Linien- und Streckenvorschläge

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Verlängerung des NRW-RE6 nach Siegburg/Bonn

Ich habe mitbekommen, dass es am Bahnhof Köln/Bonn Flughafen in letzter Zeit, wegen dort endenden Zügen Probleme gibt. Die Züge müssen nämlich, nachdem sie auf Gleis 4 ankommen, um Gleis 1 zu erreichen insgesamt drei Mal die Fahrtrichtung wechseln und ebenso oft den Bahnhof queren. Daher müssen nachfolgende Züge oftmals auf Bahnsteige mit unpassenden Höhen ausweichen, oder diese Zeit vor dem Bahnhof abstehen, was 10 Min Verspätung für diese bedeutet.

Daher würde ich vorschlagen, dass der RE6 um zwei Stationen nach Siegburg/Bonn verlängert wird. Dort hat man Anschluss zum Fernverkehr, sowie zu den Stadtbahnen nach Bonn. Man könnte natürlich eine Weiche bauen, dass der Zug bereits vor dem Bahnhof ins Gegengleis fährt und dann direkt auf Gleis 1 gelangt. Allerdings würde dieser dann ganze 44 Minuten den Bahnsteig blockieren. Ich gehe nach Siegburg von einer Fartzeit von etwa 13 Minuten aus. Dann würde er immer noch 18 Minuten dort stehen können, was hinsichtlich der 58 Minuten in Minden reichen sollte. Zudem könnte man im Zuge dessen den Aufenthalt in Köln Hbf streichen, was diesem wiederum Entlastung bringt.

Der Zug fährt über die S-Bahn Strecke nach Siegburg. Dort kann er dann am Bahnsteig die Leute rauslassen. Dann fährt er weiter auf ein zugewachsenes Gleis, welches bei Google Maps erkennbar ist. Dieses befindet sich auf den ersten Metern der stillgelegten Strecke nach Lohmar. Um dieses Abstellgleis zu erreichen, ist nur eine Weiche ins Gegengleis nötog. . Von dort startet er dann wieder an den Bahnsteig und fährt zurück nach Minden.

Eine Alternative wäre noch ohne Fahrgäste den Flughafentunnel zu verlassen und dort irgendwo auf ein Abstellgleis zu fahren. Später soll der Abschnitt Hamm-Köln/Bonn Flughafen vom RRX3 gefahren werden. Ich denke, dass dieser die Trassen des RE6 übernimmt und daher könnte das Gleiche mit diesem ebenfalls getan werden.

Dinslaken: Neue Stadtbuslinie ins Hagenviertel bis ans Ende der Helenenstraße

Die hier vorgestellte Stadtbuslinie soll in Dinslaken eine Erschließungslücke schließen, nämlich den Siedlungsbereich westlich der Eisenbahnstrecke im Hagenviertel. Dazu soll sie die gesamte Helenenstraße bedienen, an deren nördlichen Ende eine Wendeschleife gebaut wird. Ich würde übrigens eine neue Strecke über die Helenenenstraße wählen. Ich habe den Bestandslinienweg der Linie 25 über die Haltestelle Scharnhorststraße und das Otto-Hahn-Gymnasium, sowie dessen Verbindungsmöglichkeit mit der Helenenstraße über die Bundesstraße 8 (Weseler Straße), da die Scharnhorststraße zwischen Goethestraße und Feldstraße schlecht mit Bussen befahrbar ist.

NBS Langeland-Himmighausen (OWL)

Das hier ist ein Vorschlag für eine zweigleisige elektrifizierte Neubaustrecke zwischen dem Bbf. Langeland und dem Bbf. Himmighausen, wobei die Einfädelungen in die Bestandsstrecken ebenfalls umgebaut werden müssen. Die alte Strecke wird stillgelegt. Bisher sind die Betriebsbahnhöfe 6km entfernt, zukünftig werden es 4km sein. Damit verbunden sind aber auch erhebliche Geschwindigkeitserhöhungen auf 120km/h. Dazu sind neben einigen nicht dargestellten Dämmen und Einschnitten drei kurze Tunnel (Gesamtlänge 1km) und drei kleinere Brücken (Gesamtlänge 0,5km) zu bauen. Daher ein Fahrtzeitvergleich im Personenverkehr (geschätzte Fahrtzeitersparnis mit Geschwindigkeitsausbau auf den Anschlusstrecken 4-5min): Horn-Bad-Meinberg-Altenbeken 20km -> 18km 18/19min -> 14min (mit Halten in Sandebeck, Leopoldstal, ohne: 13min) Steinheim(Westf)-Altenbeken 20km -> 18km 16min -> 12min (mit Halt in Bergheim) Die Strecke Altenbeken-Hameln-Hannover ist auch im Güterverkehr wichtig. Die Strecke Altenbeken-Herford könnte man in Zukunft zweigleisig ausbauen und damit Güterverkehr ermöglichen. Im ITF sollte Altenbeken ein 15/45-Richtungsknoten sein. Paderborn Hbf., Horn-Bad Meinberg sowie Steinheim(Westf) werden damit zu Voll/Halbknoten.  

