Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!HH: Verbindung Altona – Bostelbek/Harburg
- Neubau einer Verbindungskurve vom Bahnhof Diebsteich zum östlichsten Gleis des Gleisvorfelds des alten Kopfbahnhofs (Verlegung der betroffenen Gewerbebetriebe auf freiwerdende Flächen)
- Erhalt des östlichsten Gleises des alten Kopfbahnhofes
- Reaktivierung des Schellfischtunnels, oder Hafenbahntunnel Altona, wie er offziell heißt
- Errichtung eines kleinen Fährbahnhofs mit Fähranleger auf Altonaer Seite, ggf. Verlegung der betroffenen (ziemlich heruntergekommenen) Gewerbeschuppen
- Errichtung eines Fähranlegers auf Waltershofer Seite
- Anschaffung einer kleinen Eisenbahnfähre (so könnte sie in etwa aussehen, vllt. ein klein wenig größer)
- "ÖPNVisierung"des Gütergleises am Ostufer von Waltershof, d.h. Sicherung der Bahnübergänge, leichte Begradigung, Ertüchtigung für 80 km/h, PZB-Einrichtung
- Ertüchtigung der Hafenbahn für 120 km/h
- Neubau Bahnhof Hamburg-Bostelbek, Halt der RB-Linien über die Fährverbindung, der S3 und der S31.
HH: S-Bahn auf der Grindellinie: Straßenbahn Altona – Jungfernstieg/Dammtor
Hamburg: Verbindungsbahn viergleisig bei Elbtunnel Altona – Altenwerder
1. Gesamtkonzept
Hiermit soll ein Teil meines Entlastungskonzept für Hamburg vorgestellt werden. Das Gesamtkonzept basiert zum Teil auf hier schon vorgestellten Ideen, die jedoch angepasst und neu kombiniert werden. Wichtiger Bestandteil ist der Vorschlag eine S-Bahn auf der Grindellinie einzurichten.
Weiterhin greift dieser Vorschlag greift auf das Konzept der Alsterquerung von amadeo zurück, welches er für eine etwas südlichere S-Bahn-Linie vorgesehen hat, zu finden in der Beschreibung dieses Vorschlags.
Mit der Umnutzung der beiden S-Bahn-Gleise auf der Verbindungsbahn für die Fernbahn werden die Kapazitäten dort deutlich erhöht.
Damit ergibt sich gesamthaft folgende Situation:
Vorteile
+ Entlastung der Verbindungsbahn durch Viergleisigkeit für die Fernbahn
+ Entlastung des Hauptbahnhofs durch entweder
- zusätzliche Stumpfgleise aus Richtung Süden oder
- gleichmäßige Verteilung der Verkehre aus beiden Richtungen (dieser Vorschlag)
+ Anbindung der im Busverkehr stark überlasteten Grindellinie an den SPNV
+ Entlastung des Bereichs Hamburg Hbf - Harburg. Bei Verlängerung Richtung bis Buchholz/Sprötze (siehe urspr. Tunnelvorschlag) ebenso Entlastung des Bahnhofs HarburgSomit werden die größten bestehenden Engpässe im Hamburger Zentrum gelöst. Und das mit Hilfe eines Tunnels für die S-Bahn, welcher in ähnlicher Form für die die U5 eh geplant wäre und dem entsprechend "kostenlos" ist. Zusätzliche Kosten entstehen nur für die Stumpfgleise am Hbf und dem zugehörigen Straßenverlegungskonzept bzw. dem Elbtunnel.
Nachteil
– Verbindungsbahn wird (weitestgehend) vom S-Bahn-Verkehr befreit. Für die nicht mehr (so häufig) bedienten Stationen erfolgt ein Ersatzkonzept.
2. Dieser Vorschlag Einige Inhalte dieses Vorschlags wurden bereits vorgeschlagen. Es sind zum einen die viergleisige Nutzung der Verbindungsbahn für die Fernbahn (Vorschlag amadeo) und zum anderen der Tunnel Altona - Altenwerder. Allerdings weist dieser Vorschlag einige Optimierungen oder Abweichungen auf, u.a da er in Zusammenhang einer Verlegung der S-Bahn auf die Grindellinie steht. Die Abweichung bestehen zu amadeos Vorschlag der viergleisigen Verbindungsbahn vor allem in folgenden Punkten:- Keine geplante Durchbindung von Regionalzüge im Hamburger Hbf und daraus resultierend:
- Kein Linienbetrieb bzgl. östlich des Hbf durchgehende Linien sondern Sortierung zwischen schnellen und langsamen Verkehren (s.u.)
