Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Verlängerung des NRW-RE6 nach Siegburg/Bonn
Ich habe mitbekommen, dass es am Bahnhof Köln/Bonn Flughafen in letzter Zeit, wegen dort endenden Zügen Probleme gibt. Die Züge müssen nämlich, nachdem sie auf Gleis 4 ankommen, um Gleis 1 zu erreichen insgesamt drei Mal die Fahrtrichtung wechseln und ebenso oft den Bahnhof queren. Daher müssen nachfolgende Züge oftmals auf Bahnsteige mit unpassenden Höhen ausweichen, oder diese Zeit vor dem Bahnhof abstehen, was 10 Min Verspätung für diese bedeutet.
Daher würde ich vorschlagen, dass der RE6 um zwei Stationen nach Siegburg/Bonn verlängert wird. Dort hat man Anschluss zum Fernverkehr, sowie zu den Stadtbahnen nach Bonn. Man könnte natürlich eine Weiche bauen, dass der Zug bereits vor dem Bahnhof ins Gegengleis fährt und dann direkt auf Gleis 1 gelangt. Allerdings würde dieser dann ganze 44 Minuten den Bahnsteig blockieren. Ich gehe nach Siegburg von einer Fartzeit von etwa 13 Minuten aus. Dann würde er immer noch 18 Minuten dort stehen können, was hinsichtlich der 58 Minuten in Minden reichen sollte. Zudem könnte man im Zuge dessen den Aufenthalt in Köln Hbf streichen, was diesem wiederum Entlastung bringt.
Der Zug fährt über die S-Bahn Strecke nach Siegburg. Dort kann er dann am Bahnsteig die Leute rauslassen. Dann fährt er weiter auf ein zugewachsenes Gleis, welches bei Google Maps erkennbar ist. Dieses befindet sich auf den ersten Metern der stillgelegten Strecke nach Lohmar. Um dieses Abstellgleis zu erreichen, ist nur eine Weiche ins Gegengleis nötog. . Von dort startet er dann wieder an den Bahnsteig und fährt zurück nach Minden.
Eine Alternative wäre noch ohne Fahrgäste den Flughafentunnel zu verlassen und dort irgendwo auf ein Abstellgleis zu fahren. Später soll der Abschnitt Hamm-Köln/Bonn Flughafen vom RRX3 gefahren werden. Ich denke, dass dieser die Trassen des RE6 übernimmt und daher könnte das Gleiche mit diesem ebenfalls getan werden.
Dinslaken: Neue Stadtbuslinie ins Hagenviertel bis ans Ende der Helenenstraße
NBS Langeland-Himmighausen (OWL)
Umbau des Haltepunktes Clemens-August-Straße – Bonn
[Kreis Wesel]/[Düsseldorf]: Überarbeitung der Kreis Wesel-Schnellbuslinie 3
OB: Veränderung der Linie 957 in Barmingholten
Stadtbus Dinslaken: Überarbeitung der Linie 26
Dinslaken: Straßenbahn-Haltestelle Danziger Straße
[DIN]/[OB]:Verlängerung der Buslinie 25 nach Schmachtendorf
[DIN]/[OB]:Überarbeitung Linie 918 in Hiesfeld und Verlängerung nach Sterkrade
Die Buslinie 918 ist ein Verbindungslinie zwischen Dinslaken (67000 EW) und Oberhausen (210000 EW). Sie fährt in Oberhausen aber nur bis zum Bahnhof Holten, obwohl der Bahnhof Oberhausen-Sterkrade sicherlich gemessen an den Buslinien der größte ÖPNV-Knotenpunkte Oberhausens ist (am Oberhausener Hauptbahnhof finden aber stündlich mehr Abfahrten statt) und gleichzeitig ist die Sterkrader Innenstadt im Gegensatz zu Holten ein bedeutendes Mittelzetrum.
Auf ihrem Weg von Dinslaken nach Oberhausen fährt die Linie 918 durch den Dinslakener Stadtteil Hiesfeld. Hiesfeld ist mit 15800 EW der bevölkerungsreichste Stadtteil Dinslakens. Seine Einwohnerzahl ist fast ein Viertel der Einwohnerzahl Dinslakens und damit sicherlich kein Pappenstiel. Obwohl Hiesfeld an einer Bahnstrecke liegt, existiert trotz der Größe des Stadtteils kein DB-Haltepunkt. Deswegen ist die Linie 918 von großer Bedeutung für Hiesfeld als Verbindung nach Dinslaken und Oberhausen. Nur nach Oberhausen kommt sie nur mau, da sie mit dem Holtener Bahnhof lediglich die Nahverkehrszüge aber sonst kein großes Ziel erreicht.
Deswegen möchte ich gerne die Linie 918 als Städteverbindung ausbauen. Innerhalb Hiesfelds möchte ich sie daher begradigen, indem sie nicht mehr über die Riemenschneiderstraße fährt. Darüber hinaus würde ich sie von Hiesfeld Kirche erst noch ein Stück weiter nach Norden bis zur Oberhausener Straße führen, auf welche sie dann in Richtung Dinslaken abbiegt, da dies für die Gelenker auf der 918 besser ist. Die gestrichelte Linienführung durch die Holtener Straße soll im Zuge der Errichtung eine neues DB-Haltepunktes Dinslaken-Hiesfelds eingerichtet werden.
