Linien- und Streckenvorschläge

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Essen: U11 und U17 bis Hatzper Straße

Die Stadt Essen plant eine der Linien U11 oder U17 zur Hatzper Straße zu verlängern, ich schlage vor beide Linien dahin zu verlängern und dabei einen Ringschluss herzustellen. Dabei soll jeweils abwechselnd jede zweite U11 und jede zweite U17 zur Hatzper Straße fahren und die restlichen Kurse die Verbindungskurve befahren und ihre Liniennummer aufeinander wechseln, so wie in Dortmund mit U45 und der U46. Dadurch sollen Messeverkehre und Verkehre durch Veranstaltungen in der Gruga besser abgeführt werden können und damit den Verlust an Bahnsteiglänge auf der U11 durch die aktuell in Bau befindliche Teilabsenkung der Bahnsteige, kompensiert werden. Zudem schafft man so für die Zukunft die Möglichkeit in 2 verschiedene Richtungen zu verlängern z.b. Richtung Haarzopf und Richtung Bredeney Friedhof oder auch Richtung Flughafen, bis dahin hätte die Haltestelle Hatzper Straße einen 10 Minuten Takt, nur eben aufgeteilt auf 2 Linien und damit auch mehr direkt erreichbaren Zielen. Dieser Vorschlag ist inspiriert durch diesen Vorschlag, allerdings habe ich im Unterschied dazu versucht das ganze so günstig wie möglich auszuführen: https://extern.linieplus.de/proposal/essen-u11-hatzper-strasse-u17-bredeneyer-friedhof-verlaengerung/ Laut VRR Karte führt der Tunnel der U11 bereits bis etwa hinter das Parkhaus. Unmittelbar hinter dem Bestand sehe ich das Tunnelportal vor um den teuren Neubau von weiterem Tunnel zu vermeiden.

Schnellbus Chemnitz – Plauen

  • Schnelle Verbindung Chemnitz-Plauen
  • Touristenfreundliche Strecke
  • 90-min.-Takt
  • Nutzung der Autobahn für schnellstmögliche Anbindung
  • kostengünstig

Berlin Bus 282 oder 248 verlängern bis Dahlem, Goldfinkweg oder Roseneck

Die Linien 282,248 enden an der Haltestelle Dillenburger Straße. Die Anwohner in der Lentzeallee müssen immer weit laufen und manchmal nehmen die Busfahrer die Fahrgäste nicht bis Dillenburger Straße mit. In der Lentzeallee entstand ein Neubaugebiet an der Straße Magnolienring. Eine Verlängerung der Buslinien 282,248 wäre meiner Meinung notwendig für die Bewohner. Die Linien könnten auch bis Dahlem Goldfinkweg fahren und so einen besseren ÖPNV Abschluss für Dahlem bieten. Die Infrastruktur der Haltestellen wird auch modern. 100% barrierefreie Haltestellen ermöglichen leichten Einstieg für Rollstuhl, Kinderwagen und ältere Menschen. Ich hoffe,dass die Verlängerung realisiert wird. PS Ich habe nach dem Kommentar von Krake eine zweite Möglichkeit der Linienführung bis Roseneck gemacht.

Braunschweig: Straßenbahn nach Veltenhof

Bau: Die neue Trasse schwenkt in Rühme von der Bestandsstrecke Richtung Westen ab. Auf der Hansestr. verläuft sie in Mittellage mit versetzten Seitenbahnsteigen, auf der Ernst-Böhme-Str. zunächst straßenbündig, dann östlich auf eigenem Bahnkörper. Ein Weiterbau nach Süden sollte perspektivisch berücksichtigt werden. 

