Linien- und Streckenvorschläge

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Leipzig-Halle: Engpassbeseitigung S3

Die S3 Halle-Schkeuditz-Leipzig ist seit ihrem Start die am stärksten frequentierte Linie und regelmäßig wegen fehlender Kapazitäten in den lokalen Nachrichten. Dies würde sich bei einer perspektivischen Verdichtung des Takts auf 15min zwar fahrzeugseitig regulieren (vorausgesetzt, es stehen genügend Züge zur Verfügung), aber das Kapazitätsproblem würde sich wegen der abschnittsweisen Eingleisigkeit der Strecke auf die Trasse verlagern und so nicht wirklich gelöst werden. Dies gilt erst recht, wenn auf dieser Relation eine zweite Linie etabliert wird, wie es kürzlich von der Leipziger SPD vorgeschlagen wurde. Daher schlage ich hier, um die Taktverdichtung und Einführung eines Verstärkers infrastrukturseitig zu ermöglichen, die Erweiterung der Abschnitte Citytunnel, Nordwestportal - Olbrichtstraße, Großkugel - Gröbers und Dieskau - Halle, Dieselstraße um ein zweites Gleis vor. Dies würde eine konfliktfreie Zugbegegnung entlang der gesamten Strecke erlauben und die allgemeine Kapazität selbiger enorm erhöhen. Mit in diesen Ausbau eingeschlossen ist eine Weiche östlich von Dieskau, um die S5 im Hallenser Bereich nicht mehr an allen Halten vorbeirauschen zu lassen. Ebenso soll in Schkeuditz das vorhandene dritte Gleis zu einem Bahnsteig ausgebaut werden, an welchem verkürzte Linien wenden können - sei es zurück nach Halle oder nach Leipzig. Im Zuge dieser Maßnahmen würden die Haltepunkt Halle-Messe und Leipzig-Gohlis um je einen Bahnsteig erweitert. Der Hochbahnsteig in Gohlis wird etwas östlich versetzt, um einerseits besser zum Tiefbahnsteig wechseln zu können und andererseits einen Haltepunkt Coppiplatz-Süd zu ermöglichen. Um den Einbau des zweiten Gleises zu ermöglichen, muss das Planum der vorhandenen Trasse vermutlich erweitert werden - bestenfalls ist dies im Bestand möglich, ansonsten sollte dies im Rahmen einer grundsätzlichen Ertüchtigung der Hochgleise samt der zugehörigen Überführungen erfolgen. Als allgemeine netzergänzende Maßnahme ist auch, speziell mit Blick auf das benachbarte großflächige Entwicklungsgebiet, über einen S-Bahnhof Leipzig Freiladebahnhof nachzudenken, welcher dann per Fußgänger-/Radbrücke östlich und westlich angebunden werden sollte. Für Halle kann man im selben Zug auch über die Einrichtung eines Haltepunktes an der Dieselstraße nachdenken, wodurch das dortige Gebiet einen S-Bahnanschluss erhält.

Stadtbahn Vorarlberg: Linie 5

Diese Linie stellt die noch fehlende Direktverbindung vom Bahnhof in Richtung Schwefel dar. Dabei soll sie in Bregenz als 4 weitergeführt werden und kann in Dornbirn zur HVZ sowie während Veranstaltungen zum Betriebshof Messe durchgebunden werden. Die wichtigsten Kunstbauten sind bei dieser Linie die Brücke zwischen dem Dornbirner Bahnhof und der Färbergasse sowie jene zwischen Lauterach Industriegebiet und Wolfurt Senderstraße. Dabei soll erstere auch für Busse befahrbar sein, so dass der 12er und der 13er über diese geführt werden können.

S-Bahn Sarajevo Linie S3

Die Stadt Sarajevo ist Hauptstadt und Regierungssitz von Bosnien und Herzegovina, der Förderation Bosnien und Herzegovina und des Kantones Sarajevo und hat über 291.422 Einwohner in der Stadt an sich und 515.368 Einwohner in der Agglomeration. Aufgrund ihrer Lage in einen Tal und der Tatsache, dass fast 150000 Autos, von denen 80% älter als 10 Jahre sind, in der Stadt unterwegs sind und dass häufig mit minderwertigen Holzöfen geheizt wird, ist die Luftverschmutzung sehr hoch, wodurch häufig Smog entsteht, der für die Einwohner eine Gefähr für die Gesundheit darstellt. Um die Emissionen im Verkehrsbereich zu reduzieren, schlage ich den Bau eines S-Bahnnetzes vor, dass die Stadt mit den umliegenden Orten verbindet, da der bestehende Regionalverkehr nur mangelhaft ausgebaut ist. Die S-Bahnlinie S3 würde zwischen Sarajevo und Ilijaš im 30-Minutentakt fahren und als Fahrzeuge würden vierteilige Elektrotriebwagen mit 8 Türen zu Einsatz kommen, wobei der Triebzug „Flirt“ des Schweizer Herstellers Stadler in dieser Konfiguration am ehesten geeignet wäre.

