Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Düsseldorf: Metrobuslinie 4
München: Straßenbahnlinie zwischen U-Bahnhof Implerstraße und Berg am Laim Bahnhof über Ostbahnhof
[F] Straßenbahnverlängerung nach Höchst Bf
Stadtbahn Stuttgart U20/21 als Teilersatz der Buslinie 42
DU-Ruhrort Bf zum Friedrichsplatz
Der Bahnhof würde schon zentraler liegen, die Umsteigewege zwischen dem Friedrichsplatz und diversen Buslinien dort und dem Bahnhof Ruhrort würde sich verkürzen. Kleiner Nachteil: Dort wo der Bahnhof hinmüsste, steht der Kaufland. Natürlich könnte man denen in den Keller einen Tunnelbahnhof bauen, aber billiger wäre es den Kaufland abzureißen und gegenüber neuzubauen und die Fläche dann für den Bahnhof zu nutzen.
Die ehemalige Kaufland-Fläche wird P+R.
Sicherlich ist es hier auch aufgrund der großzügigen Platzverhältnisse am bestehenden Bahnhof Ruhrort billiger, wenn man eine neue Bustrasse zwischen Kaufland und Bahnhof trassiert. Im Pinzip wird so der Verknüpfungspunkt Ruhrort Bf auch günstiger ausgebaut. Wenn man aber eine Straßenbahn nach Duisburg-Homberg baut, dann muss diese aufgrund der hohen Reisegeschwindigkeit der RB36, in Ruhrort auch die RB36 erreichen, um Duisburg-Homberg weiterhin eine attraktive schnelle Verbindung nach Meiderich und Oberhausen bieten zu können. Weil die Straßenbahn aber aus bauwirtschaftlichen Gründen wohl am Friedrichsplatz abzweigt, um die Friedrich-Ebert-Brücke zu nutzen, muss man dann wohl oder übel eine Straßenbahnwendeschleife am Bahnhof Ruhrort und eine ein bis zweiminütige Stichfahrt einplanen, was nicht ganz im Sinne der qualitativen Reisegeschwindigkeit einer Straßenbahn ist.
[B] Linie 64 Adlershof – Altglienicke
- Wissenschaftsstadt Adlershof: Durchgangsverkehr komplett herausnehmen, nur noch Quell / Ziel-Verkehr
- Ortolfstraße: Teilweise Durchgangssperren ("modale Filter"), über die Querstraßen und insbesondere die Schönefelder Chaussee bleibt die Erreichbarkeit erhalten.
- Linie 260 entfällt vollständig und wird durch die Straßenbahn 64 bzw. Bus 264 übernommen
- Linie 160 wird jenseits der WISTA auf die 163 nach BER durchgebunden.
- 164 Köpenick - Adlershof - Schönefeld
- 264 S Adlershof - S Altglienicke - Siriusstr. - Lieselotte-Berger-Str - U Rudow alle 20min
- 364 S Adlershof - Wegedornstr. - S Altglienicke alle 20min
- X64: Mit einer Verlängerung der Straßenbahn nach Rudow wird die X60 in diesem Abschnitt obsolet und verkehr über die A113 direkt nach Schönefeld / BER.
- Linie 64: siehe oben
- Linie 61: alle 20min ... - Köpenick - Adlershof - Schöneweide
- Linie 63: alle 20min ... - Köpenick - Adlershof - Rudow, in der HVZ Adlershof - Rudow alle 10min (63E)
- Linie 67: alle 20min Schöneweide - Rudow
- Linie M17: alle 10min Schöneweide - Adlershof
(c) OSM-Mitwirkende
Mehrere Teilmaßnahmen:
- Eisenbahnunterführung in Verlängerung der Hermann-Dorner-Allee: Durchgangsverkehr Adlergestell - A113 muss nicht durch die Unterführung S Adlershof, wodurch bei dieser mehr Platz für den ÖPNV und Rad-/Fußverkehr gegeben werden kann.
- S Adlershof: Unterführung wird für den MIV gesperrt. Nordöstliche Teilunterführung für Radverkehr, mittlere und südöstliche für Tram & Bus. Wie in der Karte oben ersichtlich mit zwei außenliegenden Gleisen mit Seitenbahnsteigen für den durchgehenden Verkehr und einer mittleren Inselhaltestelle für endende Verkehre (M17 und 63E & 64E)
- Parkhäuser an den Bereichsgrenzen mit Anschluss an Shuttleverkehre auf dem Gebiet (idealerweise elektrisch & autonom)
- Ersatz der S47 durch M9: S-Bahn-Trassee kann für eine Ortsumgehung Niederschöneweide verwendet werden, was wiederum auch Adlershof entlastet.
