Linien- und Streckenvorschläge

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Hagen: Bahnhof Kabel reaktivieren

Die Ruhr-Sieg-Strecke führt in einem Drei-Viertel-Ring vom Hauptbahnhof im Westen Hagens über den Norden und Osten der Stadt zum Bahnhof Hohenlimburg im Südosten der Stadt. Eine Route, die gerade zu ideal ist, um Hagen einmal komplett mit der Bahn zu erschließen. Zwischenhalte zwischen Hagen Hbf und Hohenlimburg sind jedoch Fehlanzeige. Der Stadtbezirk Hagen-Nord hat mit fast 37000 Einwohnern so viel Einwohner wie der Verkehrsknotenpunkt Leer (Ostfriesland) und nach ist nach dem Bezirk Hagen-Mitte (75000 Einwohner) der zweitgrößte Stadtbezirk Hagens. Er besteht aus den beiden Stadtteilen Vorhalle mit 10000 Einwohnern und Boele mit etwa 27000 Einwohner. Obwohl in Hagen-Boele drei Viertel der 37000 Einwohner Hagen-Nords wohnen, wird Hagen-Boele im Gegensatz zu Hagen-Vorhalle nicht durch die vielen durch den Stadtbezirk fahrenden Züge erschlossen, sondern kann nur über den mehrere Kilometer entfernten Hauptbahnhof oder Bahnhof Vorhalle erreicht werden, ist der Großteil des Stadtbezirks nur mit größeren Reisezeiten angeschlossen. Boele hat mit 27000 Einwohnern übrigens mehr Einwohner als das eigentliche Hagen-Hohenlimburg (24600 Einwohner, zusammen mit Lennetal wären es ca. 29000 Einwohner) und Hagen-Hohenlimburg ist mit seiner vergleichbaren Größe an den Eisenbahnverkehr angeschlossen. Auch Hagen-Vorhalle, was fast dreimal kleiner als Boele ist, ist wie schon gesagt durch den SPNV erschlossen. Deswegen tut man den 37000 Einwohner in Hagen-Nord (besser gesagt den 27000 Einwohnern Boeles) sicherlich was Gutes, wenn man ihnen einen neuen Zugang zur Bahn spendiert. An der Ruhr-Sieg-Strecke hatte es mal einen Bahnhof Hagen-Kabel im Boeler Ortsteil Kabel gegeben und von dem sind sogar noch die Bahnsteigreste und die Treppen zu diesen erhalten. Wahrscheinlich hat der Zahn der Zeit diese inzwischen alle morsch gefressen, sodass natürlich in deren Neubau investiert werden müsste, aber sicherlich schafft man so einen guten Bahnhof, mit dem Boele gut erschlossen wird. Auf den 30 m zwischen dem Empfangsgebäude und dem Helster Bach möchte ich einen Buswendeplatz mit P+R-Platz in der Mitte unterbringen. Der Buswendeplatz ersetzt dabei die Haltestelle "Kabel Bf" auf der Schwerter Straße und würde auch die Buswendeschleife "Kabel" ersetzen, sodass am neuen Bahnhof eine Fahrertoilette eingerichtet würde. Der Bahnhof soll Halt der RB91 und optional auch Halt der Linie RE16 werden.

HA: Bahnhof Hohenlimburg verlegen

Ich bin ja, das dürften viele gemerkt haben, ein Freund von innenstadtnahen und verkehrsgünstigen Bahnhöfen. Der Hohnenlimburger Bahnhof, der übrigens nicht der Bahnhof der knapp 30.000-Einwohnerreichen Stadt Hohenlimburg bei Hagen, sondern der Bahnhof des knapp 30.000-Einwohnerreichen Hagener Stadtbezirks Hohenlimburg ist, wird schon von allen Bussen dort angesteuert, hat aber den Nachteil, dass er doch noch ein Stück von der Innenstadt entfernt liegt, denn diese wird durch die Haltestelle Hohenlimburg Mitte erschlossen. Deswegen möchte ich ihn dorthin verlegen. Aufgrund der Felswand auf der Südseite der Gleise und etwa 9,70 m zur Straße habe ich mich für einen Mittelbahnsteig entschieden. Dieser soll über die Grünfläche erschlossen werden. Auch die nach dem Mathematik-Genie, das seinen Lehrer bei der Aufgabe "Was ist die Summe aller Zahlen von 1 bis 100?" in die Tasche steckte, benannte Gaußstraße bekommt einen Bahnsteigzugang. Übrigens habe ich nicht vor, den neuen Bahnhof schlicht nur Hohenlimburg zu taufen. Im benachbarten Iserlohn wurde nach 40 Jahren der Eingemeindung Letmathes endlich der Bahnhof Letmathe in Iserlohn-Letmathe umbenannt. Wenn man in Hohenlimburg schon den Bahnhof zu einer Zeit neu baut, als Hohenlimburg ein Stadtbezirk Hagens ist, kann man den Bahnhof auch zeitgemäß Hagen-Hohenlimburg nennen.

