Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Berlin: Straßenbahn zum Ostbahnhof
Die Vorschläge zur Straßenbahnerweiterung am Alexanderplatz sind mittlerweile Legion, sie wurden von rob im Forum verlinkt.
Ich verfolge hier einen anderen Ansatz: Die Verbindung Landsberger Allee - Alexanderplatz zu entlasten, indem man einen Teil der Fahrgäste zum Ostbahnhof ableitet. Dazu muss eine Neubautrasse so konzipiert sein, dass sie schnell und häufig befahren werden kann. Daher wählte ich die kürzeste Variante über den Friedhof. Das benötigte Grundstück wird dazu entwidmet und beräumt. Auf der Str. der Pariser Kommune dient die Trasse auch gleich dem Bus. Westlich des Ostbahnhofs wird eine Wendeschleife mit Abstellgleisen auf der Mittelinsel der Stralauer Allee gebaut. Ein möglicher Weiterbau nach Kreuzberg oder Mitte-Süd sollte dabei berücksichtigt werden. Die gesamte Verlängerung ist für Einrichtungsfahrzeuge kompatibel, da das ja auch für das östliche/nordöstliche Netz gilt. Die Haltestelle Klinikum wird nach Westen verlegt.
So erreicht man aus Lichtenberg/Hohenschönhausen deutlich früher die U5, und etwas früher die Stadtbahn. Für Fernreisende ist die Schnellverbindung zum Ostbahnhof wichtig. Auch die Verbindungen zwischen Kreuzberg/Friedrichshain/Mitte-Süd und Lichtenberg/Hohenschönhausen werden verbessert.
Alternativvorschläge:
https://linieplus.de/proposal/berlin-tram-zum-ostbahnhof/
https://linieplus.de/proposal/b-platz-der-vereinten-nationen-kottbusser-tor/
https://linieplus.de/proposal/b-strassenbahnnetz-mit-meinen-vorschlaegen/
Betriebskonzept:
Von den östlichen M5- und M6-Trassen geht jede 2. Fahrt (außer nachts) als Linie 25 bzw. 26 zum Ostbahnhof. M5, M6, 25 und 26 fahren im Berufsverkehr 10', NVZ 20', SVZ 30', nachts fahren nur M5 und M6 30'. Dabei sollen die Fahrpläne aufeinander abgestimmt werden, so dass die Takte sich Richtung Alex und Ostbahnhof ungefähr halbieren.
18 und M8 ohne Änderung. 16 wird abgeschafft. M13 übernimmt den Abschnitt US Frankfurter Allee - Hohenschönhausener Str. von 16. Diese Verstärker können als neue Linie 29 bis Pasedagplatz verlängert werden.
Somit wird die Überquerung des Alexanderplatzes tagsüber um 12 Züge entlastet, so dass man keinen Ausbau benötigt. Dank der Einsparungen im Bereich Mollstr., bleiben die Betriebskosten ungefähr gleich, bei deutlicher Attraktivitätssteigerung.
