Linien- und Streckenvorschläge

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[Köln] Busnetz Plus – Linie 142

Zur Entlastung des Stadtbahnnetzes werden diverse Busleistungen erweitert, um alternative Fahrtmöglichkeiten sowie neue Erschließungen anzubieten.

Buslinie 142

  • Abschnitt Niehl <> Neusser Str./Gürtel
    • Die Linie ersetzt im genannten Abschnitt die bisherige Linie 147, die eine neue Linienführung erhält.
  •  Abschnitt Neusser Str./Gürtel <> Merheimer Platz
    • Die Linie erschließt das neue Clouth-Viertel und weitere Wohnbereiche entlang der Niehler Straße.
    • Neu eingerichtet wird die (H)Em Parkveedel.
    • Die Taxibuslinie zum Beuelsweg kann entfallen.
  •  Abschnitt Merheimer Platz <> Universität
    • Die Linienführung bleibt identisch.
    • Die (H)Methweg und Pettenkofer Str. sowie Geisselstr. und Mechternstr. werden zusammengelegt.
    • Ab Bf Ehrenfeld wird die Linie um weitere Fahrten verstärkt.
  • Abschnitt Universität <> Am Vorgebirgstor
    • Die Linie wird beschleunigt und nicht mehr über den Südbahnhof geführt.
    • Der Abschnitt zum Südbahnhof wird durch die neu geführte Linie 132 bedient.
  • Abschnitt Am Vorgebirgstor <> Chlodwigplatz
    • Um die Bonner Straße zu entlasten, wird die Linie neu über Ulrepforte geführt (Schulanbindung).
  • Abschnitt Chlodwigplatz <> Breslauer Platz/Hbf
    • Die Linie ersetzt im genannten Abschnitt die bisherige Linie 133.
    • Am Breslauer Platz werden die (H) in Höhe der U-Bahneingänge gesetzt.
    • Kurzläufer beginnen/enden an der bisherigen Endstelle der 133.
  • Abschnitt Breslauer Platz/Hbf <> Neumarkt
    • Die Linie wird über die Nord-Süd-Fahrt zum Neumarkt verlängert, mit Einrichtung 2 neuer Haltestellen.
  • Taktung und Fahrzeugeinsatz
    • Es werden ausschließlich Gelenkbusse eingesetzt.
    • Zwischen Niehl <> Bf Ehrenfeld wird die Linie im 20-Min-Takt eingesetzt.
    • Der Abschnitt Neumarkt <> Chlodwigplatz wird im Rendevouz-Takt Neumarkt mit eingebunden.

Die Anpassung dieser Linie ist gemeinsam mit den Anpassungen der Linien 106|127|130|131|133|135|136|138|142|145|146|149|150|160|161|162|192|193|196|709|930|935|960 zu betrachten.

[Köln] Busnetz Plus – Linie 130 | 132/732

Zur Entlastung des Stadtbahnnetzes werden diverse Busleistungen erweitert, um alternative Fahrtmöglichkeiten sowie neue Erschließungen anzubieten.

Buslinie 130

  • Abschnitt Universität <> Goltsteinstr./Gürtel
    • Das Angebot wird durch Überlagerung mit der Linie 132 verdoppelt.
  • Abschnitt Goltsteinstr./Gürtel <> Sürth
    • Die Linie wird wie geplant durch das Neubaugebiet Sürther Feld geführt.
    • Entfallende Fahrten via Weiß werden durch die Linie 131 zwischen Sürth und Rodenkirchen ersetzt.
 

Buslinie 132/732

  • Abschnitt Breslauer Platz/Hbf bis Arnoldshöhe
    • Der Abschnitt entfällt mit Inbetriebnahme der NSS (Ersatz durch Linie 5).
  •  Abschnitt Universität <> Arnoldshöhe
    • Die Linie fährt im 20-Minuten-Takt und ergänzt sich mit der Linie 130 zum 10-Minuten-Takt.
  •  Abschnitt Arnoldshöhe <> Meschenich Frankenstr.
    • Der Abschnitt wird im 10-Minuten-Takt bedient.
  •  Abschnitt Meschenich <> Brühl Mitte
    • Die Linie ersetzt die Buslinien 935 (Meschenich - Brühl) sowie komplett 703.
    • Zur HVZ wird der Abschnitt im 20-Minuten-Takt, sonst im 30-Minuten-Takt bedient.
    • Zwischen Meschenich Kirche und Brühl Mitte verkehren die Busse als Linie 732.
  • Taktung und Fahrzeugeinsatz
    • Es werden ausschließlich Gelenkbusse eingesetzt.
    • Jeder 3. Kurs wird durch die Stadtwerke Brühl / RVK bestückt.
    • In Meschenich Kirche sowie Arnoldshöhe besteht ein Aufenthalt von 2 Minuten zwecks Fahrplanstabilität.