Betrieb: Die z.Z. in Rühme endende Linie 10 wird nach Veltenhof verlängert. Im Süden fährt 10 deckungsgleich mit 1 bis Heideblick. 1 und 10 ergänzen sich im Takt auf der gemeinsamen Strecke. 1 und 10 verkehren Mo-Fr 5-23, Sa 8-23 Uhr jeweils im 30'-Takt, So 7-22 Uhr stündlich, spätabends und nachts verkehrt nur 1. 424 wird aus Norden bis Rühme Lincolnsiedlung zurückgezogen. 414 übernimmt dessen Abschnitt im Gewerbegebiet Hansestr. West.

Vorteile: Die neue Trasse erschließt Wohngebiet, Industrie und Gewerbe (u.a. ein schwedisches Möbelhaus), und bietet eine Direktverbindung zu Innenstadt und Bahnhof. Desweiteren entsteht eine Direktverbindung von Veltenhof ins Industriegebiet (z.Z. sehr umständlich zweimal umsteigen). Im Bereich Hansestr. liesse sich ein Park+Ride-Angebot realisieren. Dieser Vorschlag ist nicht in den offiziellen Ausbauplänen enthalten.

Netzplan: Link

[C] Neue Haltestelle Freibad Gablenz

Da auf der Linie 83 zwischen der Haltestelle "Eubaer Straße" und  "Jungborn" sich 1 Kilometer Abstand befindet und sich zwischen den Haltestellen einige Häuser befinden, sowie das Freibad schlage ich einen neuen Halt am Freibad Gablenz vor. So nützt die Linie den Schülern aus den Häusern etwas und ist auch an (Sommer)-Wochenenden für die Badegäste nützlich. So fahren im Sommer auch weniger Leute mit dem Auto zum Freibad Gablenz.

[HWI] Tram 3

Straßenbahn Wismar: Linie 3

  • West-Nord-Verbindung
  • Umsteigepunkte:

-ZOB Wismar

-Bahnhof Wismar

  • längste Linie
  • Takt:

Mo-Fr (T): 15-min.-Takt

Mo-Fr (N): 45-min.-Takt

Sa (T): 30-min.-Takt

Sa (N): 60-min.-Takt

So/Feiertag (T): 30-min.-Takt

So/Feiertag (N): 60-min.-Takt

  • Anbindung an viele Freizeitmöglichkeiten (z.B. Skatepark Philosophenweg, Altstadt)

Halle (Saale) – Anbindung RAW-Gelände und Bruckdorf mit der Straßenbahn

Das Projekt befindet sich zwar noch in einem Frühstadium der Planung, dennoch sollte man sich jetzt schon einmal Gedanken machen: Das RAW-Gelände in Halle soll zu einem neuen Stadtquartier mit vielen Arbeitsplätzen werden (siehe Link, TOP 8.4.

Dafür ist auch die Untersuchung zur Anbindung per Straßenbahn zu prüfen. Ich möchte hier einmal eine Trasse vorstellen, welche das RAW-Gelände anbinden kann und zugleich bis nach Bruckdorf verlängert werden kann, sodass hier eine völlig neue Relation für die Straßenbahn entstehen kann.
Dabei sollte die Realisierung in 3 Schritten erfolgen:

1. Hauptbahnhof <> RAW-Gelände (bis 2030)
2. RAW-Gelände <> S-Bahnhof Halle-Messe (bis 2035)
3. S-Bahnhof Halle-Messe <> Bruckdorf (bis 2040)

Die Strecke zweigt von der Delitzscher Straße Höhe Bahnumfahrungsstrecke ab und verläuft in erster Linie in Richtung RAW-Gelände. Per Unterführung, welche für den Autoverkehr ohnehin geplant werden würde, gäbe es die Möglichkeit, die Trasse in Richtung B6 weiterzuführen. Entlang dieser geht es über Einkaufspark Bruckdorf und Halle Messe bis zur Dorflage Bruckdorf.
In diesen Bereichen wäre auch viel potenziele Neubaufläche zur Erweiterung der Stadt.
Die neue Strecke soll von der Linie 9 bedient werden.

