Linien- und Streckenvorschläge

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Ausbau der Sennebahn

Hier schlage ich einen Ausbau der Strecke zwischen Paderborn und Bielefeld vor, überwiegend zweigleisig und durchgehend elektrifiziert. Schon jetzt fahren dort wochentags die Züge zwischen Paderborn und Bielefeld im halbstündlichen Tat, sodass fast kein Platz mehr für die Reaktivierung der TWE oder des Senneblitzes wäre, da man mit den wenigen Ausweichstellen heute schon an seine Grenzen kommt und die Verspätung eines Zuges schwerwiegende Folgen haben kann. Dieser Ausbau dürfte besonders für Güterverkehr interessant sein, der bisher kein Möglichkeit hat aus Richtung Osnabrück schnell Richtung Kassel zu kommen. Zudem könnte man über einen Regionalexpress oder einen IC zwischen beiden Städten nachdenken. Von Brackwede aus (wo die Strecke abzweigt) wäre eine Erweiterung der Strecke mit einem zweiten Gleis bis kurz vor Schloss Holte problemlos möglich. Dort wird es aber aufgrund der dichten Bebauung schwierig, sodass dieser Streckenabschnitt ein kurzes Nadelöhr darstellt. Über eine Umfahrung könnte man natürlich nachdenken, die wäre aber sehr aufwendig und umwegig. Vom südlichen Rands Schloss Holtes kann man dann wieder ohne Probleme zweigleisig bis nach Sennelager fahren. Von dort aus wäre eine Umfahrung der Stadt (für Güterverkehr und RE/IC) über Elsen entlang der Autobahn möglich. Mit einigen Brücken würde man Straßen und Flüsse/Nassflächen überbrücken, an einer Stelle wäre ein kurzer Tunnel aus Lärmschutzgrunden nötig.

S-Bahn Hagen-Unna

in Arbeit

S-Bahn Dortmund-Hagen

Hagen und Dortmund sind zwei wichtige Städte im Ruhrgebiet, die bisher nur stündlich über Herdecke mit einer RB verbunden sind. Alle weiteren Verbindungen (ungefähr einmal stündlich Nahverkehr, einmal stündlich Fernverkehr) gehen über Witten, was jedoch ein ziemlicher Umweg ist. Die bisher dieselbetriebene eingleisige Strecke sollte man stark ausbauen. In Hagen könnten die S-Bahnen weiter über den Citytunnel fahren.

Führung der Wuppertaler Schwebebahn viel näher an den Hauptbahnhof

Für 100 Millionen Euro wird in Wuppertal der Döppersberg am Hauptbahnhof umgebaut und so die Busse in unmittelbare Nachbarschaft zur Eisenbahn gebracht. Auf die Idee, die Schwebebebahn auch direkt an den Hauptbahnhof zu bekommen, ist wohl niemand gekommen. Ich schlage dies hier mal nachträglich vor, wobei die Schwebebahn an der Kluse ausgefädelt wird, die alte Reichsbahndirektion quert, welche dann womöglich abgerissen werden müsste und so zurück auf die Wupper gelangt.

[MH]: Straßenbahn Mülheim an der Ruhr SL 102, 104 und 112 zum Hbf

Die größte Netzschwäche im Mülheimer Straßenbahnnetz ist neben der fehlenden Strecke der Linie 102 zur Saarner Kuppe die Tatsache, dass die beiden oberirdischen Straßenbahnlinien 104 und 112 den Hauptbahnhof nicht ansteuern, wodurch ihnen die Verknüpfung mit dem RE-Verkehr und der U18 fehlt. Diese große Netzschwäche soll durch die hier eingezeichneten Neubaustrecken beseitigt werden.
  • Die Linie 104 soll dabei durch eine Kurze Rampen/Brücken-Kombi von der Aktienstraße aus Winkhausen kommend auf die Eppinghofer Straße geführt werden und anschließend über die Eppinghofer Straße bis zum Kaiserplatz geführt werden.
  • Die Linie 112 soll von Styrum kommend von dem Kurztunnel unter der Konrad-Adenauer-Brücke über eine neue kurze unterirdische Strecke auf den Tourainer Rin in Richtung Hauptbahnhof geführt werden und dort auf die Strecke der Linie 104 treffen
Die im Straßenbahnnetz entfallende Haltestelle Rotkreuzzentrum wird durch eine neue Bushaltestelle in Nachbarschaft auf der Sandstraße ersetzt.   Die zusätzlichen Straßenbahnstrecken auf der Mellinghofer Straße und der Duisburger Straße sollen die Straßenbahnlinie 102 ebenfalls auf diese oberirdische Neubaustrecke führen, da die 104 ja auf der Eppinghofer Straße genau ein bis zwei Etagen über der Straßenbahnlinie 102 verkehrt. Der Straßenbahntunnel der Linie 102 wird dann zwischen Buchenberg und Hauptbahnhof in einen Straßentunnel umgebaut, welcher die Mellinghofer Straße Anschlussstellenfrei bis zum Tourainer Ring führt.

