Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Ausbau Güterumgehungsbahn Hamburg und Reaktivierung Uetersen
HH: Bf Wandsbek zur Robert-Schuman-Brücke
Regionalbahn Geesthacht – Hamburg
- Eine Systemwechselstelle einschließlich Ausweichgleis westlich der S-Bahn-Station Tiefstack ermöglicht den Übergang von den Fernbahngleisen auf die S-Bahn. Diese kann zur Kostenersparnis für einen Wasserstoff-/Dieselbetrieb zunächst auch ohne Stromsystemwechsel ausgeführt sein. Das Gleis bietet zudem eine Puffermöglichkeit bei betrieblichen Engpässen, an denen der die Regionalbahn warten kann, ohne nachfolgende Züge zu behindern. Zusätzlicher Vorteil dieser Variante wäre das Erreichen des Umsteigeknotens Berliner Tor.
- Alternativ zu einer Systemwechselstelle würde auch diese Lösung von BELD das Problem lösen. Eine Führung entlang des Großmarkts ergäbe zudem die Möglichkeit der Erschließung neuer Gebiete im SPNV.
- Die U-Bahn bei einer Verlängerung nach Bergedorf ebenfalls zum Südbahnhof verlängert wird, z.B. wie hier oder hier vorgeschlagen
- Bestehende Freiflächen in der Nähe des Bergedorfer Südbahnhofs für Parkplätze/Parkhäuser sowie als Verknüpfung zum Busbahnhof genutzt werden. Zusätzlich zu den bestehenden Buslinien über den Curslacker Neuer Deich sollten einige aus Norden und Westen kommende Buslinien zum Südbahnhof verlängert werden, sodass ein ausreichend dichter Takt an Busverkehren zwischen beiden Bahnhöfen besteht.
- Eine gute fußläufige Erreichbarkeit der Innenstadt durch ausgebaute und beschilderte Fußewege gewährleistet ist.
ICE4-Sprinter München – Berlin – Hamburg
ICE3-Umläufe
Der rot markierten Umlauf sollte weiterhin als ICE3 verkehren. ICE 1000 und 1001 können dabei in München auf andere ICE-3-Linien (München - Nürnberg - Frankfurt - Köln) durchgebunden werden und sind somit wahrscheinlich sogar fahrzeugneutral möglich.
In Summe bleiben dann 1 fester Umlauf auf der VDE8 übrig.
ICE4-Umläufe
Die ICE4-Umläufe können sowohl in Hamburg als auch in München mit anderen ICE4-Linien umlauftechnisch verknüpft werden. Zu Tagesrandlagen werden einzelne Leistungen Leipzig - Hamburg gefahren, wodurch z.B. im Frühberufsverkehr ein Halbstundentakt zwischen Leipzig und Berlin / Hamburg zustande kommt.
ICE-T-Umläufe
Auf der Linie 15 kämen einzelne Umläufe mit ICE-T hinzu, jedoch ist hier der Fahrzeugengpass nicht so markant wie bei den ICE3 und somit vertretbar. Bei starker Auslastung können auch hier einzelne Sprinterleistungen auf ICE4 umgestellt werden.
Verlängerung nach Hamburg
Die Verlängerung nach Hamburg beruht v.a. auf der passenden Zeitlage der Sprinter und der geplanten, oben verlinkten Angebotsausweitung zwischen Hamburg und Berlin zum Halbstundentakt. Die Überholung der RE Berlin - Wismar erfolgt in Wittenberge, dafür sind nur geringe Fahrlagenanpassungen ebendieser notwendig.
Gleisnutzung in Hamburg Hauptbahnhof:
- Gleis 8
- Dieses Gleis ist zu den genannten Zeiten verfügbar, da jeweils in der anderen Stunde der IC/EC Hamburg- Berlin - Dresden dieses nutzt.
- Linie 28: München - Ingolstadt - Nürnberg - Erlangen - Bamberg - Erfurt - Leipzig - LuWi - Berlin - Hamburg
(Abfahrt in München ca. 1h versetzt zum Sprinter, Fahrzeit 4:30h)
BR412
- Durchbindung von Einzellagen nach Kiel
- Linie 18: München - Augsburg - Donauwörth - Nürnberg - Bamberg - Erfurt - Halle - Bitterfeld - Berlin
(Abfahrt in Nürnberg kurz nach dem Sprinter und somit ca. 1h versetzt zur Linie 28)
verkürzte ICE1, ggf. BR411
- Durchbindungen in die Urlaubsregionen am Linienende, z.B. Rostock, Stralsund, etc.
