Linien- und Streckenvorschläge

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K/GL: Verlängerung Linie 3 nach Berg. Gladbach

Köln/Bergisch Gladbach: Verlängerung Linie 3 Von Köln-Dellbrück nach Paffrath über Gronau und Mitte Hiermit schlage ich eine Verlängerung der KVB Linie 3  vor. Zwischen Köln-Dellbrück und GL-Gronau ist die alte Trasse immer noch vorhanden, nur die Gleise wurden damals, als die S-Bahn S11 in Betrieb genommen wurde, abgebaut. Beim Arbeitsamt auf der Bensberger Straße stoßt die Linie auf eine weitere Linie, die ich hier bereits vorgeschlagen habe. In der Innenstadt von Bergisch Gladbach verläuft die Linie unterirdisch, um die Fußgängerzone nicht zu zerschneiden, wie die Linie 7 in Frechen. Der Streckenverlauf folgt der anderen Linie bis zum Kombibad in Paffrath. Dieser Streckenverlauf ist nicht dazu da, nur die S11 zu entlasten, sondern die Ortschaften von Bergisch Gladbach besser zu verbinden. Ich habe die Linie 3 gewählt, weil diese Linie direkt die Kölner Innenstadt ansteuert und die vorhandene Strecke nicht so lange ist wie die Linie 18. Die Linie 18 würde in erster Linie Mülheim parallel verbinden und Mülheim ist schneller mit der S-Bahn erreicht. Meine Überlegungen sind, die Stadt Bergisch Gladbach mit Köln besser zu vernetzen, um die Mobilität zu erhöhen. Falls ihr noch Anregungen oder Verbesserungsvorschläge habt immer gerne her damit. Mein bereits vorgeschlagener Verlauf einer neuen Stadtbahn in Bergisch Gladbach: Bergisch Gladbach mit einer Stadtbahn vernetzen Leverkusen Mitte nach Herkenrath über Berg. Gladbach und Bensberg

DN / BM: Jülich / Titz: Verlängerung Linie SB70 nach Bedburg

Es gibt derzeit keine Direktverbindung zwischen Jülich oder Titz-Zentrum und Bedburg (lediglich einzelne teilweise auch durchgebundene Verbindungen über Rödigen). Von einer Verlängerung der Linie SB70 würden insbesondere Pendler aus den Ortschaften Titz und Jackerath profitieren. Um Grevenbroich, Neuss und Düsseldorf besser zu erreichen, endet die Linie auf der westlichen Seite des Bahnhofs. Dies macht insbesondere auch die Relation Jülich - Düsseldorf deutlich attraktiver, denn nach Köln kommt man schneller mit Umstieg in Düren. In Jackerath besteht zudem Umsteigemöglichkeit an das Express-Anruferlinientaxi der Linie 282 nach Erkelenz Bf., welches auch die entfallenen Haltestellen Schulzentrum und Thomas-Mann-Straße in Titz bedient. Davon profitieren auch die Relationen Bergheim/Bedburg - Erkelenz und bis zum Lückenschluss der Rurtalbahn zwischen Linnich und Hückelhoven-Baal auch Jülich - Erkelenz. Zur verbesserten Feinerschließung entfällt für die Linie 282 dann auch die Haltestelle Alter Bahnhof. Stattdessen werden Opherten und Mündt angefahren. Langfristig soll die ALT 282 in die 284 integriert werden, sodass letzere von Jackerath nonstop bis Erkelenz verlängert und zwischen Titz und Erkelenz verdichtet wird.

S-Bahn Mönchengladbach-Krefeld-Duisburg-Essen-Gelsenkirchen-Recklinghausen-Datteln

Ich finde es sehr schade, dass bei der Planung zum Radschnellweg auf der Trasse der Rheinischen Bahn die Möglichkeit einer Kombilösung nicht bedacht wurde. Langfristig ist es unumgänglich zumindest Teile des Verkehrs umzulegen, oder zu verlagern, weil die Hauptstrecke schon heute massiv an der Kapazitätsgrenze ist bzw. diese schon länger überschritten hat. Besonders zwischen Essen und Duisburg ist im momentanen Zustand eigentlich kein zusätzlicher Verkehr mehr möglich.

Vor kurzem wäre es fast zur Katastrophe gekommen, weil ein Tanklaster unterhalb einer Eisenbahnbrücke in Flammen aufging und diese dabei stark beschädigt wurde. Das ist letztenendes noch relativ glimpflich ausgegangen, weil die Strecke zu dem Zeitpunkt aufgrund von Bauarbeiten sowieso gesperrt war. Man muss sich nur mal vorstellen, was passiert wäre, wenn ein Zug über die beschädigte Brücke gefahren wäre und diese eingestürzt wäre. Am Ende kam es dann aber wochen- bzw. monatelang zur großräumigen Umleitung aller wichtigen Züge über Gelsenkirchen und Oberhausen, wodurch Essen, Bochum und Mülheim mit dem Fernverkehr überhaupt nicht mehr erreichbar waren und mit dem Regionalverkehr nur stark eingeschränkt. Wobei auch hier das große Chaos nur aufgrund der vorherigen Baumaßnahme ausblieb.

