Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Weitere Ausgänge Herne Bahnhof
Verlängerung 395 nach Herne Bahnhof
Günstige Ost-WestBahn
RE9 nach SI-Weidenau verlängern
Düsseldorf – Campusbahn alternativer Vorschlag
Viersen: Busansteuerung Bahnhof Dülken
Viersen: Versetzung Bahnhof Dülken
D: Bushaltestelle Benrath Bf an der Münchener Straße
Bottrop/Gladbeck 21
Teuto-Kreuz
- IC Hamburg - Bremen - Osnabrück - Münster - Ruhrgebiet - Köln - Frankfurt/Mainz - Karlsruhe (wie heute)
- IC Berlin - Hannover - Osnabrück - Rheine - Amsterdam (wie heute)
- ICE Berlin - Hannover - Bielefeld - Hamm (Zugteilung) - Ruhrgebiet - Köln (wie heute)
- IC Hamburg - Bremen - Herford - Bielefeld - Gütersloh - Hamm - Ruhrgebiet - Köln - Frankfurt/Mainz - Karlsruhe
- IC Hamburg/Berlin - Hannover - Minden - Osnabrück - Münster - Ruhrgebiet - Köln
- ICE Berlin - Hannover - Bielefeld - Hamm (Zugteilung) - Ruhrgebiet - Köln (wie heute)
S28 von Kaarst über Willich nach Viersen
Zusammenfassung: Streckenführung von Kaarster See bis Viersen auf neuer Trasse, um die Willicher Ortsteile Willich, Schiefbahn, Neersen und Anrath optimal anzubinden. Hintergrund: Eine Westverlängerung der Regiobahn S28 bis Viersen (und evtl. bis Venlo) ist lange diskutiert und hat in Untersuchungen eine postives Kosten/Nutzen Verhältnis nachgewiesen. Die Stadt Mönchengladbach blockiert die Nutzung der alten "Nordkanal" Trasse am Flughafen Mönchengladbach entlang. Im Sommer 2017 wurde mitgeteilt, dass eine Trasse ohne Einbeziehung von Mönchengladbacher Gebietes betrachtet werden soll. Die alte Trasse hätte sicherlich die geringsten Kosten (Grundstücke, Autobahnunterquerungen, etc. existieren), würde aber die beiden Stationen fernab der Zentren von Neersen und Schiefbahn (im Industriegebiet) ansiedeln. Von Willich und Anrath wären diese noch schlechter erreichbar. Maßgaben neue Trasse (nach Priorität): 1. Großes Einzugsgebiet (viele Anwohner) in direkter Nähe der Station (1 bzw. 2 km). 2. Führung mit ausreichendem Abstand (ca. 200m) von Wohngebieten und abseits von Mönchengladbacher Gebiet. Einwohner im Einzugsgebiet HP Willich/Schiefbahn: 1 km: 6.440 (vs. 1.200 auf alter Trasse (+437%)) 2 km: 22.555 (vs. 9.135 auf alter Trasse (+147%)) Anmerkung: Das Freizeitbad "de Bütt" wäre mit 1.000 m Entfernung von der Haltestelle fußläufig erreichbar und damit von Anrath, Neersen und Kaarst optimal angebunden. Einwohner im Einzugsgebiet HP Neersen/Anrath inkl. P+R: 1km: 3.540 (vs. 970 auf alter Trasse (+265%)) 2km: 8.765 (vs. 9.580 auf alter Trasse (-9%)) Anmerkungen: 1. Das Neubaugebiet "Am Bruch" in Neersen ist noch nicht in den Daten enthalten. 2. Die Reduktion im 2 km Umkreis geht darauf zurück, dass der Norden von Mönchengladbach (Neuwerk) nicht mehr im Einzugsbereich der Station liegt. Dafür sind aber Neersen und Anrath optimal angebunden. 3. Die Lage an der Venloer Straße aus Richtung Viersen eigenet sich besonders als Park&Ride für Pendler mit Ziel Neuss/Düsseldorf. Anrath hat bereits einen Bahnhof auf der Strecke Viersen-Anrath-Krefeld, die Direktverbindung nach Willich, Neuss und Düsseldorf dürfte aber große Nachfrage finden. *Quelle für Einwohner im Umkreis ist der Zensus 2011: https://www.einwohner.nrw.de/ ** Der Einzugsbereich einer Station wird gemeinhin in 600 m (zu Fuß) und 1 km (per Fahrrad) bestimmt. Im ländlichen und per SPNV bisher nicht angebundenen Willich habe ich aber 1 und 2 km Radien gewählt. Kosten/Realisierung: Kosten der Reaktivierung der alten Trasse: 58 Mio € (Interreg Machbarkeitsstudie 17.11.2009) Am 20.10.2017 berichtet die WZ man stelle sich eine Verlängerung zunächst bis Willich vor, da Mönchengladbach sich quer stellt. Ich bin aber die Meinung eine Endstation im Industriegebiet Schiefbahn oder im Niemandsland zwischen der kleinsten Gemeinde Neersen und MG verspielen die Chance ganz Willich angemessen an das Bahnnetz anzuschließen. Kosten der neuen Trasse: ??? -> Ich bitte um Anregungen zur Kostenschätzung und möchte den hier vorgestellten Verlauf als zwar teurer und aufwändiger, aber besser als die alte Trasse (s.o.) in die Diskussion einbringen. Nördlich Schiefbahn könnte der Verlauf auch z.T. parallel mit einer im Flächennutzungsplan der Stadt Willich vorgemerkten L361n (Ortsumgehung Schiefbahn) erfolgen. Problempunkte der neuen Trasse: 1. Grundstückserwerb 2. Kosten von A52 Überquerung bei Sportplatz Kaarst 3. Kosten von A44 Unterquerung nördlich AS Neersen 4. Kosten von Unter/Überquerung Venloer Str. bei Neersen 5. Zwischen Ramshof und Niers werden wenige Gebäude dicht passiert. Der Zubringer ins Industriegebiet Neersen muss evtl. neu betrachtet werden. Platz für alternative Erschließung wäre vorhanden.
