[AC] Zweisystembahn Aachen-Eschweiler-Düren

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Beschreibung des Vorschlags

Durch eine Zweisystembahn von Vaals nach Düren werden viele Städte/ Kleinstädte umsteigefrei auf direktem Wege mit Aachen verbunden. Zudem entstehen zur besseren Anbindung auf bestehender Strecke neue Haltepunkte und der gemeinsame Verlauf mit der RB20 bekommt einen zweigleisigen Ausbau. Damit Düren gut durchgebunden wird, entsteht eine Trasse in den Norden, sowie in den Süden der Stadt um eine gute Anbindung zu ermöglichen. Damit entstehen 2 Linien (Nummern können abgeändert werden):
10: Vaals-Bf Schanz-Hauptbahnhof-Stolberg (Rhein)-Eschweiler-Düren, Kapelle

11: Bf Schanz-Hauptbahnhof-Stolberg (Rhein)-Eschweiler-Düren, Birkesdorf

Takt:

10 (Ergänzt sich dichter mit Linie 11) 

Mo-Fr (T): 40-min.-Takt

Mo-Fr (N): 60-min.-Takt

WE (T): 30-min.-Takt

WE (N): 60-min.-Takt

11 (Ergänzt sich dichter mit Linie 10)

Mo-Fr (T): 40-min.-Takt

Mo-Fr (N): 60-min.-Takt

WE (T): 40-min.-Takt

WE (N): 120-min.-Takt

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9 Kommentare zu “[AC] Zweisystembahn Aachen-Eschweiler-Düren

  1. Wie sollen die entsprechenden zusätzlichen Fahrten auf einer stark ausgelasteten Infrastruktur untergebracht werden? Konkret: Wie soll der ICE, der Thalys und der RRX sich zwischen Langerwehe und Düren zwischen deinen T10 quetschen? Das passt doch hinten und vorne nicht!

    Was rechtfertigt die Vervierfachung der Bedienung entlang der Strecke der RB20?

    Wie willst du im dicht bebauten Eschweiler genügend Platz für ein zweites Gleis finden?
    Wie viel muss dafür enteignet und abgerissen werden?

    Wieso benennst du die Haltestellen so schlecht?
    Man sollte Haltestellen eher nach Stadtteilen, Sehenswürdigkeiten oder wichtigen Straßen benennen anstatt einfach nach Himmelsrichtungen.

    Und was sind eigentlich die ganzen Kleinstädte, von denen du in der Einleitung sprichst? Es wird durch diese Linie lediglich eine einzige Kleinstadt angebunden. Informiere dich bitte über die Einwohnerzahlen der entsprechenden Städte und die Definition von „Kleinstadt“ in den beiden durchquerten Staaten.

    Darüberhinaus solltest du auch mal bestehende Vorschläge beachten: Für die ganzen Halte zwischen Langerwehe und Düren gibt es bereits einen Vorschlag, für eine Zweisystembahn in Aachen gibt es mehrere Vorschläge und für eine grenzüberschreitende Straßenbahn nach Vaals hab ich auch schon eine Linie in meinem Aachener Straßenbahnnetz vorgeschlagen.

    1. Zu Frage 1/2:

      Alternativ könnte man vielleicht darüber nachdenken den RB20 zu verkürzen.

      Zu Frage 3:

      Vielleicht wäre es möglich, statt der ganzen Strecke einzelne Haltepunkte zweigleisig auszubauen.

      Zu Frage 4:

      Weißt du wie viele Haltepunkte nach Himmelsrichtungen benannt wurden ? Was ist denn daran Falsch ?

      Zu Frage 5:

      Dann änder ich es halt in „Städte und Kleinstädte“, ok ?

      1. 1. Dann hat man immer noch das Problem, dass man den ICE, den Thalys und den RRX sowohl zwischen Aachen Rothe Erde und Stolberg als auch zwischen Langerwehe und Düren zwischen diesen T10 schieben muss.
        Zudem geht aus deiner Zeichnung hervor, dass du sowohl in Langerwehe als auch in Düren die Strecke höhengleich kreuzen möchtest.
        Das alles macht den T10 unmöglich.