Umbau des Haltepunktes Clemens-August-Straße – Bonn

Die Haltestelle Königswinter Clemens-August-Straße ist als einzige Haltestelle in Königswinter nicht barrierefrei ausgebaut. Dies liegt vorallendingen an der Straßennutzung an der Haltestelle, wodurch Hochbahnsteige nicht an der Seite des Bürgersteiges möglich sind. Daher sind in meiner Lösung nur Bahnsteig in Richtung Rhein vorhanden (wie die Hst. Fähre und Denkmal). Beschreibung: An der Stelle des heutigen Wendegleises wird der neue Bahnsteig errichtet und die aktuelle Haltestelle in Richtung Bad Honnef einige Meter zum neuen Bahnsteig vorverlegt. An diesem Bahnsteig enden und starten die Bahnen aus und nach Bonn. Dahinter ist der verlegte doppelte Gleiswechsel und dann optional der dritte Bahnsteig für Züge in Richtung Bad Honnef (bei einem drittem Bahnsteig würde der Bahnsteig auf der Höhe des Wendegleises nur in Ri. Bonn angefahren). Auch der zusätliche Gleiswechsel hinter der Hst. Clemens-August-Straße wird hinter den optionalen 3. Bahnsteig verschoben.

[Kreis Wesel]/[Düsseldorf]: Überarbeitung der Kreis Wesel-Schnellbuslinie 3

Derzeit verkehrt die Schnellbuslinie 3 von Wesel über Hünxe nach Dinslaken alle 2 Stunden. Zwischen Hünxe und Dinslaken verkehrt als Ergänzung ebenfalls alle 2 Stunden die Buslinie 71 von Schermbeck über Hünxe nach Dinslaken. Da diese zwei Linien zusammen statt eines sauberen Stundentaks eine schlecht merkbare 30-/90-Minuten-Wagenfolge bilden und der SB3 von Wesel nach Dinslaken auch aufgrund der schnelleren Eisenbahnverbindung im 20-Minuten-Takt definitiv unattraktiv ist, schlage ich vor, den SB3 zwischen Hünxe und Dinslaken zugunsten einer stündlichen Linie 71 zwischen Hünxe und Dinslaken ersetzen. Der SB3 verkehrt dann nur noch zwischen Wesel und Hünxe. Der SB3, der dann in Hünxe endet, könnte über die BAB 3, BAB 52 und BAB 44 nach Düsseldorf zum Flughafen und in die Düsseldorfer Altstadt verkehren

DB-Haltepunkt Dinslakener Bruch

Der neue DB-Haltepunkt Dinslakener Bruch soll die beiden dichtbebauten Wohnviertel Dinslakener Bruch (rd. 13000 Einwohner) und Hagenviertel (rd. 5000 Einwohner) erschließen.

OB: Veränderung der Linie 957 in Barmingholten

Die Linie 957 soll in Barmingholten zwischen Graßhofstraße und Holtstegstraße die Linie 26 ersetzen, indem sie deren Haltestellen TackenstraßeAm Landwehrgraben und Im Hardtfeld bedient. Dies würde notwendig, wenn man die Linie 26 nur noch durch Hiesfeld schickt.

Stadtbus Dinslaken: Überarbeitung der Linie 26

Die Buslinie 26 ist zwar derzeit nur eine Schulbuslinie, jedoch soll sie zur Verkehrsverbesserung zu einer neuen Stadtbuslinie im 20-Minuten-Takt ausgebaut werden. In Hiesfeld soll sie dabei vor allem als Zubringerlinie zum neuen DB-Haltepunkt dienen. Daher wird nicht nur ihr Fahrplan an den DB-Fahrplan am Bahnhof Hiesfeld angepasst, sondern sie wird auch statt nach Oberhausen-Barmingholten in den Rest von Hiesfeld geführt, den sie bisher noch nicht bedient. Der Weg Hühnerheide müsste zwar erst zwischen Holzweg und Försterstraße für meinen bevorzugten Linienweg zu einer befestigten Straße ausgebaut werden, jedoch kann die Linie provisorisch über die Hühnerheide, Försterstraße, Oberhausener Straße und den Holzweg eine Schleife fahren. Nach Oberhausen-Barmingholten soll sie nicht mehr verkehren. Das dortige Angebot übernimmt stattdessen die Buslinie 957. Da mein Vorschlag der Überarbeitung und Verlängerung der Linie 71 (60-Minuten-Takt zwischen Hünxe und Dinslaken und Verlängerun alle 20 Minuten vom Bahnhof zum Ev. Krankenhaus entlang der heutigen Linien 19 und 26), das Angebot der Linien 19 und 26 zwischen Dinslaken Bahnhof und Dinslaken-Kaufmännische Schulen/Ev. Krankenhaus optimal ersetzt, jedoch in Eppinghofen zwei Erschließungslücken bestehen (Eppinkstraße und Rheinaue), soll die Linie 26 stattdessen nach Eppinghofen verkehren.

