Linien- und Streckenvorschläge

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[GLZ] Bauabschnitt 4 Einbindung Neumark/Sachsen

4. Bauabschnitt der Stadtbahn Göltschtalregion Der Bauabschnitt verbindet die Endstelle Friesen des Bauabschnittes 1 mit dem Bahnhof Neumark/Sachs. Die Strecke bekommt an der Wendeschleife Neumark eine Bahnabstellanlage mit Reperaturwerkstatt.   Die nördliche Strecke verbindet die Ortschaften Cunsdorf, Brunn und Schönbach mit Neumark und Reichenbach(über den Umstieg in Friesen). Zudem bekommt die Ortschaft Friesen eine neue Station in der Gartenstraße, dadurch ist die Ortschaft besser angeschlossen. Die Strecke erhält in Brunn eine Wendeschleife für den Fall das Störungen oder verkürzte Linienführungen inkraft treten. Die Strecke hat den Nutzen das die Stadt Neumark nun mit Reichenbach auch ausserhalb der Fahrtzeiten der Vogtlandbahn mit den umliegenden Ortschaften verbunden ist.   Die südliche Strecke erschließt die Stadt Neumark/Sachs und verbindet sie mit Oberneumark. Diese Strecke bekommt am Markt ein Gleisdreieck um bei Störungen flexibler sein zu können.

[GLZ] Bauabschnitt 3 Erweiterung Gewerbegebiet Heinersdorfergrund und Oberhainsdorf

3. Bauabschnitt der Stadtbahn Göltzschtal. Die Erweiterung schließt an den 2. Bauabschnitt an. Die südliche Erweiterung legt die Verbindung zum Gewerbegebiet Heinersdorfergrund. Die Nördliche Erweiterung verbindet den Roßplatz (Bauabschnitt 1) mit dem Altstadtpark und dann mit Oberhainsdorf. Es entstehen neue Haltestelle in Unterhainsdorf, Rotschau, Oberhaisdorf sowie eine Haltestelle im Gewerbegebiet Heinersdorfergrund. Die Strecken erhalten keine Wendeschleifen außer an ihrem Ende. Um dennoch flexibilität zu gewährleisten bekommt die Nördliche Strecke Weichendreiecke nach Oberreichenbach und zum Reichenbacher Krankenhaus. Die Südliche Strecke bekommt ein Weichendreieck in Rotschau und ist in beide Richtungen an den Bauabschnitt 2 angebunden.

[GLZ] Bauabschnitt 2 Netzschkau – Krankenhaus Reichenbach

Der 2. Bauabschnitt der Stadtbahn Göltschtalregion   Die Strecke zwigt von der Strecke des Bauabschnittes 0 an der Haltestelle Mylau Brückenstraße ab. sie führt dann an der Burg Mylau vorbei über den Mylauer Alaunplatz durch die Ortschaft Rotschau bis zum Krankenhaus Reichenbach. Zwischen Mylau und Rotschau kann man Aufgrund der langen (900m) Freifläche auf 110kmh beschleunigen was die Reisezeit leicht verringert. Nach der Ortschaft Rotschau fährt man durch das Stadtgebiet von Reichenbach wobei man hier die Altstadt mit dem Krankenhaus verbindet. Die Linie Wendet am Bahnhof Netschkau und ma Krankenhaus Reichenbach. Zudem werden für den Notfallbetrieb 2 Wendeschleifen auf der Strecke geschaffen um im Havarriefall einen Teilbetrieb aufrecht erhalten zu können. Dafür werden auch die Haltestellen Rotschau, Klein Grönland und Mylau, Siedlerweg geschaffen, diese werden jedoch nur im verkürzten Betrieb angefahren wenn die Linie dort endet.

