Linien- und Streckenvorschläge

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KLE: Impf-Express, später nutzbar als Wunderland-Express

Das Corona-Impfzentrum in Kleve ist von den südlichen Städten und Gemeinden (Straelen, Wachtendonk, Kerken, Geldern, Issum, Rheurdt und Kevelaer) nur sehr schwer erreichbar. Die Impfzentren in Krefeld, Venlo, Viersen, Duisburg und Mönchengladbach stehen Bürger:innen aus dem Kreis Kleve nicht zur Verfügung. Mit dieser Schnellbuslinie wird das Wunderland Kalkar direkt an den ÖPNV angebunden. Fahrgäste aus dem Südkreis gelangen somit über die RE10 mit Umstieg in Bedburg-Hau deutlich schneller ans Ziel. Da das Wunderland auch als Freizeitpark und Messe verwendet wird, ist auch eine Nachnutzung der Linie nach der Pandemie denkbar. Die Linie 97 kann dann über Hasselt und Moyland geführt werden, um die Feinerschließung zu übernehmen.

RE44 Moers – Münster

Der Fossa-Emscher-Express RE44 (Moers – Bottrop) soll eigentlich Kamp-Lintfort mit Bottrop verbinden, jedoch pendelt er zum Teil zwischen Oberhausen Hbf und Bottrop hin und her, einfach aufgrund des Lokführermangels. Sollte sich dieser beruhigen, könnte man aber so vorgehen. Hier möchte ich vorschlagen, den RE44 auf den Abschnitt Moers - Bottrop zu beschränken. Dann sollte der RE44 sollte von Bottrop Hbf über Gladbeck nach Haltern und über Haltern nach Münster verlängert werden. So würde Oberhausen wieder eine Direktverbindung nach Gladbeck Westbahnhof erhalten, aber nicht nur Oberhausen, sondern auch Duisburg und der linke Niederrhein bekämen neue Direktverbindungen nach Gladbeck, Gelsenkirchen-Buer Nord, Marl und Haltern. Zudem erhielten der linke Niederrhein Oberhausen, Bottrop, Gladbeck, Gelsenkirchen-Buer und Marl eine Direktverbindung nach Münster. Das schöne an dieser Idee ist, dass die gesamte Achse Moers - Münster durchgehend elektrifiziert ist. Würde man Kamp-Lintfort anbinden wollen, müsste man dorthin auch elektrifizieren oder die in Moers endenden Kurse der Linie RB31 dorthin fahren lassen. Diese kann das auch aufgrund ihrer langen Standzeit (55 Minuten) in Moers, vgl. Machbarkeitsstudie S. 21ff. Der RE44 hält als RE nur an wichtigen Stationen, jedoch hält er zwischen Gelsenkirchen-Buer und Haltern an allen Stationen, da aufgrund der Eingleisigkeit der Strecken nur ein stündlicher Zug möglich ist. Deswegen muss die S9 in diesem Abschnitt entfallen, wenn man die Strecke nicht extra für den RE44 zweigleisig ausbauen möchte. Die S9 fährt dann mit beiden Kursen nach Recklinghausen.

DO: X45 DO-Hörde – DO-Kirchhörde – Herdecke – Wetter(Ruhr) – Haßlinghausen

Diese Linie würde ich im Süden über Stadthaus, Brünninghausen, Kirchhörde und Herdecke, Schanze nach Wetter (Ruhr) weiterführen. Auch hier würde alle 30 Minuten gefahren werden, wobei man überlegen könnte nach Wetter außerhalb der HVZ nur alle 60 Minuten zu fahren. Für den Südast würde ich folgende Fahrzeiten berechnen:

  • Dortmund, Reinoldikirche - Dortmund, Brünninghausen 13 Minuten (mit U46 und 450 in 13 Minuten)
  • Dortmund, Reinoldikirche - Dortmund, Kirchhörde 20 Minuten (mit U46 und 450 in 21 Minuten)
  • Dortmund, Reinoldikirche - Herdecke, Schanze 24 Minuten (mit U46 und 450 in 27 Minuten)
  • Dortmund, Reinoldikirche - Herdecke, Krankenhaus 34 Minuten (mit U46, 450, 564 und 376 in 55 Minuten)
  • Dortmund, Reinoldikirche - Wetter (Ruhr) 42 Minuten (mit RE4 in 15 Minuten bzw. mit Bus in 71 Minuten)
  • Dortmund, Brünninghausen - Wetter (Ruhr) 29 Minuten (mit U49 und RE4 in 37 Minuten, mit Bus in 55 Minuten

Der Südast dieser Linie würde also die größten Vorteile für die Leute bringen, die von Wetter oder Herdecke in den Dortmunder Süden wollen. Ich denke, das ist durchaus eine Relation, die einen solchen Schnellbus rechtfertigen kann.

