Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!F: U1 Dornbusch – Ginn- heim – Nordwestzentrum
Anbindung Wülfrath; als Teil der Strecke Velbert – Mettmann – Düsseldorf über Wülfrath
S-Bahnhof Strehlener Platz
Erfurter Modell
- Regionalstadtbahnstrecke Hauptbahnhof - Rathaus/Fischmarkt
- Südlich des Hauptbahnhofs wird eine normalspurige Strecke von der Löberbrücke zum Löberwallgraben gebaut. Ebenso entsteht eine Strecke mit Dreischienengleis vom Hauptbahnhof über die Schillerstraße und Weimarische Straße zur Eisenbahn Richtung Osten
- Die Straßenbahnstrecke Gleisdreieck Schillerstraße - Rathaus/Fischmarkt wird in einem Durch gleich zweigleisig auf Dreischienengleisbetrieb umgebaut. Am Rathaus/Fischmarkt entsteht auch ein Kehrgleis für die Regionalstadtbahnen.
- Die Straßenbahnstrecke durch die Schillerstraße südlich Hauptbahnhof und nördlich Stadtpark wird im Gleiswechselbetrieb betrieben, d. h. die Schienen werden einzeln von Meterspurgleisen auf Dreischienengleise umgestellt, während das andere Gleis von Straßenbahnen in beide Richtungen befahren wird. Auf der Schillerstraße oder Schillerstraße Ecke Windhorststraße wird eine Ersatzhaltestelle "Hauptbahnhof Süd" eingerichtet.
- Das Erfurter Straßenbahnnetz wird in einen Nord- und einen Südteil getrennt. Folgende Linien fahren dann:
- 1 Nord: Europaplatz - Rieth - Salinenstraße - Ilversgehofen - Johannesplatz - Anger - Brühler Garten
- 2 Nord: Messe - ega - Gothaer Platz - Domplatz (Weiterfahrt auf Linie 3)
- 3 Nord: Europaplatz - Klinikum - Universität - Domplatz (Weiterfahrt auf Linie 2)
- 4 Nord: Bindersleben - Flughafen/Airport - Gothaer Platz - Anger - Ringelberg
- 5 Nord: Zoopark - Roter Berg - Grubenstraße - Salinenstraße - Ilversgehofen - Johannesplatz - Anger - Brühler Garten
- 6 Nord: Rieth - Klinikum - Universität - Domplatz
- 14 Süd: Thüringenhalle - Kaffeetrichter - Hauptbahnhof Süd - Stadion Ost - Abzweig Wiesenhügel - Wiesenhügel
- 36 Süd: Steigerstraße/Milchinselstraße - Kaffeetrichter - Hauptbahnhof Süd - Stadion Ost - Abzweig Wiesenhügel - Urbicher Kreuz
- Busse des Schienenersatzverkehrs (SEV) fahren zwischen Domplatz und Hauptbahnhof Süd (sie sollten, wenn möglich an der Langen Brücke Anschluss an die Linien 1, 4 und 5 haben.
- Regionalstadtbahnstrecke Fischmarkt/Rathaus - Riehtstraße
- Auch hier wird die Meterspurstrecke zwischen Domplatz Nord und Riehtstraße komplett in einem Durch gleich zweigleisig auf die Dreischienengleise umgespurt.
- Zwischen Domplatz Nord und Fischmarkt/Rathaus hingegen werden die Gleise einzeln ausgetauscht, um einen eingleisigen Betrieb erlauben zu können.
- Das ursprünglische Straßenbahnnetz wird wiederhergestellt. Jedoch fahren die Linie 3 und 6 nur bis Domplatz Süd. Zwischen Domplatz und Rieth (Endstelle Linie 6) werden SEV-Busse eingesetzt. Der Takt der Linie 1 wird verdichtet.
