Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Gleisverschiebung und Bahnsteigverlegung in Roßla
- Wirtschaftlichkeit: Aktuell wird der Übergang für Reisende zum bestehenden Bahnsteig an Gleis (Züge Richtung Halle) von einer Bahnhofsaufsicht gesichert, die damit eingespart werden kann.
- Streckenkapazität: Solange ein Zug auf Gleis 3 für den Faahrgastwechsel hält, darf kein Zug der Gegenrichtung den Bahnhof passieren. Dies kann mit der Abschaffung des Übergangs vermieden werden.
- Pünktlichkeit: Die haltenden Personenzüge müssen von Nordhausen kommend nun nicht mehr zeitraubend auf das Nebengleis mit geringerer Geschwindigkeit abbiegen, sondern können direkt auf den Bahnsteig zubremsen.
- Sicherheit: Aktuell fahren die haltenden Personenzüge auf den geöffneten Bahnübergang mit verkürztem Durchrutschweg zu. Er wird erst geschlossen, wenn der Fahrgastwechsel stattfindet, und das auch noch von Hand. Mit einem Halt hinter dem Bahnübergang kann der Autoverkehr trotzdem fließen, während der Zug hält.
- Kundenfreundlichkeit: Der Weg vom alten Ortskern zu den Zügen Richtung Halle wird um 330 Meter verkürzt, während er sich vom Kuxstein lediglich um wenige Meter verlängert. Wenn man den Bahnsteig an Gleis 1 während der Umbauarbeiten gleich bis zum Bahnübergang verlängert bzw. verschiebt, lassen sich auch hier die Wege zu den Zügen Richtung Nordhausen entsprechend verkürzen.
Beifahranlage in Northeim
- Die RB82 aus Bad Harzburg erhält eine Langeinfahrt auf Gleis 2 (Zielsignal ist das Zwischensignal; Zugdeckungssignal zeigt Kennlicht) und hält im Gleisabschnitt hinter dem Zugdeckungssignal.
- Die RB80 aus Nordhausen erhält eine Kurzeinfahrt auf Gleis 2 (Zielsignal ist das Zugdeckungssignal; selbiges zeigt Halt).
- Das Zugdeckungssignal wechselt auf Kennlicht und die RB80 drückt der RB82 bei – die Züge kuppeln.
- Der neue Zugverband fährt nach Göttingen aus.
- Im Falle einer Verspätung der RB80 können wie beschrieben andere Züge auf Gleis 3 umfahren, ohne dass die Reihung der beiden Regionalbahntriebwagen geändert werden muss – andernfalls müsste die RB82 vor dem Einfahrsignal warten und die Strecke blockieren.
- Eine Kurzeinfahrt ist nur mit 20 km/h möglich. Da die Züge der RB80 wegen der Kurve und der anschließenden Weiche nach Gleis 2 ohnehin langsamer sind, ist es sinnvoller, wenn diese langsamer einfahren.
- Die Züge der RB82 haben nach aktuellem Fahrplan acht Minuten Aufenthalt in Kreiensen. Es ist sinnvoller, diesen zu verkürzen, als die Fahrzeit der RB80 mehr als für die Flügelung nötig zu verlängern.
| alt | neu | |||
|---|---|---|---|---|
| Seesen ab | 16 | | | 16 | | |
| Bad Gandersheim ab | 27 | | | 27 | | |
| Kreiensen an | 31 | | | 31 | | |
| Kreiensen ab | 39 | | | 33 | | |
| Salzderhelden ab | 46 | | | 40 | | |
| Northeim (Han) an | 55 | | | 49 | | |
| Herzberg (Harz) ab | | | 26 | | | 27 |
| Hattorf ab | | | 33 | | | 34 |
| Wulften ab | | | 37 | | | 38 |
| Katlenburg ab | | | 43 | | | 44 |
| Northeim (Han) an | | | 50 | | | 52 |
| Northeim (Han) ab | 55 | 51 | 55 | |
| Nörten-Hardenberg ab | 02 | 01 | 02 | |
| Göttingen an | 09 | 08 | 09 | |
Richtung Bad Harzburg/Nordhausen:
- Der Zugverband fährt von Göttingen kommend auf Gleis 1 ein.
