Linien- und Streckenvorschläge

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HSB: Neue Südharzeisenbahn & Neue Odertalbahn (nach Herzberg, Bad Lauterberg, Sankt Andreasberg und Braunlage)

Dieser Vorschlag ist inspiriert worden von einem Vorschlag von Ulrich Conrad. Ich finde den zwar super, allerdings ist sein größtes Manko die teilweise Streckenführung durch das Naturschutzgebiet Siebertal sowie den Nationalpark Harz. Daher habe ich folgenden Vorschlag entwickelt, welcher den Nationalpark komplett umgeht und als kleinen Bonus die Talstation der Wurmberg-Seilbahn miterschließt.

Dies ist ein Vorschlag für eine Westerweiterung des Netzes der Harzer Schmalspurbahnen in 1000 Milimeter Spurweite mit Anschluss an die Städte Braunlage, Sankt Andreasberg, Bad Lauterberg und Herzberg. Auf dem Abschnitt Herzberg–Sankt Andreasberg (ehem. „Odertalbahn“) würde ein Taktfahrplan die Buslinie 450 ersetzen, wobei die modernen Treibwagen nach dem Zwickauer Modell bis zum Herzberger Marktplatz verkehren.  Zugleich kann das gesamte Netz touristisch genutzt werden. Durch den Anschluss an die Regionalbahnlinien nach Göttingen, Bodenfelde und Braunschweig in Herzberg ergeben sich für autofreie Harzgäste ganz neue Möglichkeiten. (Mehr dazu unten.)

Neue Odertalbahn

Verbindungsstrecke

Südharzeisenbahn

(Diese Darstellungen sind inaktuell)

Zum Streckenbau: Der Aufbau des Netzes sollte in mehreren Schritten erfolgen:

Schritt 1:
  • Reaktivierung der Schmalspurstrecken Sorge–Brunnenbachsmühle und Brunnenbachsmühle–Braunlage
  • Neubau einer Verbindungskurve von der Harzquerbahn aus Elend zur Südharzeisenbahn nach Brunnenbachsmühle
  • Neubau einer Wendeschleife unter der Wurmberg-Seilbahn hindurch
  • Bau von Begenungs- und Abstellgleisen im Bahnhof Brunnenbachsmühle
Schritt 2:
  • Reaktivierung der Schmalspurstrecke Brunnenbachsmühle–Walkenried zwischen Brunnenbachsmühle und der roßen Kreuzung nahe dem Kappellenfleck
  • Neubau einer Verbindungskurve von der Südharzeisenbahn aus Sorge zur Schmalspurstrecke Richtung Kapellenfleckkreuzung
  • Neubau einer Schmalspurstrecke vom Kappellenfleck, den Berghang hinab schlängelnd, zur Odertalsperre, über dessen Hauptdamm (Touri-Highlight!), den anderen Hang hinab schlängelnd, zum Betriebsbahnhof Hauxkopf nördlich von Odertal
  • Neubau eines Betriebsbahnhofes („Hauxkopf“) nördlich von Odertal mit Wendeschleife, um Kopfmachen von Dampfzügen und Triebwagen zu vermeiden
  • Reaktivierung der Bahnstrecke Scharzfeld–Sankt Andreasberg zwischen besagtem Betriebsbahnhof und Bad Lauterberg-Odertal in Meterspur
  • Bau von Begegnungs- und Abstellgleisen im Bahnhof Odertal
Schritt 3:
  • 3a: Reaktivierung der Bahnstrecke Scharzfeld–Sankt Andreasberg zwischen Bad Lauterberg-Odertal und Bad Lauterberg Kurpark in Meterspur
  • 3b: Neubau einer Schmalspurstrecke vom Haltepunkt Kurpark zum alten Lauterberger Bahnhof durch den Kurpark (Rasengleis) und entlang der Bahnhofstraße
  • 3b: Bau einiger Begegnungs- und Abstellgleise im Bahnhof Bad Lauterberg
  • 3c: Reaktivierung der Bahnstrecke Scharzfeld–Sankt Andreasberg zwischen Bad Lauterberg Bahnhof und Barbis-Zoll (Übergang zum Haltepunkt Barbis der Südharzstrecke) in Meterspur
Schritt 4:
  • Reaktivierung der Bahnstrecke Scharzfeld–Sankt Andreasberg zwischen Barbis-Zoll und Scharzfeld in Meterspur
  • Neubau einer Schmalspurstrecke direkt an der Kreisstraße 9 zwischen dem ehemaligen Güterschuppen und dem Dolomitweg
  • Bau eines Begegnungs- bzw. Überholgleises im Bahnhof Scharzfeld Hasenwinkel
  • Neubau einer Schmalspurstrecke parallel zur Südharzstrecke oder Umspurung des nördlichen Gleises der Südharzstrecke oder Umbau der Gleise der Südharzstrecke zu Dreischienengleisen jeweils zwischen der Brücke über den Dolomitweg in Scharzfeld und der südlichen Bahnhofseinfahrt von Herzberg am Harz
  • Neubau einer Schmalspurstrecke von der südlichen Bahnhofseinfahrt von Herzberg am Harz über den Esperanto-Platz (Bahnhofsvorplatz) zu dem ehemaligen Bahnsteig 3 (Gleis 26)
  • Bau einiger Begegnungs- und Abstellgleise im Bahnhof Herzberg (Harz)
Schritt 5:
  • Reaktivierung der Bahnstrecke Scharzfeld–Sankt Andreasberg zwischen besagtem Betriebsbahnhof (s. o.) und dem ehemaligen Bahnübergang südlich von Silberhütte in Schmalspur
  • Neubau einer Strecke zwischen besagtem Bahnübergang und Sankt Andreasberg Matthias-Schmidt-Berg in Schmalspur
  • Bau von Umsetz-(Begegnungs- und Abstellgleisen im Bahnhof Sankt Andreasberg Matthias-Schmidt-Berg
  • Neubau eines kleinen Busbahnhofs am Matthias-Schmidt-Berg (Verlängerung der Buslinien 820 und 840)
Schritt 6:
  • Verlegung des Gleises der Westharzstrecke um zwei Meter nach Westen (Anmerkung: der Bahnkörper war ursprünglich auf zwei Gleise ausgelegt, sodass das normalspurige Gleis ein Stück verlegt werden kann. Hierdurch wäre sogar eine Verlängerung bis Osterode kein Problem.)
  • Neubau eines Schmalspurgleises von Gleis 26 im Herzberger Bahnhof auf dem Bahnkörper der Westharzstrecke bis vor den Haltepunkt Herzberg Schloß (ähnlich wie bei der Bayerischen Zugspitzbahn)
  • Einbau eines Straßenbahngleises vom Schloßbahnhof durch die Hauptstraße zum Marktplatz ungefähr nach diesem Vorschlag (ähnlich wie in Zwickau)
  Zum Betrieb: In Sankt Andreasberg würde der aktuelle Bustreffpunkt am Glockenberg zugunsten der neuen Endstation am Fuße des Matthias-Schmidt-Berges verlegt werden. Zwischen Herzberg Marktplatz und Sankt Andreasberg Matthias-Schmidt-Berg würde die Buslinie 450 vollständig als Schmalpur-Regionalbahn-Linie auf die neue Odertalbahn verlegt werden, wobei die zweistündlich in Odertal endenden Züge nach Braunlage weiterfahren:
  • RB 449: Herzberg – Scharzfeld – Barbis-Zoll – Bad Lauterberg – Bad Lauterberg-Odertal – Odertalsperre – Kapellenfleck – Brunnenbachsmühle – Braunlage –Brunnenbachsmühle – Sorge – Benneckenstein – Eisfelder Talmühle –Ilfeld –
  • RB 450: Herzberg – Scharzfeld – Barbis-Zoll – Bad Lauterberg – Bad Lauterberg-Odertal – Sperrluttertal – Sankt Andreasberg-Silberhütte – Sankt Andreasberg Matthias-Schmidt-Berg (Zweistundentakt)
Barbis-Oderfeld und Bad Lauterberg-Aue bleiben über die Linie 471 weiterhin gut an Bad Lauterberg und die Südharzstrecke der DB (via Hp Bad Lauterberg im Harz Barbis) sowie an die Neue Odertalbahn der HSB (via Bad Lauterberg Bahnhof oder via Fußweg nach Barbis Zoll) angeschlossen. Die mit (STR) gekennzeichneten Haltestellen bilden Bedarfshaltepunkte, wo z.B. ein Schalter im Zug oder am Bahnsteig betätigt werden muss. Sichtbares Hinstellen wie beim Bus reicht aber vermutlich auch. Auch die Haltepunkte Odertalsperre Emmabrücke, Kapellenfleckkreuzung, Brunnenbachsmühle sowie Sperrluttertal und Sankt Andreasberg-Silberhütte sind als Bedarfshalte sinnvoll.   Zu den Fahrzeiten: Ganz transparent möchte ich euch meine Berechnungsgrundlagen darlegen. Als Grundlage nehme ich den Pendolino Duo auf Dieselbasis. Betrachten wir dessen Beschleunigung aus dem Stand auf Höchstgeschwindigkeit. Die Beschleunigung ist die Veränderung der Geschwindigkeit durch die Veränderung der Zeit:  a = Δv / Δt = (vmax - 0) / Δt = vmax / Δt Hier setzen wir nun die Formel für die Leistung (P = ΔW / Δt) ein:  a = vmax / Δt = vmax / (ΔW / P) = P* vmax / ΔW) Die Arbeit lässt sich mit der Formel der kinetischen Energie für eine Beschleunigung aus der Ruhe (W= 1/2 * m * vmax²) berechnen:  a = P * vmax / ΔW = P * vmax / (1/2 * m * vmax²) = 2 * P / (m * vmax) Nun lassen sich die Werte gemäß der Herstellerangaben (180 kW Leistung (Dieselaggregat); 34 t Maximalgewicht; 70 km/h Höchstgeschwindigkeit) einsetzen: a = 2 * P / (m * vmax) = 2 * 180.000 W / (34.000 kg * (70/3,6) m/s) ≈ 0,5445 m/s² Der Einfachheit halber und mit etwas Sicherheitsspielraum nehmen wir glatte 1/2 m/s². Damit lassen sich nun weitere Berechnungen anstellen, zum Beispiel für die Höchstgeschwindigkeit: Δt = ΔW / P = 1/2 * m * vmax² / P = 1/2 * 34.000 kg * ((70/3,6) m/s)² / 180.000 W ≈ 35,7 s Ein Beschleunigungsvorgang aus dem Stand auf Höchstgeschwidigkeit dauert also etwa 37 Sekunden. s = 1/2 * a* t² ≈ 1/2 * 0,5445 m/s² * (35,7 s)² ≈ 347,16 m Ein Beschleunigungsvorgang aus dem Stand auf Höchstgeschwidigkeit nimmt etwa 350 Meter in Anspruch. Auf dem Teil Herzberg Schloß – Silberhütte rechne ich dabei durchgehend mit einer Höchstgeschwindigkeit von 70 Kilometern pro Stunde (Ausnahmen: Bbf Hauxkopf und Lauterberg Bahnhof–Lauterberg Kurpark). Auf den anderen Stücken plane ich eine Beschleunigung auf eine Geschwindigkeit nur ein, wenn diese Geschwindigkeit dann für mindestens einen Kilometer gehalten werden kann. Für die Berechnung der Geschwindigkeit in den Kurvenradien wurde eine Überhöhung von 90 Milimetern herangezogen.

