Linien- und Streckenvorschläge

Suchoptionen Suchen:

Filtern:

Sortierphasenstatus:

Sortieren: Anzahl:

Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag

Verlängerung des RRX5 Wesel-Bocholt

Da es nicht nur Aufgabe des RRX's ist, das Ruhrgebiet zu verbinden, sondern auch auch, Nachbarregionen daran anzubinden, sollte der RRX5 nach Bocholt verlängert werden. Die dafür notwendige Elektrifizierung ist bereits in Planung. Ich würde einen, sich mit der RB32 zum Halbstundentakt ergänzenden Stundentakt vorschlagen. Ansonsten müsste der Bahnhof Hanminkeln zweigleisig ausgebaut werden.

Essen: 110 Berliner Platz – Frankenstraße

Erweiterung der Tram zur Verbindung der Tram Außentweige! Stationen/Besonderheiten: Berliner Platz (mit Bahnhofstangente oder zusätzlicher Tunnelhalbschleife für Tram-Steige) Danach: Ausfahrt aus dem neuen Kurztunnel Anmerkung: Inwiefern dies eine Linie sein soll kann natürlich offenbleiben, ggf. könnten alternativ Verzweigungen der bestehenden Linien geschaffen werden oder mehrere kurze Linien - je nach dem, wie es passt! Würde mich um eure Ergänzungsvorschläge etc. freuen!

[DN, BM] Schneller Bus (Jülich) – Rödingen – Elsdorf – Horrem

Momentan fährt die Linie 941 von Elsdorf Busbf nach Horrem. Sie fährt von Elsdorf nach Heppendorf, macht einen Schlenker über Ahe und klappert dann noch einige Haltestellen in Sindorf ab. Das dauert mindestens 34 Minuten, meistens aber durch Verspätung bis zu 40 Minuten. Ich schlage vor, eine ähnliche Linie
  1. nach Titz-Rödingen zu verlängern, oder sogar bis Jülich (siehe Kommentar von Spixi)
  2. über Niederembt zu führen, damit in Niederembt auch eine annehmbare Verbindung nach Köln entsteht
  3. mit weniger Haltestellen in Sindorf
  4. ohne den Schlenker über Ahe
Die Linie könnte zweimal morgens und nachmittags zu Berufsverkehrszeiten fahren. So kann einiges an Zeit eingespart werden.

S-Bahn-Tunnel Bottrop (alternativ)

Ich habe bereits hier einen S-Bahn-Tunnel für Bottrop vorgeschlagen. Weil jener allerdings eine gewisse Länge aufweist, möchte ich hier einen etwas kürzeren S-Bahn-Tunnel vorsehen. Hierbei soll der bisherige Bahnhof Vonderort in einer Hochlage gekreuzt werden und ein Turmbahnhof mit dem vorhandenen Bahnhof der RB44 (ab 2019: RB35) entstehen. Anschließend soll die S9 den Revierpark westlich tangieren und Osterfeld über einen S-Bahn-Halt an der Bottroper Straße anschließen. Zu guter Letzt mündet sie in die Rheinische Bahn (ab da gemeinsame Bedienung mit meiner vorgeschlagenen S-Bahn Oberhausen - Rheinische Bahn - Bottrop) und verlässt diese in den S-Bahn-Tunnel Bottop, der unter der Innenstadt trassiert wird und auf die alte Zechenbahn der Zeche Prosper führt. Über diese wird die Bestandsstrecke der S9, RE14 und (noch bis 2019) RB44 nahe dem Tetraeder erreicht. Ein Nachteil dieser großen S-Bahn-Strecke besteht darin, dass sie für den RE14 zu zeitraubend ist, sodass er die Strecke nicht mitbenutzen könnte.