SFS Aachen-Eilendorf–Buir [Achse Brüssel–Köln]

Dies ist ein Vorschlag für eine Schnellfahrstrecke von Aachen-Forst bis kurz vor Buir. Mit der anschließenden SFS Düren–Köln wird eine durchgehende Hochgeschwindigkeitslinie von Aachen nach Köln geschaffen. Hinter Aachen geht es dann mit 260 Stundenkilometern nach Lüttlich und von dort mit 300 km/h nach Brüssel. Die SFS besteht aus der Bestandsstrecke vom Bahnhof Aachen-Rothe Erde bis zur Brücke der L 23. Dort fädelt kreuzungsfrei die Neubaustrecke aus, welcher erst gerade nach Norden führt, dann die Siedlung am Römerberg nördlich umfahrt und sch dann an die A 4 anschmiegt. Dieser folgt sie bis Arnoldsweiler, quert sie dann noch zweimal und fädelt dann in die bestehende Schnellfarstrecke nach Köln ein. Es kann auch überlegt werden, die A 4 bei Ellen an die Neubaustrecke zu verlegen.

Straßenbahn Detmold – Lemgo

Update 13.02. : In Lemgo wären zwei Führungen denkbar. Variante A fährt östlich um die Innenstadt herum, Variante B durchquert sie entlang der Mittelstraße. Ferner gibt es bei der Hochschule und an der Herforder Straße zwei Möglichkeiten für Haltestellen: Variante 1 mit nur einer zentralen Haltestelle, Variante 2 mit zwei Haltestellen (kürzere Fußwege).   Ähnlich meines Vorschlags Herford–Bad Salzuflen schlage ich hier erneut einen Ansatz zu schneller, bequemer und nachhaltiger Mobilität im Raum OWL vor. Detmold bildet mit seinen über 70.000 Einwohnern das Zentrum der Region Lippe, nicht weit entfernt liegt die Kleinstadt Lemgo mit guten 40.000 Einwohnern. Zur Zeit bedient ein externer Busanbieter (weder auf die Stadtbusse in Lemgo noch in Detmold abgestimmt) die Strecke und schafft nicht wirklich einen Anreiz die Öffentlichen zu nutzen, wenn man zwischen beiden Städten pendeln muss: Zwei Busse mit jeweils unterschiedlichen Routen (einer über Bentrup, einer über Wahmbeckerheide) verkehren jede Stunde zwischen Detmold Bahnhof und Lemgo Bahnhof. Diese sind nicht nur zu jeder Tageszeit stark überfüllt, sondern fahren in Detmold auch einen großen Schlenker um die Innenstadt. So braucht man (ohne Verspätung!!) eine halbe Stunde für die gut 10 km lange Strecke, mit dem Auto nur die Hälfte. Noch dazu sind die Fahrpläne unübersichtlich und ändern sich je nach Tageszeit. Wer jetzt meint, es gäbe doch eine Zugverbindung, der muss in Lage knappe 40 min auf den Anschluss nach Lemgo warten und dann je nach Ziel noch größere Distanzen zurücklegen... Deshalb schlage ich hier einen Straßenbahnbetrieb zwischen beiden Städten vor, mit Niederflurtechnik und Einrichtungsfahrzeugen im 15- oder 20 - Minutentakt. Ein wesentlicher Vorteil soll dabei nicht nur die schnelle Verbindung zwischen beiden Zentren sein, sondern die Anbindung der großen Hochschule OWL in Lemgo. In Detmold entsteht an der Christuskirche eine Wendemöglichkeit, welche zentral in der Stadt liegt. Auf Höhe des Bahnhofes entsteht eine weitere Station, die 200m Fußweg zu den Bahnsteigen müssten in Kauf genommen werden. Dann geht es auf geradem Weg Richtung Norden, wobei die Nordstadt und das Klinikum angebunden werden. In Klüt schwenkt die Strecke auf einen eigenen Bahnkörper aus, hier entstehen zwei Stationen. Danach wird nach einer etwas längeren Fahrzeit um eine Erhebung herum Lossbruch zentral erschlossen. Am Biesterberg im stark besiedelten aber weit abgelegenen Ortsteil Lemgo-Laubke entsteht ein weiterer Haltepunkt. Der nächste Halt ist dann nahe der Hochschule und der Lipperlandhalle, erschließt aber gleichzeitig auch etwas Wohnbebauung. Für ein kurzes Stück teilt sich die Bahn die Strecke mit der Straße, schwenkt dann aber aus Richtung Bahnhof Lemgo-Lüttfeld, hier soll wahlweise eine Brücke oder Unterführung entstehen und einen Umstieg in den Lipperländer (ja die Züge haben hier alle Namen 🙂 ) nach Bielefeld ermöglichen. Zwei Halte erschließen östlich die Innenstadt, wobei die Bahn am Ostertor wieder in den Straßenraum fährt. Vier weitere Stationen bedienen ein Großteil des Lemgoer Nordens, unter anderem zwei Schulen und das Klinikum können in fußläufiger Entfernung erreicht werden. Gegenüber des REWE am Entruper Weg wäre genügend Platz für eine Wendemöglichkeit mit kleinem Betriebshof.

