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Erweitere die Sammlung!Reaktivierung Extertalbahn Barntrup – Rinteln Süd & Neubau Weserbrücke Rinteln
Die Extertalbahn führte früher von Barntrup an der Begatalbahn über Bösingsfeld nach Rinteln, wo bis zur Stilllegung der Altstadtstrecke 1970 Anschluss an die Weserbahn Löhne - Hameln bestand. Somit haben die Orte Alverdissen (1.846 Einwohner), Bösingsfeld (4.243 Einwohner), Almena (1.310 Einwohner) und Krankenhagen (1.826 Einwohner) sowie die Rintelner Innenstadt und der Ortsteil Exten (1.866 Einwohner) keinen Bahnanschluss mehr. Die Busse parallel zur Bahnstrecke fahren mindestens stündlich sodass eine Reaktivierung der Schienenverbindung aufgrund der zu erwartenden attraktiveren Fahrzeiten und Anschlussmöglichkeiten sinnvoll sein könnte.
Streckenbeschreibung:
Auf dem Abschnitt Barntrup - Exten liegen noch Gleise, die Trasse könnte hier komplett übernommen werden. Der Anschluss an den Rintelner Bahnhof nördlich der Weser muss jedoch neu hergestellt werden. Die alte Trasse durch die Innenstadt halte ich für nicht realisierbar, daher habe ich hier zwei Alternativen eingezeichnet. Die erste führt von Exten aus westlich am Rintelner Hallenbad vorbei zum Doktorsee, wo ein Ausflugshaltepunkt entstehen könnte. Von hier aus wird die Weser überquert und auf den Gleisen der ehemaligen Hafenbahn wird der bestehende Bahnhof erreicht. Die zweite Alternative führt von Exten aus entlang der Extertalstraße in Richtung der Innenstadt, wo südlich gehalten wird. Von hier aus führt die Strecke ebenfalls an den Doktorsee, wo die erste Strecke erreicht wird.
Eine Ausweichstelle könnte entlang der Strecke besonders gut in Barntrup, Alverdissen, Bösingsfeld oder Almena errichtet werden, in Rinteln ist es zu eng.
Bei Almena könnte alternativ auch in Fütig gehalten werden, wo Almena ähnlich gut und zusätzlich noch Fütig und Siek erreicht werden.
In Barntrup sollte in unmittelbarer Bahnsteignähe ein neuer Busbahnhof entstehen.
Bedienung:
Auf der Strecke sollen Regionalbahnen im Stundentakt verkehren, die am besten über Rinteln hinaus nach Stadthagen durchgebenden werden, wo Anschluss in Richtung Hannover besteht.
| Linie | Abschnitt | Fahrzeit | Takt |
|---|---|---|---|
| RB | Lage - Lemgo - Barntrup | 30 | 120 |
| RB | Barntrup - Alverdissen - Bösingsfeld - Almene - Krankenhagen - RI-Exten - RI-Altstadt - RI-Doktorsee - RI-Bahnhof | 32 | 60 (120) |
| RB | RI-Bahnhof - Steinbergen - Bad Eilsen - Obernkirchen - Stadthagen | 25 | 60 |
Dabei soll die Durchbildung bis Lage bei Bedarf zweistündlich um eine halbe Stunde versetzt zur Begatalbahn in der Trasse der RB73 erfolgen, in Barntrup würden so optimale Anschlüsse von und nach Hameln entstehen. Bei einer Fahrzeit von 32 Minuten bis Rinteln (Durchschnittsgeschwindigkeit etwa 50km/h) werden dort Anschlüsse an die RB nach Löhne erreicht und umgekehrt (Abfahrt im D-Takt zur Minute :48). Die Extertalbahn hätte hier einen kurzen Aufenthalt um Umstiege in beiden Richtungen zu ermöglichen bevor es dann nach Stadthagen weitergeht. Dort kann bei einer Fahrzeit von einer knappen halben Stunde der RE nach Hannover bequem erreicht werden (Abfahrt im D-Takt zur Minute :23). In der Gegenrichtung passt es ähnlich gut, die Abfahrt in Stadthagen sollte hier zur Minute :43 erfolgen, in Rinteln zur Minute :14.
Vergleich zu bestehenden Vorschlägen:
Von Ulrich Conrad besteht bereits ein Vorschlag, der in Rinteln allerdings nach BoSt durch die Innenstadt geführt werden soll und auch ansonsten deutlich mehr Zwischenhalte enthält, was meiner Meinung nach zu unattraktiv langen Fahrzeiten und damit zum Verlust von Anschlüssen führt.