Schnellbus X05 Wesel – Dorsten – Recklinghsn

Die Idee eines Schnellbusses von Wesel nach Dorsten hatte ich schon in meinem Vorschlag eines Schnellbusses von Venlo über Geldern nach Wesel und weiter nach Dorsten angesprochen, doch ich bekam den Kommentar, dass Venlo - Dorsten zu lang wäre, aber Wesel doch der sinnige Brechpunkt sei.

Entsprechend greife ich das hier auf und greife die Schnellbus-Idee Wesel - Dorsten nun in diesem Vorschlag neu auf. Wie Dowe bereits in seinem Vorschlag erwähnt, war die ÖPNV-Verbindung Wesel - Dorsten bis zur Einführung des X05 katastrophal, weil in Schermbeck Umsteigezwang bestand. Man wollte also dem Fahrgast wirklich zumuten, zwischen zwei mittelgroßen Städten mit 60000 bzw. 50000-75000 Einwohnern, die noch nicht einmal 27 km (Luftlinie noch nicht einmal 24 km) auseinander liegen, in einem unbedeutenden 13000 Seelendorf, das dazwischen liegt, von einem 30-Minütigen Bus in einen zweistündlichen Bus umzusteigen, und bezeichnetr die Verbindung als attraktiv. Mal ganz ehrlich: So wie es vorm X05 war, war  es nicht gut. Wesel und Dorsten liegen wie gesagt weniger als 30 km auseinander und haben beide über 50000 Einwohner, sodass eine durchgehende Buslinie schon das mindeste ist, zumal sowohl der Bahnhof Wesel mit ZOB als auch der Bahnhof Dorsten mit ZOB wichtige Anschlussknoten zu vielen weiteren Regionalen Bussen und vor allem deutschen Bahnen sind. Die neue Linie X05 als Direktverbindung Wesel - Schermbeck - Dorsten hat das schon einigermaßen verbessert. Aber nur einigermaßen, wenn man sich die Haltestellen

Hier möchte ich wie Dowe auch einen durchgehenden Schnellbus zwischen Wesel und Dorsten vorschlagen. Der kleine aber feine Unterschied ist jedoch, dass mein Schnellbus ein richtiger Schnellbus ist, und nicht wie bei Dowe die Verlängerung des SB28, der zwar als Schnellbus bezeichnet wird, jedoch an jeder Milchkanne hält. Allerdings sind solche falsch bezeichneten Schnellbusse ja in Form vom früheren SB21 (jetzt X05) und SB18 (vormals SB28) Gang und Gebe, aber auch in Form des X05. Tatsächlich bedient der wie seine Vorgänger SB21, SB18 und SB28 jede Haltestelle zwischen Wesel und Dorsten. Auf demselben Linienweg wie der X05 fahren parallel die Buslinien 299 (Wesel - Schermbeck) und 293 (Schermbeck - Dorsten). Ich wäre schon dafür, dass man vielleicht alle 30 Minuten Dowes Idee fahren lässt, also eine normale Buslinie (299) durchgehend von Wesel Bf nach Dorsten Bf, die an jeder Haltestelle hält und so alle Fahrgäste einsammeln kann, und einmal stündlich meinen Schnellbus fahren lässt, der nur an ausgewählten Haltestellen hält. Das erlaubt eine zügige Verbindung, die auch der Fahrzeit einer Regionalbahnverbindung gleich käme - eben ein richtiger Schnellbus, der über Land fährt, aber fahrzeitentechnisch eine eisenbahnähnliche Verbindung auf der Straße (Dauer-Schienenersatzverkehr) bietet, wenn das Fahrgastaufkommen zu klein für eine Eisenbahn ist. 