S-Bahn-Tunnel Hagen

Hagens Nahverkehr ist bislang nicht gut ausgebaut, obwohl die Stadt 190.000 Einwohner hat. Hier schlage ich einen zweigleisigen elektrifizierten 1,5km langen S-Bahn-Tunnel vor, der die Innenstadt gut anbinden soll und in offener Bauweise errichtet werden kann. Am Hagener Hauptbahnhof senken sich die Gleise ab, sodass man alle östlichen Gleise unterquert. Unter dem Bergischen Ring geht es zur Freifläche am Krankenhaus. Hier entsteht die erste Tunnelstation, die die westliche Innenstadt erschließt. Die zweite Tunnelstation wird an der Kreuzung zur Bergstraße gebaut, um die östliche Innenstadt zu erschließen. Dann folgt die Tunnelrampe zur Bestandsstrecke. Diese wird nach Osten verlegt, damit man Platz für Stadtentwicklungsraum schafft. Der Haltepunkt Oberhagen wird nach Süden verlegt, um Eilpe besser zu erschließen. Dies ist die alte Strecke, früher sogar oberirdisch. Der weite Umweg über den 2,2km langen Goldbergtunnel entfällt. Die dieselbetriebene Strecke wird stillgelegt. Es sollte ein 10min-Takt bis Oberhagen und ein 30min-Takt bis Lüdenscheid gefahren werden. Es wäre auch ein Tunnel nach Hohenlimburg denkbar. Ich habe Stadtentwicklungsflächen und die Zugänge zu den Bahnhöfen eingezeichnet.

Reaktivierung der TWE

Mit diesem Vorschlag möchte ich die zur Zeit diskutierte Reaktiverung der Teutoburger-Wald-Eisenbahn anregen. Der Streckenverlauf folgt komplett dem alten. Die Strecke ist weitestgehend erhalten, sodass man vergleichsweise wenig Mittel zur Reaktivierung benötigt. Sie hätte unter anderem folgende Vorteile: -direkte Verbindung Paderborn  - Gütersloh -direkte Anbindung einer sehr ländlichen Region an zwei große Zentren -schnelle Anbindung der Ortsteile Spexard, Sundern, und Gütersloh-Ost ans Zentrum -für Pendler attraktiv, da vor allem die Halte Miele, Determeyer und Verl-Eiserstraße große Firmen / Industriegebiete erschließen (man schaue sich nur auf Google-Maps die Anzahl der geparkten Autos an) Für diese Strecke würden kleinere Fahrzeuge ausreichen, weshalb ich bei der Planung von Bahnsteigen mit ca. 120 m Länge ausgegangen bin. Zu den Hauptverkehrszeiten morgens und nachmittags in der Woche ist eine halb-Stunden-Takt sinnvoll, ansonsten reicht ein Stunden-Takt. Zunächst könnte man die Wirtschaftlichkeit der Strecke einige Zeit mit Diesel-Fahrzeugen testen und bei hoher Auslastung die Trasse elektrifizieren, um nicht nur die Umwelt zu schonen, sondern auch ein schnelles Beschleunigen  zu ermöglichen (sinnvoll Richtung Gütersloh, weil dort die Halte sehr dicht beieinander sind). Eine Verlängerung z.B nach Versmold oder weiter  Richtung Osnabrück wie früher ist möglich, sowie eine Erweiterung auf bereits bestehender Strecke z.B nach Rheda-Wiedenbrück oder Bielefeld.

U35-Verlängerung nach Recklinghausen ( Kreuzungsfrei )

Wie Ulrich Conrad bereits vor etwas mehr als 2 Jahren vorgeschlagen hat, denke auch ich über eine Verlängerung der U35 nach Recklinghausen nach. Anstatt die Linie als Straßen -/ Stadtbahn von Herne nach Recklinghausen zu führen, würde ich eine kreuzungsfreie Linie vorschlagen. Das hängt damit zusammen, dass die Linie U35 eine der wichtigsten Linien in Bochum ist. Sie wird täglich von ca. 85 000 Passagieren genutzt, darunter viele Studenten die zur Uni fahren. Daher ist Pünktlichkeit besonders wichtig. Wenn allerdings nun auf der Strecke zwischen Recklinghausen und Herne viel Verkehr ist, kommt die Bahn zu spät und bringt den gesamten Takt durcheinander. Daher kommt die Idee einer kreuzungsfreien Version. Um jedoch teure Tunnel zu sparen, verläuft die Linie größtenteils in Einschnitten und über ein Hochbahn-Viadukt. Die neue Strecke beginnt hinter der Haltestelle Schloss Strünkede. Von dort verläuft ein ca. 350 Meter langer Tunnel zum Westring. Dort erblickt die Strecke das Tageslicht, verläuft ein kurzes Stück ebenerdig um dann über eine Rampe auf die ca. 3,7 Kilometer lange Hochbahn-Trasse zu gelangen. Diese Führung ist günstiger als eine Tunnellösung und die Linie wird nicht durch den Individualverkehr gestört. Hinter der A2 endet die Hochbahn-Trasse und die Strecke verläuft in einem ca. 3-4 Meter tiefen Einschnitt neben der Herner Straße. Sie unterfährt weitere Straßen und eine Eisenbahnstrecke, bis sie in höhe des Beckbruchweges in einen ca. 2 Kilometer langen Tunnel bis zum Bahnhof nach Recklinghausen eintaucht. Wie Ulrich Conrad bereits erwähnte dürfte die Linie aufgrund der hohen Einwohnerzahl in Recklinghausen, Herne und Bochum hohe Fahrgastzahlen erreichen. Die Strecke ist für Normalspur-Fahrzeuge der U35 ausgelegt und nicht mit der Meterspurigen Straßenbahn kompatibel. Die Bahnsteige sind ca. 90-100 Meter lang und auf dreifach Traktionen ausgelegt. Der Original Vorschlag stammt von Ulrich Conrad, das hier ist nur eine kreuzungsfreie Version der Strecke, die als Alternativlösung in Frage kommt.