- Regionalstadtbahnstrecke Riehtstraße - Bahnhof Nord
- Diese Strecke wird als Dreischienengleisstrecke entlang der Riehtstraße gebaut. Sie führt bis auf den Vorplatz des Nordbahnhofs. Dort, wo derzeit die Linie 1 Richtung Salinerstraße abbiegt, führt die Strecke geradeaus auf die Eisenbahn zu, jedoch nur in Normalspur auf die Eisenbahn, es sei denn man realisiert Fabis Vorschlag am Nordbahnhof.
- Am Nordbahnhof entsteht eine Gleisverbindung auf eine Werksstrecke der Schuler Pressen AG. Unter Verwendung dieser Strecke können die Regionalbahnzüge zum Bahnhof Erfurt(-Hohenwinden) Ost fahren und auch diese Strecke ans Erfurter Modell anschließen. An der Kreuzung mit der Straßenbahn entsteht der Haltepunkt Erfurt-Hohenwinden Süd.
- Kleine Anmerkung: Erfurt(-Hohenwinden) Ost, meint den heutigen Bahnhof Erfurt Ost. Diesen würde ich aber gerne zugunsten eines neuen Bahnhofs Erfurt Ost an der Kreuzung mit der Linie 2 in der Leipziger Straße in Erfurt-Hohenwinden Ost umbennen.
- Die Linie 1 fährt während der Baumaßnahmen ab Salinenstraße zur Grubenstraße statt zum Europaplatz. Von der Salinenstraße zum Europaplatz oder nur bis Berliner Straße/Warschauer Straße SEV-Busse der Linie 1.
München: U-Bahn Theresienstraße – Implerstraße: U9-Alternative (Linienreinheit Teil 1)
- U2: Olympia-Einkaufszentrum - Rotkreuzplatz - Hauptbahnhof - Messestadt Ost (via U1 - U2)
- U3: Feldmoching - Scheidplatz - Hauptbahnhof - Implerstraße - Fürstenried West (via U2 - Westtangente - U3)
- U4: Laimer Platz - Arabellapark (unverändert, übernimmt West-U5)
- U5: Moosach - Münchner Freiheit - Ostbahnhof - Neuperlach Süd (via U3 - Nordosttangente - U5)
- U6: unverändert
- U1: Flügellinie der U2 Kolumbusplatz - Mangfallplatz
Chemnitz – Zschopau – Annaberg-Buchholz – Oberwiesenthal
Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, was für den Ausbau der Stadtbahn nach Chemnitzer Modell gedacht ist, aber Fakt ist, dass Chemnitz seinen tollen S-Bahn-Ersatz jetzt vom Technologiepark auf die Eisenbahnstrecke nach Zwönitz erweitert. Das würde ich gerne auch ausnutzen, um die Verbindung Chemnitz - Zschopau abzukürzen und sie gleich über Annaberg-Buchholz nach Oberwiesenthal anzubinden. Ein Tunnel durchs Erzgebirge dürfte notwendig sein. Auf die Haltestellen zwischen Chemnitz Technologiepark und Chemnitz-Erfenschlag habe ich in meiner Zeichnung bewusst verzichtet, da dies eine Strecke in Bau ist und ich nicht genau weiß, wo deren Stationen neu gebaut werden.
DD: Ausbau des Kernbereichs Stadtzentrum
In meinem Straßenbahnkonzept für Dresden sehe ich viele zusätzliche Straßenbahnlinien vor, weshalb auch die Belastung der Innenstadtstrecken stark ansteigen wird. Hier ist also ein umfangreicher Ausbau notwendig, welcher hier auch schon als Teil eines Stufenplans angegeben ist.
Vorraussetzung:
Maßnahmen für den ÖPNV:
Maßnahmen für den MIV:
Ortsumgehung Richterich + Reaktivierung Aachen-Simpelveld
Dresden: Straßenbahn Tolkewitz – Wilder Mann
Dresden: Umgestaltung Ackermann- & Paradiesstraße
Genaueres ist auf dieser Google-Karte zu finden.