Nun muss man sich einfach mal vorstellen es hätte eine gut ausgebaute zweigleisige Umleitungsstrecke gegeben, welche zwar nicht die Hauptbahnhöfe erreicht, aber trotzdem innenstadtnahe, gut erreichbare Ersatzhalte mit zahlreichen Umsteigemöglichkeiten bieten kann. Und die gab es mal - bis sie stillgelegt wurde. So, nach diesem kurzen Exkurs geht es jetzt zurück zum eigentlichen Thema - der Rheinischen Bahn. Diese würde ich aus oben genannten Gründen gerne reaktivieren. Hierbei gibt es eigentlich auch nur ein größeres Problem den neuen Radschnellweg auf dieser Trasse. Ich denke, es ist nicht vertretbar den gerade erst gebauten Weg schon wieder umzubauen und aufzureißen. Deswegen wird es wohl noch ein bisschen Zeit brauchen, aber langfristig wäre ich dafür, dass man mittels einer Kombilösung - notfalls auch auf zwei Ebenen - die Bahnstrecke parallel zum Radweg führt.

Hinweis: Hier habe ich nur den für diesen Vorschlag relevanten Teil aufgelistet.

Bauliche Maßnahmen für die Reaktivierung der Rheinischen Bahn:

  • Wiederaufbau der Gleisanlagen auf voller Länge - überwiegend zweigleisig
  • Großer Umsteigeknoten Duisburg Grunewald
  • neuer S-Bahnhof Duisburg Neudorf Süd
  • neuer S-Bahnhof Mülheim Speldorf
  • neuer Bahnhof Mülheim Hochschule Ruhr mit vier Bahnsteiggleisen
  • Wiederaufbau des südlichen Teils im Mülheimer Hauptbahnhof mit drei Bahnsteiggleisen
  • Einfädelung in die Bestandstrecke mittels Überwerfungsbauwerken
  • neuer S-Bahnhof Mülheim Eppinghofen
  • neuer S-Bahnhof Mülheim Winkhausen
  • neuer S-Bahnhof Essen Frohnhausen West
  • neuer Bahnhof Essen Borbeck West
  • neuer S-Bahnhof Essen Altendorf
  • neuer Bahnhof Essen Universität mit vier Bahnsteiggleisen
  • neuer Bahnhof Essen Frillendorf Nord mit vier Bahnsteiggleisen
  • Einfädelung in die Bestandstrecke mittels Überwerfungsbauwerken

Betriebskonzept:

Ich würde hier eine S-Bahn von Dortmund über Bochum, Essen, Mülheim, Duisburg und Moers nach Kamp-Lintfort und eine andere S-Bahn, welche von Dortmund bis Duisburg den selben Weg nimmt, dann aber über Krefeld, Viersen und Mönchengladbach nach Dalheim fährt vorsehen. Diese beiden Linien würden sich zu einem ungefähren 15-Minuten-Takt überlagern. Zusätzlich dazu würde es eine weitere Linie geben, welche hier als S21 bezeichnet wird. Diese Linie würde in Mönchengladbach beginnen und von dort eine Neubaustrecke über Willich nach Krefeld nutzen. Anschließend folgt sie bis Essen Kray Nord der Rheinischen Bahn. Von dort geht es über die zu reaktivierende Kray-Wanner Bahn nach Wanne-Eickel und anschließend nach Recklinghausen. Das letzte Stück wird auf einer Neubaustrecke über Oer-Erkenschwick nach Datteln zurückgelegt. Diese S21 würde ebenfalls alle 30 Minuten fahren.

