Linien- und Streckenvorschläge

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Dortmund: S2 über Stammstrecke nach Unna und Soest

Ich plane mit einer etwas anderen Bedienung für diesen Vorschlag, aber grundsätzlich gefällt er mir sehr gut und ich würde gleich auch noch weiter bis Soest fahren, da man hier mit dieser und einer weiteren Linie die RB59 komplett ersetzen könnte, außerdem bekämen Teile von Brackel und Asseln eine Dierektverbindung zum Hauptbahnhof. Durch die etwas direktere Trassierung könnten zum Hauptbahnhof eventuell sogar Fahrzeitgewinne erzielt werden. Hier würde im 30-Minuten-Takt gefahren - heißt die HVZ-Verstärker würden am Brügmannplatz enden, oder wenn es umsetzbar ist bis zum Kreuzungsbahnhof mit der S4 in Asseln weiterfahren.  

NEU: Führung über Stammstrecke

Güterumgehung Grevenbroich + RE13 ohne Kopfmachen

Zusammen mit der Rheydter Kurve soll dieses Projekt den Güterverkehr von der Strecke Aachen-Köln umleiten, da der Fahrtrichtungswechsel in Aachen entfallen soll und die Strecke Ac-K auch schon gut ausgelastet ist. Diese Umgehung soll die Güterzüge aus dem Grevenbroicher Ortskern entfernen. Außerdem möchte ich den RE13 über Grevenbroich umleiten, da so der Fahrtrichtungswechsel in Mönchengladbach entfällt. Laut Trassenfinder braucht ein Dieseltriebwagen von Neuss nach Grevenbroich 12 Minuten ohne Zwischenhalt, mit einer Elektrifizierung kann man da sicherlich noch etwas sparen. Von Grevenbroich nach Mönchengladbach braucht ein auf dem RE13 eingesetzter FLIRT-Triebwagen mit Zwischenhalt in Rheydt Hbf 14 Minuten, allerdings über die Bestandsstrecke, mit meiner NBS hier dürfte man noch eine Minute sparen. Mit Standzeit in Grevenbroich hätte man also 27 Minuten, mit der Elektrifizierung Neuss-Grevenbroich und dieser NBS vermutlich noch etwas weniger. Man müsste die Fahrplantrasse also nur marginal verschieben und Grevenbroich erhält einen Express nach Düsseldorf und einen nach Mönchengladbach, der nicht an jeder Station hält. Die Umsteiger vom RE13 zur RB33 (und andersrum) werden insoweit nicht benachteiligt, da sie nun schon in Rheydt umsteigen können, anstatt bis Mönchengladbach fahren zu müssen. Eine wichtige Bemerkung am Rande: Aufgrund des Tagebaus Garzweiler lässt sich dieses Projekt noch nicht umsetzen, da das Tagebauloch allerdings im weiter Richtung Westen wandert, kann die Strecke in ein paar Jahren gebaut werden.

RE11: Bessere Anbindung des Ruhrgebiets an Venlo

Der RE13, der NRW an die Einkaufsstadt Venlo anbindet fährt über den Wuppertaler Raum an den großen Ruhrgebietsstädten vorbei, sodass von Duisburg, Mülheim und Essen ein Umstieg in Viersen nötig ist und von Bochum oder Dortmund sogar noch ein weiterer Umstieg, da der RE42 über Gelsenkirchen fährt. Leider fängt sich der RE42 nicht selten bereits vor Essen fette Verspätungen ein und schafft es auch nicht diese bis Viersen wieder rauszufahren, da der RE13 selten auf diesen wartet passiert es dann, dass man eine Stunde in Viersen herumstehen muss. Daher schlage ich 2 mögliche Szenarien vor: 1. Den RE11 im 2 Stunden Takt von Düsseldorf aus nach Venlo zu verlängern, sodass die Hälfte der Kurse von Kassel nach Düsseldorf fährt und die andere Hälfte von Paderborn nach Venlo. Von einer Verlängerung der Kurse aus Kassel sehe ich aufgrund des bereits sehr langen Linienweges bis Düsseldorf ab. 2. Falls die Fahrzeit durch das nötige Kopf machen in Mönchengladbach zu lang würde schlage ich alternativ vor die Paderborner Kurse des RE 11 wieder über Krefeld nach Mönchengladbach zu leiten und in Viersen mit dem RE13 zu vertakten. Damit würde auch die alte RE11 Direktverbindung Dortmund-Krefeld-Mönchengladbach zumindest im 2 Stundentakt wiederhergestellt. Falls eine Taktverdichtung des RE11 zwischen Paderborn und Kassel erfolgt schlage ich stattdessen vor den zweiten Wagen, der immer in Hamm abgekoppelt wird als eigene Linie Hamm-Venlo bzw Hamm-Mönchengladbach fahren zu lassen. Hinweis zur Linienzeichnung: Ich habe den Linienverlauf hier nur grob eingezeichnet, da sämtliche Strecken in Betrieb sind und der genaue Verlauf der Strecken somit nur eine untergeordnete Rolle spielt, es wird ja nichts stillgelegtes reaktiviert wo man diskutieren könnte ob die Gleise jetzt hier oder 10 Meter weiter liegen.