Ziel des Umbaus ist :
- eine komplett eigene Trasse vom Lennéplatz bis zur Münzmeisterstraße zu schaffen
- den neuen S-Bahnhof Strehlener Platz besser anzubinden und kurze Umstiege zu ermöglichen
- den Bereich Weberplatz durch eine neue Haltestelle besser zu erschließen
- die Straßenzüge Ackermann- & Paradiesstraße attraktiver zu gestalten und damit den gesamten Stadtteil aufzuwerten
Konkrete Maßnahmen dafür wären :
- Gerhart-Hauptmann-Straße zwischen Lennéplatz und Richard-Strauss-Platz auf 2 stadteinwärtige und eine stadtauswärtige Spur beschränken, sowie eigenen & baulich getrennten Bahnkörper einrichten
- Beschränkung auf eine Spur pro Richtung zwischen Richard-Strauss-Platz und Eisenbahnunterführung
- Verbot des Linksabbiegens von Gerhart-Hauptmann-Straße auf Wiener Straße
- Aufweitung des Querschnitts der Eisenbahnunterführung
- Verlegung der Haltestelle Strehlener Platz auf die Nordseite des Platzes
- Einrichtung von Rolltreppen direkt von der Haltestelle zum Bahnhof
- Ackermann- & Paradiesstraße als Einbahnstraße in Fahrtrichtung Norden deklarieren
- Verlegen der Gleise im Zuge der Ackermannstraße in eine westliche Seitenlage
- neue Haltestelle Weberplatz im Zuge der Ackermannstraße nördlich der Reichenbachstraße
- allgemeine Umgestaltung des Straßenraums von Ackermann- & Paradiesstraße zugunsten von Radfahrern und Fugängern
Korschenbroich: 032 nach Kaarst
SB54 Düsseldorf – Homberg – Heiligenhaus – Velbert
SFS Mainz-Bingen
Stollberg : STL3
M2 Düsseldorf: Verlängerung nach Gerresheim Krankenhaus
Potsdam Glienicker Bahn
B + BB: Verdichtung RE 4 und Wiederanbindung Mittenwalde
Dresden: Schnelllinie X22 Wilsdruff-Pennrich-Gorbitz-Postplatz ->
Die Linie 7 könnte man nach Wilsdruff verlängern, aber da sie dann noch über Gorbitz und Uni fahren muss, wären die Fahrzeiten vermutlich nicht so schnell.
Hier kommt meine neue Linie X22 ins Spiel - wenn man nämlich auf direktem Weg in die Innenstadt fährt und nur an den wichtigsten Haltstellen hält sollte man das ganze wesentlich beschleunigen können.
Die Linie X22 würde Ab dem Postplatz nur ...
- S Freiberger Straße (Umstieg zur S-Bahn und Linie 10),
- Tharandter Straße (Umstieg zu verschiedenen Buslinien),
- Julius-Vahlteich-Straße (Erschließung südliches Gorbitz),
- Kapellenweg (Erschließung südliches Gorbitz),
- Altnossener Straße (Erschließung, Umstieg - Bin mir nicht sicher, könnte vielleicht entfallen?),
- Gompitzer Höhe (P+R und Umstieg)
... halten
Heute braucht man mit Linie 12 und +333 zwischen den Haltstellen Wilsdruff Markt und Dresden Pirnaischer Platz meistens 44 bis 49 Minuten.
Wenn ich die Fahrtzeit für meine neue Linie schätze (was ich in diesem Vorschlag getan habe), komme ich auf 30,5 bis 34,5 Minuten von Wilsdruff Markt bis zum Pirnaischen Platz.
Ich denke das sollte die Verbindung deutlich attraktiver machen, das sich eine Straßenbahn im 20-Minuten Takt lohnen kann.
Die anderen Haltestellen auf der Kesselsdorfer Straße würden von der neuen Linie 17 bedient werden, welche auch schon von den DVB vorgesehen ist.