Die Anpassung dieser Linie ist gemeinsam mit den Anpassungen der Linien 106|127|130|131|133|135|136|138|142|145|146|149|150|160|161|162|192|193|196|709|930|935|960 zu betrachten.

[KÖLN] BUSNETZ PLUS – LINIE 133

Zur Entlastung des Stadtbahnnetzes werden diverse Busleistungen erweitert, um alternative Fahrtmöglichkeiten sowie neue Erschließungen anzubieten.

Buslinie 133 - Umsetzung nach Inbetriebnahme der NSS

  • Abschnitt Breslauer Platz/Hbf <> Bonner Wall
    • Der Abschnitt wird neu durch die Linie 142 bedient.
  • Abschnitt Bonner Wall <> Südbahnhof
    • Zwischen Bonner Wall und Pohligstraße ergänzen sich die Linien 133|142 zu einem 10-Minuten-Takt.
    • Die Linie 142 wird zwischen Pohligstraße und Weißhausstraße direkt geführt und somit beschleunigt.
    • Stattdessen übernimmt die Linie 133 den Abschnitt zum Südbahnhof.
  • Abschnitt Bonner Wall <> Zollstock Südfriedhof
    • Der Abschnitt wird analog zum jetzigen Abschnitt bedient.
  • Abschnitt Zollstock Südfriedhof <> Godorf
    • Die Linie ersetzt im genannten Abschnitt die Linien 135|138|192.
  • Taktung und Fahrzeugeinsatz
    • Aufgrund des starken Parallelverkehrs im Innenstadtbereich wird die Linie auf Solobusse umgestellt.
    • Zwischen Südbahnhof <> Südfriedhof besteht ein durchgehender 20-Minuten-Takt.
    • Morgens/Nachmittags finden Verstärkerfahrten je Lastrichtung statt.
    • Zwischen Südfriedhof und Meschenich Kirche besteht zwischen 10-13 Uhr nur ein Stundentakt statt,                      zwischen Meschenich Kirche und Godorf in dieser Zeit ein 30-Minuten-Takt.

Die Anpassung dieser Linie ist gemeinsam mit den Anpassungen der Linien 106|127|130|131|132|135|136|142|145|146|149|150|160|161|162|192|193|196|703|709|930|935|960 zu betrachten.

[Köln] Busnetz Plus – Linie 106

Zur Entlastung des Stadtbahnnetzes werden diverse Busleistungen erweitert, um alternative Fahrtmöglichkeiten sowie neue Erschließungen anzubieten. Buslinie 106
  • Abschnitt Heumarkt <> Chlodwigplatz
    • Nach Inbetriebnahme der NSS wird dieser Abschnitt eingestellt, das Wenden der Busse erfolgt am Ubierring.
  • Abschnitt Chlodwigplatz <> Marienburg Südpark
    • Im Bereich des Nahversorgungszentrums Bayenthal wird die neue (H)Krohstraße eingerichtet.
  • Abschnitt Marienburg Südpark <> TÜV-Akademie
    • Nach Inbetriebnahme der NSS besteht an der (H)Arnoldshöhe ein Übergang zur Stadtbahnlinie 5.
    • Es wird eine neue (H)Von-Groote-Straße zur Erschließung weiterer Gebiete eingerichtet.
    • An der (H)Poll Salmstr. besteht Übergang zur Stadtbahnlinie 7 sowie zum Bus 159.
    • An der (H)TÜV-Akademie besteht Übergang zur neugeführten Linie 150.
    • Ein weiter Übergang zum Bus 159, sowie zur S-Bahn besteht an der (H)Walter-Pauli-Ring.
  • Taktung und Fahrzeugeinsatz
    • Bis zur Inbetriebnahme der NSS findet lediglich die Verlängerung ab Südpark bis Odysseum statt, mit Umstellung auf Gelenkbusse im jetzigen Takt (sonntags nur Solobusse).
    • Nach Inbetriebnahme der NSS besteht ein 10-Min-Takt zwischen Arnoldshöhe <> Odysseum.
    • Der Abschnitt Arnoldshöhe <> Goltsteinstr./Gürtel wird durch die neugeführte Linie  132 verdichtet.
    • Im Abschnitt Arnoldshöhe <> Ubierring wird nur jede 2. Fahrt durchgeführt.
  • E-Mobilität
    • Ladestellen könnten in Ubierring | Arnoldshöhe | Odysseum eingerichtet werden.
Die Anpassung dieser Linie ist gemeinsam mit den Anpassungen der Linien 127|130|131|132|133|135|136|138|142|145|146|149|150|160|161|162|192|193|196|703|709|930|935|960 zu betrachten.

MG: Bahnhof Bettrath-Hoven

Zwischen Viersen Bahnhof und Mönchengladbach Hbf liegen 8 km Eisenbahnstrecke ohne Zwischenhalt, die zwei Hauptbahnhöfe ohne Zwischenhalt verbinden. Weil jedoch einiges an Siedlungsgebiet dazwischen liegt, möchte ich vorschlagen einen Zwischenhalt für die RB33 und RB35 zu errichten. Dazu schlage ich vor, einen neuen Haltepunkt in MG-Bettrath-Hoven zu errichten. Er soll zwei Außenbahnsteige erhalten.