Nürnberg-Fürth Straßenbahn Fürth Hbf – Fürth Süd – Schloss Stein – Röthenbach

Vorschlag für eine Straßenbahnverbindung von Fürth Hbf nach Nürnberg Röthenbach. Einen Alternativvorschlag gibt es hier. Disclaimer: Ich bin kein ÖPNV-Experte. Kommentare und Verbesserungsvorschläge sind willkommen! Voraussetzungen:
  • Anschluss des Fürther Hbf an das Straßenbahnnetz.
  • Ausbau der U3 bis Fürth Süd
Streckenbeschreibung:
  • Abschnitt 1 (Fürth Hbf- Fürth Süd): Bindet die Fürther Südstadt und das Gewerbegebiet Weikersdorf an das Netz der UBahnen (U1 & U3) an.
  • Abschnitt 2 (Fürth Süd - Gebersdorf): Bindet das Gewerbegebiet Gutenstetter Straße und Gebersdorf an die UBahn Linie U3 an.
  • Abschnitt 3a (Gebersdorf-Nürnberg-Stein): Querverbindung für das Geweregebiet Südwestpark. Fahrten auf dieser Strecke könnten sich an Pendlerzeiten und den Ankunftszeiten der SBahn orientieren.
  • Abschnitt 3b (Gebersdorf-Röthenbach): Über Schloss Stein verläuft die Strecke nach Röthenbach zum Endhaltepunkt der U2. Bei einem Ausbau der U2 bis Stein könnte die Strecke auch in Stein-Schloss enden bzw. nach Eibach verlängert werden.
Vorteile:
  •  Bindet stark verkehrsbelastete Gebiete besser in das ÖPNV-Netz ein.
  •  Führung entlang der Bibertbahn würde insbesondere für die Gewerbegebiete Südwestpark und Gutenstetter Straße schnelle Querverbindungen zwischen UBahn (U3) und SBahn (S4) schaffen.
  • Auf weiten Teilen der Strecke könnten die Gleise auf dem Mittelstreifen verlaufen.
  • Kann in verschieden Stufen umgesetzt werden.
  •  Verbindet wichtige Verkehrsknoten im Südwesten Nürnbergs.
   

Nürnberg Straßenbahn Schloss Stein – Bahnhof Eibach – Finkenbrunn

Dieser Vorschlag stellt eine potentielle Verlängerung dieser Straßenbahnlinie da. Eine Alternative zu diesem Streckenverlauf gibt es hier. Disclaimer: Da ich kein ÖPNV-Experte bin sind Kommentare/Verbesserungsvorschläge willkommen! Voraussetzungen:
  •  Verlängerung der U2 bis Stein
Streckenbeschreibung: Die Strecke erschließt den Stadtteil Eibach hin zur (potentiellen) UBahn Station U2 und das Gewerbegebiet/Industriegebiet Hafen an die Linie 5. Vorteile:
  • Die Strecke ließe sich abgesehen von dem Teilstück entlang des Faber Parks auf gesonderten Gleiskörpern führen.
  • Aufgrund der Straßenbreite wäre eine integration in die Straße auf separierten Gleiskörpern möglich.
  • Anschluss des Nürnberger Südens an das Bestandsnetz.
Für den Bereich Bahnhof Eibach - Finkenbrunn könnte wegen der starken Verkehrsbelastung auch eine Trassierung auf Stelzen diskutiert werden.   

Nürnberg-Fürth Straßenbahn Fürth Hbf – Fürth Süd – Schloss Stein – Röthenbach (Alternativstrecke)

Alternativvorschlag für eine Straßenbahnverbindung von Fürth Hbf nach Nürnberg Röthenbach. Eine weiter  Alternative gibt es hier. Disclaimer: Ich bin kein ÖPNV-Experte. Kommentare und Verbesserungsvorschläge sind willkommen! Voraussetzungen:
  • Anschluss des Fürther Hbf an das Straßenbahnnetz.
  • Ausbau der U3 bis Fürth Süd
Streckenbeschreibung:
  • Abschnitt 1 (Fürth Hbf- Fürth Süd): Bindet die Fürther Südstadt und das Gewerbegebiet Weikersdorf an das Netz der UBahnen (U1 & U3) an. In der Fürther Südstadt ist wegen des Platzmangels vorgesehen jeweils eingleisig durch verschiedene Straßen zu fahren.
  • Abschnitt 2 (Fürth Süd - Gebersdorf): Bindet das Gewerbegebiet Gutenstetter Straße und Gebersdorf an die UBahn Linie U3 an.
  • Abschnitt 3  Verbindet den Endhaltepunkt der Linie U3 mit dem Busknoten Röthenbach via S-Bahnhof Nürnberg Stein und dem potentielle U2-Stopp Stein Schloss. Der Bahnhof Nürnberg Stein müsste auf diesem Trassenverlauf untertunnelt werden.
Vorteile:
  • Bindet stark verkehrsbelastete Gebiete besser in das ÖPNV-Netz ein.
  • Führung entlang der Bibertbahn würde insbesondere für die Gewerbegebiete Südwestpark und Gutenstetter Straße schnelle Querverbindungen zwischen UBahn (U3) und SBahn (S4) schaffen.
  • Kann in verschieden Stufen umgesetzt werden.
  • Verbindet wichtige Verkehrsknoten im Südwesten Nürnbergs.
Probleme:  
  • Verkehrsführung in der Fürther Südstadt könnte Probleme mit den Anwohnern verursachen.
  • Der Kosten-Nutzen-Faktor der Untertunnelung ist nicht offensichtlich >0.
   

