Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Chiemgau: ÖPNV Offensive: RB47/RB49 Traunstein-/Traunreut-Hörpolding-Trostberg-Mühldorf
Um die Traun-Alz-Bahn noch attraktiver zu machen, schlage ich folgendes Betriebskonzept vor:
RB 47a Traunstein-Hörpolding-Trostberg-Mühldorf (im Abschnitt Hörpolding-Mühldorf mit RB47b) (60')
RB 47b Traunreut-Hörpolding-Trostberg-Mühldorf (60')
RB 49 Traunstein-Hörpolding-Traunreut Stadtbad (60')
--> Traunstein-Hörpolding-Traunreut Stadtbad (30'; alle 60 min mit Umstieg in Hörpolding in Zug aus Mühldorf nach TR)
Um die Anbindung von Traunreut deutlich zu verbessern, schlage ich eine Verlängerung bis zum Stadtbad vor. Unterwegs wird noch am Friedhof und am ,,Maximum'' gehalten. Zur besseren Erschließungsqualität tragen auch die neuen Haltepunkte TS Traunstorferstraße, Bad Empfing (Zugkreuzung), Aiging, St. Georgen (Süd), Weiglpoint, TB Schwarzau und TB Fiedhof, Ehring, sowie Mühldorf Kriegersiedlung bei. In Wiesmühl (Alz) entsteht eine Zugkreuzungsmöglichkeit.
Es gibt zwar hier schon einen Vorschlag, aber dieser umfasst nicht die Verlängerung zum Stadtbad sowie einige Haltestellen, die anders gelegen sind. Außerdem wird eine Aufteilung des Verkehrs in Trostberg vorgeschlagen, was für Fahrgäste einen zusätzlichen Umstieg bedeutet. Eine direkte Verbindung zwischen Mühldorf und Traunreut wird ebenfalls nicht angeführt.
RSB Salzburg-Bayern-Oberösterreich:
Langfristig (nach 2030) kann die Strecke Traunstein-Traunreut Stadtbad elektrifiziert werden und es fahren Regionalstadtbahnen, die die Strecke schnelller zurücklegen können, trotz vieler neuer Haltepunkte, da sie eine bessere Beschleunigung haben. Das heißt aber nicht, dass die neuen Haltestellen erst dann gebaut werden sollen, diese sind kurzfristig realisierbar, genauso wie die Verlängerung zum Stadtbad!
ÖPNV-Offensive Chiemgau:
Regio-S-Bahn Rosenheim:
Chiemgau: ÖPNV Offensive: S2 Übersee-Traunstein-Salzburg-Straßwalchen-Simbach (Inn)
Um den in der Euregio Region Salzburg liegenden Landkreis Traunstein besser anzubinden, schlage ich eine Verlängerung der ÖBB S-Bahn Linie S2 vor. Es gibt zwar schon einen Vorschlag, bei diesem fährt die S2 allerdings nur bis Traunstein. Um die Orte Vachendorf und Axdorf sowie die Ortsteile Traunsteins Oberhaid und Haslach anzubinden, ohne den Meridian auszubremsen, fährt die S2 bis Übersee. Auf österreichischer Seite wird die S2 bis Braunau a. Inn (weiter nach Simbach) verlängert: der Abschnitt Steindorf b. Straßwalchen-Friedburg wird bis 2021 elektrifiziert. Ich schlage den Betrieb mit Cityjet Ecos vor, ab Friedburg können diese bis Simbach durchfahren. Wenn dies nicht möglich sein sollte, aus welchen Gründen auch immer, kann sie alternativ in Friedburg enden.
neue Haltepunkte:
- Vachendorf
- Axdorf
- Traunstein Haslach
- Traunstein Oberhaid
- Traunstein Ettendorf
- Traunstein Hufschlag
- Lauter
- Rückstetten
- Ufering
- Hörafing
- Straß
- Perach
- Salzburg Nord
- Seekirchen a. Wallersee Süd
- Haidach
- Lengau Gewerbegebiet
- Munderfing-Dampfsäge (Wiedereröffnung)
- Mattighofen-Schalchen (nicht zu verwechseln mit heutigem Hp Schalchen-Mattighofen (Umbenennung in Mattighofen-Stallhofen)!!!)