Jena – Verknüpfungspunkt Mühltal (Infrastruktur)
[A]: Regionaler Viertelstundentakt auf der Unterinntalbahn
- Ein durchgehender T30 zwischen Telfs Pfaffenhofen und Kufstein mit der S1
- Durchbindung der S6 (Saalfelden-Hochfilzen-Wörgl) nach Ibk Hbf im T60.
- REXplus Kufstein-Wörgl-Brixlegg-Jenbach-(NBS)-Innsbruck Hbf.-(BBT)-...-Bozen/-Innsbruck West-Zirl-Telfs Pfaffenhofen-..-Landeck im T60 (dieser Zug verkehrt zwischen Wörgl und Ibk in Doppeltraktion, wird in Wörgl Hbf aus Kufstein und Schwarzach St. Veit/Salzburg vereinigt und in Ibk Hbf. nach Landeck und Bozen geteilt, hält nicht überall)
- S2 von Jenbach nach Landeck im T60
- Verlängerung der M der Relation München Hbf Gl. 5-10 <-> Kufstein bis Wörgl im T60.
- rjx der Relation Wien-Ibk inklusive Ausläufern
- rj der Relation Wien-Ibk inklusive (ggf vorhandenen Ausläufern)
- Nach Umstellung der Brennerachse auf rj2-Einheiten: Halt nur zweistündig von den 'langsamen' Brenner-Verbindungen
- IC/EC Graz-Ennstal-Inneralpine Strecke-Wörgl-Innsbruck inklusive Ausläufern
ABS/NBS Graz – Spielfeld/Strass – Marburg(Drau): zweigleisig, 200km/h
Berlin: Linie 259 nach Karow
Erfurt – Neue Linie 11
SB Moers – DU-Beeck – DU-Hamborn – OB-Sterkrade – BOT ZOB – GE Hbf
Eine schicke schnelle Idee, welche die gemeinsame Achse von 908 und 263 stärkt und gleichzeitig den Duisburger Norden besser mit Moers (105000 EW) und Oberhausen-Sterkrade (82000 EW) verbindet. Ein neuer Schnellbus soll in Moers am Königlichen Hof bzw. bei Schaffung einer RB36a Moers - DU-Meiderich - Oberhausen am Bahnhof in Duisburg-Beeck mit Anschluss an jene RB beginnen und dann Duisburg-Hamborn über Oberhausen-Sterkrade mit Bottrop verbinden. Auch wenn die Linie 263 schon recht geradlinig ist und auch die Linie 908 mit Ausnahme des Schlenkers übern Fiskusfriedhof schon recht geradlinig ist, so brauchen beide doch ihre halbe Stunde von Duisburg-Hamborn bzw. Bottrop nach Sterkrade. Ein Schnellbus entlang ihrer Route, der aber nur ausgewählte Stationen bedient, würde da schon schneller sein. In Bottrop ZOB kann er gerne als SB29 weiter nach Gelsenkirchen fahren. Diese mögliche Verlängerung habe ich mit eingezeichnet.
Am Denkmal in Beeck sehe ich eine große Blockschleife als Zwischenwendemöglichkeit vor. Da dort über eine große Blockschleife gewendet wird, soll der Bus am Beecker Denkmal zunächst eine Haltestelle nur Ausstieg bedienen, ehe er einmal groß um den Block zum Wenden fährt. Diskutabel wäre auch eine separate Endstelle in der Weststraße.
