Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Weiden: Straßenbahnlinie 2
Die Linie 2 von Weiden, würde die Verbindung vom Schätzlerbad Über die Weststadt zum HBF und schließlich durchs Zentrum und zu den Oberschulen im Osten der Stadt. Schließlich dann über die größeren Ortschaften wie Schirmitz und Pirk. In Rothenstadt würde sie dann enden. Die Abkürzung ab Rothenstadt zum HBF wäre dann die Zugstrecke, so wäre die Bahnlinie 3 ersparrt. Sonst würde sie von Rothenstadt über Fichtenbühl, dann über die Leimbergerstraße zum HBF. Dann durchs Zentrum zur Hammerwegsiedlung oder zur Fischerbergsiedlung. Aber ich denke für eine nicht so große Stadt wären 2 Linien ausrechend.
VAL München – Ring U-Bahn
Weiden: Straßenbahnlinie: Weiden – Altenstadt – Neustadt/Waldnaab – Wöllershof/Störnstein
Weiden in der Oberpfalz hat 41.950 EW, zwar nicht all zu groß, aber ich denke für eine Bahnlinie würde es sicher reichen. Denn so würde die Straßenbahn Weida und Neustadt an der Waldnaab mit verbinden über den Ort Altenstadt. Mit dann einer Brück die über die Gleise zum Bahnhof Neustadt an der Waldnaab führt. Ab dort würde sich die Linie 1 mit den 10min Takt trennen. Zum einen aller 20min über die ehemalige Bahnstrecke nach Störnstein und die die dazwischen über das Zentrum zum Klinikum Wöllershof. So würden zwei Stadtzentren von Weida, sowie von Neustadt mit verbunden.
Zum einen habe ich auch noch neue Haltepunkte eingezeichnet. Zum einen der Bahnhof Neustadt an der Waldnaab würde sich dann auf der Hauptstrecke sich befinden um auch günstig ohne Umsteigen nach Hof oder in Richtung Schwandorf zu kommen. Dabei würde auch zur Straßenbahn ein neuer Verknüpfungsbahnhof in Weida Nord eingerichtet. Sowie im Süden in Rothenstadt, damit sie auch gut in den Zug einsteigen können.
Ich habe erstmals nur eine Linie gedacht, wenn die Möglichkeit besteht das es noch eine zweite Linie die vielleicht in Weida von der Oststadt zur Weststadt führen könnte, wäre ich bereit auch diese vorzuschlagen, nur bei Interessen.
(München) Verlängerung Tram 29 nach Gräfelfing
(München) Verlängerung Tram 18 nach Lochham S-Bahn
Um- und Neubau Bhf. Wasserburg (Inn) und Stadtstrecke
Seit der Stilllegung der Stadtstrecke vom Wasserburger Stadtbahnhof nach Reitmehring ist der einzige Bahnhof Wasserburgs sehr abglegen von der Stadt. Wer von Mühldorf, München oder Rosenheim am Umsteigerbahnhof ankommt und in die Stadt will, muss vom Vorort Reitmehring den Bus nehmen. Und jetzt, wo die wichtge Strecke von München bald elektrifiziert werden soll und sogar eine S-Bahn nach München im Raum steht, ist eine Reaktivierung der Stadtstrecke wichtiger denn je. Und ja, die Idee ist nicht neu, aber hier kommt nun MEIN Teil des Vorschlags.
Der Vorschlag der S-Bahn-Verlängerung von München (https://extern.linieplus.de/proposal/neuauflage-linie-a-s-bahn-muenchen-ex-rb48-aka-filzenexpress/) hat mich inspiriert, hat aber ein klares Problem. Am jetztigen Bhf. Wasserburg muss die Fahrtrichtung gewechselt werden. Auf kurze Zeit nicht schlimm, auf lange Zeit aber unpraktisch. Vor allem für die Fahrtzeiten. Deswegen schlage ich ähnlich dem Vorschlag von Ulrich Conrad (https://extern.linieplus.de/proposal/wasserburg-am-inn-verbesserte-stadtstrecke/) auch einen Neubau bzw. Umbau dieses Bahnhofs vor. Allerdings wird in meinem Vorschlag das Wohngebiet so gut wie gar nicht berührt und die zukünftige S-Bahnstrecke kann direkt auf die alte Bahntrasse in die Stadt einfädeln. Der Bahnhof selbst ist eine Mischung aus Trennungs- und Turmbahnhof. Die Strecke Rosenheim - Mühldorf hat auf "Ebene 0" zwei Gleise und Bahnsteige, damit die Ausweichstelle nicht entfällt. Ein weiterer Bahnsteig entsteht am bisherigen Gleis von München, welches immer noch den Zügen Richtung Mühldorf dienen kann. Das S-Bahngleis mitsamt Bahnsteig wird auf einer Brückenkonstruktion über den bestehenden Strecken errichtet. Mit Liften und Rampen wird der Umstieg leicht und schnell.
