Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!RE Meißen – Usti nad Labem
RB: Bamberg – Lichtenfels – Coburg – Bad Rodach – Hildburghausen – Meiningen
Dresden: S6/S7
Hallstatt Westbahnhof
Dresden: S4
Zella-Mehlis Westbahnhof ansteuern
O-Bus Suhl – Zella-Mehlis
Dresden: Expresslinie nach Bühlau/Weißig
DU: Umbau Franz-Lenze-Platz
DU: Vierlinden – Franz-Lenze-Platz – Overbruch
M5 Düsseldorf
Dieser Vorschlag ist Teil des Konzepts „Ausbau des Metrobusnetzes Düsseldorf“, was wiederum Teil des „Schnellnetzes Düsseldorf“ ist. Die Rheinbahn setzt die Metrobusse in Düsseldorf aktuell als schnelle Tangentialverbindungen zwischen den Nahverkehrsknotenpunkten ein – auf Strecken, welche vorher schon gut ausgelastet waren und wo es keine adäquaten Schienenverbindungen gab. Es sind oder waren auch Radiallinien geplant. Daher leite ich den M5 über gut ausgelastete Strecken, wo es so gut wie keine Direktverbindungen über die Schiene gibt, diese soll er schnell miteinander verbinden. Startpunkt ist der Neuenhausplatz in Erkrath-Unterfeldhaus, dann soll er in Unterbach eine Zubringerfunktion erhalten, um möglichst viele Einwohner zu erschließen. In Unterbach hält er an 3 Haltestellen(Unterbach Kirche, Unterbach Friedhof und Stammesberg). Nun geht es nach Vennhausen, wo 2-3 Haltestellen angefahren werden. Vennhausen fehlt genau wie Unterbach eine schnelle Direkt- bzw. Schienenanbindung an die Innenstadt. Dann soll er größtenteils über den Linienweg des 736er fahren, der nächste Halt ist die „Ronsdorfer Straße“, wo Umsteigemöglichkeiten zur U75 und weiteren Buslinien besteht. Nun soll er über die Mindener Straße und die Markenstraße zum U-Bahnhof Ellerstraße fahren. Ab hier soll er bis zum Nordfriedhof parallel zur Buslinie 721 fahren, wobei er nur am Hauptbahnhof, U-Bahnhof Pempelforter Straße, Münsterstraße/Feuerwache, Bankstraße und am Frankenplatz hält. Danach fährt über die Theodor-Heuss-Brücke ins linksrheinische. Im linksrheinischen sollen die Haltestellen „Am Seestern“ und „Löricker Straße“ anfahren, um möglichst viele Umsteigemöglichkeiten anzubieten und viele Anwohner und Arbeitsplätze zu erschließen. Um Meerbusch und Krefeld besser mit dem nördlich der Innenstadt gelegen Stadtteilen zu verbinden, verlängere ich den M5 zum Meerbuscher Knotenpunkt „Haus Meer“. Nun gibt es 2 mögliche Routen, den M5 zur Haltestelle „Büderich Kirche und weiter zur Endstation zu führen: Route 1: Route 1 würde über die Löricker und Niederlöricker Straße führen. Dabei würde er noch die Haltestelle „Büderich, Landsknecht bedienen. Route 2(gestrichelt): Diese würde weiter über die Hansaallee und die Böhlerstraße zur Düsseldorfer Straße führen. Hier würde dann zusätzlich die Haltestelle „Deutsches Eck“ bedient werden, womit deutlich mehr Einwohner angeschlossen wären, als über die Haltestelle „Landsknecht“ auf Route 1. Diese Route würde ich auch favorisieren. An folgenden Haltestellen bestehen Umsteigemöglichkeiten zu den anderen Metrobuslinien: Hauptbahnhof (M4), Nordfriedhof (M2), Am Seestern (M2 und M3). Um