[HWI] Tram 2

Wismar: Straßenbahnlinie 2

  • Ost-West-Linie
  • Anbindung an Tierpark
  • Umsteigepunkte:

-ZOB Weimar

-Bahnhof Weimar

  • Takt:

Mo-Fr (T): 15-min.-Takt

Mo-Fr (N): 30-min.-Takt

Sa (T): 30-min.-Takt

Sa (N): 45-min.-Takt

So/Feiertag (T): 30-min.-Takt

So/Feiertag (N): 45-min.-Takt

[HWI] Tram 1

Wismar: Tram 1

  • Verknüpfung Südwesten sowie Altstadt mit Straßenbahn
  • Umsteigepunkte : ZOB, Bahnhof Wiesmar
  • Takt:

Mo-Fr (T): 15-min.-Takt

Mo-Fr (N): 45-min.-Takt

Sa (T): 30-min.-Takt

Sa (N): 45-min.-Takt

So/Feiertag (T): 30-min.-Takt

So/Feiertag (N): 60-min.-Takt

  • Touristenfreundlich

[HWI] Straßenbahnnetz

Straßenbahn für Wismar

Eigentlich ist Wismar zu klein für ein Straßenbahnnetz mit seinen 45000 Einwohnern, jedoch  wäre für solch eine Stadt ein Straßenbahnnetz von 11-12 Kilometern  realistisch. Da dies für Weimar vollkommend ausreichend ist, habe ich ein solches Straßenbahnnetz aus 3 Linien entworfen. Bei Bedarf könnte man noch Verstärkerlinien (z.B. Markt- Tierpark,West) hinzufügen.

Linien

1 Markt - Bahnhof - ZOB - Friedenshof

2 Lebensruhe - Bahnhof - ZOB - Tierpark - Tierpark, West

Wendorf - ZOB - Bahnhof - Philosophenweg

Betriebsdetails

  • Spurweite: 1435mm (Normalspur)
  • Betriebsunternehmen: Nahverkehr Nordwestmecklemburg
  • Fahrzeuge: 10 Vario-Bahnen (wie in Potsdam)

Kosten

  • Strecke: ca. 135 Mio. € (ca. 15 Mio.€ pro Kilometer)
  • Fahrzeuge: ca. 30 Mio.€ (wenn man von ca. 3 Mio.€ pro Straßenbahn ausgeht)

UPDATE: Um auch den Nordteil gut erschließen zu können habe ich noch eine Linie 3 zum Netz hinzugefügt.

Regensburg Straßenbahn 6

Dies ist teil meines Nahverkehrsplans für Regensburg.

Die Linie benutzt die neue Klenzebrücke und bedient Pentling, Königswiesen und das Neubauviertel beim ehemaligen Rangierbahnhof. Auf der Klenzebrücke gibt es Anschluss an die S2 und S3.

Bei der Nordhälfte bin ich mir unsicher. Es gab schonmal eine Studie von 2009, die die Sicherheit eines Bustunnels unter der Donau mit der gleichen Trasse geprüft hat. Die kosten wurden auf etwa 30 Mio. € geschätzt, allerdings war die Sicherheit der Fahrgäste in einem Brandfall nicht gegeben. Elektrobusse sind auch keine Option, Lithium Akkus neigen dazu spontan in Flammen aufzugehen. Eine Straßenbahn hat diese Probleme nicht, allerdings ist die Frage ob es Sinn macht einen Tunnel zu bauen, der dafür gedacht ist dass die Busse aus dem Nordwesten keinen Umweg über die Nibelungenbrücke fahren müssen, der dann aber doch nicht von Bussen genutzt werden kann. Allerdings wäre es natürlich gut möglich beim Steinweg auf die Straßenbahn umzusteigen. Und Lappersdorf mit 2 Straßenbahnlinien anzufahren wäre vielleicht etwas zu viel für eine Kleinstadt.

