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Berlin: Ruhleben – Westend – Bahnhof Zoo – Wittenbergplatz
Das Berliner Straßenbahnnetz ist überwiegend ein Ost-Berliner Straßenbahnnetz. Allerdings könnte ich mir in der Westhälfte Berlins durchaus auch ein Straßenbahnnetz vorstellen. Um den Bau eines Betriebshofs zu umgehen, möchte ich an das bestehende Ost-Berliner Netz anschließen.
Die hier vorgesehene Linie kreuzt an der Haltestelle "Otto-Suhr-Allee/Leibnitzstraße" kreuzt die Straßenbahnlinie vom Virchowklinikum nach Charlottenburg und Messe, welche wiederum am Virchow-Klinikum in das bestehende Berliner Straßenbahnnetz übergeht. Dank Gleisverbindung kann die hier vorgestellte Linie dann in das Ost-Berliner Netz fahren.
Die Linie beginnt in Ruhleben und verbindet Ruhleben mit dem Bahnhof Zoo und dem Wittenbergplatz. Sie benutzt jedoch nicht den Korridor der U2, sondern verläuft entlang des Spandauer Damms und der Otto-Suhr-Allee. Die beiden Straßen sind richtig schön breit gebaut, sodass sich dort gut eine Tram auf besonderen Bahnkörper unterbringen kann. Außerdem erscheinen mir die entsprechenden Quartiere im Westend und in Charlottenburg als sehr dicht besiedelt. Am U-Bahnhof Ernst-Reuter-Platz stößt die Tram bereits wieder auf die U2 und könnte aufgrund des Platzaufbaus auch gut dort eine Wendeschleife bekommen - immerhin ist der Ernst-Reuter-Platz ein riesiger Kreisverkehr. Diese sollte aus betrieblichen Gründen auch eingerichtet werden. Jedoch würde ich die Tram dennoch zwischen Ernst-Reuter-Platz und Wittenbergplatz noch parallel zur U2 führen. Das hat zwei Gründe:- Die Universität der bildenden Künste und das Europe-Center lassen sich durch oberirdische Straßenbahnhaltestellen besser erschließen als durch die weiter entfernten U-Bahnhöfe der U2
- Der Bahnhof Zoo und der U-Bahnhof Wittenbergplatz sind die beiden wichtigsten Verkehrsknotenpunkte im Westen Berlins. Am Bahnhof Zoo besteht Anschluss an die U2, U9, viele Buslinien und an S-Bahnen und den Regionalverkehr. Während des kalten Krieges war der Bahnhof Zoo sogar der Hauptbahnhof West-Berlins und vor Eröffnung des Berliner Hauptbahnhof nahm er diese Funktion als westlicher Berliner Hauptbahnhof meine ich auch noch wahr. Der U-Bahnhof Wittenbergplatz bietet Anschluss an die U1 und U3 und erschließt außerdem auch noch das KaDeWe (Kaufhaus des Westens) und das ist ja wohl in dieser Ecke der Shopping-Tempel schlecht hin.
West-Berlin: Hbf – U Turmstraße – Spreebogen Plaza – Deutsche Oper – Messe/ZOB – Theodor-Heuss-Platz – Heerstraße – Spandau
Berlin: Virchowklinikum – Jungfernheide
Diese Straßenbahverbindung verlängert die Linien M13 und 50 an die Linie U7 sowie den S-Bahnhof Jungfernheide an. Gleichzeitig wird Charlottenburg-Nord besser erschlossen. In Jungfernheide würde ich nicht am Bahnhof enden, sondern noch bis zur U7-Station Mierendorffplatz führen, damit die Straßenbahn fußläufig auch die Einwohner erreicht.
Wien: Verlängerung SL71 nach Schwechat
S-Bahn Hannover 2030
Zwickau: Neue Innenstadtstrecke
Krefeld: 042 bis Niep
Reaktivierung Schluff und Fortsetzung bis Vluyn
Ich schlage hiermit vor, den Schluff (St. Tönis – Krefeld – Hüls – Hülser Berg) zu reaktivieren und bis Vluyn zu verlängern. Damit werden St. Tönis sowie Vluyn besser in Richtung Krefeld angebunden. Um die Kehre komme ich leider nicht herum, ohne die Halle abreißen zu müssen. So muss lediglich ein Baumaschinenverleih etwas darunter leiden. Alternativ könnte ich die Linie auch nach Kapellen führen. Dann könnte ich dort die alte Trasse mitverwenden. Stattdessen habe ich mich dort für eine Verlängerung der Tram 042 entschieden.
