Linien- und Streckenvorschläge

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Verbesserung grenzüberschreitenden Busverkehrs: SB83 bis Roermond

Es gibt zwar an einigen Stellen grenzüberschreitende Bus- oder Zuglinien, die jedoch oft nicht regelmäßig "rüberfahren", und anderswo gibt es gar keine Grenzkreuzer. Deshalb sollen an einigen Stellen Buslinien verlängert oder neugeschaffen werden: Verlängerung des SB83 von Mönchengladbach nach Roermond Wer heutzutag von Mönchengladbach nach Roermond möchte, muss dazu den Zug über Venlo nehmen. Auch wenn es mit diesem Bus nicht unbedingt schneller gehen wird (mit dem Zug nur 1 Stunde, der Bus heute braucht 40 Minuten bis Elmpt), so könnte doch die Anbindung des Grenzgebietes beider Seiten verbessert werden. Der SB83, der derzeit in Elmpt endet, wird über die Grenze bis zum Roermonder Bahnhof verlängert, wo Anschluss an die niederländischen Eisenbahnen und Busse besteht. Der Schnellbus ergänzt außerdem den Bus 17, der sehr schlangenlinienig fährt.

Fähre von Grad Crikvenica nach Grad Silo (Otok Krk) (Hrvatska)

Eine Fähranbindung der Insel Krk mit dem Festland um den Pendelverkehr für Touristen und Einheimische günstiger und schneller zu gestalten. Kosten für Erwachsene: 11kn; Kinder, Schüler und Studenten: 6Kn; Behinderte kostenlos. Verbindungen Crikvenica-Silo Silo-Crikvenica 2 Fähren im Einsatz Überfahrt dauert ca. 15 Minunten