BO: Neue U-Bahnlinie U 36

Bochum und Gelsenkirchen sind zwei Großstädte im Ruhrgebiet, die jeweils von ein und dem selben Verkehrsunternehmen bedient werden, nämlich der BOGESTRA. Ironischer weise verbindet nur eine einzige Straßenbahnlinie die beiden Städte direkt miteinander. Das soll sich durch meine vorgeschlagene U-Bahn Linie U36 ändern. Die Linie beginnt in Hustadt und verläuft entlang der Trasse der U35 bis zur Haltestelle Oskar-Hoffmann-Straße. Dafür wird der Bereich zwischen Brenscheder Straße und Wasser Straße kreuzungsfrei ausgebaut, um Störungen zu verhindern. Nach der Haltestelle Oskar-Hoffmann-Straße zweigt ein neuer Tunnel ab und erreicht eine neu errichtete Haltestelle Hauptbahnhof unter der bisherigen Haltestelle der U35. Von dort aus verläuft ein Tunnel durch die Rottstraße, dann unter der Alleestraße bis zur Autobahn A448. Dort verläuft die Trasse oberirdisch parallel zur Autobahn, bis sie vor der A40 wieder im Tunnel verschwindet. Dieser Tunnel verläuft unter der Autobahn, der Bochumer Straße und dem Industriegebiet, bis er an einer alten Bahntrasse wieder an die Oberfläche gelangt. Dieser folgt die neue Trasse ca. einen Kilometer, bis die Trasse in einem weiteren Tunnel eintaucht. Der Tunnel verläuft quer durch Günnigfeld, dann entlang der Günnigfelder -/ Osterfelder-Straße bis zum Ückendorfer Platz. Dort besteht Anschluss an die Linie 302 nach Gesenkirchen und Wattenscheid. Der Tunnel verläuft von dort aus unter der Ückendorfer Straße bis zur Bergmann Straße. In diese biegt der Tunnel ein und fädelt sich danach neben dem bestehenden Straßenbahntunnel ein. Diesem folgt er bis zum Heinrich-König-Platz. Von dort zweigt der Tunnel ab und verläuft in die Overweg Straße. Dort endet der Tunnel und die Trasse verläuft von dort aus über eine Brücke als Hochbahn bis zum Krokuswinkel. Dort verläuft die Strecke wieder ebenerdig und unterfährt die Kreuzungen in kurzen Tunnelstücken. Um möglichst wenige Tunnel zu ermöglichen, müssen kleinere Kreuzungen weichen. Kurz vor der Endhaltestelle Buerer Straße wo Anschluss an die Linie U 11 nach Essen und der Straßenbahnlinie 301 besteht, beginnt ein letztes kurzes Tunnelstück. Dieses beginnt für die Linie U11 kurz vor der Haltestelle Schloss Horst. Beide Tunnel treffen sich in der Turf Straße und gelangen dann zur Endhaltestelle Buerer Straße. Die Straßenbahnlinie 301 verkehrt weiterhin oberirdisch. Falls der letzte Streckenabschnitt zu teuer sein sollte, kann man die Linie dort auch als Stadtbahnlinie mit Kreuzungen führen.  

NBS Düsseldorf-Friedrichstadt–Elvekum

Dies ist ein Vorschlag für eine neue, achteinhalb-Kilometer-lange Eisenbahnstrecke von Düsseldorf–Friedrichstadt nach Elvekum. Damit können noch mehr Fernzüge von Düsseldorf Hbf. über Köln Hbf. nach Wiesbaden oder Frankfurt fahren, ohne die Hohenzollernbrücke zweimal überqueren und den Kölner Hauptbahnhof für ein Wendemanöver blockieren zu müssen. Dies betrifft unter anderem die ICE-Linien 10, 41, 42, 43 47 und 78 sowie einige ICE-Sprinter-Verbindungen. Weiterhin könnten so Züge der ICE-Linien 45, 49, 91 sowie der IC-Linien 30, 31, 32, 35, 50, 55 umgelegt, verlängert und/oder beschleunigt werden. Güterverkehr ist, zumindest tagsüber, schwer zu realisieren, da der Verkehr zwangsläufig durch den Düsseldorfer Hauptbahnhof muss. Regionalverkehr könnte auch sinnvoll sein, zum Beispiel könnte der ohnehin schon ziemlich lange RE6 hierüber abkürzen, nach Neuss kann man dann von beiden Seiten die S11 nutzen. Andersherum kann auch die S11 die neue Strecke nutzen, um Köln schneller an den Düsseldorfer Flughafen anzubinden. Dafür käme man mit dem RE6 zum Neusser Hbf. und zu den kleineren Haltepunkten zwischen Neuss und Düsseldorfer mit der S28 oder der S8. Vor allem kann aber die mit Fern- und Nahverkehr vollgepackte Strecke über Langenfeld entlastet werden.

