Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Dortmund: Zweisystembahn „Hafen Halbring“ zur Uni ggf bis Bochum Präsident
RE50/RB51 Dresden – Leipzig
Herford – Bad Salzuflen – Lemgo – Detmold (Überlandstraßenbahn)
Herford hat 67000 Einwohner und ist Eisenbahnknotenpunkt, Bad Salzuflen hat 54000 Einwohner, Lemgo hat 43000 Einwohner und Detmold sogar 75000 Einwohner und die vier Städte grenzen auch noch direkt aneinander, sondern drei von ihnen liegen im selben Landkreis. Aufgrund der gemeinsam hohen Einwohnerzahl von 239000 Einwohnern möchte ich eine Überlandstraßenbahn vorschlagen, welche alle vier Orte verbindet. Die Idee Lemgo und Detmold mit einer Straßenbahn zu verbinden, hatte schon Lorwo, aber im Gegensatz zu ihm fahre ich in Lemgo auch über den Bahnhof. Sie soll vor allem Stadtteile der Städte erreichen, die nicht direkt an der Eisenbahn liegen. An den Bahnhöfen Herford, Lemgo und Detmold, sowie am ZOB Bad Salzuflen bietet sie Anschluss an den lokalen Busverkehr und an den Bahnhöfen auch an die Regionalbahnen. In Detmold fährt die Bahn über den Bahnhof weiter noch über den Kaiser-Wilhelm-Park zur Technischen Hochschule und zum Berufskolleg. Die Erreichbarkeit der Hochschule Lemgo ist auch der Grund für die Trasse im Süden Lemgos. In Detmold kann sie gerne auf Ulrich Conrads Straßenbahn stoßen, sowie auf meine Straßenbahn nach Paderborn.
In Bad Salzuflen teilt sie sich die Strecke mit der Stadtbahn aus Bielefeld.
Berlin 2052 – Linie M11
Ausbau Bahnstrecke Hannover-Lehrte
Berlin: Buslinie 115 verlängern
Zur Zeit endet Linie 115 am U Fehrbelliner Platz, wobei die Busse per umständlicher Blockumfahrung mit sechsmal Abbiegen wenden müssen. Stattdessen sollte man sie etwas nach Norden verlängern. Die neue Endhaltestelle liege in der Düsseldorfer Str. Ein Wohngebiet mit mehreren Schulen würde so erschlossen. Diese Änderung wäre vermutlich umlaufneutral zu bewerkstelligen, da man nur noch viermal abbiegt, davon einmal links (heute sechsmal, davon viermal links).
RNV 69 MA Hauptbahnhof – Feudenheim Friedhof
Verbindungsstrecke Traben-Trarbach über Flughafen Hahn nach Frankfurt
- Mainz
- Ingelheim
- Stromberg
- Rheinböllen
- Argenthal
- Simmern
- Kirchberg
- Sohren
- Büchenbeuren
- Frankfurt-Hahn Flughafen
- Raversbeuren
- Enkirch
- Bullay
- Cochem
Köln: Verlängerung Linie 15 bis Poll Baumschulenweg
Verlängerung der S3 nach Emmerich am Rhein
Berlin: Straßenbahn S Schöneweide-U Johannisthaler Ch.-S Buckower Ch.-S Lichterfelde Ost-S+U Rathaus Steglitz
RNV 41 MA Eissportzentrum – Seckenheim Rathaus
WW: Reaktivierung Westerburg-Rennerod
München: Tram vom Scheidplatz bis Unterföhring
Zwar ist jetzt eine "Tram-Nordtangente" geplant, diese ist aber nicht wirklich im Norden der Stadt. Daher ist etwa 4 km nördlich der geplanten Tram-Tangente durchaus noch eine weitere Ost-West-Verbindung wünschenswert.
Beginnen würde die neue Linie am Scheidplatz. Die Linie führt dann zunächst über die Betriebsstrecke (wie hier auch) in der Parzivalstraße, bis die Linien 23 erreicht wird. Die Trasse der 23er wird dann in der Anni-Albers-Straße verlassen und kommt dann auf die Domagkstr.