Im Vergleich zum alten Bahnhof Viersen-Helenabrunn ist er von mehr Siedlung umgeben.

Regiotram Essen – Heiligenhaus – Velbert

Hier ein Vorschlag für eine Regionalstadtbahnlinie für Essen. Sie soll die Niederbergbahn reaktivieren und gleichzeitig die S6-Strecke bedienen. Zwischen Essen-Moltkeplatz und Essen-Berliner Platz nutzt sie die Gleise der Stadtbahn Essen, wozu zwischen Essen Hbf und Essen Kronprinzenstraße Abzweig die Meterspurgleise durch Dreischienengleise ersetzt werden. Der Vorteil des Tram-Train-Prinzips. In Velbert kann die Bahn ohne teuren S-Bahn-Tunnel den ZOB erreichen und in Essen kann die Bahn durch Benutzung der Stadtbahntunnel die Innenstadt besser erreichen. Zu der Lage einiger anders liegender Stationen auf der S6-Strecke, siehe die Vorschläge:  

VIE: Reaktivierung Bahnhof Helenabrunn

Zwischen Viersen Bahnhof und Mönchengladbach Hbf liegen 8 km Eisenbahnstrecke ohne Zwischenhalt, die zwei Hauptbahnhöfe ohne Zwischenhalt verbinden. Weil jedoch einiges an Siedlungsgebiet dazwischen liegt, möchte ich vorschlagen einen Zwischenhalt für die RB33 und RB35 zu errichten. Dazu schlage ich vor, den alten Bahnhof Viersen-Helenabrunn zu reaktivieren. Er soll einen Mittelbahnsteig bekommen, sowie einen Außenbahnsteig, sodass dann alle Gleise dort einen Bahnsteig besitzen.

Straßenbahn Münster | Linie 1

Grundentwurf Linie 1 der Straßenbahn Münster.

Köln: Elektrobuskonzept

In diesem Vorschlag möchte ich ein Konzept für ein Elektrobusliniennetz in Köln vorstellen. Und bevor die Aussage kommt: Ja, ich habe genau gezeichnet. Leider werden die Punkte beim Speichern und wieder Öffnen immer weniger, sodass aus schönen Kreisverkehren nachher dreieckige Kurven werden. Da kann ich aber leider nichts dafür.

Buslinien

Linie 133 Breslauer Platz/Hbf – Heumarkt – Rheinauhafen – Zollstock Südfriedhof Die Linie 133 bereits fährt bereits seit 2016 elektrisch. Auch nach Ausbau der Nord-Süd-Stadtbahn sehe ich diese Linie weiterhin als erforderliche Ergänzung an. Der Streckenabschnitt zwischen Breslauer Platz und Heumarkt durch den Rheinufertunnel ist insbesondere wichtig, da dies angenehmer ist, als am Heumarkt bis ganz runter zur Linie 5 zu laufen. Linie 138 Zollstock Südfriedhof – Güterverkehrszentrum – Hürth-Kalscheuren Bahnhof Die bestehende Linie 138 wird betrieblich mit der 133 verbunden und bis Hürth-Kalscheuren Bahnhof verlängert. Während der Pause des Fahrers am Südfriedhof kann das Fahrzeug teilgeladen werden. Am Bahnhof Hürth-Kalscheuren wird eine Wendeschleife und eine weitere Ladestation errichtet. Zudem wird die frühere Haltestelle Güterverkehrszentrum am Gate der Firma Cargoline wiederbelegt und die bestehende Haltestelle an der SVG in „Güterverkehrszentrum/Autohof“ umbenannt. Linie 192 Meschenich Kirche – Hürth-Kalscheuren Bahnhof Die Linie 192 stellt insofern eine Besonderheit dar, dass sie durch einen Midibus gefahren wird. An dessen Stelle ist ein elektrischer Midibus zu beschaffen, der kompatibel mit dem zu der zu errichtenden Ladestation in Hürth-Kalscheuren ist. Aufgrund des kurzen Linienweges ist keine weitere Ladestation für diese Linie erforderlich. Linie 158 Ostheim – Merheim – Kochwiesenstraße Die Linie 157 wird auf den Streckenabschnitt Aelten-Dünnwald-Str. – Hopfenstr. verkürzt und bedient zusätzlich die Haltestellen Kochwiesenstraße (Stichfahrt), Klinikum Merheim und LVR-Klinik (Stichfahrt) sowie Walnussweg (Wendeschleife) und fährt dann ohne einen zweiten Halt an der LVR-Klinik wieder zurück. Sie wird jedoch weiterhin mit Dieselfahrzeugen gefahren. Im Gegenzug wird eine neue elektrische Linie 158 geschaffen, die von und über den alten Streckenabschnitt der Linie 157 durch Neubrück und Merheim und die L286 bis zur Haltestelle Kochwiesenstraße verlängert. In Ostheim und an der Kochwiesenstraße werden Ladestationen errichtet. Linie 191 Ostheim – Alter Deutzer Postweg – Bertha-Benz-Karree Die Linie 191 wird ebenfalls als E-Linie eingerichtet betrieblich mit der neuen 158 verknüpft, die Anmerkungen der Linie 138 gelten entsprechend. Linie 159 Poll – Humboldt/Gremberg – Kalk – Buchforst – Mülheim – Buchheim – Kochwiesenstraße Die 159 wird komplett mit E-Bussen befahren. Es werden die zusätzliche Ladestationen „Buchheim Heerler Str.“ (mit Schnellladeschleife!) und Poll (Schüttewerk) eingerichtet. Im Gegenzug wird eine neue elektrische Linie 158 geschaffen, die von und über den alten Streckenabschnitt der Linie 157 durch Neubrück und Merheim und die L286 bis zur Haltestelle Kochwiesenstraße verlängert. In Ostheim und an der Kochwiesenstraße werden Ladestationen errichtet. Linie 196 Breslauer Platz/Hbf – Heumarkt – TÜV-Akademie – Allerseelenstraße – Poll Schüttewerk Die Linie 196 wird völlig neu als E-Buslinie konzipiert und ersetzt die bestehende Linie 196.

