Linien- und Streckenvorschläge

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HAL: Umgestaltung Reileck – Mühlweg – Giebichenstein

Grund:

Der Bereich Giebichenstein ist derzeit in einem sehr schlechten Zustand. Fast keine Haltestelle ist barrierefrei und die Straßen sind überfüllt. Die Straßenbahnen auch. 

Reileck: 

Als Umsteigeknoten ist das Reileck nicht so gut ausgebaut. Drei Haltestellenbereiche machen das Umsteigen echt unkomfortabel. Deshalb schlage ich vor die Adolfstraße zweigleisig auszubauen und die östliche Haltestelle auch in beiden Richtungen für die 7 zu verwenden. Die eingleisige Trasse durch die R-Wagner-Str bleibt als Wendemöglichkeit erhalten. Hier entsteht außerdem die neue Station Rosa-Luxemburg-Platz wo die Straßenbahnen enden. An der Haltestelle in der Reilstraße wird die Haltestelle auf der östlichen Seite ein Stück nach Norden verschoben. Aktuell ist sie sehr weit von der westlichen entfernt. Die Verbindungskurve LuWu - Bernburger Str. wird zweigleisig ausgebaut, um im Bedarfsfall die Haltestelle zu entlasten. auch hier entstehen Bedarfshaltestellen.

Mühlweg:

Der Mühlweg wird zweigleisig ausgebaut. Die Haltestelle wird verschoben, da aktuell im Mühlweg der Abstand zw. den Haltestellen sehr groß ist. In der Bernburger Straße entsteht zusätzlich die Haltestelle Klosterstraße, welche im Bedarfsfall als Ersatzhaltestelle genutzt werden kann. Nachts halten hier die 7, 8 und 97 regulär, da man Nachts auch mal gerne kurze Wege zur Haltestelle der Reisegeschwindigkeit vorzieht. 

Die Haltestelle Diakoniewerk Halle wird in Peißnitz umbenannt, da diese ein sehr beliebtes Ziel ist und man deshalb direkt sieht welche Bahn man nehmen muss. Es entsteht außerdem ein Gleiswechsel, welcher von Zusatzfahrten während Veranstaltungen wie dem Laternenfest genutzt werden kann. 

An der Gleismündung in die Bernburger Straße entsteht noch ein Verbindungsgleis in Richtung Reileck, welches bei Bedarfsfall genutzt werden kann.

Triftstraße:

Die Haltestelle wird in Wittekindschule umbenannt, um Schülern direkt zu zeigen, wo sie aussteigen müssen. Auch hier entsteht ein Gleiswechsel für Zusatzfahrten im Schülerverkehr.

Burg Giebichenstein: 

Die 3 Haltestellenbereiche werden zu einem zusammengefasst, sodass das Umsteigen komfortabler von Statten geht. Auf der Linie 8 entsteht zusätzlich noch die Station Amtsgarten. Außerdem gibt es auch hier ein Verbindungsgleis, welches bei Veranstaltungen und Bauarbeiten genutzt werden kann.

MIV: 

Der MIV kann einerseits durch besser ausgebauten ÖPNV geringfügig reduziert werden, außerdem durch eine neue Verkehrsführung. In Richtung Burg Giebichenstein wird er durch die Wittekindstraße geleitet, in Richtung Reileck durch die Große Brunnenstraße. In der Richard-Wagner-Straße entsteht ein verkehrsberuhigter Bereich.

Allgemein:

Alle Haltestellen werden mit Fahrkartenautomaten sowie modernen Haltestellenschildern, wie sie aktuell überall in Halle aufgestellt werden, versehen und werden barrierefrei ausgebaut.

 

Liebe Grüße Tschaki

Berlin Straßenbahn Neubaustrecke U Turmstraße bis S Westend

Um eine schnelle Verbindung (mit einer etwas höheren Kapazität) zwischen den Bezirken Westend, Charlottenburg und Moabit anzubieten, schlage ich vor die im Bau befindliche Straßenbahn Neubaustrecke (S+U Hauptbahnhof bis U Turmstraße) über Schloss Charlottenburg bis S Westend zu verlängern.

Ich schlage vor die Straßenbahnlinie M10 bis S Westend statt zum S+U Jungfernheide zu verlängern. Der Grund dafür ist, dass in Charlottenburg z.B. am Schloss Charlottenburg am Klausenerplatz und am Westend die Straßenbahn besser gebraucht und genutzt werden könnte, anstatt ab U Mierendorfplatz parallel zur U7 zum S+U Jungfernheide zu fahren. Die Anbindung an die Ringbahn, wäre auch in Westend möglich.

Die Straßenbahn Neubaustrecke soll größtenteils auf eigenem Gleiskörper (mit Rasengleisen) verlaufen. Die Kaiserin-Augusta-Brücke, müsste neu gebaut werden. Die Schlossbrücke müsste nicht neugebaut werden, da früher schon über diese Straßenbahnen fuhren.

Am Klausenerplatz müsste ein eigener Gleiskörper gebaut werden. Die Wendeschleife am S Westend, würde über die Crusiusstraße und die Königin-Elisabeth-Straße erfolgen.

Alle Haltestellen entlang der Neubaustrecke, würden von der Erreichbarkeit und vom Einstieg Barrierefrei ausgebaut sein.

Augsburg: Tram über die Schleifenstraße

Augsburg fehlt es Querverbindungen. So manch ein Stadtteil besitzt außerdem kaum Anbindung an das Netz der Stadtwerke. Dies soll sich ändern durch diese Linie. Sie gilt als Gegenentwurf zum Tangentenvorschlag Ost.

Die Linie führt vom Hauptbahnhof (tief) über Königsplatz und Moritzplatz über die aktuell nur im Einrückbetrieb befahrenen Gleise der Maxstraße. Über den Milchberg geht es zur Prinzstraße, wo die Linie auf die Linie 6 vom Pfersee/Friedberg West trifft.

Nach der Haltestelle Gärtnerstraße biegt die neue Straßenbahnlinie 7 ab, um neben der Schleifenstraße in Richtung Lech(hausen) zu fahren. Dabei erreicht sie die City-Galerie, das Textilviertel, Am Schäfflerbach mit dem Glaspalast und einer Gewerbezone an der Berliner Allee. Nach der Lechbrücke, trifft sie auf die Linie 1 aus Lechhausen Neuer Ostfriedhof/Göggingen. Über das Zentrum des Stadtteils geht es weiter bis zur Hammerschmiede. 

