Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Taktknoten Hauptbahnhof Kassel
Mehr ICEs nach Lübeck, Stilllegung Flughafen
HEX „Plus“: Frankfurt-Göttingen
- Ausbau Niederaula - Bad Hersfeld mit Einfädelung auf die SFS. Dies kann entweder als zweigleisige, HGV-taugliche Verbindung für den A-Fernverkehr wie hier dargestellt geschehen, oder, sollte der A-Fernverkehr über eine schnellere Variante mit einer Kirchheimer Spange geführt werden, als 1-gleisige Strecke für 130-160 km/h mit eingleisigem Abzweig auf die SFS. Letztere Variante kann auch von B-Fernverkehr Richtung Erfurt genutzt werden, um Bad Hersfeld direkt zu erreichen.
- Bahnhof Schlitz/Langenschwarz. Hier vorgeschlagen sowie ausführlich und nachvollziehbar begründet. Im Gegensatz zum verlinkten Vorschlag mit 2 Bahnsteigen, also je einem an beiden Seitengleisen.
- Reaktivierung des Bahnhofs Eschwege-West
- Nicht unbedingt nötig: Verbindungskurve zwischen alter und neuer Kinzigtalbahn südlich von Schlüchtern, um zwischen Schlüchtern und Gelnhausen die NBS nutzen zu können.
- Anstatt die stündliche RB Göttingen-Bebra zweistündlich zu ersetzen, soll dieser (auch zweistündliche) Zug sie ergänzen, also zusätzlich verkehren.
- Aussparung der Eschweger Stichstrecke, stattdessen Halt in Eschwege West.
- Führung zwischen Bad Hersfeld und Fulda über die NBS, Entfall des Haltes Hünfeld, neue Halte in Niederaula und Schlitz/Langenschwarz.
- Führung zwischen Schlüchtern und Gelnhausen über die NBS, dadurch entfallen keine anderen Halte.
- Höherwertiges Angebot entlang der alten Nord-Süd-Strecke, welches schnell genug ist um auf ganzer Länge attraktiv Nutzbar zu sein, gleichzeitig sich aber deutlich vom Fernverkehr abhebt und eindeutig dem Regionalverkehr zuzuordnen ist.
- Angebot zwischen RV und FV entlang der Achse Fulda-Frankfurt, übernommen aus dem sog. "D-Takt".
- Regionalerschließung von Niederaula und Schlitz.
- Entgegen der für Regional-Express-Züge üblichen 160 km/h würde sich hier der Einsatz von schnellerem Zugmaterial bis 200 km/h anbieten, da an mehreren Abschnitten (Hanau-Schlüchtern, Fulda-Niederaula) entsprechende Geschwindigkeiten gefahren werden können.
- Zwischen Bad Hersfeld und Niederaula sollte zusätzlich zum zweistündlichen RE eine (zwei-)stündlich Pendel-RB mit 2-3 Zwischenhalten verkehren.
- Auch zwischen Fulda und Schlitz/Langenschwarz sollte - zumindest in der HVZ - eine zusätzliche, zweistündliche Pendel-RB verkehren, welche das Angebot ca. auf einen Stundentakt verdichtet (vgl. Allersberg-Express).
- Vom Bahnhof Schlitz/Langenschwarz sollte ein auf die Züge abgestimmter Nonstop-Bus nach Schlitz verkehren.
RE200 auf der NBS Würzburg-Hannover
ICE Brüssel-München/Berlin
Verbindungskurve von Würzburg, zur Geplanten SFS Hanau Fulda
Rostock – München/Esslingen
Die Grundidee dieses Vorschlags ist, eine B-Linie München-Hannover-Hamburg mit FV für die Frankenbahn zu kombinieren, gleichzeitig die Anbindung Mecklenburg-Vorpommerns an den Rest der Republik zu verbessern und das ganze unter dem Aspekt kapazitiver Engpässe darzustellen.
Nordabschnitt:
Der FV von Hamburg Hbf nach Stralsund (heute Linie 26) soll von einer aus Köln kommenden Linie übernommen werden (vgl. D-Takt). Die hier dargestellte Linie soll zusätzlich dazu fahren, und Rostock und Schwerin direkt nach Hannover anbinden. Hamburg Hbf soll auch zum Zwecke des sparsamen Umgangs mit knapper Kapazität umfahren werden. Auf diese Weise wird von Mecklenburg-Vorpommern aus Hannover schneller erreicht als bisher, Hamburg Hbf weiterhin direkt, und zusätzlich (neu) Bremen und NRW.