Ladestationen

Die bestehenden Ladestationen „Breslauer Platz/Hbf“ (am Kommerz-Hotel) und „Zollstock Südfriedhof“ werden beibehalten. Zusätzlich werden in Hürth-Kalscheuren Bahnhof, in Ostheim, in Buchheim, an der Kochwiesenstraße und in Poll weitere Ladestation eingerichtet. Die Ladestationen sind als Bushaltestellen eingezeichnet.

S-Bahn Duisburg – Ratingen-West – Düsseldorf – Grevenbroich – Bedburg

Mein Vorschlag für eine neue Linie der S-Bahn Düsseldorf, die zum einen die RB39 (Düssel-Erft-Bahn ersetzt) und zum anderen die Ratinger Weststrecke reakitiviert. Sie soll zwischen Duisburg und Grevenbroich im 20-Minuten-Takt verkehren und südlich von Grevenbroich im Stundentakt. Die Düssel-Erft-Bahn muss dafür komplett elektrifiziert werden und für den S-Bahn-Betrieb zwischen Neuss und Grevenbroich durchgehend zweigleisig ausgebaut werden. Zwischen Neuss Hbf und Neuss-Polizeibehörde benutzt die S-Bahn die Gleise der S11, weil sie zwischen Neuss Hbf und Düsseldorf Hbf die S-Bahn-Gleise nutzt und daher in Neuss Hbf auf den S-Bahn-Gleisen auch aus Richtung Grevenbroich ankommen muss. Das schöne daran. Mit dieser neuen S-Bahn-Linie könnte man im Düsseldorfer S-Bahn-Netz einen echten 5-Minuten-Takt zwischen Neuss Hbf und Düsseldorf Hbf, sowie zwischen Düsseldorf Hbf und Düsseldorf-Derendorf herstellen. Da im Düsseldorfer Hauptbahnhof aber auch im Bahnhof Wehrhahn gute Wendemöglichkeiten für eine radiale S-Bahn fehlen, muss diese S-Bahn hier als Durchmesserlinie hergestellt werden, weshalb ich gleich zwei Strecken für den S-Bahn-Betrieb ausgesucht habe: Ratinger Weststrecke und Düssel-Erft-Bahn. Zwischen Düsseldorf-Rath und Düsseldorf Hbf fährt die S-Bahn auch über die Ratinger Weststrecke, die dort eher die Düsseldorfer Ostgüterumgehung ist. Eine Schwierigkeit hierbei ist allerdings, da es wohl sehr teuer wird, da man Personenverkehr und hohen Schienengüterverkehr im Tunnel nicht auf denselben Gleisen führen darf. Aber ich hoffe das lässt sich verhandeln. Betrieblich ist die Streckenführung durch den Düsseldorfer Osten besser, da erstens die S-Bahn-Strecke zwischen Düsseldorf-Derendorf sehr voll ist und zweitens die S-Bahn dann in Düsseldorf von Norden nach Westen fährt, während bei der S-Bahn über Düsseldorf-Grafenberg die S-Bahn den Düsseldorfer Hbf wie die S8 und S28 in West-Ost-Richtung quert. Ein Linienbetrieb Nord-Süd + West-Ost ohne Abbiegen Nord-West bzw. Süd-Ost ist betrieblich besser, da so nicht gleich eine Fahrplantrasse je Stammstrecke in Anspruch genommen wird, die dazu führt dass in der anderen Ausfahrt von Düsseldorf Hbf eine Ausfahrt der S-Bahn fehlt (betriebliches Ungleichgewicht). Ein Nachteil, der sich bei einer S-Bahn über Düsseldorf-Grafenberg ergibt, ist, dass Direktverbindung Ratingen-Lintorf - Düsseldorf-Derendorf (derzeit SB55) entfällt. Duisburg-Neudorf hat etwa 26900 EW, von denen aber nur welche im Süden gut profitieren. Duisburg-Wedau hat 5000 EW, Duisburg-Bissingheim hat 3200 EW, Ratingen-Lintorf hat 15300 EW, Ratingen-Tiefenbroich hat 6500 EW, Ratingen-West 17900 EW hat, Düsseldorf-Rath hat 20200 EW, Düsseldorf-Grafenberg hat 5800 EW, Düsseldorf-Gerresheim hat 29600 EW und Düsseldorf-Flingern 34200 EW. Zwischen Duisburg und Düsseldorf können so bis zu 164600 EW von der neuen S-Bahn profitieren, davon werden mindestens 53700 EW (ohne DU-Neudorf) bis 80600 EW (mit DU-Neudorf) neu an den SPNV angeschlossen. Zwischen Düsseldorf Hbf und Bedburg erschließt die RB38 244300 EW. Diese profitieren sehr gut von dem dichteren Takt (15- oder 20-Minuten-Takt statt 30-Minuten-Takt) nach Düsseldorf. Die Stationen der S-Bahn sind von Norden nach Süden:
  1. Duisburg Hbf
  2. Duisburg-Neudorf Sportpark
  3. Duisburg-Wedau/Bissingheim
  4. Ratingen-Lintorf Nord
  5. Ratingen-Lintorf
  6. Ratingen-Tiefenbroich
  7. Ratingen-West
  8. Düsseldorf-Rath
  9. Düsseldorf-Grafenberg
  10. Düsseldorf-Märchenland
  11. Düsseldorf-Flingern
  12. Düsseldorf Hbf
  13. Düsseldorf-Friedrichstadt
  14. Düsseldorf-Bilk
  15. Düsseldorf Völklinger Straße
  16. Düsseldorf-Hamm
  17. Neuss Rheinpark-Center
  18. Neuss Am Kaiser
  19. Neuss Hbf
  20. Neuss Polizeibehörde
  21. Neuss-Holzheim
  22. Grevenbroich-Kapellen
  23. Grevenbroich-Noithausen
  24. Grevenbroich Hbf
  25. Grevenbroich-Neu-Elfgen
  26. Grevenbroich-Gustorf (neu)
  27. Grevenbroich-Gindorf (meint den heutigen Bahnhof Gustorf)
  28. Frimmersdorf
  29. Industriepark Mühlenerft
  30. Bedburg-Lipp
  31. Bedburg