Dieser Fahrplan enthält mehr als nur ein bisschen Puffer – pro Halt dürfte es sich etwa um eine Minute handeln. Da es sich bei den meisten Halten um Bedarfshalte handelt, ist die reale Geschwindigkeit also oft sehr viel niedriger. Andersherum sind Verspätungen sehr leicht aufzuholen – wie aktuell auf der Selketalbahn im Übrigen auch. Zwischen Bad Lauterberg und Braunlage kann man wahrscheinlich noch fünf bis zehn Minuten rausholen, aber das müsste noch einmal näher geprüft werden. Die übermäßig lange Standzeit in Braunlage soll eine Übergangslösung für eine spätere Durchbindung nach Nordhausen sein.   Zur Anbindung: Herzberg erreicht man von Göttingen, Kassel, Fulda, dem Solling, Paderborn, Bielefeld, Hannover, Peine, Braunschweig, Helmstadt und Salzgitter aus in unter drei Stunden. Ein durchgehendes Dampfzugpaar vom Herzberger Bahnhof über Braunlage auf den Brocken böte vielen Wochenendtouristen in wenigen Umstiegen Anschluss an den Wiesenbeker Teich, den Hausberg und den Bismarckturm, die Odertalsperre, das (Winter-)Sportgebiet am Wurmberg und natürlich das Touristenziel Nr. 1 im Harz, den Brocken. Aber auch z.B. die Bergwerke in Sankt Andreasberg, der Rehberger Graben, die Sommerrodelbahn am Matthias-Schmidt-Berg, sowie die Stadt Wernigerode und das unendliche Wandergebiet Harz  könnten von einer solchen Strecke profitieren. Nicht zuletzt ist eine Fahrt mit einem Dampfzug schon ein Highlight selbst.   Das ganze Linie-Plus-HSB-Netz:

Bielefeld – Brackwede – Windelsbleiche

Diese neue Linie hätte zwei wesentliche Vorteile: 1. Entlastung der Linie 1 (Bielefeld - Brackwede - Senne (bald - Sennestadt) Die Linie 1 ist schon jetzt vor allem zu den Hauptverkehrszeiten in Brackwede sehr überfüllt. Spätestens mit der Verlängerung nach Sennestadt wird es ein Platzproblem geben, oder man müsste den Takt erhöhen (was seinerseits wieder Probleme mit sich bringen würde). Zudem fährt die Linie 1 in Brackwede ziemlich weit im Norden. Personen aus den südlicheren Bereichen müssen immer extra mit Bussen zu den beiden Haupthaltestellen im Norden (Normannenstraße / Brackwede Kirche) gebracht werden, um dann von dort aus in die 1 Richtung Innenstadt umzusteigen (erlebe ich jeden Tag ).  Wenn nun direkt eine Linie den auch sehr dicht besiedelten Süden von Brackwede erschließen würde, könnten nicht nur die Personen von dort aus direkt ohne Umstieg in die Innenstadt fahren, sondern dadurch würde auch weniger Menschen die Linie 1 nutzen. 2. Anbindung an den Bahnhof Senne und Windelsbleiche Brackwede könnte somit eine bessere Anbindung an den Bahnhof Senne (RB 74 nach Paderborn) bekommen und die Menschen aus Senne/Windelsbleiche eine schnellere und umstiegsfreie Verbindung in die Innenstadt. Zudem könnte man über ein Buslinie von Windflöte nach Schillingshof nachdenken, mit dem Senner Bahnhof als Mittel- /Umstiegspunkt, um auch für diese beiden Orte eine gute Anbindung an die Stadtbahn zu ermöglichen.

