Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Braunschweig – Straßenbahn Kralenriede + Osttangente
Aktueller Stand
Kralenriede wird zurzeit von mehreren Buslinien in unregelmäßigem Takt mit der Innenstadt verbunden. Am Rand der Ortschaft verkehrt zudem eine Regionalbahnlinie ohne Halt.
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Funktion der neuen Strecke
Mit dem Neubau der Straßenbahnstrecke zwischen dem Zentrum und Kralenriede wird eine Tangentialverbindung im Braunschweiger Osten mit der Straßenbahn erschlossen. Die Verbindungen zwischen Siegfriedviertel, Östlichem Ring und Stadtzentrum werden verbessert und auf einen Grundtakt vereinheitlicht. Zu den Linien 3, 5, 6 und 9 bestehen Umsteigeverbindungen an den Kreuzungspunkten. Die Reisegeschwindigkeit wird insgesamt erhöht.
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Infrastruktur Die Trasse wird am Leonhardtsplatz ausgefädelt und verläuft über den östlichen Ring. Die Trasse wird zweigleisig errichtet. Kreuzungspunkte entstehen an der Jasperallee (mit der von mir geplanten Linie 9), an der Gliesmaroder Straße (zur Linie 3), an der Freyastraße (mit der geplanten Strecke nach Querum, Linie 5), und an der Siegfriedstraße. Soweit möglich werden Verbindungskurven errichtet, um bei Störungen auf anderen Abschnitten flexibler reagieren zu können. In Kralenriede verläuft die Strecke eingleisig parallel zur Regionalbahn. In Höhe Schreberweg sollte ein neuer Haltepunkt Kralenriede für die RB 47 geplant werden, an welchem auch die Straßenbahn mit hält. Dort entsteht gleichzeitig eine Ausweiche für die Straßenbahn. _______________________________________________________________________Linienkonzept
Die Strecke wird von einer Linie 7 betrieben, welche Kralenriede nach wie vor umsteigefrei mit dem Stadtzentrum verbindet, und von dort aus weiter als Linie 6 über den westlichen Ring zurück zum Siegfriedsviertel verkehrt. Somit wird eine Art Ringlinie gebildet. Zusätzlich erhielte der Stadtteil mit der RB eine Direktverbindung zum Hauptbahnhof.
Hier gehts zum Gesamtlinienkonzept.Braunschweig/Wolfenbüttel – Straßenbahn Wolfenbütteler V
DU-Kaßlerfeld – DU-Homberg – Moers
- Kürzere Reisezeiten nach Duisburg-Zentrum
- Eigener Bahnkörper
- Keine Verknüpfung mit RB36 nach Meiderich und Oberhausen möglich
- Neue Rheinbrücke zwischen Neuenkamp und Homberg nötig
- Die NIAG-Buslinie 911 wird auf den Abschnitt Kamp-Lintfort - Moers Bahnhof gekürzt und in Linie 11 umbenannt.
DU: Ruhrorter Tunnel
- Rathaus
- Kaßlerfeld
- Tausendfensterhaus/Vinckeweg (Vereisung unter dem Hafengebiet)
- Ruhrort Weingartenstraße
- Ruhrort Friedrichsplatz/Bahnhof
Rheinb. – Orsoy – Meide- rich – Duisburg/ Oberhsn
- Rheinberg
- Rheinberg Ost
- Rheinberg-Budberg
- Rheinberg-Orsoy
- Rheinerg-Orsoyerberg
- Duisburg-Baerl
- Duisburg-Ruhrort
- Duisburg-Meiderich
- Duisburg-Meiderich Ost
- Meiderich Ost Richtung Duisburg Hbf
- Duisburg-Dümpten
- Duisburg Hbf
- Meiderich Ost Richtung Oberhausen Hbf
- Duisburg-Obermeiderich
- Oberhausen Hbf
Winterberg – Bad Berleburg
D: Uni Ost – Ickeswarder Str
S8 Erweiterung Aachen West – Wuppertal Oberbarmen
Regionalexpress Remscheid-Duisburg
Verbindung Konstanz Uhldingen-Mühlhofen
Stadtbahn NRW: Düsseldorf-Leverkusen-Köln
Stadtbahn Stuttgart – Stammheim – Ludwigsburg
Die Stadt Ludwigsburg nördlich von Stuttgart plant ihr eigenes Stadtbahnnetz. Dieses wollen sie zwar nicht mit dem benachbarten Stuttgarter Netz bezüglich der Fahrzeuge kompatibel machen, jedoch denke ich, dass eine Kompatibiltät beider Netze auch Vorteile brächte, insbesondere, da so Fahrzeuge auch in Stuttgart gewartet werden können. Mein Vorschlag basiert zum Teil auf den Planungen laut Wikipedia, hat aber kleine Unterschiede, so fahre ich
- und ich fahre am Bahnhof über den ZOB, statt die Kepplerbrücke. Das verbessert die Umsteigesitution zwischen Stadtbahn und Busverkehr am Bahnhof. Die Stadtbahn fährt dabei auf eine neue Brücke über den Geleisen der DB, über die sie mit Treppen und Aufzüge verbunden wird, sowie auch über ein Treppe, und einen Aufzug, der an den ZOB anschließt.
