Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung![Dortmund] S-Bahn für den Norden
Stadtbahn-Linie 2 Osnabrück
[Kassel] RT 3 Vellmar – Königsplatz – Kassel Hauptbahnhof – Kassel Wilhelmsöhe – Baunatal – Dittershausen – Dennhausen – Crumbach – Vollmarshausen – Wellerode – St. Ottilien – Eschenstruth – Fürstenhagen – Hess. Lichtenau
SL 1 Osnabrück: Eversburg – Hochschulen – OS – Hbf – Schinkel
Hoyerswerda – Dresden
In Arbeit
Ich habe eine Eisenbahnverbindung Cottbus – Spremberg – Hoyerswerda vorgeschlagen. Richard Vogler gefiel diese und er meinte zu mir dann, dass man die Strecke prima über Straßgräbchen-Bernsdorf weiter nach Dresden verlängern könnte. Um die Spreewald-Großstadt Cottbus mit der sächsischen Landeshauptstadt Dresden zu verbinden, gibt es sicherlich momentan als schnellste Verbindung die Route Cottbus – Ruhland – Ortrand – Großenhain – Dresden, welche aber, wie man der Karte sicherlich entnehmen kann, umwegig ist. Cottbus liegt übrigens in Brandenburg, sodass dessen Landeshauptstädte Potsdam und Berlin sind– gut Berlin ist jetzt nicht die brandenburgische Landeshauptstadt, sondern ein Stadtstaat (also selbstständiges Bundesland), da jedoch Berlin die richtig große Nachbarstadt der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam ist und mit 3,6 Millionen Einwohnern auch noch fast anderthalbmal so groß wie ganz Brandenburg ist, habe ich Berlin hier mit aufgelistet. Auch für das sächsische Hoyerswerda ist der Weg nach Dresden über Ruhland, Ortrand und Großenhain umwegig, obgleich Dresden nun deren Landeshauptstadt ist. Eine Verbindung Cottbus – Spremberg – Hoyerswerda – Straßgräbchen-Bernsdorf – Dresden dürfte dagegen, sowohl von Cottbus als auch von Hoyerswerda aus, geradliniger sein und damit auch eine kürzere Reisezeit haben. Zur Verfügung stehen mir drei Strecken:
Die ersten beiden genannten sind jedoch überwiegend stillgelegt und abgebaut, während die letztgenannte noch komplett als Hauptbahn vorhanden ist. Alle drei Strecken kreuzen sich jedoch in Straßgräbchen-Bernsdorf.
Deswegen möchte ich nun zwei Vorschläge einreichen, wie man eine Eisenbahnverbindung Cottbus – Hoyerswerda – Dresden herstellen kann. Hier stelle ich die eine Variante vor:
Sie führt von Hoyerswerda über Lauda auf die Bahnstrecke Lübbenau-Kamenz zu, wozu lediglich eine Gleisverbindung an Hosena vorbei gebaut werden müsste - die kurze Hosenaer Kurve. Die Bahn folgt dann der komplett vorhandenen Bahnstrecke Lübbenau-Kamenz über Straßgräbchen-Bernsdorf weiter nach Kamenz und trifft dort auf die bestehende RB34. Diese könnte im Prinzip von Kamenz weiter über Bernsdorf nach Hoyerswerda verlängert werden, um die gewünschte RB Hoyerswerda - Dresden herzustellen. Da die Route aber lang und kurvenreich ist, möchte ich ganz gerne parallel einen RE Cottbus - Hoyerswerda - Dresden über dieselbe Strecke fahren lassen. Der RE soll nur ausgewählten Stationen halten. Diese sind:
- Cottbus Hbf
- Spremberg
- Hoyerswerda
- Straßgräbchen-Bernsdorf
- Königsbrück
- Ottendorf-Okrilla
- Dresden-Klotzsche
- Dresden-Neustadt
- Dresden Hbf
Die andere Variante kann hier angesehen werden. Sie ist eine Verlängerung der Linie RB34 von Kamenz nach Hoyerswerda. Da die RB33-Strecke aufgrund der Abkürzung von Straßgräbchen-Bernsdorf nach Hoyerswerda kürzer sein kann, als die hier vorgeschlagene RB34-Verlängerung sein kann, sollte bei der RB33-Wahl der RE eingerichtet werden, nicht aber dann parallel zur RB34. Es reicht ein schneller RE zwischen Dresden und Hoyerswerda.