S-Bahn Sarajevo Linie S2

Die Stadt Sarajevo ist Hauptstadt und Regierungssitz von Bosnien und Herzegovina, der Förderation Bosnien und Herzegovina und des Kantones Sarajevo und hat über 291.422 Einwohner in der Stadt an sich und 515.368 Einwohner in der Agglomeration. Aufgrund ihrer Lage in einen Tal und der Tatsache, dass fast 150000 Autos, von denen 80% älter als 10 Jahre sind, in der Stadt unterwegs sind und dass häufig mit minderwertigen Holzöfen geheizt wird, ist die Luftverschmutzung sehr hoch, wodurch häufig Smog entsteht, der für die Einwohner eine Gefähr für die Gesundheit darstellt. Um die Emissionen im Verkehrsbereich zu reduzieren, schlage ich den Bau eines S-Bahnnetzes vor, dass die Stadt mit den umliegenden Orten verbindet, da der bestehende Regionalverkehr nur mangelhaft ausgebaut ist. Die S-Bahnlinie S2 würde zwischen Sarajevo und Hotonj im Stundentakt fahren und als Fahrzeuge würden vierteilige Elektrotriebwagen mit 8 Türen zu Einsatz kommen, wobei der Triebzug „Flirt“ des Schweizer Herstellers Stadler in dieser Konfiguration am ehesten geeignet wäre.

S-Bahn Sarajevo Linie S1

Die Stadt Sarajevo ist Hauptstadt und Regierungssitz von Bosnien und Herzegovina, der Förderation Bosnien und Herzegovina und des Kantones Sarajevo und hat über 291.422 Einwohner in der Stadt an sich und 515.368 Einwohner in der Agglomeration. Aufgrund ihrer Lage in einen Tal und der Tatsache, dass fast 150000 Autos, von denen 80% älter als 10 Jahre sind, in der Stadt unterwegs sind und dass häufig mit minderwertigen Holzöfen geheizt wird, ist die Luftverschmutzung sehr hoch, wodurch häufig Smog entsteht, der für die Einwohner eine Gefähr für die Gesundheit darstellt. Um die Emissionen im Verkehrsbereich zu reduzieren, schlage ich den Bau eines S-Bahnnetzes vor, dass die Stadt mit den umliegenden Orten verbindet, da der bestehende Regionalverkehr nur mangelhaft ausgebaut ist. Die S-Bahnlinie S1 würde zwischen Sarajevo und Hadžići in einen 30-Minutentakt fahren und als Fahrzeuge würden vierteilige Elektrotriebwagen mit 8 Türen zu Einsatz kommen, wobei der Triebzug "Flirt" des Schweizer Herstellers Stadler in dieser Konfiguration am ehesten geeignet wäre.

Ortsbus Rösrath: Kleineichen – Marienburg

Es gibt noch die eine oder andere Ecke Rösraths, die schlecht durch den ÖPNV erschlossen ist. Diese neue Buslinie soll da Abhilfe schaffen.

Haltepunkt Rösrath-Kleineichen

Also lautet ein Beschluss, dass die RB25 zur S-Bahn werden muss. Nicht allein als RBi, bringt sie die Leute vernünftig nach K aus der Prärie. Auch nicht allein im Taktung auf den Wegen, passt eine RB zum Kölner Wesen. Auch nicht allein im alle 20 Minuten fahren, soll sich die RB Mühe machen. Sondern auch der besseren Haltepolitik auf S-Bahn schwören, muss man dort mit Vergnügen hören. Und damit dies auch bald geschah, sind die S-Bahn-Experten dort zu Scharen da. Dankeschön, Wilhelm Busch lässt grüßen.   Also der NVR hat fest eingeplant die RB25 durch eine S-Bahn zu ersetzen. Als solche sollte sie auch neue Haltepunkte bekommen. Zum Beispiel könnte Rösrath-Kleineichen neu durch die S-Bahn erschlossen werden. An der Straße "Auf der Grefenfurth hinter dem Höffner-Markt könnte dieser Halt neu entstehen. Weil er dann allerdings bloß 900 m vom Haltepunkt Rösrath-Stümpen entfernt wäre, möchte ich diesen auf die andere Seite des BÜs legen, damit die S-Bahn 1,3 km zwischen den beiden zurücklegt - Das ist nämlich der empfohlene Mindestabstand zweier S-Bahn-Halte. Des Weiteren soll eine Kreuzung in Kleineichen umgebaut werden, damit die Busse an den Bahnhof heran geführt werden können. Auch würde ich den Kastanienweg und die Straße "Auf der Grefenfurth" miteinander verbinden, damit die Busse auch am Haltepunkt Rösrath-Stümpen halten können.

