Linien- und Streckenvorschläge

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Potsdam: Straßenbahn Werder (Alternativverbindung)

Alternativvorschlag Straßenbahn Werder: Im Bereich Geltow wird Geltow südlich tangiert. Dazu folgen die Gleise dem Verlauf der Regionalbahnstrecke Richtung Caputh und im Nachhinein bis zum Baumgartenbrück. Dort entsteht ein P&R Platz mit Wendemöglichkeit. Im weiteren Verlauf sollte die Moosfennstraße zur Einbahnstraße umfunktioniert werden, um ein eigenes Gleisbett für die Tram zu ermöglichen. Im Bereich des "Werderaner Ei" (Doppelwendeschleife) könnte ein Park angelegt werden. Im weiteren Verlauf wird sowohl in der Potsdamer Straße als auch in den Havelauen wird ein eigener Gleiskörper erschaffen, indem die Fahrbahn nach außen gerückt wird. Zu empfehlen ist eine Realisierung in 4 Stufen. A Pirschheide - Baumgartenbrück B Baumgartenbrück - Bhf Werder C Bahnhof Werder - Blütentherme D Bahhof Werder - P&R Phöben Folgender Takt ist empfohlen: Montag-Freitag: Alle 10 Minuten bis Bahnhof, alle 20 Minuten bis Blütentherme bzw. P&R Phöben Samstag/Sonntag: Alle 20 Minuten bis P&R Phöben, zusätzliche Verstärker zwischen Hamburger Ring und Blütentherme alle 20 Min, somit 10 Minuten-Takt zwischen Hamburger Ring und Stadthafen. Am sinnvollsten wäre die Verlängerung der Linie 94 nach Werder.

S-Bahn Salzburg: Verlängerung Süd S 1

Diese Verlängerung der S1 würde von der jetzigen Endhaltestelle Hbf (11-12) über das Abstellgleis zum Kieselgebäude (unterirdisch) zur Haltestelle Mirabellplatz führen, nun würde die Unterquerung der Salzach folgen. Die nächste Haltestellen wären Rathaus und Justizgebäude. In der Alpenstraße vor der Haltestelle Akademiestraße wäre der Tunnelausgang. Oberirdisch entlang der Alpenstraße würden die Haltestellen Faistauergasse, Josefiau, Herrnau, Polizeidirektion und Ginkeyplatz folgen. Im Bereich der Tankstelle würde die Trasse ''abtauchen''. Die Haltestellen Anif und Grödig wären unterirdisch.

Tram à la nouvelle gare „Sud de France“, à l’aeroport de Montpellier et à Palavas

La nouvelle gare de Montpellier, l'aeroport Méditerranée et les plages ne sont pas encore accéssible en tram. Donc les habitants de Montpellier sont décu par la situation. Le bus/la navette n'est pass suffisant et ce n'est pass une solution progressiste pour une ville en pleine expansion. J'habitais à MPL donc le développement de la ville m'intéresse. Ce sont simplement des idées pour un tranport moderne.

Heidelberg: Straßenbahn durch die Altstadt

Die Heidelberger Altstadt umfasst nicht nur die wichtigsten Einkaufsstraßen, sowie die neue Universität, sondern ist zugleich das Touristische Zentrum der Stadt und Ausgangspunkt der Bergbahnen zum Heidelberger Schloss. Trotz all dieser, nicht unbedeutenden Dinge besitzt die Altstadt eine Sache nicht. Einen Anschluss an das Straßenbahnnetz Heidelbergs. Dies soll sich durch diese Strecke ändern. Streckenführung: Am Bismarkplatz zweigt die neue Strecke von der Bestandsstrecke ab und erhält dort zwei neue Bahnsteige. Folglich muss der Bismarkplatz umgestaltet werden. Daraufhin führt die Strecke eingleisig mit zwei Ausweichmöglichkeiten für entgegenkommende Straßenbahnen und Kraftfahrzeuge durch die Hauptstraße, ehe sich die Trasse aufspaltet und in einem Ring im Uhrzeigersinn um den letzten Häuserblock führt. Die Schleife am Karlstor dient nur als Betriebsstrecke, damit Fahrzeuge im Falle eines Defekts am anderen Führerstand die Strecke Trotzdem befahren können, ohne diesen zu wechseln. Im Normalfall endet die Trasse für alle Planmäßigen Fahrten am S-Bahnhof Altstadt, an dem künftig auch Züge des Regionalverkehrs halten sollen. Die Linien 21, 22 und 26 sollen diese Trasse Befahren und enden somit nicht mehr wie bisher am Bismarkplatz. Was nützt die neue Strecke durch die Altstadt ? Anschluss von 10.000 Einwohnern Anschluss der Hautpeinkaufsstraßen Anschluss der Bergbahnen und indirekt des Schlosses Anschluss der neuen Universität Anschluss der Touristischen Ziele in einer Stadt mit 11,9 Millionen Gästen pro Jahr ( Durchschnittlich 32500 am Tag )

