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Straßenbahn Hagen - Linie 501
Takt
Mo-Fr (T): 10-min.-Takt
Mo-Fr (N): 20-min.-Takt
Sa (T): 15-min.-Takt
Sa (N): 30-min.-Takt
So (T): 25-min.-Takt
So (N): 60-min.-Takt
Fahrzeug
60 C0mbino (Wird auch genutzt: Erfurt)
wichtige Haltestellen
- Vorhalle West
- Vorhalle Mitte
- Geitebrücke
- Bauhaus
- Hauptbahnhof
- Schwenke
- Volkshochschule
- Haspe Zentrum
- Westerbauer Schleife [Ersatzwendeschleife]
- Haufe
Umsteigepunkte
- Schwenke
- Hauptbahnhof
ME: SB50 über Bahnhof Haan
Die Linie SB50 Düsseldorf - Haan verpasst ein wenig den Bahnhof Haan und hält mindestens 150 m entfernt an der Böttingerstraße.
Deswegen möchte ich vorschlagen, den Linienweg zu ändern, um eine Direktführung über den Bahnhof Haan zu erlauben. Dafür muss der SB50 über die Hochfelder Straße statt über die Böttingerstraße fahren.
D/NE: U84: Neuss – Landtag – Hbf – Eller
Falls man sich fragt, warum eine U-Bahn hier als Straßenbahn eingezeichnet ist: Es handelt sich hierbei um eine Niederflur-Stadtbahn-Linie mit Tunnelstrecke in Düsseldorf. So etwas bezeichnet die Rheinbahn aber nicht als Straßenbahn, sondern als Stadtbahn und damit mit führendem "U", also Linie nach Muster "U7X" oder "U8X"
Die U84 wird eine neue Niederflur-Stadtbahn-Linie in Düsseldorf und nutzt die geplante Stammstrecke 6. Daher verbindet sie auch den Hauptbahnhof über den Landtag mit dem Medienhafen, wo sie einen S-Bahnhof am Franziusplatz bedient. Die Haltestelle liegt aber unterirdisch und besitzt einen Ausgang zur S-Bahn und einen zur Haltestelle Franziusstraße. Dazwischen verläuft der Bahnsteig. Dann erreicht die Strecke auch kurz südlich dieses S-Bahnhofs wieder das Tageslicht und erschließt Düsseldorf-Hamm östlich und erreicht die Straßenbahnstrecke nach Neuss. Dort geht es aber nicht zum Hauptbahnhof, sondern nach Reuschenberg und Holzheim Bf.
So werden die Neusser im Süden an Düsseldorf angebunden. Auch Richtung Osten führt die Strecke. Nach Querung des Hauptbahnhofs fädelt sie in die U75-Strecke nach Eller ein. Die U75 wird ab hier durch die U84 ersetzt und endet künftig Handelszentrum/Moskauer Straße (Süd), die U84 bedient einen gleichnamigen neueren aber nördlicher liegenden Bahnhof neben dem in bau befindlichen Grand Central Hotel Düsseldorf. Durch den Ersatz der U75 durch die niederflurige U84 wird der Hoch- und Niederflur-Mischbetrieb in Eller beendet. Auch ein Mischbetrieb zwischen Hoch- und Niederflur wird so in Neuss umgangen. Die Linie 709 kann so noch prima zusammen mit der U84 an allen bestehenden und künftigen Haltestellen in Neuss halten.
Die Straßenbahn auf der Graf-Adolf-Straße wird nicht stillgelegt.
