Linien- und Streckenvorschläge

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Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag

(C) Bus Bernsdorf – Harthau – Hutholz

Chemnitz: Bus Bernsdorf über Harthau nach Hutholz

Hier ist mein Vorschlag für eine Buslinie von Bernsdorf nach Hutholz. Hauptnutzen der Linie ist es Anwohner aus Westharthau an den Busverkehr anzubinden. Die Linie würde im 30-min.-Takt verkehren. Zudem kommt man auch besser von Hutholz zur CityBahn.

Stuttgart: Stadtbahn nach Münchingen

Die Kleinstädte Münchingen und Schwieberdingen haben trotz ihrer räumlichen Nähe zu Stuttgart keine vernünftige Verbindung dorthin. Ich sehe eine neue Strecke vor, die das ändern soll.

Die Strecke wird von der U15 nach Stammheim abzweigen. Wie ich mir die Bedienung konkret vorstelle, werde ich erklären, wenn ich mein Gesamtkonzept erarbeitet habe.

Die neue Strecke wird auf Höhe der B10 niveaufrei aus der Bestandsstrecke ausgefädelt. und folgt dieser dann bis zum Kreuz mit der A81. Danach wir die Strecke zur Trasse der nichtelektrifizierten Strohgäubahn geführt, welche sie problemlos mitnutzen kann. Wichtig ist dabei, dass der Bahnhof der Strohgäubahn zur Stuttgarter Straße verlegt wird, da dort eine bessere Verknüpfung mit den Bussen möglich ist. Ein zweiter Bahnhof wird an der Stadtbahnhaltestelle Pflugfelder Straße entstehen. Kurz vor Schwieberdingen wird die Trasse der Strohgäubahn im Münchinger Tal verlassen. Die Stadtbahn wird hier im Einschnitt hinauf in die Stadt geführt. Dort werden dann zwei STreckenäste entstehen, welche auch von der Stadtbahn Ludwigsburg bedient werden. Ein kurzer Streckenast wird die dichte Wohnbebauung im südlichen Teil der Stadt erschließen und der andere führt zum Bosch-Werk und einem neuen RE-Bahnhof an der SFS.

Ich würde empfehlen die Strecke im T10 zu befahren und die beiden Äste abwechselnd zu bedienen.

IC/EC Koblenz-Strasbourg

Diese Verbindung wird ausschließlich in den Sommerferien sowie Herbstferien fahren. Sie dient für Urlauber die in Strasbourg Urlaub machen wollen. Durch diese Linie bekommt Limburg Hauptbahnhof erstmals Anschluss an den Fernverkehr, das gilt auch für den Regionalverkehrsknoten Frankfurt Höchst. In Speyer wird ebenfalls wieder eine Fernverkehrslinie halten. Es wird Mittwochs und Samstags einen Umlauf pro Tag geben. 

Dies ist eine Verbindung von Koblenz über Limburg, Mannheim und Karlsruhe nach Strasbourg. In Koblenz wird eine Baureihe 245 den Intercity über die Lahntalbahn fahren. In Limburg wird dann die Lok zu einer Baureihe 101 gewechselt. Es geht über die Main-Lahn Bahn nach Frankfurt Höchst, am Hauptbahnhof wird nicht gehalten. Es geht über die Main-Neckar Bahn dort wird in Darmstadt Hauptbahnhof, Bensheim und Weinheim gehalten. Danach geht es nach Mannheim Hauptbahnhof und dann auf die linke Rheinseite. Es wird in Ludwigshafen Hauptbahnhof, Spayer und dann später in Wörth am Rain gehalten. Nun geht es nach Karlsruhe Hauptbahnhof, hier wird Kopf gemacht und schließlich auf die Rheintalbahn gefahren. Es wird zunächst in Rastatt und dann in Baden-Baden Oos gehalten bei Appenweiler geht es dann über den Abzweig in Richtung Kehl. In Kehl wird ebenfalls gehalten hier wird auch die Baureihe 101 gegen eine französische Lok getauscht. Danach geht es weiter zum Ziel Strasbourg.

IC Paderborn-Norddeich

  1. ⁹Ein neuer IC Paderborn - Norddeich :
  • Paderborn Hbf
  • Detmold 
  • Herford
  • Bünde
  • Osnabrück Hbf
  • Rheine
  • Lingen
  • Meppen
  • Papenburg
  • Leer
  • Emden
  • Norden
  • Norddeich
  • Norddeich Mole

Vorteile :

Schnelle umsteigefreie Verbindung von OWL nach Osnabrück, das Emsland, Ostfriesland !

V.a. für die Urlaubssaison (Borkum,  Juist, Norderney; umgekehrt : Teutoburger Wald) interessant, aber auch darüber hinaus : umsteigefrei vom Emsland nach Osnabrück, sowie von Paderborn nach Osnabrück ; der IC-Takt wird auf einen Stundentakt verdichtet, wenn dieser IC zeitversetzt zum IC nach Münster/Köln und Amsterdam<->Berlin verkehrt.

Nachteile / nötig :

Die Strecke Altenbeken -> Herford ist nur eingleisig. Es könnte zu Konflikten mit der RB 72 und dem RE 82 kommen -> mehr Kreuzungspunkte bauen 

Auslastung könnte zu gering sein, möglicherweise mit zwei Zügen täglich beginnen, dann auf 4- und 2-Stundentakt ausweiten 

S: Augsburger Platz statt Ebitzweg

Stuttgart: Ich möchte den Bahnhof Ebitzweg am Schusterbähnle zum Augsburger Platz verlegen, dessen Namen er dann auch tragen würde. Der Grund dafür liegt im Anschluss zur Stadtbahn. Während am Ebitzweg nur die U13 hält, hält am Augsburger Platz die U1 nach Fellbach. Die U13 zweigt zwar am Augsburger Platz ab, besitzt dort aber keine Haltestelle. Würde man den Bahnhof also zum Augsburger Platz verlegen, schafft man eine Umsteigemöglichkeit zur Stadtbahn nach Fellbach, deren Verlängerung ich nach Waiblingen auch vorgeschlagen habe. Wenn man dann noch am Augsburger Platz Bahnsteige für die U13 ergänzt, gibt es keine Verschlechterung gegenüber der bisherigen Stadtbahnverknüpfung.