Südlicher S-Bahn Ast Hagen

Ich schlagen einen südlichen S-Bahnast für Hagen vor, damit der 1 Stunden Takt zumindest auf dem bereits zweigleisigen Teil sinnvoll verdichtet werden kann. Dabei könnte die Strecke bis Hagen Delstern einschließlich des Abschnitts durch den Goldbergtunnel elektrifiziert werden. An welche Linie man das anschließt lasse ich mal offen ich könnte mir das sowohl als Verlängerung der S5 mit Verlängerung der S8 nach Iserlohn als auch Verlängerung dieses Vorschlages vorstellen: https://extern.linieplus.de/proposal/s-bahnstrecke-von-hagen-nach-luenen/ Die Einbeziehung bestehender Vorschläge für neue Tunnel möchte ich ausdrücklich vermeiden, das dafür notwendige Geld sollte Hagen lieber in eine Straßenbahn durch die Innenstadt stecken: Edit: Elektrifiziert man nicht könnte man sowohl Flirt 3 Akku als auch über eine Diesel S-Bahn entweder über Schwerte nach Lünen oder über die Ruhrtalbahn nach Hattingen, Dahlhausen und Essen Steele nachdenken.

EN: Haltestelle Wetter Bahnhof Westseite

Wer von den meisten Stadtteilen westlich der Ruhr den Bahnhof Wetter nutzen möchte, steigt bereits zwei Haltestellen vor dem Bahnhof aus dem Bus an der Haltestelle Ruhrstraße aus, da man von dieser aus zu Fuß schneller am Bahnhof ist als mit dem Bus zum Bahnhofsvorplatz, da dieser erst einmal straßenbaubedingt einen größeren Umweg fahren muss. Hier möchte ich zur Verbesserung vorschlagen, die Bushaltestelle Ruhrstraße (auch wenn es zum Teil von den Straßenverhältnissen etwas schwierig ist und die Umsteigewege um 80 m gekürzt würden) zur Unterführung hin zu verlegen, über die man zum Bahnhof gelangt. Darüber hinaus soll die Haltestelle Ruhrstraße im Zuge dessen in "Wetter Bahnhof Westseite" umbenannt werden.

Witten Hbf versetzen

Mir ist bekannt, dass der ZOB am Wittener Hauptbahnhof noch nicht so alt ist. Und mir ist auch bekannt, dass ein Neubau eines Hauptbahnhofs bezogen auf die Weichen auch aufwendig ist, aber: Wenn man den Wittener Hauptbahnhof um 200 m nach Norden verlegt, könnte die Haltestelle "Bahnhofstraße" in "Witten Hauptbahnhof" umbenannt werden, der Hauptbahnhof läge direkt zum Stadtzentrum an der Fußgängerzone und Busse müssten keine Stichfahrten mehr zum Hauptbahnhof an der Bergstraße machen. Allerdings müsste, um ein Wenden zu ermöglichen eine Blockschleife um Bahnhofstraße 73 eingerichtet werden.

Hagen Ost-Fernbahnhof an der Ruhr-Sieg-Strecke

Das Kopfmachen im Hagener Hauptbahnhof kostet den RE16 viel Zeit und auch möglichen ICEs, die deswegen an Hagen ohne Halt vorbeifahren. Was für ein Nachteil für eine Großstadt im Norden des Sauerlands. Um den Fahrzeitenverlust durch das Kopfmachen zu umgehen, möchte ich einen neuen Fernbahnhof für Hagen an der Dolomitstraße vorschlagen. Ich habe mich genau für diese Stelle entschieden, da beidseitig der Strecke 50 m Platz bis zur nächten Bebauung ist und damit genug Platz um einen achtgleisigen Bahnhof an der Ruhr-Sieg-Strecke unterzubringen. Er könnte auch gleich der neue Hauptbahnhof werden, aber dann müssten alle übrigen Zuglinien (RE7, RE13, RB40, RB52, S5 und S8) dann in ihm Kopf machen, was dann wieder zu unnötigen Reisezeitenverlüsten führt. Deswegen sollen in diesem Ostbahnhof nur RE16 und RB91, sowie neue Fernzüge Dortmund - Hagen Ost - Siegen - Gießen halten. Die direkte Linie vom Bahnhofsvorplatz zur City of Hagen soll eine neu zu errichtende Shuttle-Seil oder H-Bahn sein.

DO/WIT: 446/449 – Salingen – Annen – Witten

Inspiriert durch diesen Vorschlag von rit, fiel mir ein, dass ich schon vor Jahren die Idee hatte die Linie 449 über die Stadtgrenze nach Witten zu verlängern. Ich müsste nur mal nachgucken wie. Die Idee von Dortmund-Salingen den Bus weiter nach Witten zu fahren ist sehr gut, denn hier enden die Busse mal wieder nur, weil da eine Stadtgrenze ist, obgleich dahinter die Straße weiter geht. In meinem Vorschlag verlängere ich die Linie 449, weil mir die Idee von rit auch gefällt, ich jedoch auf Wittener Stadtgebiet einen anderen Korridor erreichen möchte, nämlich den über Annen-Mitte. Falls jedoch Dortmund und Witten beide Ideen gut finden, dann wäre es natürlich nur möglich beide umzusetzen, indem man beide Linien ab Salingen verlängert. Bei mir fährt der Bus ins Zentrum Annens und dann an der Siedlung Ost vorbei nach Witten-Zentrum und folgt dabei dem Linienweg der Linie 320.  

