Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!K/GL: Verlängerung Linie 3 nach Berg. Gladbach
DN / BM: Jülich / Titz: Verlängerung Linie SB70 nach Bedburg
S-Bahn Mönchengladbach-Krefeld-Duisburg-Essen-Gelsenkirchen-Recklinghausen-Datteln
Ich finde es sehr schade, dass bei der Planung zum Radschnellweg auf der Trasse der Rheinischen Bahn die Möglichkeit einer Kombilösung nicht bedacht wurde. Langfristig ist es unumgänglich zumindest Teile des Verkehrs umzulegen, oder zu verlagern, weil die Hauptstrecke schon heute massiv an der Kapazitätsgrenze ist bzw. diese schon länger überschritten hat. Besonders zwischen Essen und Duisburg ist im momentanen Zustand eigentlich kein zusätzlicher Verkehr mehr möglich.
Vor kurzem wäre es fast zur Katastrophe gekommen, weil ein Tanklaster unterhalb einer Eisenbahnbrücke in Flammen aufging und diese dabei stark beschädigt wurde. Das ist letztenendes noch relativ glimpflich ausgegangen, weil die Strecke zu dem Zeitpunkt aufgrund von Bauarbeiten sowieso gesperrt war. Man muss sich nur mal vorstellen, was passiert wäre, wenn ein Zug über die beschädigte Brücke gefahren wäre und diese eingestürzt wäre. Am Ende kam es dann aber wochen- bzw. monatelang zur großräumigen Umleitung aller wichtigen Züge über Gelsenkirchen und Oberhausen, wodurch Essen, Bochum und Mülheim mit dem Fernverkehr überhaupt nicht mehr erreichbar waren und mit dem Regionalverkehr nur stark eingeschränkt. Wobei auch hier das große Chaos nur aufgrund der vorherigen Baumaßnahme ausblieb.
Nun muss man sich einfach mal vorstellen es hätte eine gut ausgebaute zweigleisige Umleitungsstrecke gegeben, welche zwar nicht die Hauptbahnhöfe erreicht, aber trotzdem innenstadtnahe, gut erreichbare Ersatzhalte mit zahlreichen Umsteigemöglichkeiten bieten kann. Und die gab es mal - bis sie stillgelegt wurde. So, nach diesem kurzen Exkurs geht es jetzt zurück zum eigentlichen Thema - der Rheinischen Bahn. Diese würde ich aus oben genannten Gründen gerne reaktivieren. Hierbei gibt es eigentlich auch nur ein größeres Problem den neuen Radschnellweg auf dieser Trasse. Ich denke, es ist nicht vertretbar den gerade erst gebauten Weg schon wieder umzubauen und aufzureißen. Deswegen wird es wohl noch ein bisschen Zeit brauchen, aber langfristig wäre ich dafür, dass man mittels einer Kombilösung - notfalls auch auf zwei Ebenen - die Bahnstrecke parallel zum Radweg führt.
Hinweis: Hier habe ich nur den für diesen Vorschlag relevanten Teil aufgelistet.
Bauliche Maßnahmen für die Reaktivierung der Rheinischen Bahn:
- Wiederaufbau der Gleisanlagen auf voller Länge - überwiegend zweigleisig
- Großer Umsteigeknoten Duisburg Grunewald
- neuer S-Bahnhof Duisburg Neudorf Süd
- neuer S-Bahnhof Mülheim Speldorf
- neuer Bahnhof Mülheim Hochschule Ruhr mit vier Bahnsteiggleisen
- Wiederaufbau des südlichen Teils im Mülheimer Hauptbahnhof mit drei Bahnsteiggleisen
- Einfädelung in die Bestandstrecke mittels Überwerfungsbauwerken
- neuer S-Bahnhof Mülheim Eppinghofen
- neuer S-Bahnhof Mülheim Winkhausen
- neuer S-Bahnhof Essen Frohnhausen West
- neuer Bahnhof Essen Borbeck West
- neuer S-Bahnhof Essen Altendorf
- neuer Bahnhof Essen Universität mit vier Bahnsteiggleisen
- neuer Bahnhof Essen Frillendorf Nord mit vier Bahnsteiggleisen
- Einfädelung in die Bestandstrecke mittels Überwerfungsbauwerken
Betriebskonzept:
Ich würde hier eine S-Bahn von Dortmund über Bochum, Essen, Mülheim, Duisburg und Moers nach Kamp-Lintfort und eine andere S-Bahn, welche von Dortmund bis Duisburg den selben Weg nimmt, dann aber über Krefeld, Viersen und Mönchengladbach nach Dalheim fährt vorsehen. Diese beiden Linien würden sich zu einem ungefähren 15-Minuten-Takt überlagern. Zusätzlich dazu würde es eine weitere Linie geben, welche hier als S21 bezeichnet wird. Diese Linie würde in Mönchengladbach beginnen und von dort eine Neubaustrecke über Willich nach Krefeld nutzen. Anschließend folgt sie bis Essen Kray Nord der Rheinischen Bahn. Von dort geht es über die zu reaktivierende Kray-Wanner Bahn nach Wanne-Eickel und anschließend nach Recklinghausen. Das letzte Stück wird auf einer Neubaustrecke über Oer-Erkenschwick nach Datteln zurückgelegt. Diese S21 würde ebenfalls alle 30 Minuten fahren.