Zwar müsste der Bahnhof als Tunnelbahnhof gebaut werden, was etwas kostspielig ist, doch die Möglichkeit einen zentraleren Knoten zu ermöglichen, sticht diesen Nachteil aus.

Östlich vom Schusterbähnle ist aufgrund der direkten Nachbarschaft der U13 bzw. Stadtschnellstraße Augsburger Straße kein Platz für einen Seitenbahnsteig. Deswegen muss es ein Mittelbahnsteig werden. Dieser liegt allerdings unter der bestehenden Unterführung der Stadtbahnstation Augsburger Straße. Entsprechend wird die Unterführung so umgebaut, dass sie zu Treppen- bzw. Aufzugsverbindungen zwischen Stadtbahn und Schusterbähnle umfunktioniert werden kann. An den Bahnsteigenden vom Schusterbähnle entstehen dann neue Zugänge, die so zu sagen den Fahrgast dann über den Eisenbahnsteig zur Stadtbahn führen.

S: U1 Fellbach – Waiblingen

Waiblingen bei Stuttgart hätte mit 55000 EW auch eine Größe, die einen Stadtbahnanschluss rechtfertigen würde. Waiblingen hat zwar schon einen Bahnanschluss per S-Bahn, doch der S-Bahnhof liegt noch ein Stück von der Innenstadt entfernt, sodass man diese auch gut direkt per Stadtbahn anbinden kann.

Hier möchte ich vorschlagen, die Stadtbahn-Linie U1 von Fellbach nach Waiblingen verlängern. Es gibt dabei zum einen die Möglichkeit ab Lutherkirche zu verlängern, zum anderen aber auch die Möglichkeit, die Linie auf der Stuttgarter Straße kurz hinter der Haltestelle "Höhenstraße" weiter geradeaus Richtung Waiblingen zu fahren. Bevorziehen würde ich eine Verlängerung ab Lutherkirche, da so keine eigene Linie benötigt würde. Allerdings ist eine direkte Verlängerung über die Stuttgarter Straße betrieblich einfacher.

In Waiblingen folgt sie der Alten Bundesstraße. Ihren Endpunkt findet sie auf dem Alten Postplatz am nördlichen Rand der Haltestelle "Waiblingen Stadtmitte". So können auch Gebiete mit Wohnbebauung angeschlossen werden, wo bislang keine S-Bahn fährt.

Neue RB: Hof – Naila – Wallenfels – Kronach – Lichtenfels

Die neue "Hochfrankenbahn" würde die Verbindung von Hof über die Kleinstädte wie Schwarzenbach am Wald und Wallenfels anbinden. Das auch eine durchgehende Verbindung Hof bis Kronach bestehen könnte. Zwar ist das Gebiet ziemlich dünn besiedelt um eine Eisenbahn da durch zu führen. Aber ich denke, so könnte das Gebiet per Eisenbahn attraktiv werden.

Neue RB: Plauen(Vogtl.) – Schleiz – Saalburg – Bad Lobenstein

Eine neue Verbindung die das Vogtland mit dem Thüringischem Schiefergebirge verbinden. Und zwar würde sie die ehemalige Bahnstecke ab Schönberg über Schleiz nach Saalburg fahren. Ab dort könnte eine neue Eisenbahnbrücke über die Talsperre gebaut werden und dann würde sie durch einen Tunnel ein mehlig hoch fahren um so die Steigung besser und günstiger anzupassen. Ich hoffe das es so gehen würde. Um nach Friesau zum nächsten Bahnhof zu gelangen. Dann nach Bad Lobenstein. Sonst war der Ort von Bahnverbindungen ziemlich abgelegen. So hätte Bad Lobenstein eine neue Verbindung nach Plauen und falls dann auch die Verbindung nach Hof reaktiviert werden könnte. So wäre dies ein günstiger neuer Umsteigepunkt für die Fahrgäste, sowie auch Touristen. So könnte sicher schon aller Stunde von Plauen nach Bad Lobenstein verkehren. Wenn es möglich wäre, könnte diese Linie bis Bad Steben verlängert werden.

Stuttgart: Stadtbahn Hedelfingen – Heumaden / Rohracker

Die Stuttgarter Stadtteile Heumaden und Hedelfingen sind mometan nur am Rand bzw. die Stadtteile Lederberg und Rochracker gar nicht von der Stadtbahn angebunden. Dies soll sich durch diesen Vorschlag ändern.

Diese Strecke verbindet den Stadtteil Heumaden mit etwa 9.900 Einwohnern, den Stadtteil Lederberg mit etwa 600, den Stadtteil Rochracker mit 3.600 Einwohnern und den Sadtteil Hedelfingen mit 5.700 Einwohnern mit der Innenstadt, Untertürkheim und dem Mercedes Werk.

Die Trasse beginnt in Hedelfingen, wo die heutige Haltestelle tiefergelegt werden muss und verläuft dann im Tunnel hinauf zum Lederberg. Zwischen der Haltestelle Am Bergwald und dem oberen Tunnelausgang muss ein Höhenunterschied von 160 Metern überwunden werden. Im unteren Tunnel geht es dabei um 50 Meter rauf, danach werden 50 Meter oberirdisch überwunden und abschließend wird der rstlich Teil im Oberen Tunnel überwunden.

Zwischen den beiden Tunneln muss am Lederberg ein Einschnitt geschaffen werden, um die Steigung auf ein verträgliches Maß zu reduzieren. Der obere Tunnelausgang liegt auf dem Theodor-Schöpfer-Weg. Über diesen wird dann auch die Bestandsstrecke erreicht.

