Linien- und Streckenvorschläge

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Karlsruhe – Verlängerung der Linie 5 zum Industriegebiet Auf der Breit

Idee hinter dieser Verlängerung ist es, die Trasse eines abgebauten Industriegleises vom Bhf Durlach ins Industriegebiet zu nutzen um die Linie 5 der VBK zu verlängern. Beispielweise würde jede 3. Tram die Wendeschleife um das Industriegebiet nehmen, alle anderen Tram würden die kleine Wendeschleife im Durlacher Bhf nutzen. Durch die dort ansässigen Firmen gibt es viele Personen die zur und von der Arbeit kommen. Am Durlach Bahnhof wäre der Umstieg in die S4 Richtung Bretten/Eppingen/Heilbronn bzw. Karlsruhe Innenstadt, in die S5 in Richtung Pforzheim / Germerheim /Wörth, in den RE1 und S31/32 zum Hbf Karlsruhe und  in die S31/32 nach Menzingen/Odenheim/Bruchsal möglich. Desweiteren kann mit der Linie 5 in die Innnenstadt gefahren werden.

Das Gleis würde vom Bahnhof Durlach Gleis 11 abzweigen und von dort die Trasse des Industriegleises nehmen. Bis zum Industriegebiet ist die Infrastruktur (Brücke über die Pfinz und Straßenbrücken) bereits vorhanden. Der Abschnitt im Industriegebiet entspricht im südlichen Teil der Trasse des Industriegleises. Der restliche Teil wird als große Wendeschleife ausgeführt. Durch die beiden Brücken über die BAB 5 würde  auch der westliche Teil des Industriegebietes angeschlossen.

Auf dem Gelände neben der BAB könnte ein Abstellgleis gebaut werden, um die Tramgleise auch als Industriegleis verwenden zu können.

Des Weiteren könnte eine Systemwechselstelle für die S31 / S32 der AVG gebaut werden, die die Einschleifung auf die Durlacher Allee ermöglichen würde.

 

 

HRO: Linie 2 als Regiotram nach Graal-Müritz

Grund:

Man könnte hier den beliebten Urlaubsort Graal-Müritz (4000 EW) innerorts besser erschließen und an das Stadtzentrum von Rostock anbinden. Auf der Strecke gibt es auch noch ein paar weitere Stationen (z.B. Purkshof). 

Fahrzeuge:

Ich bin ein großer Freund von Stadler Citylink, welcher sich gut für Zweisystemstrecken anbietet (siehe Karlsruhe).

Takt:

Bis zur Dierkower Allee besteht ein 20-Minuten Takt welcher alle 60 Minuten bis nach Graal-Müritz verlängert wird. Die Linie ersetzt die 2.

 

Liebe Grüße Tschaki

 

Bus 397 Prerower Platz Dessauer Str

Als täglicher Nutzer des 256 kenne ich früh die Probleme: Der Bus ist maßlos überfüllt. Der Grund? Schüler. Wohin wollen diese? Vom den unzähligen Wohnungen zur Schule. Welche Schulen sind das? Zwei an der Haltestelle Prendener Str., und eine an der Dessauer Straße. Wie kommt man dort hin? Nur mit Umweg über Hohenschönhausen. Wie kommt man dort hin? Aller 20 min mit dem 256. 

Somit quetschen sich jeden Morgen Schüler in zwei Richtungen in einen Bus. Denn nicht alle wollen zu den drei Schulen, es gibt viele weitere auf dem Weg nach Lichtenberg. Das stellt ein Problem da.

Was plant die BVG? Richtig, einen 10 min Takt bis Schweriner Ring anbieten. Doch verbessert das die Situation? Nicht wirklich, es ist immer noch ein riesiger, unnötiger Umweg. Die Lösung? Warum nicht die Schulverstärker auf dem 197 eine Art Schleife fahren lassen? Würde besonders in diesen früh und nachmittags Zeiten eine enorme Verbesserung darstellen. Die Kosten? Man könnte eine zusätzliche Haltestelle in Dorfstr./Lindenberger Str. bauen, das ist aber nicht zwingend. Ansonsten ist die Infrastruktur vorhanden.

Zusammengefasst: Eine Verlegung der Schülerfahrten durch Wartenberg (zur besseren Orientierung als Linie 397) wäre eine Verbesserung für alle, mit geringen Kosten.

IRE Nürnberg – Stuttgart

Die Strecke Stuttgart-Nürnberg bringt eine hohe nachfrage. Bisher gibt es als direktverbindung nur den IC über Aalen und den RE90 über Schwäbisch Hall. Diese werden abwechselnd im zweistunden-takt eingesetzt. 