Weitere bauliche Maßnahmen für die S21:
- Wiederaufbau der Gleisanlagen zwischen Krefeld und Mönchengladbach über Willich wie in diesem Vorschlag
- neuer S-Bahnhof Mönchengladbach Neuwerk
- neuer Bahnhof Neersen mit vier Bahnsteiggleisen und Verknüpfung zur nach Viersen verlängerten S28
- neuer S-Bahnhof Niedernheide
- neuer Bahnhof Willich mit drei Bahnsteiggleisen
- neuer S-Bahnhof Krefeld West
- niveufreie Ausfädelung aus Bestandstrecke und Rheinischer Bahn kurz hinter Kray Nord
- niveaufreie Einfädelung in die von Tramfreund94 vorgeschlagene S-Bahnstrecke
- neuer S-Bahnhof Herne Röhlinghausen
- niveaufreie Ausfädelung aus der S-Bahnstrecke
- neuer S-Bahnhof Herne Zeche Julia
- neuer S-Bahnhof Recklinghausen Grullbad
- neuer Hauptbahnhof Recklinghausen
- neuer S-Bahnhof Recklinghausen Nord
- niveufreie Ausfädelung aus der Bestandstrecke
- Neubaustrecke von Recklinghausen nach Datteln auch Teil dieses Vorschlags
- neuer S-Bahnhof Oer Mitte
- neuer Bahnhof Oer-Erkenschwick mit drei Bahnsteiggleisen
- neuer S-Bahnhof Oer-Erkenschwick Ost
- neuer S-Bahnhof Datteln Süd
- neuer Bahnhof Datteln mit drei Bahnsteiggleisen
Vorteile dieser Verbindung:
1. Erschließung von Datteln und Oer-Erkenschwick mit attraktiven Schienenverkehr
2. Verbesserte S-Bahnverbindung von Recklinghausen ins Ruhrgebiet
3. Schaffung attraktiver neuer Verbindung durch Reaktivierung der Kray-Wanner Bahn und Rheinischen Bahn
4. Verbesserte Erschließungswirkungen und Umsteigemöglichkeiten durch neue Haltepunkte bzw. Bahnhöfe
5. Wiedereinbindung von Willich in den Schienenverkehr
6. Schaffung einer schnellen S-Bahnverbindung von Mönchengladbach und Krefeld ins Ruhrgebiet
7. Schaffung zentral gelegener Umleitungsstrecken für den Störungsfall
Düsseldorf/Duisburg: U79 beschleunigen
NBS Köln – Dortmund
Berlin: X83 Halt Symeonstr.
Der Abstand zwischen den Haltestellen Friedrichrodaer Str. und Vom Guten Hirten in Marienfelde beträgt ~550 Meter. Daher schlage ich die Einrichtung einer neuen Haltestelle an der Symeonstr. für den X83 vor. Dort stehen Wohn- und Gewerbebauten. Es gehen Wege zu den Wohnstraßen Nikolaus-Bares-Weg und Hanielweg ab, an letzterem liegt noch eine Schule.
