Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Verlängerung der Pinzgauer Lokalbahn bis Oberkrimml
Regionalbahn Landshut – Plattling
Südkurve Aulendorf
Altshausen – Pfullendorf
- Altshausen (4116 Einwohner)
- Hoßkirch (741 Einwohner)
- Guggenhausen (181 Einwohner)
- Ostrach (6756 Einwohner)
- Pfullendorf (knapp 13287 Einwohner)
Landshut: Bushaltestelle „Gündlkofen Bahnhof“
B&BB: Verbindung der Straßenbahnnetze Potsdam und Berlin
- Diese Route ist die nördliche Route über die Glienicker Brücke. Dabei führt die Route dann nicht nach Wannsee rein, sondern führt nach Kladow. Dort trifft diese Linie auf eine Straßenbahn, die aus dem Spandauer Ortskern kommt. Hier ein Beispiel von mir dafür: https://extern.linieplus.de/proposal/b-spandauer-nahverkehrsnetz-m45/ Prinzipiell wäre es natürlich möglich, auch eine durchgängige Linie einzurichten. Allerdings würde diese sehr lang werden, es sei denn, man verbindet nur Potsdam HBF mit S+U Spandau. Das wären dann ca. 23 km Strecke. Vorteil wäre, dass man Spandau dann endlich eine direkte Anbindung, bzw. mit einem umsteigen an Potsdam gibt. Allerdings wird die Fahrzeit zwischen Potsdam HBF und Bahnhof Spandau trotzdem mind. 45 min betragen, weshalb das eigentlich nur für Kladow und evtl. Neubaugebiete in der der Gegend interessant wäre.
- Diese Route ist die südlichste Route. Hier wird dann von der Kurve in der Galielstraße eine Verbindung nach Stahnsdorf und Teltow geschaffen. Das wäre die kürzeste Neubaustrecke um die beiden Städte mit Potsdam zu verbinden. Das wären ungefähr 13,5 km Neubaustrecke. Allerdings tut sich hier das Problem auf, welche Linie diese Route bedienen sollte. Entweder wird eine dauerhafte neue Linie eingeführt, wobei man dann aber die Taktung von 92 und 96 anpassen müsste oder man nimmt eine von den beiden Linie und schickt die über die neue Strecke. Aber auch hier müsste man dann die gesamte Strecke in der Taktung anpassen.
- Die mittlere Route gefällt mir tatsächlich am besten. Soweit ich weiß, gab es immer wieder Forderungen und Ideen über die Großbeerenstraße eine Straßenbahn fahren zu lassen. Hier würde das dann ein sehr großes Projekt werden, da die Streckenlänge von Potsdam HBF bis Regionalbahnhof Teltow ca. 18 km wären. Hiberei würden dann größere Anpassungen im Busverkehr folgen, da der Doppelverkehr ja unnötig ist. Der Knackpunkt bei der Strecke liegt am Bahnübergang am Bahnhof Medienstadt Babelsberg. Allerdings sehe ich hier das größte Potential für eine Verbindung. Zum einen kann hier der Busverkehr massiv gekürzt werden, was schon mal eine Kapazitätsausweitung und auch eine besser Umweltverträglichkeit bedeutet. Auch führt das Gebiet mitten durch die Wachstumregion Stahnsdorf und Teltow, während Route 1 durch ein doch beschauliches Kladow führen würde. Auch sehe ich es als realistischer an, dass eine Straßenbahn aus Zehlendorf bis Teltow oder Stahnsdorf fahren könnte, als das die Straßenbahn von Spandau nach Kladow fahren würde (obwohl ich es schon für sinnvoll erachte). Auch wäre es möglich, die Straßenbahn nach Zehlendorf rein zu führen, anstatt zum Regionalbahnhof Teltow.