- Geretsdorf
- Aching
- Jahrsdorf
- Burgstall
Takt:
Übersee-Freilassing-Salzburg-Friedburg-Braunau a. Inn-Simbach a. Inn (60') täglich
Freilassing-Salzburg-Friedburg (60') Mo-Sa
--> Freilassing-Friedburg (30') Mo-Sa
ÖPNV-Offensive Chiemgau:
Regio-S-Bahn Rosenheim:
- RS1 Mühldorf - Rosenheim - Kiefersfelden
- RS2 Rohrdorf - Rosenheim - Holzkirchen - München
- RS3 Rosenheim - Prien a. Ch. - Aschau
- RS4 Bad Endorf - Obing
RB47/RB49 Traunstein-/Traunreut-Hörpolding-Trostberg-Mühldorf
O-Bus Gerolstein – Pelm
Stadtbahn Stuttgart: Stadtbahn nach Büsnau
Chiemgau: ÖPNV Offensive: RS2/RS21 Rohrdorf – Rosenheim – Holzkirchen – München
Dies ist die zweite Linie meines Regio-S-Bahn Liniennetzs. Ähnlich wie offiziel für Regensburg angedacht, sollte um Rosenheim auch ein Netz aus Regio-S-Bahn Linien entstehen, die einen dichten, regelmäßigen Takt sowie viele Haltepunkte aufweisen.
Auf der Mangfalltalbahn verkehren die Linien RS2 und RS21. Die Linie RS2 verkehrt von Holzkirchen über Rosenheim nach Rohrdorf (Streckenreaktivierung RO - Rohrdorf für PV, aktuell nur Güterverkehr) in den Lagen des heutigen RB58. Die RS21 verkehrt von München über Holzkirchen nach Rosenheim. In der HVZ verstärkt diese die RS1 zwischen Rosenheim und Raubling auf einen 30-Min-Takt. Im Mangfalltal entsteht durch beide Linien ein täglicher 30-Min-Takt und eine tägliche Direktverbindung nach München.
In Rosenheim werden, wie auch heute schon zur halben Stunde, alle SPNV Linien in einen Taktknoten eingebunden, der tagsüber täglich, in den Früh- und Abendstunden Mo-Sa auch zur vollen Stunde eingeführt wird.
Es können wie bisher die 3-teiligen Stadler Flirt Triebzüge eingesetzt werden, wobei natürlich durch den deutlich erweiterten Fahrplan einige neue Garnituren benötigt werden.
In Kolbermoor und Rosenheim entstehen neue Haltepunkte zur Erschließung des Stadtgebietes, um einer Regio-S-Bahn gerecht zu werden.
Bahnhöfe/Haltepunkte:
- München Hbf
- München Donnersbergerbrücke
- München Heimeranplatz
- München Harras
- München Mittersendling
- München Siemenswerke
- München Solln
- Deisenhofen
- Holzkirchen
- neu: Föching
- Kreuzstraße
- Westerham
- Feldolling
- Bruckmühl
- Heufeldmühle
- Hinrichssegen
- Heufeld
- Bad Aibling
- Bad Aibling Kurpark
- neu: Kolbermoor-Lohholz
- Kolbermoor
- neu: Kolbermoor-Grubholz
- Rosenheim Aicherpark
- neu: Rosenheim-Fürstätt
- Rosenheim
- neu: Rosenheim-Kastenau
- neu: Rosenheim-Hofleiten
- neu: Landl
- neu: Griesenholz
- neu: Thansau Mitte
- neu: Thansau Süd
- neu: Rohrdorf Gmain
- neu: Rohrdorf
Takt:
RS2
Holzkirchen - Rosenheim - Rohrdorf (60') täglich
RS21
München - Holzkirchen - Rosenheim (60') täglich ca. 8 Uhr bis 19 Uhr, davor und danach nur Mo-Fr, vereinzelt auch Sa
--> Holzkirchen - Rosenheim (30')
ÖPNV-Offensive Chiemgau:
Regio-S-Bahn Rosenheim:
SB91 als Straßenbahn: Gelsenkirchen-Gladbeck-Bottrop-Oberhausen
Die Linie SB91 fährt zwischen Oberhausen und Bottrop ZOB alle 10 Minuten und weiter nach Gelsenkirchen Buer alle 20 Minuten. Die Linie wird aber auch noch durch andere parallel fahrende Linien unterstützt und ist relativ gut ausgelastet. Daher denke ich, dass es sinnvoll wäre eine Straßenbahn auf dieser Relation einzuführen. Beginnend in Gelsenkirchen Buer würde die Straßenbahn lange dem Verlauf der Buslinie folgen, bis in Gladbeck davon abgewichen wird um den Bahnhof West anzubinden. Diese Linienführung in Gladbeck wurde nach einem Kommentar von Allberto nochmals geändert. In seinem Kommentar hat Allberto auch einige Möglichkeiten erwähnt, wie man das Buskonzept in Gladbeck so ändern könnte, dass eine andere Linie den Abschnitt der SB91 übernimmt. Die zweite Abweichung hat Tramfreund94 bereits vorgeschlagen und sie besteht darin zwischen Bottrop und Oberhausen die ehemalige Bahntrasse zu nutzen. Südlich des heutigen Endpunktes würde ich die Straßenbahn auf dem Südast des SB93 nach Alstaden führen. Die Linie würde auf gesamter Länge alle 10 Minuten verkehren.
