Linien- und Streckenvorschläge

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KVB Buslinie 197 Ubierring – Bocklemünd

KVB Buslinie 197 Ubierring - Bocklemünd Mit dieser Buslinie wird vorallem der Kölner Süden und der Kölner Nordwesten zwischen 2 wichitgen Umsteigepunkten verbunden. Vom Ubierring nach Bocklemünd. Dabei werden auch mehrere wichtige Umsteigepunkte angefahren. So der Chlodwigplatz, Zülpicher Platz, Rochusplatz, Barbarossaplatz, Moltkestr. Bf West und Subbelrather Str./Gürtel. Außerdem besteht an vielen Haltestellen Umsteigemöglichkeit zur Stadtbahn und an noch viel mehr Punkten zum Busverkehr. Außerdem bekommt so der Brüsseler Platz, die Mitte des Belgischem Viertels, einen verkehrstechnischen Anschluss. Allgemein bekommt so die Moltke-/Roonstr. einen Busanschluss. Am sinnvollsten erscheint mir auf der Strecke ein 20 Minuten Takt. Wobei zwischen Ubierring und Bf West oder dem Gürtel im 10 Minuten Takt gefahren werden könnte.

KVB Buslinie 148 Breslauer Platz/Hbf – Deckstein

KVB Buslinie 148 Breslauer Platz/Hbf - Deckstein   Diese Buslinie erschließt mit neuen Haltestellen Gebiete wie dem Stadtwald, Teile von Nippes und Lindenthal. DIe Linie verstärkt und verbindet die Linien 127, 139 und 140. Es bestehen Umsteigemöglichkeiten, in Nippes zur S6 und S11, an der Escher Str. zur STR 13, an der Iltisstr. zur STR 5, am Rochusplatz zur STR 3 und STR 4, am Maarweg zur STR 1 und Deckstein bildet einen gemeinsamen Start- und Endpunkt mit der Linie 146. An vielen Haltestellen besteht auch Umsteigemöglichkeit zu anderen Buslinien. Mit der Linie wird auch der Hbf mit Lindenthal, Nippes und Ehrenfeld besser verbunden. Am sinnvollsten seh ich einen 10 oder 20 Minuten Takt. Aber auf jedenfall nicht öfter oder weniger.

KVB Linie 137 Reichenspergerplatz – Ubierring

KVB Buslinie 137 Reichenspergerplatz - Ubierring Diese Linie würde das Agnesviertel, Eigelstein, den Kölner Norden über die Ringe und das Rheinufer mit der Haltestelle Ubierring und somit mit der Südstadt verbinden. Somit bekämen die Ringe auch eine Busverbindung, welche die RInge auf einem längerem Stück befahren. Der Rheinauhafen und das Schokoladenmuseum bekommen so neben der dicht getakteten Linie 133 eine noch bessere Verbindung und somit verbindet die Linie auch zwei Sehenswürdigkeiten mit der restlichen Stadt. Am sinnvollsten erscheint mir auf der Linie ein 20 Minuten Takt aber auch über einen 10 Minuten Takt könnte man nachdenken, je nachdem, wieviel Nachfrage besteht. Außerdem bekommen auch Rudolfplatz und Neumarkt so eine bessere Busanbindung (Welche mit den Linien 136 und 146 eigentlich sehr gut ist) Es würden 4 neue Haltestellen entstehen. 1. Hansaplatz/Mediapark 2. Gereonshof 3. Ehrenstr. 4. Rosenstr./Rheinauhafen

K: Bus Porz – Heumar – Refrath

Mit dieser Buslinie sollen Porz, Heumar und Refrath besser verbunden werden. Hierbei sollen weiterhin zusätzliche Gebiete erschlossen werden, etwa der Westen von Porz und Teile von Rath-Heumar.

