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Autonomes Netz Düren (1)
Zusatzvorschlag zum Hauptvorschlag: Regioverkehr wenn das Netz Elbe Spree kommt und die S-Bahn nach Nauen/
IC Frankfurt-Hannover-Berlin (Vorschlag f. D-Takt)
- Der über Gießen fahrende Zug ist mehr als 60 Minuten langsamer als der über Fulda fahrende (der den langsamen somit zwischen Kassel und Frankfurt überholt), daher wird die Direktverbindung zwischen der Region Braunschweig und Frankfurt de facto auf einen T120 reduziert.
- Sowohl die Städte an der Main-Weser-Bahn als auch Stendal verlieren die Direktverbindung nach Hannover.
- Die seit ca. 1,5 Jahren über die Main-Weser-Bahn fahrenden 230 km/h-Züge sind meiner Meinung nach dort schon etwas deplaziert, der 250 km/h Zug im D-Takt ist es erst recht.
- Der D-Takt lässt die A-Linie via Fulda im Rhein/Main-Gebiet enden, während die B-Linie via Darmstadt und Heidelberg nach Karlsruhe weiterfährt. Das ist in meinen Augen wenig nachvollziehbar, da es den angebundenen Städten südlich von Frankfurt eine schnelle Verbindung nach Nordosten verwehrt.
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Frankfurt (Main) Hbf |
00:00 |
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Friedberg (Hessen) |
00:24 |
00:26 |
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Gießen |
00:44 |
00:46 |
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Marburg |
01:02 |
01:04 |
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Stadtallendorf |
01:18 |
01:20 |
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Treysa |
01:33 |
01:35 |
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Wabern |
01:52 |
01:54 |
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Kassel-Wilhelmshöhe |
02:13 |
02:15 |
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Göttingen |
02:36 |
02:38 |
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Northeim (Han) |
02:50 |
02:52 |
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Hannover Messe/Laatzen (Bedarfshalt) |
03:20 |
03:22 |
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Hannover Hbf |
03:31 |
03:38 |
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Wolfsburg Hbf |
04:09 |
04:11 |
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Stendal |
04:41 |
04:43 |
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Berlin-Spandau |
05:19 |
05:21 |
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Berlin Zoologischer Garten |
05:30 |
05:32 |
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Berlin Hbf |
05:38 |
05:41 |
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Berlin Ostbahnhof |
05:47 |
Zusatzvorschlag zum Hauptvorschlag: Verschiebung der Bushaltestelle Klosterbuschweg und Brandwerder
S-Bahn Verlängerung ins Havelland Und eine Neue Linie in Berlin
Bahnverkehr in Ostprignitz-Ruppin
RB54 fährt wie eingezeichnet nicht mehr nach Löwenberg, sondern nach Neuruppin. Weiter befährt sie die Ruppiner Kreisbahn nach Neustadt (Dosse). Diese Trasse ist seit 2006 für Personenverkehr stillgelegt, wird aber für Güterverkehr genutzt. Von Neustadt geht es noch bis Kyritz Am Bürgerpark. Reaktiviert werden die Bahnhöfe Dessow, Wildberg und Werder (als "Temnitz-Park").
RB55 wird ergänzend nach Nordwesten über Neuruppin nach Kyritz am Bürgerpark verlängert. Südöstlich geht es wie RE6 bis Berlin. RB55 übernimmt dabei die Halte Beetz-Sommerfeld und Wustrau-Radensleben von RE6, welcher beschleunigt werden kann.
Vorläufiges Taktschema bis zum Ausbau der Kremmener Bahn:
RB55: 2stündlich Kyritz - Berlin Gesundbrunnen, dazu Verstärkungsfahrten Velten - Hennigsdorf nach bisherigem Standard
RB54: 2stündlich Kyritz - Neuruppin - Rheinsberg. Bei Bedarf Verlängerung bis Pritzwalk.
RE6: 2stündlich Wittenberge - Berlin Gesundbrunnen
RB74 wird 2stündlich nach Wittenberge verlängert.
RB73 geht in RB54 auf.
Durch Überlappungen ergeben sich ungefähre Stundentakte zwischen Neuruppin und Berlin Gesundbrunnen, Kyritz und Neuruppin, sowie Wittenberge und Pritzwalk.