RB Braunschweig-Helmstedt

Schöppenstedt-Schöningen zweistündlich

RB Kreiensen-Braunschweig

stündliche Verbindung von dem Bahnknotenpunkt Kreiensen, über Seesen und Goslar nach Braunschweig. Entfall der bisherigen RB Seesen-Braunschweig, die mitten durchs Nichts fährt. Vorteile: Direktverbindung von Kreiensen und Braunschweig sowie Goslar und Salzgitter-Bad Möglichkeit von drei neuen Haltepunkten zwischen Goslar und Salzgitter-Bad/Ringelheim (parallel zum RE Hannover-Bad Harzburg) ITF-Knoten (0) in Seesen, Umsteigemöglichkeiten nach Hildesheim und Herzberg(Harz) ITF-Richtungsknoten(~20/40) in Goslar, Umsteigemöglichkeit nach Bad Harzburg ITF-Richtungsknoten(~20/40) in Salzgitter-Bad, Umsteigemöglichkeit nach Salzgitter-Lebenstedt

RB Hildesheim-Seesen

Reaktivierung der Nettetalbahn für eine direkte Verbindung von Seesen und Hildesheim. Man bräuchte nur einen kurzen Abschnitt von ca. 10km wiederaufbauen. Die restliche Strecke wird im Güterverkehr genutzt. Bisher kommt man vom Südharz/Westharz nur schwer nach Hildesheim. Bockenem mit 10.000 Einwohnern hat auch Bedarf nach einer Schienenanbindung. Flügelung mit der RB nach Salzgitter-Fredenberg in Derneburg möglich. ITF-Knoten (30) in Seesen, Anschluss nach Kreiensen und Braunschweig ITF-Knoten(0) in Herzberg(Harz), Anschluss nach Northeim und Nordhausen

RB Hildesheim-Salzgitter-Fredenberg

stündliche Verbindung der beiden Großstädte Hildesheim und Salzgitter. Beim RE Hannover-Bad Harzburg entfallen alle Halte zwischen Hildesheim und Salzgitter-Ringelheim.

Darmstadt Eissporthalle Mit Wendeschleife

Für Verstärker Fahrten zum Schulverkehr oder zum Messeplatz oder in der Eissporthalle

Moers – Wesel

Diese Idee von Fluorineer inspirierte mich zu meinem Vorschlag. Die Großstadt Moers gehört kurioserweise zum kreis Wesel, wohin es keine direkte Schienenverbindung gibt. Um diesem Missstand abhilfe zu leisten, schlage ich daher die Reaktivierung der Eisenbahnstrecke vor, ergänzt durch Strecken in die jeweiligen Innenstädte. Ansetzend an meinen Vorschlag zu einer Strecke von Duisburg nach Kamp-Lintfort empfehle ich Am Fünderich abzuzweigen und die Züge ab Utfort auf die Eisenbahngleise wechseln zu lassen. Ich folge dann bis hinter Alpen der Strecke nach Xanten und biege dann, bei Menzelen, auf die alte Eisenbahnstrecke nach Wesel ab. Die vorhandene Eisenbahnstrecke wäre dabei durch die zusätzlichen Halte Eicker Grund, Eick-Ost, Reitweg, Winterswick und Rheinberg Annastraße zu ergänzen. Weitere Halte folgen in Menzelenerheide, Menzelen-West, Menzelen-Ost, Büderich, Büderich-Nord und Wesel Brückenkopf, bevor die Strecke als Straßenbahn durch Wesel führt. Hierbei achte ich auf eine gute Erreichbarkeit der Innenstadt in ausreichend breiten Straßen und Fußgängerzonen. Der Bahnhof wird direkt erreicht. Bei Bedarf könnte die Strecke auch am Bahnhof vorbei, um den Busbahnhof herum, in die Strecke nach Duisburg einmünden, um auch vom Ruhrgebiet aus kommend eine Stadtbahn auf diese Straßenbahngleise übergehen zu lassen.