S-Bahn Leipzig / Halle(S) – Zerbst

Dieser Vorschlag ist zusammen mit der Reaktivierung der Elbbrücke zwischen Barby und Güterglück zu betrachten. Da der Regionalverkehr dadurch sowieso umstrukturiert wird, schlage ich folgende Maßnahme vor: - Bau eines 3. Bahnsteigs in Zerbst westlich der bestehenden Gleisanlagen - Verlängerung der S2 und S8 von Dessau Hbf nach Zerbst (dazu können die 36 Minuten Standzeit in Dessau genutzt werden, da Dessau Zerbst ca. 15 Minuten dauert) - Verlegung des RE13 auf die Route Dessau - Barby - Schönebeck(Elbe) - Magdeburg - Einkürzung der RB42 auf die Relation Magdeburg - Biederitz - Zerbst (ggf. derart, dass weiter zum RE13 Richtung Leipzig Anschluss besteht) Damit erhalten Roßlau (13.000 Einwohner) und Zerbst (21.000 Einwohner) zusätzlich eine jeweils zweistündliche Direktverbindung nach Leipzig und Halle(S), die sich im Knoten Bitterfeld zu einer jeweils stündlichen Umsteigeverbindung ergänzt. (Explizit eingezeichnet ist nur der neue Abschnitt Dessau - Zerbst.) Ein Nachteil ist die damit verbundene Brechung der Regionalbahn Magdeburg - Dessau, jedoch könnte der Abschnitt Magdeburg - Zerbst in die S-Bahn Mittelelbe eingebunden und ggf. zu weiteren Zielen (Braunschweig?) verlängert werden, was wiederum eine Aufwertung darstellen würde.

Dorsten-Wulfen: Bahnhof verbessern

Der Bahnhof Wulfen hat zwei schöne Achillessehnen. Zum einen existiert in der Nähe des Bahnhofs keine Bushaltestelle, wodurch Umsteigebeziehungen nur mit sehr langen Wegen verbunden sind, zum anderen liegt er eher versteckt und nicht besonders Nahe der Ortsmitte Wulfen . Deswegen möchte ich vorschlagen, an der Straßenecke Herverster Straße/Kleiner Ring eine weitere Haltestelle "Wulfen Bahnhof" einzurichten. Alternativ, wie ich es hier auch eingezeichnet habe, wäre es die Bahnstation zur B58 zu verlegen. Dort müsste eine Brücke neu gebaut werden, sowie ein Wendeplatz neben dem Bahnsteig für Omnibusse. Der Vorteil ist hierbei, dass der Bahnhof dann auch sehr nahe an der Haltestelle "Wulfen Mitte" liegt. Die Eisenbahn muss übrigens hier höher gelegt werden, da sich die B58 aufgrund von Platzgründen nicht höher oder tiefer legen lässt.

Mainz: Mainbrücke Hochheim-Bischofsheim

Mit der Verbindungsstrecke Mainz Hbf - Klein-Winternheim habe ich schon eine Strecke vorgeschlagen, bei der es darum ging eine Bahnstrecke, die Mainz verlässt, direkter nach Mainz zu führen, da man sich dort in Richtung Alzey im Süden den Umweg durch den Mainzer Westen erspart, auf den man dann auch noch in nördliche Richtung gelangt. Aber nicht nur im Mainzer Westen/Süden gibt es diese Situation, sondern auch in Mainz-Kastel. Die beiden RE-Züge 4 und 14 von Mainz nach Frankfurt fahren ebenfalls nach Norden aus Mainz Hbf heraus und umfahren dann in einem Riesen-Bogen Mainz-Kastel um dann in Hochheim weiter nach Frankfurt zu fahren. Kein Zwischenhalt auf dieser bogenreichen Route, dafür aber eine irrsinnig lange Irrfahrt-Zeit. Aber mal ganz ehrlich, der normale Bahnfahrgast heißt doch nicht Odysseus und lässt sich auf jede Irrfahrt ein, oder? Deswegen möchte ich hier vorschlagen, die beiden RE-Linien direkter in den Mainzer Hauptbahnhof zu führen. Dazu soll eine neue Eisenbahnbrücke über den Main zwischen Hochheim und Bischofsheim gebaut werden. Die dichte Bebauung Gustavsburgs ließe nämlich keine Verbindungskurve auf die bestehende Strecke der S9 zu.

WI: Bahnhof Erbenheim umbauen

Zwischen der Bushaltestelle Egerstraße und dem bisherigen Bahnhof Erbenheim ließen sich so die Umsteigewege sehr gut verkürzen. Der Bahnhof sollte näher an die Berliner Straße gelegt werden und dort gleich eine eigene Haltestelle "Erbenheim Bahnhof" bekommen. Ich habe übrigens auf beiden Seiten einen Bahnsteig eingezeichnet, wobei ich die Südseite aufgrund ihrer Nähe zur Innenstadt bevorzugen würde. Allerdings müsste der Netto dann seinen Parkplatz verkleinern.