DO/CAS: U47 nach Castrop-Rauxel
Fernverkehr Ost Chemnitz-Halle-Magdeburg-Hamburg/-Hannover-Dortmund-Köln
Zweigleisigkeit Fernbahn Düsseldorf-Wuppertal
Düsseldorf Luegplatz: Wendeschleife für Kirmes
DU: Umbau Marxloh Pollmann
DU: U79 bis Marxloh Pollmann
Düsseldorf: Verstärkerlinie für den Wochenendverkehr im Abendverkehr
Stadtbahn Münster: Zweisystemlinie 2
Andere Schienengebundene Ideen für Münster: https://extern.linieplus.de/?s=M%C3%BCnster+Bahn
Wichtig zum Verständnis: https://extern.linieplus.de/proposal/stadtbahn-muenster-zweisystemlinie-1/#comment-73716
Münster gehört genau wie Wiesbaden auch zu den Städten ohne schienengebundenen Nahverkehr. Während in Wiesbaden ein Massentransportsystem dieser Art vorübergehend abgeschlagen ist, besteht in Münster meines Wissens nach noch die Chance auf ein solches System. Eine Variante eines solchen Systems werde ich hier präsentieren.
Mein „Produkt“ basiert auf den Merkmalen einer Stadtbahn inklusive Zweisystemlinien, von denen ich die zweite hier vorstellen werde. Diese ist die zweite Linie, die gebaut wird, und integriert sich in den Takt der ersten Linie. Der Takt soll zwischen der Universität und dem Domplatz weiterhin 3min betragen, hinter diesen Stationen spaltet sich die Taktung jeweils Richtung Mecklenbeck und Richtung Hbf, wobei jede zweite bis dritte Bahn nach Mecklenbeck und alle anderen Richtung Hbf verkehren. In Anbetracht der Überlandstrecke und dem Tunnel soll(en) die Linie(n) als Hochflurlinie(n) gebaut werden. Während im Tunnel und auf Überlandstrecke die Bahnsteige durchgehend hochflurig sein sollen, wird auf den Straßen immer nur ein Teil erhöht. Bei Stationen die zB auf einer Wiese liegen werden die Bahnteige ebenfalls hochflurig sein, die Spurweite beträgt 1435mm.
RSB 2: Technologiepark – Orléans-Ring – Universität/Schloss – Domplatz/Zentrum – Antoniuskirche - Inselbogen - Mecklenbeck - Billerbeck - Coesfeld
- Technologiepark – Uni/Schloss: 6′ Takt
- Uni/Schloss – Domplatz: 3′ Takt
- Domplatz - Mecklenbeck: 6-9′ Takt
- Hinter Mecklenbeck: Alle 30min weiter nach Coesfeld, in der HVZ gibt es einige Taktverdichter nach Billerbeck
Danke fürs Durchlesen!
Fernverkehr Ost Warschau-Berlin-Hannover-Rheine-Amsterdam
Stadtbahn Münster: Zweisystemlinie 1
Andere Schienengebundene Ideen für Münster: https://extern.linieplus.de/?s=M%C3%BCnster+Bahn
Münster gehört genau wie Wiesbaden auch zu den Städten ohne schienengebundenen Nahverkehr. Während in Wiesbaden ein Massentransportsystem dieser Art vorübergehend abgeschlagen ist, besteht in Münster meines Wissens nach noch die Chance auf ein solches System. Eine Variante eines solchen Systems werde ich hier präsentieren.
Mein "Produkt" basiert auf den Merkmalen einer Stadtbahn inklusive Zweisystemlinien, von denen ich hier erstmal eine vorstellen möchte. Diese wäre auch die erste zu bauende Linie, da sie sich von der Uniklinik direkt zur Universität erstreckt, die Altstadt und den Hauptbahnhof anbindet und schließlich am beliebten Hafen vorbei gen Gewerbe und die Überlandstrecke geht. Der Takt soll zwischen der Universität und dem Hauptbahnhof 3min betragen, hinter diesen Stationen spaltet sich die Taktung noch weiter, dazu später mehr. In Anbetracht der Überlandstrecke und dem Tunnel soll(en) die Linie(n) als Hochflurlinie(n) gebaut werden. Während im Tunnel und auf Überlandstrecke die Bahnsteige durchgehend hochflurig sein sollen, wird auf den Straßen immer nur ein Teil erhöht. Bei Stationen die zB auf einer Wiese liegen werden die Bahnteige ebenfalls hochflurig sein, dementsprechend habe ich auch die Hochflurbahn statt der Zweisystembahn als Symbol gewählt. Die Spurweite beträgt 1435mm.
