Linien- und Streckenvorschläge

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DU/OB: Hamborn – Neumühl – Stadion Niederrhein – Centro

Mein Vorschlag für eine Busquerverbindung, die den Stadtbezirk Duisburg-Hamborn direkt mit dem Centro in Oberhausen verbindet. Am neuen S-Bahnhof Oberhausen-Kaisergarten bestehen Umsteigebeziehungen zum SPNV.

NRW: VRR: Verlängerung der S4 nach Bochum

Es gibt schon zahlreiche Vorschläge für eine S4-Verlängerung von DO-Lütgendortmund nach Castrop-Rauxel und Herne. Hier mal ein Alternativvorschlag für eine Verlängerung nach Bochum. So entstünde dann neben der S1 eine weitere S-Bahn-Verbindung zwischen Bochum und Dortmund, zumal die heutige S1 in Bochum denselben Korridor wie der Regional- und Fernverkehr bedient, in Dortmund jedoch eine eigene Strecke bedient, während die S4 in Dortmund (westlich von Dorstfeld)  dieselbe Strecke wie Regional- und Fernverkehr bedient; dafür würde sie jedoch in Bochum eine eigene Strecke haben. Somit würden sämtliche Bahnstationen an der Hauptstrecke Bochum - Dortmund und gleichzeitig abseits dieser Strecke Gebiete an beide Städte angeschlossen. Weil Dortmund und Bochum zusammen fast schon 1 Million Einwohner haben, erscheint das auch sinnvoll. Außerdem würde mit diesem Vorschlag der Ruhrpark als große Shopping- und Freizeit-Mall im Bochumer Osten an den SPNV angeschlossen und das sowohl in Richtung Bochum als auch in Richtung Dortmund.

In Bochum Hbf kann die S4 in meine vorgeschlagene S-Bahn-Linie Essen-E-Kray-Wattenscheid-Bochum übergehen oder die Strecke der Glückauf-Bahn RB46 Bochum - Wanne-Eickel - Gelsenkirchen übernehmen. Für letzteres darf sie in Kornharpen nicht auf die S1-Strecke fahren, sondern muss die nördlichen Gleise des Bochumer Hauptbahnhofs erreichen.

 

Dieser Vorschlag hier lässt sich auch im Falle einer S4-Verlängerung von Dortmund-Lütgendortmund nach Castrop-Rauxel und Herne realisieren, vgl. Gleisverbindung und Linienvorschlag. In diesem Fall wird dann über die NBS Bochum - DO-Lütgendortmund die Linie RB46 von Bochum Hbf nach Dortmund-Lütgendortmund und weiter über Dortmund-Dorstfeld nach Dortmund Hbf verlängert. Die RB46 bedient alle Stationen der S4 auf Dortmunder Stadtgebiet. Zusätzlich kann man dann auch die RB43 durch eine S43 (Dortmund Hbf - DO-Huckarde Nord (Huckarde Bushof) - Castrop-Rauxel Süd (CAS-Altstadt) - Herne-Wanne-Eickel Hbf)  ersetzen. Wenn es dann eine S4 (... - Herne-Wanne-Eickel Hbf - CAS-Altstadt - DO-Lütgendortmund - DO-Dorstfeld - DO-Stadthaus - Unna), S43 (Dorsten - Herne-Wanne-Eickel Hbf - CAS-Altstadt - DO-Huckarde Nord (Huckarde Bushof) - Dortmund Hbf) und S46 (... - Bochum Hbf - DO-Lütgendortmund - DO-Dorstfeld - Dortmund Hbf) gibt, dann sollte nach Möglichkeit der Fahrplan der Linien so gemacht werden, dass zum ersten jede der drei Linien im 30-Minuten-Takt fährt und zum zweiten auf den beiden Achsen Herne-Wanne-Eickel Hbf - DO-Bövinghausen durch Überlagerung S4/S43 und DO-Lütgendortmund - DO-Dorstfeld durch Überlagerung S4/S46 ein 15-Minuten-Takt gefahren wird. Natürlich kann auch aufgrund der Verkehrsbeziehungen Herne - Castrop-Rauxel - Dortmund und Bochum - Dortmund die Linien S4, S43 und S46 im 15-Minuten-Takt geplant werden und durch Überlagerung ein 7,5-Minuten-Takt geschaffen werden.