REVG Linie 973 Frechen Rathaus – Grevenbroich Bf

REVG Linie 973 Frechen Rathaus - Grevenbroich Von Frechen aus, gibt es keine direkte Möglichkeit in den Rhein-Kreis-Neuss und vorallem nach Rommerskirchen und Grevenbroich zu gelangen. Allgemein gibt es aus dem Rhein-Erft-Kreis hinaus wenige Verbindungen in den Rhein-Kreis-Neuss. Da gibt es den RE 8 und die RB 27 von Pulheim aus, die 971 von Bergheim nach Rommerskirchen, die RB 39 von Bedburg aus. Daher soll diese Linie Abhilfe schaffen. Eine Buslinie, welche am besten im 30 Minuten Takt zwischen Frechen und Grevenbroich verkehrt. Mit wenigen Umwegen. Ein Umweg ist der Schlenker in Frechen-Königsdorf durch das Wohngebiet "Auf dem Rotental" diese erhält so einen regelmäßigen Anschluss, denn bisher fahren dort nur eine Linie im Schülerverkehr. Der andere Umweg ist der zum Rommerskirchener Bahnhof. Dieser wird somit besser angebunden. Es werden dort die Haltestellen in beide Richtungen je nach Haltewunsch angefahren. An derzeitig Haltestellen in eine Richtung soll falls nötig eine zweite Haltestelle gebaut werden. Außerdem wird in Sinsteden ein neuer Haltepunkt errichtet. So wird der Schlenker in den Ort gespart.   Mit der Linie wird auch der morgentliche Schülerverkehr aus Königsdorf in die Frechener Innenstadt entlastet.

RB 37 – Köln-Horrem-Bergheim-Elsdorf(-Bedburg)

Neue Linie, die Köln mit Elsdorf verbinden soll

NRW: Emschertalbahn als S-Bahn mit Stammstrecke

Die Emschertalbahn, die mit dem Münsterplatz den zentralen Busbahnhof Castrop-Rauxels erschließt verkehrt aktuell nur im Stundentakt, was meiner Meinung nach in einer Metropolregion überhaupt nicht passt. Daher schlage ich vor die Emschertalbahn RB43 in eine mindestens halbstündig verkehrende S-Bahn umzuwandeln, welche auch weitere Haltepunkte bekommt und somit vor allem Castrop-Rauxel, Herne und Gelsenkirchen besser erschließt. Zwischen Dortmund Huckarde Nord und Dortmund Rahm soll ausdrücklich darauf geachtet werden, dass die Stadtbahnpläne für Kirchlinde immer noch möglich bleiben, was allerdings kein Problem darstellen sollte, da in diesem Bereich auf ganzer Länge noch ein ungenutztes zweites Gleis, sowie stellenweise auch ein dritte und vierte ehemalige Gütergleise existieren. Für den Fall eines Durchbaus des S4 Tunnels soll die Strecke zwischen Herne und Bövinghausen zur gemeinsam genutzten Stammstrecke werden, die Emschertalbahn zwischen Dortmund Hbf und Bövinghausen jedoch dauerhaft erhalten bleiben. In diesem Endausbau könnte sich die Emschertalbahn mit der S4 ergänzen, sodass man Richtung Norden nach Dorsten oder Recklinghausen fahren kann und Richtung Süden auf die S4 Strecke und zum Dortmunder Hauptbahnhof, wobei ich mich nicht festlegen möchte welcher Ast wie mit welchem verknüpft wird, dies sollte nach Bedarf entschieden werden. Auch eine Nutzung der Güterbahn Schalke-Bottrop, die ich einmal vorgeschlagen hatte wäre noch möglich: https://extern.linieplus.de/proposal/s4-nrw-duisburg-ruhrort-unna/

Köln – Buslinie 271 [Gremberg – Breslauer Platz/Hbf]

Diese Linie verstärkt im Innenstadtbereich die Linie 171. Außerdem erhält Gremberg eine direkte Anbindung an die Stadtbahn an der Haltestelle Kalk Post und an den S-Bahnhof Trimbornstraße über die Haltestelle Walter-Pauli-Ring. Außerdem wird die Haltestelle Dillenburger Straße neu eingerichtet.

Köln – Verlängerung Buslinie 194 nach Merheim

Mit der Verängerung der Linie 194 nach Merheim über Vingst gibt es erstmal eine Direktverbindung zwischen diesen Stadtteilen, und es entstehen die 3 neuen Haltestellen Jakob-Rasquin-Straße, Ernst-Weyden-Straße und Iserlohner Straße. An den bestehenden Haltestellen Gremberg und Kürtenstraße wird der Takt verdichtet.

Köln – Buslinie 199 [S-Bahnhof Frankfurter Straße – Mülheim Wiener Platz] via Kalk Post

Diese Tangentiallinie bietet an 7 Haltestellen einen Umstieg in die S-Bahn oder Stadtbahn und bietet neue Direktverbindungen. Außerdem werden 3 neue Haltestellen an der Sibeliusstraße, am Musicstore und Im Bischofsacker eingerichtet. Optional kann auch noch die Schleife zum Bertha-Benz-Karree angefahren werden, um dort die Linie 191 zu verstärken.