Alternativ wäre eine Linienführung über die Lessingstraße zum Westenviertel sinnvoll, die Verbindung zum HBF ist durch die S-Bahn gegeben.

Regensburg Straßenbahn 5

Dies ist Teil meines Nahverkehrsplans für Regensburg

Diese Linie ist eine Art Ringbahn für den Stadtsüden. Sie kreuzt alle anderen Stadtbahnlinien, also Linie 1 beim St. Josef Krankenhaus und bei der Nibelungenbrücke, Linie 2 bei der Eisernen Brücke und am Techcampus, Linie 3 beim Westbad und bei der Eisernen Brücke, Linie 4 bei der Lilienthalstraße, Eisernen Brücke und Zuckerfabrik, und Linie 6 bei der Klenzestraße. Außerdem gibt's bei der Lilienthalstraße und im Osten Anbindung an S1, S2 und S3.

ICE Werk nach München

Das ICE Betreibswerk in Nürnberg zu errichten erachte ich als einen großen Fehler, da kaum ein ICE in Nürnberg Ended. Die meisten ICE's enden in München. Daher würde ich dort das zusätzliche Betreibswerk errichten. Für genaue Orte in München bin ich völlig offen 😉 den standort habe ich jetzt mal biespielhaft eingezeichnet.

Halle (Saale): Verlängerung S7 nach Wippra

Ab Ende 2021 soll die S7 statt nach Halle-Nietleben nach Eisleben weiterfahren. Dieser Vorschlag beinhaltet eine Weiterführung der S7 über eine zirka 2km lange Neubaustrecke zwischen Eisleben und Helbra, wo sie dann in die Bestandsstrecke nach Klostermansfeld und schließlich Wippra einfädelt. Weitere Beschreibung folgt.

Streckenbeschreibung

Nachdem wir die Bestandsstrecke von Eisleben Bf. aus verlassen, geht es über ein ehemaliges Anschlussgleis 20m bergab zum Industriegebiet Kasseler Straße. Die Straße selber, sowie den örtlichen Bach überqueren wir in zirka 5m Höhe, bevor wir an dem ehemaligen Abbaugebiet der Krughütte ankommen, wo heute ein Solarpark ist. Im Süden, ziemlich genau dort, wo die Kurve gen Norden beginnt, befindet sich noch ein Abraum-Hügel. Dieser müsste für den Streckenbau zumindest teilweise abgetragen werden, damit wir hier in der Kurve von 180 auf 200m ansteigen können. Danach geht es am Hang nordwärts. Über eine Strecke von 500m steigen wir auf 230m auf und fahren direkt am Solarpark vorbei, bis wir die neu zu bauende Station Kreisfeld erreichen.

Von Kreisfeld aus folgen wir dem Rand des Waldstücks bis zur L225, wo wir nach einem Knick das noch bestehende Industriegleis bei Helbra erreichen. Diese 4000-Einwohner-Stadt wird ebenfalls durch einen zentralen Haltepunkt an der Hauptstraße angeschlossen. Danach fädeln wir wieder in die Bestandsstrecke nach Magdeburg ein. Nach einem Halt in Klostermansfeld verlassen wir diese wieder und reaktivieren die momentan nur im Wochenend-Betrieb laufende Strecke nach Wippra.

Umsetzung

Die Pläne für die S7-Verlegung nach Eisleben stehen bereits fest. Auch ist geplant, ein Mal pro Stunde die S-Bahn weiter nach Sangershausen laufen zu lassen. Diese Erweiterung nach Wippra steht mit diesen Planungen nicht unbedingt in Konkurrenz - so könnte etwa jede zweite Bahn über die hier vorgeschlagene Strecke fahren, und die anderen weiter Richtung Sangershausen.