- Linie 19: ... - Nürnberg - Coburg - Erfurt - ...
(in Erfurt ca. 1h versetzt zum Sprinter mit Anschluss von/zur Linie 15)
mögliche Einzelfahrten:
- München - Dresden
- München - Berlin als Zugteil von L15 ab Erfurt (BR411/415)
- München - Berlin über Leipzig mit Korrespondenz zur L15 in Erfurt

[HH] Bahnhof Bergedorf-Süd
[HH] S-Bahn Hamburg – Geesthacht
- https://extern.linieplus.de/proposal/hh-allermoehe-geesthacht-lueneburg/ (Weiterführung nach Lüneburg über die Elbe)
- https://extern.linieplus.de/proposal/s-bahn-hh-strecke-allermoehe-bergedorf-geesthacht/ (mit Tunnel unter dem Bahnhof Bergedorf)
- https://extern.linieplus.de/proposal/hh-s-bahn-bergedorf-geesthacht/ (mit Tunnel ab dem Bahnhof Bergedorf)
- https://extern.linieplus.de/proposal/s-bahn-hamburg-geesthacht/ (wie mein Vorschlag, unter Umgehung vom Bhf. Bergedorf, aber wenig detaillierter und ohne konkreter Lösung einiger bislang als KO-Kriterium aufgefassten Probleme = "Dachvorschlag")
- In Nettelnburg wird östlich des Bahnsteigs eine eingleisige Überführung eingerichtet, mit welcher die neue Strecke höhenfrei ausgefädelt wird. Für den Güterverkehr besteht auch weiterhin eine Ausfädelungsmöglichkeit
- Begegnungsabschnitte (alle5Minuten)
- Bergedorf Süd + folgender Abschnitt in Richtung Osten
- Börnsen
- Geesthacht Besenhorst
- Geesthacht Bahnhof
- Die Bahnsteige sind für Langzüge der S-Bahn eingerichtet
- Elektrifizierung mit Stromschiene: An den Kreuzungspunkten mit BÜ werden die Stromschienen nur bei einer Zugfahrt zugeschaltet (ähnlich APS in Bordeaux) und somit auch sicher ausgestaltet. Dadurch sollte auch der Neubau bzw. Ersatzbau nicht mehr notwendig sehe (für die potentielle Notwendigkeit hab ich auch keine Quelle gefunden). Sollte diese Variante nicht möglich sein, kann die Linie auch als Zweisystemlinie (wird die S21 nach Kaltenkirchen sowieso) eingerichtet werden, mit einer kostengünstigen Systemwechselstelle im eingleisigen Bereich.
- Linie S22 Elbgaustraße - Geesthacht alle 20min
- 10min versetzt zur S21 nach Aumühle
- 1 Triebwagen, bis Elbgaustraße - Nettelnburg mit Zugteil S21 Elbgaustraße - Bergedorf
- Begegnung in Börnsen und Geesthacht
- Linie S2 Altona - Geesthacht alle 10min (ggf. bei weniger Bedarf nur alle 20min)
- 2 Triebwagen ohne Zugteilung
- Begegnungen in allen Begegnungsabschnitten
- Expressbuslinien 4400, 8800 und 31 werden auf die S-Bahn ausgerichtet und eingekürzt
- 8890 bleibt zwischen Geesthacht und Bergedorf Bahnhof bestehen
- Buslinien aus Nordwesten werden am Bergedorf ZOB zum Bahnhof Süd durchgebunden
- Einzelne Stadtlinien werden per Schleifenfahrt auch an den Bahnhof Süd angebunden
- Für die rund 9000 Pendler aus Geesthacht, Escheburg und Börnsen nach Hamburg bekommen nun mit der S-Bahn eine leistungsfähige Anbindung an Hamburg und den Citytunnel dort. Durch den zweiten Halt in Bergedorf wird natürlich nicht der ZOB erreicht, dennoch können Linienverlängerungen dafür sorgen, dass die Bedienungsqualität erhalten bleibt.