C: Bahnhof Schönau versetzen

Intertrain hat es mir bei meinem Stadtbahn-Vorschlag nach Hohenstein-Ernstthal im Kommentar vorgeschlagen, den Bahnhof Schönau näher an die Wohnbebauung zu verlegen.. Ich hätte nichts dagegen, wenn er nicht auch der Messebahnhof der Stadt wäre. Deswegen möchte ich vorschlagen, den alten Haltepunkte Schönau durch zwei neue Haltepunkte zu ersetzen. Zum einen durch den neuen Haltepunkt Chemnitz-Schönau an der Stelzenhofer Straße, wobei auf der Südseite eine neue Straße gebaut würde, um die Busse von der Zwickauer Straße und der Clemens-Winkler-Straße zum Bahnhof zu führen. An der Jaenikestraße entsteht der neue Haltepunkt Chemnitz-Messe

[GLZ] Bauabschnitt 1 Oberreichenbach – Friesen

1. Bauabschnitt der Stadtbahn Göltzschtal.   Die Strecke verbindet den Ortsteil Friesen und Oberreichenbach mit dem oberen Bahnhof Reichenbach. Durch die Verbindung wird auch der Stadtkern von Reichenbach an den Bahnhof günstig angebunden. Die Linie verbindet auch die Ortsteile Unterreichenbach und Oberreichenbach mit dem Stadtkern verbindet. Es besteht nun auch eine Verbindung zum Freibad in Oberreichenbach und zum Gewerbegebiet Schönbacher Weg. Der 1. Bauabschnitt stellt somit die alte Verbindung vom unteren Bahnhof Reichenbach mit Oberreichenbach wieder her. diesmal nur als Stadtbahn in Straßenlage. Ich würde für den gesammten Abschnitt wo es möglich ist ein getrenntes begrüntes Gleis bauen. Dies hat zur Folge das die Stadtbahn ein schnelles Verkehrsmittel für die Region wird. Durch die begrünung wird die Lautstärke verringert was zu einer höheren Akzeptanz führt.

[GLZ] Bauabschnitt 0 Netzschkau Reichenbach oberer Bahnhof

Dies ist die Stufe 0 der Stadtbahn Göltzschtalregion. die Strecke verbindet die Bahnhöfe von Netzschkau und Reichenbach miteinander. Die beiden Bahnhöfe werden heute schon von der Vogtlandbahn Linie RB2 und RB3 verbunden. Leider lässt die Verbindung innerhalb der Region zu wünschen übrig. Um die Vogtlandbahn attraktiver zu machen und Pendlerverkehr zu minimieren plane ich diese Linie als erste Teilstufe der Stadtbahn Göltschtal. Die Strecke wird den Reichenbacher Bahnhof erstmals wieder mit dem unteren Bahnhof Reichenbach verbinden. Dieser wurde 1974 Stillgelegt und könnte heute als Haltestellenname der Station dirket vor dem Bahnhof wieder in erscheinung treten. Über die Haltestelle Reichenbach, Dammsteinstraße erhält ein großes Wohngebiet seinen Stadtbahnanschluss und damit eine einfache Reisemöglichkeit. Die Strecke ist der Ausgangspunkt für die weiteren Bauabschnitte der Stadtbahn.   An der Freifläche östlich des oberen Bahnhofes Reichenbach wird eine Wendeschleife entstehen welche auch ein paar Abstellgleise beherbergen soll. An der Freifläche des unteren Bahnhofes wird der Betriebshof Reichenbach entstehen. Auch dieser bekommt eine eigene überdachte Abstellanlage.

Stadtbahn Vorarlberg: Linie 2

Das Vorarlberger Rheintal ist der viertgrößte Ballungsraum Österreichs und hat fast doppelt so viele Einwohner wie Innsbruck. Dennoch gibt es hier keine Straßenbahn und Buslinien, die höchstens im Viertelstundentakt fahren. Auch die Fahrzeiten, die Kapazität und die Anschlusssituation lassen zu wünschen übrig. Das würde ich durch insgesamt fünf Straßenbahnlinien sowie ein paar Anpassungen im Busnetz ändern. Diese sollen vor allem im Hinblick auf die Taktdichte und tangentiale Linienverläufe optimiert werden.