Niedersachsen:
Zwischen Hamburg und Kassel soll diese Linie zusammen mit einer nach Frankfurt fahrenden (z.B. heutige Linie 26) einen Stundentakt ergeben. Zusammen mit den ebenfalls stündlichen Linien 25 und 20/22 werden somit auf der Strecke Hamburg-Hannover 3 stündliche FV-Trassen benötigt. Verstärkerzüge, welche heutzutage vereinzelt um eine Stunde versetzt zu den Langläufern der Linie 26 als Kurzläufer zwischen Hamburg und Hannover fahren, würden dementsprechend in diese Linie integriert werden.
Zugteil Bayern:
Hier wird die „alte“ Strecke mit den Halten Ansbach, Donauwörth, Augsburg Hbf und München-Pasing bedient und somit wieder in den Nord-Süd-Fernverkehr (wenn auch nicht als A+ Linie wie die einst dort fahrende Linie 25) integriert. Dieser Zugteil hat in Würzburg den kürzeren Aufenthalt.
Zugteil Baden-Württemberg:
Es gibt verschiedene Ideen, Fernverkehr auf der Strecke Stuttgart-Heilbronn-Würzburg einzurichten. Die geographisch logischste Fortsetzung ist mMn die hier vorgeschlagene nach Kassel, Hannover und Hamburg.
Problem hierbei ist immer, dass eine solche Fortführung auf der eher langsamen und kurvigen Frankenbahn hochwertiges Rollmaterial erfordert, was finanziell schwierig darstellbar ist. Durch die Kopplung mit einem Münchener Zugteil ab Würzburg und die Charakterisierung als B-Linie halte ich es dennoch für möglich.
Rollmaterial:
Auf Grund der vielen Streckenabschnitte, die mit min. 230 km/h befahrbar sind (Bergedorf-Hagenow, Augsburg-München, Würzburg-Hannover), sollte die Linie trotzt B-Linien-Charakter diese Geschwindigkeit erreichen. Daher eignet sich wohl der ICE T sehr gut, wobei für den Esslinger Zugteil auch der 5-Teiler angemessen erscheint. Eventuell wäre eine solche Linie aber (zumindest vorerst) auch ideal als eine Art Gnadenhof für ICE 2, eventuell auf 5-6 Wagen (+Triebkopf) verkürzt und/oder mit auf 230 km/h reduzierter Vmax.
Knotenübersicht:
In Hannover wurde in beide Richtungen eine Abfahrt/Ankunft zum :00-Knoten veranschlagt, was der Linie 26 entspricht, mit der ja auf der Bahnstrecke Hamburg-Hannover zusammen ein Stundentakt gefahren werden soll.

ICE Dresden-Leipzig-Köln-Ruhrgebiet-Hannover 2030+
Neuordnung Fernverkehr Leipzig-Köln-Ruhrgebiet-Hannover 2030+
(Update: Jetzt mit Halt in Dessau anstatt Halle. So würde Dessau FV Halt werden, das Kopfmachen in Magdeburg umgangen und Halle hat eh schon sehr viele ICE Verbindungen)Die für den D-Takt vorgesehenen ABS/NBS Hannover-Bielefeld, Gerstungen-Fulda, Fulda-Gelnhausen und Fernbahntunnel FFM bieten die Möglichkeit, direkte Verbindungen zwischen Leipzig und dem Westen, die auch noch wesentlich schneller als über die MDV sein werden anzubieten.
Daher schlage ich vor, eine 2-stündige ICE Linie Leipzig-Ruhrgebiet-Leipzig vice versa aufbauen.
Diese würde folgenden Linienverlauf haben:
Leipzig-Erfurt-Eisenach-Fulda-Frankfurt-F-Flughafen-Siegburg/Bonn-Köln Messe/Deutz-Düsseldorf-Duisburg-Essen-Bochum-Dortmund-Hamm-Bielefeld-Hannover-Braunschweig-Magdeburg-Dessau-Leipzig
Fahrzeuge: BR403 oder 407 Takt: 120minDie Berechnung der Fahrtzeiten beruht im wesentlich aus den Informationen von http://grahnert.de/fernbahn/datenbank/suche/.