Berlin: 108 über Heesestr
108 fährt aktuell einen Umweg über Zimmermannstr. Das ist historisch bedingt: Früher gab es keinen 190er, der wurde erst 1968 (als 35) eingeführt, also musste 108 auch die südliche Köpenicker Str. erschließen.
108 soll über Heerstr. und Heesestr. fahren, statt des Umwegs über Linden- und Zimmermannstr. Dadurch erreichen Fahrgäste aus Mahlsdorf-Süd die U5 schneller.
Der Umstieg zu den 69er-Linien verlagert sich so von Chemnitzer Str./Jägerstr. zu Heerstr./Chemnitzer Str. Was als zentraler Umsteigepunkt sinnvoller ist, da hier auch mehr Geschäfte liegen. Hier werden Haltestellenbuchten gebaut, damit man auch mal einen Anschluss abwarten kann, ohne den MIV zu blockieren. Man sehe, der Platz ist ausreichend vorhanden.
Weitere Haltestellen werden verändert: Die 69er Linien halten an Lindenstr. statt Jägerstr. 108 stoppt zusätzlich an der Waldstr. Statt An Der Wuhle soll Linie 190 neue Halte Köpenicker Str./Zimmermannstr. und Eichenallee bekommen. So werden die Wege zu Schule und Supermarkt verkürzt.
Neue MD-S-Bahn: Halle – Hohenmölsen – Zeitz – Gera
Neue U7 Wien
Stationen:
Inzersdorf, Tenschertstraße: 17A
Jochen-Rindt Straße: 16A, 17A, 66A, 67A
Frödenplatz: 11
Raxstraße: O, 11, 15A
Inzersdorfer Straße: 7A
Neilreichgasse: 6
Landgutgasse, Neues Landgut
Hauptbahnhof: U1, O, 18, 13A, 69A, S-Bahn, Regionalbusse
Schloss Belvedere: D
Unteres Belvedere: 71
Stadtpark: U4
Stephansplatz: U1, U3, 1A, 2A, 3A
Schottentor: U2, D, 1, 37, 38, 40, 41, 42, 43, 44, 71, 1A, 40A
Bauernfeldplatz: D, 40A
Franz-Josefs Bahnhof: D, 5, 33, S-Bahn (S60)
Campus Augasse: D, 33
Nußdorfer Straße: U6, 37, 38, 35A, 37A
Hardtgasse: 38, 10A, 35A
Krottenbachstraße: 35A, S-Bahn (S45)
Görgengasse
Glanzing
Erfurt: Tram-Train Teststrecke (Stufe 0)
S24 Unna-Dortmund-Castrop-Herne-Gladbeck-Dorsten
- Verlegung des S-Bahnhofs Dortmund Asseln Mitte um etwa 350 Meter nach Westen, zur Verbesserung der Umsteigebeziehungen zur von Wolfsgesicht geplanten S-Bahn Strecke zum Flughafen
- neuer S-Bahnhof Dortmund Kaiserviertel auf Höhe der Straße Im Defdahl
- größtenteils unterirdischer Lückenschluß vom S-Bahnhof Dortmund Lütgendortmund zur Emscherbahn bzw. zum Bahnhof Bövinghausen
- Soweit wie möglich zweigleisiger Ausbau
- neuer S-Bahnhof Castrop-Rauxel Schwerin auf Höhe Cottenburgstraße
- Umbennenung des Bahnhofs Castrop-Rauxel Süd zu Castrop-Rauxel Altstadt
- Verlegung des S-Bahnhofs Herne Börnig um etwa 150 Meter nach Westen um die Wege zur Bushaltestelle zu vereinfachen
- Alle Maßnahmen zwischen Herne Börnig und Wanne-Eickel Hauptbahnhof wurden hier bereits von Tramfreund94 zusammengefasst
- neuer S-Bahnhof Wanne-Eickel West auf Höhe der Bushaltestelle Knappenstraße
- neuer S-Bahnhof Herne Unser Fritz auf Höhe Alleestraße
- neuer S-Bahnhof Gelsenkirchen Schalke Nord an der Bushaltestelle Freiligrathstraße
- neuer S-Bahnhof Gladbeck Rosenhügel an der Bushaltestelle Giebelstraße