U10 S-Bhf Lichterfelde-Süd S-Bhf Hohenschönhausen

U10 S-Bhf Lichterfelde-Süd - S-Bhf Hohenschönhausen   Verbindung vom Berliner Südwesten zum Nordosten über die Stadtteile Lichterfelde, Steglitz, Friedenau, Schöneberg, Tiergarten, Mitte, Prenzlauer Berg und Hohenschönhausen. Diese Linie war damals in einer anderen Form Bestandteil des Nahverkehrs-Nutzungsplanes des Berliner Senates. Er wäre einer der längsten Linien Berlins und würde über hunderttausende Einwohner miteinander Verbinden. Gerade die Strecke Rathaus Steglitz bis Alexanderplatz wären endlich mal entlastet. Ständige Staus auf der Schloß-, Haupt- und Potsdamer Straße und über 10 Buslinien wären damit endlich nicht mehr dem Verkehr ausgesetzt und könnten teilweise andere Streckenführungen annehmen.

U13 Berlin Zehlendorf – Flughafen Berlin-Brandenburg

U10 Berlin Zehlendorf <-> Berlin-Brandenburg International Airport Direktverbindung zum neuen Flughafen Berlin-Brandenburg für die Anwohner aus den Stadtteilen Zehlendorf, Mariendorf und Buckow; da diese nur mit mehreren Umstiege-Möglichkeiten einen Zugang zum Flughafen haben. Abgesehen von der Verbindung zum Flughafen würde diese Linie mehrere Stadtteile mit sehr vielen Einwohnern vom Westen in den Südosten der Stadt verbinden, die sonst nur auf die Buslinien M11/X11 angewiesen sind. Diese stehen verkehrsbedingt ständig nur im Stau und somit haben die Anwohner die Möglichkeit schnell von Zehlendorf über Lichterfelde, Mariendorf, Buckow und Rudow zum neuen Flughafen zu gelangen, wo sich viele neue Arbeitspatz-Möglichkeiten ergeben.

Köln: Neue Buslinie „Mauspfad“

Der Mauspfad ist eine sehr lange Straße im Kölner Osten. Diese Linie soll einen sehr großen Teil des Mauspfads bedienen und verschiedene Umstiegsmöglichkeiten auf andere Verkehrsmittel herstellen. Die vorgeschlagene Linie dient als Ergänzung zur Linie 154 die den Mauspfad schon teilweise bedient, jedoch im Süden Richtung Porzer Zentrum fährt und somit einen weiten Teil der Straße wie z.B. den Flughafen oder Lind auslässt. Außerdem fährt der 154er in Dellbrück einen relativen großen Umweg zur Anbindung eines Wohngebietes, welcher bei der vorgeschlagenen Linie entfällt und somit einige Relationen beschleunigt. Es wird z.B. eine schnellere Anbindung des S-Bahnhofes Köln-Dellbrück aus dem Süden hergestellt. Ein weiterer Vorteil der vorgeschlagenen Linie ist, dass der Flughafen für viele Menschen entlang des Mauspfads deutlich besser erreichbar wird. Aus Brück oder Rath-Heumar ist zum Beispiel trotz der geographischen Nähe keine direkte Verbindung zum Flughafen gegeben. In Kombination mit diesem Vorschlag (https://extern.linieplus.de/proposal/koeln-s-bahnhof-koenigsforst/) zum S-Bahnhof Königsforst mit P+R Parkplatz an der A3 würde dort auch eine Bushaltestelle entstehen. Neue Haltestellen sind in dem Vorschlag mit Namensvorschlägen versehen. Folgende neue Haltestellen müssen errichtet werden:
  • S-Bahn/P+R A3 (Umstieg zum S-Bahnhof: https://extern.linieplus.de/proposal/koeln-s-bahnhof-koenigsforst/ ; Name der Bushaltestelle würde an den Namen des S-Bahnhofs angepasst werden)
  • Gut Leidenhausen (existiert bereits, allerdings nur für Anrufsammeltaxi)
  • Grengel-Birkenweg (Zusatz "Grengel-", da es die Hst. Birkenweg bereits im Bezirk Rodenkirchen gibt)
  • St.-Anno-Str.
  • Schilfweg
Ein Endpunkt der Linie soll der S-Bahnhalt "Köln-Stammheim" sein. Dort hat der Bus je nach Fahrplan ausreichend Standzeit, sodass Verspätungen aufgefangen werden können. Für dort endende Busse ist die Fahrbahn im Bereich der Bushaltestelle breit genug, um in einer 180°-Kurve zu drehen und am gegenüberliegenden Bussteig in Bereitstellung zu gehen. Die Linie startet von dort aus dann und lässt den Bogen über "Aeltgen-Dünwald-Str.", "Hildegundweg",etc. aus. Dieser wird von den Linien 155, 157 und einer Nachtbus-Linie bedient. Endpunkt der Linie ist dann der S-Bahnhaltepunkt Spich in Troisdorf. Dort soll es ebenfalls etwas Standzeit geben. Die Linie könnte nachfragestärkere Abschnitte häufiger bedienen. Der genaue Takt muss dem Fahrgastaufkommen angepasst werden. Wochentags sollte es ein 20-30 Minuten-Takt geben, am Wochenende dürfte ein 30-60-Minuten-Takt ausreichen (evtl. auch 40?). Anschlüsse zu möglichst vielen Stadt- und S-Bahnlinien sollten bei der Fahrplanlage berücksichtigt werden.