GÖ/KS: Regiotram nach Göttingen / Regiotramnetz Göttingen

Begründung Auch wenn hier bereits Vorschläge für ein Straßenbahnnetz in Göttingen existieren, glaube ich nicht daran, dass ein Straßenbahnnetz nur auf die Stadt bezogen wirtschaftlich wäre. Eine Mitbenutzung bereits vorhandener Infrastruktur sowie möglicherweise des Betriebshofs der Kasseler Straßenbahn könnte die Wirtschaftlichkeit eines solchen Netzes erhöhen. Analog zum Modell, welches die Stadtbahn Karlsruhe in Heilbronn verfolgt, könnte über die bisherige Eisenbahninfrastruktur die Erschließung einer weiteren Großstadt erfolgen. Dadurch würden in Göttingen in erster Linie Abstellanlagen für die Fahrzeuge benötigt, größere Wartungsarbeiten könnten in Kassel erfolgen. Durch einen entsprechenden Umlaufplan könnte auch bei Integration weiterer Regiotramlinien ein regelmäßiges Übernachten der Fahrzeuge in Kassel zur Durchführung anfallender Arbeiten sichergestellt werden. Mir ist der Auslastungsgrad der Kassler Betriebshöfe nicht bekannt, dennoch kann durch die Zusammenlegung solcher Aufgaben das Hindernis der zu errichtenden und aufrechtzuhaltenden Betriebsinfrastruktur für die Einführung eines schienengebundenen Nahverkehrssystems in Göttingen verringert werden. Ausgehend von der Schaffung einer geeigneten Weichenverbindung von den Bahnsteigen der Regiotram (tief) in Kassel Hbf zur Strecke nach Hann. Münden ließe sich so eine umsteigefreie Verbindung von den nördlichen Kassler Vororten sowie vom südlichen Niedersachsen bis in die Kassler Innenstadt realisieren. Die Nummerierung der einzelnen Linien ist lediglich als Platzhalter zu verstehen. Gliederung des Vorschlags Zunächst werden in Stufe 1 die beiden Varianten einer Führung von Regiotramzügen vom Kassler Stadtzentrum in Richtung HMÜ erläutert. Diese Stufe geht davon aus, dass es noch keine Straßenbahnstrecke in Göttingen gibt. In Stufe 2 wird das vorhandene Netz mittels einer nach BOStrab betriebenen Strecke ins Göttinger Stadtgebiet hinein verlängert. Stufe 1: Variante a: Es wird die besagte Weichenverbindung am Kassler Hbf geschaffen. Eine neue Regiotramlinie, nennen wir sie mal RT8 verbindet Kassel mit Göttingen. Daneben wird ein RE auf der Strecke betrieben.
  • RE 1: Kassel Hbf - HMÜ - Witzenhausen - Eichenberg - Friedland - Göttingen
  • RT 1: Kassel (z.B. Holländische Straße) - Kassel Hbf - Vellmar-Niedervellmar - Fuldatal-Ihringshausen - (Wahnhausen) - Speele - (Bonaforth) - (HMÜ-Süd) - HMÜ - Hedemünden - Witzenhausen-Gertenbach - Witzenhausen - Eichenberg - (Obernjesa) - (Rosdorf) - ((Leineberg)) - Göttingen
Beide Linien verbinden im Stundentakt die beiden Großstädte und schaffen somit ein attraktives Nahverkehrsangebot vor allem für Pendler. Im Rahmen dessen werden weitere Haltepunkte in Betrieb genommen. Die am realistischsten Haltepunkte sind einfach eingeklammert. Daneben wird auf der Strecke nach Einbeck ein Regiotram Vorlaufbetrieb aufgenommen, welcher Göttingen mit Einbeck-Mitte verbindet. Ich verweise hierbei auf meinen bereits erstellten Vorschlag zum Betriebskonzept der Strecke nach Einbeck, der gerne auch noch kommentiert werden darf. In dem Vorschlag werden insbesondere auch neu zu errichtende Haltepunkte an der dortigen Strecke betrachtet.
  • RB X: Göttingen Hbf - (Göttingen-Weende) - (Bovenden) - (Angerstein) - Nörten-Hardenberg - (Sudheim) - Northeim - ((Northeim-Nord)) - ((Hohnstedt-Edesheim)) - Einbeck-Salzderhelden - (Einbeck-Mitte)
Variante b1: Anbindung des Kasseler Straßenbahnnetzes über die Ihringshäuser Straße durch eine Neubaustrecke ab Ihringshausen Bahnhof. In diesem Falle würde auf die Gleisverbindung am Hbf verzichtet werden, allerdings verlängern sich die Fahrzeiten von Hann. Münden kommend in Richtung Kassel Hbf, zum Teil auch zur Innenstadt gegenüber Variante a. Es sollte eine Durchbindung mit einer vorhanden Regiotramlinie erfolgen. Hierfür würde sich RT 4 oder 5 eignen.
  • RE 1: Kassel Hbf - Vellmar-Niedervellmar - Fuldatal-Ihringshausen - HMÜ - Witzenhausen - Eichenberg - Friedland - Göttingen