Folgendes würde dabei herauskommen:
Leipzig-Frankfurt: 2:34h
Frankfurt-Dortmund: 2:28h
Dortmund-Hannover: 1:15h
Hannover-Leipzig: 2:31h
Gesamt: 9h
Die Wichtigsten heute nicht direkt mit ICE bedienten Relationen:
Leipzig-Köln: 3:46h über Frankfurt
Leipzig-Düsseldorf: 4:14h über Frankfurt
Leipzig-Dortmund: 3:49h über Hannover
Leipzig-Duisburg: 4:32h über Hannover oder 4:29h über Frankfurt
Duisburg wäre somit etwa die Mitte der Linien.
Vorteile: -direkte Anbundung Dresden und Leipzig nach Köln/Ruhrgebiet zu ansprechend Fahrzeiten gegenüber der heutigen IC Linie 55 und auch schneller als die MDV Verbidung IC50. -Anbindung von Dessau an den FVDabei kann die neue ICE Linie als Anhängsel anderer Linien auf Teilstrecken gefahren werden. Mehrere Flügelungen sind denkbar u.a.: in Frankfurt Hbf oder Frankfurt Flughafen und Hannover.
Denkbar wäre auch, die Linie in Dresden beginnen zu lassen und in Leipzig Hbf zu flügeln.
Kommentare sind herzlich Willkommen!ICE München – Braunschweig – Magdeburg – München
Konzept VDE8
EC/EN Brüssel-Krakau
IC(E) 26 Hamburg – Karlsruhe/Stuttgart
IC München – Rostock/Magdeburg
IC. Die Pfalz.
FV Bremen – Frankfurt – München
Zur Nordhälfte des Vorschlags:
Es gibt auf Linie Plus zwei Vorschläge für eine ICE-Linie zwischen Frankfurt und Bremen, diesen und diesen. Beide sind extrem ähnlich, und beide finde ich nicht ganz optimal: Beide haben ihren Endpunkt am Flughafen Frankfurt, der sich mit nur 4 Bahnsteiggleisen und einer hohen Frequenz an Fernzügen aber zum Ein-/Aussetzen von Zügen überhaupt nicht eignet. Darüber hinaus erreicht der erste den Frankfurter Hauptbahnhof überhaupt nicht, der zweite hat eine Verlängerung bis Wilhelmshaven, wobei ich stark bezweifele, dass sich dorthin ein Takt-ICE lohnt.
Und: Meiner persönlichen Meinung nach ist eine Direktverbindung von Bremen über Kassel nach Frankfurt sicher wünschenswert, und mit der neuen Schnellfahrstrecke Hanau-Fulda gibt es dafür auch wieder etwas mehr Platz, aber: Das gab es, so ähnlich wie es beide Vorschläge anregen, schon mal, hieß Linie 21, und wurde schlussendlich eingestellt. Daher möchte ich anregen, zwar wieder eine Direktverbindung Frankfurt-Bremen einzurichten, jedoch nicht als Oberbahnhofsvorsteher-ICE, sondern als etwas „gemäßigterer“ Fernverkehr, mit etwas mehr Halten, um noch etwas mehr Reisende anzusprechen, und mit einer Höchstgeschwindigkeit von 220-230 km/h. Die schnellste Verbindung zwischen Frankfurt und Bremen sollte man damit trotzdem noch haben, und vor allem die einzige Umsteigefreie, weshalb man die Reisenden zwischen diesen beiden Städten dennoch zum allergrößten Teil an Bord haben sollte.
Zur Südhälfte des Vorschlags:
Mit der Anbindung von Mannheim und Stuttgart an diese Linie sollen insbesondere für Bremen noch weitere Direktverbindungen und somit Argumente für diese Linie geschaffen werden, und auch eine zusätzliche Verbindung von Stuttgart nach Kassel und Hannover, zusätzlich zur nur zweistündlichen Linie 22, halte ich für überaus sinnvoll.
Außerdem soll hiermit, zusätzlich zur Linie 62, eine zweite „langsame“ Linie zwischen München, Stuttgart und Frankfurt geschaffen werden. Anders als diese fährt sie nicht über Heidelberg und Darmstadt, sondern über Mannheim. Hierbei werden – gegenüber den bereits vorhandenen ICEs – zusätzliche Halte bedient: Zunächst sollte anstatt dem Stuttgarter Flughafen, wo die Linie 62 halten soll, Plochingen bedient werden, wo bisher die Züge der Linie 60 alle zwei Stunden, und andere FV-Linien vereinzelt, halten. Mit dem Bau der SFS wird voraussichtlich jede FV-Verbindung dort wegfallen. Anschließend Vaihingen (Enz), wo es bisher bis auf ein Zugpaar und den Flixtrain keine Verbindungen nach Frankfurt gibt, obwohl es sich hier mit Umstiegen nach Mühlacker, Pforzheim, Bietigheim-Bissingen und Ludwigsburg um eine regional wichtigen Knotenpunkt mit direktem SFS-Zugang handelt. Zum anderen Bürstadt, wo es neben den 16.000 Einwohnern auch Anschlüsse nach Worms und nach Bensheim gibt. Zudem soll als Kompromiss zwischen dem Kopfmachen am stark ausgelasteten Flughafen-Fernbahnhof und einer Vorbeifahrt am größten Flughafen Deutschlands der neue Bahnhof am Terminal 3 bedient werden.