Straßenbahnverlängerung Alsbach-Hähnlein

Dieser Vorschlag sieht eine Verlängerung der aus Darmstadt kommenden Straßenbahnlinie nach Hähnlein vor. Aktuell endet diese in Alsbach an einem Schulzentrum, jedoch ohne Verknüpfung zur Eisenbahn, obwohl der Bahnhaltepunkt nur etwa 500 m entfernt ist. Ein Klacks für eine Straßenbahn, zu Fuß jedoch schon ein Grund den Umstieg zu vermeiden, zumindest wenn man nicht gut zu Fuß oder das Wetter schlecht ist. Und wenn man schon dabei ist, kann man die Straßenbahn auch gleich bis zum zweiten Ortsteil namens "Hähnlein" verlängern, sodass die Gemeinde mit dem Doppelnamen auch für jeden Ortsteil eine gleichwertige Straßenbahnanbindung aufweist. Dies ist zwar logischerweise kein Argument, dennoch denke ich dass sich eine Anbindung Hähnleins sowohl zum Bahnhof als auch direkt nach Darmstadt lohnen könnte. Bedienung durch eine verlängerte Straßenbahnlinie ist ausreichend, empfehlen würde ich hier die Expresslinie 6, die an einigen Zwischenhalten durchfährt.

S-Bahn Salzburg: neue Linienführung S 2

Die Linie S2 würde von Teisendorf über Salzburg und Mattighofen nach Braunau am Inn verkehren. Sie würde grundsätzlich im Halbstundentakt fahren. Zur Taktverdichtung werden REX-Züge fahren und folgende Halte bedienen: Teisendorf, Freilassing, Salzburg Hbf, Seekirchen, Neumarkt-Köstendorf, Friedburg, Munderfing, Mattighofen, Mauerkirchen und Braunau am Inn. Straßwalchen hätte durch die bestehende Haltestelle "Straßwalchen West" der Mattigtalbahn noch eine Anbindung. So entsteht ein 15-Minuten-Takt auf dieser Strecke. Alle Haltestellen würden auf ''S-Bahn-Standard'' angehoben werden. Die neuen Haltestellen: Straß bei Teisendorf Mühlreit Seekirchen Süd

Umgestaltung Lüneburg-Westseite

Während der Bahnhofsteil Lüneburg (Ostseite) sich als moderner, 5-gleisiger Fernbahnhof mit Aufzügen und modern gestalteten Bahnsteigen präsentiert, gleicht der Bahnhofsteil Lüneburg (Westseite) eher einer verlassenen Station eines 300-Seelen-Dorfes an einer kaum befahrenen Nebenstrecke. Die Bahnsteige sind geschottert, um Gleis 2 zu erreichen, muss Gleis 1 auf einem Bahnübergang überquert werden. Das ist in meinen Augen für eine Stadt dieser Größe unangemessen. Zudem ist ein Umsteigevorgang zwischen den beiden Bahnhofsteilen sehr umständlich und für nicht gut ortskundige außerordentlich verwirrend. Daher bin ich der Meinung, der Bahnhofsteil Westseite sollte durch eine modern gestaltete und barrierefreie 3-gleisige Station an gleicher Stelle ersetzt werden, bestehend aus einem Hausbahnsteig und einem Inselbahnsteig. Durch das zusätzliche Gleis wird zudem die Kapazität geschaffen, die für eine mögliche Angebotssteigerung auf der Wendlandbahn und eine mögliche Wiederaufnahme des Regionalverkehrs in Richtung Amelinghausen benötigt wird. Zusätzlich sollte der Fußgängertunnel der Ostseite unter den beiden Bahnhofsgebäuden hindurch zur Westseite verlängert werden. Sicher ist das bautechnisch nicht ganz einfach, der Nutzen ist in meinen Augen aber sehr groß.