Seilbahn Sandershausen-Wolfsanger mit Fahrradparkplatz

Eine Seilbahn von Sandershausen nach Wolfsanger um zum einen eine direkte Verbindung von zu schaffen und zum anderen die Natur an der Fulda nicht allzu stark zu belasten. Man könnte der Seilbahn bei der Gestaltung noch einen regionalen Touch geben. Beim Startpunkt in Sandershausen könnte man ein Abstellplatz für Fahrräder bauen, sodass man diese nicht dort anschließen kann. Das würde sich gut eignen, da dieser Bereich sehr flach ist und gut befahren werden kann. Man könnte auch schauen ob man Autoparkplätze baut, aber man sollte dem nicht zu viel Platz geben weil es im Uferbereich der Fulda ist.

Berlin: Verlegung der U1 über Potsdamer Brücke

Die U-Bahnlinien U2 und U1/U3 fahren historisch bedingt einen sinnlosen Parallelverkehr zwischen Wittenbergplatz und Gleisdreieck. Das könnte man durch einen Streckenneubau korrigieren:

Die Kreuzberg-Trasse wird als Hochbahn entlang des Landwehrkanals nach Westen verlängert. U Mendelssohn-Bartholdy-Park wird zum Umsteigebahnhof zur U2, Gleisdreieck kann dann aufgegeben werden. Im Park am anderen Ufer wechselt die Trasse in den Untergrund. Ab hier gibt es zwei Möglichkeiten:

Entweder nutzt man den Tunnel am Magdeburger Platz. Das wäre preiswerter, hätte aber den Nachteil des Parallelverkehrs zur U2 für eine Station. Dafür erreicht man die U4.

Oder man gräbt über Lützowplatz zur Urania, und nutzt die Vorleistungen für die ehemals geplante U3 (Wittenbergplatz - Potsdamer Platz - Alexanderplatz). Das wäre teurer, hätte aber mehr Erschließungswirkung. Die U4 könnte dann auf der alten U1-Trasse bis Kurfürstenstr. verlängert werden.

In beiden Fällen erreicht die neue U1 den Wittenbergplatz an den Bahnsteigen 1 und 6, so dass sie wie gehabt weiter nach Krumme Lanke oder Uhlandstr. fahren kann.

Die Erschließung von Tiergarten-Süd wird so verbessert. U Gleisdreieck wird geschlossen, die U2 somit beschleunigt, der dort geplante S-Bahnhof kann eingespart werden. Hier wären die Umsteigewege von S21 zu U1/U3 sowieso lang und unkomfortabel wegen der großen Höhendifferenz.

 

DRESDEN: (Vorschlag Linie 8 zur Leubnitzhöhe) erweitert nach Goppeln

Es gab schon einige Vorschläge wo durchaus die Straßenbahnlinie 8 in Dresden zur Leubnitzhöhe geleitet werden könnte. Da stellte man sie die Frage was mit dem letzten Stück nach Goppeln geschehen könnte. Einerseits dachte ich das die verlängerte Buslinie 88 ab Kauscha über Goppeln zur Leubnitzhöhe fahren könnte. Aber sie wurde ja schon verplant, das sie nach Possendorf fährt. Um den letzten Abschnitt nicht extra eine neue Buslinie einzusetzen dachte ich mir das die Linie 8 den letzten Stück nach Goppeln auch schaffen könnte. Der Verlauf wäre nach Goppeln wie die heutige 75. Nur das sie dann ein Stückchen im Westen von Goppeln endet. An der Max-Pechstein-Straße, um auch die Westlichen Siedlungen günstig zu verbinden. Auf der Leubnitzhöhe wäre der 10min Verkehr zu ende. Nach Goppeln würde sie aller 20min befahren. Der Nachteil ist, das Goppeln für die Einwohnerzahl für eine Straßenbahn zu gering ist. Aber ich denke mir auch das in den kommenden Jahren auch dort mehr Siedlungen gebaut werden. Ansonsten könnte man auch mit dieser Straßenbahnverbindung nach Goppeln warten. Bis die Möglichkeit ran ist. Bis dahin könnte dann doch die 88 auf der Leubnitzhöhe enden.

