Linien- und Streckenvorschläge

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BT: Linie 1 Hohe Warte – Hussengut – HBF – Zentrum – Universität – Oberkonnersreuth

Bayreuth hat laut Wikipedia ca. 74000 Einwohner, ist damit eine Dreiviertelgroßstadt, die auch Sitz einer Universität ist und die berühmten Richard-Wagner-Festspiele Bayreuths beheimatet. Hier möchte ich für die Große Stadt eine Straßenbahn vorschlagen. Sie soll im Norden der Stadt im dichtbebauten Hussengut beginnen, wo auch das Klinikum Hohe Warte erreicht wird. Anschließend vorbei an den Bayreuther Festspielen gehts zum Hauptbahnhof und ins Zentrum und zu guter Letzt folgt sie der Universitätsstraße zur Universität und hinter dieser erreicht sie noch Oberkonnersreuth. Eine weitere Linie 2 soll vom Klinikum über Meyernberg in die Altstadt und dann weiter über das Zentrum, den Hauptbahnhof und Hammerstatt nach Friedrichsthal fahren. Beide Linien bedienen gemeinsam den Abschnitt Hauptbahnhof - Wittelsbachring.

Anbindung der Universität Bayreuth

Auf der alten Trasse nach Bayreuth-Altstadt das Gelände der Universität mit dem Hauptbahnhof Bayreuth verbinden. Der Vorschlag wurde von der Politik schon mal aus Geldmangel abgelehnt. Ich will die Idee trotzdem nochmal auf den Tisch bringen, denn wenn dieses kurze Stück auf einer bereits vorhandenen Trasse am Geld scheitert, scheitern so gut wie alle anderen Vorschläge, da diese wesenlich komplexer sind. Vekehren könnte entweder ein Pendeltriebwagen oder eine Velängerung der Linie nach Weidenberg

M: Verlängerung der Tram von der Schwanseestraße/Ostbahnhof nach Ottobrunn/Putzbrunn