SFS Hamburg-Bremen

Dieser Vorschlag stellt eine SFS zwischen Hamburg und Bremen dar. Die beiden Städte mit 1.830.000 bzw. 570.000 Einwohnern sind derzeit mit einer stündlichen IC-Linie mit einer Fahrzeit von 54 Minuten verbunden. Teilweise kommen auf der Linie auch ICEs mit unveränderter Fahrzeit zum Einsatz, die Höchstgeschwindigkeit beträgt nämlich bisher 200 km/h. In Zukunft sollen die ICs durch ICEs, vermutlich durch solche der Baureihe ICE-T, ersetzt werden. Laut dem Deutschlandtakt ist zudem ein 30-Minuten-Takt mit Fernzügen vorgesehen, langfristig kann man damit sicherlich rechnen. Daher denke ich, dass es realistisch ist, dass sich eine weitere Beschleunigung dieser Strecke finanziell rechnet. Dieser Vorschlag dazu besteht aus zwei Teilen:
  1. NBS Fleestedt-Sprötze
  2. ABS Sprötze-Sagehorn
  NBS Fleestedt-Sprötze Diese NBS umgeht den kurvigsten Teil der Strecke mit Vmax=160 km/h und Geschwindigkeitseinbrüchen auf bis zu 120 km/h (Buchholz) und 130 km/h (Hittfeld). Sie zweigt im Bereich Glüsingen/Fleestedt kreuzungsfrei von der Bestandsstrecke ab (Weichenabzweig=160 km/h). Nach dem Unterqueren der Autobahnausfahrt Fleestedt (BAB 7) wird die Vmax auf 200 km/h erhöht, nach dem Einschwenken in Parallellage zur BAB 261 auf 230 km/h. Bei Sprötze wird die Neubaustrecke kreuzungsfrei in die beiden äußeren Gleise der 3-gleisigen Trasse eingeführt, wobei der abzweigende Weichenstrang nach Buchholz führt, der geradlinige auf die NBS. Die Neubaustrecke soll in fester Fahrbahn ausgeführt werden, maximale Steigungen von 3% aufweisen und nur vom Personen-Fernverkehr befahren werden. Entsprechende Überhöhungen und Überhöhungsfehlbeträge sind dementsprechend möglich.   ABS Sprötze-Sagehorn Zwischen Sprötze und Sagehorn wird die Strecke für Geschwindigkeiten von 230 km/h angepasst. Dies betrifft zwischen Sprötze und Rotenburg (Wümme) nur beiden äußeren Gleise, zwischen Rotenburg (Wümme) und Sagehorn beide Gleise. Bahnsteige, an denen ein solches Gleis vorbei führt, werden nach dem Vorbild der Bahnstrecke Hamburg-Berlin umgestaltet und mit Sicherungsmaßnahmen versehen. Der 230 km/h-Abschnitt endet kurz vor dem Bahnhof Sagehorn.     Die Fahrzeitersparnis für ICE-Züge beträgt 12 Minuten, von heute 54 Minuten auf dann 42 Minuten, inklusive Halt in Hamburg-Harburg.

S-Bahn-Halt Klagenfurt-Durchlaßstraße

Diese Haltestelle würde das Klinikum und den Bereich Annabichl und Welzenegg anschließen. Sie wäre bei der Unterführung Durchlaßstraße.

[AT/S]Lückenschluss Sam: Linien 3 und 10

Die Verbindung der O-Bus-Linien 3 (Salzburg Süd - Zentrum - Hbf - Landstraße) und 10 ((Walserfeld -) Himmelreich DOC - Zentrum - Volksgarten - Sam). Kurzer Lückenschluss und neue Wege.

Flughafen-S-Bahn Salzburg

Diese S-Bahn würde das Stieglgleis nutzen, das von der Bahnhaltestelle Aiglhof zur Verkehrsstelle Stieglbrauerei führt. Kurz vor dem Ende dieser Strecke, wäre ein Tunneleingang. Der heutige Übergang bei der B 1 wäre dann schon ''unterführt''. Eine scharfe Kurve führt dann zur Endhaltestelle Flughafen. Dies wäre eine schnelle, komfortable und staufreie Flughafenanbindung. Auch für Leute, die im Bereich Altmaxglan und Freiraum Maxglan wohnen, wäre das eine gute Verkehrsverbindung.

P: Straßenbahn Pirschheide – Werder

Die 25000 Einwohner des kleinen Brandenburgischen Städtchens Werder (Havel) könnten so gut an das Straßenbahnnetz Potsdams angeschlossen werden. Dazu müsste man die Tram ab Bahnhof Pirschheide verlängern. Sie soll zunächst Geltow (4082 Einwohner) anbinden und dann die Kernstadt von Werder erreichen. Von der Post aus geht es nach Norden weiter zum Bahnhof, wobei die Straßenbahn auf einer eigenen Bahntrasse geführt werden soll. Schließlich erreicht sie als Ziel den Bahnhofsplatz, wo sie eine Wendeschleife bekommt. Ich gebe es zu, der Vorschlag könnte ein wenig Schwierigkeiten mit der Wirtschaftlichkeit haben, da doch 10 bis 11 km Gleise verlegt werden müssten, um eine 25000-Einwohner-Gemeinde zu erreichen, jedoch dürfte meine Überland-Straßenbahn Potsdam - Werder wirtschaftlicher sein, als meine Überland-Straßenbahnlinie Cottbus - Spremberg, da dort glaube ich 20 km Neubaustrecke nötig wären, um von Cottbus nach Spremberg (ebenfalls ca. 25000 Einwohner) zu gelangen.

P: Straßenbahn am Park Sanssouci westlich vorbei und zum Unicampus Golm

Mit der Zweigleisigkeit in der Zeppelinstraße wird die Strecke in der Geschweister-Scholl-Straße fast obsolet. Jedoch erschließt sie den Stadtteil Charlottenhof besser als die Strecke über die Zeppelinstraße.