Dabei soll dieser Vorschlag sich auf eine der fünf Straßenbahnlinien beziehen. Auf einigen Abschnitten überlagert sich dabei diese Linie mit einer der anderen beiden Linien. Das wären:

  • Messekreuzung – Lustenau Bahnhof (Überlagerung mit dem 1er)
  • Hard Fa. Alma – Bregenz Josef-Huter-Straße/Ölrain (Überlagerung mit dem 1er)
  • Bregenz Bahnhof - Dornbirn J.G.-Ulmer-Straße (Überlagerung mit dem 5er)

Grundsätzlich soll das Straßenbahnnetz im Unterland alle Vorteile eines klassischen Straßenbahnnetzes bieten, aber sich dabei von der Geschwindigkeit her zwischen S-Bahn und Bus bewegen. Das heißt, es soll mit bis zu 60 Meter langen Zügen möglichst Door-to-Door gefahren werden. Dadurch entstehen dann hier zum Beispiel schnelle Direktverbindungen von Lauterach zum Dornbirner Marktplatz oder von Lustenau zur FH.

Ausgeführt werden soll diese Linie größtenteils oberirdisch, bis auf einen kurzen Abschnitt auf dem der Messetunnel mitbenutzt wird. Ansonsten gibt es zwischen dem Dornbirner Bahnhof und der Färbergasse sowie am Lustenauer Bahnhof noch eine etwas aufwendigere Brücke. Abgesehen davon sind keine größeren Kunstbauten vorgesehen. Ein selbständiger bzw. eigenständiger Bahnkörper soll auf den Abschnitten Lauterach Hasenfeldgasse - Lustenau Binsenfeld, Lustenau Gh Bräuhaus - Hard Gh Sternen und Hard Alma - Lauterach Achstraße gebaut werden.   Update: Die Linienführung in Dornbirn wurde dahingehend geändert, dass über Edlach statt über den Bahnhof in den Schwefel gefahren wird.

Regional-Stadtbahn Göltschtalregion

Aufgrund des Komentars eines Benutzers auf meinen Vorschlag hier zur Wiederherstellung des Bahnanschlusses der Stadt Mylau im Vogtland wo angemerkt wurde das sich die Strecken auch gut als Stadtbahn eignen würde erstelle ich diese Idee. Das ist eine visualisierung meiner Ideen wie man ein Stadtbahnsystem in die Städte Mylau, Reichenbach und Netzschkau sowie die Umgebung etablieren könnte. Die Linien sollten von Fahrzeugen des Types Vossloh Citylink befahren werden, diese Fahrzeuge könnte man sich in der 1.Stufe von der Großstadt Chemnitz ausleihen und auch die nötige Fachkompetenz im Umgang mit diesen Fahrzeugen kann man Mithilfe von Mechanikern der CVAG aufbauen. Ich bezeichne das System als Stadtbahn weil es weder eine Straßenbahn, noch ein Tram-Train-System oder eine klassische Stadtbahn ist. Es ist eine Mischform aus allen 3 Systemen. Ich finde den Namen Regional-Stadtbahn dahingegend am besten.   Grundsätzliche Dinge:
  • Alle Haltestellen werden Überdacht und Barrierefrei sein (Blinden und Rollstuhlgerecht)
  • Alle Haltestellen erhalten DFIAs
  • Es fahren auschließlich Niederflurfahrzeuge
  • Alle Strecken sind elektrifiziert (Stichwort: Klimawandel)
  • An den Hauptumsteigepunkten wird eine Umsteigezeit von max. 15 Minuten eingehalten (Stichwort: schnelles Erreichen von Zielen)
Bauabschnitte: 0 - Erste Grundstrecke 1 - Durchbindung Oberreichenbach - Friesen 2 - Verbindung Netzschkau - Reichenbach Krankenhaus über Rotschau 3 - Ausbau Heinersdorfergrund, Gewerbegebiet und Oberhainsdorf 4 - Einbindung Neumark/Sachsen 5 - Süderweiterung Hauptmannsgrün und Waldkirchen 6 - Planungsstufe Erweiterungen des Systemes   Umbau der Buslinien:
  • Linie 81: Entfall ab Friesen Ortsmitte (Neu: Greiz, Bahnhof <-> Friesen, Ortsmitte)
  • Linie 82: Entfällt
  • Linie 83A/B: Entfällt
  • Kürzung der Linie 84 bis Netzschkau, Bahnhof (neu: Netzschkau, Bahnhof <-> Elsterberg, Kunstseidenwerk)
  • Entfall Linie 85
  • Neuführung Linie 86 (neu: Reichenbach Roßplatz <-> Mylau, Markt <-> Netzschkau, Diakonie)
  • Kürzung Linie 89 (neu: Reichenbach, Altstadtpark <-> Lengenfeld)
  Liniennetz:

L.-Nr

Linienweg

Mo.-Fr.

Sa.

So.

1

Netzschkau Bahnhof – Reichenbach ob. Bahnhof

15

20

30

2

Netzschkau, Bahnhof – Reichenbach, Krankenhaus

15

20

30

3

Friesen, Ortsmitte – Hauptmannsdorf, Siedlung

30

30

30

4

Friesen, Ortsmitte – Neumark, Bahnhof

20

20

30

5

Neumark, Bahnhof – Oberneumark, Neumarker Bach

30

30

30

6

Netzschkau, Bahnhof – Waldkirchen, Rasthof A72

30

30

30

7

Reichenbach, Krankenhaus – Reichenbach, Schönbacher Weg

20

30

30

  Liniennetzplan folgt noch.

Ausbau Chemnitzer Straßenbahn Richtung Yorckgebiet

Dieser Vorschlag ist ein Teil der Idee zur Erweiterung des Chemnitzer Liniennetzes Straßenbahn. Der Linienweg verkehrt von der neuen Strecke nach Hilbersdorf ab dem Einkaufszentrum Sachsen-Allee über das Stadion an der Gellertstraße bis zum Terra-Nova Campus. Der Linienweg teit sich dann zum Yorckgebiet über die Yorckstraße und Fürstenstraße und zum Klinikum Bethanien.   Zwischen der Haltestelle Münchener Straße und Gablenzplatz/Nürnberger Straße wird eine Verbindungsstrecke gebaut. Diese dient zur Verbesserung der Flottenverteilung vom Betriebshof Adelsberg auf die Linien sowie zur Verbesserung der Ausfallsicherheit im Falle von Unfällen oder Behinderungen. Zudem ist es nun auch möglich Linienführungen über diese Strecke zu legen. Das wird in meinem Vorschlag jedoch nicht geschehen.   Diese Strecke wird die Linie 4 des neuen Liniennetzes beherbergen welche im 10 Minutentakt bis zum Terra-Nova Campus fährt. Ab dort teilt sich die Linie und verkehrt abwechselnd zum Yorckgebiet und zum Klinikum Bethanien. Das bedeutet für beide Linienwege einen 20 Minuten-Takt.   Zudem wird eine Linie F4 eingerichet welche im 5 Minutentakt von der Zentralhaltestelle nur mit einem Zwischenhalt im Hauptbahnhof zum Stadion fährt. Diese Linie fährt nur vor und nach den Spielen des Chemnitzer FCs oder zu Veranstaltungen in der Arena. Die Linie wendet dann an der Hofer Straße.  

Berlin: Haltestelle am Butzer See

Linie 398 soll ein neues Haltestellenpaar an der Ecke Rosenhagener Str. erhalten. Hier befindet sich zwar nicht viel Wohnbebauung, dafür aber das Einkaufszentrum Alt-Kaulsdorfer Markt, das Ausflugsgebiet Butzer See, sowie das Krankenhaus Kaulsdorf in 250 Metern Entfernung.