Für den Bau des Aufstiegs am Solarpark müssten zudem Einschnitte in den Berg gemacht, bzw. der Abraum-Hügel im Süden des Parks abgetragen werden. Ich bin mir auch nicht sicher, ob der Haltepunkt Kreisfeld dort überhaupt gebaut werden kann, aber daran soll die Umsetzung nicht scheitern.

Vor- und Nachteile

Ein großer Vorteil dieser Streckenführung ist die attraktivere Anbindung der Regionen Mansfeld und der Dörfer im Ost-Harz an die Regionalzentren Halle und Magdeburg. Zum ersten kommt man über die S7 direkt, zum zweiten mit Umstieg in Klostermansfeld. Nachteil ist natürlich die Notwendigkeit einer zirka 3km langen Neubaustrecke, die eigentlich auch nur für die S7 relevant wäre.

Karlsruhe Westtangente

Karlsruhe besitzt ein radiales SPNV-Netz, dazu ergänzende Zubringerbuslinien mit eher kurzen Wegen, was vermehrte Umsteigezwänge bewirkt. Z.B. muss man vom Nordwesten nach Südwesten oftmals mehrfach umsteigen, weil viele Buslinien die Kaiserallee mit den wichtigen Straßenbahnenlinien nicht erreichen. 62 ist wegen des Umwegs durch die Heidenstückersiedlung als Südtangente unattraktiv. Ich möchte den Busverkehr auf zwei tangentialen Routen aufwerten.

Für eine Westtangente fusioniere ich die Buslinien 60, 62, 74 und 75 (eingezeichnet). Der Abschnitt A.-Bebel-Str. - Westbahnhof wird dabei neu bedient. Ab dort fährt 74 weiter anstatt 60 und 62 durch die Heidenstückersiedlung bis Entenfang. 74 verkehrt Mo-Fr im 20'-Takt, Sa+So 30', wobei nur jede zweite Fahrt über Knielingen-Nord geht. 60, 62 und 75 werden eingestellt.

Zum Ersatz der 62 fährt 50 ab Hardecksiedlung nicht mehr nach Oberreut, sondern über Pulverhausstr und Durmershauser Str. bis Entenfang wie hier vorgeschlagen. 50 verkehrt täglich im 20'-Takt. 51 verkehrt dafür häufiger, Mo-Fr 6-19 Uhr im 30'-Takt, im Berufsverkehr auf 15' verstärkt, und in Oberreut in beiden Richtungen über Badeniaplatz - B.-Lichtenberg-Str. - Zentrum - O.-Wels-Str. - K.-Flößer-Str. - E.-Geck-Str.

So entstehen mit 74 eine Westtangente, die den Westbahnhof nach Norden anbindet. Vom Westbahnhof kommt man nach Norden. Das größte Krankenhaus der Region mit 4400 Beschäftigten wird aus dem Umland besser erreichbar. Mühlburg wird feiner erschlossen. 50 bildet eine schnelle Südtangente Grünwinkel - Bulach/Beiertheim. Bulach-Süd erhält mehr Fahrten. Oberreut wird feiner erschlossen. Die Netzwirkung wird erhöht, der ÖPNV abseits der Schienenwege attraktiver.

Links: Netzplan, Fahrpläne

LEIPZIG: Ringbahn

Die Ringbahn soll nicht wie in Berlin S-Bahnliniennummern besitzen (S41,S42), sondern einfach als RING gekennzeichnet werden, aber wie eine S-Bahn fahren mit mehreren neuen Stationen (Ich habe auch ein paar Stationen Umbenannt).

(Warum ich die Ringbahn als Regionalbahn gekennzeichnet habe, liegt daran, dass das R (R für Ringbahn) besser aussieht/passt als das S)

Der Lückenschluss zwischen der Waldbahnstrecke und Connewitz, sowie die Station Wildpark soll unterirdisch neugebaut werden.

Nur an Messetagen können die Züge bis zur Messe fahren und Kopf machen.

Der Takt soll entweder wie in Berlin in 5 Minuten oder wenn es ausreicht in 10 Minuten verkehren. 

