Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!B: S21 Linienkonzept
HH Neue Ebene +1 am Hbf für Züge Richtung Süden
Vor einigen Tagen entstand in diesem Forum ein Vorschlag für einen neuen Hauptbahnhof auf dem Heiligengeistfeld. Diesen Vorschlag finde ich persönlich in der Grundidee sinnvoll, allerdings würde sich die Ausführung als sehr schwierig erweisen. Ich denke, man sollte den Hauptbahnhof auf der bestehenden Fläche erweitern. Hierfür habe ich die Idee erarbeitet, eine zusätzliche Ebene über den Gleisen Richtung Harburg (11,12,13,14) zu erstellen. Diese Ebene läge zwei Ebenen über den Gleisen, die auf Ebene -1 liegen. Auf Straßenebene (0) werden zusätzliche Verbindungswege und Ladenflächen geschaffen, wobei auf ausreichend Lichteinfall geachtet werden sollte. Die Steintorbrücke soll nach aktuellen Plänen und auch in meinen komplett zur Kommunaltrasse werden, d.h. nur noch für Busse und Fahrräder zu befahren sein, ich wünsche mir für die Zukunft auch eine Stadtbahn/Straßenbahn. Die Altmannbrücke würde zwischen den beiden Gleisebenen erhalten bleiben, bzw integriert in das Projekt neugebaut werden. In der neuen Gleisebene stelle ich mir eine komplett verglaste Bahnsteighalle (ähnlich Bahnhof Kiel, Lübeck oder Elbbrücken) vor, die zwei Bahnsteige mit insgesamt vier Gleisen erhält. Es sollen ausreichend Treppen zur Zwischenebene entstehen, außerdem ein Aufzug je Bahnsteig durchgehend zu den Gleisen 11/12 und 13/14. Auch die Bahnsteige 11/12 und 13/14 sollen neue Treppen zur Zwischenebene erhalten. Zusätzlich sollten von an den Enden dieser Bahnsteige Abgänge zu einer neuen Tunnelverbindung zur U1 (Steinstraße) entstehen. Somit müssen nicht mehr alle Fahrgäste zur Station Hauptbahnhof Süd laufen, die komplett überfüllt ist. Der Südsteg wird durch diese Maßnahme auch entlastet. Die neuen Gleise sollen eine Zufahrt zur Abstellanlage am Hauptbahnhof erhalten. Von den 3 Bahnsteiggleisen sollen Gleisverbindungen so gebaut werden, dass ein Gleis in Richtung und eines aus Richtung Harburg entsteht. Diese Gleise sollen das erste Stück über den bisherigen Gleisen geführt werden und hinter der Oberhafenbrücke in die bestehenden Gleise eingefädelt werden. Die bestehenden Überwerfungsbauwerke sollten so neugebaut werden, dass je zwei Gleise pro Richtung entstehen, die schon an der richtigen Stelle für die Fahrt nach Harburg und die danach folgende Ausfädelung Richtung Lüneburg und Buchholz sind. Die Züge Richtung Lüneburg fahren somit auf einem Gleis und die Züge Richtung Buchholz. Den Regionalexpress nach Cuxhaven würde ich tendenziell eher auf die Gleise Richtung Buchholz schicken, da dorthin etwas weniger Züge fahren. Ich nenne die neuen Gleise im folgenden Gleis 21,22 und 23. Sie haben eine Länge von circa 250 Metern und sind damit perfekt für den Regionalverkehr des Metronom (oder zukünftige Betreiber) mit Dostos geeignet. Die Gleisbelegung im Hauptbahnhof sähe dann wiefolgt aus:
- Gleis 11: Halt des Fernverkehrs in Richtung Verbindungsbahn (Norden)
- Gleis 12: flexibel als Kopfgleis für Regionalverkehr oder für den FV Ri. Norden
- Gleis 13: flexibel für Regio oder Fernverkehr
- Gleis 14: Fernverkehr Richtung Harburg
- Gleis 21 bis 24: Regionalverkehr in Richtung Süden der Linien RE3, RE4, RE5, RB31 und RB41
Die Regiolinien können zum Teil weiterhin auf die Gleise 12 und 13 gelegt werden. Die Belegung der Gleise 5,6,7,8 bleibt wie bisher. Wichtig: Der meist belastete Bahnsteig 13/14 wird spürbar entlastet. Eine Überdeckelung auch der anderen Gleise des Hauptbahnhofs zum Beispiel für neue Bushaltestellen, Fahrradständer, Verkaufsflächen, etc. ist denkbar. Um während wahrscheinlich notwendiger Sperrungen des Regionalverkehrs und Fernverkehrs die Auswirkungen möglichst gering zu halten, sollte ein Pendelverkehr zwischen dem Bahnhof Harburg, wo ein Großteil der Züge enden würde und dem Hauptbahnhof, Gleis 8, eingerichtet werden, der mit 2 Zügen bestehend aus 8 - 10 Dostos und 146er oder 112er Sandwich besteht. Die S-Bahn sollte möglichst mit Langzügen verkehren.
