Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!DU: Bahnhof Ruhrort besser ansteuern
Zwischen dem Kaufland und der Eisenbahnstrecke in DU-Ruhrort möchte ich eine Neue Bustrasse bauen. Diese soll dann von sämtlichen Buslinien bedient werden, die derzeit direkt vom Friedrichsplatz zum Verteilerkreis fahren. So können diese eine neue Bushaltestelle "DU-Ruhrort Bf" bedienen und so würde die RB36 auch von Duisburg-Hochheide und Duisburg-Homberg aus besser erreichbar, was die Verbindung Moers - DU-Hochheide - DU-Homberg - DU-Ruhrort - DU-Meiderich - Oberhausen schon verbessert. Längerfristig würde ich natürlich überlegen, die RB36 von DU-Ruhrort nach Moers zu verlängern.
Für die Bustrasse ist ein maximaler Querschnitt von 18 m möglich. Das reicht, um insgesamt drei Busfahrstreifen (3 * 3,25 m = 9,75 m bis 3 * 3,50 m = 10,50 m) + zwei Bussteige (3 m breit) einzubauen. Dabei stehen dem Busverkehr in FR: Friedrichsplatz zwei Fahrstreifen und dem Busverkehr in FR: Verteilerkreis ein Fahrstreifen zu Verfügung. In FR: Friedrichsplatz werden zwei Fahrstreifen eingeplant, da der Bussteig in FR: Friedrichsplatz auch als Endstelle (u. a. für die Linie 911) dienen soll. Der linke der beiden Fahrstreifen (= insgesamt der mittlere Fahrstreifen) dient dann dazu, am Bahnhof Ruhrort parkende Busse zu überholen. Die Bustrasse kann alternativ aber auch nur zweistreifig trassiert werden, da eine Buswendemöglichkeit auch am benachbarten Verteilerkreis möglich ist.
Weil für den Bau der Busstrasse der P+R-Platz weichen muss, wird sie nur im Bereich der Haltestelle dreistreifig und sonst zweistreifig trassiert. Im zweistreifigen Bereich schlage ich einen neuen P+R-Platz vor. Er besteht aus einer 7,00-m-breiten Fahrgasse + beidseitig eine 5,00-m-tiefe Stellplatzreihe.
Vielleicht wäre es auch ausreichend die Haltestelle "Friedrichsplatz" in "Ruhrort Friedrichsplatz/Bahnhof" umzubenennen, insbesondere, weil die beiden Knoten jetzt nicht so weit auseinander liegen.
IC „Murgtal“
[RR] Reaktivierung der Ratinger Weststrecke (Verlängerung S2, Verlegung RE5/RE11)
- Reaktivierung der Ratinger Weststrecke für den Personenverkehr
- Verlegung RE5/RE11 auf die "neue" Strecke mit neuen Bahnhöfen:
- Ratingen West
- D-Grafenberg*
- der Bahnhof D-Flughafen entfällt
- Verlängerung S2 ab Duisburg Hbf nach Düsseldorf/HVZ bis Langenfeld über die neuen Haltepunkte/Bahnhöfe:
- DU-Stadion* (Bedarfshalt)
- DU-Wedau (vorher RB37)
- DU-Bissingheim (vorher RB37)
- Lintorf
- Tiefenbroich
- Ratingen West
- D-Rath (bestehender S6 Bahnhof)
- D-Rath Mitte (bestehender S6 Bahnhof)
- D-Derendorf (bestehender S-Bahnhof)
- D-Zoo (bestehender S-Bahnhof)
- D-Wehrhahn (bestehender S-Bahnhof)
- D-Hauptbahnhof (S-Bahn-Gleise)
- in der HVZ weiter über S6 Strecke bis Langenfeld (Rl.)