Der IC bietet zwar die schnellste verbindung, obwohl er über Aalen fährt und daher kilometertechnisch mehr fahren muss. Das liegt daran, dass dieser nicht an jedem Halt hält. 

Der RE90 fährt weniger Kilometer, braucht aber trotzdem knapp 2 1/2 Stunden, da dieser auch an "kleineren" Haltestellen wie Dombühl, Eckartshausen-Ilshofen und Wicklesgreuth hält.

Darum kam die Idee den IRE, der bis zu 200 Km/h schnell fahren kann auf der kürzesten Strecke nach Kilometern einzusetzen.

Diesen könnte man im zweistunden-takt fahren lassen, sodass abwechselnd der RE90 und IRE über Backnang nach Nürnberg fährt.

Vorteil daran:

Der IRE hält nur an den "größeren" Haltestellen und kann somit Zeit sparen.

Der IRE kann bis zu 200 km/h schnell fahren, im vergleich zum RE90 mit 160km/h und dem IC mit 160km/h (vorausgesetzt, dass dieser wie üblicherweise der IC2 ist)

der Fahrplan mit Fahrzeiten würde so aussehen:

Stuttgart Hbf 00:00

Backnang 00:18

Schwäbisch-Hall Hessental: 00:46

Crailsheim: 1:04

Ansbach:  1:29

Nürnberg Hbf: 1:58

In unter 2 Stunden von Stuttgart nach Nürnberg mit dem Nahverkehr wäre selbst schneller als der IC, der knapp 2:11h braucht. Im vergleich zum Auto von Stuttgart Hbf nach Nürnberg Hbf wäre man knapp 34 Minuten schneller.

Der kritische Punkt dieses Vorschlags ist:

1. Der Abschnitt Backnang-SHA Hessental ist nur an den Haltestellen mehr als eingleisig, was bei Verspätungen von anderen Zügen zu weiteren Verspätungen führen kann.

2. Auch wenn der IRE mehr Geschwindigkeit bieten kann, könnte er diese kaum nutzen da der Großteil dieser Strecke für maximal 160km/h ausgebaut ist.

 


Dennoch finde ich, wenn ein IRE diese Strecke abfahren würde, dass er durch die ausgelassen haltestellen sehr viel Zeit gewinnen kann und dadurch eine schnellere und kostengünstigere Variante zum IC ist. 

Berlin Neue Buslinie 355

Um das Gleimviertel und die Straßen Gleimstraße, Jülicher Straße, Grüntaler Straße und Steegerstraße zu erschließen, schlage ich vor die Buslinie 355 einzuführen.

Das Gleimviertel ist nicht so gut angeschlossen, dies würde sich mit der neuen Linie 355 ändern. In der Nordbahnstraße am S Wollankstrase soll sich die Endhaltestelle befinden. Am S Schönhauser Allee soll erst gewendet werden bevor die Endhaltestelle erreicht wird.

 

M: Expressbus Münchner Freiheit – Messestadt via A94

Anpassung:

Die Linie führt jetzt zur Münchner Freiheit, statt dem Max-Weber-Platz. Eine Erläuterung darüber ist in den Kommentaren zu finden.

Hintergrund:

Vorschlag für einen Expressbus, welcher die Innenstadt besser und vor allem schneller mit der Messestadt verbinden soll. Dazu soll sich die A94 zu Nutze gemacht werden. Außerdem erhalten die Stadtteile Zamdorf und Daglfing eine schnellere Verbindung zwischen den beiden Standorten Max-Weber-Platz und Messestadt.

Die Verbindung kann als Ergänzung (Erweiterung) für die Linien 149 und 190 gesehen werden. Während die Linie 149 für die Feinerschließung der Schwarzwaldsiedlung sowie Zamdorfs verantwortlich ist und die Linie 190 für die Feinerschließung Daglfings sowie Riems verantwortlich ist, gewährleistet diese Expressbuslinie eine zügigere Verbindung zwischen Einsteinstraße/Zamdorf/Daglfing/Messestadt.

Sie stellt außerdem keinen wirklichen Parallelverkehr zu keiner der beiden Linien dar, da sie entgegen der Linie 149 den Max-Weber-Platz anstatt den Ostbahnhof anfährt, und entgegen der Linie 190 überhaupt die Einsteinstraße, also einen direkten Weg in die Innenstadt, befährt.

Zur Linienführung:

Dabei soll entgegen den Linien 149 und X30 ab dem Vogelweideplatz die A94 befahren werden, welche Richtung Messestadt lediglich kurz an der Ausfahrt Zamdorf verlassen wird, um an der Kronstadter Straße zu halten. Somit wird das Zamdorfer Gewerbegebiet mit zahlreichen Hotels, welche für Messen von Bedeutung sind, sowie die Wohnsiedlung Zamilapark angebunden.