- neuer S-Bahnhof Gladbeck Butendorf auf Höhe Wielandstraße
- Verlegung des S-Bahnhofs Feldhausen um etwa 150 Meter nach Westen um die Wege zur Bushaltestelle und zum Movie Park zu vereinfachen
Bahnhof Euskirchen-Euenheim
Schnellbus Bottrop – Recklinghausen
S-Bahn statt RS1 (und RB 40)
Fähre Monheim-Blee – Köln-Worringen
Spange Pinzberg-Kersbach
Bochum: Linie 300 Opelwerk – Ruhr Universität
Magdeburg: Verlegung Schleife Neustädter See
In Magdeburgs Norden liegen ein Parkplatz nördlich und eine Straßenbahnwendeschleife südlich der Barleber Str. Man könnte viel Fläche einsparen, wenn die Parkplätze innerhalb der Schleife anlegt sind. Naturschonender scheint es in diesem Fall zu sein, die Schienen um den Parkplatz herum neu zu bauen. Die alte Schleife wird rückgebaut, das Gelände renaturiert. Die Haltestelle wandert Richtung Schrotebogen, liegt dann näher an der Bebauung.
[A:] Salzburg – Neue Linienführung des 24er
- Attraktivierung des 24er (bisher Hanuschplatz-Freilassing) durch neue Führung im Abschnitt LKH-CDK (und damit Differenzierung zum 4er Obus).
- Anbindung des Bf Freilassing und weiterhin Bedienung des Astes nach Sonnenfeld
- Beschleunigung der Strecke zwischen der CDK und der Grenze bei Rott (in Zukunft hält der 24er hier nicht mehr, das übernimmt der 4er komplett)
- Schnellbuslinie nach Salzburg Süd bei Beibehaltung der fürs Umsteigen nötigen Halte im Bereich Hanuschplatz-Justizgebäude, danach nur noch Halt an relevanten Punkten (Josefiau - Umstieg auf den 22er, teilweise Polizeidirektion - im Berufsverkehr, Ginzkeyplatz - Shoppingcity Alpenstrasse, Alpensiedlung - P&R)
Herten Zentralbahnhof
Die Linie S9 fährt von Gladbeck über Herten nach Recklinghausen. Ursprünglich war schon vorgesehen, dass mit der S9 dort auch alle ihre Stationen kommen. Doch irgendwie haben da Gelsenkirchen, Herten und die DB ein wenig geschlafen zu haben. So kommt es, dass im Moment noch die S9 zwischen den Hauptbahnhöfen Gladbeck West und Recklinghausen Hbf nur in Herten-Zentrum hält, doch die beiden Bahnhöfe Gelsenkirchen-Buer Nord und Herten-Westerholt kommen noch in den nächsten Jahren. Gut, den Bahnhof Gelsenkirchen-Buer Nord gibt es bereits, jedoch wird dort der Bahnsteig an der Hertener Bahn nachgerüstet. Im Moment kann er nur von der Halterner Strecke aber nicht von der Hertener Strecke genutzt werden.
Kommen wir nun zu den Hertener Bahnhöfen. Westerholt wird reaktiviert. Dabei jedoch näher zur gleichnamigen Haltestelle Westerholt Bf verlegt.
Herten Bahnhof wurde hingegen laut Herten.de nicht an seiner alten Position reaktiviert, sondern entstand neu an der SÜ "Feldstraße" nahe der Haltestelle "Über den Knöchel". Auf Herten.de steht das nur sehr kurz und knapp und es sind auch keine Detaillkarten zu finden. Daher möchte ich das hier mal als genaueres Projektidee aus meiner Sicht vorstellen.