Stadtbahn Lauchhammer/Schwarzheide/Ruhland

Bestimmt gibt es so einen ähnlichen Vorschlag. Der Bahnhof von Lauchhammer, sowie von Schwarzheide ist vom eigentlichem Hauptort ein Stück entfernt. Wahrscheinlich sind die Orte für einen Ausbau einer Stadtbahn zu klein und auch nicht sinnvoll. Ich gebe es auch zu. Aber ich habe ihn dennoch gezeichnet um zu zeigen wie man als Linienverlauf die Orte wie Ruhland, Schwarzheide und Lauchhammer günstig erschließen könnte. Die Stadtbahn würde in Ruhland am Bahnhof anfangen. Zuerst würde sie den Marktplatz von Ruhland anbinden. Dann verkehrt sie zum Ärztehaus von Schwarzheide. Danach über die ehemalige Bahnstrecke über Schwarzheide Ort nach Lauchhammer. Dort würde sie sich aufteilen ab der HA Krankenhaus. In Richtung Ruhland fährt sie über die HA Kastanienhof. In Richtung Lauchhammer Bf. über die HA Lutherstraße. Dann ab Dietrich-Heßmer-Platz wieder in beiden Richtungen zum Bahnhof von Lauchhammer. Von dort aus könnte sie überm alten Stadtzentrum zum Süden von Lauchhammer fahren. Dort könnte sie enden.

B – Tangential S-Bahn Ost

S6 Tangentialverbindung Ost mit der S-Bahn statt als Straße. Verbindet den noch zu errichtenden Regional-Bahnhof Karower Kreuz mit dem BER und bindet dicht besiedelte Gebiete in den Bezirken Ma-He, Lich und Tr-Kö an. Keine Neubaustrecken notwendig, reine Bestandsertüchtigung. Übernimmt die Strecke der S 75 von Wartenberg bis zum "Biesdorfer Kreuz", dann über den Außenring am Biesenhorster Sand über Wuhletal und Spindlersfeld bis zum "Grünauer Kreuz", ab da Nutzung der Strecke von S9/S45 bis Schönefeld, später dann zum BER. Auf die Verlängerung über Wartenberg hinaus kann erstmal auch verzichtet werden, bis der Bahnhof in Karow fertig und ggf das Wohngebiet am Blankenburger Süden entstanden ist. 2 komplett neue Bahnhöfe sind notwendig, "Biesdorfer Kreuz"an der Kreuzung zur S5 und "Grünauer Kreuz" als Umstieg zur S8. ferner müßten neue Haltepunkte für die Linie an bestehenden Bahnhöfen erichtet werden, am U-Bhf Biesdorf Süd als Übergang zur U5, an der Wuhlheide (zur S3), in Spindlersfeld als Übergang zur S47.

Cottbus: Verlängerung Linie 2 nach Kiekebusch

Nachdem in Cottbus über die Stilllegung von Strecken diskutiert wurde, hat sich diese Diskussion mittlerweile in das Gegenteil gewandelt, sodass über neue Strecken nachgedacht wird. Die 3000 Einwohner, welche Branitz und Kiekebusch zusammen aufbringen, erscheinen auf den ersten Blick zwar nicht als ausreichend für eine Straßenbahn, die Anbindung des Branitzer Parks mit seiner nationalen Bedeutung kann dies aber zu gewissen Teilen aufwiegen. Auch würde dieser dann saisonunabhängig mit dem ÖPNV erreichbar sein, da die Parkeisenbahn über die Wintermonate nicht verkehrt. Baulich notwendig ist eine Querung der Bahngleise nach Forst und Guben sowie direkt danach eine Brücke über den Stadtring. Weiter südlich, am Ortseingang von Kiekebusch, müsste die Bahnstrecke nach Zittau gequert werden, was mit Blick auf den möglichen Ausbau selbiger am besten mittels einer Unterführung erfolgen sollte. Um bei Bedarf verkürzte Fahrten möglich zu machen, ist in Branitz, Rosenwinkel eine Wendeschleife mit eingeplant. Ebenso werden einige der Unterwegshalte mit Begegnungsstellen versehen, um auf dem gesamten Abschnitt einen 15'-Takt beibehalten zu können. Nachtrag: Variante 2 sieht eine Führung über die Parkeisenbahn mittels Dreischienengleis vor, sofern dies mit dem Denkmalstatus vereinbar ist. Auf dieser Relation würden wichtige Ziele wie Messe und Zoo angesteuert, was die Auslastung der Linie erheblich verbessern würde.    