Richtung Max-Weber-Platz wird die A94 aufgrund des Verlaufs der Anschlussstellen bereits an der Ausfahrt Daglfing verlassen. So kann an einem neuen Haltepunkt an der Riemer Straße sowie der Burgauerstraße gehalten werden und Daglfing profitiert von dieser Verbindung.

Zudem kann der Zamilapark in dieser Richtung über die Süskindstraße angebunden werden.

In beiden Richtungen wird die A94 an der Anschlussstelle Riem befahren/verlassen, um über die Olof-Palme-Straße die Messestadt West, sowie die Messe selbst anzubinden.

Richtungspfeile in der Karte markieren die genaue Linienführung.

Expressbus Eltville-Bad Schwalbach (-Taunusstein)

Expressbus Eltville-Bad Schwalbach (-Taunusstein)

Die beiden größten Städte des Rheingau-Taunus Kreises sind immernoch nicht umstiegsfrei verbunden. Deshalb stelle ich diese Buslinie vor. Diese soll im Stundentakt verkehren, alle zwei Stunden soll sie außerdem bis Taunusstein-Hahn verlängert werden. Zum Einsatz sollen Gelenkbusse kommen. Bis Schlangenbad (ohne Rauenthal) ergänzt dieser Bus die Linie 173 zu einem Halbstundentakt. Zwischen Bad Schwalbach und Taunusstein verkürzen sich durch das Auslassen sämtlicher Haltestellen die Fahrzeit von 25 Minuten auf nurnoch c.a. 17 Minuten.

 

Fahrplan

 

    Expressbus Linie 173  Linie 275
Eltville Bahnhof 06:19 06:49 x
Kappelenstraße 06:20 06:50 x
Friedhof   06:21 06:51 x
Martinsthal Heimatstraße 06:25 06:55 x
Schiersteiner Straße 06:27 06:57 x
Efenwerk   06:30 07:06 x
Schlangenbad Lochmühle 06:32 07:08 x
Landgrafenplatz 06:35 07:13 x
Wamb. Schwalbacher Str. 06:41 x 07:16
Roter Stein   06:44 x 07:19
Kurhaus   06:50 x 07:26
(-Bahnhofstraße) 06:51 x x
(-Hopfengarten) 07:03 x x
(-Aartalcenter) 07:04 x x
(-Hahn Busbahnhof) 07:07 x x

 

Bad Liebenzell: Neue Haltestelle für bessere Zuganschlüsse

Die meisten Busse, die in Bad Liebenzell halten, sind auf den Zug abgestimmt. Die Linie 820 muss dabei allerdings die Gleise über einen Bahnübergang überqueren. Wenn der Bus nur wenige Minuten zu spät ist, muss er oft am Bahnübergang warten. So wird der Umstieg ziemlich knapp oder ist gar nicht möglich. 

Mit diesem Vorschlag würde die Linie 820 vor dem Bahnübergang nach links abbiegen und eine neue Haltestelle auf der anderen Bahnhofsseite anfahren. Nach einem Aufenthalt fährt der Bus über die Regulastraße und Pforzheimer Straße zur Haltestelle Brühl, wo der 820er auch jetzt schon planmäßig hält.

 

Berlin/Potsdam: 118 zum S Griebnitzsee

Zur Zeit fahren 118 und 694 in Steinstücken parallel und nicht abgestimmt jeweils im 20'-Takt. Das unnötige Überangebot wird aus formalen Gründen aufgeboten. Steinstücken gehört rechtlich zu Berlin, infrastrukturell aber eher zu Potsdam, und 118 ist auch deutlich schwächer ausgelastet als 694.

Daher verlege ich in diesem Vorschlag 118 zum S Griebnitzsee über die Neue Kreisstr., welche damit neu erschlossen wird. Mo-Fr von 6-20 Uhr wird 118 auf 696 durchgebunden, und verkehrt dadurch weiterhin bis Stern-Center.

So werden Busleistungen eingespart. Kohlhasenbrück verliert zwar Halte, der Ort liegt aber im 400m-Radius der Haltestelle Neue Kreisstr., und würde zukünftig an die nächsten Bahnhöfe Griebnitzsee und Medienstadt angebunden, so dass die Fahrzeiten nach Berlin und Potsdam verkürzt werden. Aus Steinstücken geht es schon heute mit 694+S7 schneller nach S Wannsee, als mit 118. 118 erreicht werktags (als 696) 616 neu, sowie 694 und die Großbeerenstr früher, was zur besseren Vernetzung von Wannsee und Babelsberg führt.