Eine geplante Linie der Stadtbahn Ludwigsburg erreicht Ludwigsburg Pflugfelden und das liegt nördlich von Stuttgart-Stammheim. Dazwischen ist das Porschewerk und damit ein dicker Arbeitgeber in der Ecke. Hier möchte ich vorschlagen, die in Stammheim endende Stadtbahnlinie am Porschewerk vorbei nach Pflugfelden zu führen. Nachdem Pflugfelden nach dem Vorbild der Stadtbahn Ludwigsburg erschlossen wird, folgt man der Stadtbahn bis zum Stuttgarter Tor.
Von da aus geht's in die Altstadt Ludwigsburg vorbei am Schloss in den 11800-Einwohnerreichen Stadtteil Egolsheim. Das Problem an dem Stadtteil ist, dass er sehr gestreckt ist. Eigentlich begünstigt so etwas eine Stadtbahn, aber die Sache ist, die sowohl am Bissinger Acker als auch auf dem Hirschberg steht die mehrstöckige Bebauung. Ich habe mich für den Hirschberg entschieden, da der Bissinger Acker doch noch recht nah am S4-Halt Favoritenpark liegt und damit bereits eine Schienenanbindung hat, während zum Hirschberg bislang noch kein Gleis verläuft.
Erweiterung der U76/U70 zur Universität Düsseldorf
Stadtbahn Stuttgart – Ludwigsburg – Asperg
- über Grunbühl, um es besser zu erschließen
- und ich fahre am Bahnhof über den ZOB, statt die Kepplerbrücke. Das verbessert die Umsteigesitution zwischen Stadtbahn und Busverkehr am Bahnhof. Die Stadtbahn fährt dabei auf eine neue Brücke über den Geleisen der DB, über die sie mit Treppen und Aufzüge verbunden wird, sowie auch über ein Treppe, und einen Aufzug, der an den ZOB anschließt.
Brilon-Büren kurzfristig wieder in Betrieb nehmen
Regiostadtbahn Rügen [R9] Sassnitz Binz
Regiostadtbahn Rügen [R1] Sassnitz Bergen auf Rügen
SB: Bf Saarbasar/Zoo
Saarbahn St. Ingbert – Homburg
Radebeul: Linie 476 verbessern
Die Linie 476 ist wurde vor kurzem eingerichtet, um die Erschließung in Radebeul zu verbessern, aber bisher ist sie schwach genutzt. Aber wen wundert es - die Linie fährt in der Woche alle 60 Minuten und am Wochenende sogar nur alle 2 Stunden und außerdem noch mit Kleinbussen. Ich glaube, dass es viele Leute gibt, die gar nicht wrklich mitbekommen habe das es diese Linie überhaupt gibt, da diese Neuerung kaum beworben oder angekündigt wurde.
Ich würde hier einige Dinge ändern. Da die Linie 4 aus Richtung Dresden an der Peschelstraße nicht hält, hat man dort eine ziemlich miserable Anschlusssituation. Den Endpunkt würde ich wie bisher am S-Bahnhof Trachau lassen, jedoch auf dem Rückweg würde der Bus dann über S-Bahnhof Trachau West fahren, um den Anschluss zur Linie 4 zu verbessern. Im weiteren Linienverlauf entsteht eine neue Haltestelle kurz bevor der Bus in den Turnerweg abbiegt, um die Gegend dort besser anzubinden. An der Riesestraße wegen des Lößnitzdackels leider nicht möglich in beiden Richtungen zu halten. Daher sollten die Busse eine Schleife fahren, um die Schüler der Oberschule Radebeul-Mite anzubinden. Danach würde ich einen kleinen Umweg nehmen, um den S-Bahnhof Radebeul-Wentraube und das Krokofit besser zu erreichen. Dann geht es wie bisher nach Kötzschenbroda, allerdings würde noch eine neue Haltstelle auf der Moritzburger Straße entstehen. Die Wendefahrt in Radebeul-Kötzschenbroda würde auch verändert werden - zuerts geht es über Oscar-Pietsch Straße zum S-Bahnhof und von dort über Altkötzschenbroda und eine neue Haltestelle an der Oberschule zurück zum S-Bahnhof.
In Kötzschenbroda hätte der Fahrer keine Pause, daher würde ich in Trachau eine etwas größere Wendezeit einplanen. Ich würde die Linie zwar weiterhin mit Kleinbussen betreiben, aber nicht im bisherigen Takt sondern alle 30 Minuten und in der HVZ, wenn an den Schulen Unterrichtsschluß ist, noch etwas häufiger.
Stadtbahn Hannover: Verlängerung Linie 9 nach Empelde Bahnhof
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