RSB 1: Deipenfohr - Uniklinik - Coesfelder Kreuz - Universität/Schloss - Domplatz/Zentrum - Hauptbahnhof - Hafen - Verkehrsbetriebe/- Gremmendorf - Wolbeck - Albersloh - Sendenhorst
- Deipenfohr - Uni/Schloss: 6' Takt
- Uni/Schloss - Hbf: 3' Takt
- Hbf - Willy-Brandt-Weg: 6-3-6' Takt
- Hinter Willy-Brandt-Weg: Alle 15min fährt eine Bahn Richtung Wolbeck, alle anderen zweigen in Richtung Verkehrsbetriebe ab.
- Münster - Wolbeck: 15', Wolbeck - Sendenhorst: 30'
Mit Bau von neuen Linien, wie ich an einigen Stellen auch schon mit Pfeilen angedeutet habe, werden sich diese Taktungen verändern, innerhalb der Altstadt soll allerdings der 3min-Takt beibehalten werden.
Danke fürs Durchlesen!
S-Bahn Stammstrecke Hagen
Hagen ist mit ungefähr 190.000 Einwohnern die größte Stadt in Südwestfalen und das Tor zum Sauerland. Der Hagener Hauptbahnhof ist mit etwa 30.000 Reisenden täglich ein wichtiger Knotenpunkt im östlichen Ruhrgebiet. Hagen hat neben dem Hauptbahnhof noch mehrere Bahnhöfe in den unterschiedlichen Stadtteilen. Die sich heute in Betrieb befindenden Stationen sind: Hagen Hauptbahnhof, Hagen-Vorhalle, Hagen-Wehringhausen, Hagen-Heubing, Hagen-Westerbauer, Hagen-Oberhagen, Dahl und Rummenohl, sowie Hohenlimburg. An vielen Stellen sind aber keine Bahnhöfe, obwohl dort Einwohnerschwerpunkte oder Verkehrsknotenpunkte liegen.
Es bestanden Planungen, die Volmetalbahn von Dortmund über Hagen nach Lüdenscheid als Stadtbahn verkehren zu lassen. Sie sollte direkt vom Dortmunder Stadtzentrum über das Hagener Stadtzentrum bis in die Innenstadt von Lüdenscheid geführt werden. 1997 wurde dazu ein Konzept zur Regionalstadtbahn Hagen vorgestellt, welches trotz des großen verkehrlichen Nutzens aus Kostengründen nicht verwirklicht wurde. Seit dem gab es meines Wissens keine weiteren Bestrebungen den Schienenverkehr im Raum Hagen aufzuwerten.
Einige kleinere Verbesserungen (z. B. eine Linie über die Ruhrtalbahn) könnten zwar auch auf der bestehenden Infrastruktur durchgesetzt werden. Eine deutliche Verstärkung des Angebots (in meinen Planungen mindestens 12 S-Bahnen pro Stunde im Bereich Hauptbahnhof) würde jedoch an Konflikten mit dem Regional- und Fernverkehr scheitern.
Daher schlage ich eine S-Bahn-Stammstrecke für Hagen vor. Diese würde vollkommen auf bestehenden Trassen verlaufen. Konkret würde die Y-förmige Stammstrecke von Vorhalle bzw. Bathey bis Wehringhausen reichen. In diesem Abschnitt hätte die S-Bahn durchgängig eigene Gleise. Zusätzlich hätte die S-Bahn noch von Wehringhausen bis zur Ausfädelung auf die Ennepetalbahn eigene Gleise.
