einer Brücke nur für ÖPNV, Fußgänger und Radfahrer. In Lappersdorf fährt die Straßenbahn bis nach Oppersdorf für Umsteigemöglichkeiten zu den Bussen.

Außerdem bietet die Linie Umstiegsmöglichkeiten zur S1 und S2 bei Burgweinting, zur Straßenbahn 5 beim Krankenhaus St. Josef und zur Straßenbahn 3 beim Stobäusplatz.

[C] Sonnenbergtrassen

Straßenbahntrassen Chemnitz-Sonnenberg

Der Sonnenberg ist mit ca. 15000 Einwohnern der 2. bevölkerungsreichste Stadtteil Chemnitz. Daher ist es kein Wunder, dass man diesen mit verschiedenen Straßenbahntrassen erschließen möchte.

 

geplante Trassen

  • Omnibusbahnhof - SACHSEN ALLEE - Zeisigwald (Verlängerung Linie 3)
  • Omnibusbahnhof - SACHSEN ALLEE - Hilbersdorf (Chemnitzer Modell - Stufe 3)

derzeit ungeplante Trassen

  • Wendeschleife SACHSEN-ALLEE
  • Wendeschleife Stadion Gellertstraße
  • Zietenstraße

Haltestellen, die für Chemnitz Bahn ausgebaut werden

  • Zöllnerstraße
  • SACHSEN-ALLEE 

Kosten

  • Kosten für alle Trassen: ca. 120 Mio. €

Nutzung der Wendeschleifen

  • Wendeschleife Zeisigwald

-Tram 3 (Zeisigwald - SACHSEN ALLEE - Hauptbahnhof - Zentralhaltestelle - TU Campus - Technopark)

  • Wendeschleife SACHSEN-ALLEE

-C11 (SACHSEN ALLEE - Hauptbahnhof - Zentralhaltestelle - Altchemnitz - Stollberg - Oelsnitz - St. Egidien)

-C16 (SACHSEN ALLEE - Hauptbahnhof - Zentralhaltestelle - TU Campus - Technopark - Thalheim - Zwönitz - Aue)

  • Wendeschleife Stadion Gellertstraße

-Sondertram F1 (Zentralhaltestelle - SACHSEN ALLEE - Stadion Gellertstraße)

Nutzung der Trassen

  • T1 Trasse Omnibusbahnhof (Hauptbahnhof) - SACHSEN ALLEE

-Tram 3 

-Tram 4 (Hutholz - Zentralhaltestelle - Omnibusbahnhof - SACHSEN ALLEE - Hilbersdorf - Ebersdorf)

-C11

-C16

-C17 (Annenplatz - Zentralhaltestelle - Hauptbahnhof - SACHSEN ALLEE - Hilbersdorf - Annaberg-Buchholz / Marienberg - Cranzahl) 

  • T2 Trasse Zietenstraße - SACHSEN ALLEE - Wilhelm-Külz-Platz (nutzt Teile von T1)

- Tram 2 (Bernsdorf - Zentralhaltestelle - Tschaikowskistraße - Zietenstraße - SACHSEN ALLEE - Glösa)

  • T3 Trasse SACHSEN ALLEE - Hilbersdorf

-Tram 4

-C17

  • T4 Trasse SACHSEN ALLEE - Stadion Gellertstraße - Zeisigwald

- Sonderfahrt F1

-Tram 3

Nutzung

  • Anbindung Zeisigwald, Sonnenberg und Yorckgebiet
  • Anbindung der SACHSEN-ALLEE sowie dem Stadion an die Straßenbahn
  • Anbindung des Terra-Nova-Campus
  • Anbindung des Keppler-Gymnasiums (kurzer Laufweg)
  • Bessere Durchbindung Sonnenberg
  • ersetzt Linie 51