Die Linie bindet bisher schlecht angebundene Gebiete im Augsburg üblichen Straßenbahn-Takt alle 7,5 (10-/15-) Minutenintervall an.

Die City-Galerie (größtes EKZ Bayrisch-Schwabens) wird erstmals ans Schienennetz angebunden und das Textilviertel, das eine Gentrifizierung erfährt, wird nördlich erschlossen.

Ein Vorschlag von Ulrich Conrad existiert ebenfalls. Der Weg in die Hammerschmiede wird allerdings über die bereits bestehende Linie 1 bis zur Haltestelle Lechhausen Schlößle geführt.

Der Vorteil bei dieser Strecke hier ist, dass die leere Strecke in der Maximilianstraße (wieder) regulär befahren wird. Zudem werden neue Stadtteile an die Tram angebunden, und eine 2. Verbindungsachse über den Lech nach Lechhausen südlich errichtet. 

Auch bei kurzfristigen Umleitungen der Linie 1, die am Rathaus häufiger auftreten, kann der Umweg genommen werden und am Oberen Graben gewendet werden.

B: Tram-Anbindung Köpenick-S Spindlersfeld

Der S Bhf. Spindlersfeld ist aktuell von Köpenick nur schlecht erreichbar, dabei ist er aus vielen Teilen Köpenicks wie der Altstadt, dem Allende-Viertel oder dem Kietzer Feld näher als oder zumindest gleich entfernt wie der S Bhf. Köpenick an der S3. Daher konzentriert sich der Verkehr aus fast allen Ecken Köpenicks zum S Bhf. Köpenick. Um die S3 dort zu entlasten, muss der S Bhf. Spindlersfeld besser angebunden werden. Zudem habe ich einen weiteren Vorschlag für einen zweigleisigen S-Bahn-Ausbau bis Spindlersfeld mit mehr S-Bahn-Verbindungen dorthin. Eine S-Bahn-Verlängerung nach Köpenick wie z.B. hier vorgeschlagen ist nur mit einem Tunnel machbar und folglich mit sehr hohen Kosten verbunden. Daher habe ich in meinem Vorschlag den Ausbau der Straßenbahn dorthin gewählt, da dies kostengünstiger ist. 

Kernstück des Vorschlages ist ein zweites Gleis in der Müggelheimer Str. zwischen Kietzer Str. und Schloßplatz, sodass ein Betrieb in beide Richtungen auf dieser Strecke möglich ist. Platz ist dort genug vorhanden

Am S Bhf. Spindlersfeld wird eine Endstelle direkt vor dem Bahnhof gebaut, so ist auch der Umsteigeweg deutlich kürzer als heute. Hinter der Endstelle wird eine Kehranlage errichtet.

Die Tram-Verbindung nach Spindlersfeld soll aus zwei verschiedenen Bereichen erfolgen. Beide genannten Linien würde ich grundsätzlich im 20'-Takt fahren lassen. Gerade in der HVZ wäre jedoch ein 10'-Takt empfehlenswert, gerade wenn ab Spindlersfeld die S-Bahn häufiger als alle 20 Minuten fahren soll. Die Liniennummern habe ich mir spontan einfallen lassen, da es diese im Köpenicker Netz noch nicht gibt.

1.) Linie 64 : S Spindlersfeld-Kietzer Feld

Entlang der Wendenschloßstr. wird viel neugebaut. Etwa 1.200 Wohnungen entstehen neu. Bisher fährt dort nur die 62 zum S Bhf. Köpenick. Die neue Linie aus Spindlersfeld soll nicht wie 62 in Wendenschloß enden, sondern in einer eingleisigen Schleife über Dregerhoffstr. - Grüne Trift - Am Kietzer Feld kehren. Damit wird gerade der östliche Teil des Kietzer Feldes mit seinen 2-3 geschossigen Häusern besser erschlossen, zudem befinden sich dort mehrere Schulen, die einen direkten Anschluss an die Tram hätten. Die Endstelle könnte hinter der Straße "Zur Nachtheide" in der Grünen Trift eingerichtet werden. 

2.) Linie 65: S Spindlersfeld-Müggelschlößchenweg

Die Großwohnsiedlung Allende-Viertel II ist aktuell nur mit Bussen erschlossen. Die Straßenbahn soll vom Krankenhaus Köpenick bis zum Müggelschlößchenweg verlängert werden. In der Erwin Bock Str. werden die Gleise auf der Straße verlegt, nur die Parkmöglichkeiten auf der Straße müssten wegfallen. Denkbar wäre aber auch eine direkte Linienführung über Pablo Neruda Str. und Müggelschlößchenweg. Am Müggelschlößchenweg wird eine Kehranlage mit 3 Gleisen errichtet, da auch die Linien 27 und 67 verlängert werden können. Die Buslinie 165 würde dann bis Salvador-Allende Str./Wendenschloßstr. zurückgezogen werden, wenn man dort eine Endstelle einrichten könnte. Wenn die unter 3.) genannte (eher unrealistische) gestrichelte Verbindung doch realisiert wird, würden die Linien 27 & 67 die Funktion der Linie 65 übernehmen.

3.) Verbindung S Spindlersfeld-An der Wuhlheide (gestrichelt)

Ich hatte noch eine weitere Idee, die ich aber nur gestrichelt eingezeichnet habe, da sie doch etwas unrealistisch ist. Wollte sie hier trotzdem mal zeigen. Vom S Spindlersfeld geht es durch die Ernst Grube Str. weiter, für die Trasse müssten die Parkplätze auf der Straße geopfert werden. Die weitere Trasse südlich entlang des Ernst Grube Parks habe ich gewählt, um den Park so wenig wie möglich zu zerschneiden. 