Kaufbeuren – Kempten (Regional-Stadtbahn)
Regiotram Kempten
Stadtbus Landshut Zusammenlegung von Buslinien nördlich des Bahnhofs
E/MH: Verlängerung Linie 194 Erbach – Heißen Kirche
Potsdam: Verlängerung der Straßenbahn nach Spandau
NMS: DB-Haltepunkt Holstenhallen
NMS: Neumünster – Tungendorf – Einfeld
Umbau Essen-Stadtwald
Zgorzelec: Busansteuerung Bahnhof Miasto
Autonomer Bus Aachen
Schnellbus Linnich – Baal – Erkelenz
MH: Bushaltestelle Rotkreuzzentrum
Berlin: Verlängerung der 93 von Potsdam nach Wannsee
Bau:
Die 93-Strecke wird über Glienicker Brücke straßenbündig nach Osten verlängert. Auf dem breiten asphaltierten Roedenbecksteig kann man Wald und Golfplatz ohne größere Eingriffe in den Erholungsraum trassieren. Das Forschungsgelände wird möglichst durchquert, bei Sicherheitsbedenken nördlich umfahren. Ab Wilhelmplatz verläuft die Trasse wieder straßenbündig bis zum S- und Regionalbahnhof Wannsee. Am Hahn-Meitner-Platz entsteht noch eine Wendeschleife für Züge aus Osten. Der geplante 20-Minuten-Takt zwischen Potsdam und Hahn-Meitner-Platz erlaubt eingleisige Abschnitte.
Betrieb:
93 wird nach S Wannsee verlängert. Eine Verdichtung auf 10'-Takt zwischen S Wannsee und Hahn-Meitner-Platz erscheint im Berufs- und Schülerverkehr sinnvoll. 316 und 318 entfallen. 118 fährt wie gewohnt Rathaus Zehlendorf bis S Wannsee, und weiter als 114 nach Heckeshorn. Steinstücken wird weiterhin von 694 bedient. Eine neue Kleinbuslinie 318 verkehrt zwischen S Griebnitzsee und Wilhelmplatz.
Vorteile:
Durch den Umweg über den Ortskern Stolpes wird der Großteil der 10000 Einwohner Wannsees, sowie das Helmholtz-Zentrum mit über 1200 Mitarbeitern erschlossen. Stolpe, Helmholtz-Zentrum und Klein Glienicke werden direkt mit Potsdams Innenstadt verbunden. Der Schienenbonus soll für Fahrgastzuwachs sorgen. Die 93-Verlängerung ersetzt die Buslinien 316, 318 und teilweise 118, und spart Personalkosten ein.
Alternativen:
Es gibt ähnliche Strecken in den Vorschlägen von RoterSven und Neutronenfalter, die jedoch die Siedlung Wannsee auslassen. So dass der Bus parallel verkehren müsste, was angesichts der Besiedlung nicht gerechtfertigt wäre. Der Vorschlag von rob weicht nur in Details ab. Donatello verlängert 93 durch Klein Glienicke, das jedoch mit 600 Einwohnern zu klein für eine Feinerschließung mit SPNV ist.
MH: S-Bahn-Tunnel Heißen
MH: Aktienstraße U: SL 104 in den Tunnel der SL 102
Der Vorschlag beschäftigt sich mit dem technischen Herzstück des Vorschlags E/MH: 104 Borbeck - Broich von Bahn4future: Dem Umbau des U-Bahnhofs Aktienstraße zur Einführung der Linie 104 in den Tunnel der Linie 102.
Mülheim an der Ruhr: Mülheim Hbf ist der wichtigste Nahverkehrsknoten der Stadt. Nahezu jede Bus- und Straßenbahnlinie erreicht ihn und hat dort Anschluss an den Regional- und Fernverkehr der Deutschen Bahn, sowie an die U-Bahnlinie U18 in den Mülheimer Osten (Heißen, Rhein-Ruhr-Zentrum) und nach Essen. Die U18 verkehrt nicht nach Mülheim Stadtmitte. Am Hauptbahnhof halten Regionalexpresszüge nach Oberhausen, Dinslaken und Wesel, sowie Duisburg, Krefeld, sowie Düsseldorf und Köln bzw. Essen, Bochum, Dortmund und Hamm, sowie nach Gelsenkirchen, Recklinghausen und Münster, sowie nach Wuppertal, kurzum nach ganz NRW. Außerdem halten dort noch zwei S-Bahn-Linien (S1 und S3), die zusammen mit zwei Regionalzügen (RB33 und RE49) die einzigen beiden weiteren Bahnstationen mit Personenverkehr in Mülheim bedienen: "Mülheim (Ruhr) West" (nur S3) und "Mülheim (Ruhr)-Styrum". Die Straßenbahnlinie 104 erreicht den Hauptbahnhof jedoch nicht, sondern umfährt ihn durch Gebiete ohne große Fahrgastnachfrage. Dabei könnte sie Mülheim-Winkhausen schnell an den Hauptbahnhof anbinden und auch die Haltestelle Stadtmitte schneller erreichen, wenn sie bloß an der Aktienstraße in den U-Bahn-Tunnel der Linie 102 einfahren könnte.