Ich habe zwei Seitenbahnsteige eingezeichnet. Diese entsprechen den neu gebauten Bahnsteigen. Im Moment sind die Bahnsteige noch nicht mit der SÜ Feldstraße verbunden, doch der Ausgang dorthin befindet sich in Bau. Dabei soll die SÜ Feldstraße mit Treppen und barrierefrei mit Aufzügen mit den Bahnsteigen verknüpft werden. Die SÜ Feldstraße soll für die Anlage von Bushaltestellen verbreitert werden. Auch sollen P+R-Plätze und Fahrradboxen an den Bahnsteig entstehen. So steht es auf hertenerleben.de. Mehr steht da aber nicht. Auch nicht, ob es vorgesehen ist, am Bahnhof Herten eine Wendemöglichkeit zu errichten oder nicht.
Nun der eigentliche Vorschlag:
Ich möchte vorschlagen, die Busverknüpfung mit dem Bahnhof Herten auszubauen. Dazu wird die Haltestelle "Über den Knöchel" auf die SÜ Feldstraße direkt zu den Bahnsteigen verlegt und in "Herten Bf" umbenannt; so ist es bereits laut hertenerleben.de geplant.
Über 300 m südlich vom Bahnhof Herten liegt der ZOB Herten Mitte. Der ZOB ist derzeit der zentrale Nahverkehrsknotenpunkt der Stadt Herten und ist - wie schon gesagt - derzeit mindestens 300 m und damit auch über 5 Minuten Fußweg vom neuen Bahnhof entfernt. Das bedeutet aber für Fahrgäste, die mit Bussen fahren, die nicht unbedingt Scherlebeck, Disteln oder Langenbochum erreichen wollen (ich meine jetzt übrigens weder die Distelpflanze, noch die Großstadt Bochum einschließlich des Stadtteils Langendreer), dass sie diese 300 m zwischen Bus und S-Bahn laufen müssen, was garantiert mindestens 5 Minuten Umsteigeweg bedeutet. Dieser Nachteil wird auch noch dadurch verstärkt, dass der ZOB Herten Mitte fast ausschließlich Ausgangspunkt radialer Buslinien ist. Nur 3 von insgesamt 12 Buslinien bedienen "Herten Mitte" als Durchmesserlinie. Daher enden bis auf die Linie SB27 alle Buslinien der SÜ Feldstraße (214, 224, 243 und 246) am ZOB Herten Mitte, sodass der Bahnhof Herten ausschließlich Scherlebeck, Disteln und Langenbochum mit Zubringerbussen erschließt.
Der ZOB lässt sich jetzt nur bedingt zum S-Bahnhof verlegen. Allerdings kann ich mir vorstellen, dass die Buslinien, die am ZOB enden - und das sind sogar die meisten - , um diese eine Haltestelle zum S-Bahnhof gut verlängert werden können. Dazu wird am S-Bahnhof eine Wendeschleife mit Pausenplatz und WC nötig. Die Wendeschleife kann auch als Kreisverkehrsplatz ausgeführt werden. Diese Verlängerung würde insbesondere die Linie 234 nicht bloß neben, sondern im ZOB halten lassen.
Busse, die derzeit am ZOB Herten Mitte enden, aber nicht über die SÜ Feldstraße fahren, können mit Bussen, die derzeit am ZOB Herten Mitte enden und über die SÜ Feldstraße fahren, umlaufverbunden werden, sofern das der Fahrplan und die Betriebsstabilität zulassen. Dann benötigen sie nicht zwingend eine Wendeschleife am Bahnhof Herten. Ohne eine Wendeschleife am Bahnhof Herten kann der Bahnhof Herten aber nur mit Umlaufverbindungen jedoch nicht per Stichfahrt (und damit nicht von den Linien SB49 und 249) erreicht werden. Ausführliche Informationen zur Bus+Bahn-Verknüpfung Herten Bf kann man meinem Vorschlag "Herten Bf mit Busverkehr vernetzen" entnehmen. Dort werden alle Alternativen "Buswendemöglichkeit mittels Kreisverkehrsplatz", "Buswendemöglichkeit mit Häuserblockschleife" und "Busverknüpfung durch Durchmesserlinien" intensiv und ausführlich einander gegenübergestellt.
Als weiteren Teil des Konzeptes sehe ich eine P+R-Platz an der Staakener Straße vor.
So wird Herten (62200 EW) optimal mit seinem zentralen Bahnhof vernetzt.