[AT:] Projekt WieNeu: Wien; Straßenbahn am Westgürtel

Dies ist mein erster Teil der Serie "WieNeu", welcher sich mit der Anpassung des ÖPNV in der Stadt Wien sowie im unmittelbaren (und ab und an vermutlich auch mittelbaren) Umfeld befasst. Vermutlich wird diesbezüglich am Wochenende eine Erweiterung um einen Forumsbeitrag erfolgen. Auch ein Logo ist aktuell in Ausarbeitung, die vollständige Umsetzung dieses jedoch aus zeitlichen Gründen momentan nicht absehbar.

EDIT 2022/02/28 - 2346 UTC: Bitte für diesen Vorschlag das Satelitenbild beachten!

(Beginn der eigentlichen Beschreibung)

Die U6 der U-Bahn Wien ist die am stärksten belastete U-Bahn-Linie des gesamten Wiener U-Bahn-Netzes. Zumindest pre-COVID fuhr sie teilweise in einem Takt von 2,5 Minuten und war trotzdem überlastet. Eine weitere Taktverdichtung ist mit dem bestehenden Sicherungssystem nicht möglich und auch die 2.5 Minuten sind nicht immer wirklich zuverlässig fahrbar.

Daher war mein Gedanke, parallel zur U6, wie bereits früher eine Straßenbahntrasse anzulegen. Diese wurde beim Umbau der damaligen Gürtelstadtbahn auf die U6 abgebaut, sodass die U6 inzwischen auf großen Teilen des Westgürtels das einzige öffentliche Verkehrsmittel ist. Dies führt nicht nur zur regelmäßigen Überlastung, sondern auch durch eine fehlende Feinerschließung des Gürtels zu teilweise längeren Reisezeiten und hat weiters mangelnde Redundanzen bei Störungen zur Folge. Genau hier sollte dieser Vorschlag ansetzen. Als Verlängerung zumindest der Linien 6 und 18 (ggf. auch 52 und 60 sowie teilweise 33) anzusehen würde sie zusätzliche Kapazitäten zur Feinerschließung anbieten. Hauptsächlich auf eigenem Gleiskörper (bevorzugt durch den Einsatz von Lochplatten, dies ermöglicht die Befahrung der Strecke durch Einsatzfahrzeuge und hat trotzdem eine temperatursenkende Wirkung) geführt ermöglicht man trotzdem ein schnelles Vorankommen.

Eventuell wäre es sinnvoll, hier auf Zweirichtungsfahrzeuge (oder alternativ Einrichtungsfahrzeuge mit Türen an beiden Seiten) zu setzen. Diese könnten dann auch genutzt werden, um die nicht gerade oberbaufreundlichen (und auch ansonsten recht unzuverlässigen) ULF zu ersetzen.

Mögliche nördliche Verlängerungen wären zum Beispiel in Richtung Heiligenstadt (S, U4) bzw. Nussdorf (S), Brigittenau, FJB (-> Stamm 2, Vorschlag folgt) sowie für früher abbiegende Linien z.B. in Richtung Grinzing oder Hohe Warte.
Auch eine Verbindung über die Brigittenau nach Floridsdorf wäre möglich, wobei besonders hier Vorteile mit Nachteilen (abnehmende Zuverlässigkeit mit zunehmender Linienlänge) gut abgewogen werden sollten.

HAL: S3 nach Salzmünde

Grund:

 Mit geringem Aufwand könnte man hier durch die Teilreaktivierung zweier Strecken könnte man wichtige Stadteile und Orte an das S-Bahn-Netz anschließen. Dölau mit ca. 4000 EW, Lieska mit ca. 2500 EW und Salzmünde mit ca. 2500 EW. Die Einwohner von Lieskau und Dölau sind auch hauptsächlich nach HAL-Neustadt orientiert.

Die Linie S3 würde alle 30 Minuten bis Dölau und alle 60 Min. weiter bis Salzmünde fahren.

Edit: Zukünftig könnte mit einer Reaktivierung der HHE auch im T60 nach Hettstedt gefahren werden

Liebe Grüße Tschaki

Berlin Neue Buslinie 209

Um die Straßen: Sophie-Charlotten-Straße, Holtzendorffstrase, Kracauerplatz, Joachim-Friedrich-Straße und die Seesener Straße zu erschließen, schlage ich vor die Buslinie 209 einzuführen.