[C] Bus Einsiedel, August-Bebel-Platz – Adorf

Chemnitz: Buslinie Einsiedel - Adorf

  • 60-min.-Takt -> Nebennetz
  • Fahrt als Kleinbus
  • Verbindung einiger Dörfer
  • Lückenschließung zwischen 76 und 39
  • möglichst schneller, aber dennoch sinnvoller Linienweg
  • Neue und modernisierte Haltestellen:
  1. Klaffenbacher Hauptstraße (neu)
  2. Adorfer Straße / Am Kirchberg (neu)
  3. Kircheck (neu)
  4. Malvenweg (neu)
  5. Am Hang (neu)
  6. Schule Adorf (modernisiert)
  7. Adorf (modernisiert)

[C] Wendestellenvorschlag Röhrsdorf / Kändler (basierend auf einem Vorschlag von Chemni)

Dieser Vorschlag basiert auf

diesen Vorschlag von Chemni. Da ich seine Wendestelle für etwas unrealistisch finde, habe ich probiert eine neue Wendeschleife in meiner Variante zu entwerfen. Die Wendeschleife würde nun halt Kändler heißen, aber ich denke das ist kein Problem.

Berlin – Straßenbahnstrecke Französisch-Buchholz – Karower Kreuz – Karow – Buch

Dieser Vorschlag beinhaltet die Errichtung einer Straßenbahnstrecke von Französisch Buchholz über den Bahnhof Karower Kreuz und die Ortslagen Karow und Buch bis zum S-Bahnhof Buch. Die Strecke ist ca. 10 km lang. Dabei werden die Kliniken Buch, der Campus und mehrere Wohngebiete an das Schienennetz der Straßenbahn angeschlossen. Am Karower Kreuz wäre zudem Platz für eine automobilarme Neubausiedlung.

Durch die neue Strecke würde ich folgendes Betriebskonzept vorsehen (welches nur mit einem Lückenschluss zwischen Französisch-Buchholz und dem S-Bahnhof Blankenburg funktioniert.

M2 S+U Hallesches Tor <> S Blankenburg <> Französisch-Buchholz, Guyotstraße

50 ... <> S+U Pankow <> S Pankow-Heinersdorf <> Frz.-Buchholz, Kirche <> S Karower Kreuz <> Buch

Die Taktzeiten werden dabei beibehalten.

Essen: 153 anders durch Heisingen

Die Buslinie 153 schließt Heisingen zwar an den wichtigen nahgelegenen ÖPNV-Knotenpunkt Kupferdreh Bahnhof an, jedoch fährt sie blöderweise recht umwegig in den Stadtteil. Erst schön über die Wuppertaler Straße tangieren, bevor man dann von oben rein fährt, aber aus Süden kommend wieder nach Süden fährt. Deswegen mein Vorschlag für eine andere Linienführung. Direkt nach Passieren der Kampmannbrücke soll die Linie 153 biegt der Bus auf den Stauseebogen Richtung Lelei ab und erreicht dann direkt den Ortskern Heisingens und den Baldeneysee. Anschließend fährt sie zur Memelner Straße und dann den Berg hinauf in die Siedlung um die Ostpreußenstraße herum, wo sie terminiert. Das Gebiet um die Ostpreußenstraße herum liegt stets weiter als 500 m von der nächsten Bushaltestelle entfernt, was schon als Erschließungsdefizit angesehen werden kann.

RE: Düsseldorf-Dortmund (über Remscheid und Solingen)

Vorschlag zu einem Regionalexpress von Düsseldorf-Dortmund Hat der RE eine Nachfrage? Ja hat er, im Großen und Ganzen besteht er aus 3 Nachfragegebiete: Düsseldorf-Solingen-Remscheid Remscheid-Wuppertal Wuppertal-Bochum sowie kleinere Streckenabschnitte jenseits der 1000> Pendler Welche technischen Maßnahmen sind erforderlich? Technische Maßnahmen und Fahrzeuge: -Reaktivierung der Strecke Essen-Kupferdreh - Essen-Steele Ost -Fahrzeuge auf Akkubasis wie der Stadler Flirt Akku -Doppeltransaktion (mit Überprüfung der Bahnsteiglängen in RS-Lennep und RS-Hbf) Gibt es Problembereiche im Bereich des Regionalzuges? Die Problembereich dieses Regionalexpresses finden sich in zwei Streckenabschnitten, das ist zum einen der Streckenabschnitt des RE in der Einfädelung in die Ruhrgebietsstrecke der BME. Der zweite Streckenabschnitt ist Düsseldorf, der Düsseldorfer HBF eignet sich als Endpunkt eher schlecht, das dies ein Durchgangsbahnhof ist, würde ich eher den Kopfbahnhof Düsseldorf-Flughafen-Terminal empfehlen. Fazit: Im Großen und Ganzen lohnt sich der RE, da er einige Nachfragegebiete zusammenknüpft und mehr Pendler auf die Schiene bringt, insbesondere für den Abschnitt Bochum-Wuppertal und Remscheid-Düsseldorf könnte das auch eine schnellere Anbindung bedeuten als bisher, als über S-Bahn und Schnellbus. Insbesondere sind die Kosten für diese Verbindung relativ günstig und man schafft eine Verbindung die vorher noch nicht da war.