Dorsten an sich ist mit 74000 EW die viertgrößte Stadt im Kreis Recklinghausen nach Einwohnerzahl, jedoch ohne Zweifel die flächenmäßig größte Stadt im Kreis Recklinghausen. Die benachbarten Städte Marl und die dahinter liegende Kreisstadt Recklinghausen sind jedoch mit 84000 bzw 111000 EW noch größer und bieten auch mit ihren Bahnhöfen Marl Mitte bzw. Recklinghausen Hbf gute Anschlüsse an viele Nahverkehrszüge. Insbesondere hält in Wesel die Linie RE19 nach Arnhem in den Niederlanden und in Recklinghausen der RE2 nach Münster und Osnabrück. Für die Verbindung Münsterland - Arnhem (Gelderland) kann also ein Schnellbus zwischen Wesel und Recklinghausen einen zeitraubenden Umweg über Duisburg (Wesel - Duisburg Fahrzeit mindestens 30 Minuten) umgehen und so die Fahrzeit um 1 h drosseln. Deswegen denke ich mir mal meine Querverbindung zwischen den Zügen sollte auch noch bis Recklinghausen Hbf fahren, wobei es vielleicht auch denkbar wäre nach Buer Rathaus zu kommen, um nach Gelsenkirchen anschließen zu können, aber gut, fahren wir noch bis Recklinghausen weiter, wobei der Anschluss in Marl noch sinnvoller würde, wenn dort Züge hielten, die über Haltern weiter nach Münster führen. Auch hier gilt, dass der bestehende SB25 Dorsten - Recklinghausen, der an jeder Milchkanne hält, in einen 200er-Bus umgewandelt wird, und mein Schnellbus nur an ausgewählten Haltestellen hält.  

Kurz gefasst: Ich möchte vorschlagen, die Linie X05 (Wesel - Schermbeck - Dorsten) zu beschleunigen, indem sie nur noch an ausgewählten Haltestellen hält und von Dorsten nach Recklinghausen als Ersatz für die Linie SB25 zu verlängern. Auch zwischen Dorsten und Recklinghausen hält die Linie X05 nur an ausgewählten Haltestellen. Parallel zum X05 wird die Linie 299 von Schermbeck über Dorsten und Marl nach Recklinghausen verlängert und bedient jede Haltestelle. Die Linien X05 und 299 sollen beide im 30-Minuten-Takt fahren. Der X05 soll in Wesel auf die Linie RE19, in Dorsten auf die Linie RE14-lang (Borken/Coesfeld - Essen) und in Recklinghausen auf die Linie RE2 abgestimmt werden. So lässt sich die Fahrzeit Arnhem - Münsterland sicherlich um 1 h gegenüber dem Umstieg in Duisburg drosseln.

SB86 Viersen – Kaarst

Bis eine S-Bahn von Kaarst nach Viersen kommt, kann es auch ein Schnellbus tun. Dieser brächte sogar an sich schon einige Verbesserungen. Dazu ein Blick aufs bestehende Netz.
  1. Der SB86 verbindet Willich-Münchheide mit Kaarster See. In die Innenstadt Kaarst besteht Umsteigezwang. Er verlängert quasi die S28 als Schienenersatzverkehr, doch um nach Viersen zu kommen, besteht in Willich erneuter Umsteigezwang.
  2. Der SB51 verbindet den Kaarster Bahnhof (S28) über Kaarst und Meerbusch-Büderich mit dem Düsseldorfer Norden und dem Flughafen. Netztechnisch bringt der Endpunkt am Kaarster Bahnhof aber doch sehr wenig, da die S28 diesen ausschließlich aus östlicher Richtung, also aus Neuss erreicht - in Richtung Westen endet sie bereits eine Station weiter am Bahnhof Kaarster See. Dadurch ist der Kaarster Bahnhof bzw. S-Bahnhof Kaarst-Mitte/Holzbüttgen als Umsteigepunkt zwischen SB51 und S28 wenig interessant, weil die Verbindungen über andere Routen oft schneller und direkter gehen:
    1. Neuss Hbf --> Meerbusch-Büderich: S-Bahn oder U75 bis Neuss-Am Kaiser (S) und dann in den Bus nach Meerbusch.
    2. Neuss Hbf --> Düsseldorf-Nord: S-Bahn oder RE oder RB bis Düsseldorf Hbf und dann Umstieg in U78, U79 oder U75 bis Oberkassel oder Heinrich-Heine-Allee und dort Umstieg 800er Busse über den Rhein bzw. in U78 oder U79.
    3. Neuss Hbf --> Düsseldorf-Flughafen: Linie S11 benutzen
    4. Neuss Kaarster See und das Gebiet dahinter sind mit Umstieg von SB51 in die Busse am Rathaus Kaarst schneller zu erreichen.
  3. Der SB86 endet am Kaarster See und besitzt keinen Anschluss zum SB51, sodass um diesen zu erreichen auch Umsteigezwang besteht.
Zur Verbesserung schlage ich zwei Dinge vor: Zum einen soll die Linie von Münchheide bis nach Viersen verlängert werden und zum anderen von Kaarster See nach Kaarst Rathaus, wo sie gerne mit dem SB51 zu einer Linie kombiniert wird. Der SB86 fährt dabei zum Teil auch entlang der Strecke der Linie SB51, nämlich entlang der S28 bis Kaarster Bf. Sollte irgendwann doch die S28 von Kaarster See nach Viersen kommen, wird die Linie SB51 wieder bis Kaarster Bf gekürzt.