- Keine Erweiterung des Bf Dammtor auf sechs Gleise
- Zusätzlicher Regionalhaltepunkt am Bahnhof Sternschanze zur Verbindung nach Dammtor/Hbf und Umsteigemöglichkeit zur U3. Optional: Umstieg S-Bahn (S20) in den Regionalverkehr (siehe S-Bahn-Vorschlag).
- RB Itzhoe (-Heide) mit Teil Wrist (- Kellinghusen)
- RB Stade (- Cuxhaven)
- RB Bremen
- S3 Stade
- nach/aus dem Nordwesten (mit Halt in Hbf, Dammtor und Diebsteich):
- Kiel
- Flensburg - Jütland
- Westerland
- Abstellanlage Eidelstedt
- sowie für durchgehende Verkehre aus/nach Restdeutschland (mit Halt in Hbf, Dammtor) von/nach:
- Lübeck - Kopenhagen
- Schwerin - Rostock für die das Kopfmachen am Hbf entfällt
HH: S-Bahn Grindellinie: Straßenbahn Stellingen – Jungfernstieg
Hamburg: Verbindungsbahn viergleisig und Umbau Hbf
1. Gesamtkonzept
Hiermit soll ein Teil meines Entlastungskonzept für Hamburg vorgestellt werden. Das Gesamtkonzept basiert zum Teil auf hier schon vorgestellten Ideen, die jedoch angepasst und neu kombiniert werden. Zunächst der Vorschlag ein S-Bahn auf der Grindellinie einzurichten, welche meist in Form einer U-Bahn, seltener auch in Form einer Straßenbahn diskutiert wird. In offizieller Planung befindet sich die Linie unter dem Titel U5. Ich teile allerdings die Ansicht von Linus S, dass die offiziellen Planung U5 etwas überdimensioniert sind und sich die Ausbauten auf einzelne Abschnitte begrenzen sollte, wie in diesem Vorschlag dargestellt, nur dass der westliche Abschnitt von der S-Bahn übernommen werden sollte.
Weiterhin greift dieser Vorschlag greift auf das Konzept der Alsterquerung von amadeo zurück, welches er für eine etwas südlichere S-Bahn-Linie vorgesehen hat, zu finden in der Beschreibung dieses Vorschlags.
Mit der Umnutzung der beiden S-Bahn-Gleise auf der Verbindungsbahn werden die Kapazitäten dort deutlich erhöht. Zusätzlich soll der Südkopf des Hamburger Hbf um ein vier Stumfpgleise für den Regionalverkehr aus/in Richtung Süden erweitert werden. Das genaue Konzept ist in diesem Vorschlag für die Fernbahn dargestellt.
Damit ergibt sich gesamthaft folgende Situation:
Vorteile
+ Entlastung der Verbindungsbahn durch Viergleisigkeit für die Fernbahn
+ Entlastung des Hauptbahnhofs durch zusätzliche Stumpfgleise aus Richtung Süden
+ Anbindung der im Busverkehr stark überlasteten Grindellinie an den SPNV
Somit werden die größten bestehenden Engpässe im Hamburger Zentrum gelöst. Und das alles mit nur einem einzigenTunnel für die S-Bahn, welcher in ähnlicher Form für die die U5 eh geplant ist. Zusätzliche Kosten entstehen nur für die Stumpfgleise am Hbf und dem zugehörigen Straßenverlegungskonzept an.
Nachteil
– Verbindungsbahn wird (weitestgehend) vom S-Bahn-Verkehr befreit. Für die nicht mehr (so häufig) bedienten Stationen erfolgt ein Ersatzkonzept.