Bevor ich alle erforderlichen Maßnahmen aufliste, möchte ich noch auf die Führung zwischen Gevelsberg und Hagen-Wehringhausen genauer eingehen. Die Benutzung der aktuellen Strecke hätte nämlich mehrere Nachteile (z. B. deutlich kompliziertere Einfädelung). Ich habe mich deshalb dafür entschieden die S-Bahnen ab Wehringhausen über die BME und die Ennepetalbahn zu führen. Um den Wegfall der aktuellen S-Bahn-Strecke zu kompensieren, sehe ich eine Straßenbahn/Stadtbahn vor, welche ich demnächst vorschlagen werde.
Hier werde ich jedoch nicht nur auf die eigentliche Stammstrecke eingehen, sondern auch die Ausbaumaßnahmen auf den Zulaufstrecken thematisieren.
Maßnahmen im Bereich der eigentlichen Stammstrecke:
- Niveaufreie Führung im Bereich Vorhalle/nördliches Bahnhofsvorfeld
- Verlegung Bahnhof Hagen-Vorhalle
Einen ähnlichen Vorschlag hat auch schon Tramfreund94 eingereicht.
- neuer Bahnhof Hagen-Nord
- neuer Bahnhof Hagen-Eckesey
- neuer Bahnhof Hagen-Wehringhausen
- Niveaufreie Führung im Bereich Wehringhausen/südliches Bahnhofsvorfeld
Maßnahmen im Zusammenhang mit der Verlegung der S8/S9:
Eine Verlegung der S8 hat auch Tramfreund94 schon vorgeschlagen.
- Niveaufreie Führung im Bereich Wehringhausen/südliches Bahnhofsvorfeld
- neuer Bahnhof Hagen-Wehringhausen
- 4-gleisiger Ausbau zwischen Hagen-Wehringhausen und der Ausfädelung auf die Ennepetalbahn
- neuer Bahnhof Hagen-Haspe
- Ausfädelung nach Hagen-Haspe
- Ertüchtigung der Ennepetalbahn und Verknüpfung mit der bestehenden S-Bahn-Strecke
- neuer Bahnhof Hagen-Westerbauer
- neuer Bahnhof Gevelsberg-Vogelsang
Weitere Maßnahmen auf den Zulaufstrecken:
- neuer Bahnhof Hagen-Eilpe
Einen ähnlichen Vorschlag hat auch schon Tramfreund94 eingereicht.
- neuer Bahnhof Hagen-Delstern
Einen ähnlichen Vorschlag hat auch schon Tramfreund94 eingereicht.
- neuer Bahnhof Hagen-Hengstey
- niveaufreie Führung im Bereich Bathey
- neuer Bahnhof Hagen-Bathey
Einen ähnlichen Vorschlag hat auch schon Tramfreund94 eingereicht.
- neuer Bahnhof Hagen-Kabel
Einen ähnlichen Vorschlag hat auch schon Tramfreund94 eingereicht.
- neuer Bahnhof Hagen-Halden
- neuer Bahnhof Hagen-Vorhalle West
Die Gleisführung für den Regionalverkehr habe ich stellenweise nicht eingezeichnet, da sie nicht für die Stammstrecke relevant ist und das ganze nur unübersichtlicher machen würde.
Die bestehenden Linien S5, S8 und S9 würden definitiv bestehen bleiben und werden evtl. noch weiter verdichtet. Unter anderem könnten die Linien RB40, RB52 und RB91 in S-Bahnen umgewandelt werden. Auch hier wäre stellenweise (z.b. Zwischen Dortmund und Hagen) ein dichterer Takt mehr als angemessen. Des weiteren wären noch langsame Linien zur Unterstützung oder Beschleunigung von RE4, RE7 und RE13 denkbar. Auch eine Linie über die Ruhrtalbahn wäre wichtig.