Die Neubaustrecke Rhein/Main – Rhein/Neckar soll nicht befahren werden.
Allgemein:
Mittelfristig sollte die Linie im Optimalfall in einem 120-Minuten-Takt fahren, denn ich bin relativ zuversichtlich, dass sie ein fester Bestandteil des Fernverkehr-Netzes werden könnte. Aber auch ein Konzept mit einem 2-Stunden-Takt, der in der nachfrageschwächsten Zeit eine 4-stündige Taktlücke aufweist, wie etwa beim EC 27 praktiziert, ist vorstellbar. Auch könnte man, ähnlich wie bei der MDV nach Gera oder dem Sprinter München-Berlin, zunächst mit 3 täglichen Zugpaaren im 6-Stunden-Takt starten, den man dann nach und nach und nach verdichtet.
Wie bereits erwähnt, sollte die Linie für 220-230 km/h vorgesehen werden. Dabei gibt es ein umfangreiches Portfolio an Fahrzeugen, die zum Einsatz kommen können – von ICE T-Halbzügen über Ex-Metropolitan-Garnituren und bereits zichfach abgeschrieben ICE 2-Halbzügen bis hin zu modernen Zügen wie dem ECx oder etwas bis dahin völlig neuem. Falls man für diese Linie also keine einheitliche Flotte bereitstellen kann, ist immer noch ein kunterbunter Mix möglich.
Fahrzeitenübersicht, mit fiktiver Abfahrt um 10 Uhr, kann auf alle tatsächlich denkbaren Abfahrtszeiten übertragen werden.
|
Bahnhof |
an |
ab |
|
Bremen Hbf |
10:00 |
|
|
Verden (Aller) |
10:18 |
10:20 |
|
Nienburg (Weser) |
10:36 |
10:38 |
|
Hannover Hbf |
11:05 |
11:08 |
|
Göttingen |
11:44 |
11:46 |
|
Kassel-Wilhelmshöhe |
12:06 |
12:08 |
|
Fulda |
12:42 |
12:44 |
|
Hanau Hbf |
13:08 |
13:10 |
|
Frankfurt (Main) Hbf |
13:23 |
13:29 |
|
Frankfurt (M) Flughafen Terminal 3 |
13:39 |
13:41 |
|
Bürstadt |
14:01 |
14:03 |
|
Mannheim Hbf |
14:13 |
14:15 |
|
Vaihingen (Enz) |
14:43 |
14:45 |
|
Stuttgart Hbf |
15:01 |
15:04 |
|
Plochingen |
15:16 |
15:18 |
|
Ulm Hbf |
15:47 |
15:39 |
|
Günzburg |
16:03 |
16:05 |
|
Augsburg Hbf |
16:34 |
16:36 |
|
München-Pasing |
16:57 |
16:59 |
|
München Hbf |
17:05 |
Hessen – EXPRESS 1
IC Stettin – Magdeburg – Kassel/Frankfurt
- IC Frankfurt - Fulda - Kyffhäuser - Hamburg beinhaltet ebenso die Verbindung von der Kyffhäuser Strecke nach Magdeburg, allerdings als Umweg mit längerer Fahrzeit über Halle
- IC Frankfurt - Gießen - Kyffhäuser - Berlin beinhaltet ebenso die Verbindung von der Kyffhäuser Strecke nach Berlin allerdings über Dessau und ohne der Anbindung von Magdeburg
- IC Stuttgart - Erfurt - Magdeburg - Berlin beinhaltet ebenso die Verbindung von Sangerhausen über Magdeburg nach Berlin allerdings ohne Anbindung der westlichen Kyffhäuser Strecke
- Stettin - Deutschland
- Magdeburg - Berlin
- Potsdam in alle Richtungen
- Kyffhäuser Region in alle Richtungen
- Bebra nach Süden und Nordosten
B: Erweiterung des Fernverkehrs Berlins
| Nr. | |Linienführung | |Takt |
| 1 | | Hamburg - Spandau - HBF - Südkreuz - Leipzig | | 1 h |
| 2 | | Hamburg - Spandau - HBF - Südkreuz - Halle - Erfurt - Nürnberg - München | | 1 h |
| 3 | | Gesundbrunnen - HBF - Südkreuz - Bitterfeld - Halle - Erfurt - Erlangen - Nürnberg - Ingolstadt - München | | 1 h |
| 4 | | BER - HBF - Spandau - Wolfsburg - Hannover - Bielefeld - Hamm - Dortmund - Essen - Dusiburg - Düsseldorf - Köln | | 1 h |