2. Dieser Vorschlag Die wesentlichen Aspekte dieses Vorschlags wurden bereits vorgeschlagen. Es sind zum einen die viergleisige Nutzung der Verbindungsbahn für die Fernbahn (hier) und zum anderen die Erweiterung des Hauptbahnhofs mittels zusätzlicher Stumpfgleise am Südkopf in der +1-Ebene (hier). Allerdings weist dieser Vorschlag einige Optimierungen oder Abweichungen auf, u.a da er in Zusammenhang einer Verlegung der S-Bahn auf die Grindellinie steht. Die Abweichung bestehen zu amadeos Vorschlag vor allem in folgenden Punkten:- Keine geplante Durchbindung von Regionalzüge im Hamburger Hbf und daraus resultierend:
- Kein Linienbetrieb bzgl. östlich des Hbf durchgehende Linien sondern nach FV/NV
- Keine Erweiterung des Bf Dammtor auf sechs Gleise
- Zusätzlicher Regionalhaltepunkt am Bahnhof Sternschanze zur Verbindung nach Dammtor/Hbf und Umsteigemöglichkeit zur U3. Optional: Umstieg S-Bahn (S20) in den Regionalverkehr. Abhängig von:
- Optional: Durchbindung der zukünftigen S20 (siehe Linienkonzept) aus Eidelstedt bis Sternschanze. Wirtschaftlichkeit (Zweisystemfahrzeuge), Ausbaumöglichkeiten Sternschanze und Kapazität ist zu prüfen. Alternativ: Verdichteter RB-Verkehr
- Vier statt drei Gleise (nur 2,5 m größere Breite da zwei Zungenbahnsteige eh bestehen).
- Autotunnel für die Altmannbrücke zwischen Kurt-Schumacher-Allee und Amsinckstraße unterhalb der Repsoldstraße (vsl. teils offene Bauweise möglich).
- Daraus resultierend: Niedrigere Führung der Gleise möglich
- Etwas andere Ausfädelung (Machbarkeit und Betrieb ist zu überprüfen) um südlich der Amsinkstraße keine weiteren Umbauten erforderlich zu machen.
Hamburg: S-Bahn Grindellinie
- zusätzliche Stumpfgleise aus Richtung Süden oder
- gleichmäßige Verteilung der Verkehre aus beiden Richtungen mittels des Elbtunnels Altona
- einen weiteren S-Bahnsteig (vgl. Machbarkeitsstudie ab S.6) östlich des bestehenden um den bisherigen durch die Fernbahn nutzen zu können
HAMBURG Anbindung von Steilshoop in diversen Stadtbahnvorschlägen
Hamburg: U5 light
- Dort, wo Stationen, aber keine Linie eingezeichnet ist, wird eine bereits bestehende Trasse genutzt
- an mit * gekennzeichneten Stationen werden bereits bestehende Bahnsteige benutzt
- mit H gekennzeichnete Stationen sind oberirdische Stationen
HH: Teil 2 Neue Straßenbahnlinie 2 von U Kellinghusenstraße nach Hamburg – Rahlstedt (später S4) über U Hudtwalckerstraße, S Hamburg – Rübenkamp und U Farmen und U Farmen
HH Neue Ebene +1 am Hbf für Züge Richtung Süden
Vor einigen Tagen entstand in diesem Forum ein Vorschlag für einen neuen Hauptbahnhof auf dem Heiligengeistfeld. Diesen Vorschlag finde ich persönlich in der Grundidee sinnvoll, allerdings würde sich die Ausführung als sehr schwierig erweisen. Ich denke, man sollte den Hauptbahnhof auf der bestehenden Fläche erweitern. Hierfür habe ich die Idee erarbeitet, eine zusätzliche Ebene über den Gleisen Richtung Harburg (11,12,13,14) zu erstellen. Diese Ebene läge zwei Ebenen über den Gleisen, die auf Ebene -1 liegen. Auf Straßenebene (0) werden zusätzliche Verbindungswege und Ladenflächen geschaffen, wobei auf ausreichend Lichteinfall geachtet werden sollte. Die Steintorbrücke soll nach aktuellen Plänen und auch in meinen komplett zur Kommunaltrasse werden, d.h. nur noch für Busse und Fahrräder zu befahren sein, ich wünsche mir für die Zukunft auch eine Stadtbahn/Straßenbahn. Die Altmannbrücke würde zwischen den beiden Gleisebenen erhalten bleiben, bzw integriert in das Projekt neugebaut werden. In der neuen Gleisebene stelle ich mir eine komplett verglaste Bahnsteighalle (ähnlich Bahnhof Kiel, Lübeck oder Elbbrücken) vor, die zwei Bahnsteige mit insgesamt vier Gleisen erhält. Es sollen ausreichend