Fv: rjx Stuttgart-München-Wien-Budapest
Großer Umsteigeknoten Duisburg Grunewald
Ich will die Rheinische Bahn mit einer Kombilösung reaktivieren, da sowohl für den Radweg als auch für eine zweigleisige Strecke genug Platz ist. Wenn es möglich ist verlaufen die beiden Verkehrsträger nebeneinander und dort wo der Platz fehlt wird auf zwei Ebenen aufgeteilt.
Einige Züge würden in diesem Fall am Duisburger Hauptbahnhof vorbeifahren müssen. Daher wäre es wichtig, dass die Innenstadt trotzdem erreichbar bleibt. Um dies zu schaffen und auch noch neue Umsteigeverbindung zu schaffen, wäre es wichtig einen neuen zentralen Umsteigebahnhof zu schaffen. Die optimale Stelle hierfür wäre in der Nähe der Stadtbahnhaltestelle Grunewald, weil dort alle möglichen Verbindungen geschaffen werden können. Es gäbe hier zwei Mittelbahnsteige an den Verbindungen Duisburg-Düsseldorf und Duisburg-Krefeld. An der Verbindung von Krefeld zur Rheinischen Bahn würde es zwei Außenbahnsteige geben. Die Stadtbahnhaltestellen Grunewald Betriebshof und Grunewald würde ich zusammenlegen und direkte Zugänge zu den Bahnsteigen schaffen.
Des weiteren würde ein neues P+R Parkhaus mit direkten Zufahrten von A59 und ein neuer Busbahnhof entstehen. Der Busbahnhof würde von den Linien 930, 931, 934 und einigen neuen Linien bedient werden.
S-Bahn Düsseldorf Flughafen-Oberhausen-Wesel über Walsumerbahn
Die Walsumer Bahn wäre meiner Meinung nach eine sehr gute Möglichkeit im Duisburger Norden und Dinslakener Westen wesentlich bessere Verbindungen zu schaffen. Daher würde ich vorschlagen diese mit einer neuen Linie zu reaktivieren. Hier bietet sich die Verbindung Oberhausen-Wesel an. Nun wären auch der Oberhausener Hauptbahnhof und das Cenro relativ schnell erreichbar. Nach einem Kommentar von Baum wurde die Linie über Oberhausen hinaus bis Düsseldorf Flughafen verlängert. Hiermit lässt sich auch das Stadtzentrum von Duisburg noch besser anbinden und eine neue Verbindung zum Flughafe schaffen. Um dies umzusetzen wären wohl an den Ein- bzw. Ausfädelungen Überwerfungsbauwerke notwendig, um nicht den Verkehr zu stören. Diese Linie würde alle 30 Minuten verkehren und könnte als Nummer zum Beispiel die S33 erhalten, aber das ist eigentlich egal.
S-Bahn Stuttgart: Göppingen-Schwäbisch Gmünd
S-Bahnhof Essen Frillendorf-Süd
Seilbahn Hohemark-Feldberg-Schmitten
S-Bahn Stuttgart: S5 Verlängerung Vaihingen (E)-Enzweihingen
Oberösterreich: S-Bahn: S20/S2 Neumarkt Köstendorf-Attnang Puchheim-Wels-Linz
Straßenbahn Bottrop-Gelsenkirchen
Es gibt zwischen der Gelsenkirchener Innenstadt und Gelsenkirchen Horst zwar eine Dorektverbindung, aber diese nimmt einen riesigen Umweg und ist deswegen ziemlich unattraktiv. Um dies zu ändern, würde ich eine neue Strecke errichten, welche den direkten Weg über Gelsenkirchen Heßler nimmt. Nun wäre diese Linie aber reichlich kurz, deshalb würde ich über Horst hinaus weiter Richtung Bottrop gehen. An der Kreuzungsstelle mit der S-Bahn würde ein neuer S-Bahnhof entstehen. Nachdem der ZOB bedient wurde, geht es noch weiter Richtung Norden bis zur Zeche Haniel, wo ein P+R Platz entstehen würde. Diese Linie würde auf gesamter Länge alle 10 Minuten fahren.