Entlastung D’dorf – Köln durch zusätzliche Züge
RE: Köln-Hamm (über Remscheid und Solingen)
Diese Linie soll Hamm über Remscheid und Solingen nach Köln verbinden. Dieser RE ersetzt dabei den RE7 -Ast Köln-Hamm. Der Endpunkt Köln-Süd wird deshalb gewählt, da im Köln Hbf keine Abstellmöglichkeiten mehr gibt. Als Zugmaterial würde ich Akkutriebwagen, da die Müngstener-Strecke nicht elektrifiziert ist. Dies tut der Sache allerdings keinen Bruch der Sache, da keine Modifikation der Strecke erforderlich ist. Folgende Strecken werden dabei genutzt: Hamm-Hagen KBS 455 Hagen- W-Langenfeld KBS 427/455 W-Langefeld-Solingen KBS 450,7 Solingen-Köln KBS 455 Köln-Köln Süd KBS 470 Vorteile: -Die Verbindung Köln-Remscheid wird erstmals wieder erschaffen -Remscheid bekommt eine Schnellverbindung nach Köln -Es werden keine Zugkapazitäten auf den Strecken wegnommen Nachteile: -Es muss in Solingen ,,Kopf gemacht" werden
Mögliche Verlängerungsalternativen für den Wegfall des RE7 zwischen Rheine und Hamm
-Verlängerung des RE3
-Verlängerung des RE1
-Verknüpfung zwischen Rheine und Hamm mit dem jetzigen Regionalexpress
Bielefeld: Linie 2 nach Brake
Schnellbus Hagen – Halver – Remscheid
Nordeifel: Schnellbus Kall — Simmerath
SB Alsdorf – Jülich – Bergheim
Remscheid – Lennep – Radevormwald
Ein Teil davon ist in Ulrich Conrads Vorschlag schon enthalten.
Das bergische Radevormwald ist Standort einer Jugendherberge, in der ich in der 6a des FvSG Oberhausen schon übernachtet habe - das ist aber schon 15 Jahre her. Ich war schon damals ein Straßenbahnfreund und ich habe mir mal überlegt, ob man eine Straßenbahn in Radevormwald (in Rade vorm Wald, nicht in Rade hinterm Wald) aufbauen könnte. Radevormwald hat nur knapp 22000 EW, die sich auch noch auf mehrere Ortschaften verteilen, sodass es eigentlich unmöglich ist, in Radevormwald eine Straßenbahn aufzubauen. Allerdings grenzt Radevormwald an die stark Ost-West-ausgedehnte bergische Großstadt Remscheid und die könnte sich sehr gut eine neue Straßenbahn erlauben.
Zwischen Remscheid und Lennep habe ich mich ein wenig an Ulrich Conrads Idee orientiert, jedoch fahre ich in zwischen Amtsgericht und Markt über das Stadtzentrum mit dem ZOB Friedrich-Ebert-Platz, sowie zwischen Remscheid Mitte und Lennep über Zentralpunkt und Mixsiepen. So erreiche ich mehr Einwohner als entlang der B229. Auch umfahre ich die Trecknase, an der immer Stau ist. In Lennep und Radevormwald werden die Altstädte direkt erschlossen. In Radevormwald endet sie am Busbahnhof
Bahnhof RS-Mixsiepen
Bahnhof RS-Honsberg
Duisburg: Haltestelle Dellstraße
Nördliche Weiterführung der Güterzugstrecke Mittelrhein (Alternativvorschlag)
Dortmund: Universität – Westfalenhallen
[SFS BI-H] ICE Berlin – Essen – Amsterdam
Nord-Süd Straßenbahn Aachen unter dem Hauptbahnhof
Ein großes Problem im Aachener ÖPNV ist die Achse Nord-Süd sowie die Randlage des Hauptbahnhofs. Dieser Entwurf versucht als Teil eines neu zu schaffenen Straßenbahnnetzes (siehe andere Vorschläge hier; Bushof oder Elisenbrunnen ist immer der Knoten, weitere Linienführung für diesen Vorschlag unerheblich) eine Lösung zu finden, die den Hauptbahnhof näher an die Innenstadt heranwachsen lässt. Der Entwurf ließe sich z.B. als Linie 3 in das bestehende (aber abgelehnte) Konzept der Campusbahn einfügen, ggf. mir Nordast richtung Tivoli.
Außerdem bekommt Burtscheid und der Aachener Süden eine neue, attraktive Verbindung. Die Strecke endet in einer bestehenden Wendeschleife, bevor eine Weiterführung durch mangelnde Baudichte uninteressant wird.