Neue Linienführung in der Bonner Innenstadt

Die Buslinien, die aus Beuel kommen müssen immer einen langen Umweg über den Stiftsplatz und Markt machen. Daher schlage ich eine alternative Linienführung vor, jedoch sollte diese erst einmal nur für die Linien SB55,529,537, 550 und 640 zum erproben gelten. Die Linien biegen am Bertha-v.-Suttner-Pl. nicht mehr auf die Kölnstraße ab, sondern fahren entlang der Oxfordstraße weiter. Hier kann entweder im MIV oder auf den Gleisen gefahren werden. Danach biegen die Linien auf die Thomas-Mann-Str. ab und halten an der gemeinsamen Hst. "Stadthaus" und "Thomas-Mann-Str." mit den Linien 61&62. Die Buslinien folgen dann der Straße "Am Hauptbahnhof" und biegen in den ZOB ein. Im ZOB ändern sich dann folgende Haltepositionen: - SB55,550,640 von A3 zu D2 -529,537 von A4 zu D1 -608,609 von D2 zu A3 -610,611 von D2 zu A4 -551 behält Ankunftsstelle D1 und SB69 kommt an C17C2 an wendet und startet an A3

Verlängerung des Skytrain Düsseldorf

Ersatz zur geplanten U81

NRW: Verlängerung RE19 nach Solingen

Der RE19 hat derzeit ganze 53 Minuten Wendezeit in Düsseldorf Hbf. Diese Zeit könnte man doch ganz gut für eine Verlängerung nach Solingen nutzen, welches derzeit nur von der störungsanfälligen S1 mit Düsseldorf verbunden wird. Dazu muss der RE19 bereits in Duisburg auf die östliche Seite der S-Bahn Gleise wechseln. Dann fährt er von Düsseldorf weiter auf der Fernbahn.

Kurz vor dem Halt in Düsseldorf Eller Süd wird kreuzungsfrei ausgefädelt. Die Züge Richtung Arnhem benutzen bestehende Verbindungskurve. Für die Züge Richtung Solingen wird eine neue Ausfädelung gebaut. Der nächste Halt findet sich in Hilden. Dieser Bahnhof wird dann nach S-Bahn und RE getrennt, um betrieblich flexibler zu sein, wenn eine S-Bahn Verspätung hat oder gar in Hilden endet, damit diese überholt werden kann. Gnerell sollte der RE19 aber ungefähr 5 Minuten vor einer S-Bahn losfahren, damit er ihr nicht die ganze Zeit hinterher schleichen muss. Dann endet der Zug in Solingen Hbf auf Gleis 8. Dort hat er dann immer noch ungefähr 13 Minuten Wendezeit.  Als Inspiration diente dieser Beitrag von Drehscheibe Online.

Herne: Busverknüpfung Bahnhof Börnig

Weil die Fußwege vom Bahnhof Herne-Börnig zu den nahegelegenen Bushaltestellen unheimlich lang sind, schlage ich den Bau einer vernünftigen Bus-Bahn-Verknüpfung am Bahnhof Börnig vor. Dazu soll die Bushaltestelle Berkelstraße durch einen Mini-ZOB samt P+R-Anlage ersetzt werden. Die Buslinie 303, die derzeit Börnig Dorfstraße endet und die Linie 311 sollen mit diesem Infrastrukturprojekt ergänzend zur Linie 333 direkt an den Bahnhof Börnig herangeführt werden.

VRR: S-Bahn-Linie S 46 Gladbeck – Gelsenkirchen – Bochum – Hattingen

Mein Vorschlag für eine neue S-Bahn-Linie im Ruhrgebiet. Da die S-Bahnen ab 2019 im 30-Minuten-Takt verkehren, schlage ich vor, die elektrische RB46 Bochum-Wanne-Eickel-Gelsenkirchen zur S-Bahn auszubauen - denkbar wäre die Liniennummer S46 - und als solche von Gelsenkirchen nach Gladbeck zu verlängern, wozu sie ein vorhandenes Stück Gleis nach Heßler benutzt, Heßler und den Rhein-Herne-Kanal im Tunnel unterquert und in Gelsenkirchen-Beckhausen wieder an die Oberfläche stößt. Alternativ verkehrt sie über eine oberirdische Neubaustrecke in den Nordsternpark und unterquert dann Gelsenkirchen-Horst in einem S-Bahn-Tunnel und erblickt dann im Bereich des Friedhof Brauck wieder das Tageslicht und überquert dann die A2 und erreicht die heutige Bahnstrecke Gelsenkirchen-Bismarck-Winterswijk. Von Gelsenkirchen-Beckhausen bzw. Gladbeck-Brauck aus benutzt sie die zu elektrifizierende Bahnstrecke Gelsenkirchen-Bismarck-Winterswijk der RB43 bis Gladbeck benutzt, wo sie über einen Bogen auf die S9-Strecke zum Gladbecker Westbahnhof geführt wird. Sollte mein Vorschlag der S9-Neubaustrecke bei Gladbeck und die zeitnahe Versetzung des Bahnhofs Gladbeck Ost in Nachbarschaft zum ZOB Gladbeck, woraus mein Vorschlag für den Gladbecker Hauptbahnhof als Nachfolger des jetzigen Bahnhofs Gladbeck Ost (Gladbeck Mitte) resultiert, so soll diese hier vorgeschlagene S-Bahn im Hauptbahnhof Gladbeck enden. Die RB43 kann dann zwischen Dorsten und Wanne-Eickel Hbf eingestellt werden und verkehrt dann nur noch zwischen Wanne-Eickel und Dortmund Hbf. Zumindest solange, bis die S4 von Dortmund-Lütgendortmund nach Herne verlängert wird.   Zwischen Gelsenkirchen Hbf und Bochum Hbf schlage ich folgende neue Haltepunkte vor:   Auch nach Süden könnte ich mir die S46 vorstellen. Dafür soll der Springorum-Radweg wieder zur Eisenbahnstrecke werden und Dahlhausen erreichen. Dahlhausen soll in einem großen Bogen nördlich umkurvt werden und erreicht dann aus (Nord-)Westlicher Richtung und gelangt so auf die Strecke der S3 nach Hattingen (Ruhr) Mitte. Folgende Halte könnte ich mir auf dem Springorum-Radweg vorstellen (von Nord nach Süd):
  • Bochum-Altenbochum (Knotenpunkt mit den Linien 302 und 310)
  • Bochum Süd (Knotenpunkt mit der Linie U35 am U-Bahnhof Waldring)
  • Bochum-Wiemelhausen (Knotenpunkt mit der Haltestelle Werk Eickhoff)
  • Bochum-Weitmar (Knotenpunkt mit den Linien 308 und 318)
  • Bochum-Munscheid
  • Bochum-Oberdahlhausen