BN/SU: S-Bahnhof Alfter-Oedekoven
Tram München: Variantenvorschlag Dachau
Kreis Bergstraße/Weschnitztal: Buslinie für Ober-Mumbach und Mörlenbach
Chiemgau: 9503 Geigelstein Ringlinie
Chiemgau: ÖPNV Offensive: 9439 Traunstein-Traunreut
Da die Traun-Alz-Bahn zwischen Traunstein und Hörpolding bzw. Traunreut Stadtbad im 30 min-Takt betrieben werden soll , wird die Buslinie 9142 eingestellt, da sie genau parallel zur Bahn verkehrt sowie durch neue Haltepunkte alle Orte abgedeckt sind. Da es dennoch einige kleine Ortschaften entlang der Bahnstrecke gibt, schlage ich einen Rufbus zwischen Hörpolding und Traunstein im Umkreis der Bahnstrecke vor, der als Zubringer zur Bahn für die Haltepunkte zwischen Hörpolding und Traunstein Empfing genutzt werden kann. Um jedoch Traunwalchen (zum Bf. Matzing) und Kammer (nach Traunstein) besser anzuschließen, schlage ich einen verbesserten Fahrplan vor. In Traunreut, Traunstein und Matzing wird er auf die Traun-Alz-Bahn abgestimmt.
Takt:
Traunstein-Kammer-Traunwalchen-Traunreut (120')
ÖPNV-Offensive Chiemgau:
Regio-S-Bahn Rosenheim:
- RS1 Mühldorf - Rosenheim - Kiefersfelden
- RS2 Rohrdorf - Rosenheim - Holzkirchen - München
- RS3 Rosenheim - Prien a. Ch. - Aschau
- RS4 Bad Endorf - Obing
S2 Übersee-Salzburg-Simbach (Inn)
RB47/RB49 Traunstein-/Traunreut-Hörpolding-Trostberg-Mühldorf
Essen – Mehr tangentiale Straßenbahnen
Vorschlag wird überarbeitet!
Bitte NICHT zur Sortierphase einreichen!
Essen hat mit der Strecke der Linien 101 und 106 zwischen Altendorf und dem Südviertel bereits eine hervorragende tangentiale Straßenbahnstrecke.
Dennoch verkehren parallel weiterhin Busse in dichtem Takt. Die Buslinien 160 und 161 überlagern sich zu einem 10-Minuten-Takt und sind durchaus gut ausgelastet, daher wäre eine Straßenbahnverbindung in dieser Relation wohl nicht verkehrt.
Daher habe ich überlegt, wie man die Buslinien über die bestehende Straßenbahnstrecke entlasten beziehungsweise ersetzen könnte.
Um dieses Ziel zuerreichen habe ich mir ein Linienkonzept, bestehend aus 2 neuen Straßenbahnlinien ausgedacht.
(1) Zeche Ludwig - Moltkestraße - Rüttenscheid - Holsterhausen - Essen-West - Altendorf - Borbeck
(2) Knappschaftskrankenhaus - Moltkestraße - Rüttenscheid - Holsterhausen - Frohnhausen
Infrastrukturseitig wären dafür drei kleinere und eine größere Maßnahme erforderlich.
RE/RB Halle – Zeitz – Hof
Chiemgau: ÖPNV Offensive: 9521 Waging-Kirchanschöring-Fridolfing-Tittmoning
Da der RB Traunstein-Waging parallel zu den bisher verkehrenden Buslinien 9518/W1/W2 fährt, schlage ich ein kleinen ,,Busbahnhof'' am Bahnhof in Waging vor, von wo aus die Linien 9518, 9519 und 9521 (ehem. W1) starten, abgestimmt auf den RB aus Traunstein. In Kirchanschöring und Fridolfing besteht zudem Anschluss zum RB Mühldorf-Salzburg. In Waging gibt es 2 neue Haltestellen, um den Ort besser anzubinden. Zudem fährt der 9521 über Taching, heute fährt der W1 direkt nach Tettenhausen.
Takt:
Waging-Tittmoning (60'-120') Mo-Fr, (120') am Wochenende
ÖPNV-Offensive Chiemgau:
Regio-S-Bahn Rosenheim:
- RS1 Mühldorf - Rosenheim - Kiefersfelden
- RS2 Rohrdorf - Rosenheim - Holzkirchen - München
- RS3 Rosenheim - Prien a. Ch. - Aschau
- RS4 Bad Endorf - Obing
S2 Übersee-Salzburg-Simbach (Inn)
RB47/RB49 Traunstein-/Traunreut-Hörpolding-Trostberg-Mühldorf
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