Es gab schon mal zwei Vorschläge: - von Zeru: https://extern.linieplus.de/proposal/muenchen-stadtbahn-suedwest/ - von Ulrich Conrad: https://extern.linieplus.de/proposal/m-tram-suedost-i/ die ich allerdings beide ein bisschen anders und länger wünschen würde. Deshalb jetzt meine Ideen in diesem Vorschlag. Es wären folgende Linien möglich: 18: Grondellplatz - Hauptbahnhof - Schwanseestraße - Neuperlach Zentrum - Putzbrunn (26): St.Veitstraße - Ostbahnhof - Neuperlach Zentrum - Neubiberg - Ottobrunn,Tulpenweg (??): St.Emmeran - Max-Weber-Platz - Ostbahnhof - Neuperlach Zentrum - Neubiberg - Brunnthal,Zusestraße - Linie 18: Von der Schwanseestraße aus würde ich die Tram über die Ständlerstraße am "neuen" Betriebshof vorbei, mit neuer Anbindung, führen. Die bisherigen Gleise in der Chiemgauerstraße und der Aschauerstraße würde ich stilllegen. Um eine komplizierte Führung am Kreuz München-Perlach zu ersparen, würde ich das Neubaugebiet an der Hochhäckerstraße anschließen. Des würde dann bis dort auch dem Verlauf der Buslinie 139 entsprechen. Diese würde dadurch auf dem Abschnitt Giesing - Neuperlach Zentrum eine neue Linienführung erhalten. Und zwar über die Chiemgaustraße und die Ottobrunnerstraße zum Pflanzeltplatz. Da am Pflanzeltplatz aus Platzgründen keine Tram gebaut werden kann, habe ich eine Alternativroute entlang der Ständlerstraße gewählt. Diese hat außerdem den Vorteil, das man Neuperlach Zentrum vom Norden erreicht und nach Süden weiterfahren kann. Der Busbahnhof müsste umgebaut werden, so das die Tram dort auch halten kann. Dann geht es weiter über die Fritz-Erler-Straße, wo früher auch schon mal eine Tram fuhr. Die Putzbrunner Straße ist so breit das auf jeden Fall ein eigener Gleiskörper für die Tram möglich ist. Bis zur Stadtgrenze fährt sie auch in der Mitte der Straße. Dahinter macht sie ihre eigene Route über Felder und ein bisschen Abseits der Straße. Am Kreisverkehr der Umgehungstraße von Putzbrunn, wird eine Brücke errichtet und den Autoverkehr und Tramverkehr getrennt zu halten. Dann kann die Tram auch ein bisschen zentraler als bei Zerus Vorschlag an der Brennerei enden, wo es Anschluss an Buslinien gäbe z.B nach Grasbrunn. - Linie 26: Auf dem Abschnitt St.Veitstraße - Ostbahnhof würde es in Zukunft einen 5-Minutentakt geben. Des ist auch erforderlich da die Tram dort meist voll ist. Zwischen Ostbahnhof und Neuperlach Zentrum würde es mit der Linie 29 auch einen 5-Minutentakt geben. Dort wird die Metrobuslinie 55 ersetzt und komplett eingestellt. Der Abschnitt nach Putzbrunn wird von der anderen Tramlinie übernommen. Der Pflanzeltplatz wird somit vom 55 nicht mehr angefahren, dafür aber noch von der geänderten Linienführung des 139. Im Bereich Neuperlach fährt sie auch noch mit der Linie 18 zusammen. Erst zwischen den beiden Feuerwehrwachen in Waldperlach biegt sie ab Richtung Neubiberg. Dort würde ich nicht die Linienführung von Ulrich Conrad über die Straße (Im Gefilde) wählen, sondern entlang der Grünschneise. Die Haltstellen sind vom Wohngebiet auch weiterhin fußläufig zu erreichen. Am Bahnhof Neubiberg würde die S-Bahn tiefergelegt werden, wodurch die Schranke an der Hauptstraße wegfällt und die Tram über der S-Bahn fahre kann. Dort würde es eine Verzweigung geben und die Linie fährt über die Hauptstraße, Cramer-Klett-Straße, Putzbrunnerstraße, wo überall die Tram auf der Straße im Autoverkehr mitfährt. Dann fährt sie nicht wie die bisherige Buslinie 229 durch die enge Lenbachallee, sondern östlich durch den kleinen Waldabschnitt bis zur Ottostraße, wo dann die Endstation ist. - Linie 29: Hier muss ich jetzt nicht mehr viel erwähnen. Der Ast St.Emmeran erhält eine Diektverbindung zum Osbahnhof, wo es sämtliche Anschlüsse gibt. Ab dort fährt sie, wie oben beschrieben mit der Linie 26 zusammen bis nach Neubiberg. Von dort entlang des Amalienweg zur Alten Landstraße. Dort fährt die überfüllte Buslinie 210 und würde durch die Tram ersetzt werden. Die neue Endstation ist dann aus Platzgründen nicht mehr direkt im Gewerbegebiet sondern Nördlich davon. Man kann von dort allerdings alle Geschäfte gut erreichen. (Edit U.C.: Links anklickbar gemacht und "M" für München in den Titel gesetzt.)

Eiserne A8 Augsburg – München

Zwischen Augsburg und München gibt es eine Eisenbahnstrecke, welche ein gutes Stück von der A8 entfernt liegt. Pendler nach Augsburg oder München, die jedoch näher an die A8 herankämen, als an die Eisenbahnstrecke würden die Autobahn der Eisenbahn bevorzugen. Deswegen möchte ich eine Eisenbahnstrecke entlang der A8 vorschlagen, welche die Orte zwischen Augsburg und München erreicht. Im Prinzip handelt es sich hierbei um eine Neubaustrecke Dasing-Gröbenzell, aber sie soll natürlich von einer RB Augsburg-Dasing-Gröbenzell-München bedient werden.

Laupheimer Lösung für Wunsiedel

Wunsiedel ist Kreisstadt des am stärksten vom Bevölkerungsrückgang betroffenen Landkreis in Bayern. Es ist zwar kleiner als Laupheim aber die Anbindung durch den Bahnhof Wunsiedel-Holenbrunn ist unzureichend. Ich habe zwei Varianten gezeichnet was der dortigen Brücke geschuldet ist.

Verbindung Marktleuthen-Selb

Laut Aussage des Bürgermeisters von Selb fehlt die stillgelegte Strecke von Holenbrunn nach Selb "jeden Tag" Er hat recht. Denn die Anbindung von Selb nach Süden ist quasi nicht vorhanden. Selb liegt im Landkreis Wunsiedel und damit in dem vom Bevölkerungsrückgang am stärksten betroffenen Landkreis in Bayern. Daß auch Linien mit ganz schwacher Auslastung wieder aufgebaut werden zeigt gleich nördlich davon der Wiederaufbau der Strecke Selb-Nord - Asch. Dies war rein politisch gewollt, die üblichen 1000 Fahrgäste pro Tag von denen immer wieder die Rede ist werden hier nicht ansatzweise erreicht. Mein Vorschlag zielt aber nicht auf den Wiederaufbau der umwegereichen Regionalbahn sondern eine Verkürzung nach Marktleuten um ggf. RE aus Nürnberg nach Selb zu leiten. Dabei wird ein teil der Altstrecke mitbenutzt.