So entsteht eine Direktverbindung von Kyritz (9300 Einwohner) über Wusterhausen (5800 EW), Neustadt (3500 EW) in die Kreisstadt Neuruppin (30800 EW), und weiter über Lindow (3100 EW) nach Rheinsberg (8000 EW). Zusammengerechnet erschließt RB54 fast zwei Drittel der 99000 Einwohner des Landkreises Ostprignitz-Ruppin, RB55 gut die Hälfte. Das Regionalbahnnetz wird stärker auf die Kreisstadt Neuruppin ausgerichtet. Dazu gibt es mehr Direktverbindungen nach Berlin.
Ob eine Bedienung der Strecke Kyritz - Pritzwalk sinnvoll ist, angesichts niedriger Besiedlung und mehrfachem Landkreiswechsel? Müssen andere entscheiden. Ich finde jedenfalls die Strecken Neustadt - Neuruppin und Neuruppin - Rheinsberg wichtiger, diese sollten zuerst bestellt werden.
Für Pendler und Touristen, und als Kompensation der verlegten RB54, soll ein Zug ungefähr gegen 6 Uhr aus Rheinsberg via Oranienburg nach Berlin fahren, 8 Uhr zurück, 16 Uhr hin, 18 zurück.
Die reaktivierte Bahn spart diverse Busleistungen zwischen Kyritz und Neustadt, und zwischen Neustadt und Neuruppin ein.
Reaktivierung Aachen Rothe Erde – Heinsberg/Neuss
BB: Reaktivierung der Strecke Neustadt (Dosse) bis Löwenberg (Mark)
S-Bahn Bielefeld | S1 Hauptbahnhof – Hitzhausen
BB: Verlängerung des RB 14
RB 90/91 Au (Sieg) – Altenkirchen – Limburg
Brandenburg: Ausbau der Kremmener Bahn Phase 2
Essen: U15
RB21: Linnich – Mönchengladbach
Z: Umbau am HBF
Dieser Vorschlag einer Zweisystemstadtbahn nach Glauchau in Verbindung mit dem Kommentar von PhilMeridian ließ in mir die Überlegung aufkommen, wie man Regionalbahnen aus und nach Glauchau über die vorhandene Strecke zum Zentrum führen könnte. Die Tatsache, dass der Zwickauer HBF ein Keilbahnhof ist, macht das nicht einfach. Da die Haltestellen auf der gemeinsam mit der Straßenbahn befahrenen Strecke aber sehr kurz sind, würde auch ein kurzer Bahnsteig am HBF, der aus beiden Richtungen erreichbar wäre, genügen, um dort Triebwagen über Eck fahren zu lassen. Man müsste nur das Abstellgleis, das (vom Bahnsteig aus gesehen) hinter dem Gleis 4 liegt an seinem nordöstlichen Ende an das Streckengleis anschließen und dasselbe Gleis am anderen Ende in das Gleis fünf einmünden lassen. Verlängert man dann noch den Bahnsteig zwischen den Gleisen 5 und 6 sollte dort genügend Platz sein, um einen Zug aus Glauchau dort die Richtung wechseln und in Richtung Zentrum weiter fahren zu lassen. In der Gegenrichtung ginge das natürlich genauso, nur nicht gleichzeitig. Die zweigleisige Strecke nach Glauchau bietet aber genügend Gelegenheit für Begegnungen. So könnte neben der RB1 auch noch eine weitere Linie am Zentrum abfahren und über HBF, nach Glauchau fahren. Eine kurze Neubaustrecke in die Innenstadt von Glauchau wäre dann auch noch denkbar. Für die 22.000 Einwohner von Glauchau wäre so eine sehr attraktive Verbindung ins Zentrum der Kreisstadt (Zwickau) möglich.
Berlin: Busverkehr in Johannisthal
1. 163 soll vom Eisenhutweg in die Straße am Flugplatz verlegt werden. Hier befindet sich ein Neubaugebiet, das teilweise außerhalb des 500m-Radius um Haltestellen liegt. Im Eisenhutweg verbleibt 160.
2. Wie bereits vorgeschlagen, soll 265 nicht mehr den Umweg über Segelfliegerdamm fahren, sondern begradigt über Sterndamm.