Nijmegen – Kleve – Emmerich – Isselburg – Bocholt – Borken

Die Grenzverkehre zwischen NRW und den Niederlanden lassen einiges zu wünschen übrig. Nijmegen (deutsch auch Nimwegen) als Sitz der Radboud Universität ist zwar ein Pendlerziel für Studierende jedoch sind die Wege mit dem ÖPNV dorthin dermaßend beschwerend, dass die jungen Menschen den PKW bevorzugen. Hier schlage ich eine Eisenbahnneubaustrecke vor, welche Nijmegen über Kleve mit Emmerich verbindet, sowie Emmerich über Isselburg und Bocholt mit Borken. So kann eine hübsche Querverbindung eingerichtet werden. Die Radboud Universität wird mit der Linie übrigens direkt mit dem Halt Nijmegen-Heyendaal erreicht.

Bahnhof Haltern zentraler legen

Der Bahnhof Haltern liegt sehr südlich der Innenstadt. Deswegen möchte ich ihn zentraler legen. Der dreigleisige neue Bahnhof soll an der B58 liegen. Eventuell muss für den Bau des Bahnhofs der Sixtusfriedhof verkleinert werden aber bei einer Siedlung, die eh nur von Menschen bewohnt wird, die nicht mehr leben dürfte es kein Problem sein. Man lässt die Gräber ablaufen und umbetten. Zusätzlich soll der Bahnhof einen P+R an der B58 bekommen und zwei sehr lange Bussteige, die lang genug sind, dass da dieselben Menge an Busse wie am alten Bahnhof halten können. An der Kreuzung B58/L551 soll ein Kreisverkehrsplatz entstehen, der das Wenden der Busse ermöglichen soll. Das bisherige ausschließlich radiale Busnetz Halterns wird durch eins mit Durchmesserlinien ersetzt, wozu dann je zwei Linien, z. B 275 Haltern Bf - Lavesum und 288 Haltern Bf - Hullern zu einer Linie zusammengefasst werden.