Mehrere Probleme sind mir hierbei bewusst:
Die Vereinsstraße ist ziemlich eng und steil. Individualverkehr müsste hier wohl Platz machen(Vorschlag von Baum übernommen, führung über Franzstraße- Am Hauptbahnhof ist... naja der Hauptbahnhof im Weg. Hier müsste eine Unterführung unter dem Gleisbett geschaffen werden, die in der Kasinostraßewieder an die Oberfläche kommt. Wegen dieses Problems ist der Vorschlag noch als "Entwurf" gekennzeichnet. Gegebenenfalls müsste schon früher bzw. noch länger untertunnelt werden. Ob das unbedingt sinnvoll ist? Weiß ich nicht. Ich wollte hier nur mal eine Idee präsentieren, die tatsächlich der Anbindung des Hbf hilft. Meiner Meinung nach muss die Strecke Hauptbahnhof-Bushof unbedingt direkt und ohne große Umwege befahrbahr sein.
OB: ÖPNV-Trasse Osterfeld
Die ÖPNV-Trasse Oberhausen ist das innovative Herzstück des Nahverkehrs in meiner Heimatstadt Oberhausen. Sie erlaubt es mal eben das CentrO in nur 5 Minuten an die beiden wichtigsten Knotenpunkte (Hauptbahnhof und Sterkrade Bf) der Stadt anzubinden. Als sie 1996 eröffnet wurde, verzeichnete Oberhausen stadtweit Zuwächse im ÖPNV um 50 %.
Deswegen denke ich mir mal, macht es viel Sinn dieses erfolgreiche Modell weiterauszubauen. Es gibt schon die Idee sie in Richtung Essen zu erweitern. Ebenfalls habe ich schon vorgeschlagen unter Benutzung der Rheinischen Bahntrasse in Oberhausen eine Straßenbahn nach Bottrop zu schaffen. Hier möchte ich vorschlagen durch einen Ausbau die ÖPNV-Trasse in Richtung Osterfeld und Klosterhardt zu erweitern. Die Strecke sollte als gemischte Bus- und Straßenbahnstrecke entstehen. Die Straßenbahnstrecke führt dann natürlich auch weiter bis Tackenberg.
Die Trasse sollte mindestens bis zur Harkortstraße erweitert werden. Im Bereich der Innenstadt von Osterfeld wird eine Brücke über die Vestische Straße notwendig. Wenn diese zwecks deren Errichtung gesperrt werden muss, wird der gesamte Verkehr über Fahnhorststraße und Bottroper Straße umgeleitet.
Mit dieser Erweiterung werden viele Teile Osterfelds schneller im ÖPNV angeschlossen.
(Köln) Stadtbahn-Anbindung von Widdersdorf und Niederaußem
Obermaubach: Zubringer zur Rurtalbahn
Obermaubach (ca. 1600 Einwohner) verfügt zwar über einen Haltepunkt der Rurtalbahn, dieser liegt aber am anderen Ufer. Eine Kleinbuslinie kann die Anbindung hierbei erheblich verbessern.
Bei der Linie 201 entfallen dafür die Stichfahrten über Obermaubach. Wer von Kreuzau nach Obermaubach möchte, muss an der Haltestelle Untermaubach Post umsteigen, kommt aber somit nicht nur bis zur Alten Schule, sondern noch näher an seine eigene Haustür.
Reaktivierung Bottrop – Gelsenkirchen Hugo
Hier schlage ich eine Reaktivierung des Abschnitts Bottrop - Gelsenkirchen Hugo der ehemaligen Strecke Welver - Sterkrade vor. Dabei ist der Abschnitt bis zum Rbf Horst Nord bereits elektrifiziert und im Güterverkehr in Betrieb; westlich davon müsste die Strecke saniert und elektrifiziert werden, wobei die Gleise bis auf die Verbindungskurve zur Hauptstrecke nach Bottrop Hauptbahnhof noch vorhanden sind.
Um eine vernünftige Erschließung zu erreichen werden (auch auf der noch befahrenen Strecke) diverse neue Haltepunkte realisiert. Am Kärnener Ring kann mit lediglich einer neuen Weichenverbindung nötigenfalls auch eine Kreuzungsmöglichkeit realisiert werden.
Im Abschnitt Bottrop - Oberhausen werden die RE44-Zwischenhalte ggf. übernommen, um eine schnellere Verbindung Bottrop - Oberhausen realisieren zu können.
Die Reaktivierung soll natürlich den Anwohnern entlang der Strecke dienen, aber auch Bottrop generell besser gen Osten anbinden. Grundsätzlich sollte im T30 gefahren werden. Ähnliche Vorschläge habe ich bisher nicht gefunden.