An der Haltestelle Am Bergwald entstehet noch ein Abzweig nach Rochracker, welcher komplett oberirdisch verläuft.

Linie U8 (T10)

von Vaihingen -> Heumaden – Kemnat

Linie U9 ( T10)

von Botnang -> Hedelfingen – Rohracker

Linie U13 (T10)

von Feuerbach -> Hedelfingen - Lederberg - Heumaden -> nach Nellingen

Infrastrukturmaßnahme Teslawerk Grünheide (Bahnhof)

Dieser Vorschlag basiert auf diesem, und bildet den Infrastrukturteil. Alles sollte aus der Zeichnung hervorgehen.

1: beheiztes, abschliesbares kleines Wartehäuschen mit Fahrkarten- und Snackautomat

2: einfache Sitzbank

3: einfaches Wartehäuschen

Stuttgart: Stadtbahn Flughafen – Plieningen – Birkach – Degerloch

Vorschlag wird gerade überarbeitet!

Der Stuttgarter Stadtteil Birkach ist momentan der am schlechtesten an die Innenstadt angebundene Stadtteil Stuttgarts. Dies soll sich durch diesen Vorschlag ändern.

Die Strecke verbindet die Universität Hohenheim mit ca. 9.000 Studierenden und 2.000 Mitarbeitern, den Stadtteil Plieningen 13.000 Einwohnern und den Stadtteil Birkach mit etwa 7.200 Einwohnern mit der Innenstadt und dem Flughafen sowie der Messe. Zudem entsteht am Flughafen gerade ein neuer Schienenverkehrsknotenpunkt, welcher mit Fertigstellung von Stuttgart21 von vielen Regional- und Fernverkehrszügen angefahren wird. Des weiteren entsteht eine Zweigstrecke nach Heumaden, welche schnelle Querverbindungen ermöglichen kann.

Die Ausfädelung aus dem bestehenden Tunnel in Degerloch könnte zwar etwas komplizierter werden, ist aber definitv machbar. In westlicher Seitenlage geht es anschließend parallel zur Albstraße, welche zur Einbahnstraße wird weiter. Nach der Kreuzung Albstraße/Epplestraße verläuft die Strecke nun in Mittellage. Die Einfädelung in die Epplestraße erfolgt niveaufrei. Die Ohnholdstraße wird dann im Tunnel unterquert, welcher gleichzeitig auch der Steigungsüberwindung dient. Auch dieser Tunnel kann in offner Bauweise errichtet werden. Nach kurzer Fahrt über die Felder wird schließlich Hoffeld mit einer Haltestelle südlich des Ortes erschlossen. In Schönberg entsteht dann ebenfalls eine Haltestelle nachdem der Ramsbach auf einer Brücke überquert wurde.

Im Ohnholdwald muss die Trasse dann im Einschnitt verlaufen um die starke Steigung zu überwinden. Die Ohnholdstraße wird dann im Tunnel unterquert und direkt danach entsteht die Haltestelle Asemwald. Um diese Haltestelle zu errichten, muss die Straße Im Asemwald ein Stück verschwenkt werden. Bis zur nächsten Haltestelle verläuft die Trasse dann parallel zur Ohnholdstraße in südlicher Seitenlage. Im weiteren Verlauf führt die Strecke entlang des östlichen Randes vom Birkacher Feld. In Plieningen entsteht eine Verknüpfung mit der bestehenden Strecke und ein neuer Busbahnhof mit P+R Platz. Direkt nach der Haltestelle wechselt die Strecke in einen kurzen Tunnel, welcher komplett in offener Bauweise errichtet werden kann. Danach geht es im Tal des Heidfeldbachs bis zur Mittleren Filderstraße. Die Strecke wird niveaufrei eingefädelt und verläuft dann in der Straßenmitte. Kurz vorm Abzweig der Flughafenentlastungsstraße führt die Strecke wieder in einen Trog, welcher direkt an die geplante Endstation der U6 anschließt.

In Plieningen wird außerdem ein weiterer Abzweig zur Universität Hohenheim entstehen.

Linie U3 (T10)

Vaihingen Bahnhof - SSB Zentrum - Möhringen - Plieningen - Universität Hohenheim

Neue Linie (T10)

-> Degerloch - Hoffeld - Birkach - Plieningen

 

RB Meppen – Lohne

Diese neue Linie RB55 stellt eine Ost-West-Verbindung im westlichen Niedersachsen her, und verbindet dabei drei Nord-Süd-Bahnstrecken (RE15, RE18, RB58). Sie erfordert mehrere Infrastrukturmaßnahmen:

- PV-Reaktivierung der Meppen-Haselünner Bahn inklusive Ertüchtigung für 80 kmh (bereits hier und hier ähnlich vorgeschlagen)

- Neubautrasse Quakenbrück - Dinklage

- Wiederaufbau der Kleinbahn Lohne - Dinklage

Baulich wie politisch sind keine großen Schwierigkeiten zu erkennen. In Dinklage müssten ein oder zwei Wohnhäuser und ein Supermarktparkplatz weichen. Die Stadt verfügt aber noch über zentrale Freiflächen zur Umgestaltung. Die immerhin 13000 Einwohner werden sich über einen Bahnanschluss freuen. Löningen, Herzlake und Haselünne bringen nochmal 31000 Einwohner. Insgesamt erreicht RB55 über 130000 Einwohner direkt, dazu kommen Umsteiger von den drei Nord-Süd-Bahnstrecken.

Für einen Stundentakt braucht es drei Züge. Diese begegnen sich in Essen und Haselünne. Die NBS ist bis auf die zweigleisigen Begegnungsbahnhöfe eingleisig und vorerst nicht elektrifiziert. Ein zweigleisiger Ausbau Essen - Quakenbrück wäre bei dann 6 Zügen je Stunde vorteilhaft, aber nicht unbedingt erforderlich.