Folgende Takte wären am nördlichen Zulauf denkbar:
- T15 nach Hohenlimburg/Letmathe - weiter T30 über Iserlohn nach Menden + T30 über Altena und Werdohl nach Finnentrop
- T15 über Bathey nach Schwerte - weiter T30 nach Unna + T30 nach Dortmund-Mengede
- T15 nach Herdecke - weiter T15 nach Lünen
- T30 über Wetter nach Witten - weiter T30 nach Bochum
- T15 über Ruhrtalbahn - weiter T15 über Witten und Bochum nach Essen
Und folgende am südlichen:
- T7,5 über Haspe nach Gevelsberg - weiter T15 nach Wuppertal + T30 nach Remscheid
- T7,5 nach Delstern - weiter T30 nach Lüdenscheid
S-Bahn DU-Neumühl – Duisburg Hbf
Als Kind hatte ich schon die Idee, Neumühl durch eine S-Bahn anzubinden. Diese soll in einem unterirdischen Kopfbahnhof an der Zentralhaltestelle "Ruprechtstraße" beginnen und weiter nach Duisburg Hbf fahren. Sie führt im Tunnel bis zum Hagenshof, den sie oberirdisch tangiert und dann wieder im Tunnel weiter bis zur Güterbahnstrecke OB-West - Duisburg südöstlich von Meiderich. Nachdem die S-Bahn den Rhein-Herne-Kanal unterquert hat, fädelt sie in die Güterbahnstrecke OB-West - Duisburg ein, über die sie den Hauptbahnhof Duisburg erreicht. Die neuen S-Bahnhöfe Neumühl und Obermeiderich-Nord (Hagenshof) erschließen zahlreiche Einwohner Duisburgs derzeit ohne Schienenanschluss. Gerade Neumühl mit 17000 EW bietet viel Potential für den Schienenanschluss. Der Turmbahnhof Meiderich Ost dient als Umsteigebahnhof zur Ruhrort-Bahn RB36 DU-Ruhrort - Oberhausen Hbf.
Duisburg Hbf muss nicht der Endpunkt sein. Die S-Bahn kann zum Beispiel über die Ratinger Weststrecke weiter nach Düsseldorf, Neuss, Grevenbroich und Bedburg fahren. Eine andere Möglichkeit wäre eine Weiterführung über Krefeld und Viersen nach Mönchengladbach.
DU: Konrad-Adenauer-Ring erschließen
Die Abkürzung "N Rs" steht für "Neumühl Ruprechtstraße" und die Abkürzung "Lsp N" für "Landschaftspark Nord"
An den Auen er hat Kies immer. Mit brennendem Brand schmiedet der Schmied. "Nur ohne Kohle wird das nichts", schreit er, "merke dir das aus der Schulzeit." Mit diesem Spruch kann man sich die 9 deutschen Bundeskanzler in der richtigen Reihenfolge merken: An den Auen (= Konrad Adenauer 1949-1963) er hat (= Ludwig Erhard 1963-1966) Kies immer (= Kurt Georg Kiesinger 1966-1969). Mit brennendem Brand (= Willy Brandt 1969-1974) schmiedet der Schmied (= Helmut Schmidt 1974-1982). "Nur ohne Kohle (= Helmut Kohl 1982-1998) wird das nichts", schreit er (= Gerhard Schröder 1998-2005), "merke (=Angela Merkel 2005-2021) dir das aus der Schulzeit (= Olaf Scholz seit 2021)."
Nach einem dieser Bundeskanzler, um genau zu sein, dem ersten Bundeskanzler, ist in Duisburg-Neumühl eine Straße im Gewerbegebiet benannt: Der Konrad-Adenauer-Ring. Es gibt auch eine gleichnamige Haltestelle der DVG, jedoch liegt diese recht außerhalb des Konrad-Adenauer-Rings auf der anbaufreien Wiener Straße, über die der Bus auch zügig durchfährt. Der Konrad-Adenauer-Ring ist aber angebaut und verzweigt sich auch noch ganz schön. Daher kann das durchaus als eine Erschließungslücke angesehen werden. Deswegen möchte ich den Bus über den Konrad-Adenauer-Ring umleiten und dort die Haltestellen einrichten. Die Haltestelle "Konrad-Adenauer-Ring" wird dabei zum Eingang von Zoo Zajac verlegt. Die heutige Haltestelle "Konrad-Adenauer-Ring (FR: Landschaftspark Nord)" und die heutige Haltestelle "St. Barbara-Hospital (FR: Neumühl Ruprechtstraße") werden zu einer neuen Haltestelle "Uelzener Straße" zusammengefasst. Eine neue Haltestelle "St. Barbara-Hospital (FR: Neumühl Ruprechtstraße)" wird gegenüber der gleichnamigen Bushaltestelle der Gegenrichtung eingerichtet.