- Einstellung der RB37 (DU-Hauptbahnhof - Entenfang)
- deutlich verbesserte Verbindung Ratingen-Duisburg
- Anbindung Tiefenbroich/Lintorf/Ratingen West/D-Grafenberg an den SPNV
- Entlastung der Strecke DU-Hbf - D-Flgh - D-Hbf
- durchgehende Verbindungen von Ratingen nach Duisburg/Oberhausen/Wesel, Mülheim/Essen/Dortmund, Düsseldorf/Köln
- Umbau der Ausfädelung Duisburg Hbf (Süden)
- Für den störungsfreien Betrieb sollen zwei neue Tunnelrampen parallel auf den beiden Seiten des BW am Duisburger Hbf entstehen
- Die Tunnel sollen sich kurz darauf vereinigen und als zweigleisige Strecke in Höhe des bestehenden Tunnelmundes der RB37 herauskommen
- Die Brücken über Sternbuschweg und die Güterstrecke sollen erneuert und auf zwei Gleise erweitert werden
- *In Höhe der Bushaltestelle "Bertaweg" soll über zwei Außenbahnsteige der Bahnhof DU-Stadion neu errichtet werden. Dieser ist für den Stadionverkehr der nahegelegenen MSV-Arena vorgesehen
- kurz vor der Brücke an der Kruppstraße fädelt die Strecke auf zwei neue Gleise aus
- Die Brücke über die Kruppstraße soll auf vier Gleise erweitert werden um GV von PV zu Trennen
- anschließend sollen die Gleise parallel zum jeweils äußeren linken Gleis der Güterstrecken geführt werden
- auf dem Gelände des ehemaligen Gbf DU-Wedau verläuft die Strecke am westlichen Rand zum neuen Bahnhof DU-Wedau
- Es sollen zwei neue Außenbahnsteige mit Zugang zur Straßenbrücke entstehen
- Die Strecke verläuft weiter bis zum neuen Bahnhof DU-Bissingheim
- Dieser wird analog zum Wedauer Bahnhof mit zwei Außenbahnsteigen errichtet
- Zugänge sollen hier über einen Tunnel zur Bissingheimer sowie zur Masurenallee enstehen
- Die Strecke schwenkt anschließend leicht nach Osten und überquert mit einem Überwerfungsbauwerk die Gütergleise um in das Streckengleis der Bestandsstrecke einzufädeln
- Der Bahnhof Entenfang ist stark stillegungsgefährdet, ein Neubau wäre nicht sinnvoll, daher wird dieser hier nicht weiter beachtet
- Die Strecke folgt nun den Bestandsgleisen der Ratinger Weststrecke
- In Lintorf soll in Höhe der Kalkumer Straße ein Mittelbahnsteig errichtet werden, die Gleise werden in diesem Bereich auf 2 reduziert
- In Tiefenbroich wird das mittlere Gleis ebenfalls aufgegeben und durch einen Mittelbahnsteig in Höhe der Harkortstraße ersetzt
- Hinter der Süd-Dakota-Brücke in Ratingen soll eine niveaugleiche Abzweigung entstehen
- die Regionalexpresslinien folgen den östlichen Gleisen
- die S2 folgt den westlichen Gleisen
- in Höhe Kreuzerkamp, in Nähe zur Stadtbahnhaltestelle Europaring, sollen zwei Mittelbahnsteige, einer für RE, einer für die S-Bahn, entstehen
- Das Überwerfungsbauwerk in Höhe Niederkamp soll umgestaltet werden
- ein westliches Gleis soll von der S2 Strecke (N->S) zur bestehenden S6 Strecke (N->S) am Bauwerk westlich vorbeiführen
- das Bauwerk soll statt von zwei von drei Gleisen unterfahren werden, S2 (S->N), RE (beide Richtungen)
- Die Züge der Linie S2 fädeln anschließend vor dem Halt D-Rath in die Bestandsstrecke der S6 ein, daran soll nichts verändert werden
- Die Züge der RE-Linien fahren östlich parallel am Halt D-Rath vorbei und gelangen durch den bestehenden Tunnel zum neuen Halt D-Grafenberg direkt am Tunnelmund am Staufenplatz
- hier soll ein Mittelbahnhsteig mit Aufgang zum Staufenplatz entstehen
- die Züge folgen weiterhin der Bestandsstrecke bis zum Flinger Broich
- die bestehende Verbindungskurve (Ratingen -> D-Hbf) soll durch eine niveaugleiche Verzweigung zweigleisig ausgebaut werden
- Die Einfädelung in die Strecke Düsseldorf - Wuppertal soll niveaugleich, über ein Überwerfungsbauwerk bei welchem das südliche Gleis der Strecke Düsseldorf - Ratingen die Streckengleise der Strecke Düsseldorf - Wuppertal überquert
- anschließend fahren die Züge wie gewohnt in D-Hauptbahnhof ein
- Die Strecke Wedau-Ratingen West soll auf mindestens 120, Entenfang-Ratingen Süd-Dakota-Brücke mindestens 160 km/h ertüchtigt werden
- Zwischen D-Rath und Flinger Broich sollen ebenfalls 120km/h wenn nicht 140 km/h möglich sein
- An den Fahrplänen/Takten soll zunächst nichts verändert werden
- S2: 60min (Langenfeld-) D-Hauptbahnhof-Duisburg-Oberhausen-Dortmund
- RE11: 60min
- RE5: 60min
- Es wäre jedoch möglich die S2 in der HVZ auf einen 20/30min Takt Düsseldorf - Oberhausen zu verdichten
ABS/NBS Köln-Duisburg via Neuss
S-Bahnhof Neuss Süd auch stadteinwärts bedienen
Düsseldorf: Metrobuslinie 4
DU-Ruhrort Bf zum Friedrichsplatz
Der Bahnhof würde schon zentraler liegen, die Umsteigewege zwischen dem Friedrichsplatz und diversen Buslinien dort und dem Bahnhof Ruhrort würde sich verkürzen. Kleiner Nachteil: Dort wo der Bahnhof hinmüsste, steht der Kaufland. Natürlich könnte man denen in den Keller einen Tunnelbahnhof bauen, aber billiger wäre es den Kaufland abzureißen und gegenüber neuzubauen und die Fläche dann für den Bahnhof zu nutzen.