Bonn – Umwandlung der Straßenbahn in Beuel auf Hochflur

Für mich ist die Niederflur auf der Beueler Seite ein Fremdkörper. Die Herausnahme aus der Wilhelmstraße wäre dazu natürlich nötig. Vom Bahnhofsvorplatz in Beuel schage ich daher eine Neutrassierung entlang der Gustav-Kessler-Straße, Herbert-Rabius-Straße und Combahnstraße mit einer neuen Station Kreuzstraße vor. Die Stationen Limperich und Küdinghoven könnte man zu einer Station in der Mitte zusammenlegen, da der Abstand heute sehr gering ist. Mit der Herausnahme der Niederflur aus Beuel hätte man gleich mehrere Probleme gelöst: - Rahmersdorf und die 3 Halte in Oberkassel würden nur noch mit Hochflur bedient und damit könnten die Bahnsteige dementsprechend endlich erhöht werden. - Die komplizierte und kapazitätsbeschränkende Gleiskreuzung am Stadthaus kann aufgelöst werden und die Hochflurstadtbahn dort einen U-Bahnhof bekommt. Am besten führe die Stadtbahn sogar direkt hinter der Rheinbrück in den Untergund mit einem 2. Tiefbahnhof am B-Suttner-Platz/Beethovenhaus.

Köln/GL: Linie 1 nach Moitzfeld

Benj hatte schon eine Idee für eine Straßenbahn nach Moitzfeld. Wenn man so drüber denkt, denke ich, dass das nicht schlecht ist, jedoch würde ich eine Verlängerung der bestehenden Linie 1 vornehmen, da deren Infrastruktur schon da ist und sie außerdem ins Oberzentrum Köln fährt. Die 1 fährt zur BAB 4, wo ein großer P+R für Umsteiger entsteht und bedient den Technologiepark und die Reha-Klinik auf dem Weg nach Moitzfeld. Etwa 2,8 km ist sie lang. Über die Falltorstraße kann Benjs Linie angeschlossen werden.

Köln: SL12 über HBF und Neumarkt

Für den Stadtteil Zollstock ist ein wenig doof, dass sie mit der Straßenbahn nicht ganz ins Stadtzentrum fahren können. Andererseits ist ein Anschluss Zollstocks ans Hochflurnetz städtebaulich schwierig. Nicht aber eine Niederflurstraßenbahn durch die Stadt Köln. Das soll diese neue oberirdische Streckenführung für die Linie 12 zeigen. Sie soll oberirdisch von Nippes nach Zollstock durchs Kölner Zentrum fahren, da sie als Niederflurlinie schlecht die Tunnel der Hochflurbahnen nehmen kann - außer zwischen Hbf/Breslauer Platz und Ebertplatz, wobei Hbf Breslauer Platz für die 12 eine oberirdische Haltestelle wird. Durch die Innenstadt nutzt die 12 die Strecke der Linie 9 zwischen Heumarkt und Zülpicher Platz, da das genau die oberirdische Niederflurroute (und einzige Niederflurroute) ist, welche die Bestandslinie 12 mit dem Neumarkt und dem Heumarkt verbinden kann. Ein weiterer Vorteil, den eine Linie 12 über Köln Hbf bietet, ist die Direktverbindung Köln Hauptbahnhof - Fordwerke Niehl. Die 15 wird am Ebertplatz geteilt. Es wird eine Halbringlinie Ebertplatz - Hansaring - Ubierring geben und eine Linie 15 von Chorweiler über den Ebertplatz und die 12-Neubaustrecke zum Neumarkt. Alternativ kann auch die 16 bis Merkenich verlängert werden und so die 12 nördlich von Nippes Richtung Chorweiler umgeklappt werden.

Dortmund: Verknüpfung Linie 443, 449 und 466

Obwohl die Linie 449 das Ortszentrum von Hombruch perfekt erschließt und dabei auch noch mehrere große Schulzentren und die Stadtbahn erreicht, verkehrt sie im 60-Minuten-Takt und überwiegend mit Solobussen, nur in der HVZ fahren vereinzelt auch Gelenkbusse. Ich würde sie mit der Linie 466 verknüpfen. Ich denke das höhere Fahrgastaufkommen der 466 und die Verbindung zur Uni und nach Dorstfeld könnten die 449 stark aufwerten. Zukünftig würde man also ab Martin-Schmeißer-Weg nach Eichlinghofen fahren. Der Linienweg der Linie 449 erhält somit neu einen 20-Minuten-Takt.

Stadtbahn Leverkusen – Linie 4 Schlebusch – Lützenkirchen

https://extern.linieplus.de/proposal/stadtbahn-leverkusen-linie-16-niehl-opladen/ Ergänzend zu den Vorschlägen für 3 Stammstrecken Stadtbahnlinien für Leverkusen habe ich auch noch eine Verlängerung der Kölner Linie 4 bis Lützenkirchen eingezeichnet. Diese Linie verläuft tangential zu den 3 anderen Leverkusener Linien aber bietet in Schlebusch gute Umsteigemöglichkeiten zu den Ost-West-Linien. Auf Bitten hin habe ich mal ein paar Haltestellen eingefügt, das ist aber erstmal eigentlich nebensächlich wo exakt die Stationen liegen würden. Wichtig sind vor allem die Umsteigestationen an der Bensberger Straße und der Herbert-Wehner-Straße, da dort der Umstieg zu den querverlaufenden anderen Linien meines Vorschlags für ein Leverkusener Stadtbahnnetz möglich ist.