Salzburger Lokalbahn – Berchtesgaden – Königssee

Diese Strecke beruht auf der Idee, die alte Lokalbahn von Salzburg nach Berchtesgaden, sowie die Königsseebahn wieder aufleben zu lassen um Salzburg und das Berchtesgadener Land vom massiven Autoverkehr spürbar entlasten zu können. In Salzburg wird dabei jedoch eine völlig neue Route gewählt, die zunächst an die unterirdische Station der Salzburger Lokalbahn am Hauptbahnhof anschließt und kurz nach Beginn der Hellbrunner Straße aus dem Tunnel auftaucht. Natürlich wäre es weitaus kostengünstiger, wenn man die Strecke durchgehend oberirdisch führen könnte, doch die Salzburger Innenstadt ist ausgesprochen eng, so dass ich dafür keine geeignete Route finden konnte. Zudem ist bereits 2018 die unterirdische Verlängerung der Lokalbahn bis zum Mirabellplatz vom Stadtsenat beschlossen worden. Diskutiert wird über eine Verlängerung durch die Altstadt zum Bahnhof Salzburg Süd mit einer Weiterführung nach Hallein. Allein dabei rechnet man mit ca. 30.000 Fahrgästen pro Tag. Diese Strecke soll demnach als Basis für zukünftige Projekte in Richtung Berchtesgaden, Mondsee, Königssee, Fuschlsee dienen. Mein Vorschlag beinhaltet nun in erstr Linie die Strecke nach Berchtesgaden und Königssee, aber auch den Abzweig nach Salzburg Süd, über den die Strecke nach Hallein angebunden werden könnte. Insbesondere auch um die Obuslinien 3 und 8 ersetzen zu können, wäre dieser von großer Wichtigkeit. Dadurch ergäbe sich für Fahrgäste aus Richtung Bischofshofen ein deutlich kürzerer Weg zur Salzburger Innenstadt als über den Hauptbahnhof. Im Netz der S-Bahn Salzburg würde es sich anbieten, die S1 und (zur HVZ) S11 über den HBF hinaus nach Salzburg Süd zu führen, wodurch sich ein 15-min-Takt zwischen Bürmoos und Salzburg Süd ergäbe. Außerhalb der HVZ wäre eine Ausdünnung zwischen Bergheim und Bürmoos möglich. Zudem sollten alle 15 min Züge ab Maria Plein die Innenstadtstrecke auf dem Ast nach Sankt Leonhard verstärken, wobei sich durch Überlagerung innerhalb Salzburgs ein 7½-min-Takt ergäbe, wie er einer Großstadt gerecht wird. Dadurch könnte auch der nördliche Ast der Obuslinie 6 ersetzt werden kann. Über Sankt Leonhard hinaus sollte jeder zweite Zug, also alle 30 min, nach Berchtesgaden und zum Königssee fahren. In Berchtesgaden könnte dann zwischen Unterau buzw. Salzbergwerk und Königssee wieder auf einen 15-min-Takt verdichtet werden. Im weiteren Verlauf hält sich die Strecke weitgehend am Rande der Bundesstraße, wobei gelegentlich auch wegen einiger Engpässe ein Weg etwas abseits gesucht werden musste. So muss auch Marktschellenberg umfahren werden. In Berchtesgaden wäre der alte Eisenbahntunnel wieder zu reaktivieren, der heute als Tiefgarage dient. Am Bahnhof wird ein Weg zwischen dem Bahnhofsgebäude und der Straße gewählt, um anschließend den Kreisverkehr an der Schwabenwirtbrücke mittig zu durchqueren und auf die Trasse der alten Königsseebahn überzugehen. Da die Trasse jedoch bei Unterschönau überbaut ist, wird dort eine etwas weiter oberhalb liegende Route gewählt, die anschließend entlang der Bundesstraße zum alten Königsseebahnhof führt. In Bayern müsste die Strecke nach BOStrab betrieben werden, da nur so die Bahnübergänge angelegt werden dürfen. Zwischen Salzburg und Berchtesgaden wurde diese Strecke bis 1938 als elektrifizierte straßenbahnähnliche Lokalbahn betrieben. Damals begann man als Ersatz den Bau einer zweigleisigen Hauptstrecke zwischen Berchtesgaden und Salzburg, der jedoch in Folge des Krieges nicht fertig gestellt wurde. Die ebenfalls elektrisch betriebene Königsseebahn wurde erst 1965 stillgelegt, trotz erheblicher Fahrgastzahlen und eines dichten Taktfahrplans. Wiederaufbaupläne werden immer wieder vorgeschlagen. In Königssee befinden sich 6000 PKW-Stellplätze an der Jennerbahn und weitere 2000 für die Königsseeschifffahrt. Das allein zeigt schon, welch ein Bedarf hier vorhanden ist, vor allem für den Tourismus. Einheimische werden nur selten Schiff oder Seilbahn nutzen. Das enorme Verkehrsaufkommen schadet aber der empfindlichen Natur im Gebirge, weshalb dringend Abhilfe geschaffen werden muss. Mit einem 30-min-Takt nach Marktschellenberg und Salzburg wäre das Berchtesgadener Land schon sehr gut erschlossen, mit einem 15-min-Takt bis zum Salzbergwerk oder sogar bis Unterau noch besser. Insbesondere das Salzbergwerk ist ebenfalls ein Touristenmagnet und würde diesen Takt rechtfertigen. In Unterau könnten Anschlussbusse Verbindungen nach Oberau, zur Rossfeldstraße und nach Hallein anbieten. Wenn dann noch die Straßen zwischen Marktschellenberg und Sankt Leonhard, sowie die Zufahrten nach Königssee auf Anlieger beschränkt werden würden, dürfte der Erfolg dieser Bahn sicher sein.

RE Osnabrück-Eemshaven

Diese grenzüberschrteitende Strecke soll die Strecke Bad Bentheim-Coevorden mit dem Norden der Niederlande verbinden. Ab Emmen geht es über eine Neubaustrecke nach Assen, welches mit seinen 67.000 Einwohnern die Hauptstadt der Provinz Drenthe ist. Somit erhalten Coevorden (36.000 Eineohner) und Emmen (110.000 Einwohner) eine Direktverbindung mit der Provinzstadt Assen und der Großstadt Groningen, welche wichtige Anschlüsse in den Norden des Landes bereithält.