- Durch die Flügelung S21/S22 bleibt der 10min-Takt für den Bhf Bergedorf auch in der NVZ erhalten.
- Die Realisierung ist inkl. Ausfädelung ziemlich einfach
- Güterverkehr in NVZ ist durch Begegnungsabschnitte problemlos möglich
HH/SH: Bergedorf – Geesthachter Tram
Mir ist bekannt, dass es hierzu schon mehrere Vorschläge gibt, die sich auch teilweise mit den Varianten decken, die jetzt offiziell geprüft werden sollen. Auch ich selbst habe mich mit einem Vorschlag (Neubau Bahnhof Bergedorf als Keilbahnhof) schon einmal mit der Thematik auseinander gesetzt, musst allerdings erkennen, dass mein Vorschlag nur sehr schwer umsetzbar wäre und erhebliche Nachteile hätte, weswegen ich diesen Vorschlag zurück genommen habe.
Bisherige Varianten:
Es gibt die verschiedensten Ideen, auf welche Art und Weise die derzeit stillgelegte Strecke zwischen Hamburg und Geesthacht wieder genutzt werden könnte. Derzeit werden in einer Studie 3 Varianten geprüft:
Dieselbetriebene Regionalbahn zwischen Nettelnburg (S) und Geesthacht
Pro:
+ sehr geringe Kosten
Contra:
- Umsteigezwang - lange Fahrzeit - Kein elektischer Betrieb - keine Verknüpfung mit dem Fern-/Regionalbahnhof BergedorfUmbau der Bahnstrecke zur Bus-Trasse
Pro:
+ geringe Kosten
+ Verknüpfung mit dem Fern-/Regionalbahnhof Bergedorf möglich
+ ggf. kurze Fahrzeit durch Anschluss zum RE 1 (Mittelfristig 30-Minuten-Takt zwischen Büchen und Hamburg)
Contra
- kein Bahnbetrieb
- Umsteigezwang
Ausbau zur S-Bahn-Strecke
Pro:
+ kein Umsteigezwang
+ kurze Fahrzeit
+ elektrischer Betrieb
Contra:
- Hohe Kosten für Einfädelung in die bestehende S-Bahn-Strecke
- keine Verknüpfung mit den Fern-/Regionalbahnhof Bergedorf
Des Weiteren gibt es eine Idee, welche jedoch nicht offiziell geprüft wird, bei einem Ausbau zur S-Bahn-Strecke den Nachteil der fehlenden Verknüpfung mit dem Bahnhof Bergedorf durch einen Tunnel zu umgehen. Dies wird jedoch, vermutlich auf Grund der sehr hohen Kosten, derzeit nicht in Betracht gezogen.
Da ich einen Diesel-Betrieb als nicht zeitgemäß erachte, und die Verknüpfung mit dem Bahnhof in Bergedorf für wichtig halte, halte ich die erste Variante für ungut. Den Umbau einer Bahntrasse zu einer Bustrasse lehne ich grundsätzlich ab, eine Umsetzung dieser Idee wäre in meinen Augen ein Schildbürgerstreich.
Prinzipiell für sinnvoll halte ich die S-Bahn, doch das Auslassen des Bergedorfer Bahnhofes ist in meinen Augen ein großer Nachteil, und die Kosten für die kreuzungsfreie Einfädelung mit Querung der Fernbahngleise machen diese Variante für die Geldgeber nicht gerade attraktiver.
Der Bau einer Straßenbahnstrecke hat folgende Vorteile:
+ elektrischer Betrieb
+ keine hohen Kosten für die kreuzungsfreie S-Bahn-Einfädelung mit Querung der Fernbahngleise
+ Verknüpfung mit dem Fern-/Regionalbahnhof Bergedorf
+ kurze Fahrzeit durch Anschluss zum RE 1 (Mittelfristig 30-Minuten-Takt zwischen Büchen und Hamburg)
+ Denkbare Erweiterung zu einem Straßenbahnnetz mit Erschließung von Wentdorf, Glinde … möglich
Nachteil:
- Umsteigezwang
- Inselbetrieb
Jedoch erachte ich den Umsteigezwang in diesem Fall (im Gegensatz zum Umstieg in Nettelnburg) für vertretbar, da mit dem mittelfristig alle 30 Minuten fahrenden RE 1 eine Nonstop-Verbindung zum Hauptbahnhof erreicht werden kann, wodurch man in Sachen Fahrzeit mindestens mit einer durchgängigen S-Bahn mithalten kann.