Mit den neuen Haltestellen Christstraße, Knobelsdorfferstraße/Sophie-Charlotten-Straße und Witzlebenplatz würden auch die Restaurants und die Schule sowie auch die Kita in der Danckelmannstraße besser angebunden werden. Das Laufen vom U Sophie-Charlotte-Platz entfällt somit. Die Buslinie 209 verkehrt von Mo - So im 20 Minutentakt mit Gelenkbussen und Solobussen

B/OHV: N28 S Hermsdorf – Mühlenbeck

Vorgeschlagen ist eine neue Nachtbuslinie N28 für die nördlichen Vororte Berlins. N28 soll in den Wochenendnächten im Stundentakt verkehren. Er folgt der Route der Tageslinie 806, bedient Mühlenbeck und Mönchmühle aber per Schleife ohne Pause. N28 lässt die Halte Hohefeldstr., Veltheimstr. und Schildow Kirche aus, kommt so auf ~48min Umlaufzeit, und kann auf den Fahrplan der S1 (an 05, 35 - ab 00, 30) abgestimmt werden. Etwa 23000 Einwohner werden erreicht. Es gibt bisher kein Nachtangebot in Glienicke und Mühlenbecker Land, die S8 fährt nachts nicht nach Brandenburg rein.

 

Alternativvorschläge hier und hier.

Berlin: Einführung Metrobuslinie M26 und Änderungen Linien 106 und 204

Um die Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit der Buslinien 106 und 204 zu verbessern und um auf dem nördlichen Abschnitt des 106ers ein besseres Busangebot anzubieten, schlage ich diese Änderungen vor:

M26 U Wittenbergplatz - S Beusselstraße - (U Seestraße)

Die Metrobuslinie M26 wird neu eingeführt und übernimmt den Nördlichen Teil des 106ers. Die Linie M26 fährt zwischen U Wittenbergplatz und S Beusselstraße im 10 Minutentakt, bis U Seestraße im 20 Minutentakt.

106 Schöneberg, Lindenhof - S+U Zoologischer Garten

Die Buslinie 106 wird ab Goebenstraße zum S+U Zoologischer Garten geführt. Somit entsteht eine Umsteigefreie Verbindung zwischen S+U Zoologischer Garten und Lindenhof

204 (Schöneberg, Lindenhof) - S Südkreuz - U Nollendorfplatz

Die Buslinie 204 wird von S+U Zoologischer Garten bis Kaiser-Wilhelm-Platz zurückgezogen und über die Akazienstraße, Goltzstraße sowie Gleditschstraße und die Maaßenstraße zum U Nollendorfplatz geführt. Die Linie 106 Übernimmt den Abschnitt Kaiser-Wilhelm-Platz bis S+U Zoologischer Garten. Die Buslinie 204 dient ab dann größtenteils als Verstärker der Linie 106 und Verkehrt von nur Mo - Fr weiter bis Lindenhof. Sa und So wird schon am S Südkreuz geendet 

Die Nachtbuslinie N26 geht in der Linie M26 auf.

Ähnlicher Vorschlag:https://linieplus.de/proposal/berlin-buslinie-106-u-seestrasse-schoeneberg-lindenhof/ von geloeschter Benutzer.

B: OL 204 verlängern

Ich schlage hier die Verlängerung der OL 204 vom S-Bf. Südkreuz zum U-Bf. Walther-Schreiber-Platz vor. Die Verlängerung schließt den Vorarlberger Damm an die S-Bahnen am Südkreuz und an der Feuerbachstraße sowie die U9 am Walther-Schreiber-Platz an. Die Kleingärten erhalten einen 20 Minuten-Takt mit Solowagen und somit auch Anschluss an die beiden naheliegendsten Einkaufsmöglichkeiten im Bf. Südkreuz und am Walther-Schreiber-Platz. Zudem erhalten das Sportzentrum an der Ecke Priesterweg und die Sportplätze am Vorarlberger Damm einen Busanschluss.

Sollte ab Südkreuz montags bis freitags stadteinwärts Richtung Zoo irgendwann Verstärkung der OL 204 nötig sein, können diese Fahrten an der Reichartstraße beginnen/enden oder vielleicht mit den Verstärkerfahrten der OL 248 gekoppelt werden. 

Auch Kleingärten gehören im Rahmen der Mobilitätswende mit dem ÖPNV erschlossen und an dieser Stelle ist es nun, nach Wegfall des Tests mit Elektrobussen, mit recht geringem Aufwand möglich. Die Bahn ist zudem die ungeliebte BVG-Endstelle auf ihrem Vorplatz zumindest an Werktagen (s.u.) los. Es werden Endstellen (Walther-Schreiber-Platz und ggf. Reichartstraße) genutzt, die die BVG bereits bedient. 

Takt und Betriebszeiten der Werktage passen wunderbar für eine Neueinführung von Busverkehr auf einer bisher nicht bedienten Strecke und, um zu sehen, wie die Linie angenommen wird. Im Sommer sollte es allerdings auch sonntags einen 20 Minuten-Takt geben, damit die Kleingärtner und Sportler auch am Wochenende ans Ziel kommen. Hier könnte der Betrieb der OL 204 auf den Abschnitt U-Bf. Walther-Schreiber-Platz - S-Bf. Südkreuz begrenzt werden.