Weitere bauliche Maßnahmen für die S21:

  • Wiederaufbau der Gleisanlagen zwischen Krefeld und Mönchengladbach über Willich wie in diesem Vorschlag
  • neuer S-Bahnhof Mönchengladbach Neuwerk
  • neuer Bahnhof Neersen mit vier Bahnsteiggleisen und Verknüpfung zur nach Viersen verlängerten S28
  • neuer S-Bahnhof Niedernheide
  • neuer Bahnhof Willich mit drei Bahnsteiggleisen
  • neuer S-Bahnhof Krefeld West
  • niveufreie Ausfädelung aus Bestandstrecke und Rheinischer Bahn kurz hinter Kray Nord
  • niveaufreie Einfädelung in die von Tramfreund94 vorgeschlagene S-Bahnstrecke
  • neuer S-Bahnhof Herne Röhlinghausen
  • niveaufreie Ausfädelung aus der S-Bahnstrecke
  • neuer S-Bahnhof Herne Zeche Julia
  • neuer S-Bahnhof Recklinghausen Grullbad
  • neuer Hauptbahnhof Recklinghausen
  • neuer S-Bahnhof Recklinghausen Nord
  • niveufreie Ausfädelung aus der Bestandstrecke
  • Neubaustrecke von Recklinghausen nach Datteln auch Teil dieses Vorschlags
  • neuer S-Bahnhof Oer Mitte
  • neuer Bahnhof Oer-Erkenschwick mit drei Bahnsteiggleisen
  • neuer S-Bahnhof Oer-Erkenschwick Ost
  • neuer S-Bahnhof Datteln Süd
  • neuer Bahnhof Datteln mit drei Bahnsteiggleisen

Vorteile dieser Verbindung:

1. Erschließung von Datteln und Oer-Erkenschwick mit attraktiven Schienenverkehr

2. Verbesserte S-Bahnverbindung von Recklinghausen ins Ruhrgebiet

3. Schaffung attraktiver neuer Verbindung durch Reaktivierung der Kray-Wanner Bahn und Rheinischen Bahn

4. Verbesserte Erschließungswirkungen und Umsteigemöglichkeiten durch neue Haltepunkte bzw. Bahnhöfe

5. Wiedereinbindung von Willich in den Schienenverkehr

6. Schaffung einer schnellen S-Bahnverbindung von Mönchengladbach und Krefeld ins Ruhrgebiet

7. Schaffung zentral gelegener Umleitungsstrecken für den Störungsfall

Düsseldorf/Duisburg: U79 beschleunigen

Unter den vielen Zwischenhalte der U79 zwischen Düsseldorf und Duisburg leidet die Fahrtzeit. Um mehr Leute insbesondere aus Buchholz (13.000EW), Huckingen (10.000EW), Wittlaer (8.000EW), Kalkum (2.000EW), Kaiserswerth (8.000EW) und Lohhausen (4.000EW) auf die Schiene zu locken, schlage ich vor, die U79 durch auslassen von weniger wichtigen Zwischenhalten zu beschleunigen. Insgesamt verbessert sich somit die Anbindung von ~45.000 Einwohnern an die beiden Oberzentren Duisburg und Düsseldorf. Ich plane folgendes: U79 im T20 hält an allen eingezeichneten Stationen U79X ebenfalls im T20 fährt an den mit * markierten Stationen durch. Dadurch verliert niemand seinen Stadtbahnanschluss. Die U79 lässt 9 Haltestellen aus, die U79X sogar 17. Die U70 (Düsseldorf-Krefeld) lässt im Vergleich zur parallel laufenden U76 10 Haltestellen aus und ist damit 5 Minuten schneller. Wenn man die 30 Sekunden Zeitersparnis pro Halt auch auf diese Linie überträgt, wird die U79 um 4,5 Minuten beschleunigt, die U79X sogar um 8,5 Minuten.

NBS Köln – Dortmund

Dies ist ein Vorschlag, um eine Neubaustrecke zwischen Köln und Dortmund zu errichten, welche mit ihren Verzweigungen eine möglichst hohe Flexibilität für Linienverläufe bieten soll. Alle wesentlichen oberirdischen Abschnitte sind in Verkehrswegebündelung mit A57, A542, A1 und A45 geplant.   Die Radien sind für eine Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h angesetzt, wobei dies im Bereich Wermelskirchen/A1 womöglich kritisch werden könnte. Die geringere Geschwindigkeit ermöglicht eine günstigere Trassierung mit regulärem Gleismittenabstand, ebenfalls sollte es möglich sein, die Tunnel einröhrig auszuführen, was aufgrund des hohen Tunnelanteils vermutlich notwendig ist um eine solche Strecke ansatzweise bezahlen zu können. Da die Strecke aufgrund der Steigungen ohnehin nicht Güterzugtauglich sein sollte, dürften einröhrige Tunnel relativ unproblematisch sein.

Berlin: X83 Halt Symeonstr.

Der Abstand zwischen den Haltestellen Friedrichrodaer Str. und Vom Guten Hirten in Marienfelde beträgt ~550 Meter. Daher schlage ich die Einrichtung einer neuen Haltestelle an der Symeonstr. für den X83 vor. Dort stehen Wohn- und  Gewerbebauten. Es gehen Wege zu den Wohnstraßen Nikolaus-Bares-Weg und Hanielweg ab, an letzterem liegt noch eine Schule.