  • RT 5  Melsungen - ... - Kassel-Hbf - .... - Königsplatz - ... - Altmarkt/Regierungspräsidium - Katzensprung - ... - Arnimstraße - ... - Fuldatal-Ihringshausen - (Wahnhausen) - Speele - (Bonaforth) - (HMÜ-Süd) - HMÜ - Hedemünden - Witzenhausen-Gertenbach - Witzenhausen - Eichenberg - (Obernjesa) - (Rosdorf) - ((Leineberg)) - Göttingen
  • RB X: Göttingen Hbf - (Göttingen-Weende) - (Bovenden) - (Angerstein) - Nörten-Hardenberg - (Sudheim) - Northeim - ((Northeim-Nord)) - ((Hohnstedt-Edesheim)) - Einbeck-Salzderhelden - (Einbeck-Mitte)
Variante b2: Um eine Schwächung des Astes zum Holländischen Platz zu verhindern und gleichzeitig eine optimale Erreichbarkeit des Campusses von Norden aus zu gewährleisten, könnte eine kurze Neubaustrecke durch die Kurt-Wolters-Straße errichtet werden. So könnten zusätzliche Fahrten  als Ersatz für die entfallende Regiotramlinie zum Holländischen Platz entfallen.
  • RE 1: Kassel Hbf - Vellmar-Niedervellmar - Fuldatal-Ihringshausen - HMÜ - Witzenhausen - Eichenberg - Friedland - Göttingen
  • RT 5  Melsungen - ... - Kassel-Hbf - .... - Königsplatz - ... - Holländischer Platz  - Katzensprung - ... - Arnimstraße - ... - Fuldatal-Ihringshausen - (Wahnhausen) - Speele - (Bonaforth) - (HMÜ-Süd) - HMÜ - Hedemünden - Witzenhausen-Gertenbach - Witzenhausen - Eichenberg - (Obernjesa) - (Rosdorf) - ((Leineberg)) - Göttingen
  • RB X: Göttingen Hbf - (Göttingen-Weende) - (Bovenden) - (Angerstein) - Nörten-Hardenberg - (Sudheim) - Northeim - ((Northeim-Nord)) - ((Hohnstedt-Edesheim)) - Einbeck-Salzderhelden - (Einbeck-Mitte)
Stufe 2: Ab Göttingen Bahnhof wird eine von den bisherigen Gleisen zum Güterbahnhof in die Stadt führende Straßenbahnstrecke in Betrieb genommen. Ich habe mich hierbei anders als bei den bisherigen Vorschlägen von anderen Personen für die Führung über den bisherigen Busring entschieden, da eine Strecke über den Nabel auf Grund der dortigen Platzverhältnisse vermutlich nur eingleisig realisierbar wäre und gleichzeitig eine Umsetzung des dortigen Denkmals erforderlich wäre sowie generell nicht mit der dortigen bisherigen Nutzung als belebte Fußgängerzone kompatibel erscheint. Daneben wird eine weitere Regiotramlinie in Betrieb genommen, welche von Einbeck kommend ebenfalls bis nach Weende verläuft und den bisherigen Vorlaufbetrieb ersetzt. Sollte auf einen Dieselbetrieb verzichtet werden, empfiehlt sich ein Hybridfahrzeug oder ein Akkubetrieb auf der Strecke Einbeck-Stadt - Einbeck-Salzderhelden oder sogar die Elektrifizierung der kurzen Strecke. Auf dem Nordast sind verschiedene Trassierungen denkbar, so zum Beispiel über den Zentralcampus oder über Weender Landstraße und Kreuzbergring (siehe Karte). Es ergibt sich folgendes relevantes Liniennetz:
  • RE 1: Kassel Hbf - Vellmar-Niedervellmar - Fuldatal-Ihringshausen - HMÜ - Witzenhausen - Eichenberg - Friedland - Göttingen
  • RT 5 Melsungen - ... - Kassel-Hbf - .... - Königsplatz - ... - Holländischer Platz  - Katzensprung - ... - Arnimstraße - ... - Fuldatal-Ihringshausen - (Wahnhausen) - Speele - (Bonaforth) - (HMÜ-Süd) - HMÜ - Hedemünden - Witzenhausen-Gertenbach - Witzenhausen - Eichenberg - (Obernjesa) - (Rosdorf) - ((Leineberg)) - Göttingen Hbf - ... - Stumpfe Eiche
  • RT x: Stumpfe Eiche - ... - Göttingen Hbf - (Göttingen-Weende) - (Bovenden) - (Angerstein) - Nörten-Hardenberg - (Sudheim) - Northeim - ((Northeim-Nord)) - ((Hohnstedt-Edesheim)) - Einbeck-Salzderhelden - (Einbeck-Mitte)
  • Verstärkerfahrten Göttingen Hbf - ... - Stumpfe Eiche
Geht man von einem Betrieb beider Regiotramlinien im Stundentakt sowie von zwei Verstärkerfahrten pro Stunde aus ergeben sich 4 Züge pro Stunde auf der Straßenbahnstrecke. Ein daneben bestehendes Betriebskonzept für die Stadtbusse könnte wie folgt aussehen: 11, 12, 21, 31, 32, 61, 62, 71, 72, 73, 80, 91, 92 wie bisher 22 wird mit Linie 33 zur Strecke Abschnitt Nikolausberg - Holtenser Berg verbunden 23 entfällt 33 entfällt 41 übernimmt Ast der 22 nach Geismar, allerdings via Bürgerstraße 42 übernimmt Linie 50 50 entfällt Stufe 3: Schaffung eines eigenständigen Straßenbahnnetzes Im Rahmen eines weiteren Ausbaus des nun vorhandenen Streckennetzes, wären weitere Straßenbahnlinien denkbar. Diese könnte ich auch in einem neuen Vorschlag zeigen.