Stadtbahn Leverkusen –

https://extern.linieplus.de/proposal/stadtbahn-leverkusen-linie-16-niehl-opladen/ Neben der 16 von Niehl und der neuen Kölner Linie aus Flittard wird es auch eine eigenständige Leverkusener Linie geben, die den Leverkusener City-Tunnel befährt. Diese Linien kommt von Monheim über die Stadtteile Hitdorf, Rheindorf in den Tunnel unter Innenstadt und Hauptbahnhof und fährt dann oberirdisch weiter über den Bahnhof Schlebusch nach Schildgen. Insgesamt hätte der zentrale Abschnitt des Leverkusener Stadtbahntunnels damit eine Belastung von 3 Linie: Linie 16 Niehl Sebastianstraße - Opladen Linie xx Köln-Mühlheim - Flittard - Mathildenhof Linie xx Monheim - Schildgen

Stadtbahn Leverkusen – Linie Flittard – Leverkusen

https://extern.linieplus.de/proposal/stadtbahn-leverkusen-linie-16-niehl-opladen/ Neben der 16 von Niehl wird die neue Kölner Linie aus Flittard ebenfalls in den Leverkusener City-Tunnel eingeführt und über Wiesdorfer Platz und Bahnhof Mitte Richtung Schlebusch in die Neubaugiete im Leverkusener Osten geführt.

Stadtbahn Leverkusen – Linie 16 Niehl – Opladen

Ulrich Conrad hat im Dezember 2014 ein ganzes Tram-Netz für Leverkusen und das Umland entworfen. Hier seine Vorschläge im einzelnen: Leverkusen Mitte – Opladen – Langenfeld – Richrath https://extern.linieplus.de/proposal/leverkusen-opladen-langenfeld/ Düsseldorf – Monheim – Hitdorf – Rheindorf Süd – Leverkusen Mitte https://extern.linieplus.de/proposal/duesseldorf-monheim-leverkusen/ Leverkusen Mitte – Manfort – Steinbüchel – Lützenkirchen – Opladen https://extern.linieplus.de/proposal/leverkusen-opladen-steinbuechel-lev-mitte/ Leichlingen – Opladen – Leverkusen Mitte – Manfort – Schlebusch – Mathildenhof https://extern.linieplus.de/proposal/leverkusen-leichlingen-mathildenhof/ Ich habe mir ebenfalls Gedanken dazu gemacht, wie man ein Stadtbahnnetz für Leverkusen aufbauen könnte. Aus meiner Sicht spricht viel für ein Hochflurnetz, angedockt an die Kölner Linien 4 in Schlebusch, die neue Stadtbahn nach Stammheim und einer Verlängerung der Niehler Linie 16. Die Stammstrecke durch Leverkusen würde ich mit einer Verlängerung der 16 von Niehl Sebastianstraße nach Opladen abdecken. Im Kölner Norden wird daher die 16 von ihrem jetzigen Endpunkt in Niehl durch das Fordwerk verlängert und übernimmt dort den Laufweg der 12, die künfig in der Wendeschleife in Niehl enden würde. Parallel zum Autobahnring entsteht eine neue Rheinbrücke für die Stadtbahn und den Umweltverbund. Hinter der Brücke verschwindet die 16 im Stammstreckentunnel unter Leverkursen und bindet dabei das Stadtzentrum unter dem Wiesdorfer Platz, den Bahnhof und die BayArena an. Im Europaring erreicht der Tunnel wieder die Oberfläche und verläuft zum Opladener Bahnhof.

[Köln] Entlastungsstrecke Nord-Süd-Strecke

Inspiriiert durch den Vorschlag von Tramfreund: https://extern.linieplus.de/proposal/koeln-18-hbf-rathaus-barbarossaplatz-uni-sued-bf/ Das Kölner Stadtbahnnetz ist dank einer Vielzahl von infrastrukturellen Mängeln nicht so leistungsfähig wie es seien könnte. Insbesondere die vielen höhengleichen Verzweigungen im Tunnel sind ein großer Kapazitätskiller. Am stärksten überlatet dürfte der derzeit die Nörd-Süd-Strecke mit 5 Bahnen im 10-Minutentakt und höhengleichen Verzweigungen am Appellhofplatz und der Poststraße sein. Um diesen Bereich wirksam zu entlasten schlage ich den Bau eines separaten Streckentunnels für die Linie 3 und 4 zwischen Severinstraße und Friesenplatz vor. Die Bahnhöfe Poststraße und Appelhofplatz würden dann von der 3 & 4 allerdings nicht mehr angefahren werden. An der Poststraße könnte man noch einen neuen Bahnhof für die 3 & 4 bauen, aber ich sehe da keinen zu großen Verehrswert. Den Halt am Neumark würde man komplett umabauen in eine 4gleisige Haltestellenanlage mit Umstiegsmöglichkeit im Richtungsbebtrieb. Dies sollte gleichzeitig mit dem Bau des Ost-West-Tunnels geschehen. Für das Liniennetz sollte man überlegen im Westen die Endpunkte mit der 5 zu tauschen, so dass von der Ehrenfelder U-Bahn weiterhin direkt der Appellhofplatz erreichbar bleibt. Durch den zusätzlichen Tunnel kann die neue Linie von Stammheim problemlos über Neumarkt geführt werden. Im alten Nord-Süd-Tunnel verbleibt dann nur noch die Linie 18 im 5-Minutentakt.