Hier möchte ich vorschlagen, die Straßenbahn zweigleisig auszubauen, dazu müsste in der Geschwister-Scholl-Straße der Parkstreifen auf einer Seite der Straßenbahntrasse auf besonderem Bahnkörper weichen.

Damit die Straßenbahnstrecke jedoch doch noch etwas mehr an verkehrlicher Bedeutung gewinnt, möchte ich sie am Kaiserbahnhof vorbei zum Park Sancoussi führen und zwar dorthin, wo die Uni Potsdam einen Campus hat. Darüber hinaus soll die Bahn an der Polizei weiter nach Eiche führen und von Eiche aus weiter nach Golm zum Unicampus. Nördlich von diesem kann sie in einer Wendeschleife am Rewe-Markt enden (Hst. Golmer Fichten). Ich würde die Straßenbahn dann aber noch weiter durch eine neue Bahnunterführung - eine Bahnunterführung wähle ich, da die parallele Straße "Am Mühlenberg" im Bereich des Bahnhofs Golm ebenfalls in einer Unterführung die Eisenbahn unterquert - zum Max-Planck-Institut "Science-Park West" verlängern. Dort kann sie auf besonderem Bahnkörper fahren. Platz für eine Wendeschleife bietet erst das Feld des Bauern an der Bornimer Chaussee. Die Straßenbahn soll die Haltestelle Golmer Fichten auf jeden Fall mit bedienen, da nördlich der Haltestelle der Science-Park Golm erweitert wird (Haus 70, Marie-Curie-Ring) und bei einer Führung der Straßenbahn bereits ab dem Golmer Bahnhof auf die Straße "Am Mühlenberg" könnte die Straßenbahn das Areal Haus 70/Marie-Curie-Ring nicht mehr fußläufig erreichen.

P: Zweigleisigkeit Zeppelinstraße

Warum die Straßenbahn in Potsdam-West so irrwitzig komisch um den Block gefahren wird, statt sowohl stadtein- als auch -auswärts über die Zeppelinstraße erscheint mir rätselhaft. Hier möchte ich vorschlagen, dass die Straßenbahn die Zeppelinstraße auch stadtauswärts bedient. Dazu soll sie komplett zweigleisig ausgebaut werden, wobei sich das Gleis stadtauswärts unmittelbar westlich zum Gleis stadteinwärts befindet. Die beiden Gleise werden als Rasengleis neu trassiert und die B1 wird auf nur eine Fahrspur pro Richtung zurückgebaut. Als Ausgleich für die wegfallenden Kapazitäten im MIV wird am Bahnhof Pirschheide ein großer P+R-Platz gebaut, wo die Leute ihre Autos parken können, um dann mit der im 10-Minuten-Takt verkehrenden Straßenbahn in die Innenstadt zu fahren können. Im Bereich wo Haltestellen hinzukommen sollen, wird die B1 ein wenig verschwenkt, sodass die Straßenbahn dort zum Ein- und Aussteigen halten kann. Des Weiteren würde ich vom Bahnhof Charlottenhof die Straßenbahn ein kleines Stück entlang der Eisenbahn und Gesundheitsgasse zur Geschwister-Scholl-Straße führen, um den Bahnhofsbereich besser mit der Geschwister-Scholl-Straße zu verbinden. Der Schäfergraben wird im entsprechenden Bereich kanalisiert. Die Straßenbahn wird so übersichtlicher geführt, stadtauswärts beschleunigt und gleichzeitig werden Straßenbahn und Bahnhof Charlottenhof besser miteinander verknüpft, da nun auch die Stadtauswärtsfahrende Straßenbahn direkt am Bahnhof Charlottenhof hält und nicht nur, wie zuvor die Stadteinwärtsfahrende Straßenbahn.

Darmstadt: Neue Straßenbahnlinie 10

Die Einwohnerzahl Darmstadts steigt stetig und liegt mittlerweile bei fast 160.000. Dementsprechend ist ein weiterer Ausbau der Straßenbahn wünschenswert. Neue Linie 10: Durch diese neue Linie werden 6 Stadtteile mit insgesamt ca. 30.000 Einwohnern neu an das Straßenbahn Netz angeschlossen. Des Weiteren quert die Linie 2 bereits angeschlossene Stadtteile mit ca. 25.000 Einwohnern und erschließt somit ca. 1/3 der Einwohner. Ausserdem verbindet es das größte Studentenwohnheim sowie alle anderen angeschlossenen Einwohner Darmstadts direkt mit der Innenstadt sowie der Universität. Im Innenstadt bereich kann in die Straßenbahnlinien 1,2,3 und 5 zum Darmstätter Hauptbahnhof umgestiegen werden. Daten und Fakten: Gesamtlänge: 6,8 Kilometer Neubaustrecke: 5,1 Kilometer Haltestellen: 15 Baukosten: ca. 75 - 85 Millionen Euro Erschließung der Stadtteile: Heimstättensiedlung ca. 7.000 Einwohner Südbahnhof ca. 3.000 Einwohner Verlegerviertel ca. 5.000 Einwohner Mitte ca. 20.000 Einwohner Martinsviertel ca. 10.000 Einwohner Am Ziegelbusch ca. 2.500 Einwohner Mathildenhöhe ca. 2.600 Einwohner Woogsviertel ca. 4.800 Einwohner Mit insgesamt ca. 54.900 Einwohner, also etwa einem Drittel der Einwohnerzahl.