Stuhr-Bremen: Brinkum-Moordeich

Begründung:
Ein Bus von Stuhr-Brinkum nach Stuhr-Moordeich ist meiner Meinung nach sinnvoll, da Schüler:innen, die bis zum 10. Jahrgang die Lise-Meitner-Schule besucht haben, jedoch ab der 11. Klasse auf eine andere Schule gehen müssen, so die Schule in Brinkum schnell erreichen können. Die bisher von Moordeich nach Brinkum fahrenden Busse halten leider nur am ZOB, und zur Schule Brinkum ist das noch ein Stück zu laufen. Um da den Schulweg sicherer zu machen, sollten meiner Meinung nach lange Wege, welche zu Fuß zu gehen sind, vermieden werden. Zwar könnte man sich jetzt fragen, warum die Endstation nicht Schule Moordeich ist, das kann ich ganz einfach begründen: Wie gesagt sollten lange Fußwege für einen sicheren Schulweg vermieden werden.

Beschreibung der Buslinie Moordeich-Brinkum

Der Bus startet, bzw. endet, bei der Station Brunnenweg, also bei der KGS-Brinkum. Von dort aus fährt die Linie über Schützenplatz und Meyerweg, welche dann eine neue Station wäre, zum Brinkum ZOB, wo der Bus dann eine „Wendung“ macht und Richtung Brinkum Feldstraße zur Grundschule in Brinkum fährt. Dort geht es weiter zur Station Am Bahnhof und Magdeburger Straße. Bis zur Tannenstraße fährt der Bus die gleiche Strecke wie die Linie 55, welche von Huchting nach Brinkum fährt. Zwischen Tannenstraße und Moselallee sollte, meiner Meinung nach, eine neue Station aufgestellt werden: Bahnhof Stuhr, welcher ja bald durch die Straßenbahnlinie 8 wieder in Betrieb ist. Nun fährt der Bus jedoch wieder genau die selbe Strecke wie die 55, aber ab Moordeich Schule biegt der Bus links ab, nicht rechts wie die 55, und hält bei Am Alten Rathaus und endet schließlich bei Werkstraße, wo der Bus wendet. Hinweis: Dort, wo die Stationen von mir beschriftet worden sind, sollten, meiner Meinung nach, neue Stationen, bzw. Haltestellen aufgestellt werden.

Bremen: Erweiterte Strecke Kuhlenkampfallee-Universität?

Ich finde, dass die Linie 8, Huchting(bald Leeste)-Kuhlenkampfallee, bis zur Uni erweitert werden sollte, da Kuhlenkampfallee sowieso schon nah an der Universität ist und es für Huchtinger:innen, bald auch Stuhrer:innen und Weyher:innen, einfacher ist, die Universität zu erreichen. Bis jetzt muss man immer bis zum Bremen Hauptbahnhof oder zur Domsheide mit der 8 fahren, und dann in die Linie 6, Flughafen-Universität, umsteigen, was ich für lästig halte. Zwar ist die Strecke Parkallee bis Universität/NW1 ziemlich unbewohnt, jedoch könnten Student:innen mit der Linie 8, von der Universität aus, zum Bürgerpark und z.B. Stress ablassen und die Natur genießen 😌 

Bremen: Grolland-Moordeich

Ich finde, dass es eine Buslinie von Grolland nach Moordeich über Kladdingen geben sollte, da Grolland und Kladdingen bisher keine Busverbindungen haben. Grolland hat zwar Bardenfleth Straße und Norderländer Straße, befinden sich die Haltestellen nicht in den Siedlungen. Am nützlichsten ist die Buslinie für Stuhrer Schüler:innen, die zur Schule in Moordeich fahren wollen. Aber auch für Grollander:innen, die zur Bahnhaltestelle „Norderländer Straße“ fahren wollen.

Neue Haltestellen:

Huntorpstraße, Vehrels, Tom-Dyk-Straße, Am Vorfeld, Süderbroker Straße, Reiderländer Straße, Wangerländer Straße, Schwäbisch-Hall-Straße, Reutlinger Straße, Kladdingen An Der Ochtum, Kladdingen, Schützenweg, Friedhof Stuhr, Schweinekamp, Windhorst, Sandershof, Pillauer Straße

Fährt im 20min-Takt.

 

HAL-Neustadt: Weiterführung im Westen

Grund:

An Robs Vorschlag orientiert. Bei diesem stört mich allerdings die Führung mitten auf der Fahrspur und anderseits die Abschneidung vor wichtigen Punkten im Industriegebiet West. Zusätzlich schlage ich eine Verlängerung zur Hamelner Straße vor, um dortige Neubaublocks mit anzuschließen. Diese sind relativ weit von der jetzigen Endstelle entfernt und auch nicht vom Bus erschlossen.