Auf dem freien Areal neben dem Meggle-Gelände werden ein Bahnhofsgebäude, Bushaltestellen, der Anschluss an die Münchner Straße und auch ein Park and Ride Platz errichtet, womit die Straße in die Stadt entlastet wird. Alle Bahnsteige werden logischerweise barrierefrei mit Unter- und Überführungen erreicht. Die S-Bahnstrecke in die Stadt verläuft dann wie in den guten alten Zeiten über die bestehende Trasse und erreicht den neuen zweigleisigen Endbahnhof in der Altstadt. Hier gibt es direkten Anschluss an den ZOB und nochmals ein Areal für Bahnhofsgebäude und einen kleinen Parkplatz.
M: U6 Planegg
Mein Vorschlag zur bereits beschlossenen U6 Verlängerung nach Martinsried denkt die Verlängerung mit Zwischenstation im Stadtkern von Planneg zum Bahnhof weiter. Im Abschnitt zwischen Martinsried und Planegg bietet sich eine Troglösung für die kurze Überlandstrecke an. Vorteile wären ein Stammstrecken Bypass für Fahrgäste der S6 von/nach Tutzing mit Ziel im Süden Münchens
M: U5 Ottobrunn
M: Verlängerung Linie 21 nach Vaterstetten
Nachdem in der Machbarkeitsstudie der bisherige Vorschlag mangels positiven Kosten-Nutzen Faktor durchgefallen ist, schlage ich eine Verbesserung der Linienführung der Linie 21 Verlängerung vor. Sie soll statt nur bis zum Jagdfeldring in Haar bis zum Bahnhof Vaterstetten führen, der dortige kleine P+R Platz fällt weg und die Halteabstände werden verringert. Im Osten von Haar soll eine P+R Anlage entstehen.
Die Buslinien auf der B 304 werden reduziert
M: U60 Garching – Schleißheim
Aufgrund der immer wiederaufkommenden Stadtbahndiskussion Unterschleißheim - Garching entschied ich mich dieses Konzept zu publizieren das eine Tangentiallinie mit hohem Neubauanteil beinhaltet. Zunächst zum Bestand: der bestehende Endbahnhof Forschungszentrum soll mit einer Leistungsfähigen Wendeanlage erweitert werden, die Station Garching analog dem bei der Bahn vorherschendem Schema in Garching Stadt umbenannt werden. Westlich der Station Garching Stadt soll die Bestandsstrecke im Tunnel verlassen werden und auf eigene Strecke weiter im Tunnel unterhalb der Bestandsstation Garching Hochbrück weiter Richtung Westen verlaufen. Die Station wird somit zur Turmstation. Im Westen Hochbrücks liegt die weitere Station Voithstraße. Westlich der Ingolstädter Landstraße kommt die Neubaustrecke dann parallel der B 471 an die Oberfläche um die Kreuzstraße im Trog zu unterqueren mitsamt der Station Lustheim im Trog. Weiter westlich verschwindet die Strecke wieder im Tunnel und hat ihre nächste Turmstation am Bahnhof Oberschleißheim. Nördlich von Mittenheim taucht die Strecke dann wieder kurz auf um anschließend wieder vor Unterschleißheim im Tunnel zu verschwinden. Die Endstation Unterschleißheim befindet sich direkt unterhalb der bestehenden S-Bahn Station. Vorteile der Strecke wäre die wegfallende Notwendigkeit von Buslinien zwischen Ober- und Unterschleißheim, Hochbrück und Garching Forschungszentrum. Die Städte bräuchten dann nur noch ein innerstädtisches Busnetz. Die U-Bahn Stationen dienen als Hub. Die Fahrtzeit zwischen Oberschleißheim und Garching Forschungszentrum verringert sich von 30 auf 10 Minuten (in der Rush Hour sind bisweilen längere Zeiten üblich). Ein Taktverkehr von 10 Minuten sowie 20 Minuten am Abend und den Wochenende ist hierbei völlig ausreichend. Weitere Vorteile sind die nicht benötigten Systementwicklungskosten einer Stadtbahnlösung. Fahrzeuge und Streckensysteme sind bereits erprobt. Die Strecke verläuft auf etwa 3 Kilometer Strecke oberirdisch, nutzt zum Teil bestehende Infrastruktur, verbessert diese und beeinträchtigt nicht den sonstigen Verkehr.