Hardtbergbahn Bereich Wittelsbacherring — Bonn

Hier gab es schon mal des Öfteren Vorschläge für die Hardtbergbahn und diese führten auch teilweise über die Endenicher Allee und dann fast direkt über die Herwarthstr. oder das Gleisfeld zum Hbf. Mein Vorschlag beruht auf einer Niederflurstraßenbahn und ost daher komplett oberirdisch. Beschreibung der Strecke: Die Strecke zweigt vom Hbf kommend ab und hat die Hst. Poppelsdorfer Allee an der Stelle an der Hst. der Linien 601-3. Sie folgt dem Verlauf der Buslinien auf die Baumschulenallee. Hinzer der Kreuzung mit der Beethovenstr. befindet sich die nächste Haltestelle. Danach ist die nächste  Haltestelle am Beethovenplatz. Dort zweigt auch die Gegenrichtung in die Colmantstr. ein und folgt dem Verlauf der Buslinien und Haltestellen. Hinter dem Beethovenplatz folgt der Streckenverlauf dem Wittelsbacher Ring und biegt dann auf die Endenicher Str. ein (die Haltestelle ist vor der Enfenicher Allee). Anmerkung: Durch die neue Strecke entfällt das Gleisdreieck (am Hbf ist eh ein Kehrgleis geplant), welches durch einen Gleiswechel in der Königsstr. ersetzt werden müsste (hier nicht abgebildet). Zusätzlich befindet sich ein Gleiswechsel am Beethovenplatz (Das Gleis vom Brüser Berg teilt sich an einer Weiche in Richtung Colmantstr. und Baumschulenweg auf. Das Gleis zum Baumschulenweg mündet dann im Gegengleis.

Straßenbahn Bad Honnef

Zur Zeit wird die Stadt nur sehr schlecht durch die sehr weit abgelegenen Haltestellen am Rhein erschlossen. Um eine attraktivere Verbindung nach Bonn zu ermöglichen, schlage ich nach Inspiration durch diesen Vorschlag vor, die U-Bahn-Linie 66 in Rhöndorf auf die Straße zu führen bis in den Süden Bad Honnefs, um einen Großteil der Stadt zu erschließen. Längere Fahrzeiten durch den Innenstadtverkehr werden dabei durch deutlich! kürzere Fußwege ausgeglichen. Auch für die Landesgartenausstellung, für die sich die Stadt nach einer Absage erneut bewerben möchte wäre eine nahtlose und gute Erschließung der Innenstadt von großer Bedeutung. Ein Problem stellt die Hochflurtechnik dar, aber an allen Haltepunkten bis auf einen war es möglich Platz für die Bahnsteige am Straßenrand zu schaffen.   Detaillierter Streckenverlauf: In Rhöndorf müsste der bisherige U-Bahn-Halt etwas nach Osten versetzt werden um dann unter der Schnellstraße in den Straßenverkehr zu gelangen. Da dort ausreichend Platz ist sollte das kein Problem sein. Nach einem kurzen Stück durch eine Nebenstraße wird dann recht in die Rhöndorfer Straße abgebogen. Dort wäre der Bedarf einer Haltestelle sehr groß aber an den Straßenrändern gibt es kaum Möglichkeit dazu. Deshalb schlage ich vor die Marienkapelle abzureißen (auch wenn das sehr schade wäre, aber aufgrund der Lage mitten in einer Hauptstraße wird sie wohl keine richtige Kapellenfunktion mehr erfüllen) und dort einen Mittelbahnsteig zu errichten. Sollte das aus Denkmalschutzgründen etc. nicht gehen, kann man prüfen, ob am westlichen Straßenrand Platz genug wäre, am östlichen ist es kein Problem. Zur Not müsste man ganz auf diesen Halt verzichten. Dann geht es relativ direkt mit wenigen Zwischenhalten Richtung Zentrum. Dort soll auf Höhe der Schülgenstraße gehalten werden. Dort müsste eine Lösung für das Unterbringen der Hochbahnsteige gefunden werden, oder es wäre die einzige Station ohne barrierefreien Zugang. Weiter dann auf die Straße Am Saynschen Hof. Dort soll die Haupthaltestelle zur Erschließung der Innenstadt entstehen. Durch die Hinterhof-Situation hat man genügend Platz für breite Bahnsteige, außerdem liegt ein Durchgang zum Stadtzentrum auf Höhe der Station, den man dann noch barrierefrei usw. ausbauen müsste. Der Nächste Halt bedient dann die Internationale Hochschule. Zwischen Am Wolfshof und Menzenberger Straße soll eine weitere Station entstehen. Möglich wäre ein Mittelbahnsteig, allerding müsste dann auf die Linksabbiegerspur verzichtet werden (ein Linksabbiegerverbot wäre dabei auch denkbar) Zwei weitere Stationen an der Karlstraße und am Floßweg sollen dann die dichte Besiedlung der Südstadt anbinden. Am neuen Friedhof schwenkt die Bahn dann aus auf eine eigene Spur und fährt noch etwas weiter um das große Einkaufsgebiet und das süd-westliche Ende der Stadt zu bedienen. Eine Verlängerung nach Unkel wäre denkbar, um auch nach Süden einen Bahnanschluss zu schaffen, allerdings verlässt man dann die Landesgrenzen NRW´s. Eine weitere Haltestelle mit Betriebshof / Abstellschuppen / P + R und Fahrradanlage kurz vor der Grenze wäre trotzdem möglich, um zu lange Betriebsfahrten zu vermeiden und höhere Flexibilität zu gewährleisten.  