Dinslaken: Straßenbahn-Haltestelle Rathaus

Die Straßenbahnlinie kommt in Dinslaken genauso wie die meisten Omnibuslinien am Rathaus vorbei, nur besitzt im Gegensatz zu den Omnibussen dort noch keine Haltestelle. Diese sollte ergänzt werden.

Dinslaken: Straßenbahn-Haltestelle Danziger Straße

Die Haltestelle Pollenkamp liegt für den Stadtteil um die Danziger und Gleiwitzer Straße verdammt unglücklich weit abseits gelegen. Daher schlage ich vor, eine weitere Haltestelle Danziger Straße zur besseren Erschließung einzurichten. Die vorhandene Haltestelle Pollenkamp kann dann auch stillgelegt werden.

[DIN]/[OB]:Verlängerung der Buslinie 25 nach Schmachtendorf

Verlängerung der im Hiesfelder Süden endenden Linie 25 nach Schmachtendorf. Immerhin ist das eine Ecke, die näher an Schmachtendorf als an Hiesfeld liegt und gerade auch Verkehrsbedürfnisse nach Oberhausen bestehen, die diese neue Linie nutzen können.

[DIN]/[OB]:Überarbeitung Linie 918 in Hiesfeld und Verlängerung nach Sterkrade

Die Buslinie 918 ist ein Verbindungslinie zwischen Dinslaken (67000 EW) und Oberhausen (210000 EW). Sie fährt in  Oberhausen aber nur bis zum Bahnhof Holten, obwohl der Bahnhof Oberhausen-Sterkrade sicherlich gemessen an den Buslinien der größte ÖPNV-Knotenpunkte Oberhausens ist (am Oberhausener Hauptbahnhof finden aber stündlich mehr Abfahrten statt) und gleichzeitig ist die Sterkrader Innenstadt im Gegensatz zu Holten ein bedeutendes Mittelzetrum.

Auf ihrem Weg von Dinslaken nach Oberhausen fährt die Linie 918 durch den Dinslakener Stadtteil Hiesfeld. Hiesfeld ist mit 15800 EW der bevölkerungsreichste Stadtteil Dinslakens. Seine Einwohnerzahl ist fast ein Viertel der Einwohnerzahl Dinslakens und damit sicherlich kein Pappenstiel. Obwohl Hiesfeld an einer Bahnstrecke liegt, existiert trotz der Größe des Stadtteils kein DB-Haltepunkt. Deswegen ist die Linie 918 von großer Bedeutung für Hiesfeld als Verbindung nach Dinslaken und Oberhausen. Nur nach Oberhausen kommt sie nur mau, da sie mit dem Holtener Bahnhof lediglich die Nahverkehrszüge aber sonst kein großes Ziel erreicht.

Deswegen möchte ich gerne die Linie 918 als Städteverbindung ausbauen. Innerhalb Hiesfelds möchte ich sie daher begradigen, indem sie nicht mehr über die Riemenschneiderstraße fährt. Darüber hinaus würde ich sie von Hiesfeld Kirche erst noch ein Stück weiter nach Norden bis zur Oberhausener Straße führen, auf welche sie dann in Richtung Dinslaken abbiegt, da dies für die Gelenker auf der 918 besser ist. Die gestrichelte Linienführung durch die Holtener Straße soll im Zuge der Errichtung eine neues DB-Haltepunktes Dinslaken-Hiesfelds eingerichtet werden.

Die veränderte Linienführung entlang der Bahnstrecke in Oberhausen entspricht den Planungen der DB.

Darüber hinaus schlage ich vor, sie von Oberhausen-Holten nach Sterkrade-Mitte zu verlängern, weil der Sterkrader Bahnhof ein noch deutlich wichterer Knoten als der Holtener Bahnhof ist. Die Führung entlang der Weseler Straße entspricht den Planungen der DB.