RE Bielefeld-Vechta-Wilhelmshaven

Ein durchgehender RE von Bielefeld über Rahden durch das Osnabrücker und Oldenburger Land, nach Ostfriesland, in die Großstadt Wilhelmshaven. Er würde zudem Diepholz, Vechta und Cloppenburg miteinander verbinden und so die Mobilität in diesem Bereich verbessern. In Ostfriesland und im Oldenburger Land würden einige bisher nicht berücksichtigte Gemeinden angeschlossen. Cloppenburg würde mit meinem anderen Vorschlag zu einem Umsteigeknoten. Als Infrastrukturmaßnahmen wäre ein Neubau zwischen Rahden und Cloppenburg erforderlich. Die Strecke Cloppenburg Wilhelmshaven müsste nur reaktiviert werden.

RB27 Verlängerung über Deutz tief, Bergisch Gladbach und Wipperfürth nach Brügge

Die RB27 soll in Zukunft in Bonn Oberkassel enden und bis Köln, bzw. Mönchengladbach durch S-Bahnen ersetzt werden, damit die Regional-Gleise in Köln entlastet werden. Anlässlich dessen ist mir die Idee gekommen, die RB durch Deutz tief fahren zu lassen, womit die Gleise im Hauptbahnhof und in Deutz oben ebenfalls entlastet werden würden, die Linie aber noch bis Bergisch Gladbach fahren könnte. (Großstadt ohne Regionalanschluss) Bei Bedarf könnte man die RB27 noch weiter über Kürten und Wipperfürth nach Brügge fahren lassen. Ggf.  könnte man noch weitere Strecken in Netz der Wuppertalbahn (https://de.wikipedia.org/wiki/Wuppertalbahn) reaktivieren, was aber m.E. fern ab der Realität ist. In Weiden könnte man noch einen Bogen über Kürten fahren, wobei Weiden dann ein Bedarfshalt wäre. Um die Strecke für höhere Geschwindigkeiten und ggf. den Fernverkehr tauglich zu machen, könnte man an einigen Stellen vielleicht Gebäude abreißen falls nötig, die Straßenseite wechseln, etc. um die Strecke kurvenärmer zu machen. Nötige Maßnahmen: - 2-gleisiger Ausbau der Strecke Köln Dellbrück - Bergisch Gladbach (bereits in Planung) - Neubau eines Tunnels zwischen Bergisch Gladbach Innenstadt und Romaney - Neubau der Strecke Romaney - Wipperfürth - Reaktivierung der Strecke Wipperfürth - Halver - Ggf. Ausbau der Schleifkottenbahn Halver - Oberbrügge Erhoffte Potenziale: - Entlastung des Eisenbahnknotens Köln - Bessere Anbindung Bergisch Gladbachs an den Regionalverkehr - Bessere überregionale Anbindung des Bergischen Landes, v.A. Bechen, Kürten und Wipperfürth - Entlastung der Oberbergischen Bahn Köln - Meinerzhagen (- Brügge) - Entlastung der Strecke Köln - Solingen - Wuppertal - Hagen z.B. durch Umleiten des Güterverkehrs   Ich bin auf eure Meinungen gespannt!

Lüdenscheid/Brügge: Verlängerung Linie 48

Die Endhaltestelle der Linie 48 in Pöppelsheim scheint willkürlich zu sein. Die Idee ist es, die Linie bis zum Brügger Bahnhof und darüber hinaus bis zum Raffelnberg zu verlängern, um die Anbindung südlicher Bereiche von Lüdenscheid-Zentrum in Richtung Brügge zu verbessern.

Halver: Reaktivierung Schleifkottenbahn als Teil der RB52

Da die RB25 bald den Streckenabschnitt Meinerzhagen – Brügge – Lüdenscheid bedienen wird, war der Vorschlag, die bestehende Linie RB52 über die Schleifkottenbahn zu führen. Anders als in dem Vorschlag von Stadtbahnfan1985 sehe ich hier keine Zweisystembahn vor. In Brügge bzw. Oberbrügge besteht dann eine bequeme Umsteigemöglichkeite zwischen den Linien RB25 und RB52.