Bonn: Buslinien 635 und 636 zu einer Ringlinie

Hallo, Hier mache ich den Vorschlag, die Buslinien 635 und 636 zu einer Buslinie zu machen. Hier ist der Start an der Haltestelle Hangelar Ost, fährt dann über den Linienweg der 635 Richtung Ramersdorf, weiter den weg der 636 wieder Richtung Hangelar Ost. Die 635 braucht zurzeit 25 min für den Linienweg, die 636 braucht für Hangelar - Ramersdorf ca. 26 min. Beide Linien haben unter der Woche einen 30 min Takt, am Wochenende ein 60 min Takt, diesen Takt würde ich dabei auch so belassen. Der Ast Ramersdorf - Beuel zurzeit von der 636 mit bedient könnte dann von der 632 übernommen werden, welche dann von Beuel verlängert wird nach Ramersdorf. Schönen Tag Tim

Aachen: RB20 zur S20

Die Euregiobahn (RB20) hat bereits heute einen sehr dichten Haltestellenabstand und hat somit bereits den Charakter einer S-Bahn. Da die Halte Richterich und Merzbrück offiziell geplant sind und es für den Halt Aue eine aktive Bürgerinitiative gibt, wird sich dieser Charakter weiter verfestigen. Darüberhinaus sind noch weitere Maßnahmen offiziell geplant: 1. Elektrifizierung der gesamten Strecke 2. Verlängerung nach Breinig zum Fahrplanwechsel 2020 3. Anbindung Baesweilers Derzeit gibt es Überlegungen im Rahmen des Kohleausstiegs noch eine Verbindung nach Jülich ab Alsdorf zu bauen. Die Verlängerung nach Jülich und Baesweiler stimmt in etwa mit dem Vorschlag von james_bond überein. Da ich die genaue geplante Strecke nicht kenne, hab ich erstmal nur bis Siersdorf eingezeichnet. Um den Charakter der S-Bahn weiter zu verfestigen, sollte man noch folgende Stationen bauen, die hier schon vorgeschlagen wurden: Laurensberg, Eschweiler Zechenstraße, Jüngersdorf, D‘horn und Derichsweiler von Tramfreund94. Hüls von Spixi Der Halt in Straß ist von mir (kein eigener Vorschlag). Mein Bedienkonzept für die S20: Der T30 zwischen Alsdorf- Herzogenrath- Aachen- Stolberg (Flügelung)- Stolberg Altstadt/Eschweiler- Düren soll auf einen T20 verdichtet werden. Von Alsdorf über Merzbrück nach Stolberg soll der derzeitige T60 bestehen bleiben. Ebenfalls im T60 sollen die Strecken Alsdorf-Siersdorf-Baesweiler und Alsdorf-Siersdorf-Jülich bedient werden. Die eingefärbten Streckenabschnitte sollen zweigleisig ausgebaut werden, damit beim T20 weiterhin eine gute Fahrplanstabilität erreicht werden kann.

Abzweigung Monheim

Zur Anbindung von Monheim an die geplante Linie S 16 (Köln/Bonn Flughafen – Köln Süd – Köln Messe/Deutz – Leverkusen Rheindorf) sowie an die Linie S 68 (Langenfeld – Düsseldorf – Wuppertal-Vohwinkel) schlage ich eine Neubaustrecke vor. In diesem Zuge soll auch die Alfred-Nobel-Straße begradigt und teilweise zurückgebaut werden, damit nur ein neuer Bahnübergang für einen Feldweg benötigt wird. Die bestehenden Gütertrassen, die alternativ in Frage kämen, habe ich mal gestrichelt eingezeichnet.

HVZ-Expressbus Aachen-Merkstein

Diese Linie soll in der HVZ die Herzogenrather Stadtteile Merkstein, Mitte, Straß und Kohlscheid schneller an Aachen anbinden. Die Schnelligkeit soll auf zwei verschiedene Weisen erreicht werden: 1. Auslassen nicht ganz so nachfragestarker Halte 2. Busspur Aachen-Kohlscheid In der HVZ fährt bereits die Linie von Aachen nach Merkstein im T15, dieser Expressbus soll im T30 fahren, die 147 wird dann auf einen T30 ausgedünnt, damit wieder ein annähernder T15 entsteht.