Salzburg: SLB Ostermiething-Tittmoning-Burghausen
Bonn: Verlängerung der 632 nach Ramersdorf
HS / NE / BM: Tagebaurand-S-Bahn Hückelhoven-Baal – Bedburg
- Direktverbindung Erkelenz – Bedburg ohne zweimaligen Umstieg (Rheydt und Grevenbroich)
- Anbindung von Tenholt, Mennekrath, Beckrath, Wickrathberg/Wanlo, Hochneukirch-Süd, Gierath/Gubberath, Industriepark Mühlenerft
- Anschluss an die Linien RB33 nach Aachen/Heinsberg, RB21 nach Düren (nach Verlängerung von Linnich nach Baal) und RB38 nach Köln (Anbindung an die RB39 nach Neuss ist aufgrund der schnellen Verbindung mit der RE4 über MG nicht unbedingt erforderlich)
- Entlastung der Strecke MG - Neuss
- Entlastung von Rheydt Hbf
S-Bahn Marl-Recklinghausen-Bochum-Witten-Hagen
- Neuer Bahnhof Herne Holsterhausen mit drei Bahnsteiggleisen
- zweigleisiger Ausbau bzw. Mitnutzung der Gütergleise und damit Beseitigung der Kapazitätsengpässe
- neuer S-Bahnhof Bochum Riemke und Umbenennung des aktuellen Bahnhofs Riemke zu Riemke Nord
- Drittes Bahnsteiggleis am Bahnhof Marl Sinsen und niveaufreie Ein- bzw. Ausfädelung
- neuer S-Bahnhof Recklinghausen Nord
- neuer Hauptbahnhof Recklinghausen
- neuer S-Bahnhof Recklinghausen Grullbad
- neuer S-Bahnhof Bochum Auf der Prinz
- neuer S-Bahnhof Bochum Werne
- neuer Bahnsteig Bochum Langendreer West
- neuer Bahnsteig Bochum Langendreer
- neuer S-Bahnhof Bochum Knappschaftskrankenhaus
- neuer S-Bahnhof Hagen Eckesey
Chiemgau: ÖPNV Offensive: 9435 Traunreut-Palling-Tittmoning-Ostermiething
Überlandbahn Leipzig-Merseburg
Die Metropolregion Halle-Leipzig ist zwischen beiden Städten relativ deutlich dünn besiedelt. Um diese Region besser anzubinden, schlage ich eine Überlandbahn (ähnlich wie Düsseldorf-Krefeld) vor. Da für eine mögliche Strecke zwischen Halle und Schkeuditz schon Vorschläge bestehen, fokussiere ich mich hier eher auf die Strecke Merseburg-Leipzig. Hier werden mit Dölzig und Rückmarsdorf auch eher größere Städte angeschlossen. Man sollte sogar darüber nachdenken, ob man nicht sogar bei Strecke baut.
Streckenverlauf In Leipzig fährt die neue Linie 70 vom Hauptbahnhof (ggf. sogar von Stötteritz) los. Die Linie bleibt auf vorhadenen Strecke, ehe man bei der Plautstraße Richtung Norden abbiegt, um das neue Hafenviertel anzuschließen. Dann vorbei an Rückmarsdorf, ehe kurz vor Burghausen die Linie 7 mit auf die Strecke biegt. In Burghausen ist eine Wendeschleiße für einzelne Zeiten vorgesehen. Bis Dölzig-Nord fahren beide Linien zusammen. In Dölzig biegt die 7 dann in das Dölziger Zentrum vor, um es besser zu erschließen. Die Linie 70 folgt der alten Merseburger Eisenbahn bis nach Wallendorf. Dort biegt sie über Tragarth nach Merseburg ein. Bei der Weißenfelser Straße müssten Vierschienengleise verlegt werden. Es bestände dort aber dann der direkte Übergang zu den Linien Richtung Bad Dürrenberg sowie in die Hallesche Innenstadt. Beim Merseburger Bahnhof endet dann die Linie. Die Buslinie +131 könnte damit optimal ersetzt werden. Linien Linie 7: Dölzig - Burghausen - Innenstadt Leipzig - Paunsdorf - Sommerfeld Linie 70: Merseburg Bahnhof - Dölzig - Rückmarsdorf -Leipzig Hauptbahnhof (evtl. - Stötteritz)
Essen – Kray – Wattenscheid (Straßenbahn) über Bahnhof Wattenscheid
Der Spurbus zwischen Essen und Essen-Kray ist ein Sorgenkind, denn die Fahrzeuge gehen dafür langsam aus. Normale Busse können die Strecke aber nicht befahren, da ohne Spürführung die engen Bögen nicht möglich sind. Eine Straßenbahn könnte es aber, da sie ebenfalls spurgeführt ist.