Das größte Problem dieser Trasse wäre die Spreequerung. Man müsste parallel zur Wilhelm-Spindler-Brücke eine eigene Straßenbahnbrücke bauen, was sehr teuer und vermutlich dann doch nicht im Verhältnis für diese Strecke steht. Sonst wäre diese Trasse eine schöne Möglichkeit, um die Linien 27 & 67 über den S Bhf. Spindlersfeld anstatt über Lindenstr. zu führen, die Altstadt Köpenick erreichen sie über den Schloßplatz ja genauso und zusätzlich wird der S Bhf. Spindlersfeld und das Neubaugebiet Wasserstadt Spindlersfeld angeschlossen. Allerdings gebe ich zu, dass dieses Teilstück durch die hohen Kosten für die Spreequerung etwas unrealistisch ist, daher auch nur gestrichelt eingezeichnet.

 

Das zweite Gleis in der Müggelheimer Str. halte ich unabhängig von anderen Ideen für notwendig. Und die damit zusammenhängende bessere Erschließung mit der Tram im Allende-Viertel und Kietzer Feld erachte ich damit auch für sinnvoll, da so neue Verbindungen möglich sind. 

B: S10 Spindlersfeld – Ostbahnhof

Die S-Bahn-Strecke Schöneweide-Spindlersfeld ist durch ihren 20-Minuten-Takt und die kurze Linienführung der S47 nur bis Hermannstr. eher unattraktiv für Fahrgäste. Hier gab es immer mal wieder Vorschläge, die S-Bahn auf dem Abschnitt einzustellen und dort eine Straßenbahnlinie zu bauen. Ich denke hingegen, dass man die S-Bahn-Strecke eher aufwerten statt umwandeln sollte, um mehr Fahrgäste zu gewinnen.

Der S Bhf. Spindlersfeld liegt nämlich von zahlreichen Teilen Köpenicks wie z.B. der Altstadt, dem Kietzer Feld oder dem Allende-Viertel näher als oder zumindest gleich weit wie der S Bhf. Köpenick an der S3. Dennoch sind diese Gebiete fast ausschließlich auf den S Bhf. Köpenick ausgerichtet. Um die S3 zu entlasten, würde ich einen 10-Minuten-Takt nach Spindlersfeld anbieten und den S Spindlersfeld von Köpenick besser erreichbar machen. In diesem Vorschlag geht es um den Ausbau der S-Bahn und das zusätzliche Angebot. In meinem anderen Vorschlag geht es um die bessere Anbindung des S Spindlersfeld mit der Tram aus Köpenick.

Die Strecke wird zwischen Schöneweide und Spindlersfeld komplett zweigleisig ausgebaut. Nur im Bereich Moosstr. sowie um den S Bhf. Oberspree müssten ein paar (Klein-)Gärten für das zweite Gleis weichen. Der Bahndamm muss ab der Brücke Rudower Str. verbreitert werden, der Bahndamm soll fortgeführt werden, um die Oberspreestr. zu queren.

Der S-Bahnhof Oberspree soll wie bereits von Krake hier vorgeschlagen nach Westen zur Oberspreestr./Schnellerstr. verlegt werden, um Umsteigemöglichkeit zum Bus 165 zu schaffen. Der BÜ Oberspreestr. wird wegfallen, die Straße wird etwas abgesenkt durch eine Unterführung führen, während die Bahntrasse leicht angehoben werden soll und der Bahnhof in Dammlage errichtet wird. Zum Vorschlag von Krake

Wenn es beim Ausbau der Strecke Vorschrift ist, müsste auch der BÜ Ostritzer Str. beseitigt werden, auch hier wäre die Straße abzusenken und die Bahntrasse etwas höher zu legen. Wenn es nicht vorgeschrieben ist, könnte man hier auch theoretisch den BÜ belassen, da es ja nur eine Nebenstraße ist. Bei den Brücken des Berliner Außenrings sowie der Spindlersfelder Str. ist genug Platz für ein zweites Gleis da.

In Spindlersfeld wird das heutige Empfangsgebäude abgerissen und es wird ein Mittelbahnsteig mit zwei Gleisen errichtet. Dieser ist mittels Rampe von der Oberspreestr. erreichbar sowie mittels Tunnel oder Brücke zur Ernst Grube Straße. Ein weiterer Vorschlag zum zweigleisigen Ausbau. Da der weitere Ausbau nach Köpenick nur durch einen teuren Tunnel machbar ist, habe ich darin in dem Vorschlag verzichtet. Der S Bhf. Spindlersfeld soll aus Köpenick mit einer besseren Straßenbahnverbindung erreichbar sein.

Linienkonzept:

Die S47 soll so wie bisher von Spindlersfeld auf den Südring verkehren. In diesem Vorschlag geht es um die zweite Linie S10. Diese soll von Spindlersfeld nach Ostbahnhof fahren. Die Bezeichnung S10 habe ich gewählt, da es früher wohl mal eine S10 von Spindlersfeld auf den Ostring gab, man könnte auch eine andere Nummer nehmen. Damit wird auch die Verbindung von Schöneweide über die Südringkurve auf die Stadtbahn verstärkt, hier fährt aktuell nur die S9 alle 20 Minuten. Das größte Problem ist die enge Zugfolge zwischen Schöneweide und Baumschulenweg. Daher lässt sich kein exakter 10-Minuten-Takt nach Spindlersfeld realisieren.

Für Spindlersfeld - Ostbahnhof könnten sich folgende Fahrzeiten ergeben:

Spindlersfeld: '57, '17, '37 (S47 '09, '29, '49, damit bis Schöneweide versetzt im 8/12-Minuten-Takt)

Oberspree: '59, '19, '39

Schöneweide: '03, '23, '43 (damit bis Warschauer Str. 10 min versetzt zu S9

Baumschulenweg: '06, '26, '46

Treptower Park: '13, '33, '53

Warschauer Str.: '16, '36, '56 (direkter Anschluss weiter stadteinwärts zur S3) 

Ostbahnhof: '18, '38, '58

Für Ostbahnhof-Spindlersfeld könnte es dann so aussehen:

Ostbahnhof: '50, '10, '30

Warschauer Str.: '52, '12, '32 (direkter Umstieg von S7  möglich)

Treptower Park: '55, '15, '35

Baumschulenweg: an '00, '20, '40, ab '03, '23, '43 (S45 fährt vorher '01, '21, '41 vom Nachbargleis raus)

Schöneweide: '06, '26, '46 (genau 10 min zur S47 versetzt bis Spindlersfeld)

Oberspree: '10,  '30,  '50

Spindlersfeld: '12,  '32, '52

In Spindlersfeld müssten 5 Minuten als Wendezeit reichen, dafür hätte man zumindest laut diesem Fahrplanbeispiel in Ostbahnhof 12 min zum kehren.