Streckenbeschreibung:
Die Strecke beginnt am Bahnhof Bergedorf, südlich der B5. In der Unterführung der B5 unter der Eisenbahn/S-Bahn sind zusätzliche Treppenaufgänge zu den Bahnsteigen zu errichten, um diese von der Tram aus schnell zu erreichen. Diese verläuft anschließend als eingleisige Strecke, unabhängig vom Straßenverkehr, neben der Straße „Sander Damm" 250 Meter lange bis zum Bahnübergang, wo sie in die Bahntrasse übergeht.
Zwischen dem Bahnübergang und Geesthacht wir die Strecke modernisiert, so dass höhere Geschwindigkeiten von 80 bis 100 km/h möglich sind, und die Ausweichstellen wieder benutzbar sind bzw. neu errichtet werden. Zudem wird die Strecke elektrifiziert.
Begegnungsstellen befinden sich in Bergedorf-Süd, Börnsen, Escheburg und Geesthacht-Mitte.
In Geesthacht Mitte befindet sich zudem ein kleiner Betriebshof, in dem die ca. 8 bis 10 benötigten Fahrzeuge beheimatet sind. Bedienung:Der Takt soll ganztägig mindestens ein 30-Minuten Takt sein, welcher in der HVZ wahlweise auf einen 15-Minuten-Takt verdichtet werden kann. Der 30-Minuten-Takt soll abgestimmt auf die Abfahrtzeiten des RE 1 nach Hamburg Hbf in Bergedorf sein.
Folgende Stationen werden bedient:
- Bergedorf Bahnhof
- Bergedorf-Süd
- Bergedorf-Holtenklinke
- Börnsen
- Escheburg
- Geesthacht-Nord
- Geesthacht Mitte
- Geesthacht Ost
Hochleistungsstrecke Maschen – Lübeck
SFS Hamburg Lübeck
Wie immer, die in die Karte eingezeichnete Trasse ist nicht der vorgeschlagene Streckenverlauf sondern nur skizziert, der vollständige ist HIER zu finden
Alternativ ist die Karte jetzt auch hier zu sehen:
Da in letzter Zeit das Thema Transrapid zwischen Hamburg und Lübeck wieder aufkam, möchte ich hier einen Gegenvorschlag dazu präsentieren. Eine Eisenbahn-SFS zwischen eben jenen beiden genannten Städten. Für mich hat diese einfach deutlich mehr Sinn, auch da man so nach Errichtung des Fehmanbelttunnels auch die EC(E) Hamburg-Kopenhagen mit ins Boot holen kann.
Begründung
Die Verbindung Hamburg-Lübeck ist momentan mit 44 Minuten Bahnreisezeit (bzw 39 mit ICEs) und ca. 50-60 Minuten mit dem Auto für läppische 65 (Zug) bzw. 70 (Auto) ziemlich langsam. Weiters kommt noch hinzu, dass mit Errichtung der S-Bahn nach Bd. Oldeslohe (meines Erachtens) ziemlich viel Verkehr auf der Bahntrasse stattfinden wird. Schon heute fahren RE wochentags im T30 und dies ist die meistbefahrene Bahnstrecke in SH. Daher meine Idee, könnte die Strecke durchaus einen Geschwindigkeitsbonus vertragen.
Reisezeiten
Bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 209 km/h (was meines Erachtens realistisch ist, auf der KRM hast 216 AVG) lässt sich die Strecke in 18 Minuten von Hamburg nach Lübeck befahren. Hier sind keine Halte in Wandsbek Markt, Rahlstedt und den beiden anderen Bahnhöfen angedacht. Eine Fahrzeit von 13 Minuten für die Gesamtstrecke würde eine unrealistische Durchschnittsgeschwindigkeit von 289 km/h benötigen. Eventuell verkehrende RE würden die Strecke wohl in (geschätzt) 28 Minuten schaffen können. Dies wäre eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 134 km/h, meines Erachtens genug um die Halte in Wandsbek, Rahnstedt, Oldeslohe und Reinfeld zu ermöglichen.