Des Weiteren betreiben sowohl Essen als auch Bochum eine Meterspurstraßenbahn, die auch kompatibel ist, da eine Essener Linie im Gelsenkirchener Tunnel (System Bochum/Gelsenkirchen Bogestra) fährt. Der direkt an Essen-Kray angrenzende Bochumer Stadtteil Wattenscheid ist ans Schienennetz der Bogestra angeschlossen, was wie gesagt mit dem Essener Netz kompatibel ist. Zudem besteht derzeit keine ÖPNV-Verbindung zwischen Essen-Kray und Bochum-Wattenscheid, sowie Essen-Kray und Bochum-Zentrum. Jedoch ist Wattenscheid mit seinen 70000 Einwohner groß genug, um auch sehr gut an Essen angebunden zu werden, insbesondere an das direkt angrenzende Kray (20000 Einwohner). Es gibt zwar eine Zuganbindung über Wattenscheid Bf, dieser liegt jedoch sehr südlich der Wattenscheider Innenstadt, was auch auf den Haltepunkt Essen-Kray Süd zutrifft, und die Verbindung zwischen den beiden Stationen ist nur stündlich mit der Linie RB40 möglich. Der Haltepunkt Essen-Kray Süd soll mit dem RRX stillgelegt werden, was die ÖPNV-Verbindung Kray - Wattenscheid dann nochmals stark verschlechtert, da man dann stets den Umweg über die S-Bahnhöfe Essen-Steele und Wattenscheid-Höntrop fahren muss.
Hier möchte ich eine Straßenbahnstrecke vorschlagen, welche die Spurbusstrecke in Essen ersetzt und gleichzeitig an die Strecke der Linie 302 in Wattenscheid anschließt. Im Prinzip folge ich ab Kray Nord Bf einer alten Bahnstrecke und erreiche noch die Siedlung Grimbergstraße, ehe ich dann mit zwei Brückenbauwerken über die AS Gelsenkirchen-Süd der A40 den Real-Markt ansteuere. In Essen-Kray gibt es kaum vergleichbare Einkaufsmöglichkeiten, sodass die Krayer sicherlich gut davon profitieren, das Mini-Einkaufszentrum im Westen Wattenscheids zu erreichen. Nun folgt die Straßenbahn der Bahnstrecke und erreicht so auch den Bahnhof Bochum-Wattenscheid. Über die Bahnhofstraße wird dann der August-Bebel-Platz und mit ihm die Strecke der Linie 302 erreicht. Eine Kurve Richtung Gelsenkirchen dürfte einfach sein, wobei ich gerne Richtung Bochum abbiegen möchte, um auch die Innenstadt Bochums zu erreichen.
Die Straßenbahnlinie, die hier langfährt, verbindet Essen-Zentrum, Essen-Frillendorf (5700 EW), Essen-Kray (20000 EW), Bochum-Wattenscheid (75000 EW) und Bochum-Zentrum umsteigefreier und direkter, als die RB40 und die RE-Züge über abseitsliegenden Bahnhöfe Essen-Kray Süd und Bochum-Wattenscheid. Die Straßenbahn schafft es so die Pendlerziele direkter zu erreichen und schafft eine prima Alternative zur A40. Sie wird zwar zwischen den Hauptbahnhöfen Essen Hbf und Bochum Hbf langsamer als jeder Nahverkehrszug sein, doch sie soll ja nicht die beiden Hauptbahnhöfe miteinander verbinden, sondern alles, was dazwischen liegt. Auch Essen-Kray wird sehr gut von dem Straßenbahnanschluss profitieren, da der Spurbus ja wie bereits erwähnt aus Fahrzeugmangel nicht mehr sehr weit fahren kann. Er kann tatsächlich von Essen-Kray aus nur noch bis Essen Hbf fahren. Die Straßenbahnlinie kann dagegen über Rathaus Essen zum Berliner Platz oder über die Bahnhofstangente weiterfahren und auch den Westen der Stadt Essen erreichen, also Altendorf oder Essen 51.