Möglicher Fahrplan:

Lohne ab 40 RB58 aus Bremen 36

Dinklage 45

Quakenbrück 53 RE18 aus Osnabrück 40, 10 (Verstärker)

Essen 59 RE18 aus Oldenburg 16, 46 (Verstärker)

Haselünne 29

Meppen an 43 RE15 aus Emden nach Münster 50

Meppen ab 12 RE15 aus Münster nach Emden 08

Haselünne an 26 ab 29

Essen 59 RE18 nach Oldenburg 46, 16 (Verstärker)

Quakenbrück 02 RE18 nach Osnabrück 21, 51 (Verstärker)

Dinklage 10

Lohne an 15 RB58 nach Bremen 21 RB55 böte mit diesem Fahrplan gute Verbindungen von/nach Vechta/Bremen und von/nach Lingen/Rheine/Münster.

Bus: Eltville Krautzberger – Kiedrich Sonnenlandstraße

Diese neue Buslinie wird Montag bis Freitags von 6-9 Uhr und 16-19 Uhr Stündlich verkehren. Sie verbindet das Eltviller Gewerbegebiet Ost mit dem Ort Kiedrich. Durch die Linie können viele Pendler welche im Gewerbegebiet arbeiten von den Bahnhöfen Erbach & Eltville bequem zur Arbeit kommen. Außerdem erhält Kiedrich einen direkten Anschluss an die beiden Bahnhöfe, außerdem bekommt der Erbacher Bahnhof eine eigene Bushaltestelle.

Stadtbahn Trier

Auf der einen Seite der Kohlenstraße befindet sich die Universität und auf der anderen stehen relativ große Wohnblocks. Die Folge ist ein sehr hohes Fahrgastaufkommen. Um dieses ohne allzu großes Gedränge zu bewältigen, reicht der Bus nicht aus. Deshalb wäre eine Straßenbahnstrecke nach Kürenz bzw. Tarforst als Ergänzung zu den Bussen und der bereits von mir angedachten Regiobahn sinnvoll. Nachteilig ist bei hierbei zugegebenermaßen, dass die meisten Buslinien nicht komplett ersetzt werden können. Allerdings ist bei der 3 zumindest eine Ausdünnung auf Viertelstundentakt und der Einsatz kleinerer Fahrzeuge möglich. Ebenso kann die 30 beschleunigt werden, indem diese über die Hunsrückstraße geführt wird. Als einzige Linie komplett wegfallen kann die 16. Folglich ist es nicht notwendig, dass die Bahn sämtliche Haltestellen bedient. Jene zwischen der Bonifatiusstraße und der Domänenstraße werden nämlich weiterhin von der 3 angefahren und die bei Olewig von der 6 sowie der 30. Das hat außerdem noch den Vorteil, dass die Ringlinien inklusive Fahrzeitreserve 26 Minuten für einen Umlauf brauchen. Dadurch fallen die Standzeiten weder zu klein noch zu groß aus. So würde nämlich an der Porta Nigra und bei der Uni jeweils zwei Minuten lang gehalten. Als einziges Problem bleibt noch die Steigung im Aveiertal. Das würde ich lösen, indem zwei Brücken über das Tal gebaut werden. Dadurch ließe sich die Strecke so verlängern, dass die Steigung bewältigbar würde. Neben diesem Abschnitt soll auch der Rest der Strecke größtenteils nicht auf einem straßenbündigen Bahnkörper verlaufen. Die einzigen Ausnahmen wären die Abschnitte zwischen der Unterführung und dem Kolonnenweg und ein weiterer zwischen den Kreuzungen Olewiger Straße/Charlottenstraße und Olewiger Straße/Hermesstraße. Ansonsten ist weitestgehend ein eigenständiger Bahnkörper in Mittellage vorgesehen. Nur der Abschnitt im Aveiertal wird in Seitenlage ausgeführt.

Essen: Linien 101/106 entwirren

Die Essener Straßenbahnlinien 101 und 106 bilden nun schon seit einiger Zeit ein recht kompliziertes Knäuel. Dieser Vorschlag soll dieses Knäuel entwirren und die Linienführung insbesondere für Ortsunkundige auf den ersten Blick verständlich machen. Gegenwärtig fährt Linie 101 von der Philippusstift über Bergeborbeck, Helenenstraße, Thyssenkrupp, Innenstadt, Hauptbahnhof, Rüttenscheid, Hobeisenstraße, Essen West bis zur Helenenstraße. Die Linie 106 befährt den Rückweg über dieselbe Schlaufe. Jede der beiden Linien fährt daher nur in einer Richtung, bedient aber die Haltestelle Helenenstraße doppelt. Dieses Chaos lässt sich sehr einfach beseitigen. Der Fahrplan und die Planung der Kurse müssen garnicht geändert werden, nur die Bezeichnung der Linien. Wie in der Karte zu sehen, bedient Linie 101 neu den nördlichen Abschnitt vom Philippusstift über Bergeborbeck, Helenenstraße, Thyssenkrupp, Innenstadt bis zum Hauptbahnhof, und zwar in beiden Richtungen. Am Hauptbahnhof gehen die Fahrzeuge auf Linie 106 über, die den südlichen Halbring über Rüttenscheid, Hobeisenstraße, Essen West zur Helenenstraße und zurück. Damit bedienen die 101 und 106 auch hauptsächlich die Streckenteile, welche sie vor Einführung dieses Linienknäuels bedient haben.

NBS Frankfurt-Würzburg

Hier geht es um eine Verschnellerung der Strecke von Würzburg nach Frankfurt bzw. Frankfurt nach Würzburg in Form einer Neubaustrecke welche über Aschaffenburg entlang der A3  verläuft. Die Gesamte Strecke würd auf bis zu 300km/h zu gelassen sein.