Nachtautozug Berlin–Düsseldorf–Barcelona

Leider gibt es heute keine vernünftige Möglichkeit für nicht-flugwillige Menschen, bequem und möglichst direkt von Deutschland nach Spanien zu gelangen. Das möchte ich mit einer Nachtzuglinie von Berlin-Wannsee nach Barcelona ändern. Sie soll auch Autos von Berlin-Wannsee und Düsseldorf bis Barcelona-Hafen transportieren, denn das wäre der größte Vorteil gegenüber dem Flugzeug: Man hat im Urlaub das Auto dabei. Ganz besonders wichtig ist mir aber die Fahrradmitnahme. Los geht es am Nachmittag in Berlin-Rummelsburg mit der Fahrt der Personenwagen sowie in Wannsee mit der Autoverladung. Den frühen Abend hindurch wird das Ruhrgebiet abgegrast, welches viele Fahrgäste erhoffen lässt. Bis (bzw in Gegenrichtung ab) Düsseldorf werden die Liegewagen auch für den Sitzverkehr genutzt – so müssen erst ab Düsseldorf oder später genutzte Liegeplätze nicht leer mitgezogen werden. In Düsseldorf werden weitere Fahrzeuge aufgenommen. Am späten Abend werden Köln-Deutz und Bonn-Beuel bedient und kurz vor Mitternacht da Land Luxemburg erreicht. Die Hauptstadt des Staates wird aber ausgespart und stellvertretend für Luxemburg, Dudelange und Thionville wird Bettemburg bedient. Wer kein großes Problem mit spätem Einschlafen hat, kann auch noch in Metz zusteigen. Dijon wird mitten in der Nacht erreicht, sollte aber mit seinen 150.000 Einwohnern als Halt nicht ausgelassen werden. Hinter Macon wird auf die Schnellfahrstrecke gewechselt. Diese wird jedoch für einen Halt in Lyons Zentrum verlassen. Damit wird Lyon als Reiseziel für Frühaufsteher aus Deutschland attraktiv. Hinter Lyon geht es wieder auf die SFS. Auf dieser wird Nîmes erreicht, wo ein sehr guter Anschluss am Morgen an Avignon, Marseille und Monaco bestehen soll; ggf. kann man hier auch Kurswagen an die Azurblaue Küste abkuppeln. Ab hier sollen dann auch wieder freie Liegeabteile im Sitzen genutzt werden können. Der Nachtzug fährt aber weiter über Montpellier, Béziers, Perpignan und Gerona, allesamt Urlaubsziele, welche am Morgen erreicht werden, sodass noch am selben Tag der Strand besucht werden kann. Der Zug hält am späten Vormittag in Barcelona Sants und endet am neuzubauenden Autozugterminal. Mit dem Auto oder weiteren Fernzügen kann man außerdem in drei weiteren Stunden nach Madrid gelangen. Die eingezeichnete Linie ist nur schematisch zu verstehen.

S-Bahnhöfe Essen-Frillendorf

Mein Vorschlag zur Erschließung Essen-Frillendorfs. Zwei neue S-Bahn-Stationen sollen entstehen. Eine an der Ernestinenstraße (Frillendorf-Nord für die S2) und eine am Autobahndreieck Essen-Ost (Frillendorf-Süd für S1, S3 und S9). Beim Halt Frillendorf-Nord wird das nördliche Gleis ein Stück nach Norden verlegt und dann zwischen ihm und dem mittleren Gleis der Bahnsteig angelegt. Frillendorf-Süd verursacht einen großzügigen Umbau der Gleisanlagen dort, wobei für das nördlich eingezeichnete Überholgleis (das zweite nördlich des nördlicheren Bahnsteiges) ein Häuschen in direkter Nachbarschaft zur Eisenbahn abgerissen werden muss. Falls dieses Häuschen gebraucht wird, wird es etwas weiter westlich neu aufgebaut.