M: Neuauflage Linie A (ex-RB48 aka Filzenexpress)
In den kommenden Jahren soll die Strecke Ebersberg - Wasserburg Inn Bhf elektrifiziert und anschließend in das S-Bahn Netz integriert werden. Entgegen der einfach Lösung die Endpunkte der bisherigen RB48 und der bestehenden S1 am Ostbahnhof zu verbinden schlage ich eine Loslösung in Tradition der Linie A (ex Dachau Altomünster) vor mit neuen Elektrotriebwagen (z.B. den kommenden BR 424 aus Hannover).
Der Fahrplan wird durch zweigleisigen Ausbau zwischen Ebersberg und Grafing Bahnhof befreit und ermöglicht im gemeinsamen Abschnitt zwischen München und Ebersberg einen minimalen Blockabstand von circa 5 Minuten
In Forsting soll darüber hinaus die Begegnungsstelle wiedererrichtet werden. Somit ist ein stabiler, durchgängiger 30 Minutentakt möglich.
In Wasserburg Bahnhof erfolgt ein Fahrtrichtungswechsel nach dem Giesinger Modell am Ostbahnhof. Dies wird durch den ohnehin geplanten Umbau der B 304 in Reitmehring möglich
Somit ergeben sich die Symetriebahnhöfe Grafing Bahnhof (.10/.40) Ebersberg (.20/.50), Steinhöring (.0/.30), Forsting (.05 Richtung Wasserburg/.25 Richtung München/.35 Richtung Wasserburg/.55 Richtung München) und Wasserburg Bahnhof (.15/.45).
Die Vorteile gegenüber der geplanten Integration mit der S1 liegen also auf der Hand: 30 Minutentakt zwischen Wasserburg und München gegenüber dem geplanten 60 Minutentakt mit Symetriebahnhöfen Grafing Bahnhof (.10 Richtung Wasserburg/.47 Richtung München) und Steinhöring (.30) (zusammen mit der S6 ergäbe sich bei der bisherigen Planung zwischen Grafing Bahnhof und Ebersberg ein 30 Minutentakt, eine Verringerung des derzeitigen Fahrtenangebots um 33% gegenüber heute)
Nachteil wäre die Nicht-Integration in die zweite Stammstrecke.
Neue RB: Hof – Naila – Wallenfels – Kronach – Lichtenfels
Die neue "Hochfrankenbahn" würde die Verbindung von Hof über die Kleinstädte wie Schwarzenbach am Wald und Wallenfels anbinden. Das auch eine durchgehende Verbindung Hof bis Kronach bestehen könnte. Zwar ist das Gebiet ziemlich dünn besiedelt um eine Eisenbahn da durch zu führen. Aber ich denke, so könnte das Gebiet per Eisenbahn attraktiv werden.
NBS Frankfurt-Würzburg
Hier geht es um eine Verschnellerung der Strecke von Würzburg nach Frankfurt bzw. Frankfurt nach Würzburg in Form einer Neubaustrecke welche über Aschaffenburg entlang der A3 verläuft. Die Gesamte Strecke würd auf bis zu 300km/h zu gelassen sein.