eine Umsteigemöglichkeit zum M1 zu schaffen, müsste man entweder eine Haltestelle etwas verlegen oder den Linienweg etwas anpassen. Der M5 soll wie die anderen Metrobuslinien Montag - Freitag 6-21 Uhr im 20-Minuten-Takt fahren und Samstags 8-21 Uhr ebenfalls alle 20 Minuten verkehren. Die Einführung eines 10-Minuten-Taktes zur HVZ ist ebenfalls eine Option, genauso wie weitere Optimierungen. Maßnahmen: – Barrierefreier Ausbau von allen Haltestellen – Errichtung von Fahrgast-Unterständen und dynamischen Fahrgastanzeigen(DyFa) an jeder Haltetstelle(Steig) – Bau von Fahrradständern an jeder Haltestelle, um ein Umsteigen vom Rad zum ÖPNV zu verbessern und auch aufgrund des deutlich höheren Haltestellenabstands - Bau von möglichst vielen Busbuchten entlang des Linienwegs, um haltende Busse anderer Linien zu überholen Vorteile: - Schnelles zusätzliches Angebot auf den gut ausgelasteten Strecken - Entlastung der Linien 721, 722, 733, 737 Schnelle Direktverbindungen: - Erkrath-Unterfeldhaus - Unterbach - Vennhausen zum Hauptbahnhof - Pempelfort - Golzheim - Derendorf-West zum Seestern und nach Meerbusch
M4 Düsseldorf
Dieser Vorschlag ist Teil des Gesamtprojekts „Verbesserte Anbindung des Düsseldorfer Ostens“ und des Konzepts „Ausbau des Metrobusnetzes Düsseldorf“, was wiederum Teil des „Schnellnetzes Düsseldorf“ ist. Die Rheinbahn setzt die Metrobusse in Düsseldorf aktuell als schnelle Tangentialverbindungen zwischen den Nahverkehrsknotenpunkten ein - auf Strecken, welche vorher schon gut ausgelastet waren und wo es keine adäquaten Schienenverbindungen gab. Es sind oder waren auch Radiallinien geplant. Daher leite ich den M4 über gut ausgelastete Strecken fahren, wo es so gut wie keine Direktverbindungen über die Schiene gibt, diese soll er schnell miteinander verbinden. Er verbindet er gut ausgelasteten Strecken Hafen - Kirchplatz, Kirchplatz - Hauptbahnhof(beide 732), Wehrhahn S - Torfbruchstraße(737), Torfbruchstraße - Knittkuhl(733). Startpunkt ist die Lausward, dann soll er schnell über die Straßen „Auf der Lausward“ und „Am Fallhammer“ zum S-Bahnhof Hamm fahren. Nun folgt er dem Linienweg des 732er zum Hauptbahnhof, dabei fährt er nur 4 Haltestellen(Speditionstraße, Erftstraße/Grand Bateau, Rheinturm und Kirchplatz). Im Medienhafen soll er eine Art Zubringerfunktion erhalten, weshalb die Haltestellendichte höher ist. Nachdem Hauptbahnhof geht es schnell über die Worringer Straße zum S-Bahnhof Wehrhahn. Nun folgt er dem Linienverlauf des 737 bis zur Torfbruchstraße, bedient aber nur die Haltestellen „Lindemannstraße“ und „Daimlerstraße“. Nach der Haltestelle „Torfbruchstraße“ fährt er über die Haltestelle „Gerresheim Rathaus“ zur Haltestelle „Gräulinger Straße/Gerresheim Krankenhaus“ und/oder zur Station „Gerresheim Krankenhaus“. Nun geht es über die Bergische Landstraße nach Ludenberg(Haltestelle Blanckertzstraße) und anschließend nach Knittkuhl, wo er an der Haltestelle „Am Püttkamp“ endet. In Knittkuhl soll er ebenfalls eine Zubringerfunktion erhalten, weshalb er dort zusätzlich