Frage 1: Warum muss die Linie 104 unbedingt an der Aktienstraße in den Tunnel der Linie 102 einfädeln?
Sicherlich wäre es auch denkbar, dass die Linie 104 über die Aktienstraße und die B223 den Knoten Stadtmitte erreicht und dann oberirdisch durch das Stadtzentrum zum Hauptbahnhof fährt. Jedoch wäre die Linie 104 auf diesem Umweg wesentlich langsamer als die Linie 102, die den direktesten Weg zwischen U-Bahnhof Aktienstraße und dem Hauptbahnhof nimmt. Selbst auf der Relation Mülheim U Aktienstraße - Mülheim Stadtmitte ist die Linie 102 schneller als die Linie 104, da sie im Tunnel und nicht oberirdisch verkehrt. Daher würde die Linie 104 insgesamt schneller und attraktiver, wenn sie am U-Bahnhof Aktienstraße in den Tunnel der Linie 102 einfädelt, anstatt einen oberirdischen Weg zum Hauptbahnhof zu nehmen.
Frage 2: Ginge es nicht doch oberirdisch?
Alternativ kann man auch die Linien 102 und 104 oberirdisch zum Hauptbahnhof führen. Betrieblich wäre das aber nicht so gut, weil die Eppinghofer Straße sehr stark im MIV des Kfz-Verkehrs befahren wird und gleichzeitig wenig Raum für weitere Spuren oder eigenen Bahnkörper bietet, sodass die Straßenbahnen da massiv ausgebremst würden, wenn sie im MIV mitschwimmen. Der U-Bahn-Tunnel der Linie 102 bietet hier betrieblich den Vorteil, dass die Straßenbahn vollständig unabhängig vom MIV sehr zügig den Hauptbahnhof erreichen.
Frage 3: Gibt es irgendwelche Schwierigkeiten?
- Zwischen den Linien 102 und 104 liegt am U-Bahnhof Aktienstraße ein beträchtlicher Höhenunterschied. Die Aktienstraße überführt dort die Eppinghofer Straße, unter der wiederum der Tunnel der Linie 102 verläuft. Weil der U-Bahnhof einen Mittelbahnsteig hat, aber seine Zugänge außen liegen, verfügt er auch noch über eine Verteilerbenen. Der Höhenunterschied beträgt so sicherlich 10 m, wenn nicht gar mehr.
U-Bahnhof 3,50 m + Verteilerebene 3,00 m + Durchfahrtshöhe unter Brücke 5,50 m + Brückenstärke 1,50 m = 13,50 m. - Die Aktienstraße verläuft östlich des U-Bahnhofs Aktienstraße steil bergauf Richtung Winkhausen. Die Steilstrecke beginnt recht kurz hinter der Haltestelle der Linie 104. Laut ELWAS NRW beträgt die Steigung 4,5 %.
- Nun sollte aber eine Straßenbahnstrecke nicht steiler als mit 6 % Steigung und darf nicht steiler als mit 8 % Steigung trassiert werden. Aufgrund der 4,5 % Steigung der Aktienstraße bleiben noch 1,5 % bis 3,5 % Restprozent als Neigung für die Rampe.
- Der U-Bahnhof der Linie 102 liegt mit Mittelbahnsteig in Mittellage der Eppinghofer Straße. Wenn man da also Rampen anfügen möchte, müssten sie auf den äußeren Fahrspuren verlaufen. Das verträgt sich städtebaulich nicht mit den angrenzenden Häusern. Besser ist es, die Rampen liegen im Mittelstreifen der Straße. Das führt dazu, dass der U-Bahnhof unterirdisch umgebaut werden müsste, da er statt eines Mittelbahnsteigs nun zwei Außenbahnsteige benötigen würde.
- Südlich des U-Bahnhofs Aktienstraße ist die Straße nicht mehr breit genug, um ein Tunnelrampe zu ermöglichen.
- Wenn die Linie 104 den Tunnel der Linie 102 bedient, kann sie nicht mehr die Kahlenbergstrecke erreichen. Weil die Kahlenbergstrecke bald stillgelegt wird, ist das aber weniger problematisch.
Hier möchte ich vorschlagen die Straßenkreuzung Aktienstraße/Eppinghofer Straße/Mellinghofer Straße entsprechend umzubauen. Um möglichst wenig unterirdischen Umbau zu verursachen, aber auch gleichzeitig die Schwierigkeiten mit den Neigungen zu befrieden, entschied ich, die Linie 104 unterhalb der heutigen Straßenbrücke Aktienstraße in die Linie 102 einzufädeln. Kurz nördlich vom U-Bahnhof Aktienstraße wird das Gleis der Linie 102 FR: Oberdümpten verschwenkt, um Platz in der Mitte für die Rampe der Linie 104 zu schaffen. Es sind dabei stets Radien von 30 m eingeplant. Unterhalb der heutige Straßenbrücke Aktienstraße verläuft die Linie 104 auf 39,50 m über NN, die Aktienstraße auf 49,50 m über NN. Dort beginnt bereits die um 4,5 % geneigte Aktienstraße und verläuft dort 10 m über der Linie 104. Die Rampe auf der Aktienstraße ist ca. 8 % geneigt und 285 m, also gut 300 m, lang und kann so auch gut die 10 m Höhenunterschied überwinden.
Die Eppinghofer Straße kann wegen der Tunnel für die Linie 104 die Aktienstraße nicht mehr unterqueren. Deswegen wird es künftig eine höhengleiche Kreuzung mit der Aktienstraße auf Höhe der heutigen Aktienstraße geben. So wird auch dieser übertrieben autogerechten Straßenknotenpunkt durch einen höhengleichen Straßenknotenpunkt auf Höhe der Aktienstraße ersetzt. Die Clevesche Straße würde dann eine Sackgasse werden, die sich nur über die Aktienstraße ansteuern ließe. Die oberirdische Haltestelle "Aktienstraße" der Linie 104 auf der Aktienstraße entfällt.
Eine kostengünstigere Schleifenfahrt (gestrichelt eingezeichnet) über die Clevesche Straße sehe ich nicht vor, weil die Clevesche Straße mit insgesamt drei Fahrstreifen zu schmal ist, um vernünftig die Rampe in der Straßenmitte unterzubringen. Dort stünden 140 m Entwicklungslänge zur Verfügung, die bei 10 m Höhenunterschied zu 7,2 % Neigung führen.
Die oberirdische Haltestelle "Aktienstraße" auf der Aktienstraße entfällt auf jeden Fall.
Das Rotkreuzzentrum wird durch eine neue Haltestelle auf der Sandstraße erschlossen. Die Linie 104 würde, wenn sie den Tunnel der SL102 mitbenutzt, bis Schloss Broich fahren, evtl. wie die Linie 102 auch bis Uhlenhorst. Allerdings würde ich natürlich, zur Verbesserung des Straßenbahnsystems in Mülheim an der Ruhr eine neue Straßenbahnstrecke nach Saarn oder auch eine nach Speldorf bauen. Die Linie 104 könnte zunächst die Linie 102 nach Saarn verstärken und anschließend, sollte man eine Straßenbahnstrecke nach Speldorf bauen, von Broich nach Speldorf fahren.
OB: Umbau (H) Badenstraße
OB: Badenstraße – Markgrafenstraße – Friesen-/Beerenstraße
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