Neuer Haltepunkt Potsdam-Nesselgrund

Der Weg aus Potsdam und den südlichen Vororten zum Flughafen BER ist unattraktiv. Nach Saarmund fährt 611 umwegig, in Rehbrücke ist ein erneuter Umsteig nötig. Pirschheide ist besser mit dem Stadtverkehr vernetzt, liegt aber in der entgegengesetzten Himmelsrichtung. Einem Wiederaufbau von Bergholz wurde offiziell abschlägig beschieden.

Daher soll ein neuer Haltepunkt Potsdam-Nesselgrund mit zwei Seitenbahnsteigen an der B2 gebaut werden. Dort gab es einmal einen Betriebsbahnhof, daher sollte alles unkompliziert ablaufen. Hier kann man von RB22 umsteigen zu den Buslinien 608 (Potsdam - Wilhelmshorst - Wildenbruch - Dobbrikow), 643 (Potsdam - Seddin - Beelitz) und X43 (Potsdam - Michendorf - Beelitz). In der HVZ fahren insgesamt 5 Busse je Stunde und Richtung. Die Bushaltestelle existiert bereits.

Bus 330 S Hermsdorf- Blankenfelde via Lübars

Durch diese Linie könnte man im 20 Minutentakt den S Hermdorf mit dem Freibad Lübars, dem Flugplatz Lübras und Blankenfelde anbinden. Auf der Route liegen mehrere Gebiete die mit dem ÖPNV kaum erreichbar sind, wie das Strandbad oder den Bahnhof in Blankenfelde. In wenigen Jahren wird dort wieder eine Regionalbahn fahren und so kann man sowohl den Bahnhof, als auch den Osten von Lübars besser anschließen.

Berlin – Straßenbahn Turmstraße – Grunewald

Ausgehend von der jetzigen Verlängerung der Tram vom Hbf zur Turmstraße habe ich mir Gedanken über die Weiterführung im Westen gemacht. Die viel diskutierte Verlängerung zur Jungfernheide habe ich ausdrücklich nicht weiterverfolgt. Zum einen weil ich denke, dass die Nachfrage aus Moabit eher in die City West geht und ich mir langfristig bis Jungfernstieg eine U-Bahn erhoffe. Eine Tram in die CityWest schließt aber auch eine zusätzliche Achse zur Jungfernheide nicht aus. Folgende Verknüpfungen zum hochwertigen Schienennetz wären möglich: - U2 Ernst-Reuter-Platz - S-Bahn Savignyplatz - mögliche U1-Verlängerung am Kurfürstendamm - U7 und U3 Fehrbelliner Platz - S-Bahn Ring Hohenzollerndamm - Am Roseneck ist ein großer Busknoten mit vielen möglichen Zubringerlinien. Diskussionswürdig finde ich die Frage, ob der Straßenzug Schlüterstraße - Württembergische Straße aufnahmefähig für eine Tram ist. Die Busverbindung verläuft heute durch die parallele Achse Leibnitzstraße - Konstanzer Straße, die auch für den PKW Verkehr eine Hauptverkehrsache ist. Dort hätte man aber keine Verknüpfung zum Savignyplatz und auch eine verlängerte U1 hätte vermutlich eher an der Schlüterstraße eine Zwischenstation als am Olivaer Platz. Zudem hätte man bei einer Führung über die Leibnitzstraße keine Platzkonflikte mit dem Autoverkehr.