An der Studentenstadt entsteht aus Platzgründen keine Wendemöglichkeit, stattdessen entstehen die Haltestellen jew. nach der Kreuzung.
In Fahrtrichtung Süden kann die Trasse auch teilweise neben die Straße auf den Grünstreifen ausweichen.
Weiter geht es dann in die Leinthalerstraße. Sicherlich nicht die breiteste Straße, aber wenn die Parkplätze weichen, reicht der Platz auf jeden Fall. Zwischen Libellen- und Sondermeierstraße verlässt die Tram die Leinthalerstraße.
AlexMuc hat in einem ähnlichen Vorschlag eine Isarüberquerung über die Leinthalerbrücke vorgeschlagen. Ich möchte aber noch eine Station nahe am BR einrichten, weswegen ich eine neue, eigene Brücke vorziehe. Dafür spart man sich zuvor eine neue Unterquerung des Nordrings, die vorhandenen sind nämlich nicht hoch genug. Die Idee von Vincent Van Bardrop mit einer Weiterführung ab Kieferngarten ließe sich auch auf meiner Trasse umsetzen. Zugang zur Leinthalerstraße wäre über die Max-Valier-Straße möglich.
Seine Probleme mit der Fußgängerunterführung in Freimann und der zu engen Kanalstraße ließen sich mit meiner Trasse lösen.
In Unterföhring führt die Trasse über die Mitterfeldallee. Von meiner ursprünglichen Trasse durch die Bahnhofstraße weiche ich nun doch ab, da ich gelesen habe, dass auf dem jetzigen Gewerbegebiet zwischen Mitterfeldallee und Neubruchstraße ("KIESA-Gelände") Wohnungen für 2000 Menschen entstehen sollen. Dieses wird so besser erreicht. Der vermeintliche Ortskern am Rathaus ist hingegen eher dünn besiedelt. Die bestehenden Busverbindungen reichen hier aus. Vorbei am neuen Schulcampus (1000 Schüler, davon 60% aus München) und dem neuen Sportpark geht es ins große Gewerbegebiet (22.500 Arbeitsplätze (davon geschätzt 95% Pendler)) und weiter zur S-Bahnstation. Die Anknüpfung zur S-Bahn ist essenziell, um die Tangente zur U6 herzustellen (es gibt politische Vorschläge, wonach eine Trasse von St. Emmeram in der Beta-Straße endet und nicht zum Bahnhof führt). Um Unterföhring noch besser zu erschließen biegt die Trasse dann Richtung Norden ab, wo die Einwohnerdichte aufgrund der vielen Hochhäuser am höchsten ist. Dafür fährt die Tram auf der Tunneloberfläche der S8. Ihr Ende findet die Linie mit einer kleinen Häuserblockschleife nahe der Bushaltestelle Fichtenstraße, wo heute schon einige Busse ihre Endstation haben. Die Station entsteht auf einer bis jetzt unbebauten Wiese. Möchte man an dieser Stelle auf die Wendeanlage verzichten, könnte man die Strecke auch direkt bis zum Ismaninger Agrob Medienpark führen (ca 1,3km). Ansonsten ist die Verlängerung aber zu einem späteren Zeitpunkt auch noch möglich und auch sinnvoll.