Die ehemalige Kaufland-Fläche wird P+R.
Sicherlich ist es hier auch aufgrund der großzügigen Platzverhältnisse am bestehenden Bahnhof Ruhrort billiger, wenn man eine neue Bustrasse zwischen Kaufland und Bahnhof trassiert. Im Pinzip wird so der Verknüpfungspunkt Ruhrort Bf auch günstiger ausgebaut. Wenn man aber eine Straßenbahn nach Duisburg-Homberg baut, dann muss diese aufgrund der hohen Reisegeschwindigkeit der RB36, in Ruhrort auch die RB36 erreichen, um Duisburg-Homberg weiterhin eine attraktive schnelle Verbindung nach Meiderich und Oberhausen bieten zu können. Weil die Straßenbahn aber aus bauwirtschaftlichen Gründen wohl am Friedrichsplatz abzweigt, um die Friedrich-Ebert-Brücke zu nutzen, muss man dann wohl oder übel eine Straßenbahnwendeschleife am Bahnhof Ruhrort und eine ein bis zweiminütige Stichfahrt einplanen, was nicht ganz im Sinne der qualitativen Reisegeschwindigkeit einer Straßenbahn ist.
SB Moers – DU-Beeck – DU-Hamborn – OB-Sterkrade – BOT ZOB – GE Hbf
Eine schicke schnelle Idee, welche die gemeinsame Achse von 908 und 263 stärkt und gleichzeitig den Duisburger Norden besser mit Moers (105000 EW) und Oberhausen-Sterkrade (82000 EW) verbindet. Ein neuer Schnellbus soll in Moers am Königlichen Hof bzw. bei Schaffung einer RB36a Moers - DU-Meiderich - Oberhausen am Bahnhof in Duisburg-Beeck mit Anschluss an jene RB beginnen und dann Duisburg-Hamborn über Oberhausen-Sterkrade mit Bottrop verbinden. Auch wenn die Linie 263 schon recht geradlinig ist und auch die Linie 908 mit Ausnahme des Schlenkers übern Fiskusfriedhof schon recht geradlinig ist, so brauchen beide doch ihre halbe Stunde von Duisburg-Hamborn bzw. Bottrop nach Sterkrade. Ein Schnellbus entlang ihrer Route, der aber nur ausgewählte Stationen bedient, würde da schon schneller sein. In Bottrop ZOB kann er gerne als SB29 weiter nach Gelsenkirchen fahren. Diese mögliche Verlängerung habe ich mit eingezeichnet.
Am Denkmal in Beeck sehe ich eine große Blockschleife als Zwischenwendemöglichkeit vor. Da dort über eine große Blockschleife gewendet wird, soll der Bus am Beecker Denkmal zunächst eine Haltestelle nur Ausstieg bedienen, ehe er einmal groß um den Block zum Wenden fährt. Diskutabel wäre auch eine separate Endstelle in der Weststraße.
S-Bahn Als Verlängerung der U35
U49 Verlängerung nach Dortmund Mengede
Köln: S-Bahn-Halt „K-Eil“ an der Flughafenschleife
Essen-Steele S – WAT-Höntrop Kirche
RB+U-Bahnhof Gelsenkirchen Zoo
Was gibt es sowohl in Gelsenkirchen als auch in Berlin? Ja, die Currywurst gibt es in beiden Städten und in Berlin hat schon mal ein Gelsenkirchener die Ruhrgebiets-Currywurst gegen die Berliner Currywurst ins Rennen geschickt.