In Eemshaven gibt es einen Fährterminal nach Borkum, wo man nur 50 Minuten fahren muss. Von Emden muss man 2h 30 min fahren. Daher dürfte das wohl für Leute aus Deutschland interessant werden. Um den Hafen schnell zu erreichen sind große Haltestellenabstände nötig. Daher habe ich vor die RB von Bad Bentheim nach Neuenhaus nach Emmen zu verlängern, die dann in jedem Dorf hält. Das wären: Veldhausen, Esche, Berge, Hoogstede, Ringe, Agterhoorn, Daalen, Veenoord, Emmen-Süd und Emmen-Hoenderkamp. Außerdem gibt es noch eine zweite RB, welche die Verlängerung der aktuellen T30 Verdichter zwischen Groningen und Roodeschool darstellt, die ab Groningen weiter nach Emmen und zusätzluch in Weerdinge, Vaalte Ouddourn, Borger, Rolde, Assen Nord, Tyarloo, Glimmen und Groningen Ost halten.

Der neu eingerichtete stündliche RE startet in Osnabrück Hbf und fährt über Rheine nach Schüttorf. Von dort geht es über eine neu zu bauende Verbindungskurve direkt nach Nordhorn. Weiter geht es über Neuenhaus, Emilichheim und Coevorden nach Emmen. Von dort weiter über die oben beschriebene Neubaustrecke. Zwischen Coevorden und Emmen sollen aufgrund des Mehrverkehres alle Haltepunkte zu Bahnhöfen ausgebaut werden. 

Somit lässt sich eine für Deutschland interessante Verbindung herstellen, aber auch innerhalb der Niederlande wird ein wichtiger Lückenschluss vollzogen.

Görlitz: Postplatz – Zgorzelec

Ich hatte hier gerade eine Straßenbahn von Görlitz nach Zgorzelec vorgeschlagen, weshalb ich diese Idee hier präzisieren möchte. Die Idee einer Straßenbahn über die Neiße ist keineswegs von mir und besteht schon länger, jedoch ist eine Verwirklichung in absehbarer Zeit nicht zu erwarten. Ob die Linienführung den bisherigen Planungen entspricht, weiß ich nicht, ich würde sie jedoch so für recht günstig halten. Auf Görlitzer Seite könnte die Linie auch in Richtung Rauschwalde fortgesetzt werden. Eine neue Linie könnte an der Schleife Goethestraße beginnen, am Hauptbahnhof vorbei zum Postplatz auf vorhandenen Strecken verkehren und weiter auf der bis 1945 vorhandenen Strecke nach Ujazd die Neiße überqueren. Hinter der Brücke würde der historische Verlauf verlassen werden, um die Neubaugebiete im Norden und den Bahnhof Zgorzelec Miasto (Stadt) zu erreichen. Die am Bahnhof Zgorzelec endenden Züge aus Richtung Luban könnten dann statt dessen entweder über eine vorhandene Verbindungskurve zum Bahnhof Zgorzelec Miasto fahren, wo sie Anschluss an die Straßenbahn hätten, oder aber weiter nach Deutschland zum Bahnhof Görlitz geführt werden. Bedauerlicherweise wird es jedoch vermutlich in Görlitz genausowenig wie in Frankfurt (Oder) gelingen die Bevölkerung mehrheitlich von einer solchen Strecke zu überzeugen, weshalb nicht nur die Finanzierung imWeg stehen würde.

Tram-Train Mülhausen – Basel / Mulhouse – Bâle

Einrichtung einer Tram-Train von Mülhausen nach Basel, wobei Strecken der Straßenbahnlinien 1/3/TT* (Gare - Porte Jeune), 2 (Porte Jeune - Nouveau Bassin) und 11 (St Louis Grenze - Basel SBB). In Basel müssen die entsprechenden Straßenbahnstrecken auf Dreischienengleis umgebaut werden, da die Baseler Straßenbahn auf Meterspur fährt. * Hierbei ist natürlich die bestehende Tram-Train von Mülhausen nach Thann gemeint.