 

Eine gewisse Schwierigkeit hierbei stellt die Verlängerung der Linie 918 nach Oberhausen-Sterkrade dar. Für die Verlängerung wird nämlich ein zusätzliches Fahrzeug benötigt. Gleichzeitig werden damit vor allem Oberhausener Fahrgäste erschlossen, sodass das zu einem Gemeinschaftsverkehr zwischen STOAG und NIAG führt und die STOAG plötzlich mit manchem Personal und Fahrzeugen auch bis Voerde fahren muss. Das ist konzessionstechisch schwierig. Außerdem muss die 918 dann für einen Gemeinschaftsverkehr zwischen STOAG und NIAG in Dinslaken Bf gebrochen werden. Des Weiteren habe ich aber auch für Dinslaken vorgeschlagen, den Oberhausener NE1 von Oberhausen-Brink über Dinslaken-Hiesfeld nach Dinslaken Bf zu verlängern, um Hiesfeld nachts überhaupt durch den ÖPNV zu erschließen. Auch diese Verlängerung verursacht die Kosten für ein zusätzliches Fahrzeug, was dann die NIAG stellen muss. Auch das kann nachts aufwendig sein, wenn die extra von Moers das Fahrzeug bringen müssen. Deswegen wäre hier die beste Lösung, wenn man beide Ideen (918 nach Sterkrade und NE1 nach Dinslaken) umsetzt und dann die Linie 918 ausschließlich von der NIAG und dafür die Linie NE1 ausschließlich von der STOAG gefahren wird. Das jeweils zusätzliche Fahrzeug, was der Mitbetreiber stellen muss, wird so jeweils auf der anderen Linie eingesetzt.

DB-Haltepunkt Dinslaken-Hiesfeld

Hier ein Vorschlag für einen SPNV-Haltepunkt der DB in Dinslaken-Hiesfeld. Hiesfeld ist mit rd. 16500 Einwohnern, was einem Viertel der Dinslakener Bevölkerung entspricht, der bevölkerungsreichste Stadtteil Dinslakens und liegt außerdem auch noch direkt an einer Eisenbahnstrecke mit Personenverkehr. Beides spricht dafür, Hiesfeld durch eine eigene neue Bahnstation zu erschließen. Diese habe ich mal an die Holtener Straße gelegt, da dort eh der Bahnübergang durch eine Fußgänger/Radfahrerunterführung ersetzt wird und der Bahnhof durch die Buslinie 26 dort angesteuert werden kann. Die Bahnsteige besitzen eine Nutzlänge von jeweils 240 m. Die Unterfürung an der Holtener Straße habe ich den Betuwe-Planungen vom Link entnommen. Auf dem freien Feld unmittelbar nördlich des Bahnhofs würde ich einen Park-and-Ride-Parkplatz errichten. Jener würde dann über eine eigene Rampe an die Fußgänger- und Radfahrerunterführung Holtener Straße angeschlossen. So können auch Leute mit dem Auto zum Bahnhof fahren und dann die Züge nehmen, was durchaus bei dem schlechten Nahverkehrsangebot der NIAG und der Flächengröße Hiesfelds von Vorteil ist.

Stadtbus Dinslaken: Überarbeitung Linie 17 Teil 2

Die Dinslakener Stadtbuslinie 17 ist eine Buslinie, aus der man gut zwei Linien machen könnte, da hier dämlicherweise Erschließung- und Verbindungsfunktion kombiniert werden, was zum Leid durchfahrender Fahrgäste geschieht, z. B. müssen die Leute im Dinslakener Bruch stets in eine der beiden Fahrtrichtungen eine lange Fahrzeit in Kauf nehmen, da die Linie 17 eine sehr lange Schleifenfahrt in nur einer Richtung fährt und wer von Oberlohberg nach Dinslaken will, muss da die Linie 98 nur einmal morgens an Schultagen verkehrt üblicherweise den Umweg mit der Linie 17 über Hiesfeld fahren. Daher teile ich zur Verbesserung die Linie 17 in zwei neue Linien auf:

Die Grafschaft würde ich durch ein Anrufsammeltaxi erschließen, welches in Oberlohberg Anschluss an die Linie 17 besitzt.

Da der Linienweg zum Holunderweg über die Dianastraße recht umwegig ist und ich außerdem vorhabe, die Linie 19 zwischen Dinslaken Bahnhof und Lohberg zu begradigen, indem ich sie statt durch den Dinslakener Bruch durch das Blumenviertel schicke, ist es sehr naheliegend, dass meine neue Linie zwischen Holunderweg und Hedwigstraße die

Diese beiden neuen Linien sollen im 20-Minuten-Takt verkehren.