Denkbar wäre es, die Linie 103 von Hollestraße über diese Strecke nach Kray zu verlängern und der Strecke dann komplett bis Wattenscheid zu folgen. Ab Wattenscheid August-Bebel-Platz folgt sie der Linie 302 bis Bochum-Langendreer S-Bahnhof. Weil die Straßenbahnlinie 103 aber mit ihrem westlichen Endpunkt in Essen-Dellwig schon recht lange ist und auch noch sehr gut von Essen-Dellwig nach Oberhausen verlängert werden kann, ist es aus Gründen der Betriebsstabilität ratsamer, eine kürzere Linie nach Bochum zu verlängern. Dafür bricht man am besten die Straßenbahnlinien 101/106 wieder auf und verlängert die Straßenbahnlinie 101 von Rathaus Essen über Hollestraße (bzw. ab Hollestraße, falls Bahnhofstangente) und dann über Wasserturm und ab Wasserturm über die vorgeschlagene Strecke nach Bochum verlängert werden. Die Straßenbahnlinie 101 wird deshalb gewählt, weil sie in Essen-Borbeck Germianiaplatz beginnt, und somit den kürzesten Westast hätte. Die Linie 104 würde von Mülheim kommen und die Linie 105 beginnt schon am westlichsten Punkt Essens (Stadtgrenze Essen/Oberhausen) und im Planungsfall in Oberhausen, sodass auch die Linien 104 und 105 einen zu langen Rattenschwanz aus Richtung Westen nach Bochum mitschleppen. Die Linie 109 aus Frohnhausen wäre noch eine Alternative für die Straßenbahn nach Bochum, aber die fährt bereits über die Hollestraße weiter nach Steele, sodass man dann eine andere Linie nach Steele bräuchte und die Fahrgäste verwirrt.
Eine alternative Strecke verbindet Krayer Markt über Wattenscheid-Leithe. So kann das Siedlungsgebiet Leithe im Westen von Wattenscheid direkt an Kray angeschlossen werden und die Linie kann etwas schneller sein und dabei die komplette Innenstadt Wattenscheids erschließen. Nachteile dieser Route sind die fehlende Anbindung an die Einkaufsmöglichkeiten am real-Markt, sowie an den RRX am Bahnhof Wattenscheid.
Essen – Kray – Wattenscheid (Straßenbahn)
Linie Gießen-Alsfeld-Bad Hersfeld
[KI] Tram-Train-Strecke Richtung Rendsburg und Eckernförde
| HEUTE | PLAN | HEUTE | PLAN | |||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| RB73 | RB75 | RB76 | RB73 | RB75 | RB76 | |||||||||||
| :51 | :51 | ab | Rendsburg | an | :07 | :07 | ||||||||||
| :20 | | | | | :20 | ab | Eckernförde | an | :39 | | | :39 | | | ||||||
| :44 | :28 | :28 | :44 | an | Citti-Park | ab | :13 | :30 | :13 | :30 | ||||||
| :47 | :30 | :02 | :17 | :32 | :47 | ab | Citti-Park | an | :12 | :29 | :58 | :13 | :28 | :43 | ||
| | | | | :04 | :19 | :34 | :49 | ↓ | Wassilystr./Rewe Center | ↑ | | | | | :56 | :11 | :26 | :41 | ||
| | | | | :06 | :21 | :36 | :51 | ↓ | Ikea | ↑ | | | | | :54 | :09 | :24 | :39 | ||
| | | | | :07 | :22 | :37 | :52 | ↓ | Calvinstr./RBZ | ↑ | | | | | :53 | :08 | :23 | :38 | ||
| | | | | :08 | :23 | :38 | :53 | ↓ | Deliusstr./Gerichte | ↑ | | | | | :52 | :07 | :22 | :37 | ||
| | | | | :10 | :25 | :40 | :55 | ↓ | Exerzierplatz | ↑ | | | | | :50 | :05 | :20 | :35 | ||
| | | | | :12 | :27 | :42 | :57 | ↓ | Holstenplatz | ↑ | | | | | :48 | :03 | :18 | :33 | ||
| :51 | :35 | :13 | :28 | :43 | :58 | an | Hauptbahnhof | ab | :08 | :25 | :47 | :02 | :17 | :32 | ||