A: Straßenbahn Augsburg – Friedberg

Friedberg bei Augsburg hat 30.000 Einwohner und eine Straßenbahn, die an der Stadtgrenze zu Augsburg endet. Zur Verbesserung der Verbindung nach Augsburg möchte ich vorschlagen, die Straßenbahn weiter nach Friedberg zu führen. So können nämlich die Friedberger besser ins Oberzentrum Augsburg gelangen. Bei uns in Oberhausen - gemeint ist in diesem Falle die Nordrhein-westfälische Großstadt und nicht der gleichnamige Stadtteil Augsburgs - endete bis 1996 auch die Straßenbahn von Mülheim an der Stadtgrenze und die Leute stiegen nicht gerne an der Landwehr um, doch seit deren Verlängerung wird die Verbindung im ÖPNV stark genutzt, ähnliches prognostiziert man für die Verlängerung der Essener Straßenbahnlinie, die noch immer an der Stadtgrenze Essen/Oberhausen endet. Die Straßenbahn soll von der Stadtgrenze aus direkt das Stadtzentrum Friedbergs erreichen, wodurch im Westen der Stadt schon einiges erschlossen wird. Vom Stadzentrum aus soll sie dann die Wohngebiete im Norden erreichen. Ich habe den Norden als Ziel gewählt, da dorthin keine Eisenbahn fährt.

Huglfing: zweiter Bahnhof für den Ort

Der Bahnhof Huglfing ist eher ein Bahnhof Huglfing-Oberhausen. Hier möchte ich einen weiteren zentraleren Bahnhof vorschlagen. Er liegt zweigleisig an einer Stelle, wo das Ortzentrum viel besser erreicht werden kann. Den vorhandenen Bahnhof würde in Huglfing-Oberhausen umbenennen.

Peißenberg – Huglfing – Penzberg

Ulrich Conrad hat eine Eisenbahnroute von Bad Tölz nach Penzberg vorgeschlagen und Zeru je eine Eisenbahnlinie von Penzberg nach Murnau und eine von Schongau nach Marktoberdorf/Kaufbeuren, wo Anschluss an Züge bzw. die Eisenbahnstrecke nach Kempten bestünde. Wenn man jetzt noch Penzberg und Schongau verbinden würde, könnte man so im Großen und Ganzen eine Querverbindung Kempten - Bad Tölz schaffen, die über Holzkirchen auch weiter nach Rosenheim und Salzburg (AT) führen könnte. Bezüglich dessen habe ich hier mal die verbliebenen neuzubauenden Bahnkilometer eingezeichnet und vorgeschlagen.

S-Bahn-Verlängerung Altomünster-Aichach

Da der Großraum München aus allen Nähten platzt ist es Zeit, den Bereich der S-Bahn zu verlängern analog zum Filzenexpress. Aichach hat im Bezug zu München nur eine Tangentialverbindung nach Augsburg mit ggf Umsteigen in Hochzoll. Dies soll nur eine Grobplanung sein. Evt kann die Linie näher an Sielenbach herangerückt werden. Erste Probleme sind schon mal die Durchquerung von Altomünster, denn der Bahnhof kann nicht verlegt werden.

Bus-Querverbindung südlich Würzburg – Giebelstadt-Kitzingen( -Dettelbach)