[WSW]: Verlängerung Waldeisenbahn Muskau-Weißwasser/Kromlau

Wie von Ulrich Conrad hier angemerkt, ist die Anbindung von Bad Muskau an das sächsische Schienennetz ausbaufähig, eine Reaktivierung der Strecke über Leknica nach Zagan aber zumindest fraglich. Mehr Chancen sieht er für den Ausbau der Waldeisenbahn, weshalb ich mir zu deren Erweiterung ein paar Gedanken gemacht habe. Diese resultieren in drei, auch separat umsetzbaren, Abschnitten, welche die jeweiligen Endpunkte näher an die Einwohner versetzen sollen, um das Potential der Bahn besser nutzen zu können.
  • Abschnitt 1: Wiederaufbau des Abschnitts Weißwasser, Teichstraße - Weißwasser, Bahnhof.
    • Führung über die Jahnstraße mit zwei zusätzlichen Zwischenstopps, um die dortigen Siedlungsbereiche mit einzubeziehen
    • am Bahnhof Weißwasser Erweiterung der Infrastruktur, um den Umstieg zwischen Bus, Bahn und Waldbahn zu erleichtern
  • Abschnitt 2: Verlängerung von der jetzigen Endstelle in Bad Muskau durch die Stadt bis zum Schaltgerätewerk
    • längster Abschnitt, Verlauf in Straßenrandlage
    • bietet direkten Zugang zum Fürst-Pückler-Park
    • bindet die nördlich gelegenen Teile der Stadt an die Waldbahn an
  • Abschnitt 3: Nordverlängerung in Kromlau
    • versetzt die Endstelle direkt nach Kromlau hinein
    • neuer Haltepunkt am Nordeingang des Kromlauer Parks mit Potential für einen kleinen P+R-Platz
Im Zuge dieser Maßnahmen sollte auch der Betrieb weiter verstetigt werden, um ähnlich der Zittauer Schmalspurbahn als echtes Nahverkehrssystem wahrgenommen zu werden, welches nicht nur touristischen Zwecken dient. Das bedeutet, das die Saisonpause bei entsprechenden Kapazitäten komplett entfallen sollte, da sonst kein wirklicher Umsteigeeffekt erreicht werden kann.

E: Tunnel Hbf Ruhrallee

Vorneweg der Vorschlag macht nur Sinn, wenn eine Straßenbahnstrecke an der Ruhrallee gebaut wird. Wie zum Beispiel hier. Die Linien führen alle über die Kronprinzenstraße und Gutenbergstraße zum Hauptbahnhof. Die Fahrzeit würde ab der Huttropstr. bis zum Hauptbahnhof ca. 9 (Fahrzeit Bus 155) betragen. Um vom Individualverkehr unabhänig zu sein schlage ich einen Tunnelneubau von Ende der Ruhrallee bis zum Hauptbahnhof vor. Die Fahrzeit soll dann neu ab der Huttrpostraße nur noch 5-6 Minuten betragen. Eine Zwischenstation Wiesenstraße soll es geben. Am Hauptbahnhof soll neben Gleis 1 und 2 jeweils ein Gleis mit Nebenbahnsteig enstehen, wo die neue Linie dann hält. Ab dem Hauptbahnhof soll die Strecke in Richtung Essen Rathaus auf die Gleise der anderen Straßenbahnlinien fahren. Richtung Ruhrallee sieht es Hingegen es komplizierter aus. Denn vom Rathaus kommend muss nach der Abzeigung erst noch die U-Bahn Linie gekreuzt werden. Ob eine Höhengleiche Kreuzung sinn macht weiß ich nicht, ober ob es besser ein Überwerfungsbauweg geben soll. Bis zur Haltestelle Annental soll die Straßenbahnlinie dann im 5 Minuten Takt fahren. Wohin die Linie im Norden verlängert wird ist mir egal.  