Eine Anknüpfung an die Strecke von St. Emmeram ist über die Münchner-/Oberföhringer Straße natürlich auch möglich (ca 780m). Wie eine Anbindung zur Tram 16 und 17 sinnvoll umgesetzt werden kann, habe ich hier deutlicher dargestellt. Der Vollständigkeit halber verlinke ich noch einen Vorschlag von Maximilian Allwein, der auch eine Straßenbahn von St. Emmeram nach Unterföhring bringen wollte. Takt: ganztägig 10 Minuten (20 Minuten ab 21 Uhr) Streckenlänge gesamt: 11,4km davon Neubaustrecke: 8,5km Haltestellenabstand: 560m Bearbeitungsverlauf: - Verlegung der Strecke von: Rümannstr. - Leopoldstr. - Domagkstr. zu: Parzivalstr. (Betriebsstrecke) - Verlauf Linie 23 - Anni-Albers-Str. - Lyonel-Feininger-Str. - Verlegung der Isar-Brücke um etwa 400m Richtung Süden und damit zum bestehenden Brückenensemble - Verlegung der Strecke von: Münchner Straße - Bahnhofstraße - Medienallee - Dieselstraße zu: Mitterfeldallee - Dieselstraße - Medienallee - Verlängerung über Tunneltrasse bis Unterföhringer Norden - Verlegung der Strecke über Domagkstraße - Zusammenlegen von 3 Haltestellen auf 2 im Bereich der Gartenstadt Freimann
Dortmund: Stadtbahn zur Universität
Knoten- und Fernbahnhof Gemünden (M)
Neue RE 11: Magdeburg – Halberstadt – Goslar – Göttingen – Kassel
DO: U46 BVB – Herdecke Schanze
Berlin: Waldbühne erschließen
NRW: Überarbeitung RE44 Moers – Duisburg – Bottrop
Seit dem letzten Fahrplanwechsel wurde im Februar der neue RE44 werktags nach Moers verlängert. Dennoch bietet das derzeitige Konzept eine Verbesserungsmöglichkeiten dar, um die Linie attraktiver zu gestalten um das Fahrgastpotenzial zu steigern. Die Linie verkehrt derzeit von 5.00 (sonntags ab 6.00) bis ca. 24.00 Uhr zwischen Bottrop Hbf und Duisburg Hbf und wird montags - freitags zwischen 5.00 und 20.00 nach Moers mit einzigem Halt in Rheinhausen verlängert. Das Fahrzeugmaterial besteht aus ein bis zwei Lint-Triebfahrzeugen. Zu Beginn wurde ein Umlauf mit zwei Dostos gefahren. neues Fahrzeugmaterial Durch den veränderten Vertrag verkehrt die NWB mit dem gleichen Fahrzeugen wie bei der ehem. RB44. Dadurch kommt es zu der Situation, dass die gesamte Stecke des REs elektrifiziert ist und trotzdem Dieselfahrzeuge genutzt werden. In Zeiten von höherem Komfort-Zielen und in Hinsicht der Umwelt ist dies nicht vertretbar, weshalb die NWB schnellstmöglich Elektrofahrzeuge einführen soll. Dies soll dauerhaft sein und nicht ein Übergang durch Fremdunternehmen sein, wie es im Februar war. verbesserte Fahrplanlage aktuell verkehrt der RE44 beispielsweise in Oberhausen 3 Minuten nach dem RE3 in Richtung Oberhausen kurz nach der RB35 und kurz vor dem RE3. Ebenfalls in die weiteren Richtungen ist die Taktlage für den RE44 nicht sonderlich gelegt, dass ein großes Potenzial besteht, da er oft vor oder nach der weiteren Leistung verkehrt. Daher schlage Ich vor, die Fahrplanlage zu verschieben um die Verbindung attraktiver zu machen. Dabei sollte insbesondere die Taktlage zwischen Moers und Duisburg zentraler zwischen jener der RB31 legen, um dort die Attraktivität zusteigern.
Letztendlich sollte die Verlängerung nach Kamp-Lintfort nochmals deutlich beschleunigt werden, und nicht frühestens 2025 realisiert werden, natürlich anvisiert mit direkter Elektrifizierung um E-Fahrzeuge zu ermöglichen.
Gladbeck – Rentfort – BOT-Eigen – BOT Hbf – Essen
Güterzugumfahrung München
- Schnellerer Güterzugverkehr
- Trennung von Personen und Güterverkehr
- Vermutlich günstiger als Nord und Südring aus zu bauen
- Die Lärmverträglichste Lösung
- Größere Umwege für den Güterverkehr
- Langjährige Planungen
Kölner S15 mit Flügelung nach Waldbröl
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