| :07 | :15 | :30 | :45 | :00 | ab | Hauptbahnhof | an | :52 | :45 | :00 | :15 | :30 | ||||
| | | :16 | :31 | :46 | :01 | ↓ | Gablenzbrücke | ↑ | | | :44 | :59 | :14 | :29 | ||||
| | | :18 | :33 | :48 | :03 | ↓ | Schwedendamm | ↑ | | | :42 | :57 | :12 | :27 | ||||
| | | | | :34 | | | :04 | ↓ | Räucherei | ↑ | | | | | :56 | | | :26 | ||||
| | | | | :35 | | | :05 | ↓ | Gazellestraße | ↑ | | | | | :55 | | | :25 | ||||
| :11 | | | :36 | | | :06 | ↓ | Schulen am Langsee | ↑ | :46 | | | :54 | | | :24 | ||||
| :14 | | | :38 | | | :08 | ↓ | Ellerbek | ↑ | :44 | | | :52 | | | :22 | ||||
| | | | | :40 | | | :10 | ↓ | Wellingdorf | ↑ | | | | | :50 | | | :20 | ||||
| :18 | | | :42 | | | :12 | ↓ | Oppendorf | ↑ | :40 | | | :48 | | | :18 | ||||
| | | :45 | | | :15 | ↓ | Schönkirchen | ↑ | | | :45 | | | :15 | ||||||
| | | :50 | | | :20 | ↓ | Probsteierhagen | ↑ | | | :40 | | | :10 | ||||||
| | | :53 | | | :23 | ↓ | Passade | ↑ | | | :37 | | | :07 | ||||||
| | | :56 | | | :26 | ↓ | Fiefbergen | ↑ | | | :34 | | | :04 | ||||||
| | | :00 | | | :30 | ↓ | Schönberg | ↑ | | | :30 | | | :00 | ||||||
| | | :03 | | | :33 | an | Schönberger Strand | ab | | | :27 | | | :57 | ||||||
| :19 | :49 | ↓ | Hörnbad | ↑ | :41 | :11 | ||||||||||
| :20 | :50 | ↓ | Gaardener Ring | ↑ | :40 | :10 | ||||||||||
| :22 | :52 | ↓ | Norwegenkai | ↑ | :38 | :08 | ||||||||||
| :24 | :54 | ↓ | HDW | ↑ | :36 | :06 | ||||||||||
| :26 | :56 | an | Hollmannstraße | ab | :34 | :04 | ||||||||||
- Große Teile von Kiel und dem Umland werden umsteigefrei an die Einkaufszentren, Schulen und Gerichte im Kieler Westen angebunden
- Die Ostseehalle erhält eine leistungsfähige Verkehrsanbindung ans Umland – kein Parkplatzchaos mehr bei THW-Heimspielen
- Durchgängige Verbindungen von und nach Rendsburg, Eckernförde und Schönberger Strand in die Kieler Innenstadt
- Kapazitätssteigerung im Hauptbahnhof durch mehr freie Gleise, Angebotsverbesserungen wie im Deutschlandtakt vorgesehen werden möglich
- Der Umsteigeknoten am Bahnhof Wellingdorf zu den Minuten 15 und 45 bleibt mit fünf Minuten Umstiegszeit erhalten
- schlechte Integration ins bestehende Busnetz: Hassee wird zurzeit über die Saarbrückenstraße angebunden, Schönberg durch die Werftstraße – dort besteht kein Einsparpotenzial
- Haltestellen im Schützenwall erschließen die Wohngebiete in Südfriedhof nur peripher
- 76-Zentimeter-Bahnsteige wie im Umland wären im Stadtbild äußerst unschön
K/GL: Verlängerung Linie 3 nach Berg. Gladbach
DN / BM: Jülich / Titz: Verlängerung Linie SB70 nach Bedburg
S-Bahn Mönchengladbach-Krefeld-Duisburg-Essen-Gelsenkirchen-Recklinghausen-Datteln
Ich finde es sehr schade, dass bei der Planung zum Radschnellweg auf der Trasse der Rheinischen Bahn die Möglichkeit einer Kombilösung nicht bedacht wurde. Langfristig ist es unumgänglich zumindest Teile des Verkehrs umzulegen, oder zu verlagern, weil die Hauptstrecke schon heute massiv an der Kapazitätsgrenze ist bzw. diese schon länger überschritten hat. Besonders zwischen Essen und Duisburg ist im momentanen Zustand eigentlich kein zusätzlicher Verkehr mehr möglich.
