Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!OB: ICE-Halt Oberhausen-Sterkrade
Leipzig: Straßenbahn nach Mölkau
Leipzig: S3-Halt Paunsdorf
Leipzig: Sommerfeld – Engelsdorf
Nürnberg: ZOB zum Flughafen verlegen
ICE-Linie 15 nach Paris
Prinzipiell ist für den Korridor Berlin - Frankfurt ein Zweistundentakt unterstellt mit 7 Fahrtenpaaren (07 - 19 Uhr). 4 davon werden dann weiterhin mit ICE-T oder ggf. ICE3 / ICE4 gefahren, und drei Fahrtenpaare mit einem TGV oder ICE-3 (frankreichfähig). Die Standzeiten betragen dabei in Berlin bzw. Frankfurt immer knapp 2 Stunden, in Paris 40 Minuten (wobei hier der TGV auch auf andere Leistungen in Frankreich übergehen könnte).
Durch die Durchbindung der Sprinter Berlin - Frankfurt und Frankfurt - Paris (über Strasbourg) werden somit realistisch eine Fahrzeit von 07:30h erreicht, und somit 30-60 Minuten schneller als die jetzigen Umsteigeverbindungen über Frankfurt bzw. auch teilweise Karlsruhe.
Fahrzeugtechnisch wäre die Durchbindung weitestgehend neutral, es werden lediglich ICE-Leistungen zwischen Berlin und Frankfurt durch TGV-Leistungen übernommen. Außerdem können die 4 ICE-Leistungen auch auf andere Verbindungen durchgebunden werden und somit in komplexere Umläufe in Berlin bzw. Frankfurt eingebunden werden. (z.B. Sprinter Berlin - München). Die größte Zusatzleistung wäre das zweite TGV-Paar Frankfurt - Paris über Strasbourg.Straßenbahn Bregenz – St. Margarethen
Straßenbahn Norden
AUR: Haltepunkt Hinte-Suurhusen
Bahnhof Emden-Früchteburg
WN: Hohenacker – Neust. – Waiblingen – Rommelshsn
WN: Oeffingen – Fellbach – Waiblingen – Korb
Zweisystembahn Köln – Lechenich
Ab Köln verläuft die neue Linie 19 über die Eifelstrecke nach EBO, um ab Bahnhof Erftstadt nach BOStrab nach Lechenich zu fahren. Eine ehemalige Bahntrasse wird bis Liblar Einkaufszentrum genutzt. Dann geht es straßenbündig weiter über Blessem bis zum Lechenicher Marktplatz, wo ein Stumpfgleis die Strecke abschließt. Durch die Feinerschließung der Erftstadt, entsteht ein attraktives Gegenangebot zur A1.
Buslinien 807 und 990 fahren dann nur noch westlich von Lechenich. 979 wird abgeschafft. 974 wird angepasst.
Stuttgart 21 Sanierungs-Backup
T Trasse U-Bahn Bonn
Neue Hauptstrecke Siegen – Wabern (Bz Kassel)
- Stündliche RB/RT: Kassel - Bad Wildungen mit allen Zwischenhalten
- Stündliche RB: Siegen - Bad Wildungen mit allen Zwischenhalten
- Stündlicher RE: Köln - (...) - Siegen - Feudingen - Frankenberg - Edertal - Fritzlar - Wabern - Kassel-Wilhelmshöhe - Kassel Hbf. Möglichst mit aktiver Neigetechnik.
- Zweistündlicher ICE, mit aktiver Neigetechnik: Köln Hbf - Siegburg/Bonn - Siegen - Kassel-Wilhelmshöhe - Göttingen - Hildesheim Hbf - Braunschweig Hbf - Wolfsburg Hbf - Berlin-Spandau - Berlin Hbf
München: Tram nach Solln via Grünwalder Strecke
Eilenburg – Machern – Brandis – Beucha
Verkehrsgeograph Heiner Monheim fährt in dem Film Nahverkehr in Not mit der S-Bahn von Leipzig nach Machern im Muldental mit der Absicht dort an einem Pilotprojekt für besseren ÖPNV in der Region zu arbeiten. Ich dachte mir, ich unterstütze ihn mal ein wenig. Was ihn als erstes stört ist die Tatsache, dass zwar alle 30 Minuten die S-Bahn dort ankommt, jedoch weitaus seltener, nämlich nur alle 3 Stunden ein Bus fährt. Gleichzeitig sind die Orte dort von Siedlungen geprägt, die großzügige Einfamiliengrundstücke haben und Wege von über 700 m zum Bus, dafür aber drei Autos pro Grundstück. Heiner Monheim sagt da zu Recht im Film: „Die Wahl das Auto zu nehmen fällt besonders leicht.“ Im Weiteren Film wird auch deutlich, dass der ÖPNV im Muldental generell keine Alternative zum Auto ist.
Hier möchte ich eine Busquerverbindung von Eilenburg über Machern nach Brandis vorschlagen. Die Buslinie soll im 30-Minuten-Takt fahren und an den Bahnhöfen von Eilenburg, Machern und Beucha an die S-Bahn gut anschließen.
Reaktivierung Beucha – Trebsen
Verkehrsgeograph Heiner Monheim fährt in dem Film Nahverkehr in Not mit der S-Bahn von Leipzig nach Machern im Muldental mit der Absicht dort an einem Pilotprojekt für besseren ÖPNV in der Region zu arbeiten. Ich dachte mir, ich unterstütze ihn mal ein wenig. Was ihn als erstes stört ist die Tatsache, dass zwar alle 30 Minuten die S-Bahn dort ankommt, jedoch weitaus seltener, nämlich nur alle 3 Stunden ein Bus fährt. Gleichzeitig sind die Orte dort von Siedlungen geprägt, die großzügige Einfamiliengrundstücke haben und Wege von über 700 m zum Bus, dafür aber drei Autos pro Grundstück. Heiner Monheim sagt da zu Recht im Film: „Die Wahl das Auto zu nehmen fällt besonders leicht.“ Im Weiteren Film wird auch deutlich, dass der ÖPNV im Muldental generell keine Alternative zum Auto ist.
Wenn man sich das Muldental mal genauer ansieht, dann stellt man fest, dass von Beucha bis nach Trebsen eine Eisenbahnstrecke zwar existiert, jedoch im Personenverkehr nicht genutzt wird. Eine Reaktivierung dieser Strecke böte aber einigen Gemeinden wie Brandis, Altenhain oder auch Trebsen eine schnellere Verbindung nach Beucha als mit dem Regionalbus, der die Route bedient, und gleichzeitig können oder viel mehr sollen die Züge sogar über Beucha weiter nach Leipzig fahren. So kann mit einer attraktiven Regionalbahnlinie oder S-Bahn-Linie weitere Teile des Muldentals schneller und bequemer an Leipzig angeschlossen werden. Für einen S-Bahn-Betrieb müsste die Strecke jedoch auch elektrifiziert werden, evtl. auch der Abschnitt Borsdorf - Beucha. Denkbar wäre eine Verlängerung der S-Bahn-Linie 1 von Leipzig-Stötteritz nach Beucha und dann auf die Strecke nach Trebsen. Ich wähle übrigens deshalb die S1, weil sie momentan die einzige S-Bahn-Linie ist, die das Leipziger Stadtgebiet nicht verlässt, während die andere in Stötteritz endende Linie, die S2 von Dessau-Roßlau kommt.
Muldental: Machern – Zeititz – Leulitz – Polenz – Brandis – Beucha
Verkehrsgeograph Heiner Monheim fährt in dem Film Nahverkehr in Not mit der S-Bahn von Leipzig nach Machern im Muldental mit der Absicht dort an einem Pilotprojekt für besseren ÖPNV in der Region zu arbeiten. Ich dachte mir, ich unterstütze ihn mal ein wenig. Was ihn als erstes stört ist die Tatsache, dass zwar alle 30 Minuten die S-Bahn dort ankommt, jedoch weitaus seltener, nämlich nur alle 3 Stunden ein Bus fährt. Gleichzeitig sind die Orte dort von Siedlungen geprägt, die großzügige Einfamiliengrundstücke haben und Wege von über 700 m zum Bus, dafür aber drei Autos pro Grundstück. Heiner Monheim sagt da zu Recht im Film: „Die Wahl das Auto zu nehmen fällt besonders leicht.“ Im Weiteren Film wird auch deutlich, dass der ÖPNV im Muldental generell keine Alternative zum Auto ist.
Hier möchte ich zumindest für Machern mal eine Verbesserung vorschlagen und zwar soll es drei Ortsbuslinien geben, die am S-Bahnhof halten und zwar an den Fahrplan der S-Bahn angepasst. Das heißt auch, dass die drei Ortsbuslinien im selben Takt wie die S-Bahn fahren.
Hier ist die zweite Lnie. Sie erreicht die Wohngebiete im Nordosten bei der Ritterburg. Dann fährt sie aufgrund von Einbahnregelungen in der einen Richtung über die Goethe- und in der anderen Richtugn über die Rudolf-Breitscheid-Straße und erreicht dann den Schlossplatz als zentralen Platz. Anschließend geht es über den Bahnhof weiter nach Zeititz, Leulitz, Brandis und Beucha, wo wieder Anschluss an die Eisenbahn besteht.
Ortsbus Machern (Muldental/Sachsen)
ICE-Sprinter Hamburg – München
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