Park and Ride am Kreuz Köln-Gremberg

Hier schlage ich die Errichtung eines neuen S-Bahnhofs im Südosten Kölns vor. Es sollen die Linien S12, S13/S19 und die künftigen S15 (heute RB25) und S16 (neu). Hier die offiziellen Planungen. Man hat also an diesem Punkt 4 S-Bahnen, die alle in die Kölner Innenstadt fahren. Der Vorteil dieses P+R Parkplatzes ist nicht nur die hervorragende Bahnanbindung, sondern auch die hervorragende Autobahnanbindung an die Autobahnen A4 und A559. Da zwischen den beiden S-Bahngleisen 8-9m Platz ist, müssen die Gleise nicht verschoben werden. Die Kosten für diesen Vorschlag dürften demnach überschaubar bleiben. Mit diesem P+R Parkplatz könnte man viele Autofahrten in die Kölner Innenstadt vermeiden, da die Leute mit der Bahn anstatt dem Auto in die Innenstadt fahren.

Köln Buslinie 198 [Porz Markt – Bertha-Benz-Karree]

Diese Linie schließt mit der Einrichtung der 3 neuen Haltestellen Ohmstraße, Kurz-Schhuhmacher-Straße und Ottostraße mehrere Lücken in der ÖPNV Abdeckung und bietet außerdem an einigen Stationen einen Umstieg auf andere Linien. Der Nördliche Teil von Porz wird so besser an den S-Bahnhof Frankfurter Straße angebunden, und auch das Neubaugebiet am Bertha-Benz-Karree wird so erstmals direkt mit diesem Bahnhof verbunden.

Köln – Expressbus X4 [Porz Markt – Bf Messe/Deutz]

Die Fahrzeit mit der Linie 7 ist recht lang, weshalb ein Expressbus hilfreich ist. Außerdem wird so zusätzliche Kapazität geschaffen, denn die Linie 7 ist zu Stoßzeiten spätenstens ab Poll sehr voll. Außerdem wird so eine Direktverbindung zum Bahnhof Köln Messe/Deutz geschaffen. Am Porzer Rheinufer, wo einige Bereiche weit weg von der Linie 7 liegen, entstehen 3 neue Haltestellen, in Westhoven entsteht eine neue Haltestelle.

Köln – Expressbus X3 [S-Bahnhof Porz Wahn – Mülheim Wiener Platz]

Dieser Expressbus sorgt für eine schnellere Verbindung zwischen einigen Umteigestationen zur Stadtbahn, S-Bahn und Regionalbahn und zwischen Porz und Mülheim. Außerdem wird eine neue Haltestelle an der Ferdinand-Porsche-Straße eingerichtet, da dort noch eine Lücke im Angebot besteht. Wenn es dort wenige Fahrgäste gibt, wird der Bus dort dann aber auch häufig ohne Halt durchfahren.

Köln Expressbus X2 [Flughafen Köln/Bonn – Porz Markt]

Dieser Expressbus verbessert die Anbindung der Porzer Innenstadt an den Flughafen Köln/Bonn, indem Halte ausgelassen werden und die Schnellstraße genutzt wird. Die Fahrzeit beträgt ca. 13 Minuten.

Köln – Buslinie 197 [Bahnhof Bergisch Gladbach – Mülheim Wiener Platz]

Diese Linie dient vor allem dazu, im Bereich der neuen Haltestellen Rodstraße, Wasserwerkstraße und Humperdinkstraße eine bessere Erschließung zu erreichen. Darüber hinaus wird so auch ein Teilabschnitt der Linie 159 im Takt verdichtet.

Bonn: Buslinie 639 + 637 zu einer Buslinie

Hallo zusammen, Hier habe ich den Vorschlag die Buslinien 639 (Stadtwald/ Evangelisches Krankenhaus - Bad Godesberg Löbstraße) und - 637(Bad Godesberg Rheinallee - Muffendorf - Bad Godesberg Rheinallee) als eine Ringlinie zu betreiben. Die 639 braucht zurzeit für die Strecke ca. 15 min, die 637 ca. 25 min. So würden 2 Buslinien zur einer Richtigen Buslinie, da die 637 selber als Kleinbus Linie betrieben wird. Zudem würde es in Bad Godesberg eine art Ringlinie geben, und Muffendorf, Schweinheim hätten direkte Anbindung an Bad Godesberg zu anderen Buslinien sowie Stadtbahn, DB. Ich bin mal gespannt ob dieser Vorschlag sinn machen würde, Liebe Grüße Tim