an der Haltestelle „In der Flieht“ hält. An folgenden Stationen würde es Umsteigemöglichkeiten zu den anderen Metrobuslinien geben: Torfbruchstraße (M1), Gerresheim Rathaus (M2), Kirchplatz (M3) und Hauptbahnhof (M5). Das Konzept sieht vor, dass er Montag - Freitag(6 - 21 Uhr) und Samstag(8 - 21 Uhr) im 20-Minuten-Takt fährt, zur HVZ alle 10 Minuten. Die Station „Gerresheim Krankenhaus“ wird nur als Start-/Endhaltestelle genutzt und nur zur HVZ angefahren, so dass zur HVZ jede zweite Fahrt am Gerresheimer Krankenhaus startet bzw. endet. Das bedeutet, wenn er beispielsweise von Knittkuhl kommt, fährt er nur die Haltestelle „Gräulinger Straße/Gerresheim Krankenhaus“ an, um so den Umweg über „Gerresheim Krankeshaus zu vermeiden und Fahrzeit einzusparen und schneller voranzukommen. Maßnahmen: - Barrierefreier Ausbau von allen Haltestellen -Errichtung von Fahrgast-Unterständen und dynamischen Fahrgastanzeigen(DyFa) an jeder Haltetstelle(Steig) - Bau von möglichst vielen Busbuchten entlang des Linienwegs, um haltende Busse zu überholen - Bau von Fahrradständern(am besten Überdacht)an jeder Haltestelle, um ein Umsteigen vom Rad zum ÖPNV zu verbessern und auch aufgrund des deutlich höheren Haltestellenabstands. Vorteile: - Schnelles zusätzliches Angebot auf den gut ausgelasteten Strecken - Entlastung der Linien 732, 733 und 737 Schnelle Direktverbindungen: - von den östlichen Stadtteilen(Knittkuhl, Ludenberg, Gerresheim und Flingern-Nord) zum Medienhafen - Knittkuhl - Ludenberg - Gerresheim-Mitte zum Hauptbahnhof
B + BB: Verdichtung des RE 5 und 8
Sachsen: Regionalverkehr Chemnitz – Falkenberg ( – Berlin)
Die Bahnstrecke zwischen Riesa und Falkenberg wird aktuell nicht bedient. Damit klafft dort eine Lücke im Netz. Verschiedene Verbindungen, wie zum Beispiel Dresden - Falkenberg oder Dresden - Lutherstadt Wittenberg sind daher unnötig kompliziert. Auch andere Verbindungen, wie Berlin - Riesa sind deshalb nur mit Umwegen und/oder Umstiegen zurückzulegen.
Wie bereits erwähnt, wäre die Bedeutung der Strecke eher überregional, da die Erschließungswirkung zwischen Riesa und Falkenberg extrem schlecht ist.
Besonders durch die geringe lokale Bedeutung der Strecke sehe ich hier kein regelmäßiges Taktangebot. Daher schlage ich mehrere saisonale Angebote und einzelne HVZ-Fahrten vor.
Als erstes möchte ich anregen, einzelne Fahrten des aus Berlin kommenden Regionalexpresses bis Riesa, je nach Nachfrage vielleicht sogar bis Dresden zu verlängern.
Des Weiteren könnten einzelne Fahrten der RB51 bis Riesa verlängert werden. Das Potenzial für eine Weiterführung in Richtung Dresden kann ich nicht einschätzen, halte in diesem Fall aber einen guten Anschluss für ausreichend.
Am Wochenende könnten zudem Einzelfahrten für den Ausflugsverkehr angeboten werden, welcher perspektivisch durch das 49-Euro-Ticket ansteigen wird. Diese Züge könnten auf den Strecken Dresden - Falkenberg - Berlin und Dresden - Falkenberg - Dessau - Magdeburg verkehren. Eventuell wäre eine Durchbindung bis Bad Schandau sinnvoll.