S-Bahn Rhein-Ruhr: Essen Hbf – E-Kray – Wattenscheid – Bochum Hbf

Zur Realisierung dieser S-Bahn muss eine Verbindungstrecke zwischen Kray und Wattenscheid geschaffen werden, sowie die Eisenbahnstrecke zwischen Wattenscheid und Bochum-Ehrenfeld mehrgleisig ausbauen, wobei die S-Bahn eigene Gleise erhält. Ganz neu auf der Strecke wären die S-Bahnhöfe Essen-Frillendorf Nord und Bochum-Westenfeld.

S-Bahn München: Nachverdichtungen

Nochn Gesamtnetz-Vorschlag für München? Ja, ich weiß. Wird auch (warscheinlich) der letzte sein, aber für einzelne Haltestellen finde ich es irgendwie griffiger, als zehn Einzelvorschläge einzustellen. Ich hatte hier schon einige Neubauten in diesem Vorschlag angedeutet (nicht alle), aber ich möchte darüber auch in einem unabhängigen Namen diskutieren können. Das heißt auch: außer der sich im Bau befindlichen 2. Stammstrecke gehe ich hier bewusst von keinerlei zusätzlichen Bauten aus - es geht um die Nachverdichtung im bestehenden Netz. ------------------------ Die einzelnen Bahnhöfe: Weichselbaum - DLR (S8 - Herrsching): Hier gab es in den Zeiten des klassischen Vorortverkehrs schon einmal einen Halt, der erst 1972 im Zuge des S-Bahn-Baus stillgelegt wurde. Nun ist seitdem aber einiges passiert: um den Sonderflugplatz Oberpfaffenhofen und den dortigen DLR-Standort ist in den letzten Jahren ein High-Tech-Gewerbegebiet aus dem Boden gewachsen, das sich wohl noch weiter vergrößern wird. Pendler würden sich hier über einen Ausstieg entsprechend freuen, da der nicht an die S-Bahn in Weßling oder Neugilching getaktete Busverkehr unattraktiv ist. Ein dreigleisiger Ausbau für Überholungen im geplanten Expressverkehr wäre ratsam. Emmering (S4- Geltendorf): Noch liegt der Halt auf der grünen Wiese, aber das muss ja nicht so bleiben. Eine bessere Anbindung für das östliche Fürstenfeldbruck, die von Anfang an viergleisig gebaut werden sollte. Zillerhof (S3 - Mammendorf): Der sich langsam der 20.000er-Marke nähernden Gemeinde Gröbenzell kann eine weitere Erschließung nicht schaden. Der Halt läge zwar in einem Industriegebiet, aber auch Wohnviertel sind nicht weit. Dachau Süd (S2 - Petershausen/Altomünster): Dachaus Süden ist nur schlecht vom SPNV erschlossen - es bleibt die Wahl für den zeitraubenden Umweg nach Norden zum Dachauer Bahnhof, oder die nicht optimalen Busverbindungen nach Süden für Karlsfeld. Da die B304 für ihre Blechlawinen berüchtigt und die geforderte Stadtbahn im Ludwigsfeld - Karlsfeld - Dachau-Korridor noch auf sich warten lässt, kann hier eine zusätzliche Station sicher nicht schaden. Echinger Lohe (S1 - Freising/Flughafen): Ein Lieblingsprojekt von mir, das auch von offizieller Seite gefordert wird. Benötigt aber zumindest auch eine Anbindung durch die U6, könnte dann aber ein großer Umsteigeknoten, auch zum Flughafen sein. Zamdorf (S8 - Flughafen): Nach Beginn des geplanten Expressverkehres fällt der zusätzliche Halt auf dem Weg zum Flughafen nicht mehr so ins Gewicht. Anbindung vom nördlichen Riem und der Großwohnsiedlung Zamilapark, zusätzlich gibt es signifikante Wohnungsbaupläne östlich der S8. Durch eine P&R-Anlage am Eicherhof können zudem sicher ein paar Autofahrer auf der A94 von der Innenstadt ferngehalten werden. Schwanseestraße (S3 - Holzkirchen, S7 - Kreuzstraße): Im Grunde schlicht ein Lückenschluss, der den Querverkehr auf der Ständerstraße (Neuperlach - Harlaching) aufnehmen kann. Auch die MVG-Mitarbeiter in den Tram-Werkstätten werden sich freuen. Großhesseloher Brücke (Meridian): Taucht ebenfalls in offiziellen Listen auf. Ja, die Meridians gehören nicht zum S-Bahn Netz, allerdings fuhr hier früher die S27, und die Meridians können als gleichwertiger Ersatz gesehen werden. Umsteigeknoten zur Tram rechts der Isar, und nahe zu den beliebten Bavaria-Filmstudios. Neusöcking (S6 - Tutzing): Starnberg ist ein Verkehrsmoloch mit einer einzigen Durchfahrtsstraße, einfach mal im Beisein eines Pendlers aus dem Süden den Begriff "Nadelöhr" fallen lassen. Um zumindest die Starnberger selbst von der Straße zu holen, wäre eine Erschließung des Südens sinnvoll. Durch die Lage am Seeufer ist auch der Ausflugsverkehr interessant. Ein dreigleisiger Bau wäre ratsam, um die Stabilität auf der immer knapp am Verspätungskollaps entlang schrammenden Werdenfelsbahn zu erhöhen. Neulustheim (S1 - Freising/Flughafen, S2 - Petershausen/Altomünster): Hatte ich ebenfalls schon einmal hier erwähnt, und geistert als "Berduxstraße" auch durch andere Forderungen. Durch das südliche Überwerfungsbauwerk müssten die S1- und S2-Bahnsteige räumlich getrennt gebaut werden. Dafür wird ein neues Stadtentwicklungsgebiet erschlossen, und der Abstand Moosach - Laim überbrückt. Mit einer Spange nach Pasing auch als tangentialer Knoten interessant. ------------------ Die zusätzlichen Fahrzeiten fallen nicht so ins Gewicht, da jeder Außenast maximal zwei neue Halte bekommt. Außerdem mediiert das der geplante Expressverkehr.  