LEIPZIG: Seilbahn; Auensee Fockeberg (Alternative)

Liebe Leser und Zukunftsdenker, Hiermit zeige ich meine erste Karte, über eine Seilbahn die durch Leipzig verlaufen könnte. Für Kritiken, Fragen und Verbesserungsvorschläge könnt ihr in den Kommentaren schreiben, aber lest bitte erst die Beschreibung, damit ihr wisst, wie ich den Vorschlag meine.   Die Seilbahn soll eine vollautomatische und ausklinkbare Seilbahn sein, das heißt wenn eine Gondel in eine Station einfährt, wird es vom Seil auf eine Art Schiene ausgeklinkt und wie eine Schwebebahn in der Station einfahren, anhalten und losfahren. Von der Station wird die Gondel wieder auf das Seil eingeklinkt. Es soll ein 100 Sekundentakt herrschen, die Gondel soll 10m lang, 3m breit und 3m hoch sein, jede Station soll anders aussehen und aus der Gondel die schöne Leipziger Skyline zusehen sein.   Auensee: Zugang zum See, zur Parkeisenbahn (Parkeisenbahnstation: DB-Bahnhof / Seilbahn*) und zum Bahnhof: Leipzig-Auensee* (Ringbahn*)  [Hier ist das Depot der Seilbahn] Nahleberg: Zugang zur S-Bahnstation*: Leipzig-Nahleberg* Sportforum (West): Zugang zur Red-Bull-Arena per Fuß über die Neubaubrücke* zum Westeingang des Stadions, zugang auch zur Kleinmesse (Kirmes) und indirekt zur Straßenbahn Klara-Zetkin-Park: Zugang zum beliebtesten Park der Leipziger, zum Stadthafen und zur Straßenbahn Rennbahnsteg/Scheibenholz: Zugang zur Pferderennbahn Scheibenholz und zur Nonne (Park) mit dem Koboldbaum Fockeberg: Zugang zum bekanntesten Berg in Leipzig mit Panoramablick über Leipzig und indirekt zur Südvorstadt mit der Partymeile: Karli in der Karl-Liebknecht-Straße und zur Straßenbahn * existiert aktuell nicht, aber könnte mit der Seilbahn dazu gebaut werden!

[WE] Zusätzliche Schleifen + Betriebsbahnhof

Straßenbahn Weimar - zusätzliche Bedarfshalestellen & Betriebshof

Linien:

1: Klinkum - Busbahnhof - Hauptbahnhof - Dürrenbacher Hütte

2: Belvedere - Hauptbahnhof - Döbereinerstraße

3: Weimar, West - Busbahnhof (Nordseite) - Hauptbahnhof - Eduard-Rosenthal-Straße - Schloss Tierfurt

Wendestelle Busbahnhof

  • Gropiusstraße als Bedarfshaltestelle
  • große Blockumfahrung (wird teilweise genutzt von Linie 1 und 3)
  • kann für Spezialfahrten genutzt werden

Wendestelle Hauptbahnhof

  • zuzätzliches Gleis 8
  • Umfährt den Bahnhofsparkplatz (wird teilweise genutzt von allen Linien -> Hbf dient als zentrale Haltestelle
  • kann aus allen Richtungen genutzt werden
  • kann für Spezialfahrten genutzt werden

Betriebsbahnhof Weimar der VMT

  • Reperaturgleise
  • Abstellgleise
  • Ersatzwagen
  • Wagen werden Nachts abgestellt

[WE] Tram 3

Allgemeine Informationen  hier .