S25 Teltow-Stadt – Stahnsdorf – Potsdam
" Die Menschen dort orientieren sich vor allem nach Potsdam, Zehlendorf und Steglitz, wohin die S25 aber nicht fährt. Von Teltow nach Zehlendorf oder Steglitz aber über Stahnsdorf zu fahren, wäre ein gewaltiger Umweg. Nach Potsdam käme man mit dieser S-Bahn gar nicht. "Dies brachte mich jedoch auf eine kleine Idee, ob man nicht doch die S25 von Teltow nach Stahnsdorf verlängern könnte, vorausgesetzt sie fährt von da aus nach Potsdam weiter. Im Prinzip schlage ich hier einen Lückenschluss zwischen Ulrich Conrads S15 nach Stahnsdorf und der S25 in Teltow-Stadt vor mit anschließender Verbindugstrecke nach Potsdam-Griebnitzsee. Zwischen Potsdam-Griebnitzsee und Potsdam Hauptbahnhof muss sich die S-Bahn (Verlängerung der S25) jedoch die Gleise mit der S7 teilen, diese ist jedoch mit Ausnahme der Zweigleisigkeit im Bahnhof Babelsberg durchgehend zwischen Potsdam Hbf und Potsdam-Griebnitzsee eingleisig. Entsprechend dürfte ein zweigleisiger Ausbau die notwendige Folge sein.
Hoyerswerda – Dresden (über Lauta, Bernsdorf und Kamenz)
- Cottbus Hbf
- Spremberg
- Hoyerswerda
- Lauta
- Straßgräbchen-Bernsdorf
- Kamenz
- Pußnitz
- Radeberg
- Dresden-Klotzsche
- Dresden Hbf
Straßenbahn Dessau-Roßlau: Straßenbahn nach Roßlau
- Die Straßenbahn Dessau ist eines der kleineren Straßenbahnbetriebe Deutschlands und bildet den kommunalen Hauptverkehrsträger in Sachsen-Anhalts drittgrößter Stadt Dessau.
Cottbus – Spremberg – Hoyerswerda (Regionalbahn)
Spremberg liegt in der Mitte zwischen Cottbus und Hoyerswerda und ist ein kleines brandenburgisches Städtchen mit 22750 Einwohnern. Eine von denen ist übrigens Anfang 30, dunkelhaarig und tritt barfuß in weißen Kleidern zusammen mit ihrer sehr schön klingenden Geige und ebenfalls sehr schön klingenden Stimme auf den musikalischen Bühnen unserer Zeit auf, wobei sie das auch auf dem Untergrund machen kann, der ihren Nachnamen trägt, besonders wenn sie ihren Hit „Ich tanz‘ im Regen“ singt, wodurch Michael Holms „Barfuß im Regen“ eine neue Bedeutung bekommt
In Sachen Schienenverkehr ist Spremberg bisher nur im Eisenbahnverkehr an Cottbus angeschlossen. Hier möchte ich vorschlagen, die Eisenbahnstrecke nach Hoyerswerda zu reaktivieren, so kann auch Hoyerswerda wieder schnell mit Cottbus verbunden werden. Außerdem besaß Spremberg mal eine Stadtbahn in Form eines Eisenbahnanschlusses ans Stadtzentrum. Jene würde ich auch gerne reaktivieren.
Cottbus – Spremberg – Hoyerswerda (Regio-Stadtbahn)
Spremberg liegt zwischen Cottbus und Hoyerswerda und ist ein kleines brandenburgisches Städtchen mit 22750 Einwohnern. Eine von denen ist übrigens Anfang 30, dunkelhaarig und tritt barfuß in weißen Kleidern zusammen mit ihrer sehr schön klingenden Geige und ebenfalls sehr schön klingenden Stimme auf den musikalischen Bühnen unserer Zeit auf, wobei sie das auch auf dem grasgrünen Untergrund machen kann, der ihren Nachnamen trägt, besonders wenn sie ihren Hit „Ich tanz‘ im Regen“ singt, wodurch Michael Holms „Barfuß im Regen“ eine neue Bedeutung bekommt.
Aber ich weiche ein wenig vom Thema ab. Es geht hier bei LiniePlus hauptsächlich nicht um Franziska Wiese, sondern um ÖPNV, mir wie so oft um Schienenverkehr. In Sachen Schienenverkehr besaß Spremberg mal eine Stichstrecke vom Bahnhof ins Stadtzentrum, die es erlaubte Spremberg in Richtung Cottbus gut anzuschließen, die so genannte Spremberger Stadtbahn. Sie verband den abseitsgelegenen Bahnhof, der damals Spremberg Ost hieß besser mit dem Stadtzentrum. Hier möchte ich vorschlagen, das Konzept dieser Stichstrecke als normalspurige Straßenbahnstrecke wiederherzustellen. Im Gegensatz zur alten Strecke, soll die neue Straßenbahnneubaustrecke vom Bahnhof aus, vorbei an der Freilichtbühne, welche sicherlich auch etwas für die oben erwähnte junge Dame ist, über den Markt im Stadtzentrum zum Busbahnhof und Krankenhaus auf der westlichen Spreeseite verkehren. Vom Krankenhaus aus geht es noch weiter zum alten Kraftwerk. Dort geht es dann via Industriegleise zurück auf die Eisenbahnstrecke nach Hoyerswerda. Entlang der Industriegleise werden viele Naherholungsgebiete erschlossen.