Regional-Express: Bremerhaven – WHV – Aurich – Emden – Delfzijl – Groningen

Mein Vorschlag für eine neue Regionalexpresslinie, welche durch Ostfriesland führt und Bremerhaven über Wilhelmshaven, Jever, Aurich, Emden und Delfzijl mit Groningen verbindet. Dazu muss eine Eisenbahnstrecke von Wittmund nach Aurich gebaut werden, die Strecke von Aurich nach Georgsheil reaktivieren und auch eine neue Eisenbahnverbindung von Emden nach Delfzijl errichtet werden, wobei die Tunnel unter der Emder Bucht, Wilhelmshavener Bucht und Bremerhaver Bucht bestimmt die kostspieligsten Projekte der Linie wird. Zwischen Emden und Wilhelmshaven kann zusätzlich eine RB fahren, die auch eine Feinerschließung ermöglicht.

Bonn: Alternative Busführung in Innenstadt

Meiner Meinung nach könnte es überlegenswert sein, in der Bonner Innenstadt vom Hauptbahnhof aus einige Buslinien in Richtung Norden und Osten etwas anders zu führen, um den Parallelverkehr etwas zu reduzieren und eine punktuelle Beschleunigung zu erreichen. So könnten z.B. 600 und 607 über die hier dargestellte Strecke fahren, während 601 und 606 (genau wie 603, 608 und 609) wie heute über den Friedensplatz fahren. Die Straßen sind zwar eng, aber die Strecken werden alle bereits heute bei Umleitungen und Betriebsfahrte bedient. Haltestellen würde ich dort einrichten, wo genug Platz ist - am besten in Höhe Hofgarten, Stadtgarten und Brüdergasse (für Linien, die nach Beuel abbiegen).