NI/HH: RB 33 nach Hamburg-Altona (neuer Bf)

Im Prinzip nur eine Ergänzungszeichnung. Hier gehts zum eigentlichen Vorschlag mit Beschreibung: https://extern.linieplus.de/proposal/hh-verbindung-altona-harburg/

Heidebahn-RB nach Hamburg-Altona (neuer Bf)

Im Prinzip nur eine Ergänzungszeichnung. Hier gehts zum eigentlichen Vorschlag mit Beschreibung: https://extern.linieplus.de/proposal/hh-verbindung-altona-harburg/

HH: Verbindung Altona – Bostelbek/Harburg

Auch wenn "Hamburg Altona" in ganz Mitteleuropa auf Zugzielanzeigen zu lesen ist, so ist es im ÖPNV vom Süden der Stadt aus eher schlecht zu erreichen. Die S31 benötigt vom Harburger Bahnhof 27 Minuten zum Altonaer Bahnhof, die S3 28 Minuten. Kommt man mit einem Regionalzug aus Süden, so fährt man bis zum Hbf und steigt dort in eine S-Bahn nach Altona, die Fahrtdauer ab Hamburg-Harburg beträgt ebenfalls etwa eine halbe Stunde. Jedoch ist Altona kein ganz unwichtiger Stadtbezirk, sondern mit eigenem geschäftlicheninnenstadtartigem Bereich mit hoher Kaufkraft, vielen Arbeitsplätzen und eigenem kulturellem Leben ein sehr bedeutender. Dazu kommt der Umstand, dass der Altonaer Kopfbahnhof, der sich in eben diesem Zentrum befindet, in Zukunft aufgelöst wird, und der "altonaer Verkehrsschwerpunkt" zur wesentlich ungünstiger liegenden Station Diebsteich verlegt wird. Dieser Vorschlag bietet die Möglichkeit, mit sehr, sehr geringem Aufwand mehrere Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Die einzelnen Punkte:
  • Neubau einer Verbindungskurve vom Bahnhof Diebsteich zum östlichsten Gleis des Gleisvorfelds des alten Kopfbahnhofs (Verlegung der betroffenen Gewerbebetriebe auf freiwerdende Flächen)
  • Erhalt des östlichsten Gleises des alten Kopfbahnhofes
  • Reaktivierung des Schellfischtunnels, oder Hafenbahntunnel Altona, wie er offziell heißt
  • Errichtung eines kleinen Fährbahnhofs mit Fähranleger auf Altonaer Seite, ggf. Verlegung der betroffenen (ziemlich heruntergekommenen) Gewerbeschuppen
  • Errichtung eines Fähranlegers auf Waltershofer Seite
  • Anschaffung einer kleinen Eisenbahnfähre (so könnte sie in etwa aussehen, vllt. ein klein wenig größer)
  • "ÖPNVisierung"des Gütergleises am Ostufer von Waltershof, d.h. Sicherung der Bahnübergänge, leichte Begradigung, Ertüchtigung für 80 km/h, PZB-Einrichtung
  • Ertüchtigung der Hafenbahn für 120 km/h
  • Neubau Bahnhof Hamburg-Bostelbek, Halt der RB-Linien über die Fährverbindung, der S3 und der S31.
And that's it. Fahrzeit Altona-Fähre 10 Minuten, 1 Minute Einschiffungszeit, 4 Minuten Überfahrt, 1 Minute Ausschiffungszeit. Sind 16 Minuten bis zum Altonaer Fährbahnhof, +2=18 zum Altonaer Kopfbahnhof, +3=21 zum Bahnhof Diebsteich. Fahren soll einerseits die stündliche RB Hannover-Buchholz, die über Hamburg-Harburg und diese "Anlage" nach Diebsteich verlängert wird. Zudem soll die stündliche RB Bremerhaven-Buxtehude hier fahren, die über den neuen Bahnhof Bostelbek und diese "Anlage" nach Diebsteich verlängert wird. Beide Linien werden mit relativ kurzen Dieseltriebwagen gefahren und eignen sich daher gut für den Fährbetrieb. Auch haben beide Linien gemeinsam, dass sie bisher kurz vor den Toren Hamburgs enden, und hiermit eine sinnvolle Verlängerung dorthin erhalten, auch wenn der Hbf nicht erreicht wird. Die Taktung soll so erfolgen, dass zwischen Bostelbek und Diebsteich annäherungsweise ein 30-Minuten-Takt entsteht. Somit hat man mit einfachsten Mitteln eine Direktverbindung von Buchholz und Hamburg-Harburg nach Altona, die dort sogar noch eine relativ gute erschließende Anbindung hat, mit akzeptablen Fahrzeiten. Zugleich hat Harburg wieder einen zentral gelegenen Bahnhof (zählt man den Fährbahnhof dazu sogar 2), an dem mehr als nur S-Bahnen halten, sondern ein "richtiger" Regionalzug, der sogar bis nach Hannover fährt (ob das irgendjemand so nutzt steht auf einem anderen Blatt ...)