Fv: rjx Stuttgart-München-Wien-Budapest

Bisher fährt der rjx im 2 Std. Takt von München nach Budapest, von/nach Stuttgart/Frankfurt nur am Wochenende morgens Richtung Budapest, abends Richtung Frankfurt. Mein Vorschlag: täglich im 2 Std. Takt Stuttgart-Budapest, 1 mal täglich bis Frankfurt. Somit werden neue, tägliche Direktverbindungen aus dem Südwesten Richtung Linz-Wien geboten.

Großer Umsteigeknoten Duisburg Grunewald

Ich will die Rheinische Bahn mit einer Kombilösung reaktivieren, da sowohl für den Radweg als auch für eine zweigleisige Strecke genug Platz ist. Wenn es möglich ist verlaufen die beiden Verkehrsträger nebeneinander und dort wo der Platz fehlt wird auf zwei Ebenen aufgeteilt.

Einige Züge würden in diesem Fall am Duisburger Hauptbahnhof vorbeifahren müssen. Daher wäre es wichtig, dass die Innenstadt trotzdem erreichbar bleibt. Um dies zu schaffen und auch noch neue Umsteigeverbindung  zu schaffen, wäre es wichtig einen neuen zentralen Umsteigebahnhof zu schaffen. Die optimale Stelle hierfür wäre in der Nähe der Stadtbahnhaltestelle Grunewald, weil dort alle möglichen Verbindungen geschaffen werden können. Es gäbe hier zwei Mittelbahnsteige an den Verbindungen Duisburg-Düsseldorf und Duisburg-Krefeld. An der Verbindung von Krefeld zur Rheinischen Bahn würde es zwei Außenbahnsteige geben. Die Stadtbahnhaltestellen Grunewald Betriebshof und Grunewald würde ich zusammenlegen und direkte Zugänge zu den Bahnsteigen schaffen.

Des weiteren würde ein neues P+R Parkhaus mit direkten Zufahrten von A59 und ein neuer Busbahnhof entstehen. Der Busbahnhof würde von den Linien 930, 931, 934 und einigen neuen Linien bedient werden.

S-Bahn Düsseldorf Flughafen-Oberhausen-Wesel über Walsumerbahn

Die Walsumer Bahn wäre meiner Meinung nach eine sehr gute Möglichkeit im Duisburger Norden und Dinslakener Westen wesentlich bessere Verbindungen zu schaffen. Daher würde ich vorschlagen diese mit einer neuen Linie zu reaktivieren. Hier bietet sich die Verbindung Oberhausen-Wesel an. Nun wären auch der Oberhausener Hauptbahnhof und das Cenro relativ schnell erreichbar. Nach einem Kommentar von Baum wurde die Linie über Oberhausen hinaus bis Düsseldorf Flughafen verlängert. Hiermit lässt sich auch das Stadtzentrum von Duisburg noch besser anbinden und eine neue Verbindung zum Flughafe schaffen. Um dies umzusetzen wären wohl an den Ein- bzw. Ausfädelungen Überwerfungsbauwerke notwendig, um nicht den Verkehr zu stören. Diese Linie würde alle 30 Minuten verkehren und könnte als Nummer zum Beispiel die S33 erhalten, aber das ist eigentlich egal.

S-Bahn Stuttgart: Göppingen-Schwäbisch Gmünd

Die Hohenstaufenbahn taucht in der Reaktivierungsstudie des Landes Baden-Württemberg auf und wird dort mit ,,sehr hohem Nachfragepotenzial'' aufgeführt, weshalb eine Reaktivierung möglich ist. Mein Vorschlag: Als Vorlaufbetrieb mit Dieseltriebwagen fahren, dann so schnell wie möglich elektrifizieren, um die S-Bahn fahren zu lassen (ähnlich wie Hermann-Hesse-Bahn). Die S-Bahn ist gerechfertigt, da ich viele Haltepunkte geplant habe, wofür ein spurtstarker Triebwagen erforderlich ist. In Schwäbisch Gmünd ist eine neue Brücke über die B29 erf0rderlich. Takt: Schwäbisch Gmünd-Göppingen (30') Mo-Sa, (60') So  

S-Bahnhof Essen Frillendorf-Süd

Tramfreund94 hat einen S-Bahnhof Frillendorf-Süd an der A40 vorgeschlagen. Dort besteht aber keine vernünftige Straßenbahnverbindung Richtung Frillendorf, weshalb ich den Bahnhof eher an der Burggrafenstraße errichten würde. Dort könnte man dann zur von mir vorgeschlagenen Straßenbahntangente umsteigen. Um den nördlichen Bahnsteig zuerrichten, müsste ein Gleis leicht verschwenkt werden. An diesem S-Bahnhof würden alle S-Bahn Linien halten.