Friesland-Express

Der Friesland-Express verbindet die größeren Städte Frieslands und Ostfrieslands miteinander: Leeuwarden (NL), Groningen (NL), Leer (Ostfriesland) und Emden. Der Friesland-Express wird in Leer geflügelt, sodass auch eine umsteigefreie Verbindung Leeuwarden - Groningen - Leer - Oldenburg - Bremen entsteht. Aufgrund eines Kommentars von fabi führe ich die Bahn außerdem im Westen bis Harlingen Haven und im Norden nach Norddeich Mole. So besteht Anschluss zu Fährverbindungen auf die Friesischen Inseln. Zur Realisierung ist ein kleiner Lückenschluss zwischen Weener und Ihrhove notwendig.

Straßenbahn Emden: Strecke nach Port Arthur/Transvaal und weiter zum Außenhafen

Mein Vorschlag für eine Straßenbahnstrecke vom Innenstadtring in den Südwesten der Stadt: In den Stadttei Port Arthur/Transvaal. Über diesen hinaus erreicht sie den Außenhafen, wo Anschluss zu den Fährverbindungen besteht.

Straßenbahn Emden: Strecke nach Herrentor

Mein Vorschlag für eine Straßenbahnstrecke vom Innenstadtring in den Südosten der Stadt: Zu den Stadtwerken und in den Ortsteil Herrentor

Straßenbahn Emden: Strecke nach Barenburg

Mein Vorschlag für eine Straßenbahnstrecke vom Innenstadtring in den Nordosten der Stadt: Zum Klinikum und nach Barenburg

Regio-Bahn Ostfriesland: R-A: Aurich – Emden – Leer – Weener

Mein Vorschlag für die erste Regiobahn-Linie in Ostfriesland. Sie unterscheidet sich von den anderen Regionalbahnlinien in Ostfriesland dadurch, dass sie mehr Zwischenhalte besitzt und daher ähnlich einer S-Bahn in einer Metropolregion, eine Feinverteilung entlang der Schiene vornimmt. Dadurch würde nicht nur Emden besser erschlossen, sondern auch die Gemeinden Neermoor und Hinte bekämen wieder einen SPNV-Anschluss statt nur durch den Ort ohne Halt durchfahrende Personenzüge. Da Ostfriesland eher in die Fläche als in die konzentrierte Besiedlung geht, würde eine solche Bahn auch sinnig sein. Ursprünglich habe ich diesen Vorschlage als S-Bahn Ostfriesland vorgeschlagen, da Ostfriesland jedoch keine Metropolregion mit Oberzentrum ist, sondern eine eher ländliche Region wäre dies eine als S-Bahn-betitelte Regionalbahn ähnlich der baden-württembergischen Ortenau-S-Bahn. Die R-A verbindet Aurich mit Emden, Leer und Weener im 30-Minuten-Takt, wodurch die Stadt Aurich (insgesamt nach Emden und vor Leer zweitgrößte Stadt Ostfrieslands) wieder einen SPNV-Anschluss erhält und die Stadt Weener ebenfalls mittels einer Neubaustrecke wieder auch ans deutsche SPNV-Netz angeschlossen wird. Weener besitzt nämlich nur einen SPNV-Anschluss in die Niederlande.  Im Prinzip kann dann auch die RB57 Groningen - Weener von Weener über Leer entlang meiner vorgeschlagenen Regiobahnlinie nach Aurich verlängert werden, sodass meine Regiobahn-Linie R-A die RB-Linie 57 würde. Weiter nach Wilhelmshaven wäre auch eine Option, doch das verrät Ulrich Conrad. Als weitere Verbindung in die Niederlande sollte übrigens der Friesland-Express eingerichtet werden. In Leer habe ich für die Regio-Bahn weitere Halte eingezeichnet, weil die Stadt im Norden größere Siedlungsgebiete aufweist, die so besser erschlossen werden. Den Bahnhof Leer (Ostfriesland) würde ich im Zuge dessen in Leer (Ostfriesland) Hauptbahnhof umbenennen. S-Bahn ist übrigens nur ein Etikett, was bei der baden-württembergischen Ortenau-S-Bahn auch deutlich wird, da diese eigentlich ein Regionalbahnnetz ist, jedoch aus Marketinggründen als S-Bahn betitelt wird.

Straßenbahn Emden: Strecke nach Früchteburg, Conrebbersweg

Mein Vorschlag für eine Straßenbahnstrecke vom Innenstadtring in den Norden der Stadt, genauer gesagt nach Früchteburg und das Viertel Conrebbersweg.