VRR: Verlängerung SB22 Datteln – Haltern

Hier möchte ich vorschlagen den vestischen Schnellbus 22 von Datteln nach Haltern zu verlängern. So wird eine schnelle Querverbindung zwischen den beiden benachbarten kreis angehörigen Städten Haltern und Datteln erreicht. Die neue Schnellbuslinie soll ähnlich einer Eisenbahnlinie nur wenige Zwischenstopps haben

Neuanlegung einer Bahn Dorsten-Wesel/Bocholt (Haldern) und in die Niederlande

Neuanlegung einer Bahnverbindung Dorsten-Wesel/Bocholt und Haldern (weiter in die Niederlande)   Dieser Vorschlag zeigt eine Neuverbindung zwischen der westfälischen Stadt Dorsten und der Niederrheinischen Ortschaft Haldern. Die Strecke geht unmittelbar vor dem Ort Dingden auf die Bahnstrecke Wesel-Bocholt herauf, durchläuft den Bahnhof Dingden und geht dann weiter Richtung Haldern. Ziel: Ziel dieser Strecke ist es Dorsten mit Wesel/Bocholt als auch Haldern zu verbinden. Das Fahrgastaufkommen wäre hoch, da so eine noch schnellere Bahnverbindung vom östlichen Ruhrgebiet an den Niederrhein bzw. möglichst weit in die Niederlande bestünd und man so nicht mehr über Oberhausen fahren müsste. Auch für den Güterverkehr wäre diese Strecke eine Bereicherung, denn so könnten Waren schneller vom östlichen Ruhrgebiet in die Niederlande gebracht (Den Haag, Amsterdam) werden und anders herum. Bauliche Gegebenheiten: Auf der Strecke findet in Dorsten(Hinter dem Bahnhof Hervest-Dorsten), ein Streckenwechsel statt. Weiterhin wären zwischen Dorsten-Schermbeck-Dingden und Haldern viele Bahnübergänge nötig, da entsprechend viele Strassen und Feldwege den Streckenverlauf kreuzen. Bahnhöfe/Haltepunkte: Nach dem Bahnhof Dorsten, folgen die Bahnhöfe Hervest-Dorsten und Dorsten Nord. Dorsten Nord ist lediglich eine Option, da der Bahnhof Hervest-Dorsten nicht weit entfernt ist. Weiterhin kommen die Haltepunkte Schermbeck, Lühlerheim, Ham-Marienthal,Ham-Brünen und Ham-Dingden. Der Haltepunkt Lühlerheim (Altenpflegeheim) ist dabei ebenfalls nur eine Option, weil sich die Frage stellt ob ältere Herrschaften den Zug nutzen und wenn ja, wie viele? Dementsprechend könnte man den Haltepunkt auch nur zu speziellen Zeiten anfahren. Der Bahnhof Dingden hingegen ist ein wichtiger Bestandteil der Strecke, denn von hier aus kann man auch Waren nach Wesel oder Bocholt transportieren und im Personenverkehr würde eine Zugkreuzung im Bahnhof Dingden stattfinden,wenn man die Zeiten richtig legt. Allerdings müsste man dazu den Bahnhof ausbauen, sodass ein Mittelbahnsteig entsteht und auf der einen Seite der Zug aus Dorsten hält und auf der anderen Seite der Zug aus Bocholt/Wesel hält. Der Bahnhof Haldern (Rhld.) ist dabei ebenfalls wichtig. Hier können die Umstiege zu den Zügen nach Emmerich oder Arnhem erfolgen und  die Güterzüge an die Güterzüge Richtung Niederlande gehängt werden.  

NRW OB/E 103

Die Linie 103 sollte eigentlich als Straßenbahn ausgebaut werden, aber da die Politik sich dazu nicht durchringen konnte es zu beschließen hätte ich jetzt diese Idee, die Linie mit Bussen zu verlängern. Für diese Streckenführung müsste nur eine verbindungsstraße errichtet werden, so das es eine relativ direkte und somit kurze verbindung entsteht.

SPNV-Halt Dorsten Süd

Mein Vorschlag für einen SPNV-Haltepunkt Dorsten Süd, der Dorsten-Feldmark (7.672 Einwohner) erschließen soll - zumindest Teile von Feldmark. Dazu muss die Straße In der Miere bis an die Eisenbahn verlängert werden und zwischen ihrem derzeitigen Ende und der Eisenbahnstrecke entsteht ein neuer großer Park-and-Ride-Parkplatz, dessen äußerer Ring als Buswendeschleife dient. Die sehr kurze Distanz zum Tönholter Weg erlaubt nicht die Anlage von Seitenbahnsteigen, sodass ich einen Mittelbahnsteig vorschlage. Er wird entweder über eine Brücke oder eine Unterführung erschlossen. An beiden Enden dieser Bahnsteigerschließung befinden sich Treppenanlagen nach Süden und Rampenanlagen nach Norden. Der Mittelbahnsteig wird nur durch eine Treppe und eine Aufzugsanlage erschlossen. Die Station würde ein Bahnhof, da aufgrund des nahegelegenen Betriebswerk der NordWestBahn einige Weichanlagen zusätzlich eingebaut werden.

