Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Bremen: Straßenbahn nach Ritterhude
Der Bremer Norden ist bis jetzt nicht durch die Straßenbahn erschlossen, obwohl dort fast 100.000 Menschen leben und die Busse in einem dichten Takt fahren. Ich würde dies gerne ändern - in diesem Vorschlag ist bereits die Verbindung von der Endstelle Gröpelingen bis zur Kreuzung an der Haltestelle Stader Landstraße dargestellt,welche auch Ulrich Conrad schon ähnlich vorgeschlagen hat. Hier geht es um eine Fortführung der Strecke weiter nach Norden entlang der Bremerhavener Heerstraße. Kurz nach der A27 knickt die Strecke nach Süden ab, um den Stadtteil Burgdamm (11.000 Einwohner) und das Einkaufszentrum Marßel anzubinden. Erstmal könnte die Strecke dort enden, allerdings würde ich eine Weiterführung nach Ritterhude (9.000 Einwohner) empfehlen. Ritterhude liegt allerdings nicht mehr in Bremen, daher könnte der Weiterbau dorthin etwas länger dauern, um die andere Strecke nicht zu verzögern würde ich also diese Strecke in zwei Schritten errichten. Ein Detail, welches Probleme bereiten könnte, ist die Querung der A27 bzw. A270. Ich denke eine niveaugleiche Kreuzung wäre hier nicht so gut, daher hatte ich ursprünglich angedacht die Abfahrten und Auffahrten so weit tieferzulegen das die Straßenbahn geradeso unter die Autobahnbrücke passt. Allerdings könnte es sein das dies nicht umsetzbar oder zu aufwendig ist. In dem Fall würde ich die Straßenbahn dort in einer Unterführung unter den Straßen durchführen. Diese Strecke würde durch die Linie 2 bedient werden, da diese bisher die längere Fahrtstrecke hat und dies der kürzere Streckenast ist. Außerdem fährt sie auf ziemlich geradlinigem Weg in die Altstadt.
Straßenbahn Bremen Nord – Stammstrecke
Der Stadtbezirk Bremen-Nord hat 99.000 Einwohner, allerdings besteht das Verkehrsangebot im Wesentlichen nur aus vielen Buslinien, die entweder innerhalb des Stadtbezirks verkehren oder zur Straßenbahnendhaltestelle Gröpelingen fahren. Außerdem gibt es noch die Regio-S-Bahn, die in der HVZ sogar im 15-Minuten-Takt bis zum Bahnhof Vegesack und weiter im Halbstundentakt bis zum Bahnhof Farge verkehrt. Das ist warscheinlich die schnellste ÖPNV-Anbindung an die Bremer Innenstadt, auch wenn der Hauptbahnhof etwas abseits der Altstadt liegt. Ich denke aber die Einwohnerzahl würde einen Straßenbahnanschluss wirklich rechtfertigen.
Also würde ich die aktuell in Gröpelingen endende Straßenbahn durch Oslebshausen und Burg nach Norden führen. Allgemein eignen sich für eine Weiterführung nach Norden die Linien 2, 3 und 10, da sie im 10-Minuten-Takt fahren. Die nur alle 20 Minuten fahrende Linie 5 wäre hier nicht sinnvoll. Wenn man den aktuellen Bustakt anschaut, sollten mindestens 2 Linien über Gröpelingen hinaus fahren. Die weiteren Verzweigungen der Stammstrecke werde ich einzeln darstellen, um keinen Netzvorschlag zu machen.
Ulrich Conrad hatte hierzu vor ein paar Jahren bereits einen Vorschlag eingereicht, welchen ich bei meiner Recherche leider nicht gefunden habe. Grundsätzlich ist es eigentlich egal, wie man es macht, da die Vorschläge sehr ähnlich sind. Mir geht es allerdings auch darum, das hiermit einige Neubaustrecken, welche für Bremen-Nord sinnvoll wären einen Anschluss an das bestehende Netz erhalten. Der eigentliche Unterschied ist also das ich die Strecke noch weiter führen würde, was ich aber in einem anderen Vorschlag darstellen werde.
Linie 90: 15-Minuten-Takt Buschdeel - Gröpelingen, weiter nach Neuenkirchen im 30-Minuten-Takt, in der HVZ alle Busse bis Neuenkirchen, auch Samstag, Sonntag 15-Minuten-Takt bis Buschdeel
Linie 91/92: 15-Minuten-Takt durch Überlagerung, nur Montag bis Freitag in der HVZ bis Gröpelingen
Linie 93: 15-Minuten-Takt auf ganzer Strecke Montag bis Sonntag
Stadtbahn Bonn-Lohmar Sparvariante
Köln – Expressbus X1 [Bahnhof Hürth-Kalscheuren – S-Bahnhof Köln Bocklemünd]
Stadtbahn Wesseling-Hürth
U55: Neue Ringlinie für Hamburg
Überarbeites Bus Netz in Troisdorf (NRW)
S-bahn Recklinghausen-Hagen über Bochum
Berlin: M46 nach Gropiusstadt verlängern
Vorschlag: Statt am U Britz-Süd, soll M46 am U Johannisthaler Chaussee enden. Alle Haltestellen stehen bereits, keine Investitionen sind nötig, der Fahrtweg ist kaum länger.
Nachts soll M46 über Johannisthaler Chaussee/Rudower Str. fahren, um dieses Gebiet neu zu erschließen, und Parallelverkehr zu N7 zu vermeiden.
Vorteile: Am U Johannisthaler Chaussee steht nicht nur eine große Mall mit diversen sozialen Einrichtungen. Hier kann man dann auch zu X11, M11, und 172 umsteigen, die M46 heute knapp verpasst. Vor allem Besucher und Beschäftigte des Krankenhaus Neukölln profitieren von den besseren Umsteigebeziehungen nach Buckow, Marienfelde und Schöneweide. Über die Direktverbindung zu den Gropius-Passagen freuen sich die Bewohner der Hochhaussiedlung Ortolanweg/Möwenweg. Zum U Britz-Süd fährt weiterhin 181. M46 erreicht zudem zwei Schulen neu. Die Wendestelle in der Gutschmidtstr. kann man rückbauen und renaturieren.
Hannover: Neue Stadtbahnstrecke von der Podbi entlang des Stadtfelddamms und des MHH-Neubaus zur S-Bahn in Hannover
Bonn/RSK: Verlängerung der Buslinie 552 von Troisdorf bis Hersel
Schnellbus Nettetal – Kempen – Moers
Schnellbus Krefeld – Flughafen Düsseldorf
Schnellbus Remscheid – Overrath
W: Bushaltestelle Universität Wuppertal Gebäude K
D: U92: Meiderich – Duisburg – Flughafen
Straßenbahn Gütersloh: Linie 1
Straßenbahnnetz Aachen: Uniklinik— Bf. Rothe Erde
Straßenbahnnetz Aachen: Uniklinik— Haaren
Straßenbahnnetz Aachen: Uniklinik— Siegel
Straßenbahnnetz Aachen: Vaals — Würselen
Straßenbahnnetz Aachen: Brand — Uniklinik
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