Straßenbahn Emden: Strecke nach Wolthusen

Mein Vorschlag für eine Straßenbahnstrecke vom Innenstadtring in den Osten der Stadt, genauer gesagt nach Wolthusen.

Straßenbahn Emden: Strecke nach Westen

Hier der erste Außenast meines Emdener Straßenbahnnetzes. Bei diesem handelt es sich um den Westast oder besser gesagt um zwei Westäste, die sich südlich der Fachhochschule verzweigen. Die Hauptstrecke verläuft nämlich bis in den Westen des Emdener Stadtteils Larreit, jedoch zweigt südlich der Hochschule von ihr eine Stichstrecke ab, die die Hochschule Emdens optimal erschließt. Ihren Endpunkt findet sie in Stürknüst, wobei die Strecke nach Norden verschwenkt wird, um möglicherweise mal nach Twixlum verlängert zu werden.

Straßenbahn Emden: Innenstadtring

Mein Anfang für ein Straßenbahnnetz in Emden. Der Innenstadtring Emdens bildet den Zusammenfluss aller Außenstrecken und ist ein Ring, der in beiden Richtungen befahren werden kann. Er stellt die Summe aller Stammstrecken dar. An den Außenpunkten des Innenstadtrings schließen die radialen Strecken an:

Essen: U-Bahn Werden-Löwental – Kettwiger Markt

Hier mein Vorschlag, die U12 von Rüttenscheid/Bredeney nach Werden von Werden S-Bahnhof statt zum Werdener Markt weiter nach Kettwig zu führen. Dazu soll sie zwischen Werden und Kettwig die S-Bahn-Strecke mitbenutzen, wobei sie diese nördlich des Alten Bahnhof Kettwigs verlässt und über die Ruhrtalstraße zum Kettwiger Markt verkehrt, wo sie dann ihren Endpunkt bedient. Ich habe den Halt am Alten Bahnhof Kettwig bewusst "Alter Bahnhof Kettwig" und nicht "Kettwig S-Bahnhof" getauft und gleichzeitig den Halt an der Ringstraße weggelassen. Der Grund ist der, dass ich beabsichtige, den S-Bahnhof Kettwig zum Quartier Ruhrbogen hinzuversetzen, damit er nicht mehr am Stadtteilrand, sondern stattdessen relativ zentral auf derselben Höhe wie die Knoten/Verzweigungshaltestelle Ringstraße liegt und über die Güterstraße dann angesteuert mit allen Buslinien in Kettwig erreicht werden kann.

S1 Ankum-Osnabrück-Harderberg

Ich schlage einige S-Bahn-Linien für Osnabrück vor, die vorhandene Bahnstrecken mitbenutzen können. Die Strecke Osnabrück-Eversburg - Bersenbrück müsste dann zweigleisig ausgebaut werden, denn der RE Osnabrück-Oldenburg-Wilhelmshaven soll im Halbstundenabstand parallel verkehren und an seinen üblichen Haltestellen anhalten. Für meine Linie S1 muss die Strecke Ankum-Bersenbrück reaktiviert werden. In der Innenstadt schlage ich einen Tunnel vor, den einige S-Bahn-Linien durchqueren (S1 und S2). Die anderen Linien : S2 Recke-Osnabrück-Versmold S3 Lübbecke-Osnabrück-Lengerich Stadt-Ibbenbüren  

Bus Veldhausen-Freren (30mn Takt Lohne-Lingen)

Ich schlage die Durchbindung und Standarisierung der Regionalbusse um Lingen vor. Zwischen Veldhausen/Neuenhaus und Freren soll auf dieser einheitlichen Linie ein 60mn-Takt gefahren werden. Eine andere Linie  (Regiotram) fährt von Nordhorn über Lohne, Lingen, Freren, Fürstenau, Ankum bis Bersenbrück im 60-mn Takt, sodass zwischen Lohne und Lingen ein 30-mn Takt entsteht.