ERWEITERUNG:
Um die Abstellung am Hbf zu erreichen, muss ein Ausziehgleis in die ehemalige Wagenwäsche mit Elektrifizierung der Brücke gebaut werden. Dann könnte man einen Teil der vorhandenen Gleise von Osten anbinden, sodass das Einsetzen in den oberen Bahnhofsteil mit einem Richtungswechsel möglich bleibt.
Da die Züge Richtung Süden flexibel über zwei Richtungsgleise ausfahren, ist ein Umbau der Pfeilerbahn mit einem neu gestalteten Überwerfungsbauwerk notwendig, der die Pz-Gleise und Gz-Gleise an den Elbbrücken anschließt, sowie die Verbindung nach Rothenburgsort.
Es ist davon auszugehen, dass die neue Bahnhofshalle im Scheitel nicht höher wird, als die bestehende Bahnhofshalle. Die bestehende Halle ist laut https://de.wikipedia.org/wiki/Hamburg_Hauptbahnhof#Halle_und_Empfangsgeb%C3%A4ude maximal 37 Meter hoch. Davon sind ca 12 Meter abzuziehen für die untere Ebene, sowie die Zwischenebene mit Durchfahrt an der Altmannbrücke, bleiben noch 25 Meter für die neue Halle, das ist absolut ausreichend.
Zwischen dem neuen Teil des Bahnhofs, dem Museum für Kunst und Gewerbe, sowie dem Hühnerposten, sollten die Gleisanlagen überdeckelt werden und ein Platz inklusive Begrünung entstehen, der auch für Veranstaltungen belebt werden könnte.
Im neuen Bahnhofsteil sollten zusätzlich zu den üblichen Geschäften und Gastronomie geschlossene Aufenthalts- und Warteräume eingerichtet werden, dies fehlt am Hbf bisher. Ebenso würde ein zweites kleines Reisezentrum, zumindest aber eine Information Sinn machen.
705 + U8X (Anbindung des Flughafens Düsseldorf unter Nutzung der bisherigen S-Bahnstrecke)
- Bessere Anbindung des Düsseldorfer Nordens (Pempelfort, Derendorf, Unterrath) an den Flughafen
- Schaffung einer schnellen Verbindung vom der Messe/Arena über den Flughafen zum Flughafen-Fernbahnhof (und darüber der Anbindung Duisburgs und des Ruhrgebiets)
- Verknüpfung von zahlreichen Nahverkehrslinien am Flughafen-Terminal
- Der Vorschlag ist alle Züge der Linie 705 über von der Haltestelle Eckernerstraße über Neubaustrecke zum Flughafen-Terminal zu führen.
- Die Straßenbahnlinie 705 endet derzeit alternierend am Spichernplatz oder am S-Bahnhof Unterrath. Der entfallende Abschnitt Eckenerstraße ist aber über die Linie 707 ausreichend versorgt.
- Die etwa 900m lange Neubaustrecke kann als ebenerdig Straßenbahnstrecke ohne Brücken und Tunnel realisiert werden.
- Eine Neue Stadtbahnlinie über die bestehenden Gleise von Messe Nord/Arena über Freiligrathplatz nach Lohhausen, wo eine Neubaustrecke beginnt, welchem mit einem Zwischenhalt Flughafenstraße an das ungenutzte nördliche Gleis des S-Bahnhofs Flughafen Terminal angebunden wird. Von dort nutzt die Linie das ungenutzte S-Bahngleis bis zur Wanheimer Straße wo eine Neubaustrecken nach Norden ausfädelt. Ein neue Haltestelle Lichtenbroich entsteht an der E-Plus-Straße. Von dort führt die Strecke weiter zum Flughafen-Fernbahnhof, wo eine Endhaltestelle mit Wendeschleife entsteht.
- Seit dem Bau des Flughafenbahnhofs wird die Station Flughafen-Terminal nur noch von der S-Bahn-Linie S11 angefahren, die dort Kopf macht. Hierfür reicht auch ein Gleis.