[WE] Tramnetz

Liniennetz Weimar

_ = Hauptgleise

--= optionale Gleise

Linien:

1 Dürrenbacher Hütte - Hauptbahnhof - Busbahnhof - Klinikum

Döbereinerstraße - Hauptbahnhof - Bodelschwinghstraße - Belvedere

Weimar-West - Westbahnhof - Busbahnhof (Nordseite) - Hauptbahnhof - Eduard-Rosenthal-Straße - Schloss Tierfurt

Beschreibung

Mit knapp 65000 Einwohnern ist Weimar eigentlich zu klein für ein Straßenbahnnetz, jedoch ist dies für Thüringen eine normale Größe für eine Straßenbahn. Auch wenn das Netz mit einer Größe von ca. 24,1 km zu groß für solch eine Einwohnerzahl ist, würde ich es dennoch aufgrund der vielen Verknüpfungen so empfehlen. Genauere Infos zum Takt, der Spurweite sowie den (empfohlenen) Modellen sind im Vorschlag der Linie 1.

getaktete Umsteigepunkte

  • Westbahnhof (Tram 3 und RB26)
  • Berkaer Bahnhof (Tram 1,3 und RB26)
  • Busbahnhof (Tram 1 und 3)
  • Hauptbahnhof (Tram 1,2,3 und Regionalverkehr)
  • Goetheplatz (Tram 3 und Busverkehr)

Nachtnetz

1 = Bleibt gleich

2 = wird zu N2 (Bodelschwinghstraße - Hauptbahnhof - Döbereinerstraße)

3 = wird zu N3 (Eduard-Rosenthal-Straße - Hauptbahnhof - Weimar West -> normal oder ü. Stadtring)

LEIPZIG: Standseilbahn Nahleberg / Zahnradbahn Fockeberg (Alternative)

Die beiden Verkehrswege sind Zubringer von der Seilbahnstation zur S-Bahnstation/Straßenbahnhaltestelle

(Ich habe schon die Seilbahn Vorgestellt)

Standseilbahn Nahleberg:

Verbindet die S-Bahnstation Leipzig Nahleberg* mit der Bergspitze und der Seilbahnstation Nahleberg*

Diese soll wie jede andere Standseilbahn eine Ausweichstelle in der Mitte der Strecke mit einer Abtsche Weiche versehen werden

Zahnradbahn Fockeberg:

Verbindet die Bergspitze mit der Seilbahnstation* in einen Rundkurs mit der Straßenbahn in der Südvorstadt

Die Bahn fährt auf dem Berg auf eingener Trasse (mit Zahnrad), in der Hardenbergstraße und Fockestraße auf der Straße und auf der Karl-Liebknecht-Straße sowie Kurt-Eisner-Straße auf Straßenbahngleisen (ohne Zahnrad) und hält dabei auch an den Haltestellen Südvorstadt (Heute: Karl-Liebknecht-/Kurt-Eisner-Straße) und Kurt-Eisner-Platz (Heute: Fockestraße) mit der Tram.

* diese Stationen gibt es Aktuell nicht

Regensburg Straßenbahn 4

Dies ist Teil meines Nahverkehrsplans für Regensburg.

Diese Linie ist größtenteils Identisch wie die Linie C der Stadtbahnstudie von 2017, mit dem Unterschied dass die Linie Nördlich der Altstadt verläuft, statt über die Albertstraße und Bahnhofsstraße, und dass die Route ein bisschen Kürzer zur Irler Höhe ist. Und eine Brücke nach Kneiting. Für den Autoverkehr eine Brücke zu bauen wäre sehr Problematisch, aber ich sehe keine Probleme mit einer Brücke nur für Fußgänger, Radfahrer und ÖPNV. Mit einer besseren ÖPNV Verbindung nach Kneiting wäre es dann möglich diesen Stadtteil weiter zu entwickeln um der Wohnungsknappheit in Regensburg entgegenzuwirken.