Bus Bad Bentheim – Lingen

Ich schlage eine Direktverbindung per Bus zwischen Lingen und Bad Bentheim vor. Die Zugverbindung mit 30mn Wartezeit in Salzbergen ist unattraktiv, zudem wird Emsbüren direkt mit Schüttorf und Bad Bentheim verbunden. Auch erhalten die Dörfer Elbergen und Bernte einen zuverlässigen Anschluss nach Schüttorf und Lingen. Der Bahnhof in Bad Bentheim wird nicht angefahren, dafür die Bahnhöfe in Schüttorf, Leschede und Lingen. Der Bus soll zu den Arbeits-/Schulzeiten (06h34-09h34, 12h34-17h34) alle 60mn verkehren, dann soll noch jeweils ein Bus um 11h34, 19h34, 21h34 verkehren. Morgens soll er 30mn zeitversetzt mit der Zugverbindung (06h04 ab - 07h03 an) um 06h34 in Lingen starten und um 07h33 in Bad Bentheim sein, gleichzeitig startet er um 06h34 in Bad Bentheim und ist um 07h34 in Lingen. So wird in Lingen der Anschluss zu den anderen Stadt- und Regionalbussen hergestellt. In Lingen und Bad Bentheim soll ein Kreis gefahren werden um einen gewissen Radius in den Städten mit anzubinden. Damit der Halbstundentakt Zug-Bus sinnvoll wird, muss ein Einheitstarif zwischen Bus und Bahn wie in NRW eingeführt werden. Eingesetzt werden sollen Midibusse.

RX4 Erfurt-Arnstadt-Saalfeld/-Ilmenau

Die beiden Linien Erfurt-Ilmenau und Erfurt-Saalfeld werden hier in diesem Vorschlag zusammengefasst und in Arnstadt geflügelt. Die Zugbegegnung Richtung Ilmenau ist in Plaue und erlaubt bis nach Ilmenau noch einen weiteren Halt in Angelroda. Richtung Saalfeld können zwei weitere Haltepunkte errichtet werden (Reaktivierung Quittelsdorf, neu: Bad Blankenburg Mitte), wenn die Strecke noch etwas beschleunigt wird. Ausreichend ist hier der Abschnitt von Bad Blankenburg nach Saalfeld auf 120km/h. Manko der Strecke ist die Zugbegegnung neu in Stadtilm. Der Abzweig in Rottenbach Richtung Katzhütte ist dann nicht mehr aus beiden Richtungen direkt erreichbar. Es bietet sich hier die Ankunft um .15 aus Katzhütte und die Rückfahrt um .45 an. Planverkehr: Erfurt-Ilmenau und Erfurt-Saalfeld alle 60min Knoten: Erfurt 0, Arnstadt 15/R45, Plaue 30, Ilmenau 0 und Stadtilm 30, Saalfeld 0   In Erfurt gibt es direkten Anschluss zum IC MDV, RX1, RS 1 und RS4, in Saalfeld bildet sich ein Nullknoten (günstig für 555/550 und 560)