NBS Hamburg-Bremen
Basis Fernverkehr
Hamburg – Bremen ist die nachfragestärkste Punkt-zu-Punkt Verbindung im ganzen Norden. Es gibt kein Städtepaar nördlich von Dortmund, wo so viel hin und her gefahren wird. Auf den ersten Blick scheint alles okay zu sein, ABS für 200 km/h ist da, Fahrzeit ist mit 54 Minuten unter einer Stunde im FV. Aber: Die Entfernung beträgt Luftlinie auch nur 95 km, die selbe Distanz schafft man zwischen Göttingen und Hannover in gut 30 Minuten; auf der ebenfalls gleich langen Distanz zwischen Nürnberg und Würzburg sieht der „Deutschlandtakt“ eine Neubaustrecke für eine Fahrzeitverkürzung von heute ebenfalls 54 Minuten (genau wie Hamburg-Bremen) auf gar 29 Minuten vor.
Also: Man könnte die auf den ersten Blick akzeptable Bahnverbindung in ihrer Reisezeit durchaus nochmal fast halbieren. Angesichts der hohen Punkt-zu-Punkt Nachfrage, dem durch die „Perfekte Auto-Distanz“ von ca. 100 km und der gut ausgebauten A1 hohen Konkurrenzdruck durch das Auto, und der Überregionalen Bedeutung im Korridor Hamburg – Rhein/Ruhr, scheint es mir auch durchaus angemessen, auf speziell diesem Teilabschnitt das maximal mögliche heraus zu holen.
Basis Regionalverkehr
Es gibt viele Ideen, die beiden Städte Zeven (13.800) und Sittensen (5.900) an den Bahnverkehr anzubinden. Diese beziehen sich allesamt auf die vorhandenen Neben- bzw. Kleinbahnen, was immer zwei Probleme aufwirft:
1. Über diese Strecken ist speziell Bremen nur über sehr große Umwege erreichbar, aber auch „mit Umstieg in Tostedt nach Hamburg“ ist alles andere als schnell und direkt im Vergleich zur in beiden Städten nahe gelegenen Autobahn. Daher wäre der Nutzen eher überschaubar.
2. Die Strecke Zeven-Tostedt ist gegenwärtig nur mit 40 km/h befahrbar und müsste aufwändig ausgebaut werden. Zwischen Zeven und Rotenburg ist es mit 60 km/h nicht entscheidend viel besser.
Entlang der hier dargestellten Strecke liegen insgesamt folgende Städte und Gemeinden:
1. Zeven (13.800)
2. Grasberg (7.700) mit Lilienthal (19.300) via Straßenbahnanschluss
3. Sittensen (5.900)
4. Hollenstedt (3.800)
5. Tarmstedt (3.800)
Streckenbeschreibung
Die vorliegende Strecke soll mit überwiegend 300 km/h befahrbar sein und somit die Fahrzeit Hamburg-Bremen auf bis zu 30 Minuten verkürzen. Gleichzeitig sollen bereits aufgezählte Städte und Gemeinden an den Schienenverkehr angeschlossen werden.
Auf der Strecke herrscht ein generelles Güterverkehrsverbot, dies erlaubt Trassierungsparameter von 31‰ maximaler Längsneigung (vgl. SFS Wendlingen-Ulm) und einer Überhöhung von 170 mm mit Überhöhungsfehlbetrag 150 mm. Auf diese Weise können die Harburger Berge mit nur einem einzigen Tunnel geradlinig durchquert werden.