Alternative zur Stadt-bahn nach Sennestadt

Ich schlage hier eine Alternative zur besseren Erschließung von Sennestadt vor. Anders als in der aktuellen Planung (Seite 32) soll die Stadtbahn nur bis Buschkamp verlängert werden. Dabei schlage ich zwischen Sennehof und Buschkamp einen eingleisigen Betrieb auf dem ohnehin kaum genutzten Gehweg nordöstlich der Brackweder Straße vor. Sennestadt soll stattdessen durch eine S-Bahn ähnliche, eingleisige Erweiterung der Bahnstrecke Bielefeld - Paderborn im 20 Minuten Takt bedient werden. Hierfür wäre ein (zumindest teilweise) zweigleisiger Ausbau der 7 Km langen Strecke Brackwede - Sennestadt erforderlich. Am Keilerweg in der Sprungbachstraße würde eine Brücke über die Paderborner Straße und den Rammsbockring bis zum Netzeweg führen.   Vorteile: -  der größte Vorteil ist wohl die wesentlich schnellere Reisezeit. Mit der Bahn würden sich ca. folgende Fahrzeiten von Bielefeld Hbf aus ergeben: Sennestadt Bahnhof: 15 min.  ,  Sennestadt Zentrum ca. 20 min  ,  Endstation an der Lämershagener Straße ca. 25 min. . Mit der Straßenbahn braucht man alleine 22 Minuten bis zu Endstation Senne, bis ins Zentrum Sennestadts wären es minimal 35, zur vorgesehenen Endstation dann knappe 40 Minuten. Vor allem durch die Nähe zur Autobahn, welche über den Ostwestfalendamm direkt in die Innenstadt führt, ist die Fahrzeit ein entscheidendes Kriterium bei der Anbindung Sennestadts. -  Sennestadt wird viel besser erschlossen als mit der Variante des Stadtbahnausbaus. Insbesondere die westliche Bebauung und die Häuser am Sprungbach würden von dem geplanten Straßenbahnausbau gar nicht profitieren. -  ein neue S-Bahn Bielefeld Hbf - Sennestadt könnte zusätzlich den Bahnhof Senne und Windelsbleiche bedienen, sodass die RB 74 nach Paderborn dort nicht mehr halten muss. Zudem wäre die Reaktivierung des Haltepunktes Brackwede Süd denkbar -  direkter Anschluss der Stadt mit dem DB-Netz. Nicht nur ein schnelles Umsteigen nach Paderborn wird möglich, sondern der Fußweg zum Bahnhof in Brackwede oder Bielefeld Hbf entfällt. -  In Buschkamp müsste die vierspurige Brackweder Straße nicht wie geplant zweispurig werden. Das würde viel Geld sparen, den Autofahrern und Anwohnern lange Bauarbeiten ersparen und mögliche Staus aufgrund der Zweispurigkeit vermeiden. -  Sennestadt bleibt frei von Hochbahnsteigen, welche die Zufahrt der Querstraßen entlang der Elbealle einschränken. -  Die Linie 1 Jahnplatz - Senne ist heute oftmals schon stark überfüllt. Durch eine Verlängerung nach Sennestadt würden mehr potenzielle Fahrgäste dazukommen, man müsste Kapazitäten erhöhen. Da sowohl der Betriebshof in Sieker als auch der Tunnel komplett ausgelastet sind (Seite 18 des Berichts) , müsste man für viel Geld den Tunnel ausbauen oder mindestens eine Linie oberirdisch führen und einen zweiten Betriebshof errichten. -  Keine zusätzliche Belastung des Individualverkehrs, vor allem in Brackwede   Nachteile: -  Ein Ausbau der Sennebahn zumindest bis nach Sennestadt wäre zwingend erforderlich. Davon würde aber auch die RB 74 profitieren. -  Keine Stadtbahnverbindung von Sennestadt nach Buschkamp und Brackwede -  Keine direkte Verbindung in die Bielefelder Innenstadt, eine weitere Station auf Höhe der Obernstraße wäre aber möglich. - Eingriffe in den "grünen Streifen" in Sennestadt verringern den Naherholungswert. -  4 Bahnübergänge müssten neu geschaffen werden. - geringerer Takt als bei der Stadtbahn    

Stadtbus Dinslaken: Überarbeitung Linie 17 Teil 1

Die Dinslakener Stadtbuslinie 17 ist eine Buslinie, aus der man gut zwei Linien machen könnte, da hier dämlicherweise Erschließung- und Verbindungsfunktion kombiniert werden, was zum Leid durchfahrender Fahrgäste geschieht, z. B. müssen die Leute im Dinslakener Bruch stets in eine der beiden Fahrtrichtungen eine lange Fahrzeit in Kauf nehmen, da die Linie 17 eine sehr lange Schleifenfahrt in nur einer Richtung fährt und wer von Oberlohberg nach Dinslaken will, muss, da die Linie 98 nur einmal morgens an Schultagen verkehrt, üblicherweise den Umweg mit der Linie 17 über Hiesfeld fahren. Daher teile ich zur Verbesserung die Linie 17 in zwei neue Linien auf: Die Grafschaft würde ich durch ein Anrufsammeltaxi erschließen, welches in Oberlohberg Anschluss an die Linie 17 besitzt. Die Haltestelle Hedwigstraße wird stadteinwärts ergänzt und ebenso wie die neue Haltestelle Am Alten Drahtwerk auch durch die zweite Linie ab Holunderweg bedient, welche sowohl die Linie 17 als auch die Linie 19 im Dinslakener Bruch ersetzt, da ich ja vorhabe die Linie 19 zwischen Dinslaken Bahnhof und Lohberg durch das Blumenviertel zu schicken. Diese beiden neuen Linien sollen im 20-Minuten-Takt verkehren.