Ilulissat: (Linie 1) neuordnung des Stadtbusnetzes

Linie 1: Qaqiffik - (Umiarsuaq Ilaasortaat) - Noah Mølgaardip Aqquserna - Fredericiap Aqquserna - Mittarfik Die Linie fährt zu den Abfahrten und Ankünften der Flugzeuge und Schiffe, ansonsten alle 60 Minuten. Sie ist als einzige auch für Touristen interessant, ersetzt die diversen Hotel-Shuttleverkehre und sollte entsprechend über den Sommer auf einen Halbstundentakt verdichtet werden. Das Stadtbusnetz ist aufgrund der geringen Motorisierung in Grönland relativ wichtig, die Linien in Ilulissat sind jedoch sehr verwirrend. Dies ist also ein versuch sie zu ordnen.

(Wieder)einführung einer Busverbindung über die Donau in Wien

Dieser Vorschlag wäre eigentlich eine Wiedereinführung einer Mixtur des früheren Schnellbus 34A und des neueren 34A , nur mit einer zusätzlichen Verbindung nach Kaisermühlen. Ob es ein Rundkurs wäre, oder Busse in beide Richtungen fahren sollten, weiß ich derzeit nicht. Der Vorschlag ist zwar wohl eher in die Schublade, nette Utopie zu schieben, aber eventuell kommt ja so jemand auf eine andere Linienführung, die auch wieder Cis mit Transdanubien (durch Busse) verbinden würde. Kommentare erwünscht :).   PS: Stationen in Klammern sind nicht zwingend eingeplant, aber könnten eingehalten werden.

Sylt-Rønner Inselbahn

Inselbahn von Hörnum über Westerland, List, Havneby, Kongsmark nach Skærbæk Bahnhof.

Expressbus 13X als Ergänzung zum 13A (Wien)

Als Entlastung des 13A sollten einige Fahrten als Expressbus 13X geführt werden, diese halten nur an wichtigen Umsteigehaltestellen. Außerdem fährt der 13X ab Škodagasse noch bis Alser Straße (U6) und er fährt ab Pilgramgasse nicht über Johann-Strauß-Gasse zum Hbf sondern über Kliebergasse, da dort zu mehr Straßenbahnlinien umgestiegen werden kann.

S-Bahn auf Donauuferbahn (Wien)

S-Bahn auf Donauuferbahn (Wien) möglicherweise als Teil eines S-Bahn-Ringes

Neue Straßenbahnlinien für Brigittenau (Wien)

Neue Straßenbahnlinien für Brigittenau: Linie 22: Heiligenstadt (ÖBB, S, U) - Schwedenplatz (U) Linie 23: Heiligenstadt (ÖBB, S, U) - Praterstern (ÖBB, S, U) auch andere Liniennummern möglich! inkl. tlw. Verwendung vorhandener ( tlw. ungenutzter) Gleisanlagen inkl. Einstellung Autobus 5B

Szybka Kolej Miejska w Szczecinie

Wiederaufbau der Stettiner S-Bahnlinie von Ziegenort (Trzebież Szczeciński) nach Szczecin-Dąbie. An mehreren Stationen besteht Anschluss an die Straßenbahn, ausserdem wird das Chemiewerk in Police angebunden.

Verkehrsverbund Deutschland

Heutzutage hat jede größere Stadt bzw. jeder größerer Ballungsraum einen eigenen Verkehrsverbund. Dass ist auch gut so, früher hatte jeder Verkehrsbetrieb seine eigenen Tarife. Aber wir sollten uns am Beispiel der Niederlande orientieren, wo es einen landesweit einheitlichen Tarif gibt. So weiß jeder Niederländer, was für ein Ticket er oder sie braucht, falls er oder sie nicht die OV-Chipkaart besitzt. Genau so sollte es "bei uns" auch sein. Ich persönlich finde das Preisstufensystem vom VRR (Verkehrsverbund Rhein-Ruhr) sehr gut: Das VRR-Gebiet wurde in sog. Tarifgebiete eingeteilt, ungefähr eins für jede Stadt/jedem Kreis, einige größere Städte sind in zwei Tarifbereiche eingeteilt. Wenn man jetzt in nur einem Tarifgebiet fahren möchte, nimmt man entweder Preisstufe K (Kurzstrecke) oder A, zwei nebeneinander gelegene Tarifgebiete ist Preisstufe B und die Preisstufe C deckt die mittleren Reiseweiten ab: Sie gilt in zwei ausgewählten benachbarten und allen angrenzenden Tarifgebieten. Ab dann gibt es noch die Preisstufen D Nord und D Süd, jeweils für den nördlichen bzw. südlichen Teil des Verbundraumes, und die Preisstufe E gilt überall. Dies müsste man für einen VVD natürlich anpassen, aber ich finde den Ansatz gut. Weitere Vorschläge für Tarifsysteme in Kommentaren erbeten!