Anschluss der SFS Hannover-Würzburg an Frankfurt

Während bis Würzburg eine ziemlich flotte Schnellfahrstrecke besteht, ist die Strecke nach Frankfurt, die doch auch sehr wichtig ist, besonders im Hinblick darauf, dass hier auch der Verkehr in Richtung Schweiz abgewickelt wird, fast schon eine gemütliche Bimmelbahn, salopp gesagt. Und daher ist mein Vorschlag partiell Neubaustrecken zu bauen. Einerseits wird mit einer Neubaustrecke der kurvige Abschnitt Gelnhausen-Neuhof umfahren, dann gibt es zwischen Langenselbach und Hanau dann sogar einen Tunnel, welcher den Streckenverlauf begradigt, sodass die Kurve um Hanau, die bisher eingeschlagen wird, vermieden werden kann. Der Verkehr nach Frankfurt aus Richtung Hannover wird damit weiter beschleunigt und kann somit besser zum Flugzeug konkurrieren. Außerdem entlastet dies auch die Bestandsstrecke teilweise. Güterverkehr darf die Neubautrassen nur mit den leisesten Drehgestellen, die der Markt bietet, fahren um zu vermeiden, dass Anwohner sich über zusätzlichen Lärm Sorgen machen müssten.

WOB: Reislingen-Tiergartenbreite

Wolfsburg hat sich mit seinen 122.000 Einwohnern auch einen kleinen Straßenbahnbetrieb verdient. Dieser Betrieb besteht aus drei Linien, die zwischen der Autostadt und C&A gemeinsam eine Strecke befahren.Die von Detmerode kommende Linie soll im VW-Werk enden. Möglich wäre es auch auf den beiden anderen Linien HVZ-Verstärker ins VW-Werk fahren zu lassen.  

HEX-Haltepunkt Halberstadt Zentrum

An diesem Halt besteht Anschluss an die Linie 2 der Halberstädter Straßenbahn. Der stündliche HEX Goslar-Halle (über Vienenburg, Wernigerode, Halberstadt, Aschersleben, Bernburg(Saale), Könnern) sollte hier halten.

WOB: Elmen-Wendschott

Wolfsburg hat sich mit seinen 122.000 Einwohnern auch einen kleinen Straßenbahnbetrieb verdient. Dieser Betrieb besteht aus drei Linien, die zwischen der Autostadt und C&A gemeinsam eine Strecke befahren.  Dort ist die Fußgängerzone allerdings auch relativ dicht bebaut. Daher gibt es eine Alternativroute, falls die Bebauung nicht aus dem Weg geräumt werden kann. Die von Detmerode kommende Linie soll im VW-Werk enden. Möglich wäre es auch auf den beiden anderen Linien HVZ-Verstärker ins VW-Werk fahren zu lassen. Auf dieser Linie gibt es am Badeland und der Eishalle eine Wendeschleife, wo vereinzelte Züge enden können, wenn beispielsweise die Grizzlys spielen.

WOB: Detmerode-VW

Wolfsburg hat sich mit seinen 122.000 Einwohnern auch einen kleinen Straßenbahnbetrieb verdient. Dieser Betrieb besteht aus drei Linien, die zwischen der Autostadt und C&A gemeinsam eine Strecke befahren. Dort ist die Fußgängerzone allerdings auch relativ dicht bebaut. Daher gibt es eine Alternativroute, falls die Bebauung nicht aus dem Weg geräumt werden kann. Die von Detmerode kommende Linie soll im VW-Werk enden. Möglich wäre es auch auf den beiden anderen Linien HVZ-Verstärker ins VW-Werk fahren zu lassen. Es genügt allerdings, wenn die Straßenbahnen nur alle 60 Minuten ins VW-Werk fahren. Nur in der HVZ sollte jede Fahrt reinfahren. Ansonsten enden die Fahrten an der Autostadt und die Bahnen folgen der Strecke zur Tiergartenbreite ein Stück, um dann zu wenden.  

Lückenschluss Würzburg-Nürnberg SFS

Es gibt die Schnellfahrstrecken Hannover-Würzburg und Nürnberg-Ingolstadt. Aber wieso gibt es keine Schnellfahrstrecke Würzburg-Nürnberg? Diese könnte die Fahrtzeit immens verkürzen und die Bestandsstrecke entlasten! Zwar ist die Bestandsstrecke schon relativ gerade, allerdings wird diese nicht für einen Betrieb von mehr als 200 km/h taugen, weswegen hier eine Strecke für 250-300 km/h gar nicht soo schlecht wäre denke ich. Teilweise werden Trassen der Bestandsstrecke genutzt, welche dann entsprechend vierspurig ausgebaut werden müssten.

Straßenbahn Halberstadt: Linie 2

Das Straßenbahnnetz in Halberstadt sollte schon mehrmals stillgelegt werden. Die Fahrgastzahlen sind zu niedrig und die Stadt kann sich den Betrieb kaum leisten. Das Problem ist, dass die Stadt sehr zersiedelt ist. Dichte Bebauung ist auch nur noch in Kerngebieten zwischen Innenstadt und Hauptbahnhof sowie der Bahnstrecke Richtung Blankenburg vorhanden. Das erschwert es, den Straßenbahnlinien Nutzer zuzuführen. Man bleibt erstmal bei 2 Linien im 15min-Takt, doch die Linienführungen ändern sich teilweise deutlich. Der Ast zum Hauptbahnhof entfällt komplett, da er ein totaler Umweg durch die tangentiale Führung zur Innenstadt ist. Auch die Strecke zur Klus sollte man stillegen. Daher wird eine Wendeschleife am Sargstedter Weg errichtet. In der Innenstadt führt die Strecke nun über Gerberstr., Georgenstr. und Gleimstr. am Klinikum vorbei. Zudem wird an der Haltestelle Friedhof eine Wendeschleife errichtet, wo ein neuer Haltepunkt für den HEX gebaut werden sollte.