Winterberg: Ostspange

Dies soll ein Versuch sein, die östlichen Teile Winterbergs und das dortige Wintersportgebiet an die RE57 Dortmund – Bestwig – Winterberg anzubinden. Leider ist das Gelände sehr unwegsam und damit vermutlich nicht wirtschaftlich erschließbar. Ursprünglich hatte ich einen Lückenschluss bis Bad Berleburg vorgesehen, dies gelingt mir aber leider nicht. Falls jemand hier ergänzende oder alternative Vorschläge hat, nur zu.

DN: Linie 205, zusätzliche Haltestelle Paradiesbenden

Die Linie 205 verbindet das Krankenhaus Birkesdorf und das Glashüttenviertel mit dem Kaiserplatz und dem Bahnhof/ZOB. Leider existiert zwischen der meiner Meinung nach zu nah am Bahnhof/ZOB liegenden Haltestelle "Haus der Stadt" und der Haltestelle "Glashüttenstraße" ein zu großer Fußweg. Um unter anderem das Autohaus, den Wertstoffhof, die Schlachthofverwaltung, die evangelisch-baptistische Kirche sowie weitere Unternehmen und Einrichtungen anzubinden, sollte die in Richtung Zentrum bereits vorhandene Schulbushaltestelle zweiseitig zu einer normalen Haltestelle umgebaut werden. Die 205 ist zum Zeitpunkt der Verfassung leider noch nicht in OSM eingezeichnet, sie führt ab Bahnhof/ZOB über Fritz-Erler-Str., Paradiesstr., Rurstr., Glashüttenstraße und dann auf den Betriebshof der Dürener Service Betriebe oder fährt zurück.

Essen: 110, neue 108 – Schwanenbuschstraße – Werdener Markt – Bredeney

Verbindung der Süd-Tramlinien - Südlastung des Tram-Netzes als Ausgleich. Wichtigste Haltepunkte: Schwanenbuschstraße - 103/109 (bald 103/105) Finefraustraße - 105 (bald 109) Hardenbergufer (Unterquerung der Ruhr durch Tunnel) Werdener Markt - 169/180/181/190/SB19 (bald 169/180/181/182/192/SB19) Bredeney - 107/108 (bald 101/107)   In Werden gibt es drei Strecken - je nach dem, welche Strecke geeigneter ist!

Essen: Busbahnhof für den versetzten S-Bahnhof Kettwig (Var 2)

Hier einmal dargestellt, wie die Busansteuerung des versetzten S-Bahnhofs Essen-Kettwig aussieht. Gründe, warum es sinnvoll ist, ihn zu versetzen, kann im entsprechenden Vorschlag angesehen werden. Um das Umsteigen zwischen der S-Bahn und dem Busverkehr dort wesentlich zu erleichtern schlage ich vor die Bushaltestelle Ringstraße durch eine Haltestelle direkt am S-Bahnhof zu ersetzen, wofür ich bereits eine mit Omnibussen befahrbare Blockumfahrung an Kaisers/Edeka und dm/Ärztehaus und entlang der Güterstraße vorgeschlagen habe. Diese ist sogar herstellbar: Ich habe übrigens das alles schon mal berechnet, die notwendigen Schleppkurven von 12,50 m bis 15 m Radius lassen sich alle einrichten und auch zwischen dm/Ärztehaus und der Straße Bauerschaft ist genug Breite, um mindestens 15 m westlich des dm/Ärtztehauses auf der Fläche 15 bis 20 m zwischen dem dm/Ärztehaus und der Straße Bauerschaft eine Bushaltestelle (in Form einer Busbucht) für endende Busse einzurichten. Die Blockumfahrung bietet jedoch einiges an Nachteilen:

  • komplizierte Neuberechnung der gesamten Ampelkreuzung Ringstraße/Güterstraße/Hauptstraße/Graf-Zeppelin-Straße
  • sehr wenig Platz für den ÖPNV und den P+R (ein P+R kann auf der Grünfläche am westlichen Ende der Güterstraße untergebracht werden.)
  • die Umwege sind für den ÖPNV zeitaufwändig

Deswegen schlage ich hier als Alternative zur Blockumfahrung vor, auch eines der beiden Geschäftsgebäude (nördliches: Kaisers/Edeka oder südliches: dm/Ärztehaus) komplett abzureißen, um so die notwendige Fläche für einen richtigen Busbahnhof und P+R zu schaffen, wobei man dem abzureißendem Gebäude einen neuen Standort bieten muss.

  • Vorteile:
    • Der Abriss des südlichen Gebäudes bietet kürzere Fußwege (15 bis 20 m kürzere) gegenüber dem Abriss des Gebäudes Güterstraße 34
    • Es kann ein Ersatzstandort für das südliche Gebäude vis-a-vis gefunden werden.
  • Nachteile:
    • Das südliche Gebäude ist erst 2015 eröffnet worden, während das nördliche Gebäude bereits in den 1970er Jahren gebaut wurde. Demnach ist es weitaus weniger baufällig und ein Abriss weniger wirtschaftlich
    • ein P+R kann kaum eingerichtet werden, aber würde möglich werden durch den Bau eines zweiten Parkdecks über dem vorhandenen Parkplatz

Bei einem Abriss des Gebäudes Güterstraße kann weniger Fläche gewonnen werden als bei einem Abriss des Gebäudes Güterstraße 34, aber die gewonnene Fläche ist ausreichend für den Busbahnhof. Als Ersatz für den wegfallenden Parkplatz ensteht entweder ein Parkdeck auf dem Dach von Gebäude Güterstraße 34 oder eine Tiefgarage unter dem Busbahnhof, wobei die Tiefgarage aufgrund kürzerer Rampen und einfacherer Baustelle, sowie der Möglichkeit, das Gebäude Güterstraße 34 zur Aufnahme des Inhalts von Gebäude Güterstraße 22 (Ärztehaus mit dm) bevorzugt gewählt wird. Ein Taxenstand wird in der Straße Bauerschaft eingerichtet. Für den dm samt Ärztehaus, der hierfür abgerissen werden muss, habe ich mögliche Ersatzstandorte auf der Karte mit eingezeichnet. Der Ersatzstandort als Einhausung der Tuchmacherapotheke hat drei Geschossen, während das heutige südliche Gebäude zwei Geschosse hat. Im Erdgeschoss befinden sich dm und Tuchmacherapotheke und in den Geschossen darüber die Arztpraxen. Es ließe sich nur eine Busbucht für eine endende Buslinie errichten, jedoch wären die am Bahnhof endenden Linien nur die beiden Linien 142 und 151, da die übrigen Linien 132 aus Mintard, 190, 772 und 774 ohnehin weiterhin am Bahnhof vorbei müssten, um zum Kettwiger Markt zu gelangen, wo sie dann in der eigentlichen Ortsmitte Kettwigs ihren Endpunkt finden. Weil die Linie 151 nur im Stundentakt verkehrt und die Linie 142 evtl. als Ersatz für den wegfallenden S-Bahn-Halt Kettwig Stausee nach Kettwig-Vor-der-Brücke verlängert werden müsste, käme man mit einer Busbucht wunderbar aus. Die vorhande Haltestelle Ringstraße soll im Zuge dessen übrigens entfallen.   Hier kann man die gesamte Geschichte auch in allen Einzelheiten nachlesen.

[Köln/Bergisch Gladbach] Bus Duckterath – Brück Mauspfad

Diese Buslinie ergänzt die 436 über eine alternative Strecke, verbindet den S-Bahn-Haltepunkt Duckterath mit den Stadtbahnhaltepunkten Thielenbruch und Brück Mauspfad und erschließt nebenbei zusätzliche Einzugsgebiete bzw. schließt Lücken im Busnetz.