Reaktivierung Rheinische Strecke Düsseldorf-Hagen

Die S28 wird demnächst von Mettmann bis nach Wuppertal verlängert. Dies ist grundsätzlich eine gute Idee, allerdings ist die Hauptstrecke in Wuppertal bereits stark befahren. Eine weitere S-Bahnlinie könnte zu deutlich höheren Verspätungen führen. Da die Verlängerung nach Wuppertal dennoch eine gute Sache ist, schlage ich eine Reaktivierung der Rheinischen Strecke (auch Nordbahntrasse genannt) vor. Der letzte Personenzug fuhr am 27.9.1991, der letzte Güterzug am 17.12.1999. Die Strecke wurde mit einem Radweg überbaut, sodass eine Reaktivierung nicht schwer ist. Nur wenige Stücke müssen neu trassiert werden. Netter Nebeneffekt der Reaktivierung: Der Wuppertaler Norden wird hervorragend an den SPNV angeschlossen. Im Falle von Bauarbeiten auf der Hauptstrecke können die Züge einfach über die Nordbahntrasse umgeleitet werden. Die für Umleitungen erforderlichen Verbindungsstrecken habe ich punktiert eingezeichnet. Die Ersatzhalte im Falle von Umleitungen sind Mirke (für Hbf), Barmen Mitte (für Barmen) und Wichlinghausen (für Oberbarmen). Die S28 soll alle 20 Minuten diese Strecke befahren und in Hagen enden. Das Teilstück in Gevelsberg wird derzeit von den Linien S8 und S9 jeweils im T60 bedient, diese Linien sollen über die Talstrecke geleitet werden. Da die Regiobahn die Strecke Kaarst-Mettmann elektrifizieren will, ist es sinnvoll, diese Verlängerung auch direkt unter Fahrdraht zu errichten. Falls die Fahrgastzahlen es zulassen, könnte man noch einen RE verkehren lassen: ...-D Hbf- Mettmann Zentrum- Varresbeck- Mirke- Barmen Nord- Wichlinghausen- Schwelm Nord- Gevelsberg Hbf- Hagen- ... Die S28 würde durch diesen Plan nicht den Wuppertaler Hbf anfahren, was allerdings auch nicht sinnvoll ist: Wer von Wuppertal nach Düsseldorf möchte, nimmt RE4, RE13 oder S8. Wer hingegen aus dem Wuppertaler Norden nach Düsseldorf möchte, der nimmt lieber die S28, anstatt erstmal zur Hauptstrecke zu gehen/fahren. Die Zahl der Haltepunkte in Wuppertal würde von derzeit 9 auf 21 steigen. Ähnliche Vorschläge: hier. Unterschied: Ich habe keine Anbindung Vohwinkels eingezeichnet und der Linienweg östlich von Wuppertal unterscheidet sich gravierend. Hier im Rahmen einer Strecke Solingen-Essen. Ich habe hier nur die Vorschläge für Eisenbahnen verlinkt, es gibt auch Planungen für Fahrzeuge nach BoStrab. Ich habe hier nur einen Tunnel und zwei Brücke eingezeichnet, da nur dies neu gebaut werden muss. Alle restlichen Brücken und Tunnel sind noch vorhanden. Bestandsbauten habe ich punktiert eingezeichnet. Edit 29.1.2023: Die Verlängerung der S28 bis Wuppertal ist bereits erfolgt, daher hab ich die Zeichnung bis Mettmann gelöscht. Zudem hab ich auf Ulrichs Anregung in Vohwinkel und in Schwelm die Trasse an die bestehenden Bahnhöfe herangeführt. Dadurch entstehen zum einen bessere Umstiege und im Störungsfalle sind Umleitungen flexibler möglich. Nachteilig ist der eine entfallene Haltepunkt nördlich von Vohwinkel und die Brücke über die Anschlussstelle Langerfeld der A1. Sowohl in Vohwinkel als auch in Schwelm sollen nördlich der Fernbahngleise jeweils zwei separate Gleise zur Verfügung stehen, sodass die Strecken betrieblich unabhängig sind. Allerdings ist dann in Schwelm und Schwelm West je ein neuer Bahnsteig nötig.