Ab Würzburg  zweigt die neue Strecke von der Bestandstrecke im Tunnel ab und macht eine leichte Linkskurve. Dort kommt die Strecke dann wieder an die Oberfläche und verläuft gerade auf Bahndämmen an kleinen Ortschaften vorbei. Die Flüsse werden kurz vorher mit einem Tunnel unterquert. Dann verläuft die Strecke entlang der A3 mithilfe von Tunneln und Brücken. Die Strecke macht dann wieder eine leichte Linkskurve bis sie dann in den Tunnel wieder verschwindet, in dem sie Aschaffenburg unterquert. Unter dem Hauptbahnhof entsteht ein neuer Tiefbahnhof mit zwei Durchgangsgleisen und zwei Bahnsteigs Gleisen. So können auch Züge mit Höchstgeschwindigkeit durch Aschaffenburg direkt nach Frankfurt fahren. Nach der Unterquerung des Aschaffenburger Stadtgebiets kommt sie kurz an die Oberfläche und unterquert dann mit Hilfe eines Tunnels den Main. Unter Seligenstadt befindet sich dann ein Abzweig welcher für Züge nach Hanau genutzt werden kann. Der Abzweig wird mit bis zu 200km/h befahren werden bis er dann auf die Bestandstrecke einbiegt und die dortige Höchstgeschwindigkeit zu sich nimmt. Züge die nach Frankfurt fahren, fahren weiter, die Strecke kommt wieder an die Oberfläche und streckt sich entlang der A3. Bei Obertshausen wird die S-Bahn Strecke wie in Heusenstamm mit einer Brücke überquert. Bei Neu-Isenburg können dann Züge die direkt zum Hauptbahnhof fahren abzweigen. Der Abzweig kann auch von Zügen aus Richtung Mannheim bzw von Westen genutzt werden. Die Strecke verläuft später wieder in einem Tunnel und kommt am Flughafen wieder heraus. Durch den Abzweig zum Hauptbahnhof können außerdem Züge von der KRM mithilfe dieses Abschnitts schneller den Hauptbahnhof erreichen und müssen nicht den überlasteten Abschnitt durch den Bahnhof Stadion nutzen.

Bahnhof Rottweil Mitte

Der Bahnhof Rottweil liegt, wenn ich das der Karte entnehme doch ein gutes Stück abseits der Innenstadt. Deswegen möchte ich einen zusätzlichen Haltepunkt Rottweil Mitte an der Hauptstraße vorschlagen, welcher die Innenstadt fußläufig erschließt.

Schöneiche/Erkner: Tesla-Express (Schöneiche – Woltersdorf – Erkner – Freienbrink)

Diese vorgeschlagene normalspurige Straßenbahnlinie verbindet Schöneiche, Woltersdorf, Erkner, Neu-Buchhorst und Karutzhöhe zur Tesla-Gigafactory. Eine kurze Teilstrecke wird auf ein Dreischienensystem (Meterspur + Normalspur) umgerüstet. Von der neuen Linie wird der Betriebshof in Woltersdorf genutzt. Ein alternativer Streckenvorschlag (gestrichelt) führt über Grätzwalde statt über Knack und wäre fahrtzeittechnisch sogar etwas schneller und deckt ein größeres Gebiet ab, wäre daher ggf. zu bevorzugen. Beide Strecken haben den Vorteil, dass nördliche (bzw. nordwestliche) Teile von Woltersdorf an den RE1 in Richtung Fürstenwalde angebunden werden. Außerdem wird die Tesla-Gigafactory an die RE1 und die S3 aus Berlin angebunden. Der Bahnhof Erkner wird also deutlich aufgewertet. außerdem werden Schönau und Erkner deutlich besser untereinander verbunden.

(Straßenbahn Potsdam) Linie 99 zum Filmpark Babelsberg

Der Bezirk Babelsberg der Stadt Potsdam hat eine sehr große Bevölkerung und ist meist dicht bebaut. Allerdings ist nur der Teil des Bezirks nördlich der Bahnstrecke nach Berlin mit einer Straßenbahn erschlossen, wo sich doch der Großteil der dichten Wohnbebauung auf deren anderer Seite befindet. Außerdem hat sich an der dortigen Verkehrsachse, der schnurrgeraden "Großbeerenstraße", auch noch einiges an Gewerbe und zu guter letzt die Babelsberger Medienstadt angesidelt. Diese beherbergt neben einem eigenen Campus und zahlreichen Studios auch den Filmpark Babelsberg, ein beliebtes und berühmtes Ziel für Familien und Filmbegeisterte in Berlin und Brandenburg. Von der Hauptstadt und Millionenmetropole ist diese Attraktion ganz einfach mit der Regionalbahn und dem Haltepunkt "Potsdam Medienstadt Babelsberg" zu erreichen, von der Stadt Potsdam selbst muss man allerdings den Bus vom Hauptbahnhof nehmen oder in Griebnitzsee umsteigen. Ein umständlicher Weg in einen wichtigen Teil Potsdams, der mit Freizeitaktivitäten und vielen Wohnungen einen besseren Anschluss an die Innenstadt verdient.

Deshalb schlage ich eine Verlängerung der STB 99 zum Babelsberger Filmpark vor!