Hiermit möchte ich meine Idee einer Busverbindung südlich von Würzburg vorstellen. Diese verbindet Giebelstadt über Winter- und Sommerhausen mit Kitzingen und/oder Dettelbach. Ziel der Linie ist es, Verbindungspunkte zwischen nach/von Würzburg gerichteten Linien zu erschaffen. Zwar liegt das Schwergewicht der Verkehrsströme in/aus Richtung Würzburg, jedoch befinden sich entlang der neu zu schaffenden Linie einige interessante Ziele für Pendler, aber auch für Touristen. Vorab möchte ich anmerken, dass die Haltestellenpositionen nicht überall realistisch sind, sondern nur Vorschläge darstellen oder sich auf bestehende Haltestellen beziehen. Auch die eingezeichneten Wendeschleifen und Ortsdurchfahrten sind mangels 100%-iger Ortskenntnis möglicherweise nicht realisierbar. Nun zum Streckenverlauf: Ein Endpunkt der Linie befindet sich in Giebelstadt. Hier soll mit ein bis zwei neuen Haltestellen das Gewerbegebiet Flugplatz erschlossen werden, desweiteren denke ich an eine zentrale Haltestelle und eine am Langwiesengraben, wo heute schon die Linie 422 verkehrt. Giebelstadt verlässt der Bus in Richtung Ingolstadt, hier ist ein Halt in "Ortsmitte" vorgesehen. Danach verkehrt die Linie nach Geroldshausen, hier sollte auf jeden Fall ein Halt am Bahnhof eingerichtet werden, mindestens eine weitere Haltestelle wäre sinnvoll. Weiter geht es nach Albertshausen, auch hier gibt es eine zentrale Haltestelle. Danach fährt der Bus mit zwei Haltestellen das Gewerbegebiet Klingholz und den i-Park an. Hier sind schon mehrere Haltestelen vorhanden, welche nur noch sinnvoll eingebunden werden müssten. Als nächstes wird Fuchsstadt erreicht. Hier sind zwecks der Anbindung an die Linie 422 zwei Haltestellen eingezeichnet, da es aber auch schon früher Umsteigemöglichkeiten geben könnte, ist auch eine zentrale Haltestelle denkbar und angesichts der Größe des Ortes realistischer. Fortgesetzt wird die Fahrt nach Winterhausen, dort ist ein Halt in Bahnhofsnähe sinnvoll, ein weiterer Halt wäre beispielsweise am Ortseingang (aus Fuchsstadt) denkbar. In Winterhausen überquert die Linie den Main um im benachbarten Sommerhausen einen Halt einzulegen. Dieser ist zwar in einer Randlage, aufgrund der Straßen-Anschlusssituation aber kaum schöner realisierbar, ohne große Umwege zurückzulegen. Nach Sommerhausen werden die Dörfer Erlach und Kaltensondheim mit einem Halt bedient. Danach folgt Kitzingen, dort sollte ein Halt auf dem Weg zum Bahnhof liegen, wo die Linie endet. Eine andere Variante sieht vor, ab Kaltensondheim in Richtung Dettelbach zu fahren. Hierbei erhalten Westheim und Biebelried einen Halt. Danach folgt mit dem Mainfrankenpark ein weiteres Gewerbegebiet, welches zwei Haltestellen erhalten sollte. Auf dem Weg nach Dettelbach könnte der Bahnhof Dettelbach noch abgepasst werden, in Dettelbach sind mehrere Haltestellen denkbar. Vorteile der Kitzingen-Variante wären: + größere Stadt angeschlossen + bessere Verbindung innerhalb Kitzingens Vorteile der Dettelbach-Variante: + Mainfrankenpark (+ mit Sommerhausen und Dettelbach sind zwei touristisch interessante Orte miteinander verbunden) Anschlussmöglichkeiten (Achtung, die Anschlüsse beziehe ich nur auf in der Karte eingezeichnete Linien, wenn weitere vorhanden sind, gerne antragen!) : - Buslinie 422 (Giebelstadt  - Würzburg-Sanderau) : in Giebelstadt, Klingholz, Fuchsstadt (optional) - Regionalbahn ( (Osterburken -) Lauda - Würzburg) : in Geroldshausen - Regionalbahn ( (Treuchtlingen -) Ansbach - Würzburg) : in Winterhausen (wahrscheinlich kurzer Fußweg) - Buslinie 554/555 (Frickenhausen/Ochsenfurt - Würzburg Hbf) : in Sommerhausen - Regionalbahn (Kitzingen - Würzburg) : in Kitzingen¹ - Regionalexpress (Nürnberg - Würzburg) : in Kitzingen¹ - weitere Regionalbusse ab Kitzingen Bahnhof² Eine weitere Möglichkeit entsteht mit der Alternative nach Dettelbach: - Buslinie 552 (Lindelbach - Würzburg) : in Westheim - Außerdem: ¹ bleiben bestehen, jedoch neuer Anschlusspunkt Dettelbach Bahnhof ² entfallen Die Linie könnte im Stundentakt bedient werden und möglichst gut auf die verschiedenen Bahnverbindungen abgestimmt werden. Hierbei denkbar wäre, den Fokus in Geroldshausen und Kitzingen/Dettelbach auf die AUS Würzburg verkehrenden Züge zu legen, in Winterhausen auf die NACH Würzburg verkehrenden. Ich freue mich über jegliche sinnvolle Kritik. Ich gewähre keine Sicherheit, dass die Angaben von Haltestellen, Wegführungen und Anschlüssen vollständig und richtig sind, Korrekturen nehme ich gerne an. Da dies mein erster Beitrag ist, wäre für mich persönlich auch hilfreich, wenn ihr mich über Probleme bei der Leserlichkeit informieren könntet.