Essen: Busbahnhof für den versetzten S-Bahnhof Kettwig (Var 1)

Hier einmal dargestellt, wie die Busansteuerung des versetzten S-Bahnhofs Essen-Kettwig aussieht. Gründe, warum es sinnvoll ist, ihn zu versetzen, kann im entsprechenden Vorschlag angesehen werden. Um das Umsteigen zwischen der S-Bahn und dem Busverkehr dort wesentlich zu erleichtern schlage ich vor die Bushaltestelle Ringstraße durch eine Haltestelle direkt am S-Bahnhof zu ersetzen, wofür ich bereits eine mit Omnibussen befahrbare Blockumfahrung an Kaisers/Edeka und dm/Ärztehaus und entlang der Güterstraße vorgeschlagen habe. Diese ist sogar herstellbar: Ich habe übrigens das alles schon mal berechnet, die notwendigen Schleppkurven von 12,50 m bis 15 m Radius lassen sich alle einrichten und auch zwischen dm/Ärztehaus und der Straße Bauerschaft ist genug Breite, um mindestens 15 m westlich des dm/Ärtztehauses auf der Fläche 15 bis 20 m zwischen dem dm/Ärztehaus und der Straße Bauerschaft eine Bushaltestelle (in Form einer Busbucht) für endende Busse einzurichten. Die Blockumfahrung bietet jedoch einiges an Nachteilen:
  • komplizierte Neuberechnung der gesamten Ampelkreuzung Ringstraße/Güterstraße/Hauptstraße/Graf-Zeppelin-Straße
  • sehr wenig Platz für den ÖPNV und den P+R (ein P+R kann auf der Grünfläche am westlichen Ende der Güterstraße untergebracht werden.)
  • die Umwege sind für den ÖPNV zeitaufwändig
Deswegen schlage ich hier als Alternative zur Blockumfahrung vor, auch eines der beiden Geschäftsgebäude (nördliches: Kaisers/Edeka oder südliches: dm/Ärztehaus) komplett abzureißen, um so die notwendige Fläche für einen richtigen Busbahnhof und P+R zu schaffen, wobei man dem abzureißendem Gebäude einen neuen Standort bieten muss. Für den Abriss würde ich das Nördliche bevorzugen, obgleich der Abriss des südlichen Gebäudes kürzere Umsteigewege mit sich bringt. Der Grund: Bei einem Abriss des nördlichen Gebäudes kann mehr Fläche gewonnen werden als bei einem Abriss des südlichen Gebäudes. Außerdem ist das nördliche Gebäude älter und baufälliger als das südliche. Der Nachteil bestünde in etwas längeren Umsteigewegen, die maximal 15 m bis 20 m länger sind. Ein Taxenstand wird in der Straße Bauerschaft eingerichtet. Für den Edeka, der hierfür abgerissen werden muss, habe ich mögliche Ersatzstandorte auf der Karte miteingezeichnet. Es ließe sich nur eine Busbucht für eine endende Buslinie errichten, jedoch wären die am Bahnhof endenden Linien nur die beiden Linien 142 und 151, da die übrigen Linien 132 aus Mintard, 190, 772 und 774 ohnehin weiterhin am Bahnhof vorbei müssten, um zum Kettwiger Markt zu gelangen, wo sie dann in der eigentlichen Ortsmitte Kettwigs ihren Endpunkt finden. Weil die Linie 151 nur im Stundentakt verkehrt und die Linie 142 evtl. als Ersatz für den wegfallenden S-Bahn-Halt Kettwig Stausee nach Kettwig-Vor-der-Brücke verlängert werden müsste, käme man mit einer Busbucht wunderbar aus. Die vorhande Haltestelle Ringstraße soll im Zuge dessen übrigens entfallen.   Hier kann man die gesamte Geschichte auch in allen Einzelheiten nachlesen.