DO: X44 DO-Zentrum – DO-Hörde – Schwerte – HA-Kabel – HA-Hbf

Zwischen Dortmund und Schwerte gibt es aktuell die Buslinie 430, die alle 30 Minuten nach Dortmund Hörde fährt und die RB53, die ebenfalls alle 30 Minuten fährt. Das Dilemma ist, dass die 430 zu oft hält und die RB53 zu selten. Deswegen denke ich das eine Schnellbuslinie von Dortmund nach Schwerte sinnvoll wäre. Geplante Fahrzeit:

  • Dortmund, Reinoldikirche - Schwerte, Bahnhof 29 Minuten (mit der RB53 ab Hauptbahnhof in 19 Minuten und mit Bus/Stadtbahn in 46 Minuten)
  • Dortmund, Hörde - Schwerte, Bahnhof 15 Minuten (mit der RB53 in 10 Minuten und mit der 430 in 27 Minuten)

Gegenüber der aktuellen Fahrzeit mit Bus und oder Stadtbahn könnte dieser Schnellbus also eine deutliche Beschleunigung erzielen, obwohl er immer noch spürbar langsamer als die RB53 ist. Als Takt würde ich einen T30 empfehlen, allerdings sollte man die 430 wie bisher betreiben um auch dievVerbindung nach Berghofen zu sichern.

RB50: Lünen – Werne ausbauen

Zweigleisiger Ausbau der RB50 zwischen Lünen und Werne an der Lippe. Dabei soll neben einem zweiten Gleis auch drei neue Haltepunkte gebaut werden:

  • Lünen-Wethmar
    • eine kleine Straße erlaubt es den Bus dort zum Bahnhof zu führen
  • Langern
  • Werne-Amazon

Die drei Haltepunkte erlauben es ca. 5000 Einwohner Lünens direkt an Dortmund anzubinden, sowie den Ort Langern, aber auch ein Logistikzentrum von Amanzon, was den Arbeitnehmern dorthin die Anreise erleichtert.

DO: X43 Reinoldikirche – Kreuzviertel – Universität – Witten

Zwischen Dortmund und Witten gibt es aktuell eine einzige durchgehende Linie, die halbstündliche S5. Das Problem bei dieser ist, dass sie viel zu selten hält und daher große Gebiete der Städte gar nicht erschließt. Hier würde ich empfehlen die S5 durch eine neue Schnellbuslinie zu unterstützen. Fahrzeit:

  • Dortmund, Reinoldikirche – Dortmund Universität 14 Minuten (mit der S1 ab Hauptbahnhof in 6 Minuten)
  • Dortmund, Reinoldikirche – Witten, Stockumer Bruch 23 Minuten (mit der S1 ab Hauptbahnhof  und Umstieg in Oespel in 21 Minuten)
  • Dortmund, Reinoldikirche – Universität Witten/Herdecke 30 Minuten (mit der S1 ab Hauptbahnhof  und Umstieg in Oespel in 32 Minuten)
  • Dortmund, Reinoldikirche - Witten, Rathaus 42 Minuten (mit dem RE4 ab und bis Hauptbahnhof  in 10 Minuten)
  • Dortmund, Universität - Witten, Rathaus 28 Minuten (mit der S1 und Umstieg in Langendreer in 30 Minuten)
  • Witten, Stockumer Bruch - Witten, Rathaus 19 Minuten (mit der 371 in 21 Minuten)

Hier wird nochmal deutlich, dass auf fast allen Verbindungen Fahrzeitvorteile entstehen würden oder zumindest ein Umstieg wegfällt. Auf der Gesamtstrecke sind der RE4 und die S5 natürlich deutlich schneller, aber darum geht es mir ja gar nicht. Als Takt würde ich für den Anfang einen T30 empfehlen. Wenn sich nun aber herausstellen sollte, dass die Nachfrage größer ist, könnte man den Takt natürlich noch verdichten.