Vor kurzem wäre es fast zur Katastrophe gekommen, weil ein Tanklaster unterhalb einer Eisenbahnbrücke in Flammen aufging und diese dabei stark beschädigt wurde. Das ist letztenendes noch relativ glimpflich ausgegangen, weil die Strecke zu dem Zeitpunkt aufgrund von Bauarbeiten sowieso gesperrt war. Man muss sich nur mal vorstellen, was passiert wäre, wenn ein Zug über die beschädigte Brücke gefahren wäre und diese eingestürzt wäre. Am Ende kam es dann aber wochen- bzw. monatelang zur großräumigen Umleitung aller wichtigen Züge über Gelsenkirchen und Oberhausen, wodurch Essen, Bochum und Mülheim mit dem Fernverkehr überhaupt nicht mehr erreichbar waren und mit dem Regionalverkehr nur stark eingeschränkt. Wobei auch hier das große Chaos nur aufgrund der vorherigen Baumaßnahme ausblieb.
Nun muss man sich einfach mal vorstellen es hätte eine gut ausgebaute zweigleisige Umleitungsstrecke gegeben, welche zwar nicht die Hauptbahnhöfe erreicht, aber trotzdem innenstadtnahe, gut erreichbare Ersatzhalte mit zahlreichen Umsteigemöglichkeiten bieten kann. Und die gab es mal - bis sie stillgelegt wurde. So, nach diesem kurzen Exkurs geht es jetzt zurück zum eigentlichen Thema - der Rheinischen Bahn. Diese würde ich aus oben genannten Gründen gerne reaktivieren. Hierbei gibt es eigentlich auch nur ein größeres Problem den neuen Radschnellweg auf dieser Trasse. Ich denke, es ist nicht vertretbar den gerade erst gebauten Weg schon wieder umzubauen und aufzureißen. Deswegen wird es wohl noch ein bisschen Zeit brauchen, aber langfristig wäre ich dafür, dass man mittels einer Kombilösung - notfalls auch auf zwei Ebenen - die Bahnstrecke parallel zum Radweg führt.
Hinweis: Hier habe ich nur den für diesen Vorschlag relevanten Teil aufgelistet.