BO: RB40 nach Langendreer

Wie bereits in meinem Vorschlag für einen Regionalbahnhof Bochum-Langendreer wäre ein Halt der RB40 in Langendreer das mindesteste, denn der Bahnhof Langendreer liegt zwar an zwei Bahnstrecken mit Personenverkehr, wird jedoch nur über eine von dieser angesteuert, sodass man von Langendreer nur nach Dortmund, nicht aber nach Witten und Hagen fahren kann. Im Zuge des RRX-Neubaus würde aber die RB40 neben der S1-Trasse zum jetzigen Bahnhof Langendreer fahren und dieses Malheur beseitigen.

Bochum-Langendreer hat 25.000 EW, das nördlich an den Bahnhof anschließende Bochum-Werne hat 15.000 EW und das ebenfalls nicht weitentfernte Dortmund-Lütgendortmund hat 22.600 EW, die man noch gut mit Bus- oder Straßenbahnlinien (Werne und Ruhrpark; Lütgendortmund) an den Bahnhof Langendreer anschließen kann. Auch das Einkaufs- und Freizeitzentrum Ruhrpark kann aus Richtung Osten besser mit einem Umstieg in Langendreer als mit einem Umstieg am Hauptbahnhof erreicht werden. Bei dem Umweg, und dem 20-Minuten-Takt, den momentan die Linie 368 fährt, ist der Ruhrpark sogar auch aus westlichen Richtungen besser über Langendreer erreichbar. 

Im Süden Langendreers befindet sich das Knappschafts-Krankenhaus, welches auch Lehrkrankenhaus der Ruhr-Uni ist, in fußläufiger Distanz zur Eisenbahnstrecke und drum herum Wohnbebauung. Deswegen möchte ich dort einen zusätzlichen Haltepunkt Bochum-Langendreer Süd für die RB40 einrichten.

NYC: Metro bis Staten Island und Perth Amboy

Die Weltstadt New York City ist mit 8,4 Millionen Einwohner die bevölkerungsreichste Stadt der USA. Das Hauptverkehrsmittel New Yorks ist die New York Subway, welche große Teile New York Citys abdeckt. Im Stadtbezirk Staten Island fährt nur eine U-Bahn-Linie und diese U-Bahn-Linie fährt auch nur in/auf Staten Island. Sie ist an dem einen Ende mit einer Fähre nach Manhattan verknüpft und mit Ausnahme dieser Fähre ist diese Metro-Linie nur mit Buslinien verknüpft. Verknüpfung zu anderen Schienenverkehrsmitteln ist hier Fehlanzeige. Über die Brücke zwischen Staten Island und Brooklyn verläuft aber ein sehr dichter Busverkehr und dieser verbindet das U-Bahn-Ende in Brooklyn auch mit der U-Bahn-Linie auf Staten Island. Hier möchte ich vorschlagen, die U-Bahn-Linie R von Brooklyn rüber nach Staten Island zu verlängern und sie dort entlang der U-Bahn-Linie Staten Islands entlang zu führen. So würden Brooklyn und Staten Island aber auch Staten Island und Manhatten besser mit einander verbunden. Da es zudem vom U-Bahn-Endpunkt Tottenville auf Staten Island es nicht besonders weit ist, bis zum Bahnhof in Perth Amboy möchte ich dorthin ebenfalls die U-Bahn-Trasse verlängern. So wird Staten Island besser an den Eisenbahnverkehr im Ballungsraum New York City angebunden. Laut dem Wikipedia-Artikel war die Tunnelverlängerung bereits geplant und man hat vor fast 100 Jahren zwar begonnen, schon einen Tunnel zu graben. Aber man gab dann nach wenigen Metern auf und hat dann nicht mehr weiter gemacht. Aber man sollte es wie ich hier im Vorschlag erwähnt habe, ruhig den Tunnel vollenden, da er wie gesagt dafür sorgen würde, Staten Island besser mit dem Rest New York Citys zu verbinden.

Stuttgart Innenstadtbuslinien: Die neue Linie 43

Auch auf der Linie 43 ändert sich eher weniger, nur der Abschnitt Rathaus - Charlottenplatz - Olgaeck entfällt. Die Busse fahren künftig direkt vom Wilhelmsbau über den Wilhelmsplatz zur Wilhelm-/Olgastraße. Der Takt wird auch hier verdichtet, jedoch verkehren die "Verstärker" nur zwischen Killesberg bzw. Doggenburg und Marienplatz. Außerdem wird die Haltestelle Rosenberg-/Seidenstraße zukünftig in beide Richtungen bedient. Verlauf:
  • Pragsattel (Mercedes-Benz-Bank)
  • Höhenfreibad
  • Oskar-Schlemmer-Straße (Killesbergpark)
  • Killesberg
  • Feuerbacher Weg
  • Am Bismarckturm
  • Doggenburg
  • Viktor-Köchl-Weg
  • Schottstraße
  • Ehrenhalde
  • Dillmannstraße
  • Hölderlinstraße
  • Linden-Museum (Olgahospital)
  • Rosenberg-/Seidenstraße (Diakonie-Klinikum)
  • Berliner Platz
  • Rotebühlplatz
  • Wilhelmsbau
  • Wilhelmsplatz
  • Wilhelm-/Olgastraße
  • Falbenhennenstraße
  • Zellerstraße
  • Markuskirche
  • Lehenstraße
  • Marienplatz
  • Mörikestraße
  • Marien-/Silberburgstraße
  • Feuersee
Takt: Mo-Fr: 3-5 Uhr: alle 15 Minuten 5-6.30 Uhr: alle 10 Minuten 6.30-9 Uhr: alle 5 Minuten (Verstärker bis Killesberg) 9-12 Uhr: alle 10 Minuten 12-20 Uhr: alle 5 Minuten (Verstärker bis Doggenburg) 20-0 Uhr: alle 10 Minuten Sa: 3-6 Uhr: alle 15 Minuten 6-0 Uhr: alle 10 Minuten So, Feiertage: 4-7 Uhr: alle 15 Minuten 7-0 Uhr: alle 10 Minuten