Pendlerströme 2017 für Willich
Willich->D: 4.371, D->Willich: 755 (profitieren stark)
Willich->KR: 3.152, KR->Willich: 2.715 (keine Änderung)
Willich->MG: 1.773, MG->Willich: 1.770 (profitieren mit Umstieg in VIE)
Willich->VIE: 884, VIE->Willich: 1.076 (profitieren stark)
Willich->Neuss: 881, Neuss-> Willich: ka (profitieren)
Schnellbuslinie Merzenich – Bergheim
OB/DIN: Verlängerung des NE1 bis Dinslaken
Dinslakens (67000 EW) Nachtverkehr beschränkt sich auf die Duisburger NE-Linie 3, die allerdings nur das Gebiet südwestlich der Innenstadt erschließt. Dagegen wird Hiesfeld (mit 15800 EW [= etwa ein Viertel der Einwohner Dinslakens] der bevölkerungsreichste Stadtteil Dinslakens) gar nicht im Nachtverkehr erschlossen.
Hiesfeld wird lediglich durch die Oberhausener NE-Linie NE4 an der Haltestelle Surmann berührt. Der Oberhausener NE1 verkehrt in Brink entlang der Stadtgrenzu zu Hiesfeld. Deswegen schlage ich vor, den Oberhausener NE1 von Schmachtendorf nach Dinslaken statt zum Hirschkamp zu führen. Am Friedensdorf biegt sie ab nach Hiesfeld-Süd und folgt ihm bis zur Kurt-Schumacher-Straße. Danach fährt sie aber die Hügel- und Riemenschneiderstraße nach Hiesfeld Kirche. Sie folgt dem Linienweg der Linie 918 bis zur Karl-Heinz- Klingen-Straße und gelang dann über die Oberhauser Straße direkt zurück auf den Linienweg der Linie 25 bis Dinslaken Bf.
Die Linie NE1 braucht heutzutage vom Friedensdorf zum Hirschkamp 5 Minuten und wendet am Hirschkamp 13 Minuten. Das macht 23 Minuten Umlaufrest. Die Linie 25 braucht tagsüber 27 Minuten vom Bahnhof Dinslaken zur Liebigstraße. Das sind dann 54 Minuten hin- und zurück. Es fehlen noch 6 Minuten, um auf eine volle Stunde zu kommen. Es wird definitiv ein zusätzliches Fahrzeug benötigt. Das macht dann insgesamt 83 Minuten, die für die Verlängerung eingeplant werden können. 54 Minuten entfallen auf den Linienweg der Linie 25 Dinslaken Bf - Liebigstraße. Die Schlenker der Linie 918 und der Lückenschluss Liebigstraße - Friedensdorf führen zu maximal 12 Minuten einzuplanender Fahrzeit je Richtung, also insgesamt 24 Minuten. Das sind dann 54 Minuten + 24 Minuten = 78 Minuten. Dem NE1 bleiben so noch mindestens 5 Minuten Puffer am Bahnhof Dinslaken. Falls das zu knapp ist, kann auf die Schleife am Heisterbusch verzichtet werden. Der NE1 kann so 2 Minuten je Richtung sparen und damit die Wendezeit in Dinslaken Bf um 4 Minuten ausdehnen.
Die berechneten Fahrzeiten können kürzer ausfallen, da ich hier mit den Fahrzeiten der Tageslinien gerechnet habe. Da nachts natürlich weniger Verkehr herrscht, kann der NE1 sicherlich auch zügiger als die Linie 25 fahren und so eine geringere Fahrzeit aufweisen, als die oben Berechnete.