Neugestaltung Rechte Reinstecke Troisdorf – Koblenz Teil 2

Neugestaltung Rechte Reinstecke Troisdorf – Koblenz Teil 2 Die Idee ist den RE 8 von Koblenz bis Troisdorf zu beschleunigen. So ergibt sich folgende neue Haltestellen Politik: Koblenz HBF – Koblenz Stadtmitte – Neuwied – Bad Hönningen – Linz (Rhein) (- Unkel) - Bad Honnef – Königswinter – Bonn Oberkassel – Bonn Beul – Menden (Rhein) – Troisdorf. Die Stationen KO-Lützel und Urmitz Rheinbrücke werden stattdessen von der RB10 (Frankfurt - Neuwied) bedient. Der RB 27 soll zusammen mit der S13 nach Rheinbreitbach das Grundangebot darstellen und die Erreichbarkeit verbessern. Der RB 27 fährt über KO-Ehrenbreitstein raus und bedient alle Zwischenstationen. Einige Stationen sind rund um Koblenz, Neuwied, Linz neu zu Bauen. Ziel ist es durch die neuen Haltepunkte eine Hohe Haltestellendichte zu erreichen und zusätzliche Auto oder Busfahrten, zu einem Bahnhof zu ersparen. Beide Linien fahren an allen Wochentagen ganztägig im 60 min Takt. Zwischen Neuwied und Bad Honnef sollen sie sich zu einem Ungefähren 30min Takt ergänzen. Manche Stationen werden neu errichtet werden wie z. B. Leutesdorf (Rhein) die sich nichtmehr am Ortsrand, sondern zentral befinden sollen. Es gäbe die Option eine S13 pro Stunde als S13&RB27 fahren zu lassen, um eine Umsteigefreie Verbindung von Koblenz nach (Troisdorf – Porz – Köln) Düren herzustellen. Dann würde beim RB 27 von Koblenz in Rheinbreitbach auf S13 Düren umgeschildert werden und umgekehrt ohne Wartezeiten. Ansonsten wird der RB 27 wie vom Land geplant in Bonn Beul enden.

Neugestaltung Rechte Reinstecke Troisdorf – Koblenz Teil 1

Neugestaltung Rechte Reinstecke Troisdorf – Koblenz Teil 1 Die Idee ist die S13 von Troisdorf nach Rheinbreitbach zu verlängern. Sie soll im 20min Takt von Düren bis Rheinbreitbach unterwegs sein. Bis Bonn Oberkassel auf einem 3/ 4 Gleis und dann auf der Bestandstrecke weiter fahren mit vorhanden Haltepunkten bis auf einem Neuzubauenden in Rheinbreitbach und Bad Honnef Stadtbahn. Der Bahnhof Bad Honnef (Rhein) wird aufgegeben. Am Wochenende wird im 30 min Takt gefahren. Dieser Vorschlag ergänzt die Idee vom Land mit der Vision S-Bahn Köln 2030+. Der RE 8 und RB 27 wird dann nur noch in Bad Honnef, Königswinter, Bonn – Oberkassel, Bonn – Beul, (Menden und Troisdorf) halten. Es gäbe die Option eine S13 pro Stunde als S13&RB27 fahren zu lassen, um eine Umsteigefreie Verbindung von Koblenz nach (Troisdorf – Porz – Köln) Düren herzustellen. Dann würde beim RB 27 von Koblenz in Rheinbreitbach auf S13 Düren umgeschildert werden und umgekehrt ohne Wartezeiten. Ansonsten wird der RB 27 wie vom Land geplant in Bonn Beul enden.