Bremen: Amphibienbuslinie Gröpelingen – Rablinghausen

Diese neue Amphibienbuslinie 70 (Waterfront - Überseestadt Nord - Rablinghausen, Stromer Str.) ersetzt die örtliche Fähre. Dazu müssen nur Rampen in die Weser gebaut werden und teilweise Straßen mit ÖPNV-Berechtigung. Sie bietet eine schnelle Verbindung der nördlichen und westlichen Stadtteile. Man muss dann nicht mehr den Umweg über die Innenstadt nehmen, oder umständlich zur Fähre umsteigen. Für die Fähre muss man sogar extra zahlen. Die Waterfront Mall bietet viel Zielverkehr aus Rablinghausen und dem neuen Stadtquartier Überseestadt. Diese Gebiete sind bisher nur in Richtung Südost angebunden.

Die Buslinien 61 und 62 enden dann Stromer Str., 24 bleibt unverändert. Für einen 30'-Takt reicht ein Fahrzeug, bei 20'-Takt zwei.

Bei entsprechender Nachfrage, kann man AL70 nördlich nach Gröpelingen oder Lindenhofstr. verlängern, oder südlich die OL24 auf Amphibienbusbetrieb umstellen. Da ich weitere Amphibienbuslinien für Bremen plane, ist die Anschaffung eines neuen Fahrzeugtyps gerechtfertigt.

Stuttgart Innenstadtbuslinien: Die neue Linie 42

Die Linie 42 gilt im Netz der SSB als eine der wichtigsten Verkehrsadern. Nicht nur in der Hauptverkehrszeit platzen die Busse aus allen Nähten. Dieser Vorschlag soll die Situation deutlich entspannen. Der Verlauf im Osten wird angepasst und durch mehrere andere Linien (40, 45, 47, 48) ergänzt. Außerdem wird der Takt angepasst: Die Busse sollen im 5-Minuten-Grundtakt auf der Linie verkehren. Nun zum geänderten Verlauf im Osten Stuttgarts: Die Linie biegt nun nicht mehr am Ostendplatz rechts ab, sondern folgt der U4 bis zur Wangener-/Landhausstraße, wo die Busse in die Steinbruchstraße einbiegen. Dieser folgen die Busse wiederum bis zur Drackensteinstraße und jener bis zum Endhaltepunkt auf dem Plettenberg. Der Abschnitt Wangener-/Landhausstraße - Plettenberg wird vorraussichtlich allerdings nur im 10-Minuten-Takt bedient werden können, die engen Straßen lassen dies allerdings nur kaum zu. Deshalb enden sämtliche 5-Minuten-Takt-Verstärker bereits an der Wangener-/Landhausstraße. Von einem Parallelverkehr zwischen Ostendplatz und Wangener-/Landhausstraße kann man allerdings nicht sprechen, da die 42 die Verbindung in Richtung Hauptbahnhof und die U4 die Verbindung in Richtung Charlottenplatz aufrecht erhält. Verlauf:
  • Erwin-Schoettle-Platz (Marienhospital)
  • Schickardschule
  • Schwab-/Reinsburgstraße
  • Schwabstraße
  • Bismarckplatz
  • Schwab-/Bebelstraße
  • Rosenbergplatz
  • Rosenberg-/Johannesstraße
  • Rosenberg-/Seidenstraße (Diakonie-Kinikum)
  • Linden-Museum (Olgahospital)
  • Katharinenhospital
  • Hauptbahnhof (Arnulf-Klett-Platz)
  • Staatsgalerie
  • Friedensstraße
  • Urachstraße
  • Schwarenbergstraße
  • Ostendplatz
  • Ostheim Leo-Vetter-Bad
  • Gaisburg
  • Wangener-/Landhausstraße
  • Schlüsselwiesen
  • Seeburger Straße
  • Plettenberg
Takt: Mo-Fr: 3-4.30 Uhr: alle 15 Minuten 4.30-5.30 Uhr: alle 10 Minuten 5.30-22.30 Uhr: alle 5 Minuten 22.30-0 Uhr: alle 10 Minuten Sa: 3-5.30 Uhr: alle 15 Minuten 5.30-6.30 Uhr: alle 10 Minuten 6.30-21.30 Uhr: alle 5 Minuten 21.30-0 Uhr: alle 10 Minuten So, Feiertage: 4-6 Uhr: alle 15 Minuten 6-9 Uhr: alle 10 Minuten 9-17 Uhr: alle 5 Minuten 17-22.30 Uhr: alle 10 Minuten 22.30-0 Uhr: alle 15 Minuten  