Seilbahn Hohemark-Feldberg-Schmitten

Da auch 436 Tage nach Beauftragung der Machbarkeitsstudie keinerlei Informationen über die Planung der "Feldbergseilbahn" vorliegen, habe ich mal den möglichen Verlauf der Strecke skizziert. Da die Bahn ausdrücklich als Verkehrsmittel zur Entlastung der L3004 (Kanonenstraße) dienen soll, muss die Bahn bis Schmitten geführt werden. Als Position der Talstation habe ich das Areal hinter dem REWE-Markt und der Seniorenwohnanlage gewählt. So kann die Strecke ohne wesentliche "Überschwebungen" von Privathäusern gebaut werden. Die Streckenführung zwischen Oberursel/Hohemark und Feldbergplateau ist durch die Endpunkte festgelegt. Streckenlänge ca. 9,76 Kilometer, 3S-Umlaufbahn. Fahrzeit ca. 23 Minuten (bei 7,5 m/s unter Berücksichigung der Halte). In der Machbarkeitsstudie für die Seilbahn in Wuppertal waren die Endstationen ca. 45x25 Meter groß, die Mittelstation ca. 90x25 Meter groß vorgesehen. Dort waren 6 m/s als Höchstgeschwindigkeit angedacht. Den Standort für die benötigte P+R-Anlage habe ich bewusst offen gelassen, weil nicht bekannt ist, welche Dimensionen die Anlage haben soll. Die Anzahl der umsteigewilligen Pendler ist nicht bekannt und nach meinem Kenntnisstand wurden die Pendler bis heute nicht befragt.

S-Bahn Stuttgart: S5 Verlängerung Vaihingen (E)-Enzweihingen

Um die Stadt Vaihingen (Enz) und Enzweihingen zu erschließen und an das Bahnnetz besser angeschlossen zu werden, sollte die Vaihinger Stadtbahn reaktiviert werden und die Fahrradtrassenpläne verworfen werden. Als Angebot schlage ich die Verlängerung der S5 aus Bietigheim vor, welche bis Bietigheim alle 15 min fährt, bis Enzweihingen alle 30 min. Durch die S5 entsteht für Pendler nach Stuttgart und Ludwigsburg eine attraktive Verbindung direkt aus der Ortsmitte. Die S5 kann auch genutzt werden, um zum Bahnhof zu den schnellen IRE Zügen nach Stuttgart zu kommen. Am Bahnhof wird der Bahnsteig auf südlicher Seite errichtet. Zudem enstehen je ein neuer Halt am Schulzentrum Vaihingen, im Gewerbegebiet (auch Einzugsgebiet von Wohngebieten) sowie bei 2 Schulen in Kleinglattbach. Die Halte Stadtbahnhof und Nordbahnhof (verschoben) existierten bis zur Einstellung des Verkehrs.

Oberösterreich: S-Bahn: S20/S2 Neumarkt Köstendorf-Attnang Puchheim-Wels-Linz

Da die S2 von Übersee kommend nach Friedburg bzw. Simbach (Inn) fährt, wird eine neue S-Bahn Linie notwendig. Diese fährt von Neumarkt-Köstendorf bis Attnang-Puchheim als S20, danach als S2 (OÖ S-Bahn Nummernsystem). (Da ich auch Planungen zur Bahnstrecke Linz-Steyr-Kastenreith habe, habe ich diese gleich hier integriert.) Weil ich zwischen Linz und Garsten einen 30 min Takt geplant habe, wird die S2 von Attnang-Puchheim (Neumarkt-Köstendorf) kommend bis Garsten durchgebunden. In Neumarkt-Köstendorf geht im Dezember eine neue Verkehrsdrehscheibe mit Busbahnhof und Stumpfgleis in Betrieb, von wo die neue S20 startet, abgestimmt auf die Ankunft der S2 aus Übersee. Alternativ kann eine Flügelung der S2 in Steindorf b. Straßwalchen durchgeführt werden, was allerdings zu Problem und Instabilität des Fahrplans führen kann (bei vielen solchen Konzepten heutzutage Probleme, z.B. Breisgau-S-Bahn). neue Halte: Die meisten neuen Halte entstehen um Wels. In LiniePlus gibt es auch Vorschläge für eine Tram in Wels, da sie unwahrscheinlich ist, habe ich Wels mit neuen S-Bahn Halten erschlossen. Auch in Irrsdorf bei Straßwalchen entsteht zur Erschließung ein neuer Halt. In Haidershofen habe ich eine Haltestelle Haidershofen Ort eingezeichnet. Außerdem entsteht in Steyr und bei Attnang-Puchheim ein neuer Halt. Takt: Neumarkt Köstendorf-Attnang Puchheim-Wels-Linz-St. Valentin-Garsten (60') täglich S3: Stainach Irdning-Attnang Puchheim (120')--Wels-Traun-Linz-Pregarten (60') täglich (Die S3 fährt alle 2 Stunden als REX von Stainach Irdning nach Attnang Puchheim, von dort stündlich bis Linz und weiter nach Pregarten als S-Bahn) --> Attnang Puchheim-Wels(-Linz) (30') täglich, alle 60 min über Traun