 

Stadtbahn Vorarlberg: Linie 1

Das Vorarlberger Rheintal ist der viertgrößte Ballungsraum Österreichs und hat fast doppelt so viele Einwohner wie Innsbruck. Dennoch gibt es hier keine Straßenbahn und Buslinien, die höchstens im Viertelstundentakt fahren. Auch die Fahrzeiten, die Kapazität und die Anschlusssituation lassen zu wünschen übrig. Das würde ich durch insgesamt drei Straßenbahnlinien sowie ein paar Anpassungen im Busnetz ändern. Diese sollen vor allem im Hinblick auf die Taktdichte und tangentiale Linienverläufe optimiert werden. Dabei soll dieser Vorschlag sich auf eine der fünf Straßenbahnlinien beziehen. Auf einigen Abschnitten überlagert sich dabei diese Linie mit einer der anderen vier Linien. Das wären:
  • Dornbirn Bahnhof - Messekreuzung (Überlagerung mit dem 3er)
  • Messekreuzung - Lustenau Bahnhof (Überlagerung mit dem 2er)
  • Hard Fa. Alma - Bregenz Josef-Huter-Straße/Ölrain (Überlagerung mit dem 2er)
  • Wolfurt Dorfzentrum - Dornbirn Eisplatzgasse (Überlagerung mit dem 4er )
Grundsätzlich soll das Stadtbahnnetz im Unterland alle Vorteile eines klassischen Straßenbahnnetzes bieten, aber sich dabei von der Geschwindigkeit her zwischen S-Bahn und Bus bewegen. Das heißt, es soll mit bis zu 60 Meter langen Zügen möglichst Door-to-Door gefahren werden. So entstehen dann zum Beispiel schnelle Direktverbindungen von Wolfurt zur Messekreuzung oder von Fußach ins Bregenzer Stadtzentrum. Für die Hofsteiggemeinden verbessern sich durch die Straßenbahn vor allem die Fahrzeiten, weil die Strecke innerhalb der Landeshauptstadt zur Gänze als selbständiger Gleiskörper bzw. eigenständiger Bahnkörper ausgeführt werden soll. In Dornbirn hat zwischen der Haselstaudener Kirche und der Eisplatzgasse zwar kein selbständiger Gleiskörper Platz, aber es sollen durch ein ausgedünntes Haltemuster zwei Minuten herausgeholt werden. Die Haltestellen, die von der Straßenbahn nicht bedient werden, sollen von den Buslinien 21, 40 und 41 angefahren werden. Ebenso soll Kennelbach viertelstündlich durch den Bus angebunden werden. Das bringt einerseits vier Minuten Zeitersparnis zwischen Wolfurt und Bregenz und andererseits eine Taktverdichtung beim 35er. Dieser würde dann halbstündlich statt stündlich geführt. Die größte Zeitersparnis ergäbe sich jedoch zwischen dem Dornbirner Bahnhof und dem Lustenauer Ortszentrum. So bräuchte man dann nur mehr 12 statt 25 Minuten vom meistfrequentierten Bahnhof Vorarlbergs zum Kirchplatz in Lustenau.

Dresden: Kombination 65 und 64 als Straßenbahn

Ich weiß, es gibt schon einige Vorschläge oder ähnliche mit dieser Verbindung. Aber dies wäre mein Vorschlag. Meine Idee wäre eine Kombinationslinie zu kreieren die die Verbindung zwischen der 65 und 64 möglich wäre. Dies wäre eine ziemlich lange Straßenbahnlinie die Ab Kaditz, Riegelplatz die 64er Strecke bis zur Uni-Klinikum führt. Von dort verläßt sie die 64er Strecke und geht zum Schillerplatz. Ab dort führt sie den gesamten Streckenverlauf der 65 bis Großzschachwitz. Dort könnte eine Gleisschleife angelegt werden. Dort wäre die Linie zu ende. Durchaus könnte eine aller 20 Minütige Buslinie eingerichtet werden der den Streckenverlauf der 64 ab der Uni-Kinikum fährt. Möglich könnte sie ab der Fabricestraße über der Stauffenbergallee, Pfotenhauer Straße und Blasewitzer-Fetscherstraße. Ab dort geht's die 64er Strecke nach Reick oder noch über die Prohliser Straße nach Prohlis.

Reaktivierung und Wiederaufbau St.Egidien – Callenberg

Die Strecke St.Egidien - Callenberg ist eine Industriebahn welche in der DDR-Zeit vor allem dem Erztransport der Nickelhütte St.Egidien diente. Mein Vorschlag wäre die Bahn für den SPNV zu nutzen um die ChemnitzBahn von Stollberg nach Oelsnitz über Lichtenstein und St.Egidien bis Callenberg zu verlängern.   Dabei würde jede 2. Bahn in St.Egidien enden weil in Callenberg nicht der Bedarf für einen 30 Minuten-Takt vorhanden ist. Die Bahn würde in Kuhschnappel, Obercallenberg und Reichenbach bei Hohenstein bei Bedarf halten ansonsten wird durchgefahren.   Dadurch würde eine weitere Lücke im SPNV-Netz Südwestsachsen geschlossen.