Ab Würzburg zweigt die neue Strecke von der Bestandstrecke im Tunnel ab und macht eine leichte Linkskurve. Dort kommt die Strecke dann wieder an die Oberfläche und verläuft gerade auf Bahndämmen an kleinen Ortschaften vorbei. Die Flüsse werden kurz vorher mit einem Tunnel unterquert. Dann verläuft die Strecke entlang der A3 mithilfe von Tunneln und Brücken. Die Strecke macht dann wieder eine leichte Linkskurve bis sie dann in den Tunnel wieder verschwindet, in dem sie Aschaffenburg unterquert. Unter dem Hauptbahnhof entsteht ein neuer Tiefbahnhof mit zwei Durchgangsgleisen und zwei Bahnsteigs Gleisen. So können auch Züge mit Höchstgeschwindigkeit durch Aschaffenburg direkt nach Frankfurt fahren. Nach der Unterquerung des Aschaffenburger Stadtgebiets kommt sie kurz an die Oberfläche und unterquert dann mit Hilfe eines Tunnels den Main. Unter Seligenstadt befindet sich dann ein Abzweig welcher für Züge nach Hanau genutzt werden kann. Der Abzweig wird mit bis zu 200km/h befahren werden bis er dann auf die Bestandstrecke einbiegt und die dortige Höchstgeschwindigkeit zu sich nimmt. Züge die nach Frankfurt fahren, fahren weiter, die Strecke kommt wieder an die Oberfläche und streckt sich entlang der A3. Bei Obertshausen wird die S-Bahn Strecke wie in Heusenstamm mit einer Brücke überquert. Bei Neu-Isenburg können dann Züge die direkt zum Hauptbahnhof fahren abzweigen. Der Abzweig kann auch von Zügen aus Richtung Mannheim bzw von Westen genutzt werden. Die Strecke verläuft später wieder in einem Tunnel und kommt am Flughafen wieder heraus. Durch den Abzweig zum Hauptbahnhof können außerdem Züge von der KRM mithilfe dieses Abschnitts schneller den Hauptbahnhof erreichen und müssen nicht den überlasteten Abschnitt durch den Bahnhof Stadion nutzen.
Ausbau des Bahnhofs Marxgrün
Regionalbahn Hof – Saalfeld
Zu meinem Vorschlag Lückenschluss Blankenstein-Bad Steben ergänzende Führung einer verlängerten Regionalbahn RB 32 zwischen Saalfeld und Hof (Saale). In Saalfeld bestehen Beziehungen nach Jena und Erfurt und in Hof in Richtung Plauen und Bayreuth, zudem ist diese Bahnlinie touristisch sehr attraktiv.
Die mit Sternchen markierten Stationen sind Bedarfshalte.
Lückenschluss Blankenstein – Bad Steben: Alternative zur Reaktivierung der Höllentalbahn
Inspiriert durch den Vorschlag von erfurterbahnfan habe ich einen eigenen Vorschlag erstellt, wie die Trassenlücke auf der Bahnstrecke zwischen Saalfeld und Hof geschlossen werden kann.
Ich halte es dabei nicht für förderlich, die Alttrasse durch die Höllentalbahn zu reaktivieren, aus mehreren Gründen:
- Durchschneidung eines Naturschutz- und Trinkwasserquellgebiets (Entlaubungsmittel)
- Bad Steben wird zumindest teilweise abgehängt; unwirtschaftliches Flügelungskonzept in Höllenthal wäre nötig
- Führung durch unbesiedeltes Gebiet
In meinem Vorschlag habe ich (basierend auf Google Earth) die Topographie berücksichtigt. Zwar ist besonders der Abschnitt zwischen Lichtenberg und Blankenstein steigungsreich, mit modernen Triebköpfen aber machbar. Das Ergebnis ist eine Neubaustrecke, die die lokalen Probleme sinnvoll berücksichtigt, bewusst Bad Steben mit einbindet und auch einen klaren touristischen Mehrwert hat. Die Maßnahmen sind im Detail in der Karte gelistet.
Zu den Passagierstationen:
- Bahnhof Blankenstein. Der Anfangspunkt der Strecke, das kurz weiter im Süden endende Stumpfgleis wird hier verlängert.
- Haltepunkt Lichtenberg (Franken)
- Bedarfshaltepunkt Frankenwaldsee
- Bahnhof (Bedarfs-Hp) Bad Steben-Seniorenwohnpark. Der eigentliche Zweck ist die Funktion als Betriebsbahnhof für das abzweigende Gleis zum Bahnhof Bad Steben. Durch die unmittelbare Nähe eines Seniorenparks habe ich mich aber zur Auslegung als Bedarfshaltepunkt entschieden, um den Senioren eine schnelle Reise z.B. in die Bad Stebener Innenstadt oder die Region (Saalfeld, Hof, Bad Lobenstein) zu ermöglichen. Nebenbei wird die Fläche dann für eine Erweiterung interessant.
- Bahnhof Bad Steben. Der westliche Endpunkt der Strecke. Die Regionalzüge sollen hier planmäßig kopfmachen.
Die östliche Kurve ist für den Güterverkehr vorgesehen und nicht zwingend notwendig.
Steigerwaldbahn reaktivieren!