DO: X42 DO-Zentrum – DO-Flughafen – Holzwickede – Menden

Der Dortmunder Flughafen wird aktuell von drei Linien erreicht: AirportExpress (alle 60 Minuten), AirportShuttle (alle 30 Minuten) und 490 (je nach Flugplan alle 20 oder 30 Minuten). Das Problem bei den beiden erstgenannten ist, dass sie nicht im VRR-Tarif enthalten sind und besondere Tickets erfordern. Hier würde ich empfehlen diese beiden Linien einzustellen und durch eine neue Schnellbuslinie zum normalen Tarif zu ersetzen. Um mehr Fahrgäste anzuziehen würde ich die Linie von Holzwickede, Bahnhof bis Holzwickede, Landskrone verlängern. Die Linie würde alle 30 Minuten verkehren Fahrzeit:

  • Dortmund Reinoldikirche - Menden (Sauerland)
  • Dortmund Reinoldikirche - Holzwickede Bahnhof 32 Minuten (RB59 + Fußweg etwa gleich)
  • Dortmund Reinoldikirche - Dortmund Flughafen 27 Minuten (AirportExpress ist ohne Halt etwas schneller, aber die schnellste Verbindung zum VRR-Tarif ist aktuell 14 Minuten langsamer)
  • Dortmund Flughafen - Menden (Sauerland)

Wien: Umbau Schleife Absberggasse

Mal ganz ehrlich: Die Schleife ist echt komisch konstruiert. Die Linie D soll da wenden, aber nicht an die Bestandstrecke der Linien 6 und 11 anschließen. Dafür dürfen die Linien 6 und 11 aber in die Schleife fahren, um dort bei Bedarf zu wenden. Hier möchte ich vorschlagen, das Ding ein wenig umzubauen und zwar möchte ich ein Gleisdreieck in der Schleife unterbringen, um die Linie D auch auf die Bestandstrecke zu bekommen. Dabei schlage ich ein vollständiges Gleisdreieck vor, was Straßenbahnen dort um jedes Eck abbiegen lässt. Wozu das Ganze? Also der Umbau erlaubt zwei Dinge:
  • Verlängerung der Linie D bis zum Enkplatz.
    • Dadurch kann die Geiselbergstraße umsteigefrei an den Hauptbahnhof und den Karlsplatz angebunden werden.
  • Umlaufverbindung der Linien 6 und D ab Absberggasse.

DO: X41 DO-Zentrum – DO-Kichlinde – Castrop-Rauxel – BO-Gerthe

Im Ruhrgebiet sind die Verbindungen in andere Städte häufig eher schlecht oder zumindest spürbar schlechter als die innerhalb einer Stadt. So fährt man aktuell zum Beispiel mindestens 38 Minuten vom Münsterplatz in Castrop-Rauxel bis zur Reinoldikirche in Dortmunds Stadtzentrum und muss einmal umsteigen. Mit diesem Bus würde die Fahrzeit zum Münsterplatz nur noch 22 Minuten betragen und bis Henrichenburg Mitte wären es dann 40 Minuten. Diese Linie würde alle 30 Minuten fahren und damit auch den SB22 zwischen Münsterplatz und Henrichenburg auf einen T15 verdichten. Die Liniennummer SB41 kommt daher, dass in Dortmund die Liniennummer, aufgrund des Fahrplanbereichs mit 4 beginnen muss.

S-Bahn Krefeld-Oberhausen

Dieser Vorschlag ist ein Vorschlag zur Anbindung Krefeld an das S-bahn-netz Rhein-Ruhr, wie auch um eine Gleisverbindung von Moers nach Krefeld. Die linksrheinischen Stadtteile von Duisburg werden mehr ans Stadtgebiete an Duisburg und Moers herangeführt. Viele Moerser hätten gerne eine Schienenverbindungen nach Krefeld, da die 052 nach Krefeld, eine komplette Stunde bis ins Zentrum braucht. Auf diese Idee hat mich der User Bahn4Future gebracht, mit seinem ursprünglichen Vorschlag: https://extern.linieplus.de/proposal/s4-nrw-duisburg-ruhrort-unna/ Vorteile: besser Anbindung von Moers an Krefeld und Duisburg erstmaliger S-Bahn Anschluss von Krefeld Bessere Anbindung Krefelds an das Ruhrgebiet-netzes Die Fahrzeit zum Krefelder Zentrum verkürzt sich deutlich Theoretische Verlängerung nach St. Tönis möglich Nachteile: Die Duisburger Trasse von Moers und Duisburg kreuzt die linksrheinische Trasse in Oppum Die Strecke ist ab Moers-Meerbeek nich mehr elektrifiziert -> man könnte sie elektrifizieren, um Lücken zu schließen und für den Gütervekehr wäre es auch ein Vorteil Technischer Infrastrutukvorschlag, der ihm zu Grunde liegt: https://extern.linieplus.de/proposal/verbindung-homberg-ruhrort/

S Frohnau- Berlin Hbf.