BN – Westanbindung – Dransorf, Endenich, Hardtberg

Seit Jahrzehnten scheitert die Realisierung einer sogenannten "Hardtbergbahn", die den Bonner Westen mit einer Schienenverbindung besser erschließen soll. Hauptstreitpunkt war stets die Streckenführung in den engen Straßen der Weststadt (siehe hier) Daher hier mein Vorschlag für eine schienengebundene Anbindung des Bonner Westens, der nicht den Weg durch die Weststadt nimmt (im Unterschied zu hier, hier oder hier). Ziel auch bei diesem Vorschlag ist, eine möglichst kostengünstige Realisierung (d.h. möglichst wenige Sonderbauwerke, wenige Tunnel) einer schnellen und leistungsfähigen Bahnverbindung (daher Stadtbahn und nicht Straßenbahn) zu erreichen. Angebunden wird die neue Strecke an die bestehende Stadtbahnverbindung Bonn – Köln hinter der Haltestelle Robert-Kirchhoff-Straße: – Abzweig von der bestehenden Stadtbahnlinie auf die Straße "An der Dransdorfer Burg". Hier besteht m.E. neben der Straße genug Platz für eine zweigleisige Streckenführung (evtl. auch nur eingleisig, wenn es nicht anders passt). Vor dem Einschwenken auf die "Siemensstraße" muss für die erste Haltestelle allerdings ein Spielplatz weichen. Es ist alles recht eng. - Das Einschwenken auf die "Siemensstraße" wird durch Ampeln geregelt. Auf der "Siemensstraße" erfolgt die Linienführung auf der Straße (spätestens ab hier ein Gleis je Richtung) und folgt dann der Straße "Auf dem Hügel". - Die nächste Haltestelle ermöglicht eine Verbindung zum Haltepunkt "Bonn-Endenich-Nord" der S-Bahnlinie Bonn - Euskirchen. Das ist nicht zweingend erforderlich, aber ein guter Nebeneffekt dieser Gleisführung. Die Haltestelle/ Streckenführung könnte dort wahrscheinlich auch vom Autoverkehr durch Verschwenken getrennt werden; der Platz sollte dafür ausreichen. - Die Strecke führt dann über die Straße "Auf dem Hügel" und macht Halt kurz vor der Kreuzung mit der Straße "Am Propsthof". Weiter geht es auf der Straße "Auf dem Hügel", von der die Trasse dann abbiegt in die Straße "Am Bleichgraben". Dort ist der nächste Haltepunkt. - Weiter geht die Trasse ein Stück über die Ausläufer des Messdorfer Feldes und erreicht dann den "Hermann-Wandersleb-Ring". Bevor die Strecke auf diesen einschwenkt erfolgt der nächste Halt. - Die weitere Trassenführung erfolgt mittig über den "Hermann-Wandersleb-Ring", dafür muss aus Platzgründen eine Fahrspur für die PKW weichen. Am Eingang nach Duisdorf an der Einmündung der "Rochusstraße" ist die nächste Haltestelle. - Die Strecke folgt der "Provinzialstraße" auf eigener Trasse in Mittellage bis zur Autobahn A 565. Vorher gibt es einen weiteren Haltepunkt auf Höhe der Einmündung des "Schieffelingswegs". - Dann wird die "Provinzialstraße" verlassen und die Trasse längs der A 565 geführt. Auf Höhe der "Villemombler Straße", direkt neben der Agentur für Arbeit befindet sich der nächste Haltepunkt. - Weiter geht es parallel zur A 565 bis zur Autobahnabfahrt "Hardtberg", wo ein Teil der Fahrbahnstrecke der PKW zur Überquerung der Straße "Auf dem Kirchbüchel" genutzt werden kann (das ist möglich, da die Abfahrt hier zweispurig ausgeführt ist). Die Trasse wird um die Sportstätte der Hardtberghalle herum geführt, parallel zum "Konrad-Adenauer-Damm" erfolgt der nächste Halt. - Spätestens nach diesem Halt, möglicherweise aber zur Bewältigung der Steigung auch schon vorher, wird die Strecke in einem kurzen Tunnel weitergeführt, um unter dem "Konrad-Adenauer-Damm" kreuzungsfrei den "Brüser Damm" zu erreichen. Die Trasse wird hier in der Straßenmitte geführt. Bis einschließlich zum Endhaltepunkt am Bundesverteidigungsministerium gibt es noch drei weitere Haltepunkte. Vorteil des Vorschlags: die Trassenführung umgeht die enge Weststadt. Ob die Radien für die vorgeschlagene Route - insbesondere in Dransdorf bis zur "Siemensstraße" - ausreichen, kann ich nicht beurteilen, aber nur so kann man ohne teure Tunnelbauwerke auskommen. Natürlich werden nicht alle möglichen, bzw. denkbaren Erschließunhgspotenziale ausgeschöpft, aber: die westlichen Bonner Stadtteile Dransdorf, Endenich, Duisdorf, Lengsdorf und Brüser Berg werden mit einer relativ kostengünstigen und schnellen Bahnverbindung angebunden. Der Zustieg zur neuen Bahnlinie dürfte auch für Berufspendler interessant sein, um dem täglichen Auto-Stau zu entgehen. Und: wenn die Strecke einmal gebaut ist, ergeben sich durch Ergänzungen und Erweiterungen zusätzliche Verbesserungsmöglichkeiten, die dann mit geringerem Aufwand umzusetzen wären.