Bauliche Maßnahmen für die Reaktivierung der Rheinischen Bahn:
- Wiederaufbau der Gleisanlagen auf voller Länge - überwiegend zweigleisig
- Großer Umsteigeknoten Duisburg Grunewald
- neuer S-Bahnhof Duisburg Neudorf Süd
- neuer S-Bahnhof Mülheim Speldorf
- neuer Bahnhof Mülheim Hochschule Ruhr mit vier Bahnsteiggleisen
- Wiederaufbau des südlichen Teils im Mülheimer Hauptbahnhof mit drei Bahnsteiggleisen
- Einfädelung in die Bestandstrecke mittels Überwerfungsbauwerken
- neuer S-Bahnhof Mülheim Eppinghofen
- neuer S-Bahnhof Mülheim Winkhausen
- neuer S-Bahnhof Essen Frohnhausen West
- neuer Bahnhof Essen Borbeck West
- neuer S-Bahnhof Essen Altendorf
- neuer Bahnhof Essen Universität mit vier Bahnsteiggleisen
- neuer Bahnhof Essen Frillendorf Nord mit vier Bahnsteiggleisen
- Einfädelung in die Bestandstrecke mittels Überwerfungsbauwerken
Betriebskonzept:
Ich würde hier eine S-Bahn von Dortmund über Bochum, Essen, Mülheim, Duisburg und Moers nach Kamp-Lintfort und eine andere S-Bahn, welche von Dortmund bis Duisburg den selben Weg nimmt, dann aber über Krefeld, Viersen und Mönchengladbach nach Dalheim fährt vorsehen. Diese beiden Linien würden sich zu einem ungefähren 15-Minuten-Takt überlagern. Zusätzlich dazu würde es eine weitere Linie geben, welche hier als S21 bezeichnet wird. Diese Linie würde in Mönchengladbach beginnen und von dort eine Neubaustrecke über Willich nach Krefeld nutzen. Anschließend folgt sie bis Essen Kray Nord der Rheinischen Bahn. Von dort geht es über die zu reaktivierende Kray-Wanner Bahn nach Wanne-Eickel und anschließend nach Recklinghausen. Das letzte Stück wird auf einer Neubaustrecke über Oer-Erkenschwick nach Datteln zurückgelegt. Diese S21 würde ebenfalls alle 30 Minuten fahren.
Weitere bauliche Maßnahmen für die S21:
- Wiederaufbau der Gleisanlagen zwischen Krefeld und Mönchengladbach über Willich wie in diesem Vorschlag
- neuer S-Bahnhof Mönchengladbach Neuwerk
- neuer Bahnhof Neersen mit vier Bahnsteiggleisen und Verknüpfung zur nach Viersen verlängerten S28
- neuer S-Bahnhof Niedernheide
- neuer Bahnhof Willich mit drei Bahnsteiggleisen
- neuer S-Bahnhof Krefeld West
- niveufreie Ausfädelung aus Bestandstrecke und Rheinischer Bahn kurz hinter Kray Nord
- niveaufreie Einfädelung in die von Tramfreund94 vorgeschlagene S-Bahnstrecke
- neuer S-Bahnhof Herne Röhlinghausen
- niveaufreie Ausfädelung aus der S-Bahnstrecke
- neuer S-Bahnhof Herne Zeche Julia
- neuer S-Bahnhof Recklinghausen Grullbad
- neuer Hauptbahnhof Recklinghausen
- neuer S-Bahnhof Recklinghausen Nord
- niveufreie Ausfädelung aus der Bestandstrecke
- Neubaustrecke von Recklinghausen nach Datteln auch Teil dieses Vorschlags
- neuer S-Bahnhof Oer Mitte
- neuer Bahnhof Oer-Erkenschwick mit drei Bahnsteiggleisen
- neuer S-Bahnhof Oer-Erkenschwick Ost
- neuer S-Bahnhof Datteln Süd
- neuer Bahnhof Datteln mit drei Bahnsteiggleisen
Vorteile dieser Verbindung:
1. Erschließung von Datteln und Oer-Erkenschwick mit attraktiven Schienenverkehr
2. Verbesserte S-Bahnverbindung von Recklinghausen ins Ruhrgebiet
3. Schaffung attraktiver neuer Verbindung durch Reaktivierung der Kray-Wanner Bahn und Rheinischen Bahn
4. Verbesserte Erschließungswirkungen und Umsteigemöglichkeiten durch neue Haltepunkte bzw. Bahnhöfe
5. Wiedereinbindung von Willich in den Schienenverkehr
6. Schaffung einer schnellen S-Bahnverbindung von Mönchengladbach und Krefeld ins Ruhrgebiet
7. Schaffung zentral gelegener Umleitungsstrecken für den Störungsfall
Düsseldorf/Duisburg: U79 beschleunigen
NBS Köln – Dortmund
Berlin: X83 Halt Symeonstr.