Odenwald: Neuordnung des Zugangebotes Teil B

Das Zugangebot auf der Odenwaldbahn ist derzeit noch nicht so attraktiv, da die Züge nicht vertaktet sind. Vier der fünf Linien fahren auch nur in einem unattraktiven Zweistundentakt. Hier mal eine Übersicht, wie das aktuelle Bedienungskonzept aussieht:
Linie Strecke Taktfrequenz
RE 85 Frankfurt – Hanau – Groß-Umstadt Wiebelsbach (– Erbach) Zweistundentakt
RB 86 Hanau – Groß-Umstadt Wiebelsbach stündlich (Mo–Sa und So nachmittags), zweistündlich (So vormittags)
RE 80 Darmstadt – Reinheim – Groß-Umstadt Wiebelsbach – Erbach Zweistundentakt (Mo–Fr)
RB 81 Darmstadt – Reinheim – Groß-Umstadt Wiebelsbach – Erbach (– Eberbach) Zweistundentakt
RB 82 Frankfurt – Darmstadt Nord – Reinheim – Groß-Umstadt Wiebelsbach – Erbach (– Eberbach) Zweistundentakt
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Odenwaldbahn_(Hessen)  (letzter Zugriff: 23.12.2019) Man sieht, dass in das Oberzentrum Frankfurt die meiste Zeit nur alle zwei Stunden eine Direktverbindung besteht und das auch nur mit einer RB. Ich habe mir daher viele Gedanken gemacht, wie man das Betriebskonzept verbessern könnte und bin zu folgendem Ergebnis gelangt:

Linie

Strecke

Taktfrequenz

RE 80

Eberbach – Erbach - Groß Umstadt Wiebelsbach - Frankfurt Hbf/Darmstadt Hbf

Stundentakt

RB 81

Erbach - Groß Umstadt Wiebelsbach - Hanau Hbf/Frankfurt Hbf

Stundentakt

RB 82

Erbach / Pfungstadt - Darmstadt – Reinheim – Groß-Umstadt Mitte – Aschaffenburg Hbf – Aschaffenburg Süd

Stundentakt

eigene Darstellung im Wikipedia Style Hiermit würde als stündliches Grundangebot ein Regionalexpress existieren, der zwischen Eberbach und Erbach überall hält und dann an den bekannten RE-Halten hält. In Groß-Umstadt Wiebelsbach wird der RE geteilt und fährt weiter nach Frankfurt und Darmstadt. Das gleiche geschieht mit der RB81. Diese fährt dann über Reinheim und Darmstadt Nord nach Frankfurt. Weiter habe ich mir noch eine dritte Linie überlegt, die allerdings als optional anzusehen ist. Diese startet in Pfungstadt und fährt über Darmstadt und Reinheim. Dann nutzt sie eine neue Verbindungskurve, die ich mir überlegt habe, da ich gesehen habe, dass Groß-Umstadt gar keine Direktverbindung in das wichtige Zentrum Darmstadt hat. Außerdem habe ich festgestellt, dass Aschaffenburg ganz in der Nähe, des Odenwaldes ist, aber ebenfalls keine Direktverbindung hat. Diese Linie soll dann über Babenhausen dort hin fahren. Am Besten fährt man bis Aschaffenburg Süd, um die Hochschule anzubinden. Dadurch entsteht also zwischen Babenhausen, Darmstadt Nord und Erbach ein Halbstundentakt aus den Regionalbahnlinien. Um dieses Betriebsprogramm umsetzen zu können, muss auch etwas in die Infrastruktur investiert werden. Neu errichtet werden die Halte Darmstadt-Flotowstraße, Groß-Umstadt Richen, Etzen-Gesäß und Ebersbach für die Regionalbahnen. Für den Halt in Etzen-Gesäß muss eine Straße verschwenkt werden. Dort, wo mehr als stündlich gefahren wird, sollten die Haltepunkte alle zu zweigleisigen Bahnhöfen werden, um einen störungsfreien Betrieb zu gewährleisten. Außerdem muss die bereits erwähnte Verbindungskurve gebaut werden. Außerdem muss für den Stundentakt der Halt Beerfelden Hetschbach zum Bahnhof ausgebaut werden. Zum Einsatz könnten hier Akkufahrzeuge kommen, da ein nicht geringer Teil unter der Oberleitung gefahren wird. Neue Ladestationen entstehen in Erbach und Groß-Umstadt Wiebelsbach. V Ich könnte mir vorstellen, dass dieses Konzept die Verbindungen im Odenwald verbessert. Voll genug sind die Züge auf jeden Fall (Spitzname Sardino) Hier geht es zu Teil A mit den Ästen nach Hanau und Aschaffenburg

NRW: RE13 nach Warendorf

WIRD DEMNÄCHST ÜBERARBEITET


Um eine neue Verbindung von Hamm in Richtung Warendorf zu schaffen, sollte der RE13 über Hamm hinaus verlängert werden. Die neue Strecke beginnt kurz hinter Neubeckum. Bis auf Höhe des Riecksweg in Ennigerloh wird die Bestandstrasse genutzt. Dann beginnt ein an die ehemalige Trasse angelehnter Neubauabschnitt, in dem Westkirchen und Freckenhorst angebunden werden, bevor die Linie in einem Bogen Warendorf erreicht. Dortmsollte nach Möglichkeit (notfalls auf dem Gelände des aktuellen Parkplatzes) ein eigenes Gleis für den RE13 gebaut werden. Die Bahnhöfe sind so gelegen, dass sie einfach von Bussen angesteuert werden können. Ennigerloh, Westkirchen und Freckenhorst erreichen gemeinsam rund 30.000 Einwohner und bieten damit gemeinsam mit Warendorf ein hohes Fahrgastpotenzial, zumal in unter zwei Stunden Düsseldorf und in rund einer halben Stunde Hamm (geschätzte Fahrtzeit Hamm - Warendorf) erreicht werden.