Die Straßenbahnlinie 99 von der Innenstadt fährt nicht mehr mit der Linie 94 zusammen bis zur Fontanestraße, sondern biegt schon am Babelsberger Rathaus auf eine Neubaustrecke nach rechts ab. Da sich der stadteinwärtige Bahnsteig auf den Gleisen der STB 94 erst hinter dem geplanten Abzweig befindet, wird in der Karl-Liebknecht-Straße für die neue 99 ein neuer stadteinwärtiger Bahnsteig errichtet. Dieser hat auch eine attraktiv kleine Entfernung zum westlichen Ausgang des S-Bahnhofs in Babelsberg. Über den Kreisverkehr am Lutherplatz wird dann gen Osten auf die Großbeerenstraße abgebogen, bevor der Haltepunkt "Lutherplatz" erreicht wird. Dann geht es auf der schneisenartig geraden Großbeerenstraße über die Haltepunkte "Horstweg" und "Pestalozzistraße", welche viele Wohngebäude und ein paar Gewerbekomplexe erschließen, direkt zum Filmpark Babelsberg. Hier wird auf dem großen noch fast unbebauten Platz die Wendeschleife der STB errichtet. Diese praktische Haltestelle ermöglicht direkten Zugang zum Eingang des Filmparks. Durch die Gegebenheiten am Regionalbahnhof der Medienstadt ist eine Wendeschleife dort ohne einen kompletten Umbau des Bahnhofsplatzes leider nicht möglich. Aber auch ohne den direkten Anschluss an den Regionalbahnhof bietet die Verlängerung der STB 99 viele Vorteile. Die Großbeerenstraße wird vom vielen PKW-Verkehr entlastet und Anwohner des Gebiets rund um die Straßenbahn profitieren von einer attraktiven und schnellen Verbindung in die Stadt, die sogar alle 10 Minuten verfügbar ist. Außerdem kommen die Besucher des Filmparks, die nicht aus Berlin anreisen nun auch ohne PKW oder unnötigen Anschlussstress im Bus in den Freizeitpark.

 

 

Reaktivierung Duisburg – Dorsten mit NBS nach Haltern

Momentan kommt man umsteigefrei aus dem nördlichen Ruhrgebiet (Dorsten, Haltern, Marl) nur nach Essen, Bochum und Dortmund. Wer an den Rhein will, muss umsteigen. Zudem fehlt im gleichen Raum seit den 70er Jahren die Ost-West-Querverbindung auf der Schiene, die Reisen aus den ländlicheren Vororten von Dorsten und Haltern in die nächsten Großstädte unnötig lang und kompliziert macht. Dieser Vorschlag soll beide Probleme teilweise angehen, indem von Haltern über Dorsten eine Direktverbindung nach Duisburg geschaffen wird. So kriegen die Innenstädte von Haltern und Dorsten eine Direktverbindung zur Rheintrasse (evtl. mit Fortführung als RB37 sogar bis nach Düsseldorf) und die Dörfer dazwischen eine schnellere Anbindung ans Ruhrgebiet.

Streckenführung

Der erste Teil dieses Vorschlags besteht im Prinzip aus der schon mehrfach vorgeschlagenen Reaktivierung des ersten Teilstücks der Strecke Duisburg - Quakenbrück. Dies wäre mit vergleichsweise wenig Aufwand verbunden, da bis kurz vor Bottrop-Kirchhellen die Gleise noch liegen. Dafür bindet man damit mehrere größere Stadtteile Bottrops (insgesamt knapp 50.000 Menschen) direkt an die Rheinschiene an. Da eine Endhaltestelle in Kirchhellen aber wenig Sinn macht, kann man die Strecke direkt bis nach Dorsten reaktivieren und damit auch Dorstener in den Genuss dieser Direktverbindung kommen lassen. So weit, so wahrscheinlich unkontrovers.

Der zweite Teil meines Vorschlags ist eine Kombination aus NBS und Reaktivierung der Strecke Kempen - Venlo und dürfte schon strittiger sein. Hier folgen wir erst der noch aktiven Strecke von Dorsten nach Wulfen und biegen nach Wulfen Bahnhof nach Osten ab, um mit einem neuen Haltepunkt Wulfen-Barkenberg den Großteil der Wulfener Bevölkerung (fast 10.000 Menschen) neu an den Bahnverkehr anzuschließen. Diese Führung erlaubt auch eine bessere Anbindung von Lippramsdorf, das statt seinem alten, 1km vom Dorfzentrum entfernten Bahnhof, einen neuen Haltepunkt direkt an der Dorstener Straße bekommt. Von dort wird die Strecke dann auf die historische Trasse nach Haltern geführt, wie z.B. hier vorgeschlagen.

Fahrzeiten

Momentan braucht man von Dorsten bis zum Essener Hbf zirka 30 - 35 Minuten mit dem RE14 (über 6 Zwischenhalte). Ein RB, der die hier vorgeschlagene Trasse fahren würde, bräuchte mit den 7 Halten bis nach Duisburg also vermutlich etwas länger, vielleicht um die 40 Minuten. Von Dorsten bis nach Haltern wären es vllt. 15 - 18 Minuten, vergleichbar mit der jetzigen Fahrtzeit bis nach Reken. Damit könnte man auf der Strecke zwischen Duisburg und Haltern gut einen Stundentakt fahren, der sich perspektivisch natürlich auch ausbauen ließe.

Aufwand

Wie bereits beschrieben liegen die Gleise zwischen Duisburg und Bottrop-Kirchhellen noch auf voller Länge. Eventuell müsste man hier ein oder zwei Brücken (vor allem über die A42) instandsetzen, aber die Wiederaufnahme des Verkehrs zumindest bis nach Dorsten sollte wirtschaftlich möglich sein. Die NBS über Wulfen-Brakenberg nach Haltern dürfte wesentlich teurer werden, wobei hier nur zirka 20.000 Menschen neu an den SPNV angeschlossen werden. Dafür wird aber auch für das erste Mal seit bald über 50 Jahren eine Direktverbindung auf der Schiene zwischen Dorsten und Haltern geschaffen, mit Fahrzeiten von unter 20 Minuten, was durchaus zusätzliche Fahrgastpotenziale bietet.