Stadtbahn nach Bergisch Gladbach

Meine Variante der inzwischen von einigen Politikern geforderten Wiederanbindung von Bergisch Gladbach an das Kölner Stadtbahnnetz. Der Vorschlag von pluseins war leider nicht gut recherchiert und zielte daraufhin, die Ende der 1950-er Jahre in zwei Stufen eingestellte ehemalige Vorortlinie G wieder zu reaktivieren. Hinter Thielenbruch ist das möglich Verkehraufkommen gleich Null, außerdem ist die demnächst im 10-Minutentakt verkehrende S 11 schneller. Der Sache näher kommt schon der Vorschlag von Spixi, aber auch dieser ist nicht ganz ausgereift, vielleicht mangels Ortskenntnis. Zu erst einmal, eine Zweisystemstadtbahn ist nicht nötig - und demnächst auch gar nicht mehr möglich, da die elektrifizierte S 11 den auszubauenden Bahnhof Bergisch Gladbach alleine in Beschlag nehmen wird. Für alle, die es interessiert, ist hier der Link zur Projektseite. Die auch von Spixi benutzte ehemalige Trasse der Sülztalbahn ist nur auf den ersten 300 m noch in Betrieb bis zum Anschluss Richtung Zinkhütte und ist nicht elektrifiziert. Zudem schon seit einiger Zeit stillgelegt, falls dieser Abschnitt irgendwann einmal wieder zum Güteranschluss benutzt werden sollte, reicht der Betrieb auf der Strecke nach EBO vergleichbar mit den Strecken Richtung Frechen (Linie 7) und Brühl (Linie 18). Südlich der Abzweigung zur Zinkhütte ist die Strecke inzwischen abgebaut, aber meines Wissens nach noch nicht entwidmet. Das würde eine Wiederbelebung auf jeden Fall vereinfachen. Mein Betriebskonzept sieht vor, einen Teil der Züge Richtung Bensberg hinter der (H) Frankenforst Richtung Bergisch Gladbach abzuleiten. Die Bahnen benutzen auch kurz vor Bergisch Gladbach nicht die Gleise der S-Bahn, sondern bleiben südlich davon und enden unmittelbar vor dem Busbahnhof auf der Südseite des momentan einzigen S-Bahnsteigs 1, der dazu um ein paar Meter verlängert werden müsste. Dort war früher eine Güterverladung, der Bereich liegt brach und wird zum Teil als Wende- und Abstellplatz für Busse benützt. Für die Busse wäre Richtung Westen Platz als Ersatz vorhanden. Die momentan je nach Tageszeit in der Woche entweder in Brück oder Refrath eingesetzten bzw. endenden Bahnen würden dann nach Bergisch Gladbach verlängert. Am Wochenende müsste an der (H) Frankenforst umgestiegen werden, die Haltestelle müsste dazu dreigleisig mit zwei Mittelbahnsteigen ausgebaut werden. Damit wäre ein bahnsteiggleicher Umstieg in beide Richtungen gewährleistet. Hinter der Haltestelle müsste noch ein Gleis als Wende- und Abstellanlage angelegt werden, da der dort momentan vorhandene Bahnsteig Richtung Bensberg dann entfallen würde, wäre auch dazu der Platz vorhanden. Östlich der Haltestelle würden die Bahnen Richtung Bergisch Gladbach kreuzungsfrei in der +1-Ebene ausfädeln.

K/LEV: 4 und 16 nach Schlebusch

Ich schlage vier Fliegen mit einer Klappe. Und zwar:
  1. Anbindung der Fordwerke an den Kölner Hauptbahnhof
  2. Anbindung der Fordwerke an die Leverkusener Bahnhöfe
  3. Bessere Stadtbahnanbindung Leverkusens ans Köln
  4. Auf einer Ost-West-Achse in Leverkusen löst die Stadtbahn den Busverkehr ab
Mit der Stadtbahn über die Leverkusener Brücke zu fahren hat Benj schon vorgeschlagen, allerdings erlaubt sein weiter Bogen keine gute Erschließung Wiesdorfs. Das möchte ich mit meinem Vorschlag wett machen und die Bahn vorbei am Rheinufer und dem Josefskrankenhaus über Wiesdorfer Platz und Rathaus zum Bahnhof Mitte führen. Sie folgt dabei der Hauptstraße und kann auch einen Tunnel unter dem Wiesdorfer Platz nehmen. Die oberirdische Strecke entspricht BenJs Route. Die 16 ist Hochflurig. Entsprechend werden alle Halstellen bis Merkenich Mitte auf Hochflur umgerüstet. Die 12 endet künftig in der Gleisschleife Niehl. Jedoch soll es an der Emdener Straße eine Gleisschleife für die Linie 12 geben und alle Haltestellen innerhalb der Fordwerke bekommen überlange Bahnsteige, an denen an einer Hälfte Hoch- und an der anderen Hälfte Niederflurbahnen halten können. So kann die Linie 12 die Linie 16 im Berufsverkehr zu den Fordwerken verstärken. Niehl kann auch mit einem Tunnel besser erschlossen werden.

Köln: Anbindung Euroforum (Niederflur-Straßenbahn)

Das Euroforum nördlich der Kölnmesse kann so besser erschlossen werden. Es wird von der Deutzer Freiheit zunächst eine neue oberirdische Verbindungsstrecke zu den Linien 3 und 4 am Bahnhof Deutz/Messe gebaut. Die Straßenbahnen können so oberirdisch die Strecken wechseln. Da die Strecke zur Deutzer Freiheit Niederflur, die Strecke zur Kölnmesse hochflurig ist, müsste der Bahnsteig der Haltestelle Kölmesse verlängert werden, um beide Fahrzeugtypen dort halten zu lassen. Anschließend erschließt die neue Niederflurstrecke Entwicklungsstrecken entlang der Deutz-Mülheimer Straße, bevor sie anschließend zum Wiener Platz in Mülheim fährt, wo sie endet. Die Haltestelle Wiener Platz bekommt einen Zungenbahnsteig, der abschnittsweise hoch- und niederflurig ist. Meine Linie 7 nach Leverkusen könnte diese Strecke gut benutzen. Für die Weiterführung nach Leverkusen müssen dann sämtliche Bahnsteige zwischen Wiener Platz und Schlebusch auf Niederflurtechnik umgebaut werden.   Des Weiteren habe ich schon vor längerem vorgeschlagen, die Stadtbahn-Route Chorweiler - Ebertplatz auf Hochflur umzurüsten, um so die Menschen aus Longerich, Nippes und Chorweiler in die Innenstadt Kölns umsteigefrei zu bekommen. Mit einer solchen Maßnahme würden die Ringelinien 12 und 15 am Ebertplatz enden. Da es doch sehr praktisch sein könnte auch von den Ringen zur Messe oder nach Mülheim zu kommen, sollten die Linien 12 und 15 mit einem Rheintunnel an diese Strecke angebunden werden. Für die zwei Linien könnte ich mir auch einen Endpunkt am Bahnhof Mülheim vorstellen. Oberirdisch versteht sich. Sie würden dann oberirdisch der Frankfurter Straße folgen.