Treppen zur Zwischenebene entstehen, außerdem ein Aufzug je Bahnsteig durchgehend zu den Gleisen 11/12 und 13/14. Auch die Bahnsteige 11/12 und 13/14 sollen neue Treppen zur Zwischenebene erhalten. Zusätzlich sollten von an den Enden dieser Bahnsteige Abgänge zu einer neuen Tunnelverbindung zur U1 (Steinstraße) entstehen. Somit müssen nicht mehr alle Fahrgäste zur Station Hauptbahnhof Süd laufen, die komplett überfüllt ist. Der Südsteg wird durch diese Maßnahme auch entlastet. Die neuen Gleise sollen eine Zufahrt zur Abstellanlage am Hauptbahnhof erhalten. Von den 3 Bahnsteiggleisen sollen Gleisverbindungen so gebaut werden, dass ein Gleis in Richtung und eines aus Richtung Harburg entsteht. Diese Gleise sollen das erste Stück über den bisherigen Gleisen geführt werden und hinter der Oberhafenbrücke in die bestehenden Gleise eingefädelt werden. Die bestehenden Überwerfungsbauwerke sollten so neugebaut werden, dass je zwei Gleise pro Richtung entstehen, die schon an der richtigen Stelle für die Fahrt nach Harburg und die danach folgende Ausfädelung Richtung Lüneburg und Buchholz sind. Die Züge Richtung Lüneburg fahren somit auf einem Gleis und die Züge Richtung Buchholz. Den Regionalexpress nach Cuxhaven würde ich tendenziell eher auf die Gleise Richtung Buchholz schicken, da dorthin etwas weniger Züge fahren. Ich nenne die neuen Gleise im folgenden Gleis 21,22 und 23. Sie haben eine Länge von circa 250 Metern und sind damit perfekt für den Regionalverkehr des Metronom (oder zukünftige Betreiber) mit Dostos geeignet. Die Gleisbelegung im Hauptbahnhof sähe dann wiefolgt aus:
- Gleis 11: Halt des Fernverkehrs in Richtung Verbindungsbahn (Norden)
- Gleis 12: flexibel als Kopfgleis für Regionalverkehr oder für den FV Ri. Norden
- Gleis 13: flexibel für Regio oder Fernverkehr
- Gleis 14: Fernverkehr Richtung Harburg
- Gleis 21 bis 24: Regionalverkehr in Richtung Süden der Linien RE3, RE4, RE5, RB31 und RB41
Die Regiolinien können zum Teil weiterhin auf die Gleise 12 und 13 gelegt werden. Die Belegung der Gleise 5,6,7,8 bleibt wie bisher. Wichtig: Der meist belastete Bahnsteig 13/14 wird spürbar entlastet. Eine Überdeckelung auch der anderen Gleise des Hauptbahnhofs zum Beispiel für neue Bushaltestellen, Fahrradständer, Verkaufsflächen, etc. ist denkbar. Um während wahrscheinlich notwendiger Sperrungen des Regionalverkehrs und Fernverkehrs die Auswirkungen möglichst gering zu halten, sollte ein Pendelverkehr zwischen dem Bahnhof Harburg, wo ein Großteil der Züge enden würde und dem Hauptbahnhof, Gleis 8, eingerichtet werden, der mit 2 Zügen bestehend aus 8 - 10 Dostos und 146er oder 112er Sandwich besteht. Die S-Bahn sollte möglichst mit Langzügen verkehren.
ERWEITERUNG:
Um die Abstellung am Hbf zu erreichen, muss ein Ausziehgleis in die ehemalige Wagenwäsche mit Elektrifizierung der Brücke gebaut werden. Dann könnte man einen Teil der vorhandenen Gleise von Osten anbinden, sodass das Einsetzen in den oberen Bahnhofsteil mit einem Richtungswechsel möglich bleibt.
Da die Züge Richtung Süden flexibel über zwei Richtungsgleise ausfahren, ist ein Umbau der Pfeilerbahn mit einem neu gestalteten Überwerfungsbauwerk notwendig, der die Pz-Gleise und Gz-Gleise an den Elbbrücken anschließt, sowie die Verbindung nach Rothenburgsort.
Es ist davon auszugehen, dass die neue Bahnhofshalle im Scheitel nicht höher wird, als die bestehende Bahnhofshalle. Die bestehende Halle ist laut https://de.wikipedia.org/wiki/Hamburg_Hauptbahnhof#Halle_und_Empfangsgeb%C3%A4ude maximal 37 Meter hoch. Davon sind ca 12 Meter abzuziehen für die untere Ebene, sowie die Zwischenebene mit Durchfahrt an der Altmannbrücke, bleiben noch 25 Meter für die neue Halle, das ist absolut ausreichend.