Stuttgart: Stadtbahn Untertürkheim – Fellbach

In Stuttgart fehlen dezentrale Knotenpunkte. Der schnelle Regionalverkehr in Form der Regionalexpresse hält mit Aussnahme des RE90 ausschließlich am Hauptbahnhof. Selbst der langsame Regionalverkehr hält nur am Hauptbahnhof und in Bad Cannstatt. Dadurch werden unnötig viele Verkehrsströme über den Hauptbahnhof gelenkt. Dabei sehe ich vor allem in Feuerbach, Bad Cannstatt und Untertürkheim Potenzial für neue Knotenpunkte mit attraktiven Umsteigemöglichkeiten zwischen dem Regionalverkehr und dem Stadtverkehr. Hier geht es vor allem um Untertürkheim. Der Bahnhof in Untertürkheim hat schon an fast allen Gleisen Bahnsteige. Es ist also problemlos möglich den MEX dort halten zu lassen. Mittelfristig sollte man auch den Verkehr über die Schusterbahn verdichten. Untertürkheim ist nicht nur ein einwohnerreicher Stadtbezirk, sondern auch ein Knotenpunkt des Bus- und Stadtbahnverkehrs mit Verbindungen in fast alle Richtungen. Neben der U4 und der U13 gibt es unter anderem die Buslinie 60, welche im 10-Minuten-Takt Richtung Fellbach und Schmiden-Oeffingen verkehrt. Einzelne Verstärkerfahrten stellen in der Früh-HVZ sogar einen 5-Minuten-Takt her. Von den insgesamt fast 17.000 Einwohnern des Bezirks Untertürkheim, leben über 7000 Einwohner in den Stadtteilen Luginsland, Gehrenwald und Flohberg. Das sind mehr als 40% der gesamten Bevölkerung des Bezirks. Fellbach ist mit etwas weniger als 46.000 Einwohnern einer der größten Vororte Stuttgarts. Ludwigsburg ist zwar deutlich größer, kann aber mit 94.000 Einwohnern kaum noch als Vorort bezeichnet werden. Dasselbe gilt auch für Esslingen, welches fast 95.000 Einwohner hat. Mit Blick auf den Takt der Busverbindung und die Einwohnerzahlen der Orte wird deutlich, dass die Strecke Untertürkheim - Fellbach schon heute eine relativ wichtige Tangetialverbindung ist und mit einem Regionalhalt in Untertürkheim nochmal an Bedeutung gewinnen wird. Mein Vorschlag ist, in dieser Relation eine neue Stadtbahnverbindung zu etablieren, welche die Buslinie 60 ersetzen kann. Die Trasse würde direkt nach dem Bahnhof Untertürkheim aus der Bestandstrecke ausfädel und dann im Tunnel Richtung Nordwesten verlaufen. Am Barbarossaplatz wäre der Tunnel zu Ende und die Strecke würde nun am östlichen Rand der Grünfläche verlaufen. --- Option 1: Ab der Kreuzung mit der Kilianstraße läge die Trasse bis zum Danielweg eingleisig in westlicher Seitenlage. Die Barbarossastraße wird in diesem Abschnitt zur Einbahnstraße, damit die Straßenbahn einen eigenen Gleiskörper hat. Ab dem Danielweg würde ein weiterer Tunnel beginnen, welcher zunächst eingleisig, ab der ersten Haltestelle jedoch zweigleisig wäre. Option 2: Ab dem Ende des Grünstreifens könnte ein kurzer Verbindungstunnel zur Fellbacher Straße gebaut werden. Für die Rampe an der Fellbacher Straße und die folgende Haltestelle im Rampenbereich müssten einige Gärten entfallen. Die Strekce könnte dann straßenbündig entlang der Fellbacher Straße verlaufen. An der Goldbergstraße könnte eine weitere Zwischenstation entstehen. Option 3 (nicht eigezeichnet): Wenn der Tunnel von Untertürkheim kommend einen etwas größeren Bogen machen würde, könnte die Tunnelrampe direkt am Barbarossaplatz liegen und die Strecke würde vollständig straßenbündig durch die Fellbacher Straße verlaufen. --- Im Zuge der Untertürkheimer Straße bis zur Querung der B14 verläuft die Strecke überwiegend straßenbündig. Der letzte Abschnitt von dort bis Fellbachwürde wieder auf eigener Trasse verlaufen. Ein Endpunkt in Fellbach wäre meiner Ansicht nach wenig attraktiv, dennoch habe ich mich dagegen entschieden, hier eine Weiterführung gleich mit vorzuschlagen und sie lediglich mit Pfeilen angedeutet. Der Vorschlag von DerGalaktische geht da schon in die richtige Richtung, aber an einigen Stellen müsste man wohl die Trassierung anpassen. Ich werde da im Laufe des Sommers eigene Vorschläge nachreichen. Der Entfall der Linie 60 in Untertürkheim wird durch Zusatzfahrten der 61 zwischen Bahnhof und Kelterplatz/Alter Friedhof kompensiert. In Fellbach werden die entstehenden Erschließungsdefizite durch eine neue Ortslinie mit Kleinbussen abgedeckt. In Kombination mit diesem Vorschlag zu einer Querverbindung nach Heumaden oder sogar bis nach Plieningen und zum Flughafen, könnte hier eine wichtige Osttangente geschaffen werden. Schon alleine zwischen Untertürkheim und Fellbach Lutherkirche ließe sich die Fahrzeit von 15 Minuten mit dem Bus auf 9 (optimistisch) bis 10 (realistisch) Minuten verkürzen, was die Verbindung auch nochmal attraktiver macht.