[WES]/[DIN]/Hünxe/Schermbeck: Überarbeitung der Buslinien 71 und SB3

Die Buslinie 71 verbindet Dinslaken, Hünxe und Schermbeck untereinander und verkehrt alle 2 Stunden. Zwischen Hünxe Busbahnhof und Dinslaken Bahnhof verkehrt als Ergänzung parallel und mit allen Haltestellen der Linie 71 die Schnellbuslinie 3 Wesel - Hünxe - Dinslaken ebenfalls alle 2 Stunden. Die beiden Linien ergänzen sich jedoch nicht zu einem sauberen Stundentakt, sondern zu einer schlecht merkbaren 30-/90-Minuten-Wagenfolge. Dies ist kein Takt, sondern lediglich eine Wagenfolge, da eine Wagenfolge nur dann ein Takt ist, wenn die Wagenfolgezeit merkbar durch gleichmäßige Abstände ist und maximal 1 Stunde beträgt, was hier in beiden Fällen nicht zutrifft. Das ist definitiv fahrgastfeindlich und macht die Busverbindung Hünxe - Dinslaken extrem uttraktiv. Da Dinslaken Bahnhof der Hauptzugang für Hünxe an den Eisenbahnverkehr in die Großstädte NRWs ist, ist dies besonders unattraktiv für Hünxe selbst. Weil das vorhandene Angebot mit SB3 und 71 eher unattraktiv ist und der SB3 nur von Hünxe nach Dinslaken interessant ist, jedoch nicht von Wesel nach Dinslaken, da zwischen Dinslaken und Wesel drei Regionalzuglinien zusammen im 20-Minuten-Takt über Voerde verkehren und im Vergleich zum SB3 auch noch deutlich schneller sind, schlage ich vor den zweistündlich verkehrenden SB3 auf den Abschnitt Wesel - Hünxe zu verkürzen und dafür die Buslinie 71 zwischen Dinslaken und Hünxe im Stundentakt statt zuvor alle 2 Stunden verkehren zulassen, jedoch verkehrt sie zwischen Hünxe und Schermbeck weiterhin alle 2 Stunden. Darüber hinaus soll die Linie 71 als Hauptzubringerlinie von Hünxe zum Bahnhof Dinslaken und damit zu den Zügen in die südlich gelegenen wichtigen Großstädte NRWs am Dinslakener Bahnhof die wichtigste Regionalzuglinie in Richtung Süden bekommen. Dies ist der RE5. Er fährt von Dinslaken in Richtung Koblenz zur Minute 18 stündlich ab und der RE5 aus Koblenz erreicht Dinslaken fahrplanmäßig zur Minute 38. Auch in Richtung Norden sollten die Anschlüsse passen. Die Hauptlinie dorthin ist der RE19. Er fährt von Dinslaken Richtung Arnhem zur Minute 58 und von Dinslaken Richtung Düsseldorf zur Minute 54. Dies würde nur im 30-Minuten-Takt passen, jedoch sind die Anschlüsse in Dinslaken zu Zügen in Richtung Norden für Hünxe nicht relevant, denn wenn ich nach Norden will, fahre ich nicht nach Südwesten. Die Anschlüsse zum RE19 müssen daher primär in Wesel passen. Dieser hat verkehrt von dort nach Arnhem zur Minute 15 und der aus Arnhem kommende RE19 erreicht Wesel zur Minute 46. Am besten verkehrt dann die Linie SB3 genau zur Minute 00 von Wesel, aber wenn man nur 10 Minuten Umsteigezeit haben will, wäre die perfekte Ankuftszeit in Wesel Minute 05 und die Abfahrtzeit von Wesel zur Minute 55. Entsprechend sollte die Linie SB3 dann mit einer weiteren Linien durchgebunden werden. Da man für gesicherte Anschlüsse zwischen den beiden Linien 71 und RE5 10 Minuten Umsteigepuffer in Dinslaken einplanen sollte, ergeben sich für die Linie 71 aus Hünxe/Schermbeck eine Ankunftszeit in Dinslaken zur Minute 08 und eine Abfahrtszeit vom Dinslakener Bahnhof nach Hünxe/Schermbeck zur Minute 49. Damit würde ihre Wendezeit am Dinslakener Bahnhof 40 Minuten betragen. Da dies auch bei einem Stundentakt recht lang ist, soll sie die 40 Minuten nutzen, um in Dinslaken noch einige Erschließungen durchzuführen. Hierfür schlage ich vor, dass sie den Linienweg der Linie 19 zwischen Dinslaken Bahnhof und Trabrennbahn übernimmt, damit dieser bei einer Begradigung der Linie 19 zwischen Dinslaken Bahnhof und Averbruch nicht ersatzlos entfällt. Darüber hinaus könnte sie innerhalb Dinslakens, d. h. zwischen Trabrennbahn und Lohberg auch alle 30 oder noch besser alle 20 Minuten verkehren.  