Konkret kann ich die Nachfrage aber nicht einschätzen. Das sind nur meine Gedankengänge zu einer möglichen Angebotsgestaltung.
(C) CB Anschluss: Oberlungwitz
(C) Neubaustrecke: TU Campus – Reichenhain (-Bf Reichenhain)
(C) Neubaustrecke: Bernsdorf – TU Campus
BI: Verlängerung Linie 1 Vilsendorf, hier: Umbau Schildesche
B + BB: Verdichtung Potsdam-Berlin und RB 26
B: OL 324 verlängern
Ich schlage hier die Verlängerung der Linie 324 durch "Neu-Heiligensee" vor. Vom bisherigen Endpunkt Alt-Heiligensee wird die Linie über Alt-Heiligensee, Schulzendorfer Straße und Ruppiner Chaussee bis zum neuen Endpunkt Tegelgrund verlängert. Die Linie erschließt die derzeit nur durch die Umleitung der Linie 124 (Einbahnstraßen-Regelung) erschlossene Gebiete und bietet mehrere Möglichkeiten zum Umstieg zur Linie 124 und am Bahnhof Schulzendorf auch zur S-Bahn. Zudem erhalten die Bewohner von "Neu-Heiligensee" bessere Verbindungen zu den Einkaufsmöglichkeiten an der Ruppiner Chaussee. Eine Bedienungslücke wird geschlossen. Was muss getan werden:
- Sofern noch nicht geschehen die Schulzendorfer Straße ertüchtigen.
- Haltestelle "Tegelgrund" (alt, für Linien 124 und N24) in "Forstamt Tegel" umbenennen.
- Haltestelle "Diakoniezentrum" (für Linien 124 und N24) in "Diakoniezentrum Heiligensee" umbenennen.
- Die Wendeanlage in der Ruppiner Chaussee ertüchtigen und für Busse des Typs EN (Standardeindecker) befahrbar machen.
- Haltestelle "Tegelgrund" (neu) in der Ruppiner Chaussee (auch für Linien 124 und N24) einrichten.
- Haltestelle "Im Waldwinkel" in der Ruppiner Chaussee verschieben.
- Haltestellen "Damkitzstraße", "Bilsenkrautstraße", "Schulzendorfer Straße/Am Dachsbau" und "Platenhofer Weg" in der Schulzendorfer Straße einrichten.
- Haltestelle "Badestelle Sandhausen" in der Sandhauser Straße einrichten.
- Haltestelle "Waldkauzstraße" in gleichnamiger Straße verschieben.
- Haltestelle "Gerlachwiese" in der Waldkauzstraße einrichten.
- Folgende Haltestellen der Linie 324 umbenennen:
- "Dorfaue" in " Dorfaue Heiligensee"
- "Havelblick" in "Sandhauser Brücke"
- "Strandbad Heiligensee" in "Elchdamm/Strandbad Heiligensee"
- "Gemeindefriedhof" in "Friedhof Heiligensee"
Betriebsabwicklung:
- Einsatz von Bussen des Typs EN
- Betriebszeiten:
- von etwa 5.30 Uhr bis 22:30 Uhr (Wochentags)
- von etwa 6:30 Uhr bis 22:30 Uhr (Sonnabends)
- von etwa 8:00 Uhr bis 21:30 Uhr (Sonn- und Feiertags)
- Die Linie wird neu auf der gesamten Länge (Scharfenberg - Tegelgrund) in der Morgen- und Nachmittag-HVZ alle 20 Minuten bedient, statt bisher alle 30 Minuten.
- Die Fahrten der Linie 222 nach Scharfenberg entfallen.
- In der NVZ und in den Ferien verkehrt die Linie (Falkenplatz - Tegelgrund) weiterhin alle 30 Minuten, wenn die Nachfrage steigt, dann alle 20 Minuten.
Berlin/Brandenburg: Neue Linienführung RB 13
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