Im Bereich der beiden Einschleifungen Zeven und Sittensen sind die in Anspruch genommenen Bestandstrassen für zumindest 80 km/h auszubauen sowie zu elektrifizieren. Im Bereich Bremen wird die Strecke zwischen Bremen Hbf und Bremen Rbf von heute 4-5 (nicht durchgänig) auf durchgängig 6 Gleise ausgebaut: 2 Gütergleise zum Rbf, 2 Regio-Gleise nach Vegesack und Bremerhaven, und 2 SFS Gleise (200 km/h). Eine Besonderheit der Strecke liegt darin, dass sie zwischen Hamburg und einem Überwerfungsbauwerk bei Hollenstedt im Linksverkehr betrieben wird. Dies erleichtert die verschiedenen Einbindungen im Raum Hamburg, näheres siehe Gleisskizze:|
Höchstgeschwindigkeit |
300 km/h |
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Einschränkungen |
230 km/h (Umfahrung Harburg), 160 km/h (Elbinsel), 200 km/h (Stadtgebiet Bremen) |
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Maximale Längsneigung |
31‰ (vgl.: SFS Wendlingen-Ulm) |
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Überhöhung |
170 mm (-> Feste Fahrbahn) |
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Überhöhungsfehlbetrag |
150 mm (-> Güterverkehrsverbot) |
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Besonderheit |
Linksverkehr zwischen Hollenstedt und Hamburg |
Angebot Fernverkehr
Im Fernverkehr sollen 2 Stundentakte die Strecke befahren; ein Zug/Stunde mit 300 km/h über die Umfahrung Harburg und ein Zug/Stunde mit 230 km/h mit Halt in Hamburg-Harburg.
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Zugtyp |
Taktfolge |
Laufweg |
Fahrzeit AH - HB |
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300 |
120 Stunde 1 |
Hamburg-Altona – Hamburg – Bremen – Münster – Essen – Düsseldorf – Köln – Aachen – Lüttich – Brüssel – LGV Nord – Paris Nord |
30 Minuten |
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300 |
120 Stunde 2 |
Hamburg-Altona – Hamburg – Bremen – Osnabrück – Münster – Dortmund – Hagen – Wuppertal – Köln – Siegburg/Bonn – KRM – FfM Flughafen Fern – Frankfurt/M |
30 Minuten |
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230 |
120 Stunde 1 |
Hamburg-Altona – Hamburg – Hamburg-Harburg – Bremen – Diepholz – Osnabrück – Münster – Recklinghausen – Wanne-Eickel – Gelsenkirchen – Oberhausen – Duisburg – Düsseldorf – Köln – Bonn – Remagen – Andernach – Koblenz – Cochem – Bullay – Wittlich – Trier – Wasserbillig – Luxembourg |
42 Minuten |
|
230 |
120 Stunde 2 |
Hamburg-Altona – Hamburg – Hamburg-Harburg – Bremen – Osnabrück – Münster – Gelsenkirchen – Essen – Duisburg – Dortmund – Essen – Duisburg – Düsseldorf – Köln – Bonn – Koblenz – Mainz – Mannheim – Karlsruhe |
42 Minuten |
Zusätzlich auf der Umfahrungsstrecke Hamburg-Harburg:
ICE-Linie 20 Hamburg-Frankfurt-Zürich, T120
ICE-Linie 22 Hamburg-Frankfurt-Stuttgart, T120
Angebot Regionalverkehr:
Im Regionalverkehr soll eine stündliche RB die Strecke bedienen, welche in erster Linie der Erschließung dient. Die schnellste Regionalzugverbindung Hamburg-Bremen bleibt dabei die Linie RE 4 mit Halt in Buchholz, Tostedt und Rotenburg.
Der größte Zwischenhalt Zeven wird dabei nach dem Eschweger Modell bedient.
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Zugtyp |
Taktfolge |
Laufweg |
|
RB |
60 |
(Hamburg Hbf – ) Hamburg-Harburg – Hollenstedt – Sittensen – Zeven Süd – Zeven Nord (FW) – Zeven Süd – Tarmstedt – Lilienthal-Grasberg – Bremen Hbf |
M2 Düsseldorf: Verlängerung nach Neuss Hbf
M1 Düsseldorf: Verlängerung nach Hellerhof
RE Meißen – Usti nad Labem
RB: Bamberg – Lichtenfels – Coburg – Bad Rodach – Hildburghausen – Meiningen
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