Liverpool: Umstellung der Linie 82 auf Straßenbahnbetrieb

Eine der meistbefahrenen Liverpooler Buslinien, die Linie 82 sollte unbedingt auf ein anderes Verkehrsmittel umgestellt werden. Mein Vorschlag stellt eine klassische Straßenbahnlinie dar, die sich am Ende in Richtung Flughafen und South Parkway verzweigt. Der Abschnitt vom Flughafen zum Depot wird nicht reelmäßig bedient. Spezielle Fahrzeuge (Dieselantrieb und Klapptrittstufen) könnten vom Flughafen aus bei Cressington auf die Gleise der Merseyrail gelangen und so schneller ins Stadtzentrum kommen. Hinweis: (M) Steht für die Umsteigemöglichkeit zum S-Bahn-System der Merseyrail.

IRE Ruhrgebiet – Arnhem – Nijmegen/A’dam

Interregio-Express 18 "Holland-Pott-Express" von Köln über D'dorf, D'dorf Flughafen, Duisburg, Wesel, Emmerich, Elten und Zevenaar nach Arnheim. Von dort entweder nach Nijmegen oder über Ede-Wageningen und Utrecht nach Amsterdam. Nach Amsterdam wird nicht in verkehrsschwachen Zeiten gefahren, dann ausschließlich nach Nijmegen. Basis für diesen IRE ist der nicht-existente ÖPNV vom Ruhrgebiet über Wesel nach Arnhem/Nijmegen. Dieser IRE würde eine komfortable, günstige und schnelle Verbindung darstellen, da er im Ruhrgebiet nur an wenigen Bahnhöfen hält, für die anderen sind die parallelen RB- und RE-Linien zuständig, hauptsächlich RE5 "Rhein-Express", außerdem können die Züge bis Arnheim und Nimwegen zum VRR-Tarif benutzt werden, für den Rest bis Amsterdam kann man ein Zusatzticket kaufen. Zusätzlich wird für Arnheimer und Nimwegener Fluggäste in Düsseldorf Flughafen gehalten.

Schließung des U-Bahnrings in New York

Da die Endhaltestelle der M in Middle Village sehr nahe am Queens Boulevard liegt, sollte man die M über Elliot Avenue dorthin verlängern. Zwischen Middle Village-Metropolitan Av und Grand Av/79th St kann die Trasse einer stillgelegten Bahnstrecke genutzt werden. Die U-Bahnlinie M würde dann eine Ring bilden (Nacht/Wochenende: B'way-Lafayette Street – Roosevelt Av-Jackson Hts), da jedoch der Abschnitt zwischen Grand Av-Newtown und Forest Hills nurmehr von der R bedient würde, sollte die G vom Court Square nach Forest Hills (rück)verlängert werden.

Aufspaltung der Northern Line und Verlängerung nach Clapham Junction

Wegen den beiden Innenstadtstrecken ist die Northern Line für viele selten Tube fahrende Kunden sehr verwirrend und außerdem störanfällig. TfL (Transport for London) plant selbst eine solche Aufspaltung. Die Edgware-Clapham Line fährt ab Kennington nach Vauxhall um dort auf die South Western Main Line zu wechseln, auf dieser hält sie in Nine Elms, Battersea Park/Queenstown Road, Battersea Technology College und schließlich in Clapham Junction, wo man zur Londoner S-Bahn (Overground) als auch zu den Zügen der South Western- und Southern-Eisenbahngesellschaft umsteigen kann. (Die andere Linie würde demnach High Barnet-Morden Line heißen.) Alternativ könnte man auch über die Overgroundstrecke nach Earl's Court fahren.
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