[RE11,RRX2] Flügelung in Dortmund

Dieser Vorschlag soll in erster Linie eine schnellere und direktere Alternative zum jetzigen RE11 nach Paderborn/Kassel darstellen. Da in Zukunft der RE11 stündlich bis Paderborn fährt, aber einer der beiden Zugteile bereits in Hamm enden soll, bietet sich diese Flügelung an. Bei voller Geschwindigkeit würde der Zug so im Vergleich zum jetzigen Verlauf etwa 10 Minuten einsparen (Erfahrungswert von der Umleitung als die Strecke DO-Hamm gesperrt war), da der Umweg über Hamm und die dort vorhandene lange Einfahrtszeit entfällt. Noch schneller wäre eine Wiederherstellung der Zweigleisigkeit (besser 3 für den Güterverkehr) auf der stark zurückgebauten Güterstrecke am Dortmunder Feld in Richtung DO-Dorstfeld unter Nutzung der Rampen an der Hayden-Rynsch Straße in Dortmund und einem Abweig von der dortigen S4-Strecke auf die Güterbahn. (gestrichelte Linie) und einer Flügelung in Bochum.   So hätte man immer noch drei Verbindungen pro Stunde von Bochum nach Hamm. Alternativ könnte man den RE11 komplett über die angesprochene Strecke führen, wenn der RE6 ersatzweise in Kamen-Methler fällt, um die Strecke zu entlasten. Drei Verbindungen pro Stunde von Kamen in Richtung Dortmund sollten ausreichend sein. Mit der Flügelung bietet sich aber die Chance der Verbesserung für alle Pendler. So gäbe es zum ersten Mal eine schnelle Direktverbindung von Essen/Bochum nach Unna. Als Konsequenz der neuen Streckenführung wird es etwas voll zwischen Dortmund Hbf und Dortmund Stadion. Dort sollte die Viergleisigkeit auf einem Teilstück wiederhergestellt werden. Zusammengefasst würde ich folgende Varianten für den RE11 vorschlagen:   1) Flügelung in Dortmund:
  • RE11: Zugteil a: Düsseldorf - Essen - Dortmund - Kamen - Hamm
  • RE11: Zugteil b: Düsseldorf - Essen - Dortmund - Unna - Werl - Soest  -> weiter bis Kassel
  oder:   2) Direktverbindung über Unna mit Flügelung in Bochum und ohne Wende
  • Flügelung bereits ab Bochum Hbf
  • Der Größte Unterschied wäre eine direkte Führung vorbei am Bahnhof DO-Dorstfeld ohne Halt in Dortmund Hbf.
--> In dieser Variante würde der RE11 nur mit einem Zugteil in Dortmund Hbf halten, was kapazitätstechnisch nicht sinnvoll wäre, aber für den zweiten Zugteil die schnellste Verbindung nach Soest ermöglichen würde. Alternativ würde dann der RE11b in Dortmund Dorstfeld oder Do-Hörde halten.    