S-Bahn Anbindung für Bitburg

S-Bahn für Bitburg Der Hintergrundgedanke ist das die Regionalzüge einfach an Bitburg vorbeifahren. Mithilfe einer S-Bahn könnten wir das ändern. Auf der Bestandstrecke, die heute ausschließlich für den Güterverkehr genutzt wird, könnte der Personenverkehr reaktiviert werden. Die Strecke ging früher mal zum Flughafen in Bitburg. Dieses Konzept sieht eine neubaustrecke von Bitburg Gewerbegebiet/Brauerei bis Bitburg Mötsch vor wobei bis Bitburg Süd die ehemalige Trassenführung gewählt wird. Neue Haltestellen sorgen für eine guter Erschließung sodass die Fahrgäste einen kurzen Weg bis zur Bahn haben. Die Haltestelle Albach wird als bedarfshalt ausgeführt die voralldingen Wanderern vorbehalten ist. In Bitburg Sperberwäldchen ist die einzige Möglichkeit sich zu begegnen auf der Strecke. Ich schlage jetzt eine S-Bahn mit Wasserstoff betriebenen Zügen vor. Die Züge fahren alle 25 bis 120 Minuten. Auch für die Güterzüge habe ich eine Fahr Lage eingeplant so dass weiterhin die Unternehmen ihre Güter transportieren können. Das genaue Betriebskonzept ist unten erklärt. Die Einführung dürfte nicht so teuer werden da „nur“ zwei Umläufe benötig werden und die Kosten für die Bahnhöfe und neubaustrecke überschaubar seihen sollten. Die Bestandstecke wurde übrigens vor Kurzem für den Güterverkehr überwiegend saniert. Das Betriebskonzept unten ist auf den aktuellen (2019.12) Deutschlandtakt ausgelegt. BMVI Deutschland-Takt Dementsprechend sind die Fahrzeiten hier so das sich gute Anschlüsse ergeben. Bei den heutigen fahrlagen ergibt das Konzept so wenig sinn. Das heißt es ist auf die Umsetzung des Zielfahrplans angewiesen. Die Abkürzung Un steht für die ungrade Stunde und Gr für die grade Stunde. Im Steht für immer (also jede Stunde egal ob grade oder nicht) und --:-- steht dafür das dort nicht gehalten wird. Güterzüge halten natürlich auch nur bei Bedarf. Die Linie S1 stellt das Grundangebot da und verkehrt an allen Wochentagen von 5 bis 0 Uhr. Die S2 sollte auch an allen Wochentagen verkehren aber nicht die ganze Zeit. Mo – Fr: 6 bis 22 Uhr. Sa: 9 bis 19 Uhr. So: 10 – 18 Uhr. Die Linie S2 kann aus Fahrplantechnischen Gründen leider nicht am Bedarfshalt halten, weil dann die Begegnung in Bitburg Sperberwäldchen nicht Klappt bzw. die Anschlüsse in Bitburg Erdorf nicht erreicht werden würden. Die Züge werden in einem kleinen neuen Betriebswerk in Bitburg Erdorf abgestellt und gewartet. Somit wird auch immer dort gestartet bzw. geendet, dies bedeutet z. B. die S2 startet eigentlich erst um 06:40 Uhr. Die S2 ist von den Zeiten her so überlegt das sie sich in ein bis zwei schichten realisieren lässt. Auf der S1 werden drei schichten benötigt die übrigen stunden werden zur Reinigung der Züge eingesetzt. Der Unterschied zwischen den Linien ist sehr Gering. Man könnte auch die S2 als S1 kurz Läufer verkaufen. Ich habe sie jetzt Trotzdem einzeln gewählt, weil die S2 nicht am Bedarfshalt hält und sie die Anschlüsse an die langsamen Züge (RB) hat hingegen die S1 die Anschlüsse an die schnellen Züge RE bietet. So können die Fahrgäste direkt wissen was für Anschlüsse kommen. Noch dazu ist es übersichtlicher die Linie S1 fährt die ganze Strecke S2 nur den „Kurzläufer“. Außerdem müsste man dann sagen die S1 hat einen 25 bis 120min Takt. So hat jede Linie ihren eigenen Takt, der sehr regelmäßig ist und somit einfach zu merken seien sollte. S 1 Richtung 1 (120 min Takt) Haltestellenname Ankunft Abfahrt Bitburg-Erdorf --:-- Un:05 Albach (Bedarfshalt) Un:10 Un:10 Bitburg Sperberwäldchen Un:13 Un:14 Bitburg Stadtmitte Un:16 Un:17 Bitburg Kreisverwaltung Un:19 Un:20 Bitburg Gewerbegebiet/Brauerei Un:21 Un:22 Bitburg Süd Un:24 Un:25 Bitburg Amerikanische Wohnsiedlung Un:27 Un:28 Bitburg Mötsch Un:30 --:-- S 1 Richtung 2 (120 min Takt) Haltestellenname Ankunft Abfahrt Bitburg Mötsch --:-- Gr:30 Bitburg Amerikanische Wohnsiedlung Gr:32 Gr:33 Bitburg Süd Gr:35 Gr:36 Bitburg Gewerbegebiet/Brauerei Gr:38 Gr:39 Bitburg Kreisverwaltung Gr:40 Gr:41 Bitburg Stadtmitte Gr:43 Gr:44 Bitburg Sperberwäldchen Gr:46 Gr:47 Albach (Bedarfshalt) Gr:50 Gr:50 Bitburg-Erdorf Gr:55 --:-- S 2 Richtung 1 (60 min Takt) Haltestellenname Ankunft Abfahrt Bitburg-Erdorf --:-- Im:40 Albach (Bedarfshalt) --:-- --:-- Bitburg Sperberwäldchen Im:47 Im:48 Bitburg Stadtmitte Im:50 Im:51 Bitburg Kreisverwaltung Im:53 Im:54 Bitburg Gewerbegebiet/Brauerei Im:55 Im:56 Bitburg Süd Im:58 --:-- Bitburg Amerikanische Wohnsiedlung --:-- --:-- Bitburg Mötsch --:-- --:-- S 2 Richtung 2 (60 min Takt) Haltestellenname Ankunft Abfahrt Bitburg Mötsch --:-- --:-- Bitburg Amerikanische Wohnsiedlung --:-- --:-- Bitburg Süd --:-- Im:02 Bitburg Gewerbegebiet/Brauerei Im:04 Im:05 Bitburg Kreisverwaltung Im:06 Im:07 Bitburg Stadtmitte Im:09 Im:10 Bitburg Sperberwäldchen Im:12 Im:13 Albach (Bedarfshalt) --:-- --:-- Bitburg-Erdorf Im:20 --:-- Güterzug Richtung 1 (120 min Takt) Bitburg-Erdorf --:-- Gr:00 Bitburg Sperberwäldchen Gr:13 Gr:13 Bitburg Gewerbegebiet/Brauerei Gr:20 --:-- Güterzug Richtung 2 (120 min Takt) Bitburg Gewerbegebiet/Brauerei --:-- Un:40 Bitburg Sperberwäldchen Un:47 Un:47 Bitburg-Erdorf Un:57 --:-- Ich freue mich auf euer Feedback.