Zwischen dem neuen Teil des Bahnhofs, dem Museum für Kunst und Gewerbe, sowie dem Hühnerposten, sollten die Gleisanlagen überdeckelt werden und ein Platz inklusive Begrünung entstehen, der auch für Veranstaltungen belebt werden könnte.
Im neuen Bahnhofsteil sollten zusätzlich zu den üblichen Geschäften und Gastronomie geschlossene Aufenthalts- und Warteräume eingerichtet werden, dies fehlt am Hbf bisher. Ebenso würde ein zweites kleines Reisezentrum, zumindest aber eine Information Sinn machen.
HH: Teil 1 Neue Straßenbahnline 1 von S Hamburg Airport nach S U Barmbek über U Langenhorn Markt und S Hamburg Poppelbüttel
HH: 4gleisige Verbindungsbahn
- Nördliches Gleispaar: Diebsteich - Hamburg - Lübeck / Büchen
- Südliches Gleispaar: Diebsteich - Hamburg - Harburg
- Die RE nach Lübeck und Kiel können durchgebunden werden, macht geografisch zwar nicht Sinn, aber dafür könnte man die bestehenden Flügelzüge auch wieder nördlich von Lübeck nachfrageorientiert nach Travemünde und Puttgarden flügeln. Alternativ kann auch nach Uelzen - Hannover durchgebunden werden, was als v.a. geographisch viel mehr Sinn machen würde, aber die länderübergreifende Bestellung der Zugleistung erforderlich macht.
- Der Westerland-RE kann mit seinen notwendigen 5-Dosto auch gut auf den RE nach Rostock durchgebunden werden - Beide Strecken verkehren im Stundentakt (Elektrifizierung vorausgesetzt, aber irgendwann kommt die, auf jeden Fall bevor man irgendwas in Hamburg anfässt). Wenn man gar nicht elektrifziert, wäre ein RE Westerland - Hamburg - Cuxhaven eine optimale Lösung.
- Die RBs nach Itzehoe bzw. Wrist können auf die MEr nach Lüneburg bzw. Buchholz durchgebunden werden, hier bieten sprintstarke Triebwagen auch deutliche kapazitive Vorteile.
- 3x aus Büchen (2x Berlin, 1x Rostock)
- 5x aus Harburg (3x Hannover, 2x Bremen)
- 2x Kiel - Hamburg - Lübeck (nördl. Gleispaar)
- 1x Westerland - Hamburg - Rostock (nördl. Gleispaar)
- 2x Itzehoe - Hamburg - Lüneburg (südl. Gleispaar)
- 2x Wrist - Hamburg - Buchholz (südl. Gleispaar)
- 2x Hamburg Diebsteich - Harburg - Bremen (südl. Gleispaar)
- 2x Hamburg Diebsteich - Harburg - Hannover (südl. Gleispaar)
- 1x Hamburg Diebsteich - Cuxhaven (südl. Gleispaar)
- südliches Gleispaar: 14 Fahrten pro Richtung, davon 5 Fernverkehr
- nördliches Gleispaar: 6 Fahrten pro Richtung, davon 3 Fernverkehr
- südliches Gleispaar: 8,57 min
- nördliches Gleispaar: 20 min (!!!)
Hamburg 19: Metrobus
Hamburg 19: U-Bahn Flughafen
Hamburg 19: U-Bahn Hauptbahnhof
Hamburg 19: S-Bahn
Hamburg 19: Fernbahn (Neuer Hauptbahnhof)
- Fernverkehr nach Altona: Die Fernverkehrszüge, die sonst in Altona enden/beginnen, tun dies abweichend am Hauptbahnhof. Sie sollen dort möglichst schnell, am besten mit Personalwechsel, Kopf machen und zu einem der Abtstellbahnhöfe südlich des Hbf fahren.
- Fernverkehr nach Kiel Hbf und Westerland: Die nach Kiel Hbf oder Westerland durchgebundenen Zugläufe müssen in diesem Abschnitt entfallen.
- Fernverkehr nach Aarhus: Die dieselbetriebenen ICs nach Aarhus werden über Bad Oldesloe - Bad Segeberg umgeleitet.