[U-Bahn Nürnberg] U12 zum Stadion+Beschleunigung U1

Das Nürnberger Frankenstadion und die Arena Nürnberger Versicherung sind derzeit nur über den S2 bzw. an Spieltagen des 1. FC Nürnberg auch mit der S3. Trotz des Sonderbahnsteigs wird der S-Bahnsteig immer wieder wegen Überfüllung geschlossen. An den Stadtverkehr sie nur schlecht über den weit entfernten U-Bahnhof "Messe" angeschlossen. Deshalb schlage ich vor, nach der Station Bauernfeindstraße eine Abzweigung in Richtung des Stadions zu bauen.

Die Stationen Bauernfeindstraße und Messe werden unter die Erde verlegt. Dadurch wird die kleinste Kurve im Nürnberger U-Bahnnetz aufgeweitet und für höhere Geschwindigkeiten ertüchtigt. Außerdem wird vor allem dir Station Messe deutlich zeitgemäßer an die modernen Messehallen angepasst. Zur U4

Die erste Station ist "Messe Ost". Hier befindet sich, wie der Name schon sagt, der Osteingang der Nürnberger Messe sowie einige Parkplätze. Dann wird die Strecke in offener Bauweise bis zum Stadion weitergebaut. Dort entsteht die Station "Max-Morlock- bzw. Frankestadion". Die Strecke wird dann noch bis zum S-Bahnhof "Frankenstadion" weitergeführt. Dort entsteht der letzte U-Bahnhof. Dahinter wird noch eine Abstellanlage für 4 Langzüge gebaut. Vor bzw. nach dem U-Bahnhof Frankenstadion werden Gleiswechsel gebaut, um auch den Abtransport der Fahrgäste von beiden Bahnsteigen Richtung Hauptbahnhof zu ermöglichen.

Warum? Das Frankenstadion, in dem übrigens teilweise auch andere Veranstaltungen stattfinden, ist nur schlecht an den Stadtverkehr hat. Auch die S3 hält nur bei Fußballspielen (das sollte man übrigens ändern),trotzdem lässt sich dadurch kein schneller Abtransport der Fahrgäste ermöglich. In der Arena Nürnberger Versicherung finden viele Veranstaltungen statt, allerdings hält dabei die S3 nicht. Außerdem fährt die S2 am Abend, wenn viele Veranstaltungen enden, nur im 40-Minutentakt. Dies ist kein attraktives Angebot. Eine Straßenbahn wird dort schwer zu realisieren sein, da die vielen Fans wohl die Gleißen blockieren würden und außerdem der Zufahrtsweg wegen der DTM am Norisring -die hier auch noch als zusätzliche Fahrgäste an einem Wochenende im Jahr dazukommen- dort wohl keine Gleißen verlegt werden können.

Bad Rodach – Hildburghausen

Hier ist mein Vorschlag zu einer Verbindungsstrecke von der Werrabahn nach Coburg über Bad Rodach. Diese Verbindung verbindet die Region entlang der Werrabahn an Coburg und die von dort verkehrenden Fernzüge. Des weiteren würde ich den Ausbau der Bestandsstrecke bis Bad Rodach vorschlagen.
  • In Coburg-Nord wird der Bahnübergang Rodacher Straße durch eine Unterführung der Bahn ersetzt. Dies sollte möglich sein.
  • In Coburg - Beiersdorf wird bereits an einen neuen Bahnhalt gearbeitet.
  • In Wiesenfeld würde ich die Postion des Bahnhaltes in die Gerade hinein verlegen.
  • Vor Meeder wird ein Bahnübergang durch eine Eisenbahnnbrücke ersetzt.
  • Den Bahnhalt Meeder würde ich auch in die Gerade verlegen und ihn mit einem 2ten Gleis als Ausweiche ausstatten
  • Auch der Bahnübergang hinter Meeder wird durch eine Eisenbahnbrücke ersetzt.
  • Und auch zwischen Großwalbur und Bad Rodach ensteht eine Eisenbahnbrücke
   