Da die Strecke wegen der Verwendung der Eisenbahngleise normalspurig ist, muss ein Teil des Cottbusser Straßenbahnnetzes auf Normalspur umgespurt oder mit Dreischienengleisen ausgestattet werden. Dabei wird eine Strecke über den Cottbusser Hauptbahnhof gewählt, damit die Regio-Stadtbahn wie eine Eisenbahn auch Anschluss an den gesamten Eisenbahnverkehr in der Region Cottbus hat. Für die Eisenbahnstrecke Cottbus - Spremberg ist dies gleichzeitig ein Infrastrukturvorschlag. Sie soll zwischen Cottbus Hbf und Spremberg Bahnhof zweigleisig ausgebaut und elektrifiziert werden. Neue Haltepunkte sollen zudem auch entstehen. Diese sind:
- Kiekenbusch
- Frauendorf
- Bagenz, wobei dieser eigentlich nur um einige 100 m nach Süden verlegt wird, um besser im Ort zu liegen
- Muckrow/Groß Luja
- Weskow
Die Strecke Cottbus Stadthalle - Spremberg Krankenhaus ist etwa 26,6 km lang - wenn man die Eisenbahntrasse bereits ab Cottbus Görlitzer Straße nutzt (Einfahrt über Stadtring). Auf eine ähnliche Länge kommt man, wenn man die Bahn über die Hermann-Löss-Straße einfädelt. Richtig lang würde es, erst in Kiekebusch einzufädeln, zumal es für die Spremberger dann doch unattraktiver würde, da diese wohl eher ins Stadtzentrum von Cottbus wollen, als in die südlichen Vororte von Cottbus. Die Strecke Spremberg Krankenhaus - Spremberg Knappenweg ist etwa 1,8 km (aufgerundet) lang. Mit ihr endet der für Spremberg notwendige Abschnitt, um die Leute im Stadtgebiet einzusammeln und dann auf die Eisenbahnstrecke nach Cottbus zu bringen, wobei dank Zweisystembahn Cottbus-Zentrum umsteigefrei erreicht wird. Die Gesamtstrecke Cottbus Stadthalle - Spremberg Knappenweg ist etwa 27,9 km lang. Der Abschnitt Spremberg Knappenweg - Hoyerswerda Bahnhof (einschließlich Straßenbahnstrecke) in Hoyerswerda ist 29,03 km lang.
Die Regio-Stadtbahn benötigt zwar im Vergleich zu einer Eisenbahnlinie Cottbus - Spremberg - Hoyerswerda etwas mehr Infrastrukturneubau (nämlich den Abschnitt Spremberg Bf - Spremberg-Mitte - Industriepark Schwarze Pumpe), aber dafür verläuft sie in diesem Bereich auch durch besiedeltes Gebiet und diverse Naherholungsgebiete und nicht wie die Eisenbahn ausschließlich durch Wald, sodass sie den Nutzen für die Menschen in der Region erhöht. Gerade Spremberg hätte durch die Regio-Stadtbahn eine bessere Verbindung nach Cottbus, da sie die Innenstädte von Spremberg und Cottbus direkt verbindet und so Umsteigezwänge an den Bahnhöfen vermeidet. Das ist, gerade weil der Bahnhof Spremberg JWD (= Janz weit draußen) liegt, besonders vorteilhaft.
Cottbus – Spremberg – Hoyerswerda (Überland-Straßenbahn)
Berlin: Buslinie 100 über HBF
Berlin: Rathaus Steglitz – Potsdamer Platz – Hermannplatz – Sonnenallee – Schönweide
Berlin: U8-Begradigung Jannowitzbrücke – Kottbusser Tor
Berlin: Straßenbahnlinie M46: Bahnhof Zoo – Schöneberg – Südkreuz – Tempelhof – Britz – Rudow
- U Ruhleben - Otto-Suhr-Allee - Bahnhof Zoo
- [...] - Hauptbahnhof - U Turmstraße - Moabit - Ernst-Reuter-Platz - Bahnhof Zoo
- Staaken - Wilhelmstadt - Heerstraße - Messe - Charlottenburg - Bahnhof Zoo
- Spandau - Wilhelmstadt - Heerstraße - Messe - Charlottenburg - Bahnhof Zoo
Berlin: U4 zum Bahnhof Zoo
Metro Lima/Callao
Ausbau Bestandsstrecken im Süden von Kassel
Neues ECE-Netz
Rostock: Eine 2 Expressbuslinie X42
Hamburg: U2 Verlängerung nach Geesthacht
IRE Frankfurt-Kassel (Ersatz für ICE)
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