Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Neue RB: Egeln – Magdeburg – Möckern – Loburg – Ziesar – Brandenburg
Recke (Westfalen): Bushaltestelle Dörfer Esch
Frankfurt (Oder): Haltepunkt Neuberesinchen verlegen für RB36 und RB11
Willich Eisenbahnanbindung
Osnabrück – Warendorf – Hamm
Zweisystembahn Geilenkirchen — Gangelt — Sittard
Mönchengladbach Borussia-Park
DO: U43 über Hauptbahnhof
Die Stammstrecke III soll in Dortmund neu trassiert werden und zwar soll sie über den Hauptbahnhof statt über die Kampstraße führen. So wird eine riesige Ost-West-Achse in Dortmund an den Hauptbahnhof als wichtigsten Verknüpfungspunkt mit der Eisenbahn angeschlossen. In NRW, insbesondere im Ruhrgebiet, hat der Eisenbahnverkehr eine sehr wichtige Bedeutung, da nur er es erlaubt sehr schnell von einer großen Stadt in die andere zu kommen. Innerhalb der Städte hat aber dann die Stadtbahn bzw. Straßenbahn die Aufgabe, die Leute an jeden Punkt der Stadt zu bringen, sodass ich im Ruhrgebiet eine vollständige Verknüpfung von Hauptbahnhof mit Stadt- und Straßenbahn für unerlässlich halte.
Bedienen soll diese Strecke die U43. Die U44 jedoch nicht, da sie in meinem Konzept nicht mehr enthalten ist, zumal mein Konzept noch weitere Verbindungen in der Dortmunder City vorsieht. Apropos weitere Verbindungen: Natürlich sehe ich auch vor, die Linien U42 und U46 ebenfalls zum Hauptbahnhof zu führen.
Ich habe den Vorschlag zwar als U-Bahn eingezeichnet, doch eigentlich ist eine vollständig unterirdische meterspurige, niederflurige Stadtbahnstrecke. Deswegen müsste ich eigentlich "Straßenbahn/Niederflur Stadtbahn" als Kategorie wählen, doch ich entschied mich für das Symbol U-Bahn, da es zur Kennzeichnung einer Tunnelstrecke für den Straßenbahnverkehr verständlicher ist.
RE Frankfurt – Mannheim – Karlsruhe – Rastatt – Strasbourg
Bahninfrastruktur nach Gangelt
Die „Grubenbahn“ Eschweiler – Jülich – Grevenbroich
- Inden
- Merken
- Schophoven
- Jülich-Forschungszentrum
- Jülich Hbf
- Jülich-Stettemich
- Güsten-Welldorf
- Titz
- Jackerath
- Frimmersdorf
- Gindorf
- Grevenbroich
Weserbergland: Optimierung der überregionalen Anbindung
Berlin: 160 zum S Grünbergallee
Problem: Die 5700 Bewohner des Kosmosviertels nutzen für stadteinwärtige Fahrten 164 und 260 zum S Adlershof. Dieser Weg dauert mit 11 bzw. 14 Minuten planmäßig recht lang, zudem sind beide Linien im Bereich Adlershof staugefährdet. Die Bahnhöfe S Schönefeld und S Grünbergallee liegen zwar näher, als S Adlershof. Doch von/nach S Schönefeld überschreitet man eine Tarifgrenze, und von/nach S Grünbergallee fährt kein Bus.
Vorschlag:
160 fährt eine Stichfahrt zum S Grünbergallee. Dazu wird eine Wendestelle auf der Freifläche neben dem Discounter gebaut.
160 fährt desweiteren die Schleife um das Kosmosviertel ohne Pause.
Der Halt Rebenweg wird zur Porzer Str. verlegt, nah an Wohngebiet, Kita und Fußgängerbrücke.
Der Fahrplan von 160 wird am S Grünbergallee auf die S9 von/nach Innenstadt ausgerichtet. Zwischen Ankunft (6, 26, 46) und Abfahrt (0, 20, 40) liegen 14 Minuten, der Bus braucht zum Kosmosviertel und zurück 9 Minuten, plus 5 Minuten Puffer, passt also gut.
Vorteile: Aus Kosmosviertel und Kölner Viertel erreicht man den nächsten Schnellbahnhof. Kürzungen auf 164 sind möglich.
S33 Aachen — Heinsberg/ Mönchengladbach
OB: Lipperfeld – Lipperheidstr – Hbf
Bielefeld: Umbau Haltestelle Babenhausen Süd für Verlängerung nach Jöllenbeck
ME: Ratingen-Lintorf – Tiefenbroich – Ratingen-West – Ost S (Straßenbahn)
Ratingen ist mit 87500 - 92000 Einwohnern die größte Stadt im Kreis Mettmann. An sich ist Ratingen fast eine Großstadt und hätte auch die Größe, um eine Straßenbahn zu rechtfertigen. Ratingen ist übrigens die einzige Stadt im Kreis Mettmann, wo momentan Straßenbahnen fahren und zwar in Form der U72 aus Düsseldorf. Jedoch plant Düsseldorf auch gerne eine neue Straßenbahn nach Ratingen-West, was sich da bei gut 18000 Einwohnern auch lohnt. Aufgrund der Nähe zur Straßenbahn Düsseldorf kann Ratingen bei einer eigenen Straßenbahnlinie auch auf gewisse Fixkosten wie einen eigenen Betriebshof verzichten, indem auf der Linie einfach Fahrzeuge der Straßenbahn Düsseldorf eingesetzt werden. Daher wird die Ratinger Straße wie die Straßenbahn Düsseldorf als Einrichtungslinie mit Seitenbahnsteigen und Wendeschleifen konzipiert.
Hier möchte ich aber eine eigene Linie für Ratingen vorschlagen, welche die größten Stadtteile bedient:
- Lintorf: 15.000 EW
- Tiefenbroich: 6600 EW
- West: 17800 EW
- Zentrum: 24000 EW
- Ost: 8500 EW
- Zusammen: 71900 EW
Lediglich Hösel mit über 8000 EW habe ich nicht angeschlossen. Ratingen Ost schließe ich vor allem wegen der gleichnamigen S-Bahn-Station an. Bei dessen Anschluss orientiere ich mich an U-Bahnfuchs' Idee. Am Bahnhof Ost müsste aber ein zusätzlicher Zugang von der Brücke ausgebaut werden. Die Führung zwischen Ratingen-West und Ratingen Mitte erklärt sich aus meinem Vorschlag für den Ratinger Westbahnhof. Ebenso erklärt sich der Schlenker in Lintorf aus meinem Vorschlag für den Bahnhof Ratingen-Lintorf.
Eine ähnlich Idee hatte Benj, jedoch gehe ich eine etwas andere Route, um auch eine bessere Erschließungswirkung zu erzielen.
Ratingen ist wie gesagt mit 90.000 EW fast eine Großstadt und besitzt bereits einen Straßenbahnanschluss an Düsseldorf, sodass gewisse Fixkosten bei einem eigenen Betrieb wegfallen, weshalb auch durchaus eine eigene Straßenbahnlinie in Ratingen möglich ist.
ICE Brüssel-München/Berlin
ME: Ratingen Mitte – Velbert ZOB (Schnellbus)
Neue RB: Bernburg – Straßfurt – Egeln – Gröningen – Halberstadt – Bad Blankenburg
Schnellstraßenbahn Mönchengladbach-Krefeld
Bonn: Linie 62 -> Bad Honnef Bahnhof
GS: Jürgenohl – HBF – Zentrum – Ohlhof
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