Straßenbahn Bottrop-Gelsenkirchen

Es gibt zwischen der Gelsenkirchener Innenstadt und Gelsenkirchen Horst zwar eine Dorektverbindung, aber diese nimmt einen riesigen Umweg und ist deswegen ziemlich unattraktiv. Um dies zu ändern, würde ich eine neue Strecke errichten, welche den direkten Weg über Gelsenkirchen Heßler nimmt. Nun wäre diese Linie aber reichlich kurz, deshalb würde ich über Horst hinaus weiter Richtung Bottrop gehen. An der Kreuzungsstelle mit der S-Bahn würde ein neuer S-Bahnhof entstehen. Nachdem der ZOB bedient wurde, geht es noch weiter Richtung Norden bis zur Zeche Haniel, wo ein P+R Platz entstehen würde. Diese Linie würde auf gesamter Länge alle 10 Minuten fahren.

BN/SU: S-Bahnhof Alfter-Oedekoven

Dieser neue S-Bahnhof erschließt das Einkaufszentrum in Alfter-Oedekoven, was unmittelbar an der Bahnstrecke liegt, sowie die Autobahnmeisterei Bonn und diverse Bebauung in Bonn-Medinghoven. Primär soll der Bahnhof Bonn-Medinghoven erschließen, da Oedekoven nur mit Ausnahme eines kleinen Siedlungsgebiet, das unmittelbar an Bonn-Medinghoven grenzt und in dessen Bebauung übergeht, nur im Zubringerverkehr wirklich erreicht wird. Nur Bonn-Medinghoven kann der Bahnhof schlecht heißen, da er auf dem Gebiet der Gemeinde Alfter liegt. Aufgrund lokaler Bebauung am Schöntalweg können die Bahnsteige nicht wirklich parallel zueinander gebaut werden. Lob und Kritik nehme ich gerne entgegen. Ich könnte übrigens den Nordbahnsteig nach Euskirchen ein Stück nach Westen verschieben, da dort immer mindestens 3,00 m zwischen Bebauung und Eisenbahnstrecke ist.

Tram München: Variantenvorschlag Dachau

Bis zum John-F.-Kennedy-Platz entspricht die Streckenführung der dieses Vorschlags. Ab dort verläuft die Tramtrasse zweigleisig in Straßenmitte, ein Gleis eigener Bahnkörper, das andere teilt sich die Tram mit den Autos, bis zur Alten Römsterstraße. Von dort aus bis zur Endhaltestelle zweigleisig in Straßenmitte mit beiden Gleisen auf eigenem Bahnkörper. Die KZ-Gedenkstätte kann fußläufig erreicht werden.