Neue Linie S15, fährt warscheinlich ab Sommer 2021, allerdings ist nur eine Stummelstrecke zwischen Gesundbrunnen und Berlin Hbf. geplant. Dies halte ich für nicht wirklich effektiv, denn so müssen Fahrgäste aus dem Norden weiterhin min. einmal umsteigen. So sollte man die S15 bis Frohnau fahren lassen, um auch die S1 zu entlasten und so vielen Fahrgästen das Umsteigen zu ersparen.

Bus – Botanischer Garten – Südkreuz – Schöneberg

Wäre mal echt n Überlegung wert. Da viele Leute in der Umgebung so besser verbunden wären und nicht unbedingt umsteigen bräuchten.

Bus 329 S Hermsdorf-S Heiligensee

Die Verbindung zwischen Hermsdorf bzw. Frohnau nach Heiligensee könnte besser sein. Denn wenn man aus den beiden Ortsteilen nach Heiligensee fahren möchte, muss man in Tegel umsteigen! Um dies zu vermeiden, wäre eine neue Verbindung in Form einer Buslinie (Z.B 329) angebracht! Die Linie könnte vom S Hermsdorf über den Hermsdorfer Damm, B96 und die Burgfrauenstrasse zum S Frohnau fahren. Von dort weiter über den Siegesmundkorso bis zur Kreuzung mit der Strasse "Am Eichenhain". Die Linie könnte so über die Rote Chausse in Richtung Heiligensee fahren. Ein mögliches Problem wäre der Abschnitt zwischen der JVA und der Haltestelle Kiefheider Weg. Denn dort ist die Strasse sehr schmal, eine Lösung könnte ein dauerhaftes Parkverbot auf diesem Abschnitt sein. Anschließend würde die Linie noch ein kleines Stück auf der Ruppiner Chausse zum S Heiligensee fahren.   Einsetzen könnte man zwar auch Doppeldecker, da die Linie aber auch durch schmale Strassen und durch Wohngebiete fährt, wäre ein Einsatz von kleinen Eindeckern wie bsp. auf der Buslinie 326 sinnvoller!

Dresden S-Bahn Netz: Linie 3

Dies ist Linie 1 meines neuen Projektes "Dresden neues S-Bahn Netz". Dabei werden die alten Linien teilweise neu verteteilt. Und zwar so: Linie... 1-1 | 2-3 | 3-3 Die Linie startet in Freiberg und fährt über Tharandt und Freiberg bis Dresden Hbf Dabei wird Linie 3 umstrukturiert und verbessert. Zwischen Freiberg und Dresden wird ab Dresden neu durchgehend im Halbstundentakt gefahren. Ab Freiberg immer um 21 und 36 den so ensteht ab Hbf ein glatter 15 min Takt und ab Freiberg ensteht eine 12/12/18/18 Takt(lücke) Das sind die Abfahrtszeiten: Ab HBF: Ab Freiberg: 5:06 RB 5:07 RB ↓ ↓ 5:21 S 5:19 S ↓ ↓ 5:36 S 5:31 RE ↓ ↓ 5:51 RE 5:49 S Zwischen Freital-Hainsberg und Dresden Hbf wird mit einem Verstärkerzug zur HVZ sogar im (insgesamt) 15m min Takt gefahren. Deswegen macht das Projekt Sinn: 1 2 Die Linien 2, 5 und 6 kommen noch dazu.

Dresden S-Bahn Netz: Linie 4

Dies ist Linie 3 (früher 2) meines neuen Projektes "Dresden neues S-Bahn Netz". Dabei werden die alten Linien teilweise neu verteteilt. Und zwar so: Linie... 1-1 | 2-3 | 3-4 Die Linie startet am Flughafen Dresden über den Dresdener Hbf und fährt über Pirna und Bad Schandau (neu) weiter bis Decin. Die Linie fährt zur NVZ und am Wochende wie (meistens) auch heute im 30 min Takt. Und zur HVZ dann neu im 15 min Takt ab Bad Schandau bis Dresden Hbf im 15 min takt. bis Dresden Flugahfen wird im durchgängigen 30 min Takt gefahren. Weiter nach Decin geht es abwechselnd mit der RB im 2 Stunden takt (mit 1St) die RB fährt weiter nach Rumbruk. Deswegen macht das Projekt Sinn: 1 2 Die Linien 2 5 und 6 kommen noch dazu!