Ostsee-Bahntunnel mit SFS Berlin – Malmö

Allgemein: Skandinavien ist nur umständlich mit der Bahn zu erreichen, da es gerade einmal zwei mögliche Verbindungen zwischen Hamburg und Kopenhagen gibt. Zum einen über den Fehmarnbelt und zum anderen über Flensburg und Fredericia. Aus Richtung Ost-/Südost Deutschland gibt es jedoch kaum attraktive Verbindungen. Die schnellste Reisezeit zwischen Berlin und Kopenhagen bzw. Malmö liegt bei 7:20h bzw. 8:20h und nach Fertigstellung der festen Fehmarnbeltquerung bei ca. 5 bzw. 6 Stunden. Dies ist zwar eine Verbesserung, allerdings immer noch zu unattraktiv. Des Weiteren gibt es kaum schnelle Verbindungen von der Hauptstadt in Richtung Rostock und Stralsund dorthin benötigt man auch rund drei Stunden. Dies soll sich durch diese Strecke nun ändern. Streckenverlauf: Vom Berliner Hauptbahnhof aus kommend sollen die Züge in Richtung Rostock und Skandinavien zunächst über die Ringbahn und den Bahnhof Gesundbrunnen auf die Strecke Berlin - Szczecin geleitet werden. Von dieser zweigen die Züge am Berliner Außenring in Richtung Hohen Neuendorf ab und werden kurz hinter dem S-Bahnhof Mühlenbeck - Mönchmühle auf die dort beginnende Schnellfahrstrecke geleitet. Der befahrene Abschnitt des Berliner Außenrings soll auf eine Vmax von 200 Km/h ausgebaut werden.   -   Bis zur SFS vergehen ca. 25 Minuten Sobald die Züge auf der Schnellfahrstrecke angekommen sind gilt für sie eine Vmax von 300 Km/h.   -    Vom Beginn der SFS bis zum Ostsee-Bahntunnel ca. 40 Minuten Am Ostsee-Bahntunnel angelangt befindet sich eine große Autozug Anlage, auf welcher Autos und LKW's nach einem ähnlichen Konzept wie am Eurotunnel auf Züge verladen werden können. Der Tunnel ist auf eine Vmax von 200 Km/h ausgelegt um einen Mischbetrieb mit weniger Komplikationen betreiben zu können.   -   Die Querung benötigt ca. 30 Min. Im Süden von Malmö wird die Schnellfahrstrecke an die Bestandsstrecke anschließen, wobei anschließend der Bahnhof Malmö oder Kopenhagen angefahren werden kann.    -    Die Fahrzeit vom Tunnel nach Malmö beträgt ca. 14 Minuten Nach der Fertigstellung der Geplanten Hochgeschwindigkeitsstrecken in Schweden wäre eine Weiterfahrt von Malmö nach Stockholm in nur 2:40 h möglich. Fahrzeiten: Berlin Hauptbahnhof - Rostock Hauptbahnhof : von 2:41 h auf 1:45 h         - 56 Minuten Berlin Hauptbahnhof - Stralsund Hauptbahnhof : von 3:09 h auf 1:20 h     - 109 Minuten Berlin Hauptbahnhof - Malmö Hauptbahnhof : von 8:20 h auf 1:55 h          - 390 Minuten ( 6:30 h ) Berlin Hauptbahnhof - Kopenhagen Hauptbahnhof : 7:20 h auf 2:20 h       - 300 Minuten ( 5 h ) Zugangebot: ICE International 1 ( 2 Züge täglich ) / Fahrzeit ca. 4:30 h Berlin Südkreuz - Berlin Hauptbahnhof - Berlin Gesundbrunnen - Malmö C. - Linköping C. - Stockholm C. ICE International 2 ( 2 Züge täglich ) / Fahrzeit ca. 4:40 h Berlin Südkreuz - Berlin Hauptbahnhof - Berlin Gesundbrunnen - Malmö C. - Helsingborg C. - Göteburg C. ICE International 3 ( 2-4 Züge täglich ) / 6:15 h   v e r l ä n g e r u n g   d e r   I C E   S p r i n t e r  München Hauptbahnhof - Nürnberg Hauptbahnhof - Erfurt Hauptbahnhof - Halle ( Saale ) Hauptbahnhof - Berlin Südkreuz - Berlin Hauptbahnhof - Berlin Gesundbrunnen - Kopenhagen C. ICE ( in Berlin endende Züge werden teilweise verlängert ) <- von München / Frankfurt - Berlin Südkreuz - Berlin Hauptbahnhof - Berlin Gesundbrunnen - Rostock / Stralsund IC's Teilweise können IC's über die Neubaustrecke verkehren Güterverkehr ist in der Nacht und Dauerhaft im Ostsee-Bahntunnel vorgesehen Prognostizierte Fahrgastzahlen: Da ich keine realen Fahrgastzahlen schätzen kann werde ich die Passagierzahlen der Flugstrecken auflisten die ich finden konnte ( von 2016 ) : München - Kopenhagen :  242.o00 pro Jahr München - Stockholm :  234.000 pro Jahr Berlin - Kopenhagen :  335.000 pro Jahr Berlin - Stockholm / Göteborg :  320.000 pro Jahr 1.131 Millionen Passagiere pro Jahr
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