| 5 | | BER - HBF - Spandau - Wolfsburg - Hannover - Bielefeld - Hamm - Hagen - Wuppertal - Köln - Bonn - Koblenz | | 1 h |
| 6 | | Ostbahnhof - HBF - Spandau - Wolfsburg - Braunschweig - Göttingen - Kassel - Fulda - Frankfurt (Main) - Mannheim - Karlsruhe - Freiburg - Basel - Bern - Interlaken | | 2 h |
| 7 | | Ostbahnhof - HBF - Spandau - Braunschweig - Göttingen - Kassel - Fulda - Frankfurt (Main) - Frankfurt Flughafen | | 2 h |
| 8 | | Gesundbrunnen - HBF - Südkreuz - Halle - Erfurt - Frankfurt (Main) - Frankfurt Flughafen | | 2 h |
| 9 | | Gesundbrunnen - HBF - Südkreuz - Halle - Erfurt - Fulda - Frankfurt (Main) - Mannheim - Stuttgart | | 2 h |
| Nr. | |Linienführung | |Takt |
| 1 | | (Warnemünde -) Rostock - Waren (Müritz) - Neustrelitz - Oranienburg - Gesundbrunnen - HBF - Südkreuz - Rangsdorf - Doberlug-Kirchhain - Dresden | | 2 h |
| 2 | | (Warnemünde -) Rostock - Waren (Müritz) - Neustrelitz - Oranienburg - Gesundbrunnen - HBF - Südkreuz - Ludwigsfelde - Lutherstadt Wittenberg - Bitterfeld - Leipzig | | 2 h |
| 3 | | Stralsund - Neubrandenburg - Neustrelitz - Oranienburg - Gesundbrunnen - HBF - Südkreuz - Ludwigsfelde - Lutherstadt Wittenberg - Bitterfeld - Leipzig | | 2 h |
| 4 | | Stralsund - Neubrandenburg - Neustrelitz - Oranienburg - Gesundbrunnen - HBF - Südkreuz - Rangsdorf - Doberlug-Kirchhain - Dresden | | 2 h |
| 5 | | Gesundbrunnen - HBF - Potsdam - Magdeburg - Braunschweig - Hildesheim - Göttingen - Kassel | | 2 h |
| 6 | | Stettin - Bernau - Gesundbrunnen - HBF - Potsdam - Bitterfeld - Leipzig - Glauchau - Chemnitz | | 2 h |
| 7 | | Görlitz - Cottbus - Lübben - Königs Wusterhausen - BER - Südkreuz - HBF - Spandau - Nauen - Wittenberge - Ludwigslust - Schwerin - Lübeck - Kiel | | 2 h |
| Nr. | |Linienführung | |Takt |
| 1 | | Posen - ... - Frankfurt (Oder) - Ostkreuz - HBF - Zoologischer Garten - Potsdam - Magdeburg - Braunschweig - Hildesheim - Hannover | | 2 h |
| 2 | | Warschau - ... - Posen - ... - Frankfurt (Oder) - Ostkreuz - HBF - Zoologischer Garten - Potsdam | | 2 h |
| 3 | | Hamburg - Ludwigslust - Wittenberge - Nauen - Spandau - HBF - Südkreuz - Dresden - Pirna - ... - Prag | | 2 h |
| 4 | | Breslau - Legnica - Görlitz - Cottbus - Lübben - Königs Wusterhausen - BER - Südkreuz - HBF - Spandau - Nauen - Wittenberge - Ludwigslust - Schwerin - Lübeck - Kiel - Flensburg - ... - Aarhus | | 2 h |
| 5 | | Ostkreuz - Ostbahnhof - HBF - Zoologischer Garten - Spandau - Rathenow - Stendal - Wolfsburg - Hannover - Osnabrück - Hengelo - ... - Amsterdam | | 2 h |
ICE-Anbindung für Heilbronn
- Linie 13: Berlin - Fulda - Stuttgart
- Linie 26: Hamburg - Kassel Wilhelmshöhe - Stuttgart
- ICE 1672 und 1675 werden jeweils mit einer BR411 gefahren, als Flügel würde ein einzelner BR415 wahrscheinlich ausreichen, welcher in einem eintägigen Umlauf Stuttgart - Hamburg - Stuttgart verkehren könnte. Da der Zugteil dann Kassel-Hamburg am nördlichen Ende hängt, könnte er bei der Wende in Hamburg problemlos ab- bzw. beigestellt werden. Kassel - Würzburg ist fürs erste ohne Halt, damit zwischen Würzburg und Stuttgart der Abstand zum RE gleichmäßig wird und die Gesamtverbindung beschleunigt wird. Vitale Anschlüsse hätte die Verbindung in Fulda sowieso nicht.