- Direkt im Anschluss an den Flughafentunnel zeigt die neue Stadbahnstrecke ab, so dass die S-Bahnstrecke ab dort wieder zweigleisig geführt ist. Auch die ungenutzte S-Bahnkurve Richtung Duisburg bleibt erhalten.
- Aufwendig ist die Unterfahrung des Flughafengebäudes, daher ist dieser Abschnitt nur eingleisig geplant.
Stadtbahn Salzgitter mit Stadt-Regio-Anschluss
HH: Teil 1 Neue Straßenbahnline 1 von S Hamburg Airport nach S U Barmbek über U Langenhorn Markt und S Hamburg Poppelbüttel
KS Leipziger Str Linie 9 Verstärker
Bahnhof Kaufbeuren-Neugablonz
HH: 4gleisige Verbindungsbahn
- Nördliches Gleispaar: Diebsteich - Hamburg - Lübeck / Büchen
- Südliches Gleispaar: Diebsteich - Hamburg - Harburg
- Die RE nach Lübeck und Kiel können durchgebunden werden, macht geografisch zwar nicht Sinn, aber dafür könnte man die bestehenden Flügelzüge auch wieder nördlich von Lübeck nachfrageorientiert nach Travemünde und Puttgarden flügeln. Alternativ kann auch nach Uelzen - Hannover durchgebunden werden, was als v.a. geographisch viel mehr Sinn machen würde, aber die länderübergreifende Bestellung der Zugleistung erforderlich macht.
- Der Westerland-RE kann mit seinen notwendigen 5-Dosto auch gut auf den RE nach Rostock durchgebunden werden - Beide Strecken verkehren im Stundentakt (Elektrifizierung vorausgesetzt, aber irgendwann kommt die, auf jeden Fall bevor man irgendwas in Hamburg anfässt). Wenn man gar nicht elektrifziert, wäre ein RE Westerland - Hamburg - Cuxhaven eine optimale Lösung.
- Die RBs nach Itzehoe bzw. Wrist können auf die MEr nach Lüneburg bzw. Buchholz durchgebunden werden, hier bieten sprintstarke Triebwagen auch deutliche kapazitive Vorteile.
- 3x aus Büchen (2x Berlin, 1x Rostock)
- 5x aus Harburg (3x Hannover, 2x Bremen)
- 2x Kiel - Hamburg - Lübeck (nördl. Gleispaar)
- 1x Westerland - Hamburg - Rostock (nördl. Gleispaar)
- 2x Itzehoe - Hamburg - Lüneburg (südl. Gleispaar)
- 2x Wrist - Hamburg - Buchholz (südl. Gleispaar)
- 2x Hamburg Diebsteich - Harburg - Bremen (südl. Gleispaar)
- 2x Hamburg Diebsteich - Harburg - Hannover (südl. Gleispaar)
- 1x Hamburg Diebsteich - Cuxhaven (südl. Gleispaar)
- südliches Gleispaar: 14 Fahrten pro Richtung, davon 5 Fernverkehr
- nördliches Gleispaar: 6 Fahrten pro Richtung, davon 3 Fernverkehr
- südliches Gleispaar: 8,57 min
- nördliches Gleispaar: 20 min (!!!)
Potsdam: Neu Fahrland Autonomer Bus
München Hbf: Treppen in die Paul-Heyse-Unterführung
Hamburg 19: Metrobus
Hamburg 19: U-Bahn Flughafen
Hamburg 19: U-Bahn Hauptbahnhof
Hamburg 19: S-Bahn
Hamburg 19: Fernbahn (Neuer Hauptbahnhof)
- Fernverkehr nach Altona: Die Fernverkehrszüge, die sonst in Altona enden/beginnen, tun dies abweichend am Hauptbahnhof. Sie sollen dort möglichst schnell, am besten mit Personalwechsel, Kopf machen und zu einem der Abtstellbahnhöfe südlich des Hbf fahren.
- Fernverkehr nach Kiel Hbf und Westerland: Die nach Kiel Hbf oder Westerland durchgebundenen Zugläufe müssen in diesem Abschnitt entfallen.
- Fernverkehr nach Aarhus: Die dieselbetriebenen ICs nach Aarhus werden über Bad Oldesloe - Bad Segeberg umgeleitet.
- Regionalverkehr in Richtung Elmshorn: Die stündliche Linie RE7 (Flügelzug aus Flensburg&Kiel) erhält einen zusätzlichen Halt in Pinneberg und wird über die Güterumgehungsbahn zum Hauptbahnhof umgeleitet. Alle anderen Regionalzüge aus Elmshorn enden in Altona.