Der Abstand zwischen den Haltestellen Friedrichrodaer Str. und Vom Guten Hirten in Marienfelde beträgt ~550 Meter. Daher schlage ich die Einrichtung einer neuen Haltestelle an der Symeonstr. für den X83 vor. Dort stehen Wohn- und Gewerbebauten. Es gehen Wege zu den Wohnstraßen Nikolaus-Bares-Weg und Hanielweg ab, an letzterem liegt noch eine Schule.
Fv: rjx Stuttgart-München-Wien-Budapest
Großer Umsteigeknoten Duisburg Grunewald
Ich will die Rheinische Bahn mit einer Kombilösung reaktivieren, da sowohl für den Radweg als auch für eine zweigleisige Strecke genug Platz ist. Wenn es möglich ist verlaufen die beiden Verkehrsträger nebeneinander und dort wo der Platz fehlt wird auf zwei Ebenen aufgeteilt.
Einige Züge würden in diesem Fall am Duisburger Hauptbahnhof vorbeifahren müssen. Daher wäre es wichtig, dass die Innenstadt trotzdem erreichbar bleibt. Um dies zu schaffen und auch noch neue Umsteigeverbindung zu schaffen, wäre es wichtig einen neuen zentralen Umsteigebahnhof zu schaffen. Die optimale Stelle hierfür wäre in der Nähe der Stadtbahnhaltestelle Grunewald, weil dort alle möglichen Verbindungen geschaffen werden können. Es gäbe hier zwei Mittelbahnsteige an den Verbindungen Duisburg-Düsseldorf und Duisburg-Krefeld. An der Verbindung von Krefeld zur Rheinischen Bahn würde es zwei Außenbahnsteige geben. Die Stadtbahnhaltestellen Grunewald Betriebshof und Grunewald würde ich zusammenlegen und direkte Zugänge zu den Bahnsteigen schaffen.
Des weiteren würde ein neues P+R Parkhaus mit direkten Zufahrten von A59 und ein neuer Busbahnhof entstehen. Der Busbahnhof würde von den Linien 930, 931, 934 und einigen neuen Linien bedient werden.
S-Bahn Düsseldorf Flughafen-Oberhausen-Wesel über Walsumerbahn
Die Walsumer Bahn wäre meiner Meinung nach eine sehr gute Möglichkeit im Duisburger Norden und Dinslakener Westen wesentlich bessere Verbindungen zu schaffen. Daher würde ich vorschlagen diese mit einer neuen Linie zu reaktivieren. Hier bietet sich die Verbindung Oberhausen-Wesel an. Nun wären auch der Oberhausener Hauptbahnhof und das Cenro relativ schnell erreichbar. Nach einem Kommentar von Baum wurde die Linie über Oberhausen hinaus bis Düsseldorf Flughafen verlängert. Hiermit lässt sich auch das Stadtzentrum von Duisburg noch besser anbinden und eine neue Verbindung zum Flughafe schaffen. Um dies umzusetzen wären wohl an den Ein- bzw. Ausfädelungen Überwerfungsbauwerke notwendig, um nicht den Verkehr zu stören. Diese Linie würde alle 30 Minuten verkehren und könnte als Nummer zum Beispiel die S33 erhalten, aber das ist eigentlich egal.
S-Bahn Stuttgart: Göppingen-Schwäbisch Gmünd
S-Bahnhof Essen Frillendorf-Süd
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