Die Fahrzeitenrechnung oben ist ausdrücklich nur ein Beispiel, vielleicht habe ich auch etwas übersehen und es gibt Überschneidungen mit anderen Linien. Die enge Zugfolge ist auf der Strecke tatsächlich ein Problempunkt, der gegen diesen Vorschlag spricht. Es gäbe auch noch ein paar alternative Ideen, bei denen ich aber genauso Zweifel hatte:

Alternative a.) Die S47 wird zwischen Spindlersfeld und Schöneweide im 10'-Takt fahren, alle 20' weiter Richtung Südring, die anderen Züge enden jeweils in Schöneweide mit direktem Anschluss an die S46

Alternative b.) Eine weitere Überlegung war, ob man S-Bahn-Vollzüge in Berlin flügeln könnte (wie z.B. die S1 in Hamburg). Keine Ahnung, ob das technisch bei den Berliner-S-Bahnen überhaupt so einfach möglich ist. Dann könnte man z.B. die S8 oder S85 in Schöneweide in zwei Halbzüge flügeln, einer nach Spindlersfeld und einer nach Grünau/Zeuthen. Allerdings ist das betrieblich deutlich komplizierter als mein Vorschlag, da die Flügelung mehr Zeit in Anspruch nimmt und zusätzlich immer Personal bereitgestellt wird. Abgesehen von der technischen Machbarkeit, wäre eine Zugflügelung noch mal komplizierter und würde daher als Lösung ausscheiden.

Aufgrund Intertrains Anmerkung habe ich die Linie zum Ostbahnhof verlängert anstatt in Warschauer Str. enden zu lassen, da so auch die am Ostbahnhof beginnenden Fernzüge ohne Umsteigen erreicht werden können.

Eine S10 von Spindlersfeld auf die Stadtbahn bis Ostbahnhof hätte einige Vorteile, da man so neben der Verbindung der S47 auf den Südring mit der S10 weitere Ziele Richtung Stadtbahn erreichen kann und zudem eine weitere Linie von Schöneweide Richtung Stadtbahn hätte.

 

Osttangente Augsburg

In Augsburg ist der ÖPNV auf den Königsplatz (kurz Kö) konzentriert. Querverbindungen fehlen fast komplett. Die einzigen Linie, die Stadtteile miteinander verbinden sind ist die Busse 35 und 42. Die meisten anderen Linien führen in die Innenstadt. 

Die Linie erschließt Gersthofen, den Müllberg, den Flugplatz, Hammerschmiede, das Industriegebiet in Lechhausen, Lechhausen Süd, das Textilviertel und das Wolframviertel. Dabei soll vor allem eine Netzwirkung entstehen und die Ge

Sie sollte im 15-Minuten-Takt verkehren, um eine Alternative zum Auto bieten zu können. Gemeinsam mit der Westtangente ergibt sich ein Kreis um Augsburg und Gersthofen, der die Region fitter für einen zukunftsfähigen ÖPNV macht.

Um eine Parallelführung mit der Linie 45 zu vermeiden, kann die Linie 45 mit der Buslinie 37 zusammengeschlossen werden.

Westtangente Augsburg

In Augsburg ist der ÖPNV auf den Königsplatz (kurz Kö) konzentriert. Querverbindungen fehlen fast komplett. Die einzigen Linie, die Stadtteile miteinander verbinden sind ist die Busse 35 und 42. Die meisten anderen Linien führen in die Innenstadt. 

Die Linie erschließt Gersthofen, Oberhausen Nord, Stadtbergen, Pfersee Süd, Göggingen, die Messe, die Universität, das neue Forschungszentrum und Haunstetten. Dabei soll vor allem eine Netzwirkung entstehen. 

Sie sollte im 15-Minuten-Takt verkehren, um eine Alternative zum Auto bieten zu können. Gemeinsam mit der Osttangente ergibt sich ein Kreis um Augsburg und Gersthofen, der die Region fitter für einen zukunftsfähigen ÖPNV macht.

Berlin: Bus 194 ins Marchwitzakiez verlängern

Für ein bessere Bus-Verbindung zum S-Bahnhof im Marchwitzakiez und Biesdorf-Nord soll diese Busverlängerung helfen.

Problem: Im Marchwitzakiez und in Biesdorf-Nord liegen einige Häuser über 600m von der nächsten Bus- oder Straßenbahnhaltestelle entfernt, sodass sie den nächsten S-Bahnhof nur mit langen Strecken zu Fuß oder mit dem Auto erreichen können. 

Lösung: Am Helene-Weigel-Platz endet der im 10-Minuten-Takt verkehrende 194er. Diesen könnte man einfach etwas verlängern. Dafür müssten lediglich 3 neue Bushaltestellen gebaut werden und ein Parkverbot in der Luise-Ziehtz-Straße, nördlich der Marchwitzastraße eingerichtet werden. Dann könnte der Bus mit einer Fahrtzeit von etwa 6 Minuten durch das Marchwitzakiez rollen. Die Endhaltestelle wäre der Eugen-Roth-Weg, an der Marchwitzastraße 2.