Die Linie 3 dient als West-Ost-Verbindung und verkehrt Montags-Freitags (T) im 20-min.-Takt bis Eduard-Rosenthal-Str. , jede 2. Fahrt weiter bis Schloss Tierfurt, Samstags und Sonntags im 30-min.-Takt bis Eduard-Rosenthal-Str. , jede 2. Fahrt weiter bis Schloss Tierfurt. Nachts verkehren die Fahrzeuge bis Eduard-Rosenthal-Str. . Die wichtigsten Haltestellen sind  Schloss Tierfurt, Eduard-Rosenthal-Straße, Am alten Schlachthof, Hauptbahnhof, Goetheplatz, Busbahnhof (Nordseite), Berkaer Bahnhof, Westbahnhof und Weimar-West.

[WE] Tram 2

Allgemeine Informationen hier .

Die Linie 2 ist eine Nord-Süd-Linie und verkehrt Montags-Freitags (T) im 20-min.-Takt, Samstags und Sonntags (T) im 30-min.-Takt, wobei sie am Wochenende jede 2. Fahrt sowie Nachts nur bis Bodelschwinghstraße verkehrt. Die wichtigsten Haltestellen sind Belvedere, Ilmschlößchen, Bodelschwinghstraße, Atrium, Hauptbahnhof, Nordstraße und Döbereinerstraße

[WE] Tram 1

Straßenbahn Weimar: Linie 1

Weimar ist eine Stadt in Thüringen mit ca. 66000 Einwohnern (aufsteigend) und somit eigentlich zu klein für eine Straßenbahn, jedoch für die Verhältnisse in Thüringen ist dies  eine normale Größe, weshalb eine Straßenbahn in Weimar nicht undenkbar wäre. Die Straßenbahn Weimar hätte eine Meterspur (1000mm) und wird von den GT6MZR, welche auch in Jena genutzt werden, betrieben. Die Linie 1 dient als Nord-Süd-Verbindung und fährt von Montags bis Freitags (T) im 20-min.-Takt, Samstags und Sonntags (T) im 30-min.-Takt und im Nachtnetz immer im 40-min.-Takt. Die wichtigsten Haltestellen auf der Linie sind Klinikum, Merketal, Am Poseckschen Garten, Wielandplatz, Busbahnhof, Berkaer Bahnhof, Stadtring, Hauptbahnhof, Weimar-Werk und Dürrenbacher Hütte. 

(Z) Zug Zwickau – Gera – Eisenberg

Zug Zwickau - Gera - Eisenberg

  • 2-Stunden-Takt
  • Anbindung einiger Dörfer
  • Verbesserung des Regionalverkehrs
  • 2 Wagons pro Fahrt
  • Neue Haltepunkte:
  1. Werdau-Süd
  2. Werdau-West
  3. Leubnitz Forst -> Anbindung an Busverkehr
  4. Teichwolframsdorf -> Anbindung an Busverkehr
  5. Walddorf
  6. Neustöcken
  7. Chursdorf -> Anbindung an Busverkehr
  8. Seelingstädt -> Anbindung an Busverkehr
  9. Braunichtswalde -> Anbindung an Busverkehr
  10. Linda bei Weißa
  11. Ronneburg-Süd -> Anbindung an Busverkehr
  12. Collis
  13. Gera-Nord (oder Gera-Industriegebiet)
  14. Caaschwitz -> Anbindung an Busverkehr
  15. Rauda
  16. Kursdorf
  17. Eisenberg-Südost -> Anbindung an Busverkehr
  18. Eisenberg -> Anbindung an Busverkehr
  • Errichtung neuer P+Rs
  1. P+R Eisenberg, Bahnhof
  2. P+R Kursdorf
  3. P+R Caaschwitz, Bahnhof
  4. P+R Gera, Nord 
  5. P+R Collis
  6. P+R Ronneburg, Süd
  7. P+R Seelingstädt
  8. P+R Leubnitz Forst
  9. P+R Werdau, Bahnhof
  10. P+R Werdau, Süd
  11. P+R Steinpleis
  12. P+R Lichtentanne, Bahnhof
  13. P+R Zwickau, Bahnhof (Modernisierung)
Zudem werden Teile von ehemaligen Bahnstrecken genutzt, sodass man diese Dörfer wieder verbinden kann.