Fernverkehr Ost (Koblenz-) Köln-Wuppertal-Hannover-Berlin
Fernverkehr Ost (Stuttgart-)Düsseldorf-Essen-Hannover-Berlin(-Dresden)
Duisburg U79 Tunnelerweiterung Düsseldorferstr.
In der Vergangenheit, vor dem Bau des Innenstadttunnels, verlief die Strecke der U79 von der Kreuzung Kremerstr. weiter geradeaus bis zum König-Heinrich-Platz.
Die neue Streckenführung hat, durch den Umweg zur Trasse der 903, sogar eine Verlängerung der Fahrtzeit bewirkt, trotz des neu gebauten Innenstadttunnels. Und es hat kaum einen Mehrwert geschaffen.
Mein Vorschlag wäre daher die Erweiterung des Innenstadttunnels durch einen ca. 1km langen Abzweig entlang der Düsseldorferstr. wie er auch Ursprünglich geplant war. Die Trasse zwischen Kremerstr. und Platanenhof könnte geschlossen werden und als Verbreiterung der öffentliche Grünanlage an dieser Stelle dienen. Damit würde auch eine unnatürliche Barriere im Stadtteil abgeschafft werden.
Falls es Gründe jenseits des bekannten Geldmangels der Stadt Duisburg geben sollte, zB aus technische Perspektive, aus welchen man diesen Vorschlag verwerfen kann/hat, klärt mich bitte auf.
Köln: Niederflurlinie über Nordsüdfahrt
Köln: Neue Niederflurlinie über Nordsüdfahrt
Von Bilderstöckchen bis nach Raderthal über die Nordsüdfahrt
Hintergrund: Die Nord-Süd-Fahrt ist eine 3,3 km lange Hauptstraße, die durch das linksrheinische Köln in Nord-Süd-Richtung durch die Stadtteile Altstadt-Nord und Altstadt-Süd verläuft. [1]
Die Innenstadtstrecken der KVB sind bereits ausgelastet, daher würde ich eine neue Niederflurstrecke durch die Kölner Innenstadt vorschlagen. Diese Strecke verläuft über die Nordsüdfahrt, welche bereits mit Tunneln ausgestattet ist. Theoretisch könnten diese Tunnel für diese Linie genutzt werden. Die Straße ist breitgenug für eine eigene Bahntrasse, jedoch würde ich zwischen Ebertplatz und Unter Sachsenhausen einen durchgehenden Tunnel begrüßen. Die Haltestelle am Ebertplatz ist so gebaut, dass auch die Niederflurlinien in Richtung HBF fahren können, da sich dort aber nur noch Hochflurbahnsteige befinden, ist damit kein Fahrgastwechsel möglich. Das möchte ich mit dieser Linie als erstes ändern.
Desweitern erhält der Kölner HBF auf der nordwestlichen Seite einen weiteren U-Bahnhof für Niederflurzüge. Im weiteren Verlauf der Strecke hält die Linie bei Unter Sachsenhausen, Offenbachpatz, Blaubach und an der Severinstraße. Eine Haltestelle zwischen Neumarkt und Heumarkt der Linie 1, 7 & 9 nur für diese Linie finde ich nicht notwendig, da die Haltestellen sehr nah aneinander liegen und mit der der Haltestelle Offenbachplatz und Blaubach sollen die Viertel in der Innenstadt besser verbunden werden. Gleichzeitig wäre eine Entlastung des Personenaufkommen im vorhandenen Innenstadttunnels zwischen Appellhofplatz und Poststraße denkbar. Mein vorheriger Vorschlag wäre somit obsolet, da nur die Gleisdreiecke Kreuzungsfrei ausgebaut werden müssten.