EC Nürnberg – Frankfurt – Köln – Den Haag

Grundlage des Vorschlags ist folgende Idee: Eine KRM-Verbindung mit Halt in Limburg und Montabaur muss angeboten werden, gleichzeitig sollen wichtige A-Relationen nicht ausgebremst werden. Daher hatte ich die Idee, die Limbaur-Verbindung an beiden Enden als B-Linie zu verlängern. So haben Städte und Relationen, die keine eigene  KRM-A-Linie rechtfertigen würden welche Siegburg-Frankfurt nonstop fährt, dennoch eine relativ schnelle Verbindung nach Köln bzw. Frankfurt (schneller als Rheintal allemal). Im Norden betrifft dies die Städte: Mönchengladbach, Venlo, Eindhoven, Tillburg, Breda, Rotterdam, Den Haag Im Süden/Osten sind es Hanau, Gemünden, Schweinfurt, Bamberg und Erlangen Diese Städte haben alle keine Aussicht, Anschluss an eine A-Linie zu finden, welche Frankfurt - Köln (bzw. Siegburg/Bonn) nonstop fährt. Diese Linie (die auch als Verlängerung eines Frankfurt-Köln-Pendels zur Erschließung von Limbaur betrachtet werden kann) bietet ihnen als B-Linie dennoch eine verhältnismäßig schnelle Verbindung. Für Nürnberg gilt natürlich, dass ab dort die ICE-Linien viel schneller sind. Ab Erlangen muss das aber auch schon nicht mehr gelten, und ab dort ist Nürnberg eben der logischste Endpunkt. Grundsätzlich sollte dies eine zweistündliche Linie sein, welche Teil einer stündlichen Anbindung von Limbaur ist.   Etwas schwieriger gestaltet sich die Suche nach passendem Rollmaterial, welche folgende Kriterien erfüllen muss:
  • DE und NL-Zulassung + passendes Stromsystem
  • KRM-Fähigkeit (4% Steigung)
  • 230 km/h sollten es schon sein
Falls ein ECx (evtl gekürzt) in Sandwich-Bespannung auf die KRM darf, hielte ich das für die ideale Zusammensetzung, wobei die extra Lok nicht den ganzen Laufweg über mitgeführt werden müsste.

Verlängerung RRX3 über KRM nach Frankfurt

Inspiriert durch diesen Vorschlag von Richard Vogler ist hier meine Version eines REs über die Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main. Im Gegensatz zu Richard Vogler sehe ich keine Hochgeschwindigkeitszüge vor, sondern lediglich 190km/h schnelle Desiro HCs. Auf dem RRX3 sind derzeit 160km/h schnelle Desiro HCs vorgesehen, ich präferiere hingegen die etwas schnellere Variante. Falls Siemens eine noch stärker motorisierte Variante (z.B. 230km/h) entwickelt, sollte man lieber die nehmen. Der Vorteil dieses REs besteht insbesondere in der Beschleunigung der parallel verkehrenden ICEs. Wir sind uns ja alle einig Einige hier sind der Meinung, dass ICEs in Limburg und Monatbaur völlig fehl am Platz sind und Siegburg/Bonn so gerade noch akzeptabel ist. Mit Einführung dieses REs sollen alle ICE-Linien nonstop zwischen Frankfurt Flughafen und Köln Hbf bzw. Messe/Deutz verkehren. Ein weiterer Unterschied zum verlinkten Vorschlag ist im Bereich Limburg: Der ICE verlässt über eine zu bauende Verbindungskurve die SFS und biegt südlich von Niedernhausen über eine ebenfalls zu bauende Verbindungskurve wieder auf die SFS um den Flughafen zu erreichen. Es müssen dafür auch wenige Kilometer elektrifiziert werden. Da in den Kommentaren diese Altstreckennutzung kritisiert wurde, habe ich nun auch eine durchgehende Nutzung der SFS eingezeichnet. Ich bevorzuge dennoch weiterhin die Altstrecke in diesem Bereich. Wie es auch beim RRX3 offiziell geplant ist, sehe ich auch für diese Verlängerung den Stundentakt als realistisch an. Möglicherweise wäre in der HVZ ein T30 zwischen Limburg und Frankfurt angemessen.
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