Die veränderte Linienführung entlang der Bahnstrecke in Oberhausen entspricht den Planungen der DB.
Darüber hinaus schlage ich vor, sie von Oberhausen-Holten nach Sterkrade-Mitte zu verlängern, weil der Sterkrader Bahnhof ein noch deutlich wichterer Knoten als der Holtener Bahnhof ist. Die Führung entlang der Weseler Straße entspricht den Planungen der DB.
Eine gewisse Schwierigkeit hierbei stellt die Verlängerung der Linie 918 nach Oberhausen-Sterkrade dar. Für die Verlängerung wird nämlich ein zusätzliches Fahrzeug benötigt. Gleichzeitig werden damit vor allem Oberhausener Fahrgäste erschlossen, sodass das zu einem Gemeinschaftsverkehr zwischen STOAG und NIAG führt und die STOAG plötzlich mit manchem Personal und Fahrzeugen auch bis Voerde fahren muss. Das ist konzessionstechisch schwierig. Außerdem muss die 918 dann für einen Gemeinschaftsverkehr zwischen STOAG und NIAG in Dinslaken Bf gebrochen werden. Des Weiteren habe ich aber auch für Dinslaken vorgeschlagen, den Oberhausener NE1 von Oberhausen-Brink über Dinslaken-Hiesfeld nach Dinslaken Bf zu verlängern, um Hiesfeld nachts überhaupt durch den ÖPNV zu erschließen. Auch diese Verlängerung verursacht die Kosten für ein zusätzliches Fahrzeug, was dann die NIAG stellen muss. Auch das kann nachts aufwendig sein, wenn die extra von Moers das Fahrzeug bringen müssen. Deswegen wäre hier die beste Lösung, wenn man beide Ideen (918 nach Sterkrade und NE1 nach Dinslaken) umsetzt und dann die Linie 918 ausschließlich von der NIAG und dafür die Linie NE1 ausschließlich von der STOAG gefahren wird. Das jeweils zusätzliche Fahrzeug, was der Mitbetreiber stellen muss, wird so jeweils auf der anderen Linie eingesetzt.
DB-Haltepunkt Dinslaken-Hiesfeld
Stadtbus Dinslaken: Überarbeitung Linie 17 Teil 2
Die Dinslakener Stadtbuslinie 17 ist eine Buslinie, aus der man gut zwei Linien machen könnte, da hier dämlicherweise Erschließung- und Verbindungsfunktion kombiniert werden, was zum Leid durchfahrender Fahrgäste geschieht, z. B. müssen die Leute im Dinslakener Bruch stets in eine der beiden Fahrtrichtungen eine lange Fahrzeit in Kauf nehmen, da die Linie 17 eine sehr lange Schleifenfahrt in nur einer Richtung fährt und wer von Oberlohberg nach Dinslaken will, muss da die Linie 98 nur einmal morgens an Schultagen verkehrt üblicherweise den Umweg mit der Linie 17 über Hiesfeld fahren. Daher teile ich zur Verbesserung die Linie 17 in zwei neue Linien auf:
- Dinslakener Bruch Waltraudweg – Dinslaken Bahnhof – Hiesfeld Kirche – Hiesfeld Tannengrund
- Dinslakener Bruch Holunderweg – Dinslaken Bahnhof – Hanielstraße – Oberlohberg
Die Grafschaft würde ich durch ein Anrufsammeltaxi erschließen, welches in Oberlohberg Anschluss an die Linie 17 besitzt.
Da der Linienweg zum Holunderweg über die Dianastraße recht umwegig ist und ich außerdem vorhabe, die Linie 19 zwischen Dinslaken Bahnhof und Lohberg zu begradigen, indem ich sie statt durch den Dinslakener Bruch durch das Blumenviertel schicke, ist es sehr naheliegend, dass meine neue Linie zwischen Holunderweg und Hedwigstraße die
Diese beiden neuen Linien sollen im 20-Minuten-Takt verkehren.
Alternative zur Stadt-bahn nach Sennestadt
Stadtbus Dinslaken: Überarbeitung Linie 17 Teil 1
- Dinslakener Bruch Waltraudweg - Dinslaken Bahnhof - Hiesfeld Kirche - Hiesfeld Tannengrund
- Dinslakener Bruch Holunderweg - Dinslaken Bahnhof - Hanielstraße - Oberlohberg
[WES]/[DIN]/Hünxe/Schermbeck: Überarbeitung der Buslinien 71 und SB3
BI: Babenhausen – Jöllenbeck – Spenge
HF: Herford – Enger – Spenge
NRW: Verbindung RB 61 mit RB 72
[NRW]/[NDS]:NRW-RE82 nach Paderborn und Osnabrück
[NRW:] RB56: Dortmund – Unna – Fröndenberg – Menden (Sauerland) – Hemer
[DIN]/[DU]:Überarbeitung Buslinie 19
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