Im Norden bei Bilderstöckchen wäre eine Verlängerung nach Esch sehr wünschenswert. joergm2706 hat dazu bereits einen Vorschlag erstellt. Der Verlauf der Linie in Nippes und Bilderstöcken basiert ebenfalls auf einem Vorschlag von joergm2706. Im Süden vom Volksgarten war ich mir anfangs nicht sicher, ob der Verlauf über Raderberg und Raderthal der beste Weg ist. Daher ist auch die Haltestelle Arnoldshöhe als Endpunkt gewählt. Weitere Linien über Innenstadtstrecke sind möglich. Zunächst würde ich einen normalen Takt von 10 Minuten vorschlagen und zwischen Parkstadt und Geldernstraße/Parkgürtel würde ich eine Taktverdichtung auf 5 Minuten empfehlen.
S-Bahn Stammstrecke Wuppertal
Bonn Lange Wendeschleife Poppelsdorf
Schnellbus: Moers – Haltern
Ich habe einen Schnellbus von OB-Sterkrade nach Dorsten vorgeschlagen. Hier möchte ich noch vorschlagen, diesen Schnellbus von Dorsten nach Haltern, sowie von OB-Sterkrade über DU-Hamborn nach Moers zu erweitern. Um die Gesamtfahrzeit ein wenig zu drosseln, nutzt dieser Schnellbus im Gegensatz zum anderen zwischen OB-Sterkrade und Dorsten ZOB die Autobahnen. Zwischen Dorsten ZOB und der AS Bottrop-Feldhausen werden keine Haltestellen bedient, damit der Schnellbus bei Störungen über die AS Dorsten der A31 umgeleitet werden kann. Genauso kann der Schnellbus auch bei Störungen vorm Autobahnkreuz Oberhausen die A2 an der AS OB-Königshardt verlassen und über diverse Wege über Stadtstraßen OB-Sterkrade erreichen. Der Alternativweg führt zwischen der AS OB-Königshardt und der Sterkrader Innenstadt über die Kirchhellener Straße/Postweg. Der Schnellbus muss dann über die Holtener Straße zum Hirsch-Center fahren oder ich richte es so ein, dass der Schnellbus die Haltestelle Hirsch-Center nur in FR: Dorsten bedient und die Haltestelle Sterkrade Mitte entfällt.
Auch zwischen DU-Hamborn und Moers nutzt er die A42, die er aber im Bereich DU-Beeck verlässt, um so auch die Haltestelle Beeck Denkmal bedienen zu können. Zwischen der AS DU-Baerl und der Haltestelle Moers Bahnhof wird ebenfalls keine Zwischenhaltestelle bedient, um eine Umleitung der Schnellbuslinie über die AS Moers-Nord oder Hochstraß zu ermöglichen. Ebenfalls darf die Linie bei Stau auf der A42 im Bereich des AK OB-West auch zwischen Buschhausen Mitte und Amsterdamer Straße über DU-Neumühl umgeleitet werden.
Ich denke mir mal auf dem dichtbesiedelten Korridor Moers - DU-Hamborn - OB-Sterkrade ohne Schienenquerverbindung wird diese Linie sicherlich gut auf Zustimmung stoßen. Auch zwischen Dorsten und Haltern, zwei Städten im Kreis Recklinghausen mit wichtigen Bahnhöfen mit wichtigen Busbahnhöfen in der Nachbarschaft, aber ohne Direktverbindung untereinander wird dieser Schnellbus mit Sicherheit gut angenommen. Auch Sterkrade und Dorsten einschließlich ihrer ZOBs neben ihren nicht unwichtigen Bahnhöfen bekommen eine Direktverbindung untereinander.
Der Schnellbus verkehrt mit Gelenk- oder Doppeldeckerbussen im Stundentakt.
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