Niedersachsen: RB59 bis nach Bensersiel
Bahnhof Fulda Süd
Regiotram Hagen:Übersicht
Mein Vorschlag für ein Regionalstadtbahnnetz Hagens. Dieses Regionalstadtbahnnetz soll Eisenbahnstrecke um Hagen herum für den schienengebundenen ÖSPV benutzen, und stets das Umland umsteigefrei mit der Hagener City verbinden. Es soll vier Linien geben:
- RT 50: Ennepetal – Gevelsberg – Haspe – Wehringhausen S – Hagen Hbf – Stadtmitte – Landgericht – Fern-Universität – Halden – Hohenlimburg – Lethmathe – Iserlohn – Hemer – Menden (Sauerland)
- RT 51: Gevelsberg – Haspe – Wehringhausen Gutenbergstraße – Stadtmitte – Hagen Hbf – Eckesey S – Boele – Bathey – Schwerte
- RT 52: Dortmund – Herdecke – Hagen Hbf – Stadtmitte – Oberhagen – Eilpe – Schalksmühle – Lüdenscheid
- RT 53: Bochum-Ruhr-Uni – Witten – Wetter – Vorhalle – Hagen Hbf – Stadtmitte – Oberhagen – Eilpe – Breckerfeld – Halver
Herzstück meines Vorschlags ist die Innenstadt-Stammstrecke, welche von allen Linien bedient wird.
Hagen hat durchaus eine Größe, bei der von einer Straßenbahn gesprochen werden kann, jedoch hat die Stadt auch eine große Ausdehnung. Außerdem gibt es um Hagen herum auch große Gemeinden, die teilweise eine gute Bahntrasse haben, die aber nicht im Personenverkehr genutzt wird. Daher würde sich eine Regiotram gut anbieten. Außerdem benötigt die Regiotram insgesamt weniger Gleisneubaustrecken als eine rein kommunale Straßenbahn, da sie im Gegensatz zu einer rein kommunalen Straßenbahn auch in Hagen Eisenbahnstrecken bedienen kann. Außerdem kann zur Wartung der Fahrzeuge die Hauptwerkstatt von Abellio Rail mitbenutzt werden, sodass man auch nicht extra einen Betriebshof bauen muss.ICE-T (Hannover-)Fulda-Stuttgart
[HH – Tram] Gesamtnetz (Übersicht mit Linien)
- neue Innenstadtquerungen
- bessere Anbindung HafenCity (die U4 ist ein schlechter Witz, sammer ehrlich)
- Vermeidung von teuren U-Bahnen, wenn nicht notwendig
- erstmals Tangentialen für Hamburg (der Ring zählt nicht, da eigentlich auf die Innenstadt ausgerichtet und eine logische Konsequenz aus Hamburgs Stadtstruktur um die Alster herum
- eigener Radialverkehr für das südelbische Harburg
- A: Nord-Süd-Achse, HafenCity - Petrikirche - Grindellinie - Siemersplatz - Niendorf Markt
- B: Ost-West-Achse I, Iserbrook - Diebsteich - Petrikirche - Hauptbahnhof - Tiefstack
- C: Elbinseln, Hauptbahnhof - Veddel - Wilhelmsburg - Harburg Bahnhof, Abzweig Wilhelmsburg - Kirchdorf
- D: Ost-West-Achse II, Othmarschen - Altona - Petrikirche - Hauptbahnhof - Mundsburg - Farmsen, Abzweig Hauptbahnhof - Deichtor - HafenCity
- E: Alsterhalbringe, Neumühlen - Altona - Rotherbaum / Winterhude - Mundsburg - Burgstraße, Abzweig Winterhude - Spreenende
- F: Nordtangente, Lurup - Winterhude - City Nord - Farmsen - Bf Rahlstedt
- G: Harburger Radiale
M11 -- Überseequartier - Petrikirche - Bf Dammtor - Eimsbüttel - Gärtnerstraße - Siemersplatz - Niendorf Markt
12 -- Tiefstack - Brückenstraße - Hauptbahnhof - Petrikirche - Bf Dammtor - Eimsbüttel - Gärtnerstraße - Siemersplatz - Stellingen Bf Schleife (nur Großveranstaltungen: Stellingen Bf Durchgang - Arenen)
13 -- Rübenkamp - Winterhude Markt - Gärtnerstraße - Eimsbüttel - Bf Dammtor - Petrikirche - St. Annen (nur HVZ, -> weiter als 43 über Deichtor und Harburg nach Langenberg)
M20 -- Farmsen - Eissporthalle - Dehnhaide - Mundsburg - Hauptbahnhof - Rathausmarkt - St. Pauli - Sternbrücke - Holstenstraße - Diebsteich Bf - Elbe-Einkaufszentrum - Iserbrook
22 -- Neumühlen - Bf Altona - St. Pauli - Petrikirche - Hauptbahnhof - Mundsburg - Dehnhaide - Eissporthalle - Rahlstedter Weg - Bf Rahlstedt