Ausbau Tram Schwerin – Weststadt und Werdervorstadt

Zur weiteren Erschließung der dicht besiedelten Innenstadtbereiche Weststadt und Werdervorstadt schlage ich für Schwerin aucg eine komplett neue Linie vor: Die Linie beginnt im Westen an einer neuen Wendeschleife westlich des Friesensportpatzes. Zur HVZ können die Züge aber auch die Wendeschleife in Lankow nutzen, die nicht mehr regelmäßig genutz wird, wen die von mir skizzierte Verlängerung der 2 nach Warnitz erfolgen würde. An der Kreuzung Robert-Beltz-Straße zweigt die Neubaustrecke durch die Weststadt ab. Neben dem Stadtteil mit seien 3.500 Einwohnern wird auch das Veranstaltungszentrum mit der Sport- und Kongresshalle erschlossen. ggf. muss das Haus Werner-Seelenbinder-Straße 8-16 für die Trassierung der Tram abgebrochen werden. Nach Kreuzung des Obotritenrings wird die Wittenburger Stra0e relativ schmal. Ggf ist hier nur ein Gleis möglich. An der Friedenstraße erreicht die Neubaustrecke das bestehende Richtungsleis von Lankow zur Innenstadt. Die Linke nach lankow fährt zukünftig via Hbf, so dass das Gleis frei wäre. Auf der Brücke über die Bahn errichte ich eine neue Haltestelle. Mittels 140m Fußweg entlang den Gliesen wäre der Halt Schwerin Mitte erreichbar, an dem alle Regionalzüge halten, so dass auch diese Linie, obwohl sie nicht über den Hbf fährt, gute Verknüpfung zum Regionalverkehr hätte. Die zentrale Haltestelle Marienplatz müsste so umgebaut werden, dass die Linie aus der Weststadt ein zweites Gleis bekäme. Richtung Werdervorstadt zweit die neue Tram in der Innenstadt in die Geschwister-Scholl ab. Diese ist sehr eng, so dass auch dort ggf. nur ein Gleis möglich ist. Die Werdervorstadt wird dann in Nord-Süd-Richtung entlang der Werderstraße und Güstrower Straße durchfahren. Ich hatte erst überlegt die Linien im Norden an der Birgitte-Reimann-Straaße mit einer Schleife enden zu lassen. Aus Gründen der Netzredundanz habe ich aber hier den Lückenschluss zum Klinikum eingezeichnet. Betrieblich würde die Linie wie die meisten Schweriner Linien in einem 15-Minuten Grundtakt bedient. Es gibt zwei eingleisige Abschnitt zwischen Marienplatz und Obotritenring (ca. 900m lang mit zwei Zwischenstationen) und durch die Gschwister-Scholl-Straße (280m, keine Haltestelle) was ich beim in Schwerin gefahrenen 15-Minutentakt für praktikabel halte. Der fahrplan müsste aber so aufgebaut sein, dass sich die Richtungen betrieblich immer im zweigleisgen Abschnitt am Marienplatz in der Stadtmitte begegnen. Für die Linien aus Pampow dürfte auch in Zukunft nur ein 30-Minutentakt genug Nachfrage haben. Diese Linie könnt über die neue Verbindung der Linie 2 am Hbf, Platz der Freiheit und Friedenstraße wenden (https://linieplus.de/proposal/ausbau-tram-schwerin-knoten-hbf/). Allerdings muss das fahrplanmäßig gut austariert werden mit der Eingleisgkeit westlich des Bahnhofs durch die die Straße "Zum Bahnhof" und die "Wittenburger Straße". In der Friedenstarße wäre die Eingleisigkeit dank fehlendem Gegenverkehr aber kein Problem. Der Kreis über den Hbf würde immer nu in einer Richtung befahren werden. Das Liniennetz sähe dann zukünftig so aus: - 15-Minutentakt Warnitz - Hegelstraße - 15-Minutentakt Klinikum - Hegelstraße => Hbf - Hegelstraße damit zusammen 7,5min Takt - 15-Minutentakt neue Linie Friesensportplatz - Weststadt - Werdervorstadt - Klinikum - 30 Minutentak Pampow - Neu-Pampow - Marienplatz -> Hbf -> Platz der Jugend -> Marienplatz - Pampow - Dazu abgestimmt auf RE 1 (Hamburg) und RE 2 (Berlin) bis zu 2 Züge pro Stunde Pampow - Bahnhof Süd/Holthusen - Dreescher Markt - Hegeltraße

RE Chemnitz-Kassel

Mein Vorschlag ist ein Regionalexpress von Chemnitz nach Kassel in einem zweistündigen Takt. Durch diese Linie erhält Chemnitz eine neue Verbindung Richtung Hessen.

Ausbau Tram Schwerin –

Im Süden endet die Schweringer Tram 3/4 im recht menschenleeren Gebiet nahe Neu Pampow. Stra0enbahnwürdig ist das mit einem Halbstundentakt aus der Stadt eher nicht. Um die fahragstzahlen zu steigern und einer straßenbahnwürdigkeit näher zu kommen, schlage ich eine Verlängerung in das Neubaugebiet Pampow vor. Die Gemeinde hat 3.000 Einwohner und wächst. An der Kreuzung mit der Eisenbahnstrecke Schwerin - Hamburg/Berlin schlage ich einen völlig neuen Turmbahnhof vor. Die jetzigen beiden Bahnhöfe Schwerin Süd und Holthusen werden stillgelegt und durch den neuen Gemeinschaftsbahnhof ersetzt. Diese liegt zudem direkt an der B321 und eignet sich damit sehr gut als P&R Bahnhof für den Schweriner Süden. Betrieblich könnte die bisherige Strecke nach Neu Pampow durch die stärke Nachfrage aus Pampow vielleicht vom heutigen 30-Minutentakt auf einen 15-Minutentakt verdichtet werden. Die tangentiale Linie vom Großen Dreesch wird speziell auf die Abfahrtszeiten des Regionalexpress nach Hamburg und Berlin abgestimmt. In den Stadtteilen Großer Dreesch, Neu-Zippendorf und Mueßer Holz wohnen laut Wi zusammen insgesamt 24.000 Einwohner, die damit eine optimierte und schenlle Anbidnung an den Regionalverkehr bekämen, ohne erst über den Hbf fahren zu müssen.

Ausbau Tram Schwerin – Verlängerung Warnitz

Neben der gearde skizzierten Neutrassierung der Linie 2 über den Hbf (https://linieplus.de/proposal/ausbau-tram-schwerin-knoten-hbf/) möchte ich diese Linie auch im Westen verlängern. Ab der jetzigen Wendeschleife in Lankow wird die Tram über die Gadebuscher Straße und das Neubaugebiet Friedrichsthal zum bahnhof Warnitz verlängert. Friedrichsthal hat etwa 3.500 EW und Lankwitz 1.500. Es werden also etwa 5.000 zusätzliche Einwohner mit der Tram erschlossen, die heute eher autoaffin seien dürften. In Warnitz kann man darüber hinaus zur Eisenbahn nach Gadebusch umsteigen. User Tschaki hat eine ähnlich Varinte aufgezeigt: https://linieplus.de/proposal/schwerin-tram-2-nach-friedrichsthal/ Dabei gefällt aber nicht, dass der Park tangiert würde und die schlechtere Erschließung der Gadebuscher Straße.