Wiederaufbau Verbindung Neumark/Sachsen – Greiz

Der Wiederaufbau der historischen Strecke Greiz - Neumark/Sachsen in veränderter Linienführung bietet die Möglichkeit der besseren Variablilität im ÖPNV der Region. Zudem bietet sie die Möglichkeit des schnellen Reisens zwischen Westsachsen und dem Vogtländischen Thüringen. Sie bietet die Chance der Region durch bessere anbindung an das ÖPNV-Netz wieder besser zu wachsen und neue Wirtschaftsstandorte festzulegen. Zudem bietet sie erstmals die Chance einer guten und umwegefreien Verbindung zwischen Jena und Chemnitz über Zwickau, Greiz und Neumark/Sachsen. Die jetzige Verbindung der beiden Großstädte würde das Einwohnerstarke Zwickau außen vor lassen und somit ein wenig vom Wirtschaftsraum abschneiden. Die Trasse über Werdau ist durch den Schienenverkehr der Leipziger S-Bahn gut ausgelastet und bietet auch keine wirkliche Verbindung ins Vogtland. Die Neue Trasse bietet zudem ganz neue Möglichkeiten im SPNV mit Verbindungen zwischen aus Richtung Reichenbach oder Zwickau nach Gera.   Mögliche Liniennutzungen:
  • Jena/Greiz <-> Zwickau/Werdau/Reichenbach/Auerbach
  Die Fahrtzeit beträgt ca. 15 Minuten

Wiederherstellung Bahnanschluss Mylau

Durch den Vorschlag erhält Mylau wieder eine gute Bahnanbindung. Die Strecke führt von Lengenfeld nach Mylau mit halt in allen durchfahrenden Ortschaften. Von Mylau aus kann man über den neuen Haltepunkt Reichenbach unterer Bahnhof Richtung Hauptmannsgrün, Hainsdorf und Oberreichenbach fahren. Die Strecken würde ich nur im stundentakt bedienen. Die Strecke nach Lengenfeld sollte im halbstunden-Takt bedient werden, Eine Durchführung der Linie Lengenfeld - Mylau nach Oberreichenbach und Hauptmannsgrün jeweils im Welchsel wäre hier denkbar. Die Strecke nutzt Teile der alten Trassenführung zwischen den Städten/Ortschaften weicht aber für eine bessere erreichbarkeit oder eine einfachere Umsetzung der Strecke auch von dieser ab. Wichtig ist die Lage des Bahnhofes Mylau welcher an dem Ort des alten Bahnhofes liegen sollte.   Fahrtzeit
  • Lengenfeld - Mylau: 15 Minuten
  • Mylau - Oberreichenbach: 5 Minuten
  • Mylau - Hauptmannsgrün: 8-10 Minuten

Wiederherstellung Adorf – Erlbach

Als Teil des Projektes zur Verbesserung des SPNV in Südwestsachsen schlage ich den Wiederaufbau der Strecke Adorf - Erlbach vor. Die Strecke existierte bis 1975 und stellte eine gute Verbindung in das Musikwinkels dar. Da die Strecke zwischen Siebenbrunn und Adorf noch in Betrieb ist wäre der rund 4km lange Abschnitt nur ein kleines Ergänzungsbauwerk zu der bereits bestehenden Strecke. es müssten lediglich 2 Neue Bahnhöfe in Erlbach und Markneukirchen gebaut werden sowie die Trasse gebaut werden. (Dadürch müssten einem Mitbürger ein paar Quadratmeter Vorgarten genommen werden, das ist denke ich jedoch im Rahmen des möglichen).   Der Zeitaufwand der Erweiterung wäre mit 3 Minuten sehr überschaubar. Die Linie sollte als Erweiterung der VogtlandBahn-Linie nach Adorf gehen was eine gute Bedienung der Haltepunkte folgen lässt.