3. Damit man von 163 zu 265 früher umsteigen kann, soll 163 über Königsheideweg und Sterndamm fahren.
Die engen Straßen im Bereich der Schule, die zeitweise von Elterntaxis zugestellt sind, werden so vermieden. Auch der Parallelverkehr zur schwach ausgelasteten Straßenbahn entlang des Groß-Berliner Damms wird reduziert.
Euregiobahn bis Jülich verlängern
Ich schlage hier eine NBS vor, um Jülich ohne Umstieg an Aachen anzubinden. Die EVS plant momentan, die Euregiobahn ab Annapark stündlich über Siersdorf nach Baesweiler zu verlängern. Ich schlage das ganze andersrum vor: Die Züge sollen nur noch stündlich bis Alsdorf fahren, die andere Fahrt zweigt hinter Herzogenrath nach Jülich ab und auf dem Weg dorthin werden Übach-Palenberg, Boscheln, Baesweiler, Siersdorf und Aldenhoven erschlossen. Vor Aldenhoven schwenkt die Trasse auf die ehemalige Trasse Aachen-Jülich ein. Hinter Aachen könnten die Züge aus Jülich auf meine Neuauflage der Vennbahn durchgebunden werden. Bis auf die Kurve kurz vor Jülich (60km/h) sind alle Kurven mit mindestens 80km/h befahrbar.
Ausbau Ruhr-Sieg Strecke
Die Ruhr-Sieg Strecke führt durch das teilweise recht dicht besiedelte Lennetal und wird von einem RE und einer RB bedient, die sich zu einem angenäherten Halbstundentakt ergänzen. Alle zwei Stunden wird der RE durch einen Ic mit Nahverkehrsfreigabe ersetzt. Zudem gibt es zwei IC Zugpaare, die eigenwirtschaftlich fahren und zwischen Siegen und Iserlohn-Lethmathe nur in Lennestadt-Altenhundem halten. Außerdem findet reger Güterverkehr statt, der bestenfalls zur Entlastung des Rheintals noch erhöht werden soll. Das größte Problem der Strecke ist, dass man höchstens 120 kmh fahren kann, stellenweise sind es auch nur 40-60 kmh, was für so eine Verbindung inakzeptabel wenig ist. Außerdem müssen die Güterzüge, wegen der Steigungsverhältnisse zwischen Welschen-Ennest und Lennestadt-Altenhundem von einer Schublok nachgeschoben werden.
Paralell verläuft die Autobbahn A45, die sehr viele Kunstbauten aufweist und daher eine schnelle Verbindung für die Orte bedeutet. Daher schlage ich zum einen vor, dass der Oberbau auf der gesamten Strecke zwischen Hagen und Siegen erneuert wird, dass höhere Geschwindigkeiten möglich sind. Das zweite Problem dieser Strecke sind die vielen sehr engen Kurven. Jedoch kann man diese nicht einfach ausbauen, da das Tal sehr eng und verbaut ist. Ich habe aber einen Abschnitt gefunden in dem man eine Beschleunigung erwirken kann. Dieses ist der eben angesprochene Abschnitt zwischen Altenhundem und Welschen-Ennest. In den restlichen Abschnitten ist das nur mit sehr aufwendigen Nebauten möglich, die für diese Strecke wiederrum übertrieben sind.
Der erste Ausbau wäre eine knapp drei Kilometer lange Neubaustrecke, die einige sehr scharfe Kurven umgeht. Sie sollte in Lennestadt-Altenhundem ausfädeln, wo sich ein ca. 700 Meter langer Tunnel anschließt, der in das Tal der Weiste führt, der die Strecke kurze Zeit folgt. Nach zwei Brücken wird das Tal mittels eines ca. 500 Meter langen Tunnels wieder verlassen und die Bestandstrekc erreicht. Die Bestandsstrecke bleibt jedoch bestehen und wird nur noch durch die RB91 bedient, da man sich eine Anbindung von Hofolpe und Kirchhundem nicht verbauen sollte. Der zweite Ausbau wiederrum ersetzt die Bestandstrecke komplett und beinhaltet als Herzstück einen etwa einen Kilometer langen Tunnel.
Zwickau Linie 2: Lichtentanne – Museum
Essen: 142 und 154 nach Holthausen Bf
Brandenburg: Ausbau der Kremmener Bahn Phase 1
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