Köln: 18 Hbf – Rathaus – Barbarossaplatz – Uni/Süd Bf

Auch wenn die Kölner Nord-Süd-Stadtbahn eigentlich negative Geschichte schrieb - ich sage nur Einsturz des Stadtarchivs - so könnte sie sich vielleicht auch positiv weiter entwickeln. Der U-Bahn-Tunnel Appelhofplatz - Neumarkt - Poststraße ist extrem stark ausgelastet. Mit der Nord-Süd-Stadtbahn würde die 16 aber aus ihm verschwinden. Gleichzeitg hat die 18 auch ihre Tücken, da sie höhengleich den Barbarossaplatz überquert, der eine stark befahrene Ampelkreuzung ist. Den Südbahnhof bedient die 18 auch suboptimal. Der Vorschlag soll's besser machen. Und zwar werden zunächst um die künftige Rampe im Bereich der heutigen Haltestelle Eifelwall zwei neue Gleise verlegt, die die 18 während des U-Bahn-Baus um die Haltestelle herumleiten. Provisorische Hochbahnsteige in Form von Metallpodesten werden an der Unterführung am Südbahnhof installiert. So soll die 18 statt am Eifelwall am Südbahnhof halten und diesen auch nach den Bauarbeiten anstelle der Haltestelle Eifelwall bedienen. Nun bauen wir in Bergmännischer Bauweise einen Tunnel von der heutigen Haltestelle Eifelwall unter dem Südbahnhof zum Barbarossaplatz. Am Südbahnhof wird der U-Bahnhof so gestaltet, dass er direkt mit den DB-Bahnsteigen verbunden wird. Diese neue Haltestelle "Südbahnhof" ersetzt die Haltestelle Eifelwall. Der nächste U-Bahnhof ist Barbarossaplatz. Er liegt senkrecht zur heutigen Haltestelle der Linien 12 und 15. Diese bekommen dann einen Mittelbahnsteig mit Aufzug und Treppe, der den Eingang zum U-Bahnhof erlaubt. Ein weiterer U-Bahnhof wird Poststraße Ebene -2 sein, der orthogonal zum heutigen U-Bahnhof Poststraße entsteht. Am U-Bahnhof Heumarkt schließt die Neubaustrecke an die bestehende Nord-Süd-Stadtbahn an. Vorteile für die 18: Bessere Altstadterschließung, bessere Verknüpfung am Südbahnhof mit der Eisenbahn und Entlastung der Strecke Appelhofplatz - Poststraße. Nachteile: Der Neumarkt verliert seine Direktverbindung zum Hauptbahnhof.   Die Idee eines U-Bahnhofs Barbarossaplatz ist nicht neu. b_hoepfner hatte sie ebenfalls, wobei er einen unterirdischen Turmbahnhof für die Linien 12, 15 und 18 fordert entweder am Barbarossaplatz oder am Bahnhof Süd.   Ich hoffe der Vorschlag bringt das Kölner U-Bahn-Tiefbauamt nicht zum Zittern. Immerhin soll die U-Bahn den Neubau des Stadtarchivs mit der Einsturzstelle des früheren Verbinden und die Einsturzstelle kam infolge des U-Bahn-Baus. Also so eine neue U-Bahn wäre dann für manche ein schlechtes Omen.

Köln: SL2 LEV-Mitte Bf – Zollstock

Die Linie 4 endet an der Stadtgrenze zu Schlebusch. Dummerweise erlaubt der Straßenraum in Schlebusch nicht sehr gut die Verlängerung der Hochflurlinie. Andererseits hat die Niederflurlinie 7 doch ihre Schwierigkeiten nach Bonn verlängert zu werden, da dort die Niederflurtechnische KVB-Stadtbahn aufgrund ihrer Fahrzeugbreite nicht auf die Straßenbahnstrecken passt und aufgrund ihrer Einstiegshöhe nicht in den Stadtbahntunnel passt.

Die neue Niederflurlinie 2 verbindet oberirdisch neu den Stadtteil Zollstock über Barbarossaplatz mit dem Neumarkt und die die Haltestellen Deutzer Freiheit und Bahnhof Deutz. Dort wechselnd auf die Strecke der Linien 3 und 4 zur Kölnmesse. Die Linie 2 bekommt ihre eigene Haltestelle, da sie niederflurig ist, während die anderen beiden hochflurig sind. Es kann aber auch dieselbe sein, wobei man den Bahnsteig verlängern müsste oder Niederfluraußenbahnsteige ergänzen müsste.

Nun kann sie ab Kölnmesse komplett den Linienweg der Linie 4 übernehmen. Dazu müsste dann die Haltestelle Stegerwaldsiedlung verlegt werden, damit die 2 (NF) nicht am selben Steig wie die 3 (HF) hält. Andererseits kann die Linie 2 auch das Euroforum anbinden.

Die Stadtbahnlinie 4 würde am Bahnhof Deutz enden, wobei deren Bahnsteig dann in FR: Köln-Zentrum zwei Gleise bekommt. 

Die Linie 2 kann übrigens auch nach Schlebusch Post fahren.

Am anderen Ende fährt die Linie 2 ab Neumarkt über den Linienweg der 9 bis zum Zülpicher Platz und ergänzt ab Zülpicher Platz die Linie 12 nach Zollstock. So erhält Köln-Zollstock eine Direktverbindung in die Innenstadt. 