Der Abschnitt zur "Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH" wird nur von einzelnen Stichfahrten genutzt, welche auf Betriebsbeginn und -ende der an dem Abschnitt gelegenen Betriebe abgestimmt sind

Linienkonzept:

Zur Hamelner Straße wird von der Linie 10 bedient, zum Industriegebiet West kommt man mit der 9. Die Linie 16 soll zum Südpark fahren.

Was ändert sich am Busnetz?

  • In Kombination mit dem Vorschlag zum Südpark: Die Linie 40 fährt jetzt nur noch zum Göttinger Bogen
  • Die Linie 42 wird regelmäßig zur Haltestelle Am Bruchfeld verlängert

 

Liebe Grüße Tschaki

M: Tram Trudering: B304/Friedenspromenade

Die Tram entlang der B304 ist nun wirklich keine neue Überlegung. Die Strecke wird bis Haar oder gar Vaterstetten gefordert, die Idee stößt wegen der Parallelführung zur S-Bahn allerdings auch auf Kritik. Der Kosten-Nutzen Faktor sei nicht gegeben.

Nun möchte ich mit diesem Vorschlag dem entgegenwirken und schlage ab dem Haltepunkt "Friedenspromenade" eine Führung Richtung Süden entlang der selbigen vor. Diese zeichnet sich durch einen langen, und vor allem breiten Grünstreifen aus, welcher nicht zu umfassend bepflanzt ist. Auf Google Street View kann sich ein Eindruck verschafft werden. 

Natürlich müssten Bäume weichen, heißt allerdings nicht dass Ersatzpflanzungen keinen Platz finden würden. Das selbe gilt für Rad- und Fußwege sowie zwei Spielplätze, welche sich auf diesem Streifen befinden.

Einzige Ausnahme: Der Bereich um die Florastraße, hier ist der Grünstreifen durch die Klothildenstraße verengt, sodass der Radweg wie eingezeichnet umgelegt werden müsste.

Ein Ende der Trasse sehe ich an der Markgrafenstraße vor. So würde das sich dort befindliche Wohngebiet sowie das neue Gymnasium Trudering angebunden werden.

Optional könnte die Trasse auch Richtung "Am Hochacker" entlang dem Grünstreifen weiter verlaufen, hier gilt es allerdings zu beachten, dass dieser Abschnitt als Landschaftsschutzgebiet gilt. Eine Führung hier wäre verkehrstechnisch zwar interessant, die Umsetzung wäre allerdings nur schwer durchzusetzen, weshalb sich dieser Streckenabschnitt als eher unrealistisch herausstellt.

 

Was die Anbindung des Bahnhofs Trudering angeht, schlage ich keine direkte Führung, etwa entlang der Halfinger Straße vor, sondern eine geradlinige Führung entlang der B304, um Fahrzeit einzusparen und den Bereich um den Truderinger Bahnhof verkehrstechnisch nicht weiter zu belasten.

Trotzdem kann ein Umsteigen mit ca. 3min Fußweg zum Truderinger Busbahnhof erfolgen. So entsteht auch erstmals ÖPNV-Verkehr auf der B304 in dem Abschnitt auf Höhe des Truderinger Bahnhofs, wodurch insbesondere die Wohngebiete südlich der B304 besser angebunden werden würden.

Berlin: Bus Pankow – Wedding

Probleme:

M27 und 255 fahren fast parallel mit Gelenkbussen in dichten Takten zwischen Pankow und Wedding, dazu kommt 250, insgesamt bis zu 19 Busse/h. Die BVG-Auslastungsinfo zeigt unbestreitbar bei M27 geringe Auslastungen in Pankow. M27 ist verspätungsanfällig, und verpasst den Anschlussknoten U Osloer Str. Nachts hat er keinen Anschluss in Wedding.

Maßnahmen:

- M27 fährt von Süden kommend ab U Pankstr. alternierend zum U Osloer Str. oder Bhf Gesundbrunnen. Während des 20'- oder 30'-Taktes immer zum U Osloer Str.

- 255 über Wollankstr. und U Pankstr. zum U Osloer Str.

- 250 über Koloniestr. zum U Osloer Str.

- Neue Nachtbuslinie N55 U Osloer Str. - U+S Pankow über Osloer - Wollank - Florastr.

Vorteile:

Der Busbetrieb wird effizienterer und besser vernetzt. Direktverbindung Pankstr. - Gesundbrunnen mit S-, Regional- und Fernbahn sowie Mall. Neue Umsteigerelationen am U Osloer Str. M27 - 108, 125, 150, N9, N52. Verkürzung und Stabilisierung des M27.