BI: Babenhausen – Jöllenbeck – Spenge

Diese Strecke stellt eine Fortsetzung meines Vorschlags zu einer Straßenbahnverlängerung von Babenhausen Süd nach Jöllenbeck dar. In Jöllenbeck wird dabei das letzte Stück durch eine andere Streckenführung ersetzt. Da Jöllenbeck zu Bielefeld gehört, wäre aber eine Fahrplanverdichtung bis Jöllenbeck durchaus naheliegend, wodurch auch beide Streckenvarianten realisierbar wäre, die dann alternierend zu bedienen wären. In Spenge sollte die Strecke gemeinsam mit einer Linie aus Herford bedient werden.  

HF: Herford – Enger – Spenge

Nachdem Lorwo bereits eine Straßenbahn von Herford nach Bad Salzuflen vorgeschlagen hatte, könnte ich mir weitere Strecken in der Umgebung von Herford vorstellen, so z. B. eine Strecke, die teilweise auf den Spuren der ehem. Herforder Kreisbahn über Enger (15.000 Einwohner) nach Spenge (20.000 Einwohner) führt. Da Herford deutlich über 66.000 Einwohner besitzt, könnten über 100.000 Einwohner zum Umfeld dieser Strecke gerechnet werden. In Herford soll die Strecke auch innerörtliche Aufgaben übernehmen, weshalb sie dort verdichtet betrieben werden sollte. Mit dem Endpunkt im Norden und einer Führung am Klinikum vorbei werden bedeutende Ziele erreicht, das für eine akzeptable Auslastung der Züge sorgen sollten. An beiden Streckenendpunkten wäre Platz für Betriebshöfe, sodass keine langen Aus- und Einrückfahrten erforderlich wären. Da von Bielefeld aus eine Verlängerung ab Babenhausen Süd über Theesen nach Jöllenbeck durchaus sinnvoll erscheit, wäre auch an einen Lückenschluss von Jöllenbeck nach Spenge zu denken. Mit Rücksicht auf Kompatibilität sollte die Strecke daher in Meterspur errichtet werden.

NRW: Verbindung RB 61 mit RB 72

Hier ein Vorschlag von mir, den ich schon seit längerem im Kopf hatte und der keinerlei Neubau etc. , sondern lediglich eine logistische Umplanung beinhaltet. Schaut man auf der DB-App nach einer Verbindung Osnabrück - Bielefeld oder auch andersherum wird einem neben einer halbstündlich versetzen und etwas schnelleren Variante mit Umstieg in Bünde nur die Rb 61 über Melle, Bünde und Herford angezeigt (Fahrzeit = 1:00). Die RB 75 (Haller Willem) welche eine kürzere Strecke zurücklegt braucht 17 Minuten länger (Fahrzeit = 1:17). Sie fährt 13 Minuten früher los und kommt 4 Minuten später an als die RB61 über Herford, wird also gar nicht angezeigt. Wie ich aus eigener Erfahrung berichten kann, wollen viele Fahrgäste von Osnabrück, welche mit der RB61 fahren weiter nach Bad Salzuflen/Lage/Detmold/Paderborn. Da ist es besonders ärgerlich, wenn der Anschluss in Herford nicht erreicht wird. Dies sollte in den 6 Minuten Umsteigezeit zwar zu schaffen sein, aber die RB61 hat häufig Verspätung und kommt so manchmal wenige Minuten nachdem die RB 72 nach Paderborn losgefahren ist an. Oft ist es auch andersrum, da hat der Zug aus Paderborn Verspätung, weil er beispielsweise 5 Minuten auf einen Gegenzug in Detmold warten musste. Deswegen schlage ich eine Durchbindung der beiden Züge vor, wie sie beim letzten Zug um 22:30 in Herford bereits stattfindet. Dabei ergeben sich auf den ersten Blick zwei Nachteile: 1. verliert Bielefeld dadurch Anschluss an die RB 61. Dies ist aber aus meiner Sicht nicht sonderlich nachteilig, da es zur gleichen Zeit ja die Direktverbindung nach Osnabrück über Halle gibt, die nur etwas länger braucht. Zudem hat man mit der RB 71 nach Rahden bereits eine direkte Verbindung bis nach Bünde und wer weiter möchte, kann wie bisher in den schnellen RE nach Osnabrück umsteigen. 2. ergeben sich durch die längere Fahrzeit wahrscheinlich häufiger Verspätungen. Das wäre für viele aber immer noch besser, als gleich eine ganze Stunde warten zu müssen. Und selbst bei einer Verspätung von 20 Minuten hätte man als Fahrgast immer noch die Möglichkeit eines schnellen Umstieges in Herford nach Bielefelds. Außerdem hat man hohe Gewissheit in einer bestimmten Zeit anzukommen und muss nicht eine eventuelle Verspätung von einer Stunde in Herford mit einplanen.

