Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!WLE Reaktivierung Münster-Sendenhorst + Erweiterung nach Warendorf
IC (ex 55) Düsseldorf – Chemnitz
ICE Köln – Dresden
- ABS Dresden - Leipzig (im Bau seit 1998) ggf. mit Umfahrung von Wurzen
- SFS Hannover - Bad Oeynhausen (offiziell geplant)
- NBS Dortmund - Hagen, falls nicht realisiert ist zu prüfen, ob über Dortmund und/oder Hagen gefahren wird.
Essen: Tram bis zum Betriebshof Stadtmitte
Unna: S4: Verbindungskurve und Verlängerung bis Holzwickede
Ⓢ-Bahn Bochum Hbf – WAT-Höntrop – BO-Dahlhausen – Hattingen
BOCHUM: STADTBAHN (U33) Bochum Hauptbahnhof – LAER/MARK 51-7 – LANGENDREER WEST
Folgendes sind die Ausgangspunkte für die Überlegungen zu diesem Stadtbahnvorschlag:
– In Laer entsteht auf dem ehemaligen Opelgelände (Mark 51-7) ein neuer Wissenschaftsstandort. Damit Forscher und Wissenschaftler das Gelände gut erreichen, ist eine attraktive Verbindung zum Hauptbahnhof nötig.
– Von der Mark 51-7 führt bis Langendreer eine stillgelegte Güterbahnstrecke, die man für einen Stadtbahnbau nutzen könnte.
Beschreibung des neuen Streckenverlaufs:
Von Norden (von der Station Wasserstraße kommend) wird die neue Stadtbahn in die Höhe auf ein Brückenbauwerk geleitet, das die Bahn dann in einer Linkskurve nach Osten lenkt. Nach Überquerung der Straßen (Nordhausenring und Abfahrt) wird die Bahn auf Grundniveau abgesenkt und wird zur ersten neuen Haltestelle (Paulinenstraße) geführt. An dieser Haltestelle müssen breite Brückenbauwerke den Nordhausenring überspannen, damit sowohl von Süden (Wohngebiet Einen Leine, Am Küpp und auch Grillostraße) als auch von Norden (Bereich Paulinenstraße) Fahrgäste zur Stadtbahn gelangen können.
Weiter östlich wird die Stadtbahn als Hochbahn in den Bereich über den Nordhausenring geführt. Ab dem Sheffieldring sollte die Schnellstraße auf jeden Fall gedeckelt werden, sodass die Autos eingetunnelt unter der Stadtbahn herfahren. Oben sollte man den Deckel begrünen, wiederum damit Personen aus den Wohngebieten, aber auch von der Mark 51-7 möglichst komfortabel zur Stadtbahn zur weitern Station Alarichstraße gelangen können. Als positiver Nebeneffekt würde die Lärmbelastung der Anwohner durch den Autoverkehr minimiert (zu gedeckelten Autobahnen vgl. auch die Diplomarbeit von Dr. Christopher Groneck: https://web.archive.org/web/20140316182416/http://www.groneck.de/hellwegbahn_kurz.pdf).
Hinter der neuen Haltestelle führt die neue Bahn auf die Mark 51-7, in deren Herz eine weitere Stadtbahnhaltestelle (Mark51-7) gebaut werden müsste. Die Stadtbahn verlässt das Gelände der Mark in deren südwestlicher Ecke, wo die Bahn einfach unter der Brücke der Wittener Straße durchgeführt werden könnte. Hier, am Kreuzungspunkt mit den Linien 302/310 sollte ein weiterer Halt (Schattbachstraße) gebaut werden. Dieser kann als Turmbahnhof ausgeführt werden, mit der neuen Bahn auf dem Grundniveau unter der Brücke und der 302/310 oben auf der Brücke der Wittener Straße (denkbar wäre dann auch, den Halt Mark 51-7 der Linien 302 und 310 stillzulegen).
Im Anschluss wird die Bahn über eine stillgelegte Güterbahntrasse bis zum S-Bahnhof Langendreer West geführt. Dazwischen schlage ich zwei Haltestellen (Laer Südost und Am Koppstück) vor, um die anliegenden Wohngebiete zu erschließen.
Perspektivisch könnte ein Verlängerung nach Osten (bis Langendreer S-Bahnhof) oder nach Nordosten (über Werne nach Lütgendortmund) überlegt werden. Die zweite Variante wäre die wichtigere Ergänzung des Bochumer ÖPNV-Netzes, aber auch die schwieriger umsetzbare.
Bochum: Stadtbahn (U34) Ruhruniversität – Laer/Mark 51-7 – Langendreer West
Köln: Entzerrung Linie 7
Köln: Linie 7 bis Lohmar
ICE „Moseltal“
Essen: Fernbahnhof Essen-Altenessen
W: Schwebebahnstation Barmen Bahnhof
W: S-Bahnhof und Schwebebahnstation Zoo/Stadion
OB: ICE-Halt Oberhausen-Sterkrade
Zweisystembahn Köln – Lechenich
Ab Köln verläuft die neue Linie 19 über die Eifelstrecke nach EBO, um ab Bahnhof Erftstadt nach BOStrab nach Lechenich zu fahren. Eine ehemalige Bahntrasse wird bis Liblar Einkaufszentrum genutzt. Dann geht es straßenbündig weiter über Blessem bis zum Lechenicher Marktplatz, wo ein Stumpfgleis die Strecke abschließt. Durch die Feinerschließung der Erftstadt, entsteht ein attraktives Gegenangebot zur A1.
Buslinien 807 und 990 fahren dann nur noch westlich von Lechenich. 979 wird abgeschafft. 974 wird angepasst.