Trasse
Die Trasse beginnt auf Höhe des Hamburger Marienkrankenhauses mit einem 11 Kilometer langen Tunnels, welcher zur Beschleunigung der Stadtausfahrt und zwecks Lärmschutz gebaut wird. Nach kurzer Zeit wird der Bahnhof Wandsbek Markt (optional) erreicht. Dieser verfügt über zwei Durchfahrtsgleise und zwei Seitenbahnsteige und dient zur besseren Erschliessung des Stadtteils Wandsbek. Wegen starker Bebauung muss dieser Bahnhof als vollständiger Tunnelbahnhof errichtet werden. Kurze Zeit später wird der - in ähnlicher Bauweise errichtete - Bahnhof Rahlstadt erreicht. Dieser wird auf einer Freifläche errichtet und kann so in einem Trog - ähnlich wie Stratford intl. errichtet werden. Bis hierhin ist die Benutzung eventuell haltender ICEs mit HVV-Fahrscheinen erster Klasse meines Erachtens kostenfrei zu ermöglichen. Nach Ausfahrt aus Rahlstedt erreicht die Linie östlich von Hamburg auf Höhe der Landesgrenze das erste Mal Tageslicht, nur um kurz danach wieder in einem kurzen Tunnel zu verschwinden, in welchem sie die A1 das erste (und sicher nicht letzte Mal) quert. Weiter geht es in einem Linksbogen um Braak und Siek, wo die Trasse in einem kurzen Einschnitt verschwindet. Dieser wird genutzt, um die Strecke von zwei Strassen zu überqueren. Weiter geht es auf einer Brücke über die Hoisdorfer Teiche. Inwieweit auf der Brücke Lärmschutzmassnahmen stattfinden müssen, sollte man vor Ort evaluieren, ganz ohne wirds jedoch wahrscheinlich nicht gehen. Kurz nach Verlassen der Brücke geht es durch einen kurzen Tunnel in Richtung BAB-1, welche zwischen der Raststätte Buddikate Ost und dem Autobahnkreuz A1/A21 mit einer Brücke überquert wird. Das Autobahnkreuz selbst wird mit einem Tunnel unterquert. Ein wenig nördlich - und nun westlich der A1 erreicht die Strecke wieder Tageslicht. Auf Höhe Rolfshagen steigt die Trasse ein wenig an und überbrückt so Waldwege und die Barkhorster Strasse, ehe sie auf Dammlage südlich des Ortes Pölitz vorbeiführt. Ein eventueller Regionalbahnhof Bad Oldeslohe Süd wäre hier oder auch auf der folgenden Brücke errichtbar (wie auch auf der Karte eingezeichnet). Hierfür müsste eventuell ein See trockengelegt werden. Kurz nach Überqueren der Autobahnabfahrt Bad Oldeslohe verschwindet die Trasse in einem Einschnitt und einem darauffolgenden kurzen Tunnel, welcher zwecks (dritter) Querung der A1 genutzt wird. Nach Ausfahrt aus dem Tunnel erreicht die Trasse Hochlage und geht in die Hochtrasse Reinfeld Süd über, an dessen Ende ebenfalls (und ehrlich gesagt, verkehrlich deutlich günstiger als in Oldeslohe) ein weiterer Regionalbahnhof errichtet werden kann. Weiter in Richtung Lübeck schliesst sich ein Tunnel zur Unterfahrung des Ortes Gross Wesenberg an, nach dessen Durchfahrt die Strecke wieder in Hochlage übergeht und im Knoten Lübeck West in die Bestandsstrecke einfädelt. Diese wird - um den BÜ mit der Niendorfer Straße auflassen zu können, hier in einem kurzen Tunnel (oder auf einer kurzen Brücke) geführt um nach kurzer Zeit wieder Tageslicht zu erreichen.