[NRW]/[NDS]:NRW-RE82 nach Paderborn und Osnabrück

Verlängerung des RE82 von Altenbeken nach Paderborn und von Bielefeld nach Osnabrück, um die Verbindung zwischen den drei Großstädten Osnabrück, Bielefeld und Paderborn zu beschleunigen. Zwischen Wellendorf und Osnabrück-Lüstringen soll sie eine Neubaustrecke bedienen, um einen schnelleren Weg zum Osnabrücker Hbf zu nehmen. Außerdem erreicht sie so Osnabrück Hbf (tief) und kann dort umlauftechnisch sogar mit der niedersächsischen Linie RE18 durchgebunden werden, sofern dies fahrplantechnisch passt.

[NRW:] RB56: Dortmund – Unna – Fröndenberg – Menden (Sauerland) – Hemer

Die Linie RB54 verkehrt mit den beiden Zuggruppen Unna - Fröndenberg - Menden und Fröndenberg - Menden -Neuenrade. Um diese beiden besser unterscheiden zu können, schlage ich vor, die Zuggruppe Unna - Fröndenberg - Menden unter der neuen und derzeit vakanten Liniennummer RB56 zu führen und mittels einer Streckenreaktivierung von Menden nach Hemer zu verlängern. Darüberhinaus erreicht die RB54 Unna - Menden derzeit in Unna immer die RB59 Dortmund-Soest Richtung Dortmund und umgekehrt erreicht eine der zwei stündlich verkehrenden Züge der RB59 in Unna die RB54 von, sodass ich ebenfalls vorschlage meine RB56 Unna-Fröndenberg-Menden-Hemer zu elektrifizieren und mit der RB59 zu einem Flügelzug zu kombinieren, da es fahrplantechnisch ja passt. Zwischen Dortmund Hbf und Fröndenberg kann die Linie RB56 auch den Linienweg der Linie RE57 benutzen und wäre so auch schneller, siehe hier. In diesem Falle könnte man sogar auch versuchen die RB54-Süd in die Linie RB56 zu integrieren.

[DIN]/[DU]:Überarbeitung Buslinie 19

Die Dinslakener Stadtbuslinie 19 verbindet Dinslaken-Lohberg über das Dinslakener Stadtzentrum mit der Dinslaken-Averbruch. Leider nimmt sie jedoch sowohl zwischen Dinslaken-Lohberg und Dinslaken-Zentrum als auch Dinslaken-Zentrum und Dinslaken-Averbruch die größtmöglichen Umwege über den Dinslakener Bruch bzw. die Krankenhäuser und Trabrennbahn. Hinzu kommt auch noch, dass sie zwischen dem Dinslakener Bruch und Lohberg längere Straßenzüge in nur einer Richtung bedient, wodurch die Fahrzeit für jedermann entweder nur stadtein- oder stadtauswärts angemessen ist. Mit diesem Vorschlag soll die Dinslakener Stadtbuslinie 19 verbessert werden, indem sie sowohl zwischen Lohberg und dem Dinslakener Bahnhof durch einen neuen Linienweg durch das bisher nicht erschlossene Blumenviertel als auch dem Dinslakener Bahnhof und Averbruch durch einen neuen Linienweg über die Hans-Böckler-Straße begradigt wird und außerdem von Dinslaken-Averbruch weiter nach Duisburg-Walsum verkehrt. Ihre bisherigen Linienwege zwischen dem Dinslakener Bruch und Dinslaken Bahnhof sollen die Linie 17 und zwischen Dinslaken Bahnhof und Trabrennbahn die Linie 71 übernehmen. Alle drei Linien sollen innerhalb Dinslakens im 20-Minuten-Takt verkehren. Die Linie 915 wird zwischen Dinslaken Bahnhof und Dinslaken-Lohberg eingestellt und bedient nur noch die Achse Dinslaken Bahnhof - Duisburg-Franz-Lenze-Platz  
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