Die Linie kreuzt beim Donaupark, beim Platz der Einheit und bei Prüfening die Linie 3. Im Abschnitt Eiserne Brücke-HBF teilt sie sich auch teilweise die Strecke mit der Linie 2 und 3. Beim Stobäusplatz kreuzt die Linie die Linie 1 und bei der Zuckerfabrik kreuzt die Linie die Linie 5.

Regensburg Straßenbahn 3

Dies ist Teil meines Nahverkehrsplans für Regensburg.

Diese Linie ist eine Kombination der jetzigen Buslinien 6 und 3. Zwischen HBF und DEZ ist diese Linie ein Taktverstärker zur Linie 2. An der Sallerner Brücke gibt es Anschluss an Linie 1, und in Wutzlhofen Anschluss zur Linie 2, S1 und S3. Am HBF gibt es Anschluss zur S1, S2 und S3, zu den Straßenbahnlinien 1, und 6. Die Linie 3 kreuzt die Linie 4 beim Platz der Einheit, bei der Killermannstraße, und endet in Prüfening wo auch die Linie 4 einen Halt hat. Dort auch mit Umsteigemöglichkeit zur S2 und S3.

Die Linie fährt im Westen an Felder entlang, dort wäre es möglich mehr Wohnraum zu schaffen, dasselbe gilt für die Felder bei Wutzlhofen. 

Regensburg Straßenbahn 2

Dies ist Teil meines Nahverkehrsplans für Regensburg.

Diese Linie ist Identisch zu der Linie A der Stadtbahnstudie von 2017. Nur ist die Linie 1 nicht wie in der Studie ein Taktverstärker vom HBF zur Nordgaustraße, sondern teilt sich die Linie 2 nur von der Nibelungenbrücke zur Nordgaustraße die Strecke mit der Linie 1, und vom HBF zum DEZ mit der Linie 3.

Am HBF gibt es Anschlüsse an S1, S2 und S3, Straßenbahnlinie 3 und 4 und in Wutzlhofen an die S1S3 und Straßenbahnlinie 3. Bei OTH/Techcampus gibt es Anschluss an die Linie 5.

Regensburg Straßenbahn 1

Dies ist teil meines Nahverkehrsplans für Regensburg.

Diese Linie ist größtenteils an die Linie B aus der Stadtbahnstudie von 2017 übernommen. Der einzige Unterschied im Stadtbereich ist, dass die Linie nicht über Untere Wördh, Hauptbahnhof und Friedenstraße verkehrt, sondern über Stobäusplatz. Der Hauptbahnhof ist zwar ein wichtiges Ziel, aber für die meisten Leute täglich eher unwichtig, Momentan wird er eher dafür benutzt um zwischen Buslinien umzusteigen. Um zum Hauptbahnhof zu kommen, würde man dann entweder bei der Landshuter Straße auf S1, S2 oder S3 umsteigen, oder auf dem Streckenabschnitt Nordgaustraße-DEZ auf die Straßenbahn 2.

Es gab auch Vorschläge die Linie B nach Neutraubling über Harting zu verlängern. Mein Vorschlag umfährt Harting aber im Norden. Der Grund dafür ist, dass die Bevölkerung von Neutraubling im Norden der Stadt wohnt, der Süden der Stadt besteht zum Großteil aus Industrie, Gewerbe und ein paar Einfamilienhäusern. Zwischen Neutraubling und dem Gewerbegebiet gäbe es außerdem einen längeren Abschnitt, in dem man die Höchstgeschwindigkeit fahren könnte. Alternativ könnte die Linie über Harting und die Aussigerstraße verlaufen.