Ausbau Tram Schwerin – Knoten Hbf

Ich habe nir ein paar Gedanken zur Weiterentwicklung / Optimierung der Tram in Schwerin gemacht. Ein Problem finde ich, dass die Strecke von Lankow den Hbf nicht bedient. Damit fehlt zum einen die Verknüpfung von Lankow an den überregionalen Verkehr und die Taktdichte vom Hbf in die Innenstadt ist nicht so gut wie sie seien könnte. Vom Platz der Freiheit werden noch die ersten Meter der Bestandsstrecke genutzt, dann geht es jedoch geradeaus weiter direkt bis zum Hbf. Die Straße zum Bahnhof ist sehr schmal, deswegen sehe ich hier ein verschlungenes Vierschienengleis vor. Das ist aufgrund er Taktdichte beherschbar. Direkt nach der Kreuzung Severinstraße geht die Tram in eine sehr steile Rampe mit 9% über. Da die Straße dort etwa 1m unterhalb des Bahnniveaus verläuft und etwa 45m Entwicklungsfläche für die Rampe vorhanden sind, könnte sich das gerade so ausgehen. Auf der Otsseite ist etwas mehr Entwicklungslänge von etw 80m bis zur Einmündung in die Nordsüd-Streck. Da in dieser Rampe auch die 60m lange Haltstelle integriert werden muss, hat der Abschnitt inkl. Haltestelle insgesamt ein Gefälle von 4%. Baulich stelle ich mir die Einpassung der Haltstelle mit Freitreppen zum Bahnhofsvorplatz vor, nach Süden zum IC-Hotel ebenfalls. Die Straße Am Packhof muss am Bahnhof eine Sackgasse werden. Insgesamt kann damit die Taktfrequenz der Tram vom Hbf, der etwas randlich zur Innenstadt liegt, verdoppelt werden. Tramfreund94 hat quasi des selbe auch schon mal vorgeschlagen: https://linieplus.de/proposal/strassenbahnanschluss-des-schweriner-hauptbahnhofs/ Dann gibt es schon mal 2 User, die das grundsätzlich für sinnvoll erachten. Vom Halt Paulskirche als Kompensation für den wegfallenden Halt Stadthaus bin ich nicht völlig überzeugt, aber halte das für durchaus überlegenswert. Die Distanz von 600m zwischen Hbf und Marienplatz ist allerdings sehr lang. Ich möchte meinen Vorschlag aber nicht komplett löschen, obwohl die Überschneidung sehr sehr groß ist, da in meinem verbalen Teil die Problematik der Bahnquerung nochmal deutlich detaillierter ausformuliert ist.

HAL: Klein- /Rufbus nach Röpzig

Die Ortschaft Röpzig hat zwar nur vereinzelte Einwohner - aber eine Busanbindung wäre dennoch nicht schlecht. Man könnte außerdem durch die Station Röpziger Brücke einige gut besuchte Wanderwege mit anbinden. 

Man könnte einen Kleinbus mit 12 Sitzplätzen einsetzen, welcher mit einzelnen Fahrten zwischen Beesen und Röpzig pendelt. Abgesehen von wenigen Fahrten in der HVZ verkehrt er als Rufbus. Vormittags steht er dann in Röpzig, d.h. man kann ihn von Röpzig aus ohne Voranmeldung nutzen. Nachmittags geht das von Beesen aus. 

 

Liebe Grüße Tschaki

F30 Großer Spreering – Strandbad-Heiligensee

Eine neue Fährlinie zwischen Altstadt-Spandau und Strandbad Heiligensee und Großer Spreering existiert noch nicht und währe eine weitere Ergänzng im Fährverkehr der BVG, da diese Linie dort oben von einem privaten Unternehmen geführt wird.

Die Haltepunkte der F30:

  1. Großer Spreering
  2. Altstadt-Spandau
  3. Havelspitze
  4. Valentinswerder
  5. Hakenfelde
  6. Strandbad-Heiligensee

Tangentialstrecke Chemnitz

Das Chemnitzer Modell ist zwar grundsätzlich eine gute Sache, führt aber dazu, dass nur Radialstrecken neu gebaut werden. Für eine Tangente gibt es noch nicht einmal Pläne, obwohl diese die zwei bevölkerungsreichsten Stadtteile mit dem Chemnitz Center verbinden könnte. Die bislang vorgesehenen Strecken nach Zeisigwald und Reichenbrand sind zwar grundsätzlich sinnvoll, binden aber weder den Kaßberg an noch werden dadurch tangentiale Verkehrsströme bedient. Deshalb schlage ich eine Strecke vor, die genau dafür gedacht ist.

 

Ausführung

Die Strecke soll fast auf ganzer Länge auf einem eigenständigen Bahnkörper in Mittellage verlaufen. Nur in der Zietenstraße ist eine straßenbündige Streckenführung vorgesehen. Außerdem soll in diesem Bereich die Haltestelle Uferstraße umgestaltet und die Tschaikowskistraße aufgelassen werden. Konkret ist dabei vorgesehen, dass die Adelsbergstraße zur Sackgasse wird, um den Haltepunkt der Tangentiallinie näher an jenem der 5 platzieren zu können. 

Befahren werden soll die Strecke auf ganzer Länge von einer neuen Tangentiallinie im Zehnminutentakt, die darüber hinaus zum Chemnitz Center bzw. zur Klinik Zeisigwald weiter geführt wird. Außerdem sind zwei Linien vom Zentrum zum Klinikum Flemmingstraße möglich, wenn das kurze Teilstück ab der Beyerstraße gebaut wird. Dabei würde eine der beiden Linien vom Hauptbahnhof via Zentralhaltestelle und Marianne-Brandt-Straße geführt und die andere vom Annenplatz aus via Stadthalle.