Essen: Buslinie 160 über S-Bahnhof Fronhausen

Änderung des Linienweges der Linie 160 in Essen-Frohnhausen. Ab Haltestelle Möbiusstraße folgt sie der Onckenstraße bis zur Kreuzung mit der Niebuhrstraße und erreicht über diese den Genossenschaftsplatz. Die Haltestelle Nöggerathstraße wird dabei ersatzlos gestrichen. Damit soll die Linie 160 jedoch neu über die Haltestelle Frohnhausen Ⓢ geführt werden. So kann die Linie 160 auch dort halten und mit der Buslinie 161 zusammen einen attraktiven 15-Minuten-Takt vom Bahnhof Frohnhausen auf den Südring Essens schaffen. Weil S1 und S3 dort künftig zusammen alle 15 Minuten halten, ist dies so gesehen sinnvoll. Ursprünglich wollte ich am Nordrand des S-Bahnhofs Frohnhausen eine Straße für den Busverkehr über den heutigen P+R bauen, doch das habe ich dann aufgrund der dort neugebauten Garagen verworfen. Einfacher wäre es direkt am Ausgang Nöggerathstraße eine Bushaltestelle Frohnhausen Ⓢ  zu bauen, allerdings bietet diese dann den Nachteil, dass die Busse an unterschiedlichen Ausgängen halten, was dem Fahrgast wieder einmal ein unübersichtliches Maß an Orientierung abverlangt. Zudem müsste man wohl die heutige Haltestelle Frohnhausen Ⓢ  in Frohnhausen Ⓢ /Onckenstraße oder Frohnhausen Ⓢ Westseite und die neue Haltestelle am Ausgang Nöggerathstraße Frohnhausen Ⓢ /Nöggerathstraße oder Frohnhausen Ⓢ Ostseite nennen. Da die Linien 160 und 161 jedoch bereits eine Haltestelle nördlich (Möbiusstraße) vom S-Bahnhof Frohnhausen und wenige Haltestellen südlich (Breslauer Straße) vom S-Bahnhof Frohnhausen komplett denselben Weg durch die Stadt nehmen, wäre so etwas besonders fatal, da der Fahrgast nicht weiß, welchen Ausgang er nehmen muss, um den nächsten Bus in seine Richtung zu erreichen. Wohl gemerkt: Aufgrund des bis auf die Spaltung innerhalb Frohnhausens identischen Linienweg der beiden Linien ist es hier nur relevant, welche der beiden Linien als nächstes vom Bahnhof fährt, jedoch nicht in welche Richtung, denn die ist ja immer gleich.

Neuer U-Bahnhof Duisburg Hbf

Der U-Bahnhof Duisburg Hauptbahnhof liegt am Nordkopf des Hauptbahnhofs und erlaubt daher nur sehr lange Umsteigewege zwischen Stadtbahn und Eisenbahn. Deswegen schlage ich vor einen neuen U-Bahnhof unterhalb der Bahnhofspassage zu errichten. Er soll wie der vorhandene U-Bahnhof auch zwei Ebenen besitzen und alle beide werden sehr breite Mittelbahnsteige aufweisen. Jene Mittelbahnsteige sollen so gelegt werden, dass die Bahnsteigmitte stets unter den Aufzugsanlagen des Hauptbahnhofs liegt und sämtliche Aufzüge, welche heute Bahnhofspassage und DB-Bahnsteige verbinden werden bis an beide U-Bahn-Mittelbahnsteige verlängert. An beiden Seiten der Aufzüge sollen Rolltreppen gebaut werden - dargestellt durch die Striche mit den Pfeilen dran. Jene Rolltreppen verbinden die Bahnhofspassage (Ebene 0) mit den beiden darunter liegenden U-Bahnsteigebenen -1 und -2. Die Rolltreppen habe ich von 1 bis 8 durchnummeriert, weil die gleichen Rolltreppen in zwei Ebenen vorkommen. Dabei verbinden die Rolltreppen 1 und 3 die Ebenen 0 und -1 aufwärts und die Rolltreppen 2 und 4 diese zwei Ebenen abwärts. Die Rolltreppen 5 und 7 verbinden die Ebenen -1 und -2 aufwärt und die Rolltreppen 6 und 8 verbinden diese zwei Ebenen abwärts. In der -1-Ebene liegen die Rolltreppen 1 bis 4 weiter innen und die Rolltreppen 5 bis 8 außen, jedoch direkt neben ihren Nachbarrolltreppen, z. B. Rolltreppen 1 und 5 unmittelbar nebeneinander.