Sicherlich sieht dieses Zickzack für die Linie recht unattraktiv aus, aber das ist ein Vorschlag für eine Nachtlinie und diese ersetzt mehrere Tageslinien und schafft mit wenig Aufwand eine möglichst hohe Flächenerschließung. Nachts haben es die Leute nicht so eilig, wie tagsüber und gleichzeitig kommt eine Nachtbuslinie auch schneller voran, als die Tagesbuslinie, weil die Straßen nachts eher leer sind.
Wenn der NE1 ab Brink Friedensdorf nach Hiesfeld statt zum Hirschkamp verkehrt, verlieren die Haltestellen "Ziegelei", "Forststraße" und "Hünenbergstraße" ihre Nachtlinie (= ihren NE-Anschluss). Davon sind aber nur ein kleiner Teil Brinks (850 EW) und ganz Neuköln (150 EW) betroffen. Brink (850 EW) und Neuköln (150 EW) sind die kleinsten Stadtteile Oberhausens und da oben ist so wenig los, dass in der SVZ nur ein Stundentakt angeboten wird, sodass man das Klientel dort nachts auch gut mit einem Rufbus (Taxibus: Friedensdorf - Ziegelei - Forststraße - Hünenbergstraße - Hirschkamp) oder dem Revierflitzer erschließen kann, zumal die für den NE1 wegfallenden Haltestellen hauptsächlich in Neuköln (150 EW) liegen. Alternativ kann die Linie NE2 oder NE7 Neuköln durch eine Schleifenfahrt erschließen. Aus fahrplantechnischen Gründen soll dabei die Linie NE2 statt der Linie NE7 Hirschkamp und Neuköln im Nachtnetz erschließen und dafür erschließt der NE7 anstelle des NE2 den Buchenweg. In Dinslaken-Hiesfeld kann der NE1 auch gut durch einen Taxibus (Surmann - Hügelstraße [NE1] - Oberlohberg - Grafschaft) ergänzt werden, der die Feinverteilung in die hintersten Winkel übernimmt.
Die Verlängerung der Linie NE1 nach Dinslaken führt zu einem zusätzlichen Fahrzeug samt Personal, was die NIAG stellen müsste. Gleichzeitig verursacht die Verlängerung der Linie 918 bis Oberhausen-Sterkrade ebenfalls die Kosten für ein zusätzliches Fahrzeug samt Personal, was dann die STOAG stellen müsste. Wenn man beide Vorschläge zusammen zur Umsetzung vorschlägt, kann man sich aber gut darauf einigen, dass 918 und NE1 in eine Gemeinschaftskonzession gepackt werden, und die Linie 918 ausschließlich von der NIAG gefahren und dafür die Linie NE1 ausschließlich von der STOAG gefahren wird, und so die Leistung der einen Linie die Leistung der anderen Linie ausgleicht.
Reaktivierung bzw. NBS Coesfeld – Vreden
W: S-Bahnhof Heckinghausen
Der Wuppertaler Stadtteil Heckinghausen ist nicht gerade unbebaut und die WSW mobil leisten sich einiges an Leistungen dorthin. Aufgrund dessen und der Tatsache, dass die S7-Strecke Wuppertal-Remscheid-Solingen durch Heckinghausen führt, schlage ich vor, einen neuen S-Bahnhof in Heckinghausen einzurichten. Topographisch dürfte es nur etwas schwierig werden, weil die S-Bahn dort in einer sehr hohen Viaduktlage verläuft, sodass eine Buserschließung eigentlich über den Bockmühlberg geschehen müsste. Der wird jedoch nur vom AST bedient.
Zum Haltepunkt: Die Strecke über das Viadukt ist eingleisig und ehemalig zweigleisig. Deswegen könnte das brachliegende Gleis mit einem Bahnsteig überbaut werden, um Kosten zu sparen. Andererseits könnte auch die Bahnsteige an das Viadukt angebaut werden. Der Bahnsteig soll bzw. die Bahnsteige sollen drei Ausgänge besitzen: Einen zum Bockmühlberg, einen zur Lenneper Straße und einen zur Bockmühlbrücke. Aufgrund der Höhenunterschiede zur Lenneper Straße und Bockmühlbrücke sollen die Bahnsteige durch Wendeltreppen und Aufzüge erschlossen werden. Falls eine eingleisige Lösung verfolgt werden soll, schlage ich dennoch vor, das brachliegende Gleis zu reaktivieren und dafür das intakte Gleis abzubauen und mit dem Bahnsteig zu überbauen. So spart man sich dann beim Ausgang Bockmühlberg die Fußgängerbrücke über die Eisenbahn. Außerdem ist die Eisenbahnstrecke nur einseitig bebaut und diese bebaute Seite ist eben die nördliche Seite, wo das intakte Gleis nun einmal liegt.
SG: S-Bahnhöfe Merscheid und Geilenberg
Verlängerung des RRX5 Wesel-Bocholt
Uicons by Flaticon