Steigerwaldbahn schnellstmöglich reaktivieren! RB Schweinfurt-Kitzingen-(Würzburg)
Manchmal ist es schon herrlich, wie sich die Union als die Klimaschutzpartei Deutschlands ausgibt. Kürzlich wurden aufgrund der Klage von FridaysForFuture wieder große Versprechen zu mehr schärferen Klimazielen gegeben. Wie es dann zusammenpasst, dass die CSU eine ganze Nebenbahn mit vielerorts noch vorhandenen Gleisen entwidmen und abbauen will, kann man sich beim besten Willen nicht zusammendichten. Schon gar nicht, wenn sie darauf einen langsamen autonomen Bus fahren lassen will, der noch in Kinderkrankheiten steckt. Wobei - das Bekanntwerden vieler neuer Lobbyistenfälle spricht ja Bände...
Aber nun zur Sache: Mir ist aufgefallen, dass diese in den letzten Wochen öfters in den Schlagzeilen gewesene Steigerwaldbahn (Schweinfurt-Kitzingen) hier noch gar nicht wirklich vertreten ist, was ich schleunigst ändern möchte.
Mein Vorschlag
| Linie | Streckenverlauf | Takt |
| RB | Schweinfurt – Gerolzhofen – Wiesentheid - Kitzingen – Würzburg | 60min |
Die Linie soll mit modernen Akkufahrzeugen (z.B. dem Flirt Akku oder dem Mireo plus b) betrieben werden. Diese ermöglichen einen nahezu emmissionsfreien Betrieb. Die Fahrzeit würde sich bei einer Ertüchtigung der Steigerwaldbahn auf 80km/h auf insgesamt etwa 81 min belaufen. Um noch attraktivere Fahrzeiten anbieten zu können, wäre langfristig auch eine Ertüchtigung einiger Abschnitte auf 100km/h sinnvoll.
Folgende Haltepunkte entlang der Steigerwaldbahn erhalten Anschluss an diese Linie und müssten daher neu errichtet/ertüchtigt werden: Schweinfurt-Sennfeld, Gochsheim (Ufr), Grettstadt, Alitzheim, Gerolzhofen, Lülsfeld, Järkendorf, Stadelschwarzach, Prichsenstadt, Wiesentheid, Rüdenhausen-Feuerbach, Kleinlangheim, Großlangheim, Kitzingen-Etwashausen oder alternativ Kitzingen-Ost.
Betrieb im D-Takt: folgt noch demnächst
Warum sollte die Steigerwaldbahn reaktiviert werden?
- Region wird deutlich besser an die Oberzentren Schweinfurt und Würzburg angeschlossen, davon profitieren insbesondere Pendler, die auf dem Land leben
- Der Betrieb mit Akkuzügen schafft eine emissionsfreie Alternative der Personenbeförderung
- Man ist nicht mehr nur auf das Auto angewiesen
- Die Infrastruktur ist zu großen Teilen noch vorhanden
- Die Bahn wäre gegenüber einem herkömmlichen Bus/autonomen Bus deutlich schneller und schafft attraktive Fahrzeiten
- Der Komfort einer Bahnreise gegenüber einer Busfahrt oder Autofahrt ist deutlich höher, man kann währendessen arbeiten und die Fahrt ist deutlich ruckelfreier
- Im Bahnticket soll unbedingt auch der ÖPNV der Städte Würzburg und Schweinfurt enthalten sein, was es ermöglicht mit Bus oder Straßenbahn ohne zweite Fahrkarte ins gesamte Stadtzentrum zu gelangen
- Die Reaktivierung der Steigerwaldbahn ist ein wichtiger Beitrag zur Verkehrswende und dem damit verbundenen Klimaschutz
- Es besteht ein kleiner Güterverkehrsnutzen insbesondere in Kitzingen-Etwashausen und Scheinfurt-Sennfeld
Bestehende Vorschläge:
- Reaktivierung der unteren Steigerwaldbahn und Anbindung an Kitzingen (dieser wurde mit gestrichelten Linien ergänzt und stellt eine Alternative zur ehemalig bestehenden Trasse dar)
Ich bedanke mich für eurer Interesse und freue mich auf eure Meinung zur Steigerwaldbahn!