Aber was gibt es noch sowohl in Gelsenkirchen als auch in Berlin? Richtig einen Bahnhof Zoo und in beiden Fällen handelt es sich um Regionalbahnhöfe, an denen auch eine U-Bahn vorbei fährt, wobei es in Gelsenkirchen die unterirdisch fahrende Straßenbahnlinie 301 ist. Allerdings gibt es den kleinen, aber sehr feinen Unterschied, dass es am Bahnhof Zoo in Berlin auch einen gleichnamigen U-Bahnhof für die passierende U-Bahn gibt, in Gelsenkirchen hingegen die unterirdische Straßenbahn ohne Halt am Bahnhof die Eisenbahn kreuzt.
Hier möchte ich zur Verbesserung vorschlagen den U-Bahnhof "Gelsenkirchen Zoo Bf" nachzurüsten. Dazu soll ein Mittelbahnsteig errichtet werden, der an die Bismarckstraße angeschlossen wird. Darüber hinaus möchte ich gerne den Bahnsteig barrierefrei auf der anderen Seite der Bismarckstraße neubauen, damit die RB direkt über der unterirdischen Straßenbahn halten kann. Das hat die beiden Vorteile, dass kürzere Umsteigewege erreicht würden und gleichzeitig beim Umsteigen keine Fußgängerampel auf der B227 gequert werden müsste. Außerdem bedarf es so nur eines Fahrstuhls und Fahrstuhlschachts, denn der Bahnsteig der RB und der Bahnsteig der Linie 301 lägen ja direkt übereinander.
Gewisse Schwierigkeiten dürfte allerdings der Bau des Bahnsteigs mit sich bringen, da dafür der Bahnhof Gelsenkirchen-Zoo wohl eine zeitlang vollgesperrt werden müsste, da sich der U-Bahnhof wohl nur in offener Bauweise nachrüsten ließ. Außerdem muss man berücksichtigen, dass ein U-Bahnhof in offener Bauweise nur schlecht unter der A42 gebaut werden kann, da sie eine so wichtige West-Ost-Ader für den MIV im Ruhrgebiet darstellt, dass man sie mal nicht eben vollsperren und abbauen und dann wieder aufbauen kann. Die notwendige Bahnsteiglänge von 75 m + Erschließung (Maße sind dem U-Bahnhof Trinenkamp entnommen) führen dann aber dazu, dass der U-Bahnhof auch stark in die Nähe des Hauses Münsterstraße 1 rückt. Immerhin ist ein 80-m-langer Bahnsteig zwischen der A42 und Münsterstraße 1 noch möglich; er kann nur nicht Treppen und Aufzüge an den Bahnsteigenden, sondern nur in der Bahnsteigmitte haben. Ein U-Bahnhof unter dem Haus Münsterstraße 1 wäre nur in halb offener Bauweise, sprich mit wegbuddeln unter dessen Keller möglich. Und selbst in diesem Fall sollte die Stadt Gelsenkirchen besser das Haus Münsterstraße 1 kaufen und umsiedeln, denn wir wissen ja alle, was im U-Bahn-Bau beim Wegbaggern von Erde unter Gebäuden passieren kann, ich sage nur U-Bahn-Bau unterm Stadtarchiv Köln. Ergo kann man besser, auch um ein Sicherheitsrisiko zu vermeiden, besser Gebäude Münsterstraße 1 umsiedeln und für den Bau des U-Bahnhofs "Gelsenkirchen Zoo Bf" abreißen.
Wenn man sich die Münsterstraße im Bereich "Zoom Erlebniswelt" anguckt, fällt auf, dass sie zwischen der Zoom Erlebniswelt und der Kreuzung mit der Grimbergstraße einen breiten Grün-Mittelstreifen besitzt, der so breit ist wie die Straßenbahnstrecke in Mittellage nördlich von Zoom Erlebniswelt. Daraus lässt sich schlussfolgern, dass die 301 vor dem Tunnelbau oberirdisch durch die Münsterstraße fuhr und wohl am Bahnhof Zoo auch eine oberirdische Haltestelle hatte.
GE: SL301 Hbf – Marienhospital
Gelsenkirchen – Bulmke-Hüllen – Wanne-Eickel
SFS Köln – Dortmund über Wuppertal u. Hagen
Lückenschluss Tunnel Bonn Innenstadt Bonn Bad Godesberg
ABS/NBS Köln-Duisburg 300km/h, Bypass Düsseldorf
Nachtzug Dortmund-Ploče
[Mülheim/Ruhr] Verlängerung 102 nach Speldorf – Saarner Str. – Theater an der Ruhr
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