- ICE-Werk Eidelstedt: Nicht jeder ICE muss nach jeder Fahrt direkt in die Werkstatt. Die, die das schon müssen, sollen an einem Abstellbahnhof südlich des Hbf "gesammelt" werden und dann als "Pulk", alle ganz kurz hintereinander, über die Güterumgehungsbahn nach Eidelstedt fahren. In die Gegenrichtung das gleiche.
- S-Bahn: Die S21 wird durch den City-Tunnel umgeleitet. Die S31 endet geändert in Hamburg Hbf statt in Altona, die nur in der HVZ verkehrende Linie S11 entfällt gänzlich. Zwischen Hbf und Altona-Nord Bf gibt es einen Schienenersatzverkehr.
LA: Stadtbahn/ Zweisystembahn Landshut, Innenstadtstrecke und Gemeinde Altdorf
KF: Sonneneck – Krankenhaus – Stadtmitte – Bahnhof – Haken – Neugablonz (Straßenbahn Kaufbeuren)
Kaufbeuren hat jetzt nur ca. 43500 Einwohner, was nicht gerade eine Großstadt ist, jedoch zwei große Siedlungsgebiete Altstadt (23.500 Einwohner) und Neugablonz (13000 Einwohner), die mit ihrer Größe einen Straßenbahnanschluss rechtfertigen würden. Das zeigt sich auch am Busnetz, denn nach Neugablonz fahren mindestens fünf Linien.
Die Straßenbahn soll am Klinikum Ostallgäu beginnen, kann aber auch nordwestlich davon im Stadtteil Sonneneck beginnen, da er mit bis zu 400-m-langen Fußwegen von der B16 aus erschlossen werden kann. Vom Klinikum geht es vorbei am Bezirkskrankenhaus in Richtung ZOB Plärrer, wo Anschluss an den Busverkehr besteht. Wenig später erreicht sie das Rathaus. Dort verzweigt die Strecke an einem Gleisdreieck. Nach Norden geht es weiter nach Haken und Neugablonz, in Richtung Süden zum Bahnhof, wobei dieser Ast zum Bahnhof obligatorisch ist, wenn man einen Nordbahnhof zwischen Haken und dem Leinauer Hang baut. Weil der Bau des Nordbahnhofs weniger kosten würde, als der Bau der Straßenbahn vom Rathaus zum Bahnhof im Süden, würde ich ihn bevorzugen. Im Bereich des Nordbahnhofs entsteht übrigens auch das Depot.
Weiterer Routen bedarf es übrigens nicht, denn die Altstadt hat mehr als 50 % der Einwohner und die Altstadt und Neugablonz haben zusammen 36500 der 43500 Einwohner, sodass sich noch 7000 Einwohner auf das übrige Stadtgebiet verteilen, was bei anderen Orten, selbst dem größten dieser (Oberbeuren mit 3600 Einwohnern) nicht unbedingt einen Straßenbahnanschluss rechtfertigen ließe.
Kaufbeuren Nordbahnhof
F: Stadtexpress Linie 5: Limburg – Bad Orb / Bad Soden
Straßenbahn Rijeka
Stadtbahn Wittenberg mit Stadt-Regio-Anschluss
BN: Umbau Olof-Palme-Allee
Stadtbahn Bonn: Belderbergspange
Die Belderbergspange ist nach der Straße benannt über die sie führt und sie soll den Bertha-von-Suttner-Platz über Uni/Markt mit dem Hauptbahnhof verbinden, sowie das Juridicum über den Bertha-von-Suttner-Platz mit dem Hauptbahnhof, und so auch eine Bedienung der Haltestellen in umgekehrter Reihenfolge ermöglichen. So soll es ermöglicht werden, dass der Bahnhof Beuel auch an Stadtbahnen in Richtung Norden durchgebunden werden kann, oder aber an die Endenicher Allee, über die es am einfachsten in Richtung Hardthöhe geht. So kann je nachdem, wie das Netz in Richtung Westen ausgebaut wird, ein betriebliches Ungleichgewicht im Netz der Stadtbahn Bonn vermieden werden, weil die neu geschaffene Schleifenfahrt durch die Innenstadt es erlauben würde, alle Äste zu verbinden.
Die Haltestelle Bertha-von-Suttner-Platz möchte ich gerne dann näher in Richtung Kennedybrücke legen.
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