OB: 976 neu Everslohstraße – Königshardt – Sterkrade – Buschhausen – Hbf – Marktstraße – Dümpten

Diese Linie entstünde im Zusammenhang mit meinem Vorschlag, die Linie 995 in einen SB95 umzuwandeln. Die Linie 976 fährt heute über die Friesen- und die Beerenstraße und Neumühler Straße, statt über die Mecklenburger Straße, ist jedoch zwischen Oberhausen Hbf und Buschhausen Mitte genauso schnell wie die Linien SB94 und SB97. Die Buslinie SB97 müsste jedoch zugunsten des SB95 entfallen. Der SB95 ersetzt dann im 20-Minuten-Takt den SB97 zwischen Westmarkstraße und Anne-Frank-Realschule. Heute verkehrt die Linie SB97 bereits im 20-Minuten-Takt. Weil die Linie SB97 jedoch am Sterkrader Bahnhof als Linie 952 (Sterkrade - Alsbachtal - Königshardt - Everslohstraße) weiterfährt, soll die Linie 976 diese dort auch ersetzen. Damit die Reisezeiten Sterkrade Bf - Hauptbahnhof auf den Linien 976 und SB94 gleich bleiben, verkehrt die Linie 976 über die Mecklenburger Straße statt über die Friesen- und die Beerenstraße. So können die Linien SB94 und 976 zusammen alle 10 Minuten fahren. Der heutige Abschnitt der Linie 976 Falkestraße - Kleekamp/Fernewaldstraße - Herzogstraße - Spechtstraße - Brüderstraße - Sterkrade geht in eine neue Linie 975 über. SB94 und 976 bedienen dann zusammen alle 10 Minuten die Route Sterkrade Bf - Buschhausen - Hauptbahnhof und SB94 und SB95 zusammen die Route Westmarkstraße - Lirich - Hauptbahnhof.

U-Bahn Oberhausen: Sterkrade – Centro – Ripshorst – Dellwig Bf

Als ich kleiner war, hatte ich schon so die eine oder andere Idee für eine U-Bahn in meiner Heimatstadt Oberhausen. Ich fand U-Bahnen früher vor allem aus dem Grund besonders toll, weil sie direktere Wege erlauben als andere ÖPNV-Verkehrsmittel und manchmal Punkte erschließen können, die andere Verkehrsmittel nicht erreichen können. Eine von meinen U-Bahn-Ideen für Oberhausen möchte ich gerne vorstellen. Sie soll von Sterkrade nach Oberhausen-Borbeck verkehren und dabei den Gehölzgarten Ripshorst besser als die Buslinie 957 erreichen. Sie benutzt die Strecken der Nord-Süd-U-Bahn und auch der U15. In Oberhausen-Borbeck führt die U-Bahn bis zum Bahnhof Dellwig, wo Anschluss an die S-Bahnen 2 und 9 besteht. Ich weiß, dass Oberhausen momentan nicht über die finanziellen Mittel für die U-Bahn verfügt, sodass dies eher ein Vorschlag für (sehr) lange Sicht, sagen wir 2040+ oder 2050+ ist.   Technische Hinweise:
  • Die U-Bahn benutzt nicht die ÖPNV-Trasse, sondern einen Tunnel zwei Etagen darunter, allerdings könnte mittels Dreischienengleis auch die ÖPNV-Trasse mitbenutzt werden.
  • Die U-Bahn verläuft hauptsächlich und ausschließlich unterirdisch. Sollte sie die heutige ÖPNV-Trasse mitbenutzen, so verläuft sie zwischen MAN Turbo und Brammenring Nord oberirdisch.

IC Berlin-Köln über alternative Route

Hier stelle ich eine IC Linie vor, die Berlin und Köln über die alternative Rozte zur SFS verbinden soll, und dabei abgehängte Städte anbinden soll. Die Hauptaufgabe ist dabei, dass der Zug für den Kunden billig sein soll. Das Farzeugmaterial sollte der IC2 sein, dieser bietet in wenigen Wagen vielen Leuten Platz, kann maximal 160 fahren und ist dadurch sehr günstig im Unterhalt. Auch die Trassenpreise sind niedriger als für die Hochgeschwindigkeitsstrecke. Für den Zug sollte man nach Österreichischen Vorbild 9€-Sparpreise in großen Mengen ausgeben. So können Fernbusfahrer in die Bahn geholt werden. Der Zug sollte etwa einen 4-Stunden-Takt fahren.

NRW BO 354

Die Verlängerung der Linie 354 soll eine direckverbindung zwischen Riemke und Gerht herstellen, das nicht der umständliche weg über den Hbf gemacht werden muss.