[LP,PB] Schnellbus Lippstadt-Delbrück

Dieser Vorschlag ist entstanden, weil mir diese Verbindung in meinem Alltag extrem fehlt. Vom Ruhrgebiet aus ist Delbrück nur in 2:40h bis 3h+ mit dem ÖPNV erreichbar, sodass ich genötigt bin mit dem Auto von Lippstadt aus nach Delbrück mit dem Auto zu fahren (von zuhause aus kombiniert 1h40, nur Auto etwa 1:20h bis 1h30.) Dabei könnte es so einfach sein. Folgende Probleme existieren bisher:
  • Kein zusammenhängender Busverkehr zwischen Kreis Paderborn und Kreis Soest
  • Keine wirklich direkte Verbindung von Delbrück nach Paderborn (der Bus fährt fast eine Stunde lang!)
  • Keine attraktiven Umsteigezeiten vom RE11 aus Richtung Lippstadt in Paderborn zum Schnellbus nach Delbrück (>20 Minuten)
  • Keine vernünftigen Verbindungen morgens und abends
  Mein Vorschlag ist ein simpler Schnellbus von Lippstadt nach Paderborn. Dieser verstärkt einige weitere Linien wie die Linie C5 oder die Linie 563 (wann fährt die überhaupt jemals?). Mir persönlich würde eine auf den RE11 abgestimmte Fahrtzeit (Umsteigezeit 5 Minuten mit garantiertem Anschluss an den Bus auch bei Zugverspätung) reichen. Zwei Verbindungen am morgen und  am Nachmittag/Abend wären für mich vollkommen ausreichend, da der RE11 leider bisher nur alle 2h nach Paderborn/Kassel fährt. Ansonsten wären stündliche Verbindungen zwischen 07:37-09:37 und 13:52 und 17:52 wünschenswert. Richtung Delbrück Ankunft Lippstadt RE11    : 07:32   09:32 Abfahrt SB Lippstadt ZOB: 07:37   09:37 Ankunft Delbrück ZOB      : 08:07  10:07   Richtung Lippstadt Abfahrt Delbrück ZOB   :  13:52   17:52 Ankunft Lippstadt ZOB : 14:22    18:22 Abfahrt RE11                   : 14:27     18:27   Der Bus kann auch ein Midibus sein, der in der Lage ist 100 km/h zu fahren.  

Göteborg: Straßenbahn nach Backa

Hier mal wieder etwas Internationales. Wäre zwar nicht der erste Vorschlag aus Schweden, wohl aber der erste, der sich mit schwedischen Straßenbahnen befasst. Kurz und gut, die Göteborger Straßenbahn wird in den Stadtteil Backa verlängert. Platz für eigenen Bahnkörper ist überall da, da muss man halt an Autospuren oder Parkplätze ran. Autofahrer können in die Straßenbahn umsteigen oder müssen ggf. andere Straßen nutzen; genug Fläche bleibt dem MIV auf jeden Fall. Um Backa zu erreichen, habe ich zwei Möglichkeiten eingezeichnet. Ursprünglich hatte ich noch eine dritte Strecke, die erst am Vågmästareplatsen ausfädelt, bedacht. Da diese aber viel zu lange nach Backa brauchen würde, wurde sie von mir nun gestrichen. Dieselbe Ausfädelung ist in einem Vorschlag von Ulrich Conrad zu finden. Eine der beiden Strecken führt durch das Gewerbegebiet hinterm Hjalmar Brantingsplatsen. Sie wäre relativ günstig zu errichten, ohne aufwändige Kunstbauten, dafür jedoch nicht so schnell wie die Alternative: eine Schnellstraßenbahn. Diese wurde mir von Jonas Borg vorgeschlagen und ich habe sie noch minimal modifiziert. Sie taucht vor der Station Frihamnen in einen Tunnel ab, erhält eine eigene Tunnelstation Frihamnen und unterquert dann die Hjalmar Brantingsgatan und die Bahnstrecke. Zwischen Güterbahnhof und Autobahn taucht sie wieder kurz ans Tageslicht, bevor sie die Autobahn in einem zweiten Tunnel unterquert, für dessen Ende ein Parkplatz verkleinert werden muss. Dadurch wird die Reisezeit aus der Göteborger Innenstadt zum Brunnsbotorget minimiert. Zum Betrieb: das beste wäre eine Verlängerung der Linie 10, die aktuell je nach Uhrzeit entweder in Centralstationen, der Eketrägatan oder erst in Biskopsgården wendet. Um dies auszugleichen, sollte die aktuell nur zu kurzen Zeiten fahrende Linie 13 zu einer echten Verstärkerlinie ausgedehnt werden und nach Biskopsgården verlängert werden.

N/Fü: U1 Ast Fürth

In letzter Zeit ist mir immer wieder aufgefallen, dass es in Fürth außer der Nürnberger S-Bahn und der Nürnberger U-Bahn keinen SPNV gibt, obwohl Fürth mehr als 120.000 Einwohner hat.

Deshalb schlage ich vor, dass man die U1 an der Station Maximilianstraße verlässt und dann der Sigmundstraße folgt. Anschließend macht die U-Bahn eine Kurve und endet dann an der Station  Zirndorf Kneippallee.

Ich würde etwa die hälfte oder 1/3 bis Zirndorf fahren lassen und die andere Hälfte bzw. 2/3 bis Fürth Hardhöhe. Außerdem wäre  es möglich eine Verbindungskurve zwischen Zirndorf und Fürth HBF zu bauen (hier gestrichelt). Dadurch kann man auch Züge zwischen Zirndorf und Fürth HBF fahren lassen.
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