- Regionalverkehr in Richtung Elmshorn: Die stündliche Linie RE7 (Flügelzug aus Flensburg&Kiel) erhält einen zusätzlichen Halt in Pinneberg und wird über die Güterumgehungsbahn zum Hauptbahnhof umgeleitet. Alle anderen Regionalzüge aus Elmshorn enden in Altona.
- ICE-Werk Eidelstedt: Nicht jeder ICE muss nach jeder Fahrt direkt in die Werkstatt. Die, die das schon müssen, sollen an einem Abstellbahnhof südlich des Hbf "gesammelt" werden und dann als "Pulk", alle ganz kurz hintereinander, über die Güterumgehungsbahn nach Eidelstedt fahren. In die Gegenrichtung das gleiche.
- S-Bahn: Die S21 wird durch den City-Tunnel umgeleitet. Die S31 endet geändert in Hamburg Hbf statt in Altona, die nur in der HVZ verkehrende Linie S11 entfällt gänzlich. Zwischen Hbf und Altona-Nord Bf gibt es einen Schienenersatzverkehr.
[HH] S-Bahn weg von Verbindungsbahn
- Dammtor liegt die S-Bahn genau unterhalb der Bus/Straßenbahnhaltestelle und ermöglicht sehr kurze Umsteigezeiten (siehe auch hier)
- In Schlump besteht der direkte Umstieg zur U2 und U3 als Ersatz für "Sternschanze"
- In Diebsteich können durch die Lage unterirdisch quer zu den geplanten Fernbahngleisen auch hier kurze Umsteigewege angeboten werden, und alle S-Bahnen der Verbindungsbahn ohne Richtungswechsel auch halten.
Dritte Stammstrecke Hamburg
Verlauf der neuen Stammstrecke: Vor dem jetzigen Fernbahnhof Hamburg-Altona soll die Strecke beginnen und unterirdisch die Stationen Altona, Reeperbahn, Landungsbrücken, Jungfernstieg und Hauptbahnhof erschließen. weiterer Verlauf A: Berliner Tor -> Richtung Lübeck und Berlin weiterer Verlauf B: Elbbrücken -> Richtung Bremen, Cuxhaven, Uelzen und Zeven
Betrieb: Die jetzigen Regional(-Express)-Züge von Hamburg werden (teilweise) über die Stammstrecke zum Hbf geleitet. jetziger Betrieb: RE1: Hamburg Hbf - Rostock RE3: Hamburg Hbf - Uelzen RE4: Hamburg Hbf - Bremen RE5: Hamburg Hbf - Cuxhaven RE6: Hamburg Altona - Westerland (Sylt) RE7: Hamburg Hbf - Kiel/Flensburg RE70: Hamburg Hbf - Kiel RE8: Hamburg Hbf - Lübeck RE80: Hamburg Hbf - Lübeck RB31: Hamburg Hbf -Uelzen RB41: Hamburg Hbf - Bremen RB61: Hamburg Hbf - Itzehoe RB71: Hamburg Altona - Itzehoe/Wrist (Ausbau zur S4) RB81: Hamburg Hbf - Bad Oldesloe (Ausbau zur S4) neuer Betrieb: R1: Uelzen - Hamburg Hbf - neue Stammstrecke - Diebsteich (RB31) R10: Uelzen - Hamburg Hbf - neue Stammstrecke - Neumünster - Flensburg/Kiel (RE3 & RE7) R2: Rostock - Hamburg Hbf - neue Stammstrecke - Westerland (Sylt) (RE1 & RE6) R3: Cuxhaven - Hamburg Hbf - neue Stammstrecke - Diebsteich (RE5) R4: Lübeck - Hamburg Hbf - neue Stammstrecke - Itzehoe (RE8 & RB61) R40: Lübeck - Hamburg Hbf - neue Stammstrecke - Diebsteich (RE80) R5: Bremen - Hamburg Hbf - neue Stammsrecke - Diebsteich (RB41) R50: Bremen - Hamburg Hbf - neue Stammstrecke - Kiel (RE4 & RE70) Dadurch herrscht durcschnittlich ein 7,5-Minuten-Takt zwischen dem Hauptbahnhof und Diebsteich.Von U3 Mümmelmannsberg nach U3 Glinde verlängern.
ICE 25 München – Kopenhagen/Aarhus
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