Reaktivierung der unteren Steigerwaldbahn und Anbindung an Kitzingen

Im Falle einer Reaktivierung könnte statt eines Wiederaufbaus der Mainbrücke bei Etwashausen die Strecke über eine Südschleife angebunden werden. Dadurch würde auch der Osten Kitzingens erschlossen.

Verlängerung Eichstätt Stadt zur Uni und Industriegebiet Eichstätt

Der Vorschlag ist selbsterklärend. Die Verlängerung paßt auf die ehemalige Trasse der Altmühlbahn nach Beilngries. Die Beschäftigten des Industriegebiets und die Studenten der Universität müßten nicht mehr laufen bzw. in den Bus umsteigen, sofern es überhaupt einen Bus dort gibt.

Cham Ost

Zur besseren Erschließung des Stadtgebiets inkl. des Gymnasiums.

Crescentiabahn

Touristikbahn in 600 mm Spurweite von Kaufbeurn nach Irsee analog zur Stumpfwaldbahn. Ein Traum seit meiner Kindheit.

[N/Fü] U3 über Zirndorf und die Südstadt nach Fürth

Vorteile: -Schnelle Anbindung von Oberasbach und Zirndorf mit gutem Takt (sowohl nach Fürth als auch nach Nürnberg) -Anbindung der bevölkerungsreichen Fürther Südstadt an das U-Bahn Netz -Entstehung eines U-Bahn Knotens am in Zukunft renovierten Fürther Hauptbahnhof -> Aufwertung als Verkehrsknoten -Stadt Fürth müsste "nur" die Stationen in der bevölkerungsreichen Südstadt finanzieren -Im Gegensatz zu einer direkten Streckenführung in die Südstadt ab Gebersdorf: Bedarf für die tatsächliche Strecke, nicht nur für den kurzen Teil in der Südstadt -Kaum Konkurrenz zur U1 als Parallelstrecke   Nachteile: Die üblichen Nachteile einer U-Bahn   Hinweise: Ich habe weder mit dieser Website noch mit der Planung öffentlicher Verkehrsmittel allzu große Erfahrung. Ich habe versucht möglichst realistische Kurven zu nutzen, allerdings keine Messungen oder dergleichen angestellt. Die Strecke ist mehr als ein generelles Konzept zu verstehen denn als ein Konkreter Verlauf. Möglich wären auch teilweise überirdische Streckenführungen (z.B zwischen Zirndorf Bhf. und Alte Veste), jedoch war ich mir nicht sicher ob solche bei derart kurzen Abschnitten kosteneffizient wären. Der Halt "Alte Veste" liegt bewusst nicht auf dem Haltepunkt der R-Bahn. Durch einen Umstieg dort ist nichts gewonnen (Zirndorf Bhf bietet die gleiche Möglichkeit) und die Zusammenlegung hätte den Streckenverlauf negativ beeinflusst. Außerdem schien mir die Lage direkt am Fürther Stadtwald Naherholungszwecken dienlich.

München – Berduxstr. / Pasinger Kurve

- Verlegung S1/S2 nach Westen unter das Neubaugebiet (Tunnel) - Neubau Pasinger Kurve Pasing - Berduxstr. - S1 Nord/S2 Nord - Evtl. nur Mittelbahnsteig Berduxstr., damit durchfahrende R-Züge Pasing--Flughafen über außenliegende Durchfahrtgleise möglich - Anbindung im Norden an beide bestehende Strecken; Anbindung an Fernbahngleise ebenfalls denkbar (allerdings wohl nicht höhenfrei, sonst sehr teuer) - Nebeneffekt: minimale Entlastung KBS 930/931 zwischen Moosach und Laim, da eigene S-Bahn-Gleise