Straßenbahn Halberstadt: Linie 1

Das Straßenbahnnetz in Halberstadt sollte schon mehrmals stillgelegt werden. Die Fahrgastzahlen sind zu niedrig und die Stadt kann sich den Betrieb kaum leisten. Das Problem ist, dass die Stadt sehr zersiedelt ist. Dichte Bebauung ist auch nur noch in Kerngebieten zwischen Innenstadt und Hauptbahnhof sowie der Bahnstrecke Richtung Blankenburg vorhanden. Das erschwert es, den Straßenbahnlinien Nutzer zuzuführen. Man bleibt erstmal bei 2 Linien im 15min-Takt, doch die Linienführungen ändern sich teilweise deutlich.

Straßenbahn Dessau: Linie 2

Die Straßenbahn Dessau fährt heute nur noch auf zwei Linien, die im 15min-Takt in der HVZ und im 30min-Takt in der NVZ fahren. Dies wird der drittgrößten Stadt Sachsen-Anhalts mit über 80.000 Einwohnern nicht gerecht. Daher sollte es zwei Linien geben, die im 10min-Takt zur HVZ und im 20min-Takt zur NVZ fahren. Zur Linie 2: Im Südwesten wird der Linienweg der Linie 3 übernommen. Allerdings wird das Wohnquartier nun zentral durchquert und eine Wendeschleife errichtet. Die Straßenbahnen, die über die alte Strecke fahren, werden nach Ziebigk verlängert, wobei sie auch am FH-Campus um das Bauhaus vorbeikommen. Zudem verändert sich die Lage einiger Haltestellen. Abwechselnd fahren die Straßenbahnen entweder direkt zum Hauptbahnhof oder durch die Innenstadt und den Stadtteil Nord zum Hauptbahnhof. Auf beiden Abschnitten entsteht durch Überlagerung mit der Linie 1 ein 10 (HVZ) oder 20min (NVZ)-Takt.

Straßenbahn Dessau: Linie 1

Die Straßenbahn Dessau fährt heute nur noch auf zwei Linien, die im 15min-Takt in der HVZ und im 30min-Takt in der NVZ fahren. Dies wird der drittgrößten Stadt Sachsen-Anhalts mit über 80.000 Einwohnern nicht gerecht. Daher sollte es drei Linien geben, die im 10min-Takt zur HVZ und im 20min-Takt zur NVZ fahren. Zur Linie 1: Im Süden wird die Wendeschleife zum Haltepunkt Dessau Süd verlängert, wo stündlich die S2 Dessau-Leipzig-Markkleeberg hält. Zudem befindet sich dort ein Fahrzeuginstandhaltungswerk der DB Netz. Die bisherige Wendeschleife entfällt. Die Straßenbahnen, die über die alte Strecke fahren, werden nach Ziebigk verlängert, wobei sie auch am FH-Campus um das Bauhaus vorbeikommen. Zudem verändert sich die Lage einiger Haltestellen. Abwechselnd fahren die Straßenbahnen entweder direkt zum Hauptbahnhof oder durch die Innenstadt und den Stadtteil Nord zum Hauptbahnhof. Auf beiden Abschnitten entsteht durch Überlagerung mit der Linie 2 ein 10 (HVZ) oder 20min (NVZ)-Takt.

S-Bahn Bremen: Bremen-Verden

Die Regio-S-Bahn Bremen/Niedersachsen sollte zu einer S-Bahn umstrukturiert werden. Das heißt: dichter Takt und geringe Stationsabstände.

Es gibt 5 nördliche Äste und 2 südliche Äste, die im 20min-Takt bedient werden.

S-Bahn Bremen: Bremen-Twistringen

Die Regio-S-Bahn Bremen/Niedersachsen sollte zu einer S-Bahn umstrukturiert werden. Das heißt: dichter Takt und geringe Stationsabstände.

Es gibt 5 nördliche Äste und 2 südliche Äste, die im 20min-Takt bedient werden.

S-Bahn Bremen: Bremen-Farge

Die Regio-S-Bahn Bremen/Niedersachsen sollte zu einer S-Bahn umstrukturiert werden. Das heißt: dichter Takt und geringe Stationsabstände.

Es gibt 5 nördliche Äste und 2 südliche Äste, die im 20min-Takt bedient werden.

S-Bahn Bremen: Bremen-Oberneuland

Die Regio-S-Bahn Bremen/Niedersachsen sollte zu einer S-Bahn umstrukturiert werden. Das heißt: dichter Takt und geringe Stationsabstände.

Es gibt 5 nördliche Äste und 2 südliche Äste, die im 20min-Takt bedient werden.

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