        2. Du weißt schon, dass die RB20 die einzige Linie (außer FV) ist, die nicht am Hauptbahnhof endet? Ein brechen am Hauptbahnhof würde eine enorme Verschlechterung darstellen.

        3. Gute Idee! Dadurch bekommt dein ohnehin schon auf Anschlag genähter Fahrplan (Punkt 1) noch mehr Zwangspunkte für die Überholungen.
        Wenn z.B. die Bahn aus Düren ein wenig länger warten muss, weil der ICE noch vorbei muss, muss die Bahn nach Düren die paar Minuten Verspätung ebenfalls bekommen. Dadurch könnte sie aber nicht die Strecke in Düren vor dem nächsten anrauschenden RRX freimachen, sodass der RRX sich auf einem Außenast Verspätung einsammelt und mit dieser Verspätung in alle noch folgenden, hochbelasteten Knoten einfährt.

        4. Man sollte Bahnhöfe so präzise wie möglich benennen, da die Namen der Stadtteile sich deutlich seltener ändern als die geografische Lage in der Stadt. Ein Beispiel: Das Aachener Ostviertel liegt dank mehrerer Eingemeindungen nun schon fast im Zentrum. Wenn du nun einen weiter entfernteren Bahnhof als Aachen Ost bezeichnest, kann das Verwirrung erzeugen. In diesem Fall wäre Aachen Hüls ein geeigneter Name.
        Dein Eschweiler Süd liegt noch weiter westlich als Eschweiler West. Dieser Haltepunkt ist übrigens seit Jahren geplant: Hättest du mal nach Eschweiler Aue gesucht, hättest du diese Planungen gefunden.
        Dein Eschweiler Ost liegt sehr zentral in Eschweiler gelegen, da Weißweiler ebenfalls ein Stadtteil Eschweilers ist. Ein besserer Name wäre hier Eschweiler Bergrath. In irgendeinem anderen Vorschlag hab ich auch den Namen Zechenstraße gelesen.
        Düren Ost liegt westlich des Zentrums… Diesen Halt könnte man auch weglassen, da der Haltestellenabstand zum nächsten Halt sehr gering ist und die Bedeutung dieses zusätzlichen Haltes ebenfalls nicht sehr groß ist.
        Mal zu deinem anderen Vorschlag: Aachen West, Aachen Nordwest, Aachen Laurensberg Nord und Aachen Nord. Wenn du die Haltestellen wirklich so benennen willst, möchte ich nicht in der Beschwerdestelle arbeiten, das kannst du gerne machen. 😉

        5. Erläutere doch lieber, warum der bisherige T30 der Euregiobahn nicht ausreichend ist. Die (vermeintliche) Verbesserung im Vergleich zum Status quo sollte man schon immer ausarbeiten.

        1. Okay. Dann würde ich es so machen in der woche einen T20 herzustellen. Zu den Haltepunkten kann ich nur sagen, dass ich zum einen Ost mit West manchmal verwechsle und das ich die geplanten Haltepunkte umbenennen werde.

          1. Auch ein T20 ist nicht realistischer, alleine schon da sich der T20 nicht mit dem T30 der Euregiobahn verträgt.
            Zudem ist sowohl in Stolberg als auch in Langerwehe eine höhengleiche Ausfädelung aus der Hauptstrecke erforderlich, was die Kapazität der Strecke drastisch senkt.

            Überleg mal: Wenn die IHK Aachen in einem Gutachten schon zu dem Schluss kommt, dass die Strecke so voll ist, dass ein einziger zusätzlicher Halt der RB20 am Berliner Ring (dein Aachen Ost) schon aufgrund der hohen Streckenauslastung nicht möglich ist (Seite 62), ist es völlig aussichtslos, drei zusätzliche Fahrten pro Stunde und Richtung anzubieten.

  2. Wozu die Wendeschleifen? So sehr ich Einrichtungswagen bei Straßenbahnen bevorzuge, muss ich doch feststellen, dass du eine Zweisystembahn vorschlägst. Da aber bei der Eisenbahn nicht davon ausgegangen werden kann, dass Bahnsteige immer auf der rechten Seite liegen, sind Einrichtungswagen dort völlig undenkbar und Wendeschleifen in deinem Netz daher vermutlich sinnlos.

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