Potsdam: Verlängerung Tram 91/93/98

Potsdam: Verlängerung des Südastes (Straßenbahn)

Bergholz-Rehbrücke ist ein Ort mit ca. 6300 Einwohnern. Daher würde ich es sinnvoll finden, ihn mit der nahegelegenen Straßenbahn zu verbinden. Die Entstelle befindet sich dabei im südlichen Teil des Ortsteils. Die Streckenführung ist größtenteils zentral im Ortsteil. 2 der Linien sollten bis nach Bergholz-Rehbrücke erweitert werden und eine verkehrt weiterhin  zum Bahnhof Rehbrücke, damit wenige bis keine leeren Bahnen entstehen.

RB Berlin-Spandau – Brandenburg Hbf

Ich möchte hiermit vorschlagen, die alte westhavelländische Kreisbahn wieder reaktivieren und Züge bis nach Spandau durchzubinden. Die Bahn ist in den 60er stillgelegt worden. Zahlreiche Menschen in der Region sind mit dem Auto in Richtung Berlin unterwegs - das muss nicht so sein. Anzusprechen wäre noch, dass auf der Trasse größtenteils ein Radweg verläuft. Dieser wäre dann neben die Strecke zu legen. 

 

Ein RB einmal die Stunde sollte ausreichend sein, ist aber auch nötig. Hinsichtlich der Durchbindung nach Berlin weiß ich um die Problematik in Spandau. Trotzdem will ich mich davon nicht abschrecken lassen, hierfür muss eine Lösung gefunden werden. Notfalls könnten die Züge auch in Wustermark oder Elstal enden, aber das empfände ich als suboptimal. 

Berlin: 359 Buch – Schönerlinde – Buchholz

Problem: Schönerlinde (1100 Einwohner) ist bisher nur randseitig mit der Regionalbahn erreichbar, die zudem Richtung Berlin nur bis S Karow fährt. Buslinie 891 bietet noch 3 Schülerfahrten am Tag nach Schönwalde. Die Straßen im Norden Berlins sind häufig überlastet. Da die alte Heidekrautbahn reaktiviert werden wird, werden zukünftig weniger Züge über Schönerlinde fahren

Vorschlag: 259 fährt nur noch S Buch - Berlin Hansastr. Der Westteil geht als neue Linie 359 an den Start. Vom S Buch geht es nach Schönerlinde bis zum Bahnhof, durch die Industriegebiete nach Buchholz und ohne Pause zurück. Um den Fahrplan zu halten, endet 359 nicht an der Haltestelle Aubertstr., sondern wendet Buchholz Kirche. 359 fährt stündlich Mo-Fr 6-21 Uhr mit einem Standardbus. Der Fahrplan wird auf RB27 von/nach Groß Schönebeck/Klosterfelde abgestimmt.

Vorteile: Schönerlinder müssen nicht mehr bis zu 2km zum Bahnhof laufen. Sie erreichen das Nebenzentrum Buch direkt. Richtung Bernau und Panketal verkürzen sich die Reisezeiten. Aus Richtung Wandlitz entsteht eine attraktive Umsteigeverbindung zum Medizinstandort Buch. Wanderer erreichen das westliche Landschaftsschutzgebiet Buch.

Fahrplan 359:

Lindenberger Weg/Stadtgrenze ab 16

S Buch 21 S2 nach Bernau 23 nach Berlin 23

Schönerlinde Bhf 29 RB27 nach Norden 32

Buchholz Kirche 41

Schönerlinde Bhf 53 RB27 nach Süden 48

S Buch 01 S2 aus Bernau 13 nach Berlin 03

Lindenberger Weg/Stadtgrenze an 06

 

Somit ist die Sechstelregelung erfüllt, und der Betrieb so effizient wie möglich.

 

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