S9 Recklinghausen – Bochum
Für die S-Bahn-Linie 9 habe ich schon so einige Ausbaumöglichkeiten im nördlichen Ruhrgebiet vorgeschlagen. Diese sind:
- S-Bahn-Tunnel Bottrop zur Erreichen der Bottroper Innenstadt statt des am Stadtrand JWD-liegenden Hauptbahnhofs
- S-Bahnhof Bottrop-Prosperstraße zur besseren Erschließung Batenbrocks, Welheims, der Welheimer Mark und dem Alpincenter und Tetraeder
- Südumfahrung Gladbecks zur Erreichen der Gladbecker Innenstadt statt des abseits liegenden Gladbecker Westbahnhofs
- S-Bahnhöfe Gladbeck-Voßwiese und Gelsenkirchen-Scholven zur besseren Erschließung zwischen Gladbeck und Gelsenkirchen-Buer
- weitere S-Bahnhöfe in Marl, darunter der zweigleisige Ausbau des Bahnhofs Marl Mitte
So gut jeder einzelne Vorschlag auch ist, so muss auch der Fahrplan der S9 berücksichtigt werden, der nur 6 Minuten Wendezeit in Haltern am See vorsieht. Im Klartext bedeutet, dass die Umsetzung auch nur von einer dieser Ideen zum Bau einer Ausweichstelle zwischen Gelsenkirchen-Buer und Haltern, sowie den Einsatz und damit auch die Kosten für ein zusätzliches Fahrzeug führt. Dieses zusätzliche Fahrzeug hätte dann in Haltern eine Wendezeit von fast einer Stunde, was unwirtschaftlich wäre. In Haltern ließe sich das gut mit einer Verlängerung bis Dülmen lösen.
Die Frage ist aber was macht man am besten in Recklinghausen? Die S9 hat derzeit 9 Minuten Wendezeit in Recklinghausen und nach dem Bau der Bahnstationen GE-Buer Nord, Herten-Westerholt und Herten ca. 6 Minuten Wendezeit. Auch für den S9-Kurs nach Recklinghausen führt dies zu einer Fahrzeitenverlängerung, die auch die Kosten für ein zusätzliches Fahrzeug verursacht, was ebenfalls gut eine Stunde in Recklinghausen herumsteht. Eine Verlängerung über Sinsen nach Haltern und Dülmen kann ausgeschlossen werden, da man so den Fahrgast mit der Wagenbeschilderung nur verwirrt (außer man schreibt Dülmen über Marl-Mitte bzw. Dülmen über Recklinghausen auf die Matrix-Anzeige). Dennoch führen diese beiden verschiedenen Linienwege zwischen Buer Nord und Dülmen zu unterschiedlichen Fahrzeiten dort. Deswegen möchte ich das nicht unbedingt fordern. Eine Weiterführung nach Oer-Erkenschwick wäre nicht ohne Neubaustrecke möglich, die außerdem schlechte Reisezeiten nach Essen bietet, da der Weg über Wanne-Eickel schneller ist als über Buer Nord und Gladbeck. Zwei Dinge wären aber noch denkbar. Zum einen könnte man, wenn es Umlauf und Fahrplan zulassen, die S9 und die S2 in Recklinghausen Hbf umlauftechnisch verbinden. Zum anderen könnte man aber auch die langersehnte Verbindung Bochum - Recklinghausen realisieren. Dazu soll die S9 von Recklinghausen nach Bochum Hbf verlängert werden. Die von mir bereits vorgeschlagenen S-Bahnhöfe Recklinghausen-Grullbad, Herne-Holsterhausen und Bochum-Riemke werden dabei auch bedient. Die S9-Verlängerung hat ab Recklinghausen eine Länge von 17,357 km und würde lediglich ein zusätzliches Fahrzeug für die S9 benötigen. Sollte ein 30-Minuten-Takt für die Verbindung Bochum - Recklinghausen gefordert werden, so kann das zweite S-Bahn-Fahrzeug auf die S-Bahn-Strecke nach Oer-Erkenschwick fahren.GE: S-Bahn-Tunnel Buer
- S9 bedient genau die Innenstadt von Buer
- Sämtlicher ÖPNV im Norden Gelsenkirchens wird miteinander verknüpft
- Hohe Baukosten aufgrund des Tunnels
- Verlängerung der Straßenbahnlinie 302 und Bau eines zweiten ZOBs am Bahnhof Buer Nord sind billiger.
- Fahrzeitverlängerung für die S9
Essen: 173 über Zollverein Nord Bf
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