Berlin/Hamburg – Stuttgart in 4 Stunden

Neben Hamburg-München sind dies die letzten sehr bedeutenden innerdeutschen Relationen mit zudem relativ viel Flugverkehr, wo die "magische" Fahrzeit von 4 Stunden (um überhaupt eine Konkurrenz zum Flieger darstellen zu können) auf den ersten Blick unrealistisch erscheinen mag, aber durch sinnvolle Ergänzung der ohnehin bereits geplanten oder im BVWP und Deutschlandtakt enthaltenen Projekte tatsächlich durchaus machbar ist. Die Entfernungen messen nur jeweils etwa 650km, 4 Stunden sind also alles andere als Hexerei. Erforderliche zusätzliche Infrastruktur: Alle diese Maßnahmen sind ohnehin auch für die normalen Taktzüge sehr sinnvoll, bzw im Fall der Umfahrung Mannheim auch für den Güterverkehr nötig. Um attraktive Takte bei möglichst effizienter Auslastung der Züge und gleichzeitig möglichst geringer Belastung der Strecken zu erreichen, schlage ich vor, die in ähnlicher Form bereits im Deutschlandtakt vorgesehenen Sprinter Hamburg-Hannover-Frankfurt (FV6/6.1) und Berlin-Halle-Frankfurt (FV45/46 - aber wie aktuell schon ohne Zwischenstop in Fulda) die mit den obigen Maßnahmen jeweils nur noch 3 Stunden benötigen, abwechselnd auf so noch nicht vorgesehene stündliche Sprinter Frankfurt-Stuttgart-München durchzubinden, die Frankfurt-Stuttgart in unter einer Stunde zurücklegen. Noch nichtmal das Fernverkehrsangebot in Mannheim würde wirklich darunter leiden. Das könnte dann beispielsweise so aussehen (Zürich würden im Beispiel ebenfalls Sprinter fahren):
  • Berlin Hbf ab 10:00 - Frankfurt (tief) an 13:00, ab 13:03 - Stuttgart an 13:57 - München an 15:20
  • Hamburg Hbf ab 10:07 - Frankfurt (tief) an 12:57, ab 13:06 - Zürich an 15:50
In der anderen Stunde wird bei gleichen Minuten stattdessen der Hamburger Zug nach Stuttgart-München durchgebunden, während der Berliner Zug, falls er überhaupt fährt, entweder als Sprinter nach Zürich oder auf irgendeinen anderen normalen Taktzug (oder alternativ als Kurzläufer nach zB Darmstadt oder Wiesbaden) durchgebunden wird. Und das immer im Wechsel. Damit ist Berlin-Stuttgart und Hamburg-Stuttgart jeweils stündlich in unter 4 Stunden machbar, jeweils zweistündlich sogar ohne Umstieg. Anstatt der vollen Korrespondenz reichen in Frankfurt eventuell auch einfache Richtungsanschlüsse. Und bitte nicht auf die genauen An- und Abfahrtzeiten festnageln, diese sollen nur als möglichst einfach zu rechnendes Beispiel dienen. In der Realität wird man diese Sprinter, die ja als zusätzliches Angebot dienen und keine Taktzüge ersetzen sollen, wahrscheinlich besser außerhalb der ITF-Knotenzeiten platzieren. Der Berlin-Sprinter muss dabei im Gegensatz zur Deutschlandtaktplanung aber wohl mindestens in Fulda und eventuell auch in Erfurt ohne Halt durchfahren, um die Fahrzeit einzuhalten. Daher wäre hier noch zu prüfen, ob dieser vielleicht nicht doch nur zweistündlich fährt (dann allerdings zusätzlich zur Linie FV45/46). Die oben beschriebene Durchbindung nach Stuttgart-München mit Anschluss der Hamburg-Sprinter wäre natürlich trotzdem zu erhalten.   Nachtrag 28.06.2020: Die Fahrzeiten für Stuttgart-Frankfurt-Hamburg wurden noch etwas nach unten korrigiert. Eine anständigen NBS Hannover-Hamburg erlaubt dort ja Fahrzeiten von unter 50 Minuten, womit Frankfurt-Hamburg ohne Zwischenstop in Kassel bereits in unter 2:50h zurückgelegt werden kann (entsprechend Stuttgart-Hamburg unter 3:50h). Die obigen Fahrzeiten stellen mit der unterstellen Infrastruktur für die Hamburg-Sprinter also sogar den 'worst-case' dar. Sehr langfristig wären nach Hamburg sogar noch weitere ca20 Minuten herauszuholen (damit Frankfurt-Hamburg in unter 2:30h und Stuttgart-Hamburg in unter 3:30h) durch Anhebung der vmax der SFS Hannover-Würzburg auf 300km/h und Errichtung von Um-/Unterfahrungen von Fulda, Kassel, Göttingen. Von einer Umfahrung von Fulda natürlich auch die Berlin-Sprinter profitieren, mit um ca 5 Minuten kürzeren Fahrzeiten.

Berlin: Verlängerung der U8 zum BER

Hiermit möchte ich vorschlagen, die U-Bahnlinie U8 der Berliner U-Bahn zum Flughafen BER zu verlängern. Die Strecke würde zwischen Grenzallee und den Schwarzen Weg oberirdisch im Mittelstreifen der Autobahn A 113 verlaufen, um dann entlang der Bahnstrecke zum Flughafen zu verlaufen, wo die Strecke unterirdisch neben den Flughafenbahnhof enden würde. Die Vorteile gegenüber einer entsprechenden Verlängerung der U7, welche hier mehrmals vorgeschlagen wurde (https://extern.linieplus.de/proposal/b-u7-rudow-altglienicke-ber/, https://extern.linieplus.de/proposal/b-alternative-u7-verlaengerung-zum-ber/), wären geringere Baukosten pro Kilometer, da nur kleine Abschnitte im Tunneln liegen und die Kosten für Grundstückkäufe geringer wären, und eine größere Abdeckung, Umstiege zu den Buslinien 170, X11, M11, 160, 162, 164, 742, 744, 260, N60, 171, N7, X7, N70, N232, 163, 270, 735 und 741 möglich wären, die eine Weiterreise zu den umliegenden Stadtteilen und Vororten ermöglichen, wenn an den Stationen Bushaltestellen und Fußgängerwegen eingerichtet werden würden, möglich wäre. Daneben könnte man nach der Eröffnung der Strecke Alexanderplatz-Brandenburger Tor der U5 Züge der U8, welche dann als U85 analog zur U12 gekennzeichnet werden könnten, vom Flughafen über den Waisentunnel und den Regierungsviertel zum Hauptbahnhof fahren lassen.
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