DU:/MH: U18-Verlängerung nach Duisburg Hbf

Die U18 und die SL901 bilden seit dem Stadtbahnbau in Mülheim einen gebrochenen Verkehr ab Mülheim Hbf, allerdings besitzt der 102-901-Tunnel teilweise Hochbahnsteige, welche für die U18 ursprünglich vorgesehen waren. Auch sollte die Linie U18 die SL 901 zwischen Duisburg und Mülheim Hbf ersetzen und zwar entlang der Duisburger Straße. Weil jedoch die Straßenbahnlinie 901 auf der Duisburger Straße bzw. Mülheimer Straße auf Duisburger Seite erschließungstechnisch wenig bringt, da sie nicht die Hauptwohngebiete Speldorfs erschließt (die liegen nämlich verdammt südlich davon) und auch das südlich der 901er-Strecke liegende Duisburg-Neudorf nur peripher erschlossen wird, schlage ich für die U18 einen neuen Tunnelabschnitt vor, der MH-Broich, MH-Speldorf und DU-Neudorf im Tunnel erschließt. Lediglich im Wald dazwischen soll sie oberirdisch fahren. Durch Neudorf kann auch die gestrichelte Variante gebaut werden. In diesem Falle würde ein neuer U-Bahnhof Duisburg Hauptbahnhof unter der Bahnhofspassage entstehen. Beide Varianten sind etwa 9 km lang. Die neuen U18-Stationen ab Mülheim Hbf:
  • Mülheim Hbf
  • Mülheim Stadtmitte
  • Schloss Broich
  • Broicher Mitte
  • Ulmenallee
  • Lierberg
  • Dr-Julius-Brecht-Weg
  • MH-Peterstraße
  • Duisburg-Universität
  • Sternbuschweg
  • Lutherplatz (dort existiert bereits eine Bauvorleistung für die U18) bzw. Oststraße (bei der gestrichelten Variante)
  • Duisburg Hbf
  • König-Heinrich-Platz (als Endstelle notwendig, da es in Duisburg Hbf keine Kehranlage gibt)
Die SL901 verkehrt dann nur noch zwischen Duisburg-Obermarxloh und Duisburg Hbf, wobei sie zum Wenden nach Duissern U-Bahnhof weiterfahren kann. Die U18 würde in Duisburg am König-Heinrich-Platz enden. Sie kann aber auch von Duisburg Hbf nach Homberg weitergeführt werden.