Kreis Bergstraße/Weschnitztal: Buslinie für Ober-Mumbach und Mörlenbach

Buslinie für Ober-Mumbach und Umgebung: Warum: Zwar ist der ÖPNV in der Region gut ausgeprägt, dennoch sind gerade die kleinen Nebentäler nicht gut an den Nahverkehr angebunden. In diesem Vorschlag geht es vor allem darum, wie man Ober-Mumbach gut anbinden könnte. Bis heute fährt lediglich ein Ruftaxi im 2h Takt. Eine Buslinie gibt es zwar (nur an Tagen mit Schulbetrieb), aber diese ist hauptsächlich für den Schülerverkehr gedacht und weißt morgens drei Fahrten aus dem Ort heraus und mittags sechs Fahrten hinein auf. Daten zu den Ortschaften (nur Geisenbach und Ober-Mumbach): - Ober-Mumbach: 3 Gaststätten; Dorfplatz (Spielplatz): Es finden dort im Jahr 2 Feste statt; Sportplatz mit Sporthalle: ein Fest im Jahr und mehrere Veranstaltungen. Ober-Mumbach ist ,ebenso wie Geisenbach, beliebt bei Wanderern.  Einwohner: 965 Geisenbach: eine Gaststätte (mit Rohrbach 2). Einwohner: 35   Jetzt zur Linienführung: Die Linie soll eine Verbesserung der Linie 692(Schülerverkehr) darstellen, sie folgt ungefähr der Linienführung des Ruftaxis 6992. Beginnen wird die Linie in Zotzenbach Bahnhof und wird dann über Geisenbach wieder in Zotzenbach enden. Zotzenbach Bahnhof -> Mörlenbach Abzw. Groß-Breitenbach -> M. Industriestraße -> M. Gewerbegebiet -> M. Bauhof -> Mörlenbach EKZ -> M. Schlesierstraße -> M. Kapellenweg -> M. Schulzentrum -> M. Sportanlage -> M. Grundschule/Altstadt -> M. Mitte -> M. Bahnhof -> M. Jahnstraße -> Bettenbach Abzw. -> Reisen Brücke(für Bahnhof)    -> Reisen Siedlung -> Nieder-Mumbach -> O-M. Mörlenbacherstraße -> O-M. Gasthaus Zum Grünen Laub -> O-M. Mitte -> O-M. Sportanlage -> O-M. Talackerweg -> O-M. Friedhof -> Mumbacher Talstraße 159 -> Geisenbach Abzw. Rohrbach -> Geisenbach. und wieder zurück. Aufgrund des Fahrgastaufkommens sollte die Linie außerhalb der Stoßzeiten mit einem Kleinbus bedient werden. Anzustreben wäre ein 2h Takt außerhalb der Schulzeiten und an nicht Schultagen. Achtung: die beschrifteten Bushaltestellen existieren noch nicht und sind nur eine Idee, außer M. Grundschule. Danke für Ihre Aufmerksamkeit.(Sollten Fehler vorhanden sein, bitte ich dies zu entschuldigen)

Chiemgau: 9503 Geigelstein Ringlinie

Um die beiden Bergsteigerdörfer Schleching und Sachrang miteinander zu verbinden sowie eine attraktive Verbindung für Wanderer und Skitourengeher zu bieten, wird im Achen- und Priental über eine Ringlinie nachgedacht. Ich habe mal einen möglichen Verlauf eingezeichnet, bei dem touristische Ziele miteingebunden sind: Märchen-Erlebnis-Park Marquartstein, Hochplattenbahn Marquartstein, Kampenwandbahn Aschau, Wildpark Sachrang, Sessellift Walchsee Durchholzen, Unterberghornbahn Kössen und diverse Wanderparkplätze (darunter Balsberglift Parkplatz Unterwössen). Die Bussse fahren in beide Richtungen morgens, (spät)mittags und nachmittags/abends. Im Sommer schon die erste Fahrt gegen 7 Uhr, die Nachmittagsfahrt erst gegen 18 Uhr. Im Winter natürlich später am Morgen und früher am Abend. Außerdem ist im Winter der Bus auch für Langläufer attraktiv (wenn es genügend Schnee hat).

Chiemgau: ÖPNV Offensive: 9439 Traunstein-Traunreut

Da die Traun-Alz-Bahn zwischen Traunstein und Hörpolding bzw. Traunreut Stadtbad im 30 min-Takt betrieben werden soll , wird die Buslinie 9142 eingestellt, da sie genau parallel zur Bahn verkehrt sowie durch neue Haltepunkte alle Orte abgedeckt sind. Da es dennoch einige kleine Ortschaften entlang der Bahnstrecke gibt, schlage ich einen Rufbus zwischen Hörpolding und Traunstein im Umkreis der Bahnstrecke vor, der als Zubringer zur Bahn für die Haltepunkte zwischen Hörpolding und Traunstein Empfing genutzt werden kann. Um jedoch Traunwalchen (zum Bf. Matzing) und Kammer (nach Traunstein) besser anzuschließen, schlage ich einen verbesserten Fahrplan vor. In Traunreut, Traunstein und Matzing wird er auf die Traun-Alz-Bahn abgestimmt.

Takt:

Traunstein-Kammer-Traunwalchen-Traunreut (120')

ÖPNV-Offensive Chiemgau:

Regio-S-Bahn Rosenheim:

S2 Übersee-Salzburg-Simbach (Inn)

RB47/RB49 Traunstein-/Traunreut-Hörpolding-Trostberg-Mühldorf

Essen – Mehr tangentiale Straßenbahnen

Vorschlag wird überarbeitet!

Bitte NICHT zur Sortierphase einreichen!

 

Essen hat mit der Strecke der Linien 101 und 106 zwischen Altendorf und dem Südviertel bereits eine hervorragende tangentiale Straßenbahnstrecke.

Dennoch verkehren parallel weiterhin Busse in dichtem Takt. Die Buslinien 160 und 161 überlagern sich zu einem 10-Minuten-Takt und sind durchaus gut ausgelastet, daher wäre eine Straßenbahnverbindung in dieser Relation wohl nicht verkehrt.