Köln: Severins-Doppelstockbrücke

Die Severinsbrücke in Köln ist schon in die Jahre gekommen und ich denke mal, da steht bald die Sanierung an, wenn nicht gar der Neubau an. Grund genug, da doch mal drüber nachzudenken. Die Severinsbrücke überführt die B55 und die Stadtbahnlinien 3 und 4 über den Rhein. Jedoch weisen die Linien 3 und 4 entlang der Severinsbrücke einen sehr weiten Stationsabstand zwischen Severin-Straße und Severinsbrücke auf. Das ist auch gut dadurch zu erklären, dass sich Haltestellen, nicht unbedingt leicht auf der Brücke unterbringen lassen. Nur Bahnsteige mit Fußgängerampeln stören den Autoverkehrsfluss und  Bahnsteige mit Treppen und Aufzügen brauchen ihren Platz und die Brücke damit eine entsprechende Breite.

 

Deswegen möchte ich vorschlagen, die Severinsbrücke als Doppelstockbrücke neuzubauen. Dabei soll dann die Stadtbahn sozusagen im Untergeschoss unter der B55 fahren. Die Stadtbahn kann so auch zwei neue Haltestellen auf der Brücke bekommen (Zollhafen und Severinsbrücke), sowie auf dem Ostufer eine Gleisverbindung zur rechtsrheinischen Strecke nach Zündorf erhalten.

Der Umbau der Severinsbrücke soll folgende Dinge im Stadtbahn-Netz ändern:

S-Bahn Recklinghausen – Bottrop

Derzeit gibt es keine direkte Verbindung von Bottrop nach Recklinghausen. Diese stündlich verkehrende S-Bahn-Linie bildet zusammen mit der S9 zwischen Bottrop und Gelsenkirchen-Buer Nord einen 30-Minuten-Takt und bindet Westerholt, Herten, Hochlar und das Stadion Recklinghausen an das S-Bahn-Netz Rhein-Ruhr an.

K SL 8 (Porz -) Poll – Deutzer Hafen – Bf. Deutz/Messe (- Kalk – Ostheim) / Entlastung Linien 7,9 / einfache Lösung zur ausgelasteten Deutzer Brücke

Niederflurlinielinie 8 (Porz -) Poll - Deutzer Hafen - Bf. Deutz/Messe (- Kalk - Ostheim) Taktfrequenz: montags bis freitags alle 10 Minuten zwischen Poll, Baumschulenweg und Bf. Deutz/Messe; in der HVZ alle 10 Minuten bis nach Porz Markt; bei Bedarf könnte die Linie auch samstags alle 15 Minuten im erstgenannten Abschnitt verkehren Keine neue, tolle Idee, aber:   Vorteile:
  • Verstärkung der zur HVZ ausgelasteten Linie 7 zwischen Deutz und Porz
  • Verstärkung der Linie 7 zwischen Poll, Deutzer Hafen und Deutz, gerade im Hinblick auf die Neubaugebiete am Deutzer Hafen (neue Wohnungen, neue Büros, mehr Fahrgäste)
  • zusätzlich Verstärkung der Linie 9 zwischen Deutz und Vingst/Ostheim
  • sehr einfache Lösung für die ausgelastete Deutzer Brücke, so dass einer neuen und auf der Deutzer Brücke zusätzlichen Stadtbahnlinie 10 nach Neubrück via Humboldt-Gremberg mit Ziel: Kölner Innenstadt nichts im Wege steht; kein teurer Rheintunnel, keine neue Rheinüberquerung durch die Linie 15 zwischen Ubierring und Deutzer Hafen unweit Südbrücken-S-Bahnlinie 16
  • Direktverbindung von Poll, Deutzer Hafen, in der HVZ auch von Ensen und Westhoven zum Bf. Deutz Messe und vom Deutzer Hafen, Ensen, Westhoven zu den Köln Arcaden (Kalk Post) erstmals möglich (Linie 159 bedient nur Poll mit Kalk); insbesondere die Direktverbindung Bf. Deutz nach Poll/Deutzer Hafen ist sinnvoll, da von den genannten Orten mit der Linie 7 kein Bahnhof erreicht wird (Hbf nur mit Umstieg erreichbar und zeitlich aufwändiger als Weg zum Bf. Deutz/Messe); Bf. Deutz ist RE, RB, S-Bahn, Fernverkehrshalt
  • Niederflurbahnsteige bleiben Niederflurbahnsteige und dort halten Niederflurbahnen; ein ebenerdiger Einstieg bleibt überall möglich; bei diesem Vorschlag wäre dies nicht der Fall
  • bereits bestehende Kehranlagen (südlich Poll Baumschulenweg, Ostheim, im Tunnel östlich Bf. Deutz Messe) können genutzt werden
  • zentraler Umstiegsort für Fahrgäste aus Deutzer Hafen, Poll, Ensen, Westhoven, Porz bzw. von Stadtteilen, die von dort mit Zubringerbussen erreicht werden, an der Deutzer Freiheit, wenn diese Fahrgäste in Richtung Kölner Innenstadt oder zum Bf. Deutz fahren möchten: man steht am Neumarkt, möchte nach Poll oder in der HVZ nach Porz, die Linie 7 ist gerade Richtung Zündorf abgefahren und man muss 9 Minuten warten. Ungeduldige, aber informierte Fahrgäste wissen, dass die Linie 8 aber auch genutzt werden kann, nehmen die nächste Bahn der Linien 1,9,10 und steigen an der Hst. Deutzer Freiheit um.
  Nachteile:
  • neues Gleisdreieck an Deutzer Freiheit erforderlich, Baumaßnahmen legen Ost-West-Linien 1,7,9 still
  • Auslastung Gleisdreieck Deutzer Freiheit mit zukünftigen Linien 1,7,8,9,10 hoch
  • Umstieg an Hst. Deutzer Freiheit nicht komfortabel (das finde ich an diesem Vorschlag sehr schlecht): besser wären Mittelbahnsteige anstatt Seitenbahnsteige (dann allerdings aufwändige Baumaßnahmen notwendig);
  • an der Hst. Deutzer Freiheit wird zweimal gehalten (vertretbar denke ich)
  Auslastung Deutzer Brücke: Linie 1:  6 bis 12 Fahrten / Std.,Richtung Linie 7,8,10: jeweils 6 Fahrten / Std. Richtung >> max. 30 Fahrten  / Std. Richtung  