Ausbau des Bahnhofs Marxgrün

Angeregt durch die intensive Diskussion hier und in er Öffentlichkeit habe ich mir Gedanken gemacht, mit welchen subtilen Maßnahmen man das Projekt einer Reaktivierung der Höllentalbahn voranbringen könnte. Es geht nichts voran, weil die Reaktivierung bestimmte Gebiete belasten würde denen aber kein Nutzen gegenübersteht. Dieses Verhältnis muß umgekehrt werden. Und zwar in dem Sinne, daß eine Reaktivierung für alle unmittelbar Beteiligten eine Entlastung bewirkt. Und zwar so: Grund für eine Reaktivierung ist fast ausschließlich der Holzverkehr zu dem Werk in Blankenstein aus Tschechien und Süddeutschland, der auf der Schiene einen Riesenumweg nehmen muß. Was natürlich nicht gemacht wird. Stattdessen wird das Holz in Tschechien oder Hof auf LKW umgeladen und wiederum mit größeren Umwegen nach Blankenstein verfrachtet. Daher ist diese Umladung so nah wie möglich nach Blankenstein zu verlegen, also nach Marxgrün. Wäre unter dem Siegel der Verkehrswende keine große Diskussion wert. Auf dem weitläufigen Bahngelände in Marxgrün ist genügend Lagerplatz. Die Sparvariante wäre, nachts einen Güterzug auf dem Streckengleis abzustellen und bis zur Aufnahme des Verkehrs am morgen zu entladen, die etwa in Kreßbronn, wo auch nachts bei Betriebsruhe auf dem Hauptgleis Kie entladen wird. Das Zeitfenster könnte allerdins etwas knapp sein, so daß es es nötig wäre ein beidseitig angeschlossenes Ladegleis in Marxgrün zu bauen, das in den abendlichen Taktlücken bedient wir. Allein das Entladen würde für eine eindrucksvolle Geräuschkulisse sorgen. Der LKW-Verkehr zu nächtlicher Stunde durch Bad Steben und Lichtenberg ein Umdenken in diesen Orten bewirken. Und übrigens, gegen neue Gleise in einem Bahnhof kann dorch wirklich niemand etwas haben. Und wenn dan die Reaktivierung doch kommen sollte wird das Gleis eh gebraucht und Bad Steben hat keinen Lärm mehr.

Stuttgart: Stadtbahn nach Schöckingen

Es gibt in Stuttgart konkrete Pläne für einen Abzweig der Stadtbahn von Weilimdorf nach Hausen. Das Hauptziel dieser Strecke ist die Erschließung der angrenzenden Freiflächen, um dort einen vierten Betriebshof für das wachsende Stadtbahnnetz errichten zu können. Nach aktueller Planung soll dieser Abzweig jedoch nicht in Hausen enden, sondern in mehreren Abschnitten erst zum Gewerbegebiet Ditzingen und dann zum Bahnhof Ditzingen verlängert werden.

Die Kosten-Nutzen-Untersuchung wurde abgeschlossen und hat ergeben, dass die Strecke auf voller Länge wirtschaftlich sinnvoll und umsetzbar ist. Das Projekt ist dringend notwendig, um rechtzeitig die zusätzlichen Abstellkapazitäten zu erhalten, die für andere Erweiterungen benötigt werden. Die Umsetzung ist also bereits sichergestellt und zeitnah in den nächsten 5 bis 10 Jahren zu erwarten.

An dieser Stelle möchte ich eine Verlängerung von Ditzingen aus in Richtung Norden vorschlagen. In der ersten Variante dieses Vorschlags hatte ich eine Führung von Hausen direkt zum Bahnhof Ditzingen und dann weiter über Hirschlanden nach Hemmingen vorgeschlagen. Die Planungen zur südlichen Umfahrung von Ditzingen entlang der Autobahn waren mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt. 

Soweit ich das beurteilen kann, bietet der Streckenabschnitt nicht die Nachfrage, um eine zweite Linie nach Hausen und Ditzingen zu führen. Somit ist die Abkürzung von Hausen nach Ditzingen Bahnhof nicht sinnvoll umzusetzen, also müssen die Bahnen vom Gewerbegebiet kommend am Bahnhof Ditzingen Kopf machen.

Des weiteren habe ich den Vorschlag nach Schöckingen eingekürzt, denn eine Führung bis Hemmingen bietet wenig zusätzlichen Nutzen, bei einer vergleichsweise langen Überlandstrecke. Wäre Hemmingen überhaupt noch nicht angebunden, könnte man das sicherlich diskutieren, allerdings fährt dort schon die Strohgäubahn mit der man in akzeptabler Zeit nach Stuttgart kommt.

Sowohl der offiziell geplante Teil bis Ditzingen Bahnhof, als auch die von mir vorgeschlagene Verlängerung nach Schöckingen, verlaufen getrennt vom Straßenverkehr ohne dabei größere Bauwerke zu erfordern. Lediglich zwei kurze Unterführungen (unter dem Bahndamm bei Ditzingen, sowie westlich von Ditzingen an der L1177) und eine kurze Brücke (über die L1136 zwischen Hirschlanden und Schöckingen) werden gebraucht.

Wie in den offiziellen Planungen vorgesehen, wird diese Strecke von der U13 bedient, die zurzeit noch in Feuerbach an der Haltestelle Pfostenwäldle endet. Die Gesamtfahrzeit für die Neubaustrecke dürfte bei 18 bis 20 Minuten liegen, mit dem Fahrtrichtungswechsel kämen noch einmal 1 bis 2 Minuten hinzu, zumindest solange der Betrieb noch nicht automatisiert wurde.

Nach Umsetzung der Stadtbahnstrecke wären zudem einige kleinere Anpassungen im Busverkehr notwendig. Die Buslinie 620 wird von Heimerdingen nach Hirschlanden begradigt und lässt zukünftig Schöckingen aus, weil es bereits durch die Stadtbahn und die Buslinie 651 bedient wird. Zudem wird die Linie nach Hirschlanden eingekürzt, um den Parallelverkehr zur Stadtbahn zu vermeiden. Die Buslinie 623 Ditzingen - Schöckingen kann vollständig entfallen. Der Verlauf der Buslinie 651 wird angepasst, um in Schöckingen und Hirschlanden die komplette Ortslage zu bedienen. Zudem wird die Linie auf einen Halbstundentakt verdichtet. Die Hirschlander Straße in Ditzingen muss dann zukünftig von anderen Ortsbuslinien bedient werden, weil die Linien 620 und 623 entfallen.

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