 

Anpassungen im Busnetz

Die Linie 31 wird in die Reichsstraße verlegt, um Parallelverkehr zu vermeiden. Eventuell könnte diese auf dem nordwestlichen Linienast auch ganz durch die Straßenbahn ersetzt werden, wenn eine Strecke von der Beyerstraße zum Klinikum gebaut wird.

Ebenfalls verändert wird die Linie 82. Diese verkehrt ab Fraunhoferstraße Nord via Bernsbachplatz und Clara-Zetkin-Straße zur Zentralhaltestelle. Am anderen Ende wird die Linie ab der Kanalstraße zur Flemmingstraße weiter geführt. Außerdem wird die 82 in Gablenz über die Uhlandstraße geführt, da die Zietenstraße von der Straßenbahn befahren wird.

Ansonsten ist noch eine kleine Änderung bei der 62 vorgesehen. Diese soll über die Andreasstraße statt über die Rudolfstraße verkehren.

Berlin Nachtbus Staaken

Hier möchte ich den Nachtverkehr im Spandauer Westen verbessern, wo bisher nur M32 und M37 verkehren:

- N30 soll nicht mehr zur Westerwaldstr. fahren, da dort ja schon M37 bedient. Stattdessen soll N30 weiter über Seegefelder Str. in die Gartenstadt Staaken fahren, diese ohne Pause umrunden, und zum Bahnhof Spandau returnieren.

- M32 muss dann nicht mehr in die Gartenstadt fahren. Stattdessen endet er Heerstr./Nennhauser Damm, wo bald neue Wohnungen gebaut werden. Hier gibt es bisher keinen Nachtverkehr, da M49 am Reimerweg endet.

Der Vorschlag erweitert das Angebot in Spandau, 4 Halte verlieren und 14 gewinnen Nachtservice. Und das ohne zusätzliche Kurse zu brauchen, oder den Sammelanschluss am U Rathaus Spandau zu sprengen. N30 steht bisher 5min am Bahnhof und 10min in der Westerwaldstr.

 

Fahrplan N30:

S+U Rathaus Spandau ab06

Am Kurzen Weg 18

S+U Rathaus Spandau an31  

 

Fahrplan M32:

S+U Rathaus Spandau ab06

Brunsbütteler/Nennhauser Damm 14

Heerstr./Nennhauser Damm an17 ab20

Brunsbütteler/Nennhauser Damm 23

S+U Rathaus Spandau an31  

 

Man könnte vielleicht noch M49 von Reimerweg nach Heerstr./Nennhauser Damm verlängern (an20 ab27), für einen Umstieg zu M32.

Netz- und Linienpläne

B: OL 124 neue Haltestelle

Die namensgebende Straße erschließt ein Neubaugebiet mit Einfamilienhäusern. Zudem befindet sich gegenüber das zur Entwicklung freigegebene sogenannte TetraPak-Gelände. Hier werden weitere Wohnungen entstehen, welche einen Busanschluss benötigen. Dieser ist einfach herzustellen: ein Haltestellenpaar, welches durch die OL 124 bedient wird.

B: Umstiegverbesserung U Reinickendorfer Straße & Neuordnung des Busverkehrs

Ich schlage hier die Verlegung der OL M27 und OL 147 in die Sellerstraße vor und gleichzeitig die Neuanordnung von Haltestellen, der U-Bahnhof Reinickendorfer Straße erhält dann für alle dort haltenden Busse einen gemeinsamen Haltestellenbereich und verbessert die Orientierung für die Fahrgäste. Zudem wird das Umsteigen zwischen M27, 120 und 147 untereinander am Tage erleichtert. Nachts dann zwischen M27, N6 und N20. Zudem erhält der nördliche Teil der Europa-City Anschluss an den M27. Weiterer Vorteil, die Haltestellenmasten werden an wenigen Orten konzentriert und die Instandhaltung sowie der Fahrplantausch vereinfacht.

Die neuen Haltestellenbereiche am U-Bahnhof Reinickendorfer Straße befinden sich nicht wie üblich am Fahrbahnrand, sondern auf der Mittelinsel mit dem U-Bahn-Zugang. Die Busse halten also seitenverkehrt um die Umsteigewege optimal zu verkürzen. Die Busse werden mittels gesicherten Busspuren auf der Müllerstraße und separaten Ampelschaltungen durchgeschleust.

Zur besseren Übersicht nachfolgend alle vorgeschlagenen Änderungen in diesem Bereich nach Linien sortiert:

OL M27: Die Linie verkehrt neu durch die Sellerstraße. Es werden die Haltestellen S Perleberger Brücke (neue Haltestelle), Friedrich-Krause-Ufer (am neuen Standort), Sellerstraße (neue Haltestelle) und U Reinickendorfer Straße (am neuen Standort) bedient. Die Haltestellen Friedrich-Krause-Ufer (alter Standort), Am Nordhafen und U Reinickendorfer Straße/Fennstraße entfallen.

OL 120: Die Linie bedient nur noch die Haltestelle U Reinickendorfer Straße (am neuen Standort).

OL 123: Das Haltestellenpaar Perleberger Brücke in der Lehrter Straße entfällt, Ersatz steht mit der naheliegenden Haltestelle Quitzowstraße bereit.

OL 142: Das Haltestellenpaar Perleberger Brücke in der Lehrter Straße entfällt, Ersatz steht mit der neueingerichteten Haltestelle S Perleberger Brücke bereit.

OL 147: Die Linie verkehrt neu durch die Sellerstraße. Es werden die Haltestellen Friedrich-Krause-Ufer (am neuen Standort), Sellerstraße (neue Haltestelle) und U Reinickendorfer Straße (am neuen Standort) bedient. Die Haltestellen Am Nordhafen und U Reinickendorfer Straße/Fennstraße entfallen.

OL N6: Die Linie bedient nur noch die Haltestelle U Reinickendorfer Straße (am neuen Standort).

OL N20: Die Linie bedient nur noch die Haltestelle U Reinickendorfer Straße (am neuen Standort).

Berlin Metrobuslinie M46 Teilung in M46 und 174

Um die Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit der Linie M46 zu verbessern, schlage ich vor die Metrobuslinie M46 zu Teilen in die Linien M46 und 174.