- Der vordere Triebwagen fährt schnell nach Edesheim aus.
- Der hintere Triebwagen fährt langsam nach Herzberg aus.
B: ebenerdiger Ausbau am Alex (2. Version)
Grundgedanke zu diesem Vorschlag ist die Entlastung der Straßenbahnanlagen am Alexanderplatz durch Schaffung eigener Gleispaare für bestimmte Liniengruppen. So sollen insbesondere die M2 (eventuell mit einer M3) eine eigene Strecke erhalten, abenso wie die M4 und auch die M5/M6. Voraussetzung wäre auch eine Schließung des Autotunnels am Alexanderplatz, die im Rahmen des Umbaus am Molkenmarkt meiner Ansicht nach ohnehin erfolgen müsste, da er viel zu viel Verkehr in die Grunerstraße lenken würde, die ja künftig an der Spandauer Straße enden soll. Einen ähnlichen Vorschlag machte kürzlich rororororo. Nach diesem Konzept (eingezeichnet sind auch ein paar zusätzliche Gleisverbindungen für Störungsfälle) würde die M4 (bis auf eine kleine Verschiebung in der Otto-Braun-Straße) bleiben, wo sie ist. Die vorgesehene Verlängerung in Richtung Steglitz müssten andere Linien übernehmen, was ich angesichts des dichten Taktes der M4 und des doch etwas geringeren Bedarfs in der Potsdamer und Hauptstraße (5-min-Takt) auch durchaus sinnvoll finde. Die M2(/M3) müsste dann aber die M4 im Bereich der Unterführung Rathausstraße kreuzen. Die wenigen Meter gemeinsames Gleis können wie eine Kreuzung betrachtet werden. Es spielt fahrplantechnisch keine Rolle, ob sich zwei Linien rechtwinklig kreuzen oder so schräg, dass auf wenigen Metern das Gleiche Gleis benutzt wird. Die M2 könnte dann über den Schlossplatz und die Breite Straße nach Steglitz geführt werden, wodurch sie mit der M5/M6 keinen Kontakt hätte. Umsteigemöglichkeiten bestünden auf Grund der Nähe jedoch durchaus. Die M3 könnte dann alle 10 min zum Zoo fahren. Die M5/M6 erhielten eine neue Trasse über Otto-Braun-Straße - Alexanderplatz - Dircksenstraße - Grunerstraße - Molkenmarkt - Mühlendamm - Fischerinsel - U Märkisches Museum - Schleife Neue Jakobstraße. Sie würde damit weder der M4 noch der M2 in die Quere kommen. Die Strecke in der Neuen Jakobstraße ist langfristig ohnehin sinnvoll, da sie für eine Linie entlang der Köpeniker und der folgenden Straßen bis nach Schöneweide benötigt werden würde. Diese Linie könnte stadteinwärts über Schlossplatz und Hackescher Markt zum Hauptbahnhof (und weiter) oder zum Kupfergraben fahren. In Richtung Hallesches Tor könnte alle 10 min auch die M1 über Molkenmarkt geführt werden. Eine weitere Linie wünsche ich mir aber auch über die Leipziger Straße zum Bahnhof Zoo. Diese könnte parallel zur M2 (M3?) geführt werden, und ab Prenzlauer Berg (der Straße!) die Kniprodestraße bedienen (vielleicht auch weiter). Für beide Linien halte ich einen maximalen 5-min-Takt für denkbar, wodurch in der Leipziger Straße ein 2-3-min-Takt entstünde. Mit einer zehnmütlich fahrenden M1 zum Halleschen Tor ließe sich das wohl gerade noch vereinbaren, zumal diese über den Molkenmarkt und nicht über demn Schlossplatz fahren würde. Notfalls könnte aber auch der Abschnitt Fischerinsel - Spittelmarkt viergleisig gestaltet werden. In diesem Falle würden die M2(/M3) und die M1 sich dort nicht berühren, sondern nur am Roten Rathaus kreuzen. Ich überlege noch.
Köln: Nord-West-U-Bahn – Mülheim-Frechen über OWA
- Fahrzeitverkürzung von über 25 Minuten (Mülheim Wienerplatz - Frechen Bf).
- Erschließung neuer weiterer Stadtgebiete mit Bahnangebot (Dürenerstr., Auenweg).