M25 -- Bf Harburg - Groß-Sand - BallinStadt - Brückenstraße - Hauptbahnhof - Petrikirche - St. Pauli - Bf Altona - Othmarschen
26 -- Kirchdorf - Groß-Sand - BallinStadt - Brückenstraße - Hauptbahnhof - Petrikirche - St. Pauli - Diebsteich - Elbe-Einkaufszentrum
M30 -- Lurup - Stellingen - Siemersplatz - Winterhude Markt - Rübenkamp - Farmsen - Rahlstedter Weg - Bf Rahlstedt
31 -- Spreenende - Winterhude Markt - Mundsburg - Hauptbahnhof - Deichtor - Überseequartier
M35 -- Neumühlen - Bf Altona - Holstenstraße - Gärtnerstraße - Winterhude Markt - Mundsburg - Burgstraße
36 -- Bleickenallee (Kinderkrankenhaus) - Bf Altona - Sternbrücke - Elmsbüttel - Alsterchausse
M40 -- Jahnhöhe - Bf Harburg - Sinstorf
43 -- Langenberg - Bf Harburg - (HVZ: Groß-Sand - BallinStadt - Brückenstraße - Hauptbahnhof - Deichtor - St. Annen -> weiter als 13 nach Rübenkamp über Dammtor und Gärtnerstraße
Puh. Die Serie neigt sich dem Ende zu, es darf gerne kommentiert werden. ?[HH – Tram] G: Harburger Netz
Mit diesen drei Ästen möchte ich ein eigenes Subnetz für Harburg entwickeln, dass auch weitestgehend autark funktionieren soll - entsprechend soll in Harburg auch ein Betriebshof angelegt werden, damit das Netz nicht bei einer Streckensperrung im Wilhelmsburg komplett abgeschnitten ist.
Die drei Äste sind radial auf den Harburger Bf ausgelegt und gehen jeweils ineiander über. Die Äste nach Langenberg und auf die Jahnhöhe (die Wendeschleife Majestätische Aussicht kann dabei entfallen) bedienen dabei auch die Harburger Innenstadt, der Sinstorfer Ast kann durchgebunden werden.
Ein Problem sind regionale Buslinien, für die man entweder an den Tram-Endstellen brechen muss oder diese als Parallelverkehr leiten muss. Zumindest auf dem Sinstorfer Ast wäre aber eine weitere Verlängerung nach Fleestedt oder zum Bf Hittfeld verlängern - politisch aber schwierig, da dann schon die Landesgrenze nach Niedersachsen überquert wird.
Eingesetzte Linien:
M40 — Jahnhöhe – Bf Harburg – Sinstorf
43 — Langenberg – Bf Harburg – (HVZ: Groß-Sand – BallinStadt – Brückenstraße – Hauptbahnhof – Deichtor – St. Annen -> weiter als 13 nach Rübenkamp über Dammtor und Gärtnerstraße
[HH – Tram] F: Nordtangente Lurup – Farmsen – S Rahlstedt
[HH – Tram] E: Alsterhalbringe
- Hauptring: Altona Rathaus - Holstenstraße - Gärtnerstraße - Winterhude Markt - Sierichstraße - Goldbekplatz - Mundsburg - Landwehr - Burgstraße
- Innerer Westring: Altona Rathaus - Schulterblatt - Schlump - Hallerstraße - Alsterchaussee
- Groß Borstel-Ast: Winterhude Markt - Lattenkamp - Rosenbrook - Spreenende
Berlin: Buslinie 143 von U Walther Schreiber Platz bis S Ostkreuz
[HH – Tram] D: Othmarschen – Altona – Rathaus – Farmsen
- Entlastung der City-S-Bahn zwischen Hauptbahnhof und Altona
- Stärkung Altonas als Stadtteilzentrum durch eigenen radialen Verkehr
- neuer Umsteigepunkt zur S1 in Othmarschen
- Erstanbindung St. Georg an schienengebundenen Verkehr
- Entlastung der U3 bis Dehnhaide
- Querverbindung zwischen S1, U3 und U1
- Stärkung Farmsens als Ankerpunkt für Zubringerlinien
- Mitbenutzung der Ost-West-Achse zwischen Hauptbahnhof und St. Pauli
- Vermeidung der Reeperbahn, aus offensichtlichen Gründen
- Umwandlung der Steinstraße und Domstraße in eine Fußgängerzone mit ÖPNV-Streifen
- größtenteils eigener Bahnkörper möglich
- in Ottensen getrennte eingleise Abschnitte
- viergleisige Querung des Hauptbahnhofs mit Weichenverbindungen
[HH – Tram] C: Veddel – Harburg / Kirchdorf
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