Neue RE: Nürnberg – Schwandorf – Pilsen – Prag
Ich denke mir das dies schon eine wichtige Verbindung für den Personalverkehr sowie für die Infrastruktur wäre. Und zwar könnte es einen durchgehenden Eilzug der die Verbindung von Nürnberg über Schwandorf, dem Oberpfälzer Wald, Pilsen und mit Prag verbindet. Durch die Linie könnte der Oberpfälzer Wald von 2 wichtigen Zentren (Nürnberg und Prag) besser und günstiger per Bahn ohne Umsteigen angebunden werden. Natürlich müßte die Strecke sicher ausgebaut werden. Aber so bräuchte man keine teuren Neubauten, da die Strecken schon existiert. Meine Überlegung wäre sie aller Stunde fahren zu lassen.
Die Linienführung:
NÜRNBERG - Schwandorf - Cham - Pilsen - Beroun - PRAG
Erlanger Dreiecksnetz Linie 3: Nürnberg – Herzogenaurach
Erlanger Dreiecksnetz Linie 2: Eschenau – Herzogenaurach
Erlanger Dreiecksnetz Linie 1: Eschenau – Nürnberg
M: Ringbuslinie Forschungszentrum-Neufahrn-Eching
Hintergrund:
Es wird viel über die Verlängerung der U6 in die Echinger Lohe oder nach Neufahrn diskutiert. Einen Vorschlag dafür gibt es zum Beispiel hier.
Statt einer U-Bahn möchte ich mit diesem Vorschlag eine attraktive Express-Ringbuslinie vorschlagen, die das Forschungszentrum in Garching mit Neufahrn, Eching und Dietersheim verbindet.
Takt:
Auf der Linie würde entweder jeweils ein Bus in die entsprechende Richtung verkehren (vgl. Konzept CityRing 58/68), um einen 30-Minuten-Takt realisieren zu können, oder 2 in die jeweilige Richtung für einen 15-Minuten-Takt, was ich für erstrebenswert halte.
Zusätzlich würden die Betriebszeiten, etwa gegenüber der aktuellen Linie 690, ausgeweitet und der Takt über den ganzen Tag gehalten werden.
Am Wochenende könnte man dann zum Beispiel die 30-Minuten-Takt Lösung geltend machen.
Alternative:
Als alternative Linienführung schlage ich die Führung über die gestrichelte Linie vor, ähnlich zum aktuellen Bus 690, um einen weiteren Halt in Neufahrn (Polizei) und Eching (Bahnhofstraße) weiter im Norden und einen Anschluss zur S1 in Eching ermöglichen zu können.
Der Fahrzeit würde sich somit um die ein oder andere Minute verlängern.
Ein S-Bahn Halt in Neufahrn bietet sich von der Verkehrsführung her nicht an, da man die Bahnhofstraße erst wieder zurück fahren müsste, um weiter nach Eching oder zum Forschungszentrum zu fahren.
Eventuell könnte man hier sogar, sofern möglich, eine Linienführung über die A9 ermöglichen. (siehe Pfeile) Anbieten würde es sich, da die Ausfahrten auf die A9 genau dort liegen, wo man sie bei diesem Bus brauchen würde. Dabei würde lediglich die Haltestelle Heidestraße im Süden Echings entfallen. So könnte man nochmal die ein oder andere Minute sparen. Diese Führung macht allerdings nur zu verkehrsarmen Zeiten Sinn, da man sonst im Stau steht.
Vorteile:
Kostengünstige, zügige Verbindung aus Neufahrn und Eching zur U6, um eine Alternative zur S-Bahn zu schaffen. (Da Ringbuslinie in beide Richtungen, kann man aus Eching UND Neufahrn direkt zum Forschungszentrum und zurück fahren, ohne erst in die jeweils andere Gemeinde fahren zu müssen.)
-> Schnellere Verbindung in den Münchner Norden.
Verbesserung der Verbindung zwischen Flughafen bzw. Freising und dem Forschungszentrum. (bei gestrichelter Linie mit Halt an der S-Bahn in Eching)
Passau: Linie 4
Passau Straßenbahnlinie 4: ZOB - Erlau über Lindau
Allgemeine Informationen hier .
Die Linie 4 ist eine Überlandlinie, die Erlau mit Passau verbindet. Dabei verkehrt sie größtenteils entlang der Donau und ergänzt sich im städtischen Teil mit der Linie 3. Dabei hat die Linie 14 Haltestellen und ist die längste Linie im Passauer Straßenbahnnetz. Innerhalb der Endstelle Erlau befindet sich außerdem ein P+R für Beispielsweise Wanderer.
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