MK: Veränderungen Linie 49 Wiblingwerde- IS Letmathe

Die Regionalbuslinie 49 der MVG hat einen sehr zerpflückten Fahrplan. Das liegt daran, dass diese sehr viele Aufgaben auf einmal wahrnehmen muss. Ich denke, dass die Kernaufgabe dieser Linie jedoch die Verbindung Wilblingwerde-Nachrodt-Letmathe sein sollte. Auf der eingezeichneten Relation sollte ein Stundentakt angeboten werden. Für die übrigen Fahrten, welche überwiegend dem Schülerverkehr dienen, sowie dem Zubriger ins Industriegebiet Freisenberg,  sollte eine Linie 244 eingerichtet werden. Einzige Ausname wären die Fahrten nach Deierte. Diese werden von der Linie 539 der Hagner Straßenbahn AG übernommen.

HER NE35

Verbindung mit dem Bochumer NE-Netz Linie: NE35 Von: BO-Gerthe Mitte Nach: HER, Hiberniaschule Fahrzeiten: Bochum - Gerthe Mitte ------------------------------------- 0:20 - 1:20 - 2:20 - 3:20 - Heinrichstr. -------------------------------------- 0:21 - 1:21 - 2:21 - 3:21 - Paul-Müller-Str. --------------------------------- 0:22 - 1:22 - 2:22 - 3:22 - Hiltroper Busch ---------------------------------- 0:23 - 1:23 - 2:23 - 3:23 - Hiltrop Kirchen ---------------------------------- 0:24 - 1:24 - 2:24 - 3:24 - Heiksfeld ----------------------------------------- 0:25 - 1:25 - 2:25 - 3:25 - Wiekskamp -------------------------------------- 0:26 - 1:26 - 2:26 - 3:26 Herne - Höhenweg ---------------------------------------- 0:27 - 1:27 - 2:27 - 3:27 - Siedlung Constantin ----------------------------- 0:28 - 1:28 - 2:28 - 3:28 - Tierpark Gysenberg ----------------------------- 0:29 - 1:29 - 2:29 - 3:29 - Gysenberghalle ----------------------------------- 0:31 - 1:31 - 2:31 - 3:31 - Auf dem Stennert --------------------------------- 0:32 - 1:32 - 2:32 - 3:32 - Ostbachtal ----------------------------------------- 0:33 - 1:33 - 2:33 - 3:33 - Sehrbruchskamp ---------------------------------- 0:35 - 1:35 - 2:35 - 3:35 - Feuerwache Sodingerstr. ------------------------- 0:36 - 1:36 - 2:36 - 3:36 - Archologie-Mueesum/Kreuzkirche ------------- 0:37 - 1:37 - 2:37 - 3:37 - Sparkasse ------------------------------------------ 0:38 - 1:38 - 2:38 - 3:38 - Mitte ------------------------------------------------ 0:39 - 1:39 - 2:39 - 3:39 - Bf an: ----------------------------------------------- 0:41 - 1:41 - 2:41 - 3:41 - Bf ab: ----------------------------------------------- 0:45 - 1:45 - 2:45 - 3:45 - Knappschaft --------------------------------------- 0:46 - 1:46 - 2:46 - 3:46 - Sedanstr. ------------------------------------------- 0:47 - 1:47 - 2:47 - 3:47 - La-Roch-Str. --------------------------------------- 0:48 - 1:48 - 2:48 - 3:48 - Heyermanns Hof ---------------------------------- 0:49 - 1:49 - 2:49 - 3:49 - Juliastr. / Großmarkt ----------------------------- 0:50 - 1:50 - 2:50 - 3:50 - REAL-Warenhaus --------------------------------- 0:51 - 1:51 - 2:51 - 3:51 - Zeche Julia an: ------------------------------------ 0:52 - 1:52 - 2:52 - 3:52 (56 NE33) - Zeche Julia ab: ------------------------------------ 0:57 - 1:57 - 2:57 - 3:57 - Paderborner Str. --------------------------------- 0:58 - 1:58 - 2:58 - 3:58 - Herforder Str. ------------------------------------ 0:59 - 1:59 - 2:59 - 3:59 (22 NE34) - Dorstener Str. ------------------------------------ 1:00 - 2:00 - 3:00 - 4:00(21 NE34) - Lansing ------------------------------------------- 1:02 - 2:02 - 3:02 - 4:02 - Hiberniaschule an: ------------------------------ 1:02 - 2:02 - 3:02 - 4:02 - Hiberniaschule ab: ------------------------------ 0:15 - 1:15 - 2:15 - 3:15 - 4:15 - Fliederweg --------------------------------------- 0:16 - 1:16 - 2:16 - 3:16 - 4:16 - Dorneburger Str. -------------------------------- 0:17 - 1:17 - 2:17 - 3:17 - 4:17 - Brennerstr. --------------------------------------- 0:19 - 1:19 - 2:19 - 3:19 - 4:19 - Dorstener Str. ------------------------------------ 0:22 - 1:22 - 2:22 - 3:22 - 4:22 - Herforder Str. ------------------------------------ 0:23 - 1:23 - 2:23 - 3:23 - 4:23 - Paderborner Str. --------------------------------- 0:24 - 1:24 - 2:24 - 3:24 - 4:24 - Zeche Julia ab: ------------------------------------ 0:25 - 1:25 - 2:25 - 3:25 - 4:25 - REAL-Warenhaus --------------------------------- 0:26 - 1:26 - 2:26 - 3:26 - 4:26 - Juliastr. / Großmarkt ----------------------------- 0:27 - 1:27 - 2:27 - 3:27 - 4:27 - Heyermanns Hof ---------------------------------- 0:28 - 1:28 - 2:28 - 3:28 - 4:28 - La-Roch-Str. --------------------------------------- 0:29 - 1:29 - 2:29 - 3:29 - 4:29 - Sedanstr. ------------------------------------------- 0:31 - 1:31 - 2:31 - 3:31 - 4:31 - Knappschaft --------------------------------------- 0:32 - 1:32 - 2:32 - 3:32 - 4:32 - Bf an: ----------------------------------------------- 0:34 - 1:34 - 2:34 - 3:34 - 4:34 - Bf ab: ----------------------------------------------- 0:45 - 1:45 - 2:45 - 3:45 - Mitte ------------------------------------------------ 0:48 - 1:48 - 2:48 - 3:48 - Sparkasse ------------------------------------------ 0:49 - 1:49 - 2:49 - 3:49 - Archologie-Mueesum/Kreuzkirche ------------- 0:50 - 1:50 - 2:50 - 3:50 - Feuerwache Sodingerstr. ------------------------- 0:51 - 1:51 - 2:51 - 3:51 - Sehrbruchskamp ---------------------------------- 0:52 - 1:52 - 2:52 - 3:52 - Ostbachtal an: ------------------------------------ 0:54 - 1:54 - 2:54 - 3:54 - Ostbachtal ab: ------------------------------------ 0:56 - 1:56 - 2:56 - 3:56 - Auf dem Stennert -------------------------------- 0:57 - 1:57 - 2:57 - 3:57 - Gysenberghalle ----------------------------------- 0:58 - 1:58 - 2:58 - 3:58 - Tierpark Gysenberg ----------------------------- 0:59 - 1:59 - 2:59 - 3:59 - Siedlung Constantin ----------------------------- 1:00 - 2:00 - 3:00 - 4:00 - Höhenweg ---------------------------------------- 1:01 - 2:01 - 3:01 - 4:01 Bochum - Wiekskamp -------------------------------------- 1:02 - 2:02 - 3:02 - 4:02 - Heiksfeld ----------------------------------------- 1:03 - 2:03 - 3:03 - 4:03 - Hiltrop Kirchen ---------------------------------- 1:05 - 2:05 - 3:05 - 4:05 - Hiltroper Busch ---------------------------------- 1:06 - 2:06 - 3:06 - 4:06 - Paul-Müller-Str. --------------------------------- 1:07 - 2:07 - 3:07 - 4:07 - Heinrichstr. -------------------------------------- 1:08 - 2:08 - 3:08 - 4:08 - Gerthe Mitte ------------------------------------- 1:09 - 2:09 - 3:09 - 4:09

HER NE31 Erweiterung

Durch die Erweiterung nach Castrop würde ein besserer Nahverkehr entstehen, und somit auch aktrativer werden, dieser umweg dauert ca. 18 minuten länger und somit würde der Wagen rechzeitig weiterhin am Herne Bf. eintreffen um die nächste Runde zufahren.

SU: Bad-Honnef: Verlängerung der Stadtbahnlinie hin zum Markt

Verlängerung der Stadtbahnlinie von Bad Honnef Rheinufer nach Bad-Honnef Zentrum. Dabei soll die Stadtbahn über die Austraße fahren und dann entweder oberirdisch über die Bahnhofstraße oder unterirdisch durch einen Tunnel zur neuen Endstation Bad Honnef Zentrum zwischen Bad Honnef Markt und Bad Honnef Post. Der U-Bahnhof besitzt Ausgänge zu beiden Seiten (Markt und Post).
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