- ICE 1590 fährt nach Plan auch mit einem einzelnen BR411, welcher dann ab Fulda verstärkt werden müsste. In Berlin geht diese Zugfahrt auch planmäßig auf den Gegenzug ICE 1699 über, welcher sowieso planmäßig an einzelnen Tagen mit einer BR415 verstärkt wird, welche dann in diesem Konzept ab Fulda nach Stuttgart durchgebunden werde kann.
- Der zusätzliche Aufwand wäre für beide Konzepte also ein einzelner Triebwagen der Baureihe 415.
- Die obigen Leistungen sind in guten Pendlerzeitlagen und sollten daher v.a. Mo-Fr verkehren, am Wochenende bietet sich unabhängig ein Fahrtenpaar (SA Hamburg - Stuttgart morgens, SO Stuttgart - Hamburg nachmittags) mit einer BR411 an, als saisonale Bedienung im Sommer mit möglicher Weiterführung in den Schwarzwald/Bodenseeregion
- Die Leistung Hamburg - Stuttgart als Flügel von ICE 1577 ist im Winter ICE 1297 nach Innsbruck, dementsprechend könnte im Sommerhalbjahr obiges Konzept ergänzend gefahren werden.
- Die Gegenrichtung verkehrt zwischen Würzburg und Hamburg in der Trasse des ICE 1284 (Schwarzach - Flensburg), und könnte ebenso ergänzend dazu im Sommerhalbjahr verkehren, wobei weiterhin auf München - Hamburg ein Verstärker gefahren werden sollte.
- Unabhängig von obig vorgeschlagenen Betriebskonzepten könnte auch ICE 1693 Hamburg - Stuttgart (freitags) über Würzburg - Heilbronn verkehren und wäre sogar auf der Gesamtrelation deutlich schneller als der aktuelle Zuglauf (wgn. längeren Aufenthalt in Frankfurt). Für die wegfallenden Relationen müsste Ersatz geschaffen werden (z.B. Zugteil Hamburg - Frankfurt + IC2397 Frankfurt - Stuttgart zus. freitags)
Privater Hamburg-München-Express
IC Hamburg – Wolfsburg – München/Nürnberg (-Passau)
Urlaubs-IC München – Norddeich
Heute mal was fernab von Deutschlandtakt und ITF-Knoten von mir: Ein Urlaubs-IC der nur im Sommer fahren soll. Mit 2 Umläufen soll so jeden Morgen auf einer Seite Deutschlands ein ICmod - Wagenpark sich sein Weg ans andere Ende Deutschlands bahnen. Dabei hat dieser Laufweg gleich mehrere Vorteile: Neben einer Verstärkung des recht stark nachgefragten ICE München - Kassel - Ruhr werden vor allem viele neue Direktverbindungen angeboten, die vor allem im Sommer sinnvoll sein können. Neu im Programm im Sommer 2020 wären dann z.B auch wieder FV für Augsburg (und alte Nord-Süd-Strecke) gen Würzburg - Kassel, da die Städte ihren letzten Direkt-ICE nach Hamburg verlieren. Aber auch NRW und Niedersachsen bekommen eine schöne Querverbindung und schnellen Anschluss gen Bayern. (Soll ja auch schön sein hier im Sommer 😉 )
Ähnlichkeiten zu IC(E) Kassel - Münster.
ECx-Tagesverbindung München-Westerland
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