Im Nordwesten habe ich die Linie nach Lappersdorf verlängert. Bei Sallern überquert die Straßenbahn den Regen. Eine Straßenbrücke ist hier sehr Problematisch, aber Ich sehe keine Probleme mit einer Brücke nur für ÖPNV, Fußgänger und Radfahrer. In Lappersdorf fährt die Straßenbahn bis nach Oppersdorf für Umsteigemöglichkeiten zu den Bussen.

Außerdem bietet die Linie Umstiegsmöglichkeiten zur S1 und S2 bei Burgweinting, zur Straßenbahn 5 beim Krankenhaus St. Josef und zur Straßenbahn 3 beim Stobäusplatz.

[C] Sonnenbergtrassen

Straßenbahntrassen Chemnitz-Sonnenberg

Der Sonnenberg ist mit ca. 15000 Einwohnern der 2. bevölkerungsreichste Stadtteil Chemnitz. Daher ist es kein Wunder, dass man diesen mit verschiedenen Straßenbahntrassen erschließen möchte.

 

geplante Trassen

  • Omnibusbahnhof - SACHSEN ALLEE - Zeisigwald (Verlängerung Linie 3)
  • Omnibusbahnhof - SACHSEN ALLEE - Hilbersdorf (Chemnitzer Modell - Stufe 3)

derzeit ungeplante Trassen

  • Wendeschleife SACHSEN-ALLEE
  • Wendeschleife Stadion Gellertstraße
  • Zietenstraße

Haltestellen, die für Chemnitz Bahn ausgebaut werden

  • Zöllnerstraße
  • SACHSEN-ALLEE 

Kosten

  • Kosten für alle Trassen: ca. 120 Mio. €

Nutzung der Wendeschleifen

  • Wendeschleife Zeisigwald

-Tram 3 (Zeisigwald - SACHSEN ALLEE - Hauptbahnhof - Zentralhaltestelle - TU Campus - Technopark)

  • Wendeschleife SACHSEN-ALLEE

-C11 (SACHSEN ALLEE - Hauptbahnhof - Zentralhaltestelle - Altchemnitz - Stollberg - Oelsnitz - St. Egidien)

-C16 (SACHSEN ALLEE - Hauptbahnhof - Zentralhaltestelle - TU Campus - Technopark - Thalheim - Zwönitz - Aue)

  • Wendeschleife Stadion Gellertstraße

-Sondertram F1 (Zentralhaltestelle - SACHSEN ALLEE - Stadion Gellertstraße)

Nutzung der Trassen

  • T1 Trasse Omnibusbahnhof (Hauptbahnhof) - SACHSEN ALLEE

-Tram 3 

-Tram 4 (Hutholz - Zentralhaltestelle - Omnibusbahnhof - SACHSEN ALLEE - Hilbersdorf - Ebersdorf)

-C11

-C16

-C17 (Annenplatz - Zentralhaltestelle - Hauptbahnhof - SACHSEN ALLEE - Hilbersdorf - Annaberg-Buchholz / Marienberg - Cranzahl) 

  • T2 Trasse Zietenstraße - SACHSEN ALLEE - Wilhelm-Külz-Platz (nutzt Teile von T1)

- Tram 2 (Bernsdorf - Zentralhaltestelle - Tschaikowskistraße - Zietenstraße - SACHSEN ALLEE - Glösa)

  • T3 Trasse SACHSEN ALLEE - Hilbersdorf

-Tram 4

-C17

  • T4 Trasse SACHSEN ALLEE - Stadion Gellertstraße - Zeisigwald

- Sonderfahrt F1

-Tram 3

Nutzung

  • Anbindung Zeisigwald, Sonnenberg und Yorckgebiet
  • Anbindung der SACHSEN-ALLEE sowie dem Stadion an die Straßenbahn
  • Anbindung des Terra-Nova-Campus
  • Anbindung des Keppler-Gymnasiums (kurzer Laufweg)
  • Bessere Durchbindung Sonnenberg
  • ersetzt Linie 51
Neuen Namen setzen

 

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