Daher habe ich überlegt, wie man die Buslinien über die bestehende Straßenbahnstrecke entlasten beziehungsweise ersetzen könnte.

Um dieses Ziel zuerreichen habe ich mir ein Linienkonzept, bestehend aus 2 neuen Straßenbahnlinien ausgedacht.

(1) Zeche Ludwig - Moltkestraße - Rüttenscheid - Holsterhausen - Essen-West - Altendorf - Borbeck

(2) Knappschaftskrankenhaus - Moltkestraße - Rüttenscheid - Holsterhausen - Frohnhausen

Infrastrukturseitig wären dafür drei kleinere und eine größere Maßnahme erforderlich.

RE/RB Halle – Zeitz – Hof

Das Saale- und Elstertal ist zwar recht gut mit Bahnstrecken erschlossen, allerdings fehlt es an einer direkten Verbindung der beiden Städte Halle und Hof und somit zwischen dem bayerischen Vogtland und dem südlichen Anhalt. Momentan muss immer der Umweg über Jena oder Werdau und Leizpzig genommen werden, was sowohl einen Zeitverlust bedeutet als auch ein relativ großes Gebiet teils weiträumig umfährt. Die bestehende RB ist da keine Alternative, da man in jedem Fall mindestens 2x umsteigen muss, was die Attraktivität deutlich reduziert. Ausgehend von danielmantzkes Vorschlag für eine S-Bahn Halle-Zeitz-Gera dient diese Linie daher als Verstärker für den Abschnitt Halle-Gera unter Einbeziehung von Weißenfels und ist in der Anordnung der Haltepunkte ähnlich dem RE Leipzig-Nürnberg angelegt. Zwischen Halle und Weißenfels wird nur in Ammendorf und Merseburg gehalten, da hier wichtige Umsteigebeziehungen ins Umland bestehen und die übrigen Orte durch das bestehende Angebot gut abgedeckt sind. Ab Weißenfels geht es dann über Teuchern (optional, der Bahnhof sollte entweder süd-östlich an die Stadt verschoben werden oder eine bessere Busanbindung erhalten) nach Zeitz, welches so neben der erwähnten S-Bahn auch eine schnelle Anbindung an Halle erhält. In Gera kreuzt die Mitte-Deutschland-Verbindung, hier besteht also zukünftig die Chance, an das IC-Netz Anschluss zu finden. Die Halte Triebes und Pausa-Ebersgrün sind optional, letzterer müsste ebenso wie der Halt in Hof-Neuhof an der Franken-Sachsen-Magistrale komplett neu errichtet werden. Mehltheuer dient wie Weida als Umsteigepunkt und ist daher gesetzt. Laut Trassenfinder schafft man die Strecke im besten Fall in knapp 2:45 (inkl. 1min Halt in Neuhof), selbst im Bestand bleibt man also relativ locker unter 3h Fahrtzeit. Bei entsprechenden Ausbaumaßnahmen könnte das möglicherweise auf 2:30h oder gar 2:15h gedrückt werden, wodurch die Konkurrenzfähigkeit zum MIV auf jeden Fall gegeben ist. Da aktuell nur Teile der Strecke unter Strom stehen, muss zwangsläufig gedieselt werden oder man wählt eine der sich etablierenden Alternativen. Möglich wären beispielsweise Hybridzüge, welche die Oberleitung nutzen können oder, da die Endpunkte unter Strom stehen, akkubetriebene Modelle, die in Halle bzw. Hof geladen werden. Nachtrag: Auf Anregung von Intertrain um eine durchlaufende RB ergänzt (Haltepunkte mit * markiert).

Chiemgau: ÖPNV Offensive: 9521 Waging-Kirchanschöring-Fridolfing-Tittmoning

Da der RB Traunstein-Waging parallel zu den bisher verkehrenden Buslinien 9518/W1/W2 fährt, schlage ich ein kleinen ,,Busbahnhof'' am Bahnhof in Waging vor, von wo aus die Linien 9518, 9519 und 9521 (ehem. W1) starten, abgestimmt auf den RB aus Traunstein. In Kirchanschöring und Fridolfing besteht zudem Anschluss zum RB Mühldorf-Salzburg. In Waging gibt es 2 neue Haltestellen, um den Ort besser anzubinden. Zudem fährt der 9521 über Taching, heute fährt der W1 direkt nach Tettenhausen.

Takt:

Waging-Tittmoning (60'-120') Mo-Fr, (120') am Wochenende

 

ÖPNV-Offensive Chiemgau:

Regio-S-Bahn Rosenheim:

S2 Übersee-Salzburg-Simbach (Inn)

RB47/RB49 Traunstein-/Traunreut-Hörpolding-Trostberg-Mühldorf

 

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