KR:/DU:/MH:/E: NE9

Die Duisburger Politik will den NE9 (Nacht-Express-Linie 9) zwischen Duisburg und Mülheim nicht weiter bestellen, obgleich der Bedarf besteht. Das halte ich für puren Schwachsinn und Kleinkramdenken. Hier möchte ich dieser Duisburger Schnapsidee entgegen wirken und schlage deswegen vor den NE9 zu behalten und sogar noch ein wenig zu verbessern. Nämlich endet der Mülheimer NE9 derzeit am Rhein-Ruhr-Zentrum (RRZ) mit Umsteigemöglichkeit zum Essener NE10 (Essen Hbf - Fronhausen - RRZ - Harzopf Erbach). Weil es in Mülheim auch mit dem NE10 (OB-Sterkader Bf - OB-Neue Mitte - OB-Ost - OB-Dümpten - MH-Dümpten - Mülheim Hbf - MH-Broich - MH-Saarn) die Liniennummer NE10 zweimal gibt, schlage ich vor, dass der Essener NE9 (Essen Hbf - Holsterhausen - Margarethenhöhe - Bredeney Büropark) und der Essener NE10 ihre Äste tauschen, sodass der Essener NE9 künftig vom Hauptbahnhof über Frohnhausen zum RRZ und weiter nach Haarzopf fährt von Haarzopf folgt er dem Linienweg der heutigen Linie 136 rüber nach Heimaterde und bedient ab da den Linienweg des heutigen Mülheimer NE9. Der Essener NE10 fährt dafür als Ersatz für den alten Essener NE9 vom Hauptbahnhof über Holsterhausen und Margarethenhöhe nach Bredeney Büropark. So gibt es einen neuen NE9 Essen Hbf - Frohnhausen - RRZ - Haarzopf Erbach - Mülheim-Heimaterde - MH-Heißen - Mülheim Hbf - MH-Speldorf - MH-Raffelberg - Duisburg. Zwischen Duisburg Zoo/Uni und Duisburg Hbf Osteingang kann auch ein anderer Linienweg als der eingezeichnete gewählt werden.   Außederdem existierte in Duisburg die Liniennummer NE9 auch zweimal, weil es neben dem NE9 aus Mülheim auch den NE9 aus Krefeld nach Duisburg-Rheinhausen gab, der eine Jahr später in NE27 umbenannt wurde. Jenen würde ich gerne auch in diesen NE9 hier integrieren, sodass der heutige NE9 aus Mülheim von Duisburg Hbf nach Rheinhausen verlängert wird und ab da den Linienweg des NE27 nach Krefeld bedient.

[Würselen] Verlängerung der WÜ1 nach Merzbrück

Verlängerung der WÜ1 zum Anschluss von Merzbrück

[Freialdenhoven/Baesweiler] Verlängerung Linie 281 nach Setterich.

Freialdenhoven wird an den Einzelhandel in Setterich angeschlossen, indem die Linie 281 Jülich – Koslar – Barmen – Merzenhausen – Ederen – Freialdenhoven bis Setterich verlängert wird. Zudem wird ein Anschluss an die Linie 51 Richtung Baesweiler – Alsdorf – Aachen und an die Linie 432 Baesweiler – Puffendorf – Geilenkirchen realisiert.

[Stolberg/Hürtgenwald] Verlängerung Linie 8

Die Linie 8 wird über Germeter Ringstraße gegen den Uhrzeigersinn durch Raffelsbrand geführt, um die dortigen Höfe nach Stolberg und Eschweiler anzubinden.

[Köln] Siedlung Mielenforst 159 statt 154

Derzeit fährt die 154 Porz Markt – Dünnwald Waldbad eine große Schleife über die Siedlung Mielenforst und die Linie 159 endet an der Kochwiesenstraße. Zur Reduzierung der Fahrtzeit auf der 154 und gleichzeitig zur Verbesserung des Anschlusses von der Siedlung Mielenforst in Richtung AXA-Komplex, Buchheim und Mülheim schlage ich vor, die Linie 159 zu verlängern, sodass diese in einer Schleife gegen den Uhrzeigersinn den ehemaligen Streckenabschnitt der Linie 154 übernimmt. Die 154 fährt weiterhin die Haltestellen „Siedlung Mielenforst“ und „Roteichenweg“ an. Zwei neue Haltestellen, „Florentine-Eichler-Str.“ und „Neufelder Str.“ erschließen zusätzliche Einzugsgebiete. An der Haltestelle „Siedlung Mielenforst“ besteht dann eine Umsteigemöglichkeit zwischen beiden Linien.
Neuen Namen setzen

 

Vorschlag in die Karte einpassen

Vollbildansicht Vollbildansicht schließen

Uicons by Flaticon



NEUESTE KOMMENTARE