Witten Linie 309 über den Hauptbahnhof nach Bommern

Jetzt wo in Witten mit der 309 und der 310 wieder 2 Straßenbahnlinien fahren schlage ich vor mit der 309 den Hauptbahnhof und den Stadtteil Bommern zu erschließen In Bommern schlage ich eine Blockumfahrung vor. Edit: Dieser Vorschlag ist auch ganz nett: https://extern.linieplus.de/proposal/strassenbahn-datteln-castrop-rauxel-witten-wengern/ Vorschlag fertig gestellt und Blockumfahrung entfernt, Zweirichtungswagen benötigen ja keine Blockumfahrungen

SEV Konzept Linke Rheinstrecke

Da im nächsten Jahr umfangreiche Bauarbeiten mit Streckensperrungen auf der Linksrheinischen Strecke zwischen Hürth-Kalscheuren und Bonn Hbf anstehen schlage ich eine Stadtbahnlinie 16X(X für Express) für diesen Zeitraum vor. Diese hält zwischen Köln und Bonn nur in Wesseling Mitte und Hersel. Vom Bahnhof Sechtem verkehrt ein SEV nach Wesseling Mitte, ebenso von Bahnhof Roisdorf nach Hersel, Brühl bekommt die Linie 19 nach Wesseling Mitte verbindet und Hürth Kalscheuren wird mit der Linie 18 verbunden über einen SEV. Diese Vorschläge für den Zeitraum der Baumaßnahme müsste ohne Probleme mit der vorhandenen Infrastruktur machbar sein.

B: Neue Haltestellen für S2/S25

3 neue Haltestellen auf der S2 / 25 in Berlin. "Kamenzer Damm": Bereits häufig geforderter Halt zwischen Lankwitz und Mariendorf, bindet zudem das Gewerbegebiet "Marienpark" an. Umbenennung der Haltestelle "Priesterweg" in "Insulaner". Klingt doch viel schöner, außerdem ist der Priesterweg größtenteils nur ein Gang in einer KGA, der Insulaner eine Landmarke. "Kolonnenbrücke": erschließt das nördliche Tempelhof und die Rote Insel besser, zumal dort viel Neubebauung errichtet wird. "Schorfheidestr.": Bindet die großen Wohnbauten am Dannenwalder Weg besser an den ÖPNV an.

B: Verlängerung M1 Märkisches Viertel

Die M1 wird über den potentiellen Umsteigebahnhof zwischen verlängerter U8 und reaktivierter Heidekrautbahn am Wilhelmsruher Damm ins Zentrum des Märkischen Viertels verlängert. Der Senftenberger Ring fungiert als Wendeschlaufe. Erschließt das MV in der Fläche und könnte so als gute Ergänzung zur Verlängerung der U8 wirken, die unter dem Wilhelmsruher Damm verläuft.

Bochum: Nutzung der Kaltehardtstrecke bis Eschweg

Es ist sehr dumm von Bogestra den bestehenden Ast der Kaltehardtstrecke einfach ungenutzt zu lassen nur weil die Straßenbahn nach Witten Heven über Langendreher führt. Jede zweite 302 endet in Laer Mitte stattdessen könnte man sie bis Eschweg fahren lassen also das Stück ohne die für manche Straßenbahnen zu enge Kurve
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