Nordanbindung Flughafen München

Der Münchner Flughafen ist der zweitgrößte Deutschlands und - anders als manch anderer - hat durchaus noch Raum zum Wachsen, auch wenn Umweltschützer dem skeptisch gegenüber stehen. Während für die Anbindung nach Süden und Osten in den letzten Jahren viel getan wurde, ist die Anbindung nach Norden noch immer unzufriedenstellend. Derzeit ist es notwendig, von Nürnberg bis München Hbf. zu fahren, sich dort dem Umsteigestress von Fernzug auf S-Bahn (inklusive längerem Fußmarsch, unter Umständen mit schwerem Gepäck) auszusetzen und dann nochmal vierzig Minuten in der S-Bahn zu verbringen. Da der Transrapid, welcher zumindest letzteres auf die berühmten "zehn Minuten" verkürzen hätte können politisch tot ist, halte ich es für gegeben, die Anbindung an die SFS Nürnberg-Ingolstadt zu verbessern. Die Investitionen in die Infrastruktur wären moderat, gerade wenn man bedenkt, dass man gut 67 000 Fluggäste, die derzeit von Nürnberg nach München fliegen einspart (das sind 99.9999% Umsteiger; wer nach München-Innenstadt will nimmt den Zug, das geht schneller) sowie einige Umsteiger vom Bus auf die Bahn hat (derzeit ist ein Fernbus Nürnberg-München Flughafen in etwa gleich schnell wie ICE+S-Bahn und schneller als RE+S-Bahn) plus nicht zu beziffernde Effekt im Bereich "induzierter Verkehr", Umsteiger vom Auto und Leute, die von weiter Weg auf den Zu umsteigen.   Ob die Verbindungskurve kombiniert mit anderen bestehenden oder geplanten Infrastrukturmaßnahmen attraktive Direktverbindungen ermöglichen könnte ist eine andere Frage.

Kleinwalsertal-O-Bus

2013 hab ich mal in Oberstdorf Urlaub gemacht und sind dann auch mal rüber ins Kleinwalsertal gefahren. Das heißt zwar Tal, liegt aber höher als Oberstdorf. Infrastrukturiell kommt man nur von Oberstdorf dahin und die Hauptlinie dorthin ist die Walserbuslinie 1, die mal eben von Baad einmal durchs ganze Kleinwalsertal nach Oberstdorf fährt. Wir befinden uns hier im bewegten Gelände und weil dort nun einmal elektrische Verkehrsmittel besser zurecht kommen, möchte ich vorschlagen, dass die Hauptlinie des Kleinwalsertals elektrisch fährt. Weil Oberstdorf und das Kleinwalsertal zusammen etwas weniger als 15000 Einwohner haben, möchte ich die Walserbuslinie 1 nicht durch eine Straßenbahnlinie ersetzen, da man diese wahrscheinlich überhaupt nicht voll genug bekäme, damit sich die Investition in eine Straßenbahn lohnt. Stattdessen treffe ich meine Wahl auf einen O-Bus.

OA: Drei Bahnhöfe für Immenstadt

Immenstadt hat derzeit nur einen Bahnhof im Stadtzentrum. Die Stadt ist jedoch entlang der Eisenbahn langgestreckt und könnte daher auch weitere Bahnstationen gut vertragen. Hier möchte ich drei neue Stationen vorschlagen:
  • Immenstadt Klinikum: Die Eisenbahn führt in unmittelbarer Nähe am Allgäu-Klinikum vorbei. Platz für zwei Bahnsteige gibt es dort sicherlich. Der Einzugsbereich der Klinik dürfte aber weit über die Stadtgrenzen Immenstadts hinaus gehen. Hier würde sich ein zusätzlicher Halt gut anbieten.
  • Immenstadt-Bühl am Alpsee: Der Ortsteil Bühl am Alpsee ist Luftkurort und erschließt ein großes Naherholungsgebiet. Alles Einrichtungen auch die Hotels dort können fußläufig von der Bahn aus erreicht werden.
  • Immernstadt Ost: Der Halt erschließt fußläufig die Wohngebiete im Südosten. Außerden schließt er im Zubringerverkehr Rauhenzell an.

Regionalbahn Landshut – Plattling

Diese Regionalexpresslinie soll die bestehende Linie München – Passau unterstützen und hierbei zusätzliche Haltepunkte bedienen. Diese sind bis auf den Haltepunkt Ergolding Stocketstraße bereits vorhanden und müssen nur reaktiviert werden. Fahrtzeitbedingt habe ich auf Haltepunkte bei Rothhaus, Dingolfing-Ost sowie Gottfriedingerschwaige verzichtet. Mit zwei Fahrzeugen kann auf der eingleisigen Strecke ein 90-Minuten-Takt gefahren werden.
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