Wiederaufbau Regioalverbindung Falkenstein/Vogtland – Oelsnitz i.V / Plauen

Man beachte bitte die Zughörigkeit der Strecke zu diesem Forumbeitrag: hier   Der Vorschlag besteht aus 2 Strecken welche beide gebaut werden sollten damit die Region eine wirkliche Entlastung erhalten. Da die beiden Strecken zusammen gehören habe ich sie in einen Vorschlag gepackt.   Die Ortschaften Oberlauterbach, Trieb und Bergen werden von beiden Strecken anders als die ursprüngliche Streckenführung bedient wodurch auch die rund 2000 Einwohner einen Anschluss an den SPNV erhalten.   Strecke 1 Falkenstein - Plauen Die Strecke erschließt den Plauener Osten und die Ortschaft Theuma. Es gibt dadurch im Vogtland Ausweichstrecken für den Fall von Störungen oder Unglücken. Zudem gibt man Pendlern die Möglichkeit im Vogtland zu pendeln ohne große Umwege oder lange Busfahrten tätigen zu müssen.   Strecke 2 Falkenstein - Hranice (CZ) Die Strecke erschließt Oelsnitz im Vogtland aus Richtung Falkenstein. Das ergibt einen Bahnanschluss für die Ortschaften Lottengrün, Altmannsgrün und Untermarxgrün. Diese Haltepunkte würde ich als Bedarfshalt nutzen da hier nicht viel Fahrgastaufkommen geschehen wird. Die Strecke gibt eine gute Reisemöglichkeit nach Zwickau und das Östliche Vogtland. Die Strecke führt dann über die Strecke des RB 2 Richtung Adorf weiter verlässt diese jedoch auf die Historische Strecke Adorf - Hranice. Sie bedient noch den Halt Freiberg (Vogtland) und endet im Tschechischen Hranice   Die Strecke würde Falkenstein im 30 Minuten-Takt bedienen. Sie würde jede 2.Fahrt mit 2 Wägen durchführen wovon einer nach Plauen abzweigt (und dort auch endet) und einer nach Hranice weiterfährt. Die andere Fahrt würde nur nach Hranice gehen.   Vorraussichtliche Reisezeit: 25 Minuten

Neubau/Wiederaufbau Carlsfeld/Eibenstock – Stützengrün – Wilkau-Hasslau

Die Strecke Wilkau-Hasslau - Kirchberg - Eibenstock/Carlsfeld schließt eine große Lücke im Südwestsächsischen Schienennetz. Die Strecke verkehrt auf der Strecke der ehemaligen Schmalpurbahn Wilkau-Hasslau - Carlsfeld. Die Museumsbahn in Stützengrün wird nahezu nicht genutzt da dafür die Bebauung zu dicht ist. Die Strecke wird in Normalspur verkehren um auch den Bahnhof Wilkau-Hasslau anfahren zu können. Die Strecke verkehrt auch ausserhalb der Dörfern was einfach aufgrund der Bebauung notwendig ist.   Die Strecke könnte als eigener RB ab Zwickau Hbf fahren und sich in Schönheide-Ost teilen. Somit wären Stützengrün, Kirchberg und die Dörfer dazwischen im 30 Minuten-Takt bedient. Ab Schönheide-Ost wäre dann ein Stunden-Takt auf beiden Linienästen.   Voraussichtliche Fahrtzeit: 30 Minuten (Carlsfeld) / 25 Minuten (Eibenstock)

Wiederaufbau Schwarzenberg – Oberrittersgrün

Die Strecke dient der Erschließung der Einwohnerachse Grünstädel - Rittersgrün mit etwa 1600 Einwohnern in Rittersgrün, 3500 in der Stadt Raschau und rund 100 Einwohner in Grünstädel. Die Strecke verläuft entlang der alten Schmalsuptstrecke welche ich aus gründen der durchbindung von Linien in Normalspur wieder aufbauen würde.   Die Strecke sollte im Stundentakt verkehren und 3 zusätzliche Haltepunkte (Rittersgrün, Pöhla, Arnoldshammer) erschließen und im Luchsbachtal eine rund 500 Meter lange Talbrücke erfordern. Die Strecke verläuft nicht wie die ursprüngliche Strecke über Ober- und Niederglobenstein.   Die Strecke erfordert eine Fahrtzeit von bis zu 10 Minuten.
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