Rechtsrheinische Nord-Süd-Stadtbahn Köln – Südliche Fortführung

Momentan plant die Stadt Köln eine neue Stadtbahnlinie im rechtsrheinischen Köln. Konkret in Planung ist der 1. Bauabschnitt Mülheim (H) Wiener Platz über die Danzier- und Deutz-Mülheimer-Straße zur (H) Messe (Osthallen) zur Anbindung des Neubaugebiets Euroforum. Später soll noch ein weiterer Abschnitt ab der (H) Keupstraße entlang des Clevischen Rings und der Düsseldorfer Str. bis nach Stammheim und weiter auf der Trasse der Anschlussbahn des Bayerwerks Leverkusen nach Flittard hinzukommen. Bis dahin könnte die Linie an der (H) Keupstraße enden, da diese bereits über eine Wendemöglichkeit in Form eines dritten Gleises verfügt. Bislang ist seitens der Stadt Köln geplant, die Linie im südlichen Verlauf über die Severinsbrücke und dann über den Barbarossaplatz nach Klettenberg zu führen. Das bringt natürlich die Schwierigkeit mit sich, dass der Bereich um die (H) Poststraße ausgebaut werden müsste. Bislang gibt es an der Stelle dort nur ein Betriebsgleis südlich der jetzigen Haltestelle, für einen neuen Ubahnhof vergleichbar mit der Situation am Apellhofplatz inklusive einer kreuzungsfreien Ausfädelung fehlt einfach der Platz durch die beiden unmittelbar daran anschließenden Rampen zur Oberfläche. Dahingegen wäre mein Vorschlag, die Bahnen an der (umzubauenden) (H) Suevenstraße Richtung Porz auszufädeln und über die Siegburger Straße Richtung Porz verkehren zu lassen. Dafür braucht es noch einmal 200 m Gleise, ab der (H) Suevenstraße über die Brücke über den Deutzer Ring bis zur Ecke Siegburger Straße / Teutonenstraße. Platz für einen eigenen Gleiskörper ist an dieser Stelle vorhanden, für die Autos von der Siegburger Straße Richtung Gotenring reicht eine Fahrspur. Die Brücke über den Deutzer Ring müsste erweitert werden, diese ist aber bereits über 60 Jahre alt und müsste demnächst ohnehin erneuert werden, vielleicht schon im Rahmen der anstehenden Sanierung der Severinsbrücke. Die (H) Suevenstraße stelle ich mir 3-gleisig mit zwei Mittelbahnsteigen vor, das aus Richtung Porz kommende Gleis wird auf der jetzigen Linksabbiegerspur in Richtung Severinsbrücke an der Südseite der Haltestelle errichtet. Die Wendefahrt für die Autofahrer würde entweder in Richtung Markomannenstraße verschoben oder könnte ganz entfallen. Zusätzlich würden das nördliche Gleis Ri. Severinsbrücke und der jetzige Bahnsteig in Ihrer Lage getauscht. Die Bahnen aus Ri. Severinsbrücke würden dann die Türen zu beiden Seiten öffnen können und eine direkte Umstiegmöglichkeit Ri. Porz schaffen. Zusätzlich müsste beim Umsteigen für die Fahrgäste aus Ri. Porz nicht mehr das Gleis Ri. Severinsbrücke gekreuzt werden. Bevor jetzt Einwände kommen: Ja, ich weiß, dass die neu zu bauende Strecke wegen der Situation am Bahnhof Deutz, der Messe und am Wiener Platz nur eine Hochflurlinie sein kann. Dann wäre auf der Strecke Richtung Porz kein ebenerdiger Einstieg in diese Bahnen möglich. Ich denke aber dass dieses zu verschmerzen ist, da die Linie 7 - vergleichbar wie auf dem Gürtel zwischen Aachener und Dürener Straße - nach wie vor einen ebenerdigen Einstieg bieten würde. Zusätzlich wäre mein Vorschlag mit Sicherheit preiswerter als der der Stadt, mit höherem Nutzen für die Fahrgäste, zusätzlich würde die Deutzer Brücke entlastet. Die jetzigen Verstärkerfahrten der Linie 7 würden entfallen, zusätzlich würde (endlich !) eine umsteigefreie Verbindung Porz - Mülheim und ein direkter Anschluss aus dem rechtsrheinischen Süden an den Bahnhof Deutz geschaffen.
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