- Wind- und wettergeschützer komfortabler U-Bahnbetrieb auf der Ost-West-Richtung.
- Steigerung der Kapazitäten auf der Ost-West-Achse in der Innenstadt durch parallele Linien
- 5 Min-Takt auf den Linien 1,7,9 gleichzeitig möglich.
- Kein Abbau der bestehenden Linien/Haltestellen/Infrastruktur, keine Betriebsunterbrechung durch Bau.
- Nutzung gegebener Bau-Vorleistungen (Heumark, Messe-Deutz).
- Verbesserung des Bahn-Angebots in Köln (Busse schrecken vor ÖPNV-Nutzung grundsätzlich ab).
- Erhöhung der Betriebssicherheit in der Innenstadt durch Parallel-Route in Ost-West-Richtung.
- Nutzung der bis zu 100km/h schnellen Hochflur-Bahn würde noch Verlängerungen ins "abgelegene" Umland erlauben, ohne dass die Fahrzeiten zu lange würden. Nur moderate Umbauten (Frechen-Stadtwald) notwendig. Ab Mühlheim könnten bestehende Gleise genutzt werden.
- Neue Arbeitsplätze in Mülheim können auch weit aus dem Westen mit ÖPNV gut erreicht werden.
- Die Parteien SPD/CDU und FDP dürften den Vorschlag unterstützen.
- Heumarkt: U-Bahnstation fertiggestellt
- Rudolfplatz: geringe Bauvorleistungen (Bodenplatte)
- Messe-Deutz: U-Bahnstation im Rohbau als Vorleistung
Schnellbus Hamminkeln – Raesfeld – Lembeck – Haltern
Dresden: Straßenbahn Blasewitz – Pillnitz – Graupa – Pirna
DO: Haltestelle Volksbad/Signal Iduna Park Bf
S5 Hamburg
DO: U49 nach Wichlinghofen
Chemnitzer Modell – Stufe 9
Chemnitzer Modell – Stufe 8
Berlin: M48 kürzen, 288 neu
Um die lange und verspätungsanfällige Linie M48 stabiler zu machen, soll sie von Norden kommend am S+U Rathaus Steglitz enden. 188 wird vom Gardeschützenweg nach Unter den Eichen umgelegt. Eine neue Linie 288 (eingezeichnet) übernimmt den Zehlendorfer Abschnitt des M48 und den Gardeschützenweg von 188, und endet am Rathaus Zehlendorf.
288 fährt im 20'-Takt, mit 101 zu einem 10'-Takt überlappend. 188 wird Mo-Fr 6-20 Uhr auf 10'-Takt verstärkt.
Durch das Kreuzen von 188 und 288 entsteht am S Lichterfelde West ein attraktiver Umsteigepunkt mit S1 und M11. Die Fachgeschäfte im Umfeld des Bahnhofs erreicht man dann auch von Unter den Eichen, bisher lässt M48 diese aus. Außerdem werden 101 und 188 verknüpft, die Relation Schweizer Viertel - FU/Wilmersdorf wird beschleunigt. M48 wird verkürzt und zuverlässiger, eventuell könnte man M48 im Mitte dann zur U6 verlängern. Es gibt weniger Parallelverkehr von Bus und S-Bahn, Fahrgäste zwischen Zehlendorf und Steglitz werden durch den Umweg und schlechteren Takt des 288 zur S1 motiviert, die Direktverbindung bleibt aber erhalten. Einsparungen von Leistungen, kein Überangebot mehr zwischen Zehlendorf Eiche und Drakestr. sowie auf dem Gardeschützenweg.
SLS: Bahnhof Elsdorf zum Rathaus verlegen
BO/DO: SL Werne – Lütgendortmund
O-Bus Bamberg Linie 4
Magdeburg: Verlegung Strecke Linie 2 in der Alten Neustadt
Oldenburg Straßenbahn Linie 2
Oldenburg Straßenbahn
DO: Stadtbahnast nach Kirchlinde mit Regiotram Option
O-Bus Bamberg Linie 3
O-Bus Bamberg Linie 2
O-Bus Bamberg Linie 1
Verbindungsstrecke Ostritz – Bogatynia – Frydlant
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