Schön wäre ein Linienübergang von N9 zu N55, für eine Direktverbindung Pankow - Moabit.

Links: Stadtplan, Linien

Berlin: Neue Buslinie 321

Um die Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit der Buslinie 221 zu verbessern, schlage ich vor auf dem Abschnitt U Kurt-Schumacher-Platz bis U Leopoldplatz die Buslinie 321 einzuführen.

Linienänderungen:

221 U Kurt-Schumacher-Platz - Märkische Zeile

Die Buslinie 221 wird auf von U Leopoldplatz bis U Kurt-Schumacher-Platz zurückgezogen

321 U Kurt-Schumacher-Platz - U Leopoldplatz

Die Buslinie 321 wird neu eingeführt und übernimmt den Abschnitt U Kurt-Schumacher-Platz bis U Leopoldplatz vom 221er

Hagen Südbahnhof

Beschreibung

Dieser Vorschlag befasst sich mit der Umwandlung des Haltepunkts Hagen-Oberhagen in einen Hagener Südbahnhof. Die Idee ist es, einen weiteren relevanten Bahnhof in Innenstadtnähe zu etablieren, von dem sowohl die Fußgängerzone ein wenig, als auch die Springe als Markt- und Veranstaltungsplatz, das Medienzentrum mit Großkino und Stadtbücherei und die Elbershallen als "Freizeit- und Kulturfabrik" (mit u.a. Großraumdiskothek, Trampolinhalle, Bowlinghalle und mehreren Gastronomien) deutlich besser zu erreichen sind.

Dabei sollen Regional- und S-Bahnen, die bisher von Norden im Hagener Hauptbahnhof enden, zu diesem Südbahnhof verlängert werden und dort enden. Insbesondere betrifft das die RB 91, aber auch potenziell die RB 40 und die S 5. Des Weiteren würden künftig auch die Buslinien SB71 und 84 (MVG) dort halten. Die geplante RB 54 nach Neuenrade würde ebenfalls zum Südbahnhof verlängert werden.

Dafür soll ein weiter Bahnsteig mit zwei neuen Gleisen nördlich des Bestehenden gebaut werden. Im Rahmen dieser Erweiterung könnte auch das dritte Gleis über die Volme wieder errichtet werden. Da das Grundstück des in den 70ern abgerissenen Bahnhofsgebäudes inzwischen bebaut wurde, schlage ich vor, einen kleinen Empfangsbereich mit zwei bis drei kleinen Läden (z.B.: Bäckerei, Kiosk, Imbiss) im Bahndamm zu errichten. Der Eingang könnte an der jetzigen Stelle verbleiben, wäre dann jedoch durch Türen geschlossen. Des weiteren sollte barrierefreier Zugang zu beiden Bahnsteigen durch Aufzüge ermöglicht werden.

Probleme und Ausbauten

Die Problematik die hierbei besteht ist die mangelnde Elektrifizierung des Goldbergtunnels. Solange kein Ausbau des Goldbergtunnels oder Neubau eines alternativen Tunnels ausgeführt wird, müssten die bedienenden Fahrzeuge auf Oberleitungen verzichten können.

Im Falle der Realisierung eines Tunnels Delstern-Hohenlimburg, würde die Bedeutung dieses Bahnhofs noch weiter gesteigert werden. In diesem Falle würde die RB 91 nicht im Südbahnhof enden, sondern von Südosten kommen und im Hauptbahnhof enden. Der RE 16 und der IC 34 würde ohne halt durch den Bahnhof fahren, aber im Hauptbahnhof halten.

Mögliche Verbindungen (basierend auf Zielnetz 2040)

Züge bei keiner Verbindung Volme-Ruhr-Sieg:

  • RB 52 (Halver)
  • RB 52 (Dortmund)
  • RE 55 (Lüdenscheid)
  • RE 55 (Dortmund)
  • RB 91 (Siegen)
  • RB 54 (Neuenrade)

Züge bei Verbindung Volme-Ruhr-Sieg:

  • RB 52 (Halver)
  • RB 52 (Dortmund)
  • RE 55 (Lüdenscheid)
  • RE 55 (Dortmund)
  • RB 91 (Siegen)
  • RB 91 (Hagen Hbf)
  • [Nur jeder zweite Zug] RE 14 (Iserlohn)
  • [Nur jeder zweite Zug] RE 14 (Winterswijk)
  • [Ohne Halt] RE 16 (Siegen)
  • [Ohne Halt] RE 16 (Dortmund)
  • [Ohne Halt] IC 34 (Frankfurt)
  • [Ohne Halt] IC 34 (Dortmund)
Neuen Namen setzen

 

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