Ortsbus Hamminkeln: Linie 2

Hamminkeln besitzt wie viele andere Gemeindem im Kreis Wesel einen schlechten ÖPNV. Hier möchte ich eine Ortsbuslinie für Hamminkeln vorstellen. Sie verbindet und erschließt die drei Ortsteile Hamminkelns: Hamminkeln, Bünen und Marienthal und besitzt in Hamminkeln Bf  Anschluss an den SPNV. Eine weitere Ortsbuslinie verbindet Meerhoog, Hamminkeln, Ringenberg, Dingden, Loikum und Wertherbruch. Der Ortsbus soll im 30-Minuten-Takt verkehren und dabei die Anschlüsse an die Züge an den drei Stationen wahrnehmen. Entsprechend werden die Busse an den SPNV-Stationen eine Zeit lang warten, um die Anschlüsse zu sichern, sowohl von Bus –> Zug als auch umgekehrt.

Personenverkehr auf der Mindener Kreisbahn

Die Mindener Kreisbahn war einmal ein Netz von Bahnstrecken im Raum Minden, welches heute aber größtenteils nicht mehr existiert. Übrig sind nur noch die Bahnstrecken von Hille und von Kleinenbremen nach Minden. Auf diesen findet auch heute noch Güterverkehr statt, jedoch kein Personenverkehr. Gleichzeitig erschließen die heute vorhandenen Strecken Minden recht gut. Daher schlage ich vor, hier einen Regionalbahn-ähnlichen Verkehr zu etablieren. Weil ich mir die Kosten einer Elektrifizierung, die gerade bei den langen Überlandabschnitten wahrscheinlich unrealistisch wäre, ersparen will, sollte mit Akku- oder Brennstoffzellen-Fahrzeugen gefahren werden. Brennstoffzellenfahrzeuge sind aktuell in der Erprobung und könnten innerhalb der nächsten Jahre zum planmäßigen Einsatz kommen. Der Verkehr sollte einerseits der Erschließung innerhalb Mindens dienen und andererseits auch der Anbindung der Orte im Umland. Daher sollte im Innenstadtbereich ein dichterer Takt (~15-30 min) gefahren werden als außerhalb (~60 min). Die Punkte, an denen solche Züge enden sollen, sind mit einem E gekennzeichnet. Dafür müssen natürlich sowohl Ausweichstellen als auch Abstellgleise gebaut werden. Mögliche Ausweichstellen sind mit A beschriftet. Bahnhöfe, die schon heute Ausweichmöglichkeiten haben, haben ein A+ erhalten. Zudem soll ein Teil der Strecke nach Uchte reaktiviert werden, jedoch nur bis zum Ende der Bebauung. Die Trasse ist dort noch unbebaut. Die Endstation soll zwei Gleise erhalten, um mehr Flexibilität zu gewährleisten. Eine weitere Verlängerung ist natürlich möglich, wenn der Bedarf besteht. Insgesamt sollen folgende 3 Linien fahren:
  1. Hille – Hartum – Hahlen-Ost – MI Oberstadt – MI Hauptbf – MI Grille – Kleinenbremen
  2. Hahlen-Ost – MI Oberstadt – MI Hauptbf – MI Grille
  3. MI Schwerinstr. – MI Oberstadt – MI Hauptbf
Ein Problem ist die Anbindung des Hauptbahnhofes. Die halte ich für unabdingbar, immerhin fährt dort auch die S-Bahn nach Hannover. Sie ist jedoch nicht ganz einfach, da die Bestandsstrecke knapp am Hbf vorbeiführt. Daher sehe ich eine kurze Neubaustrecke vor, die von der Weserbrücke abzweigt und bei Dankersen wieder in die Bestandsstrecke einmündet. Diese würde jedoch einen Umbau des Bahnhofsvorplatzes bedingen, wo auch ein Bahnhof mit mehreren Gleisen für die Kreisbahn entstehen soll. Problem sind die Radien der Kurven dort, die es nicht erlauben, nach den Vorgaben der EBO zu trassieren. Daher soll der entsprechende Abschnitt nach BoStrab betrieben werden. Da es in weiteren Ausbaustufen möglicherweise auch  Straßenbahnstrecken in die Innenstadt geben wird, denke ich, dass dies in Ordnung ist. Die Radien sind alle im Bereich um 100 Metern angesiedelt (an der Bestandsstrecke gibt es Radien mit mininal 120 m). Die Kreise, die die Bögen ausmachen, mit Vergleichen an der Bestandsstrecke können hier betrachtet werden. Für die Bögen wird eine Weiche im Bereich der Weserbrücke eingebaut werden müssen, es sei denn, der Radius soll bis auf unter 50 m runtergehen. Dabei wird die Brücke mit zwei Enden neugebaut werden müssen, was sicherlich aufwendig wird. Die Alternative wäre die Beschaffung von Straßenbahnwagen, ähnlich z. B. Combino Duo, die man auf Brennstoffzelle umrüsten müsste.
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