[B, NL, DE] TEN Trasse Antwerpen
Eine heute absolut schlechte Verbindung herrscht auf der Relation Ruhrgebiet- Antwerpen und Ruhrgebiet-Eindhoven. Wo selbst der Fernbus das mit Abstand schnellste öffentliche Verkehrsmittel abseits des Flugzeugs ist, ist noch Luft nach oben. Gerade im Vergleich zum Auto steht die Bahn mit 5-6h (gegenüber 1-2h Auto) sehr schlecht da.
Als Orientierung für die neue Strecke dient die A40, in der man in Trassenbündelung eine absolut fehlende Direktverbindung nach Venlo (ohne Düsseldorf und Viersen) schließen würde. In den Niederlanden angekommen, kann das gut ausgebaute Bahnnetz mit einem Bestandsstrecke bis Eindhoven genutzt werden. Ab dort beginnt mit einem Tunnel (Pfeile zeigen Tunnellängen) ein neuer Abschnitt über Eindhoven Flughafen (heute nicht mit dem Zug angebunden) vorbei an Turnhout (ggf. sinnvoll anzubinden) bis zur Einfädelung an der Bestandsstrecke Brecht-Antwerpen.
Ich halte diese Verbindung für sehr attraktiv, in einer heute sehr dürftig angebundenen Relation mit europäischer Bedeutung.
Durchmesserlinie durch Dortmunder Norden nach Bergkamen
AC: Abzweig der Regio-Tram nach Bardenberg
Dortmund: Durchbau S4 und Erhaltung der Emschertalbahn
Ich schlage vor den Tunnel der S4 wie offiziell geplant nach Dortmund Bövinghausen durchzubauen, aber abweichend von den offiziellen Planungen die Emschertalbahn zwischem Dortmund Hbf und Dortmund Bövinghausen weiter in Betrieb zu lassen. Warum schlage ich das vor:
- In neueren Planungen des NRW Zielnetzes 2040 ist auf der Emschertalbahn eine S43 anstelle des RB34 vorgesehen. Dieser Vorschlag soll die nie umgesetzte Planungen der S-Bahn Rhein-Ruhr mit der neueren Planung des NRW Zielnetzes vereinigen.
- Die Emschertalbahn bietet die Möglichkeit einer Ost-West Linie durch den Dortmunder Hbf weiter in Richtung Derne, bei der S1 oder der S2 würde das die Kreuzung aller Fernverkehrsgleise bedeuten, von der S4 käme man überhaupt nicht nach Derne ohne den Wiederaufbau einer zum Radweg umgebauten Zulaufstrecke des ehemaligen Dortmunder Südbahnhofes.
- Die Direktverbindung vom Castrop-Rauxeler Münsterplatz und damit des ZOB zum Dortmund Hauptbahnhof bliebe erhalten.
- Es ist gegenüber und Anwohnern und klimabewussten Menschen nicht zu vertreten heutzutage noch eine Bahnstrecke stillzulegen.
Als Betriebskonzepte sehe ich 3 Möglichkeiten:
- Beide Linien verkehren im 15 Minuten Takt bis Wanne-Eickel, sodass Castrop-Rauxel und Herne eine S-Bahn Stammstrecke im 7.5 Minuten Takt bekommen, wobei in Herne ja noch mehr fährt. Das dürfte sich nur lohnen wenn man für die S4 einen Westast findet z.b. die elektrifizierte Güterstrecke über Schalke.
- Der 15 Minuten Takt der S4 endet in Bövinghausen und es geht im 30 Minuten Takt weiter nach Herne. Wenn nötig kann der 15 Minuten Takt der S43 ebenfalls in Bövinghausen enden.
- Die S4 endet komplett in Bövinghausen und bietet Umstieg zu einer S43 im 15 Minuten Takt. Dieses Betriebskonzept eignet sich falls man sich das Geld für den 76cm Umbau der Bahnsteige auf der kompletten S4 sparen möchte und lieber in eine Automatisierung stecken möchte. Dies ist möglich da die S4 getrennt von anderen Linien verkehrt.
Da für einen Durchbau der S4 eh eine Oberleitung zwischen Dortmund Bövinghausen und Herne nötig ist, besteht danach sowohl die Möglichkeit die Emschertalbahn und die Strecke Gelsenkirchen Zoo-Dorsten auch zu elektrifizieren, also auch die Möglichkeit Akkutriebwagen mit Ladefunktion auf elektrifizierten Abschnitten einzusetzen. Letztere Variante wäre von den Baukosten her besonders günstig, es wäre nur eine zusätzlich Weiche in Dortmund Bövinghausen nötig, die Dieselverkehre sollen ja langfristig eh umgestellt werden, sodass die Akkutriebwagen sowieso angeschafft werden.
Nachtrag: Der Vorschlag wurde angepasst weil das NRW Zielnetz 2040 inzwischen eine S43 auf der Emschertalbahn vorsieht.
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