T Trasse U-Bahn Bonn
Neue Hauptstrecke Siegen – Wabern (Bz Kassel)
- Stündliche RB/RT: Kassel - Bad Wildungen mit allen Zwischenhalten
- Stündliche RB: Siegen - Bad Wildungen mit allen Zwischenhalten
- Stündlicher RE: Köln - (...) - Siegen - Feudingen - Frankenberg - Edertal - Fritzlar - Wabern - Kassel-Wilhelmshöhe - Kassel Hbf. Möglichst mit aktiver Neigetechnik.
- Zweistündlicher ICE, mit aktiver Neigetechnik: Köln Hbf - Siegburg/Bonn - Siegen - Kassel-Wilhelmshöhe - Göttingen - Hildesheim Hbf - Braunschweig Hbf - Wolfsburg Hbf - Berlin-Spandau - Berlin Hbf
D: Strab-Haltestelle am S-Bahnhof Friedrichstadt
Die Haltestelle Sonnenstraße der Düsseldorfer Straßenbahnlinie 701 liegt nicht weit vom S-Bahnhof Friedrichstadt. Jedoch fährt die Straßenbahnlinie 701 direkt am Nordeingang des Bahnhofs vorbei. Eine neue Haltestelle wäre da doch angebracht. Sie soll sich direkt am Zugang zum S-Bahnhof befinden und den Namen "Friedrichstadt S-Bahnhof/Hüttenstraße" tragen. Es ist auch denkbar die Haltestelle Sonnenstraße auf diese Weise zu verlegen, welche dann "Friedrichstadt S-Bahnhof/Sonnenstraße" tragen wird.
Sinn und Zweck dieser Übung ist ein besseres Umsteigen zwischen den Linien S8, S11 und S28 zur SL701 und umgekehrt.
D/ME: Lierenfeld – Erkrath-Hochdahl über Vennhausen – Unterbach – Erkrath-Unterfeldhaus
Ich bin der Meinung, dass das wichtigste Verkehrsmittel Düsselstadts die Straßenbahn ist und dass das Düsselstädter Straßenbahnnetz, schon jetzt das engmaschigste im VRR, ruhig noch größer werden könnte und größere Stadtteile aber auch Vororte besser erschließen, z. B. Vennhausen (über 10000 Einwohner) oder Unterbach (ca. 8000 Einwohner), sowie das dicht bebaute Erkrath-Unterfeldhaus. Wenn man das komplett anschließen möchte, erreicht man schon fast die Grenze zu Hochdahl, sodass die Bahn auch weiter noch zum Hochdahler Markt fahren könnte.
Hier möchte ich eine Neubaustrecke von der Schlesischen Straße über die Posener Straße und Vennhausen nach Unterbach und Erkrath-Unterfeldhaus vorschlagen. Der gesamte Korridor ist von Wohnbebauung geprägt, die dadurch eine gute Straßenbahnanbindung bekommen. Denkbar, wäre die SL705, die sich dann nicht mehr den Abschnitt Schlesische Straße - Vennhauser Allee mit der U75 teilen müsste. Auch möglich wären sowohl eine Straßenbahn als auch eine Stadtbahnlinie von der City über den Hauptbahnhof dorthin. Die Stadtbahnlinie folgt dem Linienweg der U75 bis Schlesische Straße, bräuchte aber Hochbahnsteige. Eine Straßenbahn könnte auch fahren. Sie müsste zwischen Worringer Platz und Kettwiger Straße die Betriebsstrecke entlang der Erkrather Straße benutzen. Eine ähnliche Idee für eine Straßenbahnstrecke nach Vennhausen hatte der Galaktische auch gehabt, aber ich denke die Idee noch bis in die Vororte im Kreis Mettmann weiter. Die Stadt Düsseldorf darf die Straßenbahn bis zur Stadtgrenze bauen, welche an der Gerresheimer Landstraße erreicht wird. Dort wäre im Bereich der Haltestelle Millrather Weg noch Platz für eine Wendeschleife, ebenso in der Ortsmitte von Unterbach. Der sinnigste Standort für die erste anzusetzende Wendeschleife ist aber dennoch Erkrath-Unterfeldhaus-Neuenhausplatz.
Zusammen mit einer Straßenbahnlinie Erkrath-Millrath - Hochdahl - Unterfeldhaus - Hilden - Richrath bildet sie eine attraktives Straßenbahnetz für Erkrath-Hochdahl und Erkrath-Unterfeldhaus. Im Gegensatz zu der anderen Linie möchte ich diese aber nicht weiter bis Millrath führen, da die Millrather bereits eine schnelle Schienenverbindung nach Düsseldorf haben. Diese nennt sich S8.
AC: Laurensberg – RWTH – Westbf – City – Hbf – Brand
Euregiobahn-Halt Aachen-Laurensberg
Es gibt eine Anschlussstelle der Bundesautobahn A4 mit dem Namen Aachen-Laurensberg und laut Wikipedia hat Laurensberg auch 19600 Einwohner, was eine ziemlich hohe Einwohnerzahl ist. In Sachen ÖPNV wird Laurensberg aber bisher nur durch den Bus erschlossen, obwohl die Eisenbahnstrecke Aachen-Mönchengladbach durch Laurensberg verläuft und mit ihr die Linie RB20, die mit dem schicken Namen Euregiobahn für einen guten Schienenverkehr in der Städteregion Aachen steht. Aufgrund der Einwohnergröße des Stadtteils würde sich ein Haltepunkt der Euregiobahn durchaus anbieten. Ich habe überlegt ihn an der Haltestelle Laurensberg Rathaus zu errichten. Das ist schön zentral und erreicht auch fußläufig schon viele Einwohner.
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