Dresden S-Bahn Netz: Linie 1

Dies ist Linie 1 meines neuen Projektes "Dresden neues S-Bahn Netz". Dabei werden die alten Linien teilweise neu verteteilt. Und zwar so: Linie... 1-1 | 2-3 | 3-4 Die Linie startet in Meißen und fährt über Dresden bis nach Pirna. Dabei bleibt Die Linie hier, also Linie 1 , von der Linienführung unverändernt Allerdings wird beim Takt neu im durchgängigen 10 min Takt MO-FR gefahren. Am Wochende wie vorher im 30 min Takt gefahren. Die Änderun ist nur das Linie 2 den Abschnitt bis Bad Schandau weiter (neu) nach Decin. Hier steht nicht besonders viel, weil es die Linie fast gleich schon gibt, Sie dient nur zur Vervolständigung des Projektes. Deswegen macht das Projekt Sinn: 1 2 Die Linien 2 5 und 6 kommen noch dazu!

Frankfurt: Linie 16 (/11) über F-Westbahnhof

Frankfurt, re-routeing of Tram Line 16 [Line 21] + [planned] Tram line 13 via Westbahnhof. This would solve:
  • Psychological barrier for passengers from Tram 16 not stopping "at" Frankfurt-West (except during diversions)
  • Reduce the confusion at Adalbert-/Schloßstraße of Trams stopping in completely different places (one direction at a Stadtbahn platform, one direction on-street, around the corner)
  • Allow "dedicated" off-street corridor from Hauptbahnhof to Westbahnhof (and nearly Bockenheim Warte), and avoid 0.6 km of street running with frequent hold-ups southbound.
  • Extend "core-section" for (future) lines 17/20/13/16 to Nauheimerstr.
  • Reduce PKW/car traffic "cutting through" around Westbahnhof
  • Restore the original [straight] railway route from Westbahnhof to the original Frankfurt terminus!
Requires ~200 metres double-track + ~200 metres doubling from single-double track, plus connecting pointwork, and a slight change in traffic routeing.

Dresden: geplante Linie 7 nach Königsbrück

Bereits wurde schon bekannt gegeben die Linie 7 von Dresden ab Weixdorf nach Ottendorf/Ockrilla Nord wahrscheinlich zu verlängern. Sicher ist es bestimmt noch nicht. Statt der Zug nach Königsbrück fährt sollte die Straßenbahn ab Weixdorf auf den Gleiskörper vom Zug übergehen und nach Ottendorf-Ockrilla Nord fortgeführt werden. Nach Königsbrück würden dann Busse eingesetzt werden. Da ich mir bei dieser Sache gedacht habe das die Straßenbahn gleich das Stück bis Königsbrück auf den Gleisen vom Zug noch fahren könnte. Dies ist sicher schon vielen bekannt als Vorschlag. Ich  habe mir gedacht, daß ich es mal so aufzeichne wie ich es mir so vorstelle die Linienführung der Linie 7 ab Weixdorf nach Königsbrück. Hinter der Haltestelle Fuchsberg würde die Bahn auf einen neugebautem Gleiskörper geradezu zu der Eisenbahnstrecke verlaufen um ohne komplizierten Kurven zur Haltestelle Weixdorf, Bad zu gelangen. Was bereits auf der Zugstrecke sich befindet. Mit neu angelegten Haltestellen, nähe der jetzigen Gleisschleife und höhe der Schule. Der Bahnhof Weixdorf würde umbenannt werden in Lausa. Über die Zugstrecke verläuft die 7 über Hermsdorf nach Ottendorf/Ockrilla Nord, mit zusätzlichen Haltestellen. Wo auch in Ottendorf/Ockrilla Nord eine neue Gleisschleife gebaut werden könnte. Durch die Laußnitzer Heide geht's dann über Laußnitz nach Königsbrück. Ich habe sie noch über das alte Eisenbahnviadukt in Richtung Ostbahnhof geführt um die Bahn im Zentrum von Königsbrück enden zu lassen.
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