Neue Linienführungen:

M46 S+U Zoologischer Garten - U Blaschkoallee

Die Metrobuslinie M46 wird von U Britz Süd bis Geradestraße/Tempelhofer Weg zurückgezogen und über die Geradestraße und die Blaschkoallee bis zum U Blaschkoallee geführt. Die Linie M46 endet (wie die Linie a73 früher) an der Haltestelle Britz, Buschkrug.

174 U Britz Süd - Betriebshof Britz

Die Buslinie 174 wird neu eingeführt und übernimmt den Abschnitt des M46ers zwischen Geradestraße/Tempelhofer Weg und U Britz Süd und endet an der Haltestelle Betriebshof Britz.

N74 U Britz Süd - Betriebshof Britz

Die Buslinie N74 wird neu eingeführt und übernimmt den Nachtverkehr entlang des 174ers

Berlin – Mittlerer Ring

Inspiriert von den neuen Ringlinien in Paris habe ich auch mal für Berlin eine Ring U-Bahn entworfen. Die neue U-Bahn verbindet viele regionale Zentren, die heute außerhalb der alten Ringbahn liegen und von denen tangentiale Verbindungen heute fast immmer Fahrt über den inneren Ring erfordern und sehr zeitaufwendig sind. Haltestellen habe ich an allen kreuzenden Schnellbahnen vorgesehen, dazu noch an wichtigen Siedlungsbereichen. Aufgrund der Anregungen für den südlichen Raum habe ich nochmal ein paar Varianten eingezeichnet: - Die Querung des Wannsees bei Kladow liegt natürlich in der Natur der Sache wenn man einen Kreis haben will. Sicherlich ist die Verbindung Zehlendorf - Spandau weniger nachfragestark. Ich sehe da aber keine Alternative als die Querung des Wannsees. - Für die Einbindung der Uni habe ich eine Variante skizziert. Daraus ergibt sich dann zwangsweise eine Verknüpfung mit der S-Bahn in Lichterfelde Ost und Lichterfelde West. Zehlendorf ist dann raus. - Zwischen Lichterfelde Ost und Johannisthaler Chaussee kann man dann auch nördlich via Alt-Mariendorf trassieren. Die südliche Variante via Buckower Chausse finde ich aber besser, da Buckower Chaussee ja auch RE-Halt werden soll. Andererseits würde sich dann auch eine Verlängerung der U6 sehr aufdrängen.

Berlin: Zingster Straße bis Blankenburg

In Blankenburg soll ja bekanntlich viel neuer Wohnraum geschaffen werden. Doch bisher soll es von dort aus nur Verbindungen nach Westen, also Französisch Buchholz/Pankow und nach Süden nach Heinersdorf geben. Ich könnte mir auch vorstellen, ab der Zingster Straße in Hohenschönhausen eine Verbindung nach Blankenburg ins Neubaugebiet und weiter zum S Blankenburg, wo andere Strecken auch verkehren zu bauen. So kann man auch eine Strecke aus Richtung Osten aufnehmen und diese Bereiche noch besser anschließen. (Habe zum besseren Verständniss der Anbindung des Blankenburger Südens die M2 Trasse mit eingezeichnet)

Streckenverlauf: Beginnen wir an der Wendeschleife Zingster Straße. Diese kann eigentlich unverändert bestehen bleiben. Jedoch wird parallel zur Einstiegshaltestelle der Bahnsteig für die Straßenbahnen richtung Blankenburg gebaut. Platz ist genügend vorhanden, wobei die Bahnen von Blankenburg aus die Einstiegshaltestelle mitbenutzen können. Dann macht die Strecke zwei minimale Biegen, um fortan parallel zum Max- und Herta- Naujocksweg. Die Strecke ist durchgehend auf eigener Trasse mit Rasengleis. Für die paar Bäume, die gefällt werden müssen, kann direkt neben der Strecke auf einem Teil der Wiese, Bäume als Ausgleich gepflanzt werden.

Dann biegen wir in einer weiten Kurve, in der auch die Haltestelle Malchower See liegt, auf die Wartenberger Straße auf. Mit deKurve auf die B2 nutzt die Trasse pro Richtung die Grasflächen am Rand. Hier findet auf jeder der 2 Flächen ein Gleis mit passendem Bahnsteig platz. Diese Haltestelle könnte man Dorfstraße/ Wartenberger Straße nennen.

Direkt nach jener biegen wir in den Märchenweg ab, hier ist, wie auch schon in der Wartenberger Straße kein eigener Gleiskörper möglich, was aufgrund der nicht so hohen Verkehrsbelastung nicht problematisch sein sollte. Diesem Weg folgt sie, bis sie kurz vor den Kleingärten von ihm abbiegt und die Haltesselle Märchenweg hat.

Ab hier ist die Streckeführung nur ungefähr gezeichnet, da sie auch vom entstehenden Straßennetz und der Bebauung abhängt. Sie führt kerzengerade durch die enstehende Siedlung, wo auch die von Senat geplante M2 Trasse verlaufen soll. https://www.berlin.de/sen/uvk/verkehr/verkehrsplanung/oeffentlicher-personennahverkehr/projekte-in-planung/blankenburger-sueden/ Dann durch den Safranammerweg und den Rohrammer weg bis zum S Blankenburg, wo es eine Wendeschleife gibt, die von allen Seiten erreichbar ist und eine Haltestelle unter der Brücke, um weiter geradeaus zu fahren.

Bedienung:

Ich würde eine Straßenbahn entlang des 150 im 5 oder 10min Takt bis S Blankenburg realisieren. https://linieplus.de/proposal/b-verstrassenbahnung-des-150ers/

Dann würde ich eine Straßenbahn im 10min Takt von Falkenberg über den Prerower Platz, die Zingster Straße und diese Strecke und die der 150 Straßebahn bis zum Pastor-Niemöller-Platz führen. Ab hier geht es über eine Verbindungskurve und die Strecke der M1 nach Rosenthal und dann über den Senftenberger Ring, den U Wittenau und die Gorkistraße bis zum U Alt-Tegel führen.

So hat man eine gute nörddliche Verbindung.

PS: Die M2 Strecke habe ich jetzt nicht erwähnt, da das ein anderer Vorschlag wäre. Ich würde sie im 5min Takt entlang des 154 und der Guyotstraße bis in die Elisabeth-Aue führen.

Fertig

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