Bedienung
Grundsätzlich sollten alle ICE und EC in Richtung Lübeck diese Strecke bedienen. Bei Errichtung der entsprechenden Regionalbahnhöfe wäre es auch möglich, einen RE ähnlich des MüNüX zwischen Lübeck und Hamburg zu errichten, der dann die Strecke bedient. Dieser könnte im T60, eventuell auch sogar T30 verkehren und eine schnelle Verbindung zwischen Hamburg und Lübeck ermöglichen. Alle Linienvorschläge sind jetzt nur einmal aus dem Bauch raus und ohne Verfügbarkeitscheck mit den Bahnsteigkanten in Hamburg bzw eventuell benötigter Trassen auf der Verbindungsbahn.
Nunja, es kann gern schon kommentiert werden. Kann sein dass ich am Layout noch das eine oder andere ändere, dies soll jedoch nicht irritieren.
Nachtrag von 1435, paar Bachläufe könnt ich auf der Karte ignoriert haben, sowas kleines zeichne ich normal nicht ein, da reicht notfalls beim Trassieren ein Rohr durch denn Damm, dann passt das schon. Bitte zerfleischts mich deswegen jetzt nicht 😀
Nachtrag 1535, Landschaftsschutzgebiet jetzt soweit wie möglich umgangen bzw untertunnelt.Hamburg: U6 Ost (Ergänzungsvorschlag)
EC Breslau – Hamburg, täglich, via Görlitz
Nutzung Güterumgehungsbahn // Hamburg
Hamburg: Güterumgehungsbahn Flughafen – Diebsteich/Westen
Ich greife meinen alten Vorschlag auf und aktualisiere ihn etwas. Die Idee ist noch nicht ganz ausgereift. Ich freue mich über eure Anmerkungen...
Der Vorschlag könnte eine neue Alternative für die jetzige S11 darstellen. Die S11 fährt momentan als Verstärkerlinie in den Hauptverkehrszeiten und ergänzt dort die Linie S1. Allerdings fährt die S11 keine neuen Stationen an, sodass man die S11 als eigenständige Linie mit geänderter Route etablieren könnte. Folgende Punkte sollten berücksichtigt werden:
- Der Flughafen Hamburg ist mit der jetzigen S1 nur mittelmäßig angebunden. Vor allem für die nördlichen und westlichen Stadtteile bestehen wenig attraktive Nahverkehrsverbindungen mit der S-Bahn. Zwar ist meine Streckenführung für die westlichen Stadtteile Bahrenfeld bis Blankenese nicht unbedingt schneller als die bisherige S1, es werden aber mehr Umsteigeoptionen geboten, sodass viele nördliche Stadtteile profitieren.
- Mit Güterumgehungsbahn hat Hamburg eine wenig genutzte Bahnstrecke, die perfekt zur S-Bahn ausgebaut werden könnte. Zwar muss an manchen Stellen ein zweites Gleis gelegt werden, aber insgesamt ist es eine vergleichsweise günstige Möglichkeit für eine nördliche Ringbahn. Zwischen Ohlsdorf und Sengelmannstraße (parallel zur U-Bahn) sowie zwischen Stellingen und Kieler Straße müssten neue Kurven gebaut werden, ansonsten kann auf viel Bestand zurückgegriffen werden.
- An der Sengelmannstraße müsste im Zuge des Bau der U5 ein neuer Umsteigebahnhof (U1) errichtet werden, an dem auch eine neue S-Bahn Linie Platz findet. Idealerweise läuft die S-Bahn auf der Güterumgehungsbahn und die neue U5 unterirdisch.
- Die Stationen Nedderfeld und Kollaustraße sind Vorschläge. Hier gibt es bisher nur Busverbindungen, sodass neue Wohn- und Gewerbegebiete erreicht werden. Die Nähe zur geplanten U5 etwas unglücklich, aber zu weit, dass keine Umsteigemöglichkeiten bestehen. Dabei bietet sich die S-Bahn als ideale Ost-West Verbindung zwischen den Ästen der U5/U1 an, ohne dass man durch die ganze Stadt fahren muss.
- Die Station Schmiedekoppel ist leider etwas weit von der U2 Station Hagendeel entfernt. Wünschenswert wäre ein neuer Umsteigebahnhof zwischen U- und S-Bahn.
- Die Stationen Oldenburger Straße und Kieler Straße sind Vorschläge und erschließen neue Wohngebiete. Ggf. kann einer von beiden entfallen.
- Diebsteich ist mit dem neuen Fernverkehrsbahnhof die perfekte Umsteigemöglichkeit. Durch diese Linie ist Diebsteich für viele Gebiete besser zu erreichen und eine Alternative zum Hauptbahnhof. Vor allem die neue Verbindung zum Flughafen ist reizvoll.
- Durch die Verlegung des Fernverkehrbahnhofs von Altona nach Diebsteich verliert die Gegend zwischen Bahrenfeld und Blankenese eine schnelle Verbindung zum Fernverkehr. Da ein Umsteigen in Altona mühsam ist, bietet sich eine Direktverbindung nach Diebsteich an. Zwischen Ottensen und Diebsteich liegt ein bisher ungenutztes Gleis. Dieses müsste im Zuge des Umbaus zu einer vollwertigen S-Bahn Strecke aufgerüstet werden.
Hamburg: West S-Bahn zum neuen Fernverkehrsbahnhof in Diebsteich
- Entlastung des Hbf. und Nutzung des neuen Fernverkehrsbahnhofs in Diebsteich
- Sehr einfache und günstige Umsetzung
- Evtl. ein weiterer Bahnsteig für die S-Bahn in Diebsteich
- Möglichkeit einer schnelleren Flughafenverbindung aus Altona/Westen (etwa wie hier über die Güterumgehungsbahn)
ICE „Rendsburger Hochbrücke“
ICE „Moseltal“
HH: Tausch U1 und S1 in Ohlsdorf
HH: S4 nach Trittau
ICE-Sprinter Hamburg – München
EC „Gardasee“
IC-Achse Ludwigslust – Halle (S)
Die Züge sollen mit 200 km/h fahren. Die DB hat vor kurzem 23 200 km/h schnelle Züge bei Talgo bestellt, mit einem Rahmenvertrag für bis zu 100 Züge. Dieser Rahmenvertrag könnte für diese Achse genutzt, beziehungsweise erweitert werden.
Die Züge sollen im Abschnitt Ludwigslust - Wittenberge zusammen mit der ebenfalls 2-stündlich fahrenden EC-Linie 27 (Hamburg - Prag/Budapest) einen Stundentakt ergeben. So ergibt sich zwischen Hamburg-Altona und Wittenberge ein Stundentakt mit 2 Taktlücken. Auf diese Weise, also mit der Einfügung in einen bestehenden Takt, sollten sich zudem im Raum Hamburg die meisten Trassenkonflikte vermeiden lassen. In einer graphischen Darstellung sieht meine Idee folgendermaßen aus:|
Zugpaar 1 |
Zugpaar 2 |
Zugpaar 3 |
Zugpaar 4 |
Zugpaar 5 |
Zugpaar 6 |
Zugpaar 7 |
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Rostock Hbf |
x |
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Bützow |
x |
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Bad Kleinen |
x |
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Lübeck Hbf |
x |
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Schwerin Hbf |
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Hamburg-Altona |
x |
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Hamburg-Dammtor |
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x |
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Hamburg Hbf |
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x |
x |
x |
x |
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Hamburg-Bergedorf |
x |
x |
x |
x |
x |
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Büchen |
x |
x |
x |
x |
x |
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Ludwigslust |
x |
x |
x |
x |
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x |
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Wittenberge |
x |
x |
x |
x |
x |
x |
x |
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Stendal |
x |
x |
x |
x |
x |
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x |
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Magdeburg Hbf |
x |
x |
x |
x |
x |
x |
x |
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Köthen |
x |
x |
x |
x |
x |
x |
x |
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Halle (Saale) Hbf |
x |
x |
x |
x |
x |
x |
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Leipzig/Halle Flughafen |
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x |
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x |
x |
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Leipzig Hbf |
x |
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x |
x |
x |
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Weißenfels |
x |
x |
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Naumburg (Saale) Hbf |
x |
x |
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Apolda |
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Weimar |
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Erfurt Hbf |
x |
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Jena Paradies |
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Jena-Göschwitz |
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Neue IC-Verbindungen bei Neubau Hamburg – Berlin
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