Ausbau S-Bahn Dresden – Teil 2: Westanbindung Flughafen
- Dresden Westkreuz (Umstieg in: S-Bahn S1, Tram 4)
- Boxdorf (Umstieg in: Bus 72)
- Dresden Wilschdorf (Umstieg in: Bus 81, 328)
- Dresden Hellerau (Umstieg mit Fußweg zur: Tram 8, Bus 70, 72)
- Dresden Hermann-Reichelt-Strasse (Umstieg mit Fußweg zum: Bus 70, 72, 80)
- Dresden Flughafen (Umstieg in: S-Bahn S2, Bus 77, 80)
- Dresden Grenzstrasse (Umstieg in: Bus 80)
- Dresden Königsbrücker Landstrasse (Umstieg in: Tram 7, Bus 70, 308, 321)
- Nordkreuz (Umstieg in: Regio RB33, RB34, RB60, RB61, RE1, RE2)
Jena: Buslinie 47 Optimierung
Flughafenexpress München – Österreich
- Zug 1 Innsbruck <-> München Hbf mit bahnsteiggleichem Umstieg in Rosenheim
- Zug 2 Salzburg <-> München Flughafen mit bahnsteiggleichem Umstieg in Rosenheim
- Zugteil 1 Innsbruck <-> München Hbf mit Zugteilung in Rosenheim und München Ost
- Zugteil 2 Salzburg <-> München Flughafen mit Zugteilung in Rosenheim und München Ost
F: Lückenschluss D-Strecke
Ausbau S-Bahn Dresden – Teil 1: Reaktivierung Strecke Radebeul-Kaditz
- Dresden Flügelweg (Umstieg in: Tram 1, Bus 70,75,80)
- Dresden Übigau (Schnellbahnanschluss Gewerbegebiet und Wohngebiet)
- Dresden Kaditz (Umstieg in: Bus 64, langfristig Tram 9,13)
- Dresden Westkreuz (Umstieg in: S-Bahn S1, Tram 4)
B: Buskonzept für meine Straßenbahnlinien von Hohenschönhausen nach Schönefeld
Frankfurt U-Bahn und RTW Verlängerung nach Steinbach/Heddernheim/Römerstadt
Angesichts der Planung eines neuen Stadtteils an der A5 im Frankfurter Nordwesten für ca. 20.000 Einwohner, wird eine angemessene Anbindung an den ÖPNV gebraucht. Da zurzeit nur eine Verlängerung der U7 nach Steinbach im Raum steht (hier ein alter Vorschlag von Tramfreund94) und ein Abzweig der RTW zum Gewerbegebiet Praunheim geplant wird, die im besten 2/3 des neuen Stadtteil erreicht, habe ich hier noch diesen zusätzlichen Vorschlag. Teil 1 Heerstraße - Steinbach: Die Idee ist nicht neu und steht auch im Gesamtverkehrsplan der Stadt Frankfurt. Die U7 soll vom derzeitigen Endpunkt der Heerstraße bis nach Steinbach durchgebunden werden. Dabei soll die Strecke am Gewerbegebiet Praunheim und am Krankhaus Nordwest, eines der größeren Kliniken in Frankfurt vorbeigeführt werden. Von dort biegt die Stecke in Richtung Steinbach ab. Die A5 wird durch eine Brücke überwunden und dort an einem neuen P+R Platz an der Raststätte halten. Anschließend verläuft die Strecke nach Steinbach. Kurz vor Steinbach wird die S-Bahnstrecke gekreuzt werden. Dorthin soll die Station Weißkirchen/Steinbach an den südlichen Teil des Gewerbegebiets verlegt werden, auch wenn die Maßnahme teuer ist, rückt der Bahnhof näher an Steinbach heran und für Weißkirchner werden die Wege nach Stierstadt nicht nenneswert länger oder können durch eine Buslinie kompensiert werden. An der Bahnstraße entsteht dann die zweite (und auch die Letzte) Station in Steinbach. Teil 2 RTW: Für die Regionaltangte wird zurzeit ein Abzweig zum Praunheimer Gewerbegebiet geplant. Diese Line würde in meinem Vorschlag bis zur Römerstadt führen und so eine günstigere Alternative zum Tunnel am Schulzentrum Praunheim anbieten, die auch noch zusätzlich das geplante Areal an Höchst, dem Flughafen und dem Nordwestzentrum anschließen. RTW 2: Gewerbegebiet Praunheim - Steinbacher Hohl - Nordweststadt - Friedhof Niederursel - Niederursel - NWZ - Römerstadt (Niddapark zur SBahn - Ginnheim) Teil 3 Neubau Heerstraße - Niederursel: Das ist der aufwendigste und kostspieligste Abschnitt des Vorschlags. Um den neuen Stadtteil und auch noch die bestehende Nordweststadt besser anzubinden und die Buslinien und die U1 entlasten. Die Strecke soll identisch wie die DII Strecke am Riedberg oberirdisch geführt werden. Da der Stadtteil noch nicht existiert, ist hier eine umfangreiche Planung noch nicht wirklich möglich. Die Strecke soll mit einem geringen Abstand an der derzeitgen Bebauung geführt werden. Am Friedhof Niederursel entsteht eine weitere Station. Anschließend soll die Strecke den Streckenweg der U3, die im 15min Takt verkehrt, mit einer Weiche erreichen. Auf diesem Abschnitt müssen nur zwei kleinere Bäche, den Steinbach und Urselbach, überbrückt werden. Von dort erreicht man die Stationen Heddernheim und Römerstadt über bestehende Gleise. Linien: RTW 2: Gewerbegebiet Praunheim - Steinbacher Hohl - Nordweststadt - Friedhof Niederursel - Niederursel - NWZ - Römerstadt (Niddapark zur SBahn - Ginnheim [hängt von den Planungen der U4 Verlängerung ab. Die RTW2 würden dann in Ginnheim die Richtung wechseln]) U7: Heerstraße - Gewerbegebiet Praunheim - Steinbacher Hohl/Krankenhaus Nordwest - A5 P+R - Steinbach S+U - Steinbach Mitte "U10": Industriehof - Heerstraße - Gewerbegebiet Praunheim - Steinbacher Hohl/Krankenhaus Nordwest - Nordweststadt - Friedhof Niederursel - Niederursel - Heddernheim Für die U10 müsste die Haltestelle Heddernheim ausgebaut werden, um eine weitere Linie aufnehmen und die Richtung wechseln lassen zu können. Als die einfachste Möglichkeit sähe ich das das Betriebsgleis am Bahnsteig 1 auszubauen und dort sowie am bestehenden Bahnsteig 3 die Ubahnen wenden zu lassen. Für den Ausbau muss ggf. der H.-P.-Müller-Platz eingeengt und die Bushaltestelle verlegt werden. Durch den weiteren Bahnsteig können am Bahnsteig 3 weiterhin Verstärkerlinien enden und starten und am neuen Bahnsteig die U10 wenden ohne die U1 und U8 am Bahnsteig zu behindern, sodass diese direkt auf der A-Strecke durchfahren können. Über diese Linie lässt sich streiten, jedoch würde es das Angebot zwischen Niederursel, dem neuen Stadtteil und Hausen verbessern, vor allem das durch den Abzweig Richtung Steinbach, keine direkte Verbindung Richtung Bockenheim existiert, sondern am NWZ in die zukünftige U4 umgestiegen werden muss bzw in die U1 dann in die SL 16 oder S6.
Vorteile:
- Direkte Verbindung Nordwesten an den Flughafen
- Doppelnutzung der ohnehin benötigten Infrastruktur (Heerstr - Heddernheim/Römerstadt)
- Entlastung der Buslinie 71/71/73 und bessere Anbindung an die U-Bahn ab Niederursel in Richtung Südbahnhof
- Entlastung der U1
- Verbindung zum Campus Riedberg über Niederursel
- konstengünstiger als eine Tunnellösung der RTW zum Nordwestzentrum
- zusätzliche RTW-Linie könnte durch Entflechtungen in Heddernheim dort enden
Nachteile:
- Dichter Verkehr auf dem Abschnitt Wiesenau - Heddernheim
- Hohe verspätungsgefahr durch das Wenden in Heddernheim
- ggf. neue Linie U10 nötig
Straßenbahn Weißenfels
[B] Ostumfahrung Köpenick
- https://extern.linieplus.de/proposal/b-einbindung-der-strassenbahn-schoeneiche/
- https://extern.linieplus.de/proposal/berlin-2052-linie-m9-oestliche-alternative/
- Korridor Oberschöneweide - Köpenick:
- 10min-Takt 60&67 -> weiter nach Friedrichshagen bzw. S Köpenick, von S Schöneweide
- 10min-Takt 22&27 -> tlw. weiter nach Allende-Viertel, von Ostkreuz bzw. Friedrichsfelde
- Korridor Mahlsdorf - Köpenick:
- 10min-Takt 63&68 -> Linie 62 nur S Köpenick - Wendenschloss, dafür aber auch reiner 10min-Takt auf allen Abschnitten möglich
- weitere Linien:
- M9 Schöneweide - Allende-Viertel (alle 8/12 min)
- 65 Friedrichshagen - Köpenick - Schöneweide
- 69 Allende-Viertel - Ostumfahrung - Hauptbahnhof - Altstadt - Grünau -> Verstärker der 68 bis Grünau
- 64 https://extern.linieplus.de/proposal/b-linie-64-adlershof-altglienicke/
- 63 fährt potentiell bis Rudow
[B] X60 Marzahn – Adlershof – Rudow – BER
- Marzahn (Busbahnhof)
- Springpfuhl (auf der Märkischen Allee, ggf. mit Neubau Treppe zur S-Bahn)
- Alt-Friedrichsfelde
- Biesdorf-Süd (nicht direkt am U-Bhf, deswegen ggf. umbenennen. Auch abhängig von Variante)
- S Wuhlheide (idealerweise direkt mit Bahnsteigzugang)
- Spindersfelder Straße (ggf. auf Rampenbauwerken)
- Adlergestell / Glienicker Weg
- S Adlershof
- Magnusstr. (zentrale Wissenschaftsstadt Adlershof)
- U Rudow
- Flughafen Schönefeld
- Flughafen BER
- Marzahn - Adlershof: Mit S-Bahn 32min, mit X60 direkt nur 22min (-10min)
- Biesdorf Süd - Adlershof: Aktuell schwer möglich, mit X60 13min.
- Marzahn - SXF: Mit S-Bahn 50